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	<title>Rabenstein Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist das wichtigste Rabensteiner Nachrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 275|| Der Rabe 275 Frühjahr || [[Der Rabe 275 - Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der Rabe - Frühjahr 275.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Herbst || [[Der Rabe 274 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der Rabe - 274 - Herbst.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Sommer || [[Der Rabe 274 - Sommer|Text]] || [[:Media:Der Rabe - Sommer 274.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Frühjahr || [[Der Rabe 274 - Freudenmond|Text]] || [[:Media:Der Rabe - Frühjahr 274.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Frühjahr|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272_extrablatt.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Seuchensonderausgabe_270.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Jahresendsonderausgabe_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Hartenfels_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-06-11T06:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: Neme lud eine neue Version von Datei:Granitza A3.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Karte der Granitza&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2024-11-19T06:59:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist das wichtigste Rabensteiner Nachrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Herbst || [[Der Rabe 274 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der Rabe - 274 - Herbst.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Sommer || [[Der Rabe 274 - Sommer|Text]] || [[:Media:Der Rabe - Sommer 274.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Frühjahr || [[Der Rabe 274 - Freudenmond|Text]] || [[:Media:Der Rabe - Frühjahr 274.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Frühjahr|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272_extrablatt.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Seuchensonderausgabe_270.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Jahresendsonderausgabe_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
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| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Hartenfels_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist das wichtigste Rabensteiner Nachrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Frühjahr || [[Der Rabe 274 - Freudenmond|Text]] || [[:Media:Der Rabe - Frühjahr 274.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
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| 273|| Der Rabe 273 Frühjahr|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272_extrablatt.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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		<updated>2024-08-19T05:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: Der Rabe - Sommerausgabe - Landung in Kujavina&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Rabe - Sommerausgabe - Landung in Kujavina&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2024-05-21T05:42:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist das wichtigste Rabensteiner Nachrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 274|| Der Rabe 274 Frühjahr || [[Der Rabe 274 - Freudenmond|Text]] || [[:Media:Der Rabe - Frühjahr 274.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Frühjahr|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272_extrablatt.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Seuchensonderausgabe_270.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Jahresendsonderausgabe_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Hartenfels_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarzensteyn&amp;diff=3776</id>
		<title>Grafschaft Schwarzensteyn</title>
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		<updated>2024-02-28T14:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grafschaft Schwarzensteyn &lt;br /&gt;
„Tief im Schwarzen Wald, dort steht der Schwarze Steyn und auf ihm wacht der Schwarze Ritter.“ &lt;br /&gt;
Das Kinderlied aus den alten Tages Finsterwaldes wird noch heute gesungen. Doch heute ist die Grafschaft nur noch ein Schatten ihrer alten Macht und zieht sich als schmaler Streifen vom Schwarzen Wald im Osten bis zur Schwarzen Elster im Westen und grenzt im Norden an das Herzogtum Raben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Schwarzensteyn&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grafschaft Schwarzensteyn&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Schwarzen-steyn.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Schwarz wie die Nacht&lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Grafschaft &lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Herzogtum Finsterwalde&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Graf&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Alberus IV. von Schwarzenstein&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = Feste Schwarzensteyn&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = Burg Schwarzensteyn, Burg Arnsnest, Kloster Triebus &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 250 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Holz, Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Söldner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Dunkle Wälder, 10 Dörfer mit Feldern und Weiden. In Schwarzensteyn zeigt sich das typische Finsterwalde. &lt;br /&gt;
Im größeren, östlichen Teil liegt der Schwarzen Wald mit dem Grafensitz Schwarzensteyn.&lt;br /&gt;
Im Westen findet man das Gegenteil: Die weite Heidelandschaft, Weiden und Felder sowie einzelne Gehöfte und die drei Dörfer, die zur Freimark Arnesnest gehören.&lt;br /&gt;
Die 12 Dörfer sind die Rittersitze Schwarzensteyn sowie Arnsnest und Stech. Dazu kommen die Dörfer Bork, Triebus, Colochow, Lichtenau, Bronnsnitz, Prossmarke, Neuendorff und Hildebrandsdorff. &lt;br /&gt;
Nördlich der Grafschaft liegt die Grafschaft Eichbrandt, östlich die Grafschaft Sonnkron, im Süden liegen die Grafschaften Elsterwehr und Sliwin, im Westen das Herzogtum Hartenfels mit der Grafschaft Valckenberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Der Schwarze Wald gilt zwar als sicher, jedoch finden sich immer wieder Reisende, die von mythischen Kreaturen in seinem Innern sprechen und von dunklen Träumen, die sie während der Rast überkamen. Der Wald ist so alt wie das Land und niemand weiß, was in seinem Innern lebt.&lt;br /&gt;
Es lohnt sich auch das kleine Kloster in Triebus zu besuchen. Es ist klein, aber die Wandgemälde aus der Zeit vor dem Großen Krieg künden von der einstigen Macht der Schwarzen Grafen und ihrem Kniefall vor den Zwei Göttern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik &amp;amp; Adel ==&lt;br /&gt;
Die Grafschaft ist in die Freimark Schwarzensteyn und die Freimark Arnsnest unterteilt. Schwarzensteyn selbst ist das gräfliche Lehen. Zu diesem gehören zudem das Rittergut [[Stech]].&lt;br /&gt;
In der Freimark Arnsnest gibt es keine separten Rittergüter mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schwarzensteyn war schon seit Menschengedenken eine Burg. Und der alte Kinderreim „Tief im Schwarzen Wald, dort steht der Schwarze Steyn und auf ihm wacht der Schwarze Ritter.“ gilt noch immer.&lt;br /&gt;
Man sagt, die Schwarzen Ritter (heute die Schwarzen Grafen), würden seit es Menschen gibt, hier auf dem Schwarzensteyn hausen und niemand hätte sie je vertrieben, sondern sich nur mit ihnen arrangiert.&lt;br /&gt;
In jedem Krieg waren die Schwarzensteyner gefürchtete Krieger und Feldherrn und stellten häufig die Marschälle von Finsterwalde. Und häufig sollen sie grausames mit ihren gefangenen Gegnern angestellt haben. Auch von Schwarzer Magie war die Rede. Und so manches Heer soll vor Furcht die Flucht ergriffen haben, wenn sie erfuhren, dass die [[Schwarze Kohorte]] den Angriff führte. &lt;br /&gt;
Von dieser einstigen Macht jedoch, ist heute nicht mehr viel geblieben. Die Macht der Schwarzen Grafen wurde im Großen Krieg gebrochen und die meisten Besitzungen liegen heute in fremden Herrschaftsbereichen, zum größten Teil im Herzogtum Hartenfels, in der Grafschaft Sprevaldyn und in der Grafschaft Eichbrandt.&lt;br /&gt;
Geblieben ist die Kriegertradition der Schwarzensteyner. So führen sie bis heute den Ehrentitel der „Schwarzen Grafen“ und sind auf vielen Turnieren zu finden. Sie stellen auch bis heute häufig die Marschälle von Finsterwalde und führen noch immer das Kommando über die Söldnereinheit „Schwarze Kohorte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Triebus steht das alte Kloster der Grafschaft. Es wurde von Belka von Schwarzensteyn begründet, einer Schwester des damaligen Grafen, als die Familie den Glauben an die Zwei Götter endgültig annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft basiert fast ausschließlich auf dem Handel mit Holz und landwirtschaftlichen Produkten. &lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die Söldnereinheit „Schwarze Kohorte“. Sie untersteht dem Haus Schwarzensteyn und wird immer von Mitgliedern des Hauses persönlich geführt. Eine der berühmtesten Söldnereinheiten des Königreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Es gilt das Rabensteiner Recht in der Finsterwalder Auslegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum_Finsterwalde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Academia_Magica_Meridiana&amp;diff=3775</id>
		<title>Academia Magica Meridiana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Academia_Magica_Meridiana&amp;diff=3775"/>
		<updated>2024-02-22T09:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Leitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Akademia Magica Meridiana&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Magische Akademie des Süden zu Hartenfels, Elsterthal und Finsterwalde&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Academia Magica Meridiana.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Besonderer Ort&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Akademie&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Hartenfels&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Kanzler&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Kanzler Drimarcus von Assenitz, Friederika von Brehna, Alexius von Lichtenau&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = Akademieburg bei Eulenburg&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche =&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Mitglieder&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = ca. 50&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = 8 Lehrstühle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von [[Eulenburg]] liegt auf einer Halbinsel in der Mulde die große magische Akademie des Südens: Die Academia Magica Meridiana. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde von den Herzogtümern des Südens gegründet, um nach den Zerstörungen des Großen Krieges die Ausbildung der Magier der beiden südlichen Herzogtümer zu gewährleisten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezialgebiete sind die Kampfmagie, Antimagie und die Abwehr von Dunkler Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem die altehrwürdige Hartenfelser Akademie während des großen Krieges beim Angriff auf die Stadt [[Stadt Hartenfels|Hartenfels]] durch Elsterthaler Truppen zerstört und der größte Teil der Lehrer und Studenten im großen Krieg getötet wurden, klaffte eine große Wunde im Herzen des Herzogtums. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des großen Orkaufstands von 17 vF zeigten sich die Auswirkungen der fehlenden Unterstützung im Kampf oder auch in der Abwehr magischer Angriffe. Und so wurden erste Verhandlungen mit dem benachbarten Elsterthal aufgenommen, um diese klaffende Lücke zu schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich, auch als ein Zeichen des Neubeginns nach dem großen Friedensschluss und einer neu beginnenden Freundschaft nach dem Krieg, wurde im Jahre 5 nF zusammen mit dem Herzogtum Elsterthal die „Academia Magica zu Hartenfels und Elsterthal“ gegründet, mit dem obersten Ziel die Grenzen nach Süden gegen die Bedrohung durch die Schwarzen Reiche zu verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der weiteren Annäherung von Hartenfels und Fynsterwalde unter Herzog Heinrich vor und während des Feldzugs gegen das Dunkle Reich (230 – 238 nF), trat auch Fynsterwalde noch 230 nF dem Gründungsvertrag der Akademie bei. Hierbei wurde die Akademie in „Academia Magica Meridiana“ umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbinsel wurde der Akademie durch die beiden Gründungsherzogtümer als dauerhaftes Lehen übergeben. Zu dem Lehen gehört auch das Elsterthaler Dorf Groitz und das Hartenfelser Dorf Collau. &lt;br /&gt;
Auch unterstützen die Herzogtümer [[Hartenfels]], [[Elsterthal]] und [[Finsterwalde]] die Akademie mit finanziellen Zuschüssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie ist Mitglied in der freien Magiergilde [[Ars Libera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
Die Akademie wird von einem Triumvirat geleitet, das aus je einem Dekan aus den Herzogtümern Hartenfels, Elsterthal und Finsterwalde besteht. Alle werden von den Mitgliedern gewählt, unter Vorbehalt der herzoglichen Zustimmung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktueller Kanzler für Hartenfels:	Drimarcus von Assenitz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller Kanzlerin für Elsterthal:	Friederika von Brehna&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller Kanzler für Fynsterwalde:	Alexius von Lichtenau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrstühle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kampfmagie&lt;br /&gt;
# Schutzmagie&lt;br /&gt;
# Antimagie&lt;br /&gt;
# Analyse&lt;br /&gt;
# Elementarmagie&lt;br /&gt;
# Übernatürliche Wesenheiten&lt;br /&gt;
# Beherrschung und Mentalmagie&lt;br /&gt;
# Sonderforschungsgebiet Schwarze Reiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln ==&lt;br /&gt;
Die Akademie soll ein Ort des Lernens und Lehrens für den Süden von Rabenstein sein und verfolgt keine eigenen politischen Ziele. Ihre Mitglieder verpflichten sich, bei potentiellen, bewaffneten Konflikten zwischen den Herzogtümern [[Hartenfels]], [[Elsterthal]] und [[Finsterwalde]] neutral zu bleiben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie soll neben dem Ort des Lernens und Lehrens auch ein Hort der Wehrfähigkeit sein, um Bedrohung aus dem Süden begegnen zu können. Dazu verbringen die Adepten während ihrer Ausbildung ein Jahr an der Südgrenze und werden nach Abschluss der Ausbildung in regelmäßigen Abständen zum Schutz an die Grenze kommandiert. Zusätzlich werden in regelmäßigen Abständen gemeinsame Wehrübungen mit den Herzoglichen Aufgeboten durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Mitglieder der Verteidigung von Hartenfels, Elsterthal und Finsterwalde gegenüber Bedrohungen der Schwarzen Reiche des Südens sowie jeglicher widernatürlicher, bzw. dunkler Kreaturen verpflichtet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Rabenstein&amp;diff=3774</id>
		<title>Königreich Rabenstein</title>
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		<updated>2024-02-22T09:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Magie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Rabenstein&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Königreich Rabenstein &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Rabenstein-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Ist das Geschäft auch noch so klein, &amp;lt;br&amp;gt;bringt es doch mehr als Arbeit ein.&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Rabenstein-273.jpg&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = Karte des Königreichs Rabenstein 273nF&lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Reich&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Mittellande]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = König&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = [[Maximilian von Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Stadt Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Stadt Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware = Gold&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Königreich Rabenstein&#039;&#039;&#039; ist eines der älteren Königreiche in den [[Mittellande]]. Wir schreiben den {{Rabenzeit/Aktuell}} nach dem großen Friedensschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Das Reich ist in folgende Reichsteile strukturiert:&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Königreich_Rabenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Dieser [[Reisebericht]] gibt eine gute Einführung in Land und Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung ist etwas verwirrend, aber der [[Kalender]] ist dann doch recht einfach zu verstehen. Die [[Feiertage]] sind recht vielfältig und werden durch lokale Feiern ergänzt.&lt;br /&gt;
Viel lesenswerte Informationen finden sich in folgenden Kapiteln:&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Intime}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesenswert ist die Rabensteiner Postille: [[Der Rabe]]&lt;br /&gt;
Der Rabe berichtet über Vorkommnisse, Politik, Klatsch und vieles mehr, aus allen Landesteilen und den Übersee-Besitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Reisende ==&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Spielercharakter (SC)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik &amp;amp; Adel ==&lt;br /&gt;
Rabenstein erfreut sich eines aufgeklärten mittelalterlichen Feudalismus. Eine Übersicht der [[:Kategorie:Erlässe und Gesetze|Gesetze und Erlässe]] gibt einen Einblick in die Regierungspolitik.&lt;br /&gt;
=== [[Außenpolitik]] === &lt;br /&gt;
Die [[Außenpolitik]] Rabensteins ist eine sehr friedliche (Motto: &amp;quot;Laß mich in Ruhe und ich tue dir nichts!&amp;quot;). Aber es werden von immer mehr Rekrutierungen und Heerschauen in den einzelnen Grafschaften berichtet. Eine Heerschau zieht die nächste nach sich. Aus der mitteilungsfreudigen Barlinumer Hofkanzlei wird jedoch mitgeteilt, daß man sich keien Sorgen machen muß, das sagt auch der[[Rabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrscherhäuser und Adlige ===&lt;br /&gt;
Benannt sind nur solche, die Bezug vom Thron der [[Raben]] oder Thron der Bären aufweisen können:&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Rabenstein|Maximilianus XIV. &amp;quot;der Bär&amp;quot; Rex Rabensteinensis]]&lt;br /&gt;
* [[Elsa von Elsterthal]], Regina Rabensteinensis&lt;br /&gt;
* Kronprinz [[Lysander Rubinus von Rabenstein]]&lt;br /&gt;
* Herzog [[Rukus von Rabenstein]] (ermordet)&lt;br /&gt;
* Herzog [[Edgar von Rabenstein]] (verschollen)&lt;br /&gt;
* Herzogin [[Constanze von Rabenstein]], Schwester von Baron [[Bernhardt von Wiesenburg]] (nach Krankheit verstorben...)&lt;br /&gt;
* Graf [[Bernhardt von Wiesenburg]], ehem. Truchseß auf Rabenstein, vom König abgesetzt, seit seinem Einsatz in der Westmark verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber ist der König, ihm sind folgende &amp;quot;Armeen&amp;quot; mit jeweils eigener Struktur unterstellt:&lt;br /&gt;
# Ritterheer&lt;br /&gt;
# Landmilizen&lt;br /&gt;
# Orks: Die Orks erkennen den König zwar als obersten &amp;quot;Clan-Chef&amp;quot; an, bleiben aber ansonsten innerhalb ihrer eigenen Stämme. Es gibt kein organisiertes &amp;quot;Ork-Heer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
# Söldnertruppen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteidigungsdoktrin spiegelt sich in dem Zitat eines Oberst: Greift uns ruhig an, wir haben mehr Orks als Bäume..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Chronik Rabensteinensis]]&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung folgt dem [[Zwei-Götter-Glaube]]n, von der Dualität von [[Argyr]] und [[Lyxaark]];&lt;br /&gt;
ansonsten herrscht weitgehende Religionsfreiheit (manche bösen Kulte sind verboten). Die [[Feiertage]] richten sich aber nach den heiligen Tagen der Zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden regional unterschiedliche [[Heilige der Zwei-Götter-Kirche]] verehrt, deren Wirken als durch die [[Zwei Götter]] selbst gelenkt angesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
siehe [[Feiertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Rabenstein mehrere Akademien, die ihre Arbeit und Ausbildung auf verschiedene Spezialgebiete ausgerichtet haben.&lt;br /&gt;
Hier ist vor allem die Akademia Magyca zu Rabenstein zu nennen, die sich in der Stadt Loburg in der Grafschaft Wiesengrund befindet.&lt;br /&gt;
Als Zweite ist die Academia Magica Meridiana von Bedeutung, südlich von Eulenburg im Herzogtum Hartenfels gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Akademien, gibt es weiterhin zahlreiche Gilden. Die berühmteste ist wohl die Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation zu Lipisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Akademien und Magiergilden sind zusammen wiederum Teil der Ars Libera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* [[Rabensteiner Lieder]]&lt;br /&gt;
* [[Traditionen]]&lt;br /&gt;
* [[Sagen &amp;amp; Legenden aus dem Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3769</id>
		<title>Grafschaft Schwarze Mark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3769"/>
		<updated>2024-01-15T14:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grafschaft Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Wappen-Kar-kowi.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Wir sind der Schild&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Karte Schwarze Mark.png&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Grafschaft&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Graf&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Graf Milan [[von Karkowi]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Strelen]], [[Riezowe]], [[Wurzburg]], [[Ozech]], [[Dohlan]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Veste Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 1038 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 46.000&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Landwirtschaftliche Produkte, Tonwaren, Porzellanerde, &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark war seit jeher ein Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden und ist es noch immer. Erst unter den Druck zunehmender Angriffe durch Elsterthal, Finsterwalde und die Schwarzen Reiche, vereinigte es sich mit Hartenfels und wurde als weitgehend autonomes Fürstentum Carny Kraj noch lange von den Nachfahren der Dynastie der Sewec regiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst als die späten Fürsten während des Bruderkrieges der abtrünnigen Linie der Hartenfelser Unterschlupf gewährten, wurden sie nach Ende des Krieges verurteilt und verbannt. Dem Fürstentum gingen einige der Sonderrechte verloren und es wurde eine der regulären Grafschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Vor dem Großen Krieg war das Gebiet der heutigen Grafschaft Schwarze Mark bekannt als Carny Kraj – das „schwarze Land“. Den Namen gaben sich die Einheimischen aufgrund der überaus fruchtbaren, schwarzen Erde, die den Bewohnern reiche Ernten und Wohlstand schenkt. Dies wurde auch im Wappen des Fürstentums Carny Kraj verewigt, das den weißen Drachen des Hauses Sewec auf schwarzem Grund zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Fürstentum auf die heutige Grafschaft verkleinert wurde, erhielt es den Namen Schwarze Mark, in dem sich wieder der fruchtbare Boden wiederfindet. Zugleich ist der heutige Name auch ein Hinweis auf die Funktion der Grafschaft als Schild gegen die Dunklen Reiche des Südens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Carny Kraj ===&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Carny Kraj („Schwarzes Land“), war ein matriarchal geprägtes Reich im Süden des heutigen Hartenfels und Elsterthal. Es wurde immer von den Töchtern der Sippe Sewec regiert. Sie galten als die von den Göttern gesegneten Töchter des Landes. An ihre Seite erwählten sie jeweils einen der mächtigsten Krieger des Landes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Wappen war der Weiße Drache auf Schwarzem Grund. Dieser soll einst in Mythischer Zeit über das Land gewacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Land unter dem Weißen Drachen ====&lt;br /&gt;
Einst begrenzte die Schwarze Elsta im Osten das Reich. Im Norden waren die Städte Belgora (heute [[Weißberg]] und Sydlow (heute [[Schilda]]) Grenzstädte, im Süden reichte es in den Norden des heutige Drakara hinein. Im Westen begrenzte die Weiße Elsta das Land.&lt;br /&gt;
Im Fürstentum gab es lange keinen Adel, wie man ihn aus den heutigen Zeiten kennt. Die Dörfer wurden von einer vom Dorf gewählten Frau geführt, die sich in einer heiligen Zeremonie mit dem Land verband. Diese erwählte sich danach einen Krieger an ihre Seite, der für die Verteidigung des Dorfes zuständig war („Knjez“). Untereinander waren diese alle gleich und nur der Sippe der Fürstin von Sewec unterstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte bildete sich eine Art Kriegeradel heraus. Die Knjezi wurden nicht mehr von der Dorfherrin erwählt, sondern erbten diese Position und verbrachten den Großteil ihres Lebens damit, sich im Kampf zu üben. Sie blieben dabei jedoch stets der Herrin des Dorfes unterstellt. Oft vermischten sich schließlich diese Linien, so dass eine schließlich im Laufe der Jahrhunderte doch eine Art Erbadel herausbildete und schließlich auch Frauen die Kriegerposition einnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auftauchen der ersten tautanischen Flüchtlinge gab es fortwährenden Handel und nur gelegentliche Auseinandersetzungen. Erst als das Reich der Nisici im Norden fiel (heutige Grafschaft Adlermark im Herzogtum Hartenfels) und die Königreiche [[Herzogtum Elsterthal|Elsterthal]] und [[Herzogtum Finsterwalde|Finsterwalde]] immer mehr die Grenzen bedrängten, mussten die Töchter der Sewec schließlich Allianzen eingehen und banden sich in der Folge eng an das junge Königreich [[Herzogtum Hartenfels|Hartenfels]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Große Sturm ====&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert vor dem Großen Frieden brandete gewaltige Wellen Finsterer Heerscharen gegen das Fürstentum und verwüsteten weite Teile des Südens. Erst in der Schlacht von Ozech konnte das finstere Heer endgültig geschlagen werden, die bis dato Residenzstadt der Fürstinnen wurde dabei jedoch vollends zerstört. Anschließend wurde das sichere Strelen Sitz der Fürstinnen.&lt;br /&gt;
Der Süden von Carny Kraj jedoch, war endgültig verloren und blieb verwüstet und nur noch dünn besiedelt zurück. Erst etwa 150 Jahre später erholte er sich langsam wieder und wurde Teil des neuen Fürstentums Drakara.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hochzeit mit Hartenfels ====&lt;br /&gt;
270 vF Während der Schlacht um Ozech starb die letzte erbberechtigte Tochter der Sewec. In der Hoffnung, ihr Reich retten zu können und ihren Sohn Ratko als ersten männlichen Fürsten einzusetzen, wandte sich Fürstin Stanka Sewec sich an Hartenfels. In der Goldenen Hochzeit wurde das Fürstentum an das Königreich Hartenfels angeschlossen, durch die Hochzeit von Stanka Sewec mit Prinz Hartgar von Hartenfels sowie der Hochzeit von Stankas Sohn Ratko mit Prinzessin Aurora von Hartenfels.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Fürstentum behielt recht weitgehende Freiheiten und konnte seine [[Traditionen]] bis in die [[Zeit]] des großen Krieges retten. Selbst heute werden unter der Herrschaft der Familie Karkowi noch viele Traditionen der alten Zeit gepflegt und die Zeit unter dem Drachen wird in vielen Liedern besungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Woda und Wojwoda =====&lt;br /&gt;
Die Familie der Sewec stellte stets die Woda (Fürstin), bis zur Großen Hochzeit mit Hartenfels. An ihrer Seite hatte sie stets eine erfahrene Kriegerin ihrer Familie, die in ihrem Namen durch die Lande reiste. Diese Wojwoda war gleichzeitig Kriegsherrin des gesamten Landes.&lt;br /&gt;
Sie führte eine uralte Kriegssense, geschmiedet aus der Kralle eines Drachen als Waffe und Insignie ihrer Macht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die heutige Grafschaft Schwarze Mark ===&lt;br /&gt;
Während des Großen Krieges und speziell im Krieg der Zwei Adler (Kampf zweier Linien des Herzogshauses) auf der Verliererseite wieder. Die Sewec wurden allesamt hingerichtet oder als Vogelfreie vertrieben.&lt;br /&gt;
Neben den ohnehin verlorenen Gebieten westlich der Mulde, verlor das Fürstentum auch noch die Freimark Wermelsdorff, die in das neue [[Reichsrittergut Wermelsdorff]] verwandelt wurde. Zudem gingen einige Herrschaften im Nordwesten an die Grafschaft Adlermark verloren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Resten wurde die Grafschaft Schwarze Mark gegründet und das Haus [[von Karkowi|Karkowi]] mit der Grafenwürde beliehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Name Carny Kraj ist für alle alten Adelshäuser der Schwarzen Mark bis heute ein heiliger Begriff, der in rituellen Worten genutzt wird, als Kampfschrei in der Schlacht und in dem der Stolz auf die Wehrhaftigkeit und die vergleichsweise große Eigenständigkeit noch immer mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimarken ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark wurde in sechs Freimarken unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.rabenstein-larp.de/images/d/de/Karte_Schwarze_Mark.png Karte der Grafschaft Schwarze Mark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Strelen ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Strelen]] ist die größte Freimark und ist die Hausmark des Grafenhauses. Benannt ist die Mark nach der Stadt [[Strelen]], in der das Grafenhaus [[von Karkowi|Karkowi]] residiert.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind unter anderem Borlin, Schwarzenrade, Sydewitz, Koveritz, Klingenhayn, Crinitz und Fahlenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich dominieren weite Felder und Weiden, wenige Wäldchen und einige Hügel, diese finden sich vor allem entlang der Elbe und der Dohle. Weitere Flüsse sind die Tauschke, die Döllnitz und die Sande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Coryn ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Coryn ist seit der [[Zeit]] vor dem Großen Krieg in der Hand des Hauses [[von Karkowi|Karkowi]] und wird bis heute von einer Seitenlinie im Namen des Grafen verwaltet. Das Haus [[Karkowi]]-Coryn herrscht als Erbvogt über das Coryner Land und damit auch über die Stammburg des Hauses im Dorf [[Karkowi]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Siedlungen sind Richenbach, Borellen, Frauenwald, Alt-Luppa, Krähenhayn und Malkewitz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hier dominieren weite Felder und Weiden das Bild. Diese ziehen sich über die sanften Hügellandschaften hinweg, die so typisch sind für die Schwarze Mark. Zudem gibt es einige größere Seen und kleine Wälder.&lt;br /&gt;
Im Norden von Coryn gibt es einige Gruben, die denen unter strenger Bewachung abgebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Cytene ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Cytene ist die jüngste der Freimarken und besteht aus m Großen Krieg eroberten, ehemaligen Finsterwalder Gebieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier herrscht auf der Burg Cytene das Haus Kockritz-Cytene, eine Seitenlinie des Arnsbecker Freiherrenhauses ([[Adlermark]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cytene ist vergleichsweise dünn besiedelt. Abgesehen von den Feldern, um die Dörfer herum, dominieren der Cytener Wald und die vielen kleinen und größeren Wasserläufe der Reth und ihrer Nebenarme, die teilweise auch durch Sümpfe hindurchfließen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Blaue, die Weiße und die Wilde Reth sowie die östliche Limes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Die stolze Stadt [[Wurzburg]] an der Mulde schenkte der Freimark ihren Namen und ist gleichzeitig das Zentrum des Gebiets. Vor dem Großen Krieg besaß die Freimark noch Gebiete westlich der Mulde, die jedoch im Großen Friedensschluss [[Elsterthal]] zugeschlagen wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt besitzt eine mächtige Burg, von der das Geschlecht der Crostigaller seit Jahrhunderten über die Freimark herrscht. Hier gibt es auch eine der wenigen Brücken über die Mulde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Freimark sehr hügelig, es gibt einige kleine Wälder, ansonsten vor allem Felder und Weiden.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind Borchardshayn, Korlitz und Nymut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Ozech ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Ozech]] war einst die wichtigste Stadt und Fürstensitz des alten Carny Kraj, wurde jedoch in einem der Schwarzen Stürme etwa 300 vF gänzlich zerstört. Nach der Zerstörung der Stadt nahm das Fürstenhaus in [[Strelen]] seine Residenz und Ozech wurde als kleine, aber stolze Provinzstadt unter dem Freiherrenhaus der Eukuchs wieder aufgebaut. Bekannt ist die Freimark vor allem für ihre feinen Glasperlen und Glasgefäße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freimark selbst, ist wie die ganze Schwarze Mark sehr dicht besiedelt. Es gibt nur wenige Wälder, dafür viele Hügel und einige Wasserläufe und Feuchtgebiete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Döllnitz, die Luppa und die Sande, die unterhalb der Stadt Ozech in den Westliche Limes mündet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Altensteyn, Welderswald und Soenlo sind, neben der Stadt Ozech, die wichtigsten Ortschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Dohlan ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Dohlan liegt nördlich der Freimark Ozech und erhielt ihren Namen durch die gleichnamige Stadt [[Dohlan]], die auch Residenz des Freiherrengeschlechts der Rakyta-Dohlan ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so Dohlan auch die kleinste Stadt der Grafschaft ist, kreuzen sich in ihr einige der wichtigsten Straßen. In Dohlan und Ozech sind auch die Hartenfelser Zentren der Glasmacherkunst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in Dohlan gibt es vergleichsweise wenig Wälder, dafür umso mehr Felder und Weiden. Die Dohle und die Luppa sind die wichtigsten Flüsse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Bele, Bog, Lamprechtswalde, Schonau und Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Riezowe ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Riezowe]] ist die kleinste, aber reichste Freimark. In ihr liegt auch die größte Stadt des Herzogtums und sechstgrößte Stadt des Königreichs. Nach ihr trägt die Freimark auch ihren Namen: [[Riezowe].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingeklemmt zwischen Elbe und drakarianischer Grenze, war Riezowe schon immer das größte Bollwerk gegen die Dunklen Reiche des Südens und gleichzeitig wichtigster Handelspunkt für den Handel mit Drakara. Und darin besteht auch gleichzeitig der größte Schatz der Freimark: Der Handel auf und entlang der Elbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Elbe sind die weiteren wichtigsten Wasserläufe die Döllnitz, Sande, Jahna und der Westliche Limes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Ryssen, Reiherstein, Hirschstein, Olsz, Seenhaus und Rieth.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bollwerk gegen die Schwarzen Reiche des Südens ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark und zuvor das Fürstentum Carny Kraj, musste sich immer wieder in der langen Geschichte gegen die Bedrohungen aus den Dunklen Reichen des Südens erwehren. Daher genießt die Schwarze Mark bis zur heutigen Zeit einige Sonderrechte und -pflichten, um die Bedrohung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdörfer ===&lt;br /&gt;
Die Dörfer der Schwarzen Mark sind allesamt befestigt und die Bewohner im Kampf zumindest geübt. Viele Tage im Jahr verbringen die Bauern der Schwarzen Mark mit Waffenübungen, Manövern und Wachen als Teil der sogenannten Grenzwehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aufgabe ist es, ihr Land so lange gegen einfallende Feinde zu verteidigen, bis das reguläre Aufgebot herangeführt werden kann. Als Gegenleistung für diese gefährliche Aufgabe erhalten sie Steuererleichterungen und Subventionen beim Kauf von Waffen und Rüstung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große und kleine Ritterhäuser ===&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark ist in sechs Freimarken unterteilt, die jeweils noch einmal in sogenannte Ländchen untergliedert sind. Diese werden von „Großen Ritterhäusern“ verwaltet, denen meist ein bis drei weitere „kleine Ritterhäuser“ unterstellt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa jedes dritte Dorf besitzt eine Burg, die meisten davon einfache Turmburgen oder Motten. Jedoch wurden in den Jahrhunderten der Bedrohung auch immer größere und mächtigere Burgen errichtet, so dass heute die Schwarze Mark vermutlich eines der Gebiete mit der größten Burgendichte in ganz Rabenstein ist. Doch dafür zahlt die Ritterschaft einen hohen Preis und steckt den Großteil ihres Einkommens in den Erhalt der Burgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geharnischten ===&lt;br /&gt;
Alle waffenfähigen Bürger der Städte der Schwarzen Mark sind zur Anschaffung von Harnisch oder Kettenhemd, Helm und Waffen und zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet. Knechte, Diener, Gesellen und Lehrlinge erhalten von ihren Herren Helm, Wams und eine Langwaffe. Auch sie sind zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Ausgleich genießen sie Steuerprivilegien und Subventionen beim Erwerb von Waffen und Rüstung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geharnischten und auch die Grenzwehr halten regelmäßiges Waffentraining auch bei größeren Übungen gemeinsam mit [[Elsterthal]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Limes ===&lt;br /&gt;
Neben den Wehrdörfern gibt es auch noch den Limes. Dieser ist eine Grenzbefestigung aus Holzpalisaden und einem schiffbaren Wasserkanal davor, der zwischen Schwarzer und Weißer Elster und gezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Schwarzen Mark sind recht pragmatisch im Umgang mit der stetigen Bedrohung, man könnte es auch als abgestumpft bezeichnen. Gegenüber Fremden sind ist gerade die Landbevölkerung sehr misstrauisch und man braucht sehr viel [[Zeit]], um sie für sich aufzuschließen. In der Stadt ist es dagegen vergleichsweise einfach, da durch die vielen Händler und Reisenden ständig Fremdlinge in den Städten zu sehen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwarzen Mark leben viele ehemalige Familien mit Drakarianischen Wurzeln, die als Flüchtlinge während der Orkkriege oder der Dunklen Jahre herkamen und nicht später nicht wieder zurückgekehrt sind. &lt;br /&gt;
Viele der einheimischen Familien haben viele heidnische Rituale in den Zweigötterglauben übernommen, opfern z.B. weiterhin den Ahnen und Geistern und feiern auch heidnische Feste. Die örtlichen Zweigötter-Priester sehen dies jedoch pragmatisch und stellen sich hier lieber an die Spitze des Umzugs, als auf diesen zu wettern. Und so verschmelzen hier die Grenzen zwischen Heidentum und Zweigötter-Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Legenden vom Limes ====&lt;br /&gt;
Eines der wohl bekanntesten Bauwerke in der Schwarzen Mark, ist der Limes. Über Generationen hinweg diente der Grenzwall als Schutzschild gegen die dunklen Mächte des Südens. Doch sollte der Wall den Gegner nie vollends aufhalten. Dazu war er zu schwächlich gebaut, der Gegner sollte hier nur frühzeitig erkannt und gemeldet werden, um die Stärke von Carny Kraj und später der Schwarzen Mark zu sammeln und gegen die Eindringlinge zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mit diesem Wissen standen hier Generationen an Schwarzmärkern Monate und Jahre ihres Lebens Wache und blickten Tag um Tag und Nacht um Nacht über die Palisade und den Grenzfluss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele von ihnen berichten von leisen Flüsterstimmen, deren Worte kein menschliches Ohr je verstand. Sie berichten von geisterhaften Schemen, die in besonders dunklen Nächten auf dem Limes gesehen wurden. In den Erinnerungen gibt es auch immer wieder schaurige Begegnungen mit Wesen aus Dunkelheit, rings um die Ruinen der Magiertürme. Und doch endeten diese Begegnungen nie tödlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nixstein bei Strelen ===&lt;br /&gt;
Der Nixstein soll das Tor sein, zu einem wunderbaren unterirdischen Schloss, voll von Schätzen und Perlen. In hellen Sommernächten kommen die Nixen hervor und beteiligen sich als weißgekleidete Jungfrauen am Tanze im nahen [[Strelen]]. Kurz vor Mitternacht müssen sie aber in ihr feuchtes Element zurückkehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sieht man hier oft Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die den Nixen gehört; es sitzt eine Person darauf, welche Schuhe flickt und verschwindet, wenn jemand zu dem Stein kommt. Zuweilen kommt von hier eine Frau in die Stadt, deren Kleider am Saum nass sind, das dann Waren einkauft und am Felsen wieder verschwindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Erzählung besagt außerdem, dass während der Regentschaft von Herzogin Viktoria II. von [[Hartenfels]] ein berittener Mann zu einer Hebamme in die Stadt kam und sie bat, mit ihm zu kommen, da eine Frau außerhalb der Stadt ihre [[Hilfe]] bräuchte. Als sie beide an den Felsen kamen, tat sich der Felsen auf und sie sind in ein reichverziertes Gemach getreten, worin eine kranke Frau lag. Nachdem die Hebamme der kranken Frau geholfen hatte, reichte der Mann ihr einen Beutel voller Goldstücke und bot der Frau an, soviel Geld zu nehmen, wie ihr beliebe. Diese aber nahm nur eines zum Dank. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Hebamme später das Goldstück ausgab, erschien ein neues in ihrer Tasche. Die Hebamme gründete zum später das Waisenhaus der Stadt, welches bis zum heutigen Tage besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzenas Grab bei Ozech ===&lt;br /&gt;
Im Südlichsten Teil des Ozecher Waldes, unweit von Alt-Ozech, befindet sich das weithin bekannte Grab des Jagon von Metzena, dem letzten Knjez von [[Ozech]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser war ein äußerst charismatischer Anführer und brillanter Heerführer und wurde als Knjez von der Bevölkerung sehr verehrt. Trotz der offenkundigen Unterlegenheit, blieben er und seine Mannen dem Fürstenhaus von Carny Kraj bis zum Ende hin treu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass am Ende des Krieges der Adler, [[Ozech]] neben [[Strelen]] und [[Riezowe]] die letzte Bastion der Süd-Hartenfelser Herzogslinie war und Ozech von den überlegenen Heeren des Nordens einige Monate lang belagert wurde. Als Ozech schließlich von Hunger und Krankheit geplagt kapitulieren musste, war der Freiherr bereits schwer verwundet. Das eindringenden des Nordens plünderte und brandschatzte die Stadt und brachte in einem Blutrausch einen Großteil der Bewohner um. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geschwächten Anführer des Nord-Hartenfelser Heeres konnten sie erst nach zwei Tagen des Brandschatzens stoppen. Und die damals größte Stadt in [[Hartenfels]], erholte sich nie wieder von dieser Zerstörungsorgie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Knjez seine Stadt brennen sah, stürzte er sich aus Kummer in sein Schwert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verehrung des Knjez tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Seine Grablege wird bis heute von den Einwohnern der Stadt sorgsam gepflegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und viele schwören bis heute, dass der alte Jagon von Metzena in den inzwischen vergangenen Ruinen des alten Ozech umgehen soll und die Stadt vor Unheil schütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heidenhügel von Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt [[Wurzburg]] befinden sich einige Hügel, auf denen in heidnischer [[Zeit]] altgläubige Rituale durchgeführt sein sollen. Immer wieder berichteten Menschen über die Jahrhunderte hinweg von Stimmen und manches Mal auch von Sichtungen eigenartiger Wesenheiten, die zwischen den Hügeln wandeln. Mal werden sie als klein, mal als größer als ein Mensch bezeichnet. Einmal sollen sie verzerrte Fratzen statt Gesichte tragen, andere berichten von elfengleichen, anmutigen Gesichtszügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was diese Hügel jedoch besonders macht, ist ihr noch aus alter [[Zeit]] stammender Name „Wunschhügel“. Denn eine Legende der Einheimischen berichtet, wer reinen Geistes in die Hügel gehe und hier ein Opfer an die alten Wesen bringe, dem werde sein dringlichster Wunsch erfüllt, solange dieser nicht selbstsüchtiger Natur ist und aus tiefstem, reinstem Herzen stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Wanderer erzählt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wir sind das Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden, wir sind der Schutzschild von [[Hartenfels]] und ganz [[Rabenstein]]. Wenn wir fallen, fällt erst [[Hartenfels]] und dann [[Rabenstein]]!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das zumindest sagen sie über sich selbst. Und wenn ich ehrlich bin, so ist es auch. Glauben’s mir, im Süden gibt’s mehr komische Gestalten, als sonst irgendwo in [[Rabenstein]] – und nur der Hälfte möchte ich nachts allein begegnen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich froh, in der sicheren [[Adlermark]] zu leben und zwischen meiner Familie und der Grenze diese misstrauischen Bastarde zu wissen. Wenn es hart auf hart kommt, macht jeder von denen einen dieser Blümchen-Ritter aus dem Norden platt. Was machen denn die feinen Herren aus [[Raben]] oder [[Havellandya]]? Nichts! Keiner kam, als die Schwarzen plötzlich wieder in [[Finsterwalde]] auftauchten, nur wir haben denen geholfen. Drei Monde lang habe ich mit Rittern und Schwarzmärkern am Limes gestanden und über den Schwarzen Graben in den Süden geschaut, bei Wind und Wetter. Da unten an der Grenze lernt man sich zu vertrauen und die Grenzen zwischen Adel und Bauern verschwimmen. Denn am Ende muss man sich aufeinander verlassen können, blind. „Hier im Süden hilft man sich noch und steht zusammen – egal ob blaues Blut oder Kuhpisse durch die Adern fließt.“, pflegte der Ritter zu sagen, dem ich da unten unterstellt war und reichte mir dann einen Krug Bier.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber das Leben mit der Jahrhunderte alten Gefahr prägte die Schwarz-Märker und machte sie lange misstrauisch allen Fremden gegenüber. Heute ist das zum Glück wieder anders. Seit Drakara wieder sicher ist, sind die Schwarzmärker auch wieder gastfreundlicher geworden.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In [[Riezowe]] und [[Ozech]] ist das natürlich anders. Hinter dicken Mauern und umgeben von gepanzerten Rittern und Geharnischten lebt es sich frei und der Handel brummt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 Marek, Böttcher aus Milburgum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Sagen_%26_Legenden_aus_dem_Herzogtum_Hartenfels&amp;diff=3768</id>
		<title>Sagen &amp; Legenden aus dem Herzogtum Hartenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Sagen_%26_Legenden_aus_dem_Herzogtum_Hartenfels&amp;diff=3768"/>
		<updated>2024-01-15T14:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Metzerads Grab bei Ozech */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die bekanntesten Sagen und Legenden des Herzogtums Hartenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt und niedergeschrieben von Riedgast zur Lohe, 62 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 200jährigen Jubiläums des Werkes, neu aufgelegt und mit Vervollständigungen von Adelbert zur Lohe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
Das [[Herzogtum Hartenfels]] ist reich an alten Geschichte und Legenden. &lt;br /&gt;
In den Gebieten der in Hartenfels aufgegangenen heidnischen Reiche der Nisizi, Sursili, Churtizi und Carny Kraj, aber auch in den ehemaligen Provinzen Fynsterwaldes, die heute zu Hartenfels gehören, schwingt an vielen Stellen der Glaube an die kleine Volk und beschützende Geister mit. &lt;br /&gt;
So der gebildete Zwei-Götter-Gläubige natürlich um die Unsinnigkeit solcher Dinge weiß, soll diese Sammlung von Legenden einen kleinen Einblick in die Welt des kleinen Mannes vom Lande darstellen, der vor der Ankunft der 2 Götter ängstlich vor seinem Herdfeuer hockte und eifrig nicht-existenten Wesenheiten opferte, in der Hoffnung, der Himmel möge ihm nicht auf den Kopfe fallen. Und in vielen Gebieten, gerade in den weit abgelegenen, hat sich bis heute, trotz der Intervention braver Priester nicht viel geändert.&lt;br /&gt;
In den Chroniken und Analen der Dörfer und Städte sind die Nachrichten von der Sichtung von Sagengestalten wie Feen über die Jahrhunderte stark zurückgegangen und mit dem letzten Abschlachten der Elfenvölker im Großen Orkaufstand 17 vF, brachen diese praktisch über Nacht ein.&lt;br /&gt;
Seit nunmehr fast 20 Jahren stieg die Zahl der Sichtungen jedoch wieder schlagartig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus den Adlerlanden ==&lt;br /&gt;
Die Adlermark ist das pochende, schlagende Herz von Hartenfels. Hier erhebt sich stolz die Stammburg des Herzogshauses, hier wacht die Festung Neu-Hartenfels über die Hauptstadt und die wichtigsten Handelswege und von hier aus wacht auch das altehrwürdige Kronenkloster, das Hauptkloster von Hartenfels über die Gläubigen.&lt;br /&gt;
Landschaftlich wird die Adlermark von der Elbe bestimmt, die sich einem breiten, Band gleich, durch die Adlerlande hindurch schlängelt und diese in einen westelbischen und einen ostelbischen Teil trennt. &lt;br /&gt;
Östlich der Elbe, finden sich vor allem Wein-, Obst-, Acker- und Viehbauern, welche die Städte und Mühlen mit ihren Gütern beliefern. Im weitaus größeren Westteil der Mark befinden sich sämtliche Städte, blühende Dörfer und tiefe Wälder und Moore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiße Dana ===&lt;br /&gt;
Noch vor der Ankunft der [[Zwei Götter]] gab es in Diben bereits eine Burg, die über den Übergang über die Mulde wachte. Die Burg wurde später zum Stammsitz der Freiherren von Diben und war während in ihrer Geschichte immer wieder Schauplatz heftiger Kämpfe, zuletzt im Großen Krieg, als unter anderem Hier die Elsterthaler Expansion gestoppt werden konnte. &lt;br /&gt;
Zuvor jedoch, war die Burg Schauplatz der letzten Heidenprozesse in der Geschichte des Herzogtums Hartenfels. In diesen Prozessen wurden praktizierende Altgläubige dem Zwei-Götterlichen Frevel überführt und für ihre Vergehen grausam hingerichtet. &lt;br /&gt;
Bis heute berichten immer wieder einmal Besucher der Burg von grausamen Schmerzensschreien, durch die sie in der Nacht geweckt werden. Zu sehen ist jedoch nie etwas. Auch soll immer wieder einmal eine durchscheinende Frau in weißer Gewandung um die Burg ziehen. Sie soll das Opfer des letzten Heidenprozesses gewesen sein und wird im Volksmund „Die Weiße Dana“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zwerge von Schmedeberg ===&lt;br /&gt;
Zwerge sind sehr selten in Hartenfels. Umso erstaunlicher ist es häufig für Reisende, dass mitten im Herz des Herzogtums eine gar nicht so kleine Enklave besteht.&lt;br /&gt;
Vor dem westlichen Stadttor von Schmedeberg, liegt die Vorstadt der Zwerge, im Volksmund Hammerstadt genannt. Hier und in der nur wenige Meilen entfernten Siedlung Eysenhammer, leben seit der [[Zeit]] der Könige Zwergenclans: Händler, Schmiede jeglicher Couleur und Bergarbeiter.&lt;br /&gt;
Von beiden Siedlungen weiß man, dass nur ihr kleinster Teil oberirdisch erbaut wurde. Unterirdisch sollen sie über weite und tiefe Tunnel verfügen und sogar miteinander verbunden sein. Doch kaum ein nicht-zwergisches Auge hat je die unterirdische Welt erblickt. Denn diese ist für Menschen verboten.&lt;br /&gt;
Das größte Mysterium ist jedoch das Brüllen, dass ab und an tief aus der Erde erklingt und schon so manchen Reisenden auf der Reichsstraße böse überrascht und in wohl berechtigte Angst und Schrecken versetzte.&lt;br /&gt;
Auch gibt es aus der [[Zeit]] der Elfenkriege Überlieferungen, dass die Zwerge Bestien aus dem Innern der Erde beschworen hätten, um diese im Kampf auf die Orks zu hetzen. Furchterregende Bestien aus Feuer und flüssigem Stein, geformt wie brennende Tiere mit Schweifen und Mähnen aus Feuer, die mit jedem Schritt verbrannte Erde hinterließen. &lt;br /&gt;
Seit dem Krieg wurden sie jedoch nicht mehr gesehen, aber das Brüllen erschüttert noch immer die Erde und die friedliebenden Menschen, die arglos auf der Königsstraße ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tanzwoche zu Schilda ===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, in der [[Zeit]] vom 1. Tag des [[Lyxaark]] im Freudenmond feiert man in der Stadt Schilda 9 Tage lang die so genannte Tanzwoche. &lt;br /&gt;
In der [[Zeit]] kurz vor dem Sonnenaufgang des 1. [[Lyxaark]], verändert sich das Wasser der Brunnen von Schilda auf seltsame Art und Weise. Wer das Wasser genießt, wird in einen lustvollen Rausch versetzt und ist zu allerlei Narrerei und kindischem Unfug aufgelegt. &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer rotten sich vielfach in kleinen odergrößeren Gruppen zusammen und planschen im Matsch, bauen Sandburgen, verfallen in einen wahren Veitstanz oder sie verfallen in gänzlich dümmliches Tun. So wurde in einer langen Prozession ein Hund zum Bürgermeister ernannt, mitsamt zuvor gefertigter Kleidung und Schmuck. Auch deckten sie schon ihr Rathaus ab, damit es drinnen endlich helle werde. Solch Unsinn wird dort getrieben. &lt;br /&gt;
Manche kopulieren auch ungeniert miteinander. Und Kinder, die aus solchen lästerlichen Verbindungen entstehen, gelten im Volke als besonders gesegnet, denn sie sollen häufig überdurchschnittlich begabt in den Künsten sein.&lt;br /&gt;
Einige Teilnehmer berichten auch, unter dem Einfluss des Tanzwassers die eine oder Sagengestalt wahrgenommen zu haben, die sich zwischen den feiernden Menschen bewegen soll. &lt;br /&gt;
Das Wasser verändert sich, solange wie die Erinnerungen der Menschen zurückreichen und jeder Versuch der Zweigötter-Kirche, diesen einzudämmen, ist bisher erfolglos geblieben, auch weil die Bewohner viele Versuche erfolgreich unterbunden haben. Auch schlugen sämtliche Versuche, den Grund für das heitere Treiben zu ergründen bisher fehl. Einzig, dass die Verwandlung des Geistes vom Wasser ausgeht, dies ist belegt und sicher.&lt;br /&gt;
Und so gilt seit der [[Zeit]] des Hartenfelser Königs Hartlieb den Friedlichen, in Schilda und Umgebung das Recht der Narren, nachdem niemand für die Folgen seines Handelns einzustehen hat, solange er unter dem Einfluss des Tanzwassers steht. Dies geschah, nachdem der König die Stadt während der tollen Tage besuchen wollte, um sich selbst ein Bild zu machen. Er ließ durch einen vorreitenden Herold ausrichten, „man möge zu seinem Empfang halb geritten und halb zu Fuß kommen“. Dies war eine damals gebräuchliche Formulierung für das Zugeständnis, ihm das Ehrengeleit auch zu Fuß entgegenzuschicken, wenn nicht genug Pferde vorhanden seien. &lt;br /&gt;
Die in ihrem tollen Treiben gefangenen Städter jedoch berieten und kamen dem König schließlich auf Steckenpferden entgegen geritten. Am Ende seines Aufenthaltes garantierte der König den Teilnehmern die Narrenfreiheit für die tollen Tage. Diese gälte aber nur, solange eine Ehrengarde darüber wache, dass niemand allzu schwer verletzt würde und keine größeren Zerstörungen entstünden. Seitdem werden vor Beginn der Freudentage die Mitglieder der Garde ausgelost und wachen in bunten Kostümen über die Feiernden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ruinen der Tempel-Stadt Nisizi ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit]] der Könige, als das Hartenfelser Reich von König Hartgar dem Seligen regiert wurde und die Missionare der [[Zwei Götter]] ihr Wort unter dem Schutz der Hartenfelser Dynastie in den heidnischen Gebieten verbreiteten, kam einer ihrer Fürsten an den Hartenfelser Hof. &lt;br /&gt;
Im Angesicht des Todes seiner beiden Söhne, wollte sich Fürst Bogislav von Nisizi unter den Schutz der [[Zwei Götter]] begeben und sein Leben nun gestreng nach ihren Regeln führen. Dem König bot er die Hand seiner Tochter Jeska um diesen Pakt zu besiegeln.&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später starb der alte Fürst und König Hartgar bestieg den alten Eichenthron von Nisizi. Er ließ den alten heidnischen Tempel von Nisizi in einen 2-Götter-Tempel umwidmen und vollendete die Bekehrung des Adels.&lt;br /&gt;
Doch ein letztes Mal bäumten sich die Anhänger des alten Glaubens auf und ließen den Zwei-Götter-Tempel von Nisizi in Flammen aufgehen. Das Feuer ergriff jedoch die gesamte Stadt und brannte sie vollkommen nieder. Fast die gesamte Königsfamilie wurde dabei ausgelöscht, nur Hartgars Bruder Torg überlebte und führte das Werk seines Bruders fort. Er heiratete die ebenfalls überlebende Königin Jeska und wurde von den Zwei Göttern für seinen Glauben mit der Vision von der Höhle mit den sieben schlafenden Heiligen belohnt. Über die Brandstifter aber, sollen die [[Zwei Götter]] so erzürnt gewesen sein, dass sie die Missetäter in Stein verwandelten. &lt;br /&gt;
Bis heute stehen die 13 Steinstelen auf dem Feuerberg nördlich von [[Torgowe]], unter dem die Ruinen der alten Tempelstadt Nisizi verborgen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende vom Drachen zu Torgowe ===&lt;br /&gt;
Vor vielen Jahrhunderten hauste im großen See von [[Torgowe]] ein schrecklicher Drache. Er verpestete mit seinem giftigen Hauch das Wasser, aus dem sich die Brunnen der Stadt speisten. So setzten die Bewohner eine hohe Belohnung aus für den, der die Stadt von dem Ungeheuer befreie.&lt;br /&gt;
Endlich meldete sich ein Ritter, der in der Stadt gefangen gehalten wurde und zum Tode verurteilt war. Er gab an, einst in einem alten Zauberbuch gelesen zu haben, wie man Drachen bekämpfen könne. Tatsächlich wurden ihm Pferd und Rüstung zugestanden und er machte sich auf den Weg. Der Ritter ließ seine Rüstung spiegelblank polieren und machte sich auf den Weg zum See, aus dem der Drache sich erhob und auch gleich auf den Ritter stützte. Bevor er ihn jedoch greifen konnte, erstarrte der Drache und blickte auf die spiegelnde Rüstung, voller Neugier und Wohlgefallen. In diesem Augenblick rammte ihm der Ritter seine Waffe in den nun ungeschützten, weichen Unterleib und der Drache versank in den Fluten.&lt;br /&gt;
Zum Dank schenkten die Bewohner der Stadt dem Ritter die Freiheit und wogen sein Gewicht in Gold auf. &lt;br /&gt;
Zum Andenken an die böse [[Zeit]], die das Ungeheuer über die Stadt gebracht hatte, ließ man außerdem vor dem Rathaus sein Bild in Stein hauen. Dort ist es noch heute zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Weiße Drache  ===&lt;br /&gt;
Einst, im Mystischen Zeitalter, bevor die [[Zwei Götter]] zu den Menschen des heutigen [[Rabenstein]] kamen und sich die alten Königreiche erhoben, soll ein weißer Drache im Süden des heutigen [[Rabenstein]] gelebt haben. &lt;br /&gt;
Der Drache soll sich die Könige der Menschen und Elfen untertan gemacht haben und die Menschen mussten ihm Opfer bringen. Dafür hielt er das Land fruchtbar. Seinen Tod fand der große weiße Drachen in einer gewaltigen Schlacht gegen mächtige Kreaturen aus den Dunklen Landen des Südens, als diese in seine Reiche einfielen und er sich an der Seite seiner Heere ihnen stellte. So erzählen es die Überlieferungen der Alten.&lt;br /&gt;
Folgt man den äußerst spärlich gesäten Spuren, die man fast ausschließlich in einigen mündlich weitergegebenen Märchen und Erzählungen findet, kommt man auf ein Gebiet, dass sich vor allem auf Gebiete der heutigen Herzogtümer Hartenfels, [[Elsterthal]], [[Bernburg]] und [[Raben]] bezieht. Alle weltlichen Spuren, die einmal existiert haben oder von denen man wusste, sind spätestens mit dem Großen Krieg zerstört worden oder verloren gegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ruinen von Szlautitcz ===&lt;br /&gt;
Ganz im Westen der Adlerlande, befinden sich die wohl größten und besterhaltenen Ruinen der Elfenkultur, die einst in den Hartenfelser Gebieten lebten. Dezimiert durch zahlreiche Kriege gegen die Orks, wurden die meisten Elfensiedlungen im Großen Orkkrieg von 17 vF ausgelöscht.&lt;br /&gt;
Eingebettet zwischen zwei Seen und der Mulde, lag hier die letzte, der großen Elfenstädte, ein letzter Glanz eines zum Untergang verdammten Volkes. Wie jener Ort hieß, weiß heute niemand mehr. Der Name Szlautitcz stammt vom nahebei gelegenen Dorfe.&lt;br /&gt;
Um die Ruinen ranken sich nichtwenige Legenden. So wurden nach dem Untergang der Stadt nicht wenige von der Gier nach versteckten Schätzen in die Ruinen gelockt. Und ein jeder Bewohner der umliegenden Dörfer kennt eine Geschichte von einem Schatzjäger, der nie wieder aus den Ruinen zurückkam. Schnell war von dunklen Kreaturen die Rede, welche die Elfen in ihrer Verzweiflung beschworen und die bis heute die Ruinen in dunklen Nächten unsicher machen sollen. Auch von rachsüchtigen Geistern und Wächterkreaturen ist die Rede, einige Leute wissen gar von einem Zugang in eine andere Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Moorelfen und die Dunklen Sümpfe ===&lt;br /&gt;
Die Moorelfen sind heute wohl die sagenumwobensten, aller bekannten Bewohner von Hartenfels.&lt;br /&gt;
In den Weiten der Moore zwischen Diben und [[Torgowe]] lebend, werden sie doch nur selten gesehen. Sie leben sehr zurückgezogen und haben kaum Kontakte zu den Menschen. Ihre „Hauptsiedlung“ ist ein Pfahldorf in der Mitte eines Sees inmitten der Moore, das nur per Boot zu erreichen ist. &lt;br /&gt;
Geschichten gibt es viele über sie. Kaum ein Kind, das nicht mit Schauergeschichten über die verfemten Elfen aufgewachsen ist. Geschichten über die Elfen, die nachts die unartigen Kinder holen. &lt;br /&gt;
Die wahre Herkunft ihres Volkes liegt jedoch in den Vernichtungskriegen der Orks gegen die elfischen Völker. Die heute so genannten Moorelfen sind in Wahrheit ein Mischvolk aus den in die Moore geflüchteten Au- und Hochelfen. &lt;br /&gt;
Heute leben die Moorelfen unter dem Schutz der herzoglichen Krone in den Sümpfen und vertreiben ungebetene Eindringlinge rasch. Kaum jemand kennt die gefährlichen Sümpfe und Moore so gut wie sie und kaum jemand kann sich so lautlos in ihnen bewegen.&lt;br /&gt;
Man sagt den Moorelfen nach, dass sie uralte Formen der Magie beherrschen, zaubern können, ohne ein Wort zu sagen oder die Hände zu bewegen. Doch noch viel mehr, soll ihre Seelen von den alten Wesenheiten in den Mooren verändert worden sein. Ob dies stimmt, vermag jedoch kaum jemand zusagen. Denn solange der Herzog die Sümpfe unter ihre Obhut gestellt, wagen sich noch weniger Menschen in sie hinein.&lt;br /&gt;
Aber auch um die Sümpfe selbst, ranken sich vielen Mythen und Legenden. So sollen hier Wesen leben, so alt wie die Elfen, nur dunkler in ihrer Seele. Immer wieder verschwinden Menschen in den Mooren und Sümpfen und Verirrte, die den Weg wieder hinaus finden, berichten von Schrecken und albtraumhaften Wesenheiten, die sie zwischen den Bäumen entdeckten oder die ihre Köpfe aus dem Wasser hoben und sie gierig anstarrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus Annaburg ==&lt;br /&gt;
Das Land zwischen den Flüssen, Mezumroka genannt, wurde unter der Herrschaft von Königin Anna der Hartenfelserin dem Hartenfelser Reich hinzugefügt und erhielt später auch ihren Namen. &lt;br /&gt;
Die Grafschaft ist die kleinste in Hartenfels und besitzt nur zwei Städte, deren Bedeutung für Hartenfels, ihre Größe Lügen straft. Umgeben sind die Städte von Hügeln, kleinen Bergen vielen, kleinen Flüsschen und weiten Wäldern.&lt;br /&gt;
Trotzdem schafft es [[Annaburg]] immer wieder, aus dem Schatten der abgelegenen Provinz hervorzutreten und sich in die Mitte der Hartenfelser Geschichte zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rückkehr von Mutter Anna ===&lt;br /&gt;
Königin Anna wurde als Tochter der Hartzberger Herrscherdynastie geboren und mit dem Hartenfelser König Hartmann dem Weisen vermählt. Mit diesem teilte sie auch das Interesse an Pflanzen und der Alchemie. Leider starb der König bei einem Jagdausflug schon kurz nach der Geburt des gemeinsamen Kindes. Anna übernahm daraufhin die Regentschaft bis zur Volljährigkeit ihres Sohnes, den sie nach seinem Vater Hartmann nannte. Allein zurückgeblieben, schaffte sie es das schwach geglaubte Land erfolgreich gegen Invasoren und gegen einen Kriegszug der heimischen Orks zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Ihrer Leidenschaft für die Alchemie und Heilkunde blieb sie in dieser [[Zeit]] weiterhin treu und verbrachte viel [[Zeit]] in ihrem privaten Alchemielabor oder im Zwiegespräch mit Heilern und Alchemiekundigen oder gar in der Burgküche am Butterfass.&lt;br /&gt;
Als ihr Sohn endlich die Herrschaft übernahm, stand sie ihm beratend weiterhin zur Seite. Jedoch teilte Hartmann der Kurze das Schicksal seines Vaters und fiel nur einige Jahre später im Kampf gegen Orks, während einer Rundreise durch das Reich. Nur seine beiden Kinder überlebten, da diese in der Obhut ihrer Großmutter Anna auf Burg Hartenfels zurückblieben. Anna übernahm wieder die Herrschaft, schlug die Orks ein zweites Mal erbarmungslos nieder und vermochte es zusätzlich, die Grenzen um Mezumroka im Gebiet der heutigen Mark [[Annaburg]] zu erweitern. &lt;br /&gt;
Mit der Volljährigkeit ihres Enkels Hartmut zieht sie sich nach Burg Lochawe zurück, wo sie von Volk und Adel gleichermaßen hoch verehrt ihren Alterssitz nahm und weitläufige Gärten, Obstplantagen und ein großes Alchemielabor einrichten ließ, um weiterhin der Heilkunde und Alchemie nachgehen zu können. &lt;br /&gt;
Sie war freundlich gegen jedermann, legte Hand mit an bei den gewöhnlichsten Arbeiten und half gern mit Rat und Tat, wo sie konnte. Durch ihre Leutseligkeit erwarb sie sich aller Zuneigung und Liebe, so dass sie allgemein Mutter Anna genannt wurde. Ihre Bemühungen für Feldbau und Wiesenkultur sowie für Viehzucht waren für die ganze Umgegend ein Antrieb zur Förderung derselben. Noch mehr wurde sie ein Segen für die Gegend dadurch, dass sie für die Eindeichung der Elbe sehr besorgt war. Dieses Benehmen trug ihr im Volke den Namen „Mutter Anna“ ein.&lt;br /&gt;
Und schon bald nach ihrem Tod werden die ersten Legenden erzählt, dass sie während ihrer Feldzüge von einer heiligen Aura umgeben war, die sie gegen die Waffen der Ungläubigen schützte. Und allein durch ihre Berührung sollen Kranke genesen sein. Aufgrund dieser Berichte, wurde sie durch Hartenfelser Hohepriester Liebmann von Angeren heiliggesprochen und gilt heute als Schutzheilige des Herzogtums Hartenfels.&lt;br /&gt;
Im Volk gilt bis heute der Glaube, dass die sagenhafte und in den Augen der [[Zwei Götter]] Heilige Königin, nur schläft und über das Hartenfelser Reich allgemein und speziell ihre Stadt, [[Annaburg]], wacht. Und sollte [[Annaburg]] je bedroht sein, würde sie erwachen und seine Bewohner wieder führen, auf dass [[Annaburg]] wieder erstrahle. &lt;br /&gt;
Und so abwegig ist das nicht. Denn nachdem das ehemalige Grafenhaus Lochawe Mark und Stadt [[Annaburg]] am Ende ihrer Dynastie in einen langen und tiefen Schlaf fallen ließen, wurden sie abgelöst und ersetzt durch eine Frau, die erst in [[Annaburg]] ihre wahre Natur entfalten konnte und [[Annaburg]] heute zu einer der ungewöhnlichsten Städte in ganz [[Rabenstein]] machte.&lt;br /&gt;
Wo sonst lachen die Bewohner so sehr über ihre eigene Torheit und bemalen Kinder, die größte und wichtigste Festung eines Herzogtums jedes Jahr aufs Neue mit bunten Farben. Welche Stadt kann noch von sich behaupten, sich aus einer miefigen Provinzstadt in eine der kulturell und wirtschaftlich bedeutendsten Städte eines ganzen Herzogtums entwickelt zu haben.&lt;br /&gt;
Möge ihre Seele noch lange über [[Annaburg]] wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald ===&lt;br /&gt;
Wann immer vom kleinen Volk, fällt häufig auch der Name „Alter Wald“. So nennt man im Volksmund die tiefen und dunklen Wälder südlich von [[Annaburg]], deren Ausläufer irgendwann in die Wälder der [[Swinitz]] übergehen. &lt;br /&gt;
Im Laufe der [[Zeit]] findet man hier immer wieder Augenzeugen von seltsamen Begebenheiten und von Sichtungen merkwürdiger Wesenheiten und Kreaturen.&lt;br /&gt;
So knackt es hinter dem braven, [[Zwei Götter]] gläubigen Bürger, wenn er seines Weges durch den dunklen Wald geht, obwohl dort kein Ast oder Stock liegt. Es wispern leise Stimmen hinter den Bäumen oder singen leise Lieder, wo mein Mensch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
Es führen Irrlichter die Menschen in dunklen Nächten vom Wege ab und tiefer in den Wald, es sehen sich götterfürchtige Menschen mit einem Male mit Sagengestalten aus der alten Welt konfrontiert: Kleine Wesen, die sich aus Bäumen schälen, große Wesen, die sich aus der Erde erheben und über die eilig gesprochenen Schutzgebete spotten.&lt;br /&gt;
All dies hat viele Menschen der Gegend furchtsam gegenüber dem Wald werden lassen und vermutlich auch dazu geführt, dass es nur sehr wenige Siedlungen in diesen Wäldern gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus dem Kemer Land ==&lt;br /&gt;
Zu drei Seiten eingerahmt von Aelba und Milda ist Kemergard Teil des alten „Heiligen Landes“, dem frühesten Hartenfelser Siedlungskern und besitzt mit der gleichnamigen Hauptstadt auch die zweitälteste Gründung nach der Ankunft der [[Zwei Götter]].&lt;br /&gt;
Die Mark ist bis auf die Gebiete um Nischwitt weitgehend landwirtschaftlich mit sanften Hügeln, weiten Heidelandschaften und einigen Bergen im Westen. Im Großen Krieg musste die Mark jedoch viele Opfer beklagen, die erst mit der gezielten Anwerbung von Siedlern wieder ausgeglichen werden konnten. Durch den großen Frieden verlor die Mark außerdem ihren reichen Westen mit den Städten Dessow, Ragen und Jezzant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der See der Trauer bei Kemerberg ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Kemerberg]] ist Sitz des Grafenhauses; ein Hof voller Prunk, alter Geschichte, die bis in die Tage des alten Tautanien hinein, ein Hof mit Beziehungen weit über die Grenzen von Hartenfels hinaus und der als einer der glanzvollsten Provinzhöfe ganz Rabensteins gilt.&lt;br /&gt;
In [[Kemerberg]] pflegt man die alten Tugenden und das Brauchtum unserer tautanischen Vorväter. Tugenden wie Autorität, Ansehen, Strenge, Würde, Ehre und Götterfürchtigkeit gelten als Grundlagen des gesellschaftlichen Lebens. Nur kollidieren diese Tugenden nicht selten mit jugendlichen Trieben und Liebe. Im Ergebnis führte so manche, vom eigenen Hause nicht geduldete Sehnsucht und Hingabe zu einem melodramatischen Ende im See der Trauer.&lt;br /&gt;
Diesen Namen erhielt der See bereits in frühen Tagen vom Volke und seinem Namen wird er bis heute gerecht. An den vielen kleinen, versteckten Buchten des Waldsees treffen sich seit frühester [[Zeit]] die Liebenden der Gegend und beenden auch hier ihre Liebe, indem sie gemeinsam aus Herzensnot ins Wasser gehen.&lt;br /&gt;
Und immer wieder berichten Menschen von den Geistern der Verstorbenen, die sich hier zeigen, besonders häufig in der [[Zeit]] um das Fest der Toten im Schlafmond. Geister, die gefangen sind im Spiel der Liebe und Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Monster im Pretokiner Wald ===&lt;br /&gt;
Seit Menschengedenken berichten Reisende immer wieder von einem Wesen mit funkensprühenden, rotglühenden Augen, glühendem Maul und Flämmchen, die über seinen Rücken tanzen. Sein Fauchen lässt Menschen erzittern und Pferde durchgehen. Tief im Pretokiner Wald bei Pretokin soll es leben und nur in den dunkelsten Stunden seine Höhle verlassen – wo immer diese auch liegt. &lt;br /&gt;
Vor allem, wenn der Mond sein Licht verbirgt und die Straßen in Dunkelheit tauchen, dann sieht man es am häufigsten.&lt;br /&gt;
Doch weder Kirche noch Rittermacht vermochten es bisher zur Strecken zu bringen. Es scheint immer zu wissen, wenn ihm Ungemach droht und so zieht es sich rechtzeitig in ein vor den Augen der Menschen verborgenes Versteck zurück.&lt;br /&gt;
Was dieses Wesen aber von den meisten anderen schaurigen Wesenheiten unterscheidet, ist dass es sich bisher seltenst an Menschen vergriffen hat. So scheint es die Menschen eher zu meiden und aus seinem Wald vertreiben zu wollen. &lt;br /&gt;
Und man kann es mit einem Opfer an bestimmten Punkten am Waldesrand gütlich stimmen. So tun es zumindest die Einheimischen und opfern ihm für eine sicheren Reise durch den Wald Obst, Leckereien oder hübsche Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Feenfelsen von Wöritz ===&lt;br /&gt;
In den weitläufigen Parkanlagen der Freiherren von Wöritz befindet sich ein gar merkwürdiger Bau. In eine von Menschenhand geschaffene Felslandschaft wurde ein einzelnes Zimmer gesetzt, das aussieht, als würde es seitlich aus dem Felsen erwachsen. Aus weißem Stein gebaut, befindet es sich etwa drei Schritt über dem Boden.&lt;br /&gt;
Als dieses Zimmer und die Felslandschaft erschaffen wurden, war der Park noch nicht für Besucher freigegeben. Und doch machte entstanden schon bald Gerüchte um dieses Zimmer. Wen könnte es verwundern, bei einem solch gar merkwürdigen Bau, der Zugang zu einem weitläufigen Höhlensystem bietet. Auch hieß es, der damalige Freiherr von Wöritz würde Nacht um Nacht in diesem Zimmer verbringen, jedoch allein.&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Freiherrn sah man ab und an eine weibliche Gestalt in diesem Zimmer, die mit wunderschöner, weicher Stimme ein trauriges Lied anstimmte und dann wieder verschwand, obwohl die Türen verschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus der Schwarzen Mark ==&lt;br /&gt;
Die [[Grafschaft Schwarze Mark]] war seit jeher ein Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden und ist es auch heute noch. Und erst unter den Druck zunehmender Angriffe durch [[Elsterthal]], [[Finsterwalde]] und die Schwarzen Reiche des Südens, gelang die Vereinigung mit Hartenfels. Bis zum Ende des Großen Krieges wurde das damalige [[Grafschaft Schwarze Mark|Carny Kraj]] als weitgehend autonomes Fürstentum noch lange von den Nachfahren der heidnischen Fürstinnen regiert. Erst als die späten Fürsten während des Bruderkrieges der abtrünnigen Linie der Hartenfelser Unterschlupf gewährten, wurden sie nach Ende des Krieges verurteilt und verbannt. &lt;br /&gt;
Und obwohl die Fürstinnen von [[Grafschaft Schwarze Mark|Carny Kraj]] schon früh den [[Zwei Götter]] Glauben propagierten, blieben doch bis heute noch viele alte [[Traditionen]] und Geschichten erhalten. Dazu gibt es in fast jedem zweiten Dorf zumindest eine kleine Burg mit dem dazugehörigen Edelleuten. Dies, in Kombination mit den vielen Abwehrkämpfen gegen die Dunklen Reiche des Südens, macht die heutige Schwarze Mark besonders reich an Geschichten und Legenden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nixstein bei Strelen ===&lt;br /&gt;
Der Nixstein soll das Tor sein zu einem wunderbaren unterirdischen Schloss, voll von Schätzen und Perlen. In hellen Sommernächten kommen die Nixen hervor und beteiligen sich als weißgekleidete Jungfrauen am Tanze im nahen [[Strelen]]. Kurz vor Mitternacht müssen sie in ihr feuchtes Element zurückkehren. &lt;br /&gt;
Auch sieht man hier oft Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die den Nixen gehört; es sitzt eine Person darauf, welche Schuhe flickt und verschwindet, wenn jemand zu dem Stein kommt. Zuweilen kommt von hier eine Frau in die Stadt, deren Kleider am Saum nass sind, das dann Waren einkauft und am Felsen wieder verschwindet.&lt;br /&gt;
Eine Erzählung besagt außerdem, dass während der Regentschaft von Herzogin Viktoria II von Hartenfels. ein berittener Mann zu einer Hebamme in die Stadt kam und sie bat, mit ihm zu kommen, da eine Frau außerhalb der Stadt ihre [[Hilfe]] bräuchte. Als sie beide an den Felsen kamen, tat sich der Felsen auf und sie sind in ein reichverziertes Gemach getreten, worin eine kranke Frau lag. Nachdem die Hebamme der kranken Frau geholfen hatte, reichte der Mann ihr einen Beutel voller Goldstücke und bot der Frau an, soviel Geld zu nehmen, wie ihr beliebe. Diese aber nahm nur eines zum Dank. &lt;br /&gt;
Als die Hebamme später das Goldstück ausgab, erschien ein neues in ihrer Tasche. Die Hebamme gründete zum später das Waisenhaus der Stadt, welches bis zum heutigen Tage besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Limes ===&lt;br /&gt;
Eines der wohl bekanntesten Bauwerke in der Schwarzen Mark, ist der Limes. Über Generationen hinweg diente der Grenzwall als Schutzschild gegen die dunklen Mächte des Südens. Doch sollte der Wall den Gegner nie vollends aufhalten. Dazu war er zu schwächlich gebaut, der Gegner sollte hier nur frühzeitig erkannt und gemeldet werden, um die Stärke von Carny Kraj und später der Schwarzen Mark zu sammeln und gegen die Eindringlinge zu führen.&lt;br /&gt;
Und mit diesem Wissen standen hier Generationen an Schwarzmärkern Monate und Jahre ihres Lebens Wache und blickten Tag um Tag und Nacht um Nacht über die Palisade und den Grenzfluss. &lt;br /&gt;
Viele von ihnen berichten von leisen Flüsterstimmen, deren Worte kein menschliches Ohr je verstand. Sie berichten von geisterhaften Schemen, die in besonders dunklen Nächten auf dem Limes gesehen wurden. In den Erinnerungen gibt es auch immer wieder schaurige Begegnungen mit Wesen aus Dunkelheit, rings um die Ruinen der Magiertürme. Und doch endeten diese Begegnungen nie tödlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Seeungeheuer vom Horstsee ===&lt;br /&gt;
Der Horstsee an der Grenze zu [[Elsterthal]] und Drakara soll vor langer [[Zeit]] ein Ort der Verehrung der alten Götter gewesen sein. Wo sich dies genau befand, oder ob gar der ganze See ein Heiligtum war, ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es Berichte bis in die heutige [[Zeit]] hinein, wonach ein riesiges Wasserwesen im Horstsee leben soll. Ab und an soll es sogar schon einzelne Fischerboote zum Kentern gebracht haben. Viele beschreiben das Wesen als eine Mischung aus riesigem Fisch mit einem drachenähnlichen Rücken. &lt;br /&gt;
Und manch einer munkelt, dass das sogenannte Ungeheuer vielleicht ein Wesen aus längst vergangenen Zeiten ist, dem die Menschen früher Opfer brachten, um es zu besänftigen.&lt;br /&gt;
Die Schlafenden Krieger von Werenboldin&lt;br /&gt;
Die Burg Wermelsdorff im gleichnamigen, heutigen Reichsrittergut, war zu heidnischen Zeiten eine der wichtigsten Burgen von Carny Kraj. Unter dem Namen Werenboldin soll sie der Hauptsitz einer verschworenen Gemeinschaft von Reiterkriegern gewesen sein, die sich allein dem Schutze der Reiche der Menschen und Elfen verschrieben hatten und sich keinem weltlichen Herrscher unterwerfen wollten.&lt;br /&gt;
In den alten Legenden wird berichtet, dass sie über einen großen Schatz gewacht haben sollen, der jedoch nicht in Gold und Edelsteinen gemessen wurde, größer und wertvoller als jeder weltliche Schatz war. &lt;br /&gt;
Und man sagt auch, die letzten der Reiterkrieger hätten sich unter der Burg, unter einem mächtigen Zauber zur Ruhe gelegt, um wiederzuerwachen, wenn die Not am größten ist und um dann wieder unter dem Banner ihres Herrn die Reiche der Menschen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heidenhügel von Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt befinden sich einige Hügel, auf denen in heidnischer [[Zeit]] altgläubige Rituale durchgeführt sein sollen. Immer wieder berichteten Menschen über die Jahrhunderte hinweg von Stimmen und manches Mal auch von Sichtungen eigenartiger Wesenheiten, die zwischen den Hügeln wandeln. Mal werden sie als klein, mal als größer als ein Mensch bezeichnet. Ein Mal sollen sie verzerrte Fratzen statt Gesichte tragen, andere berichten von elfengleichen, anmutigen Gesichtszügen.&lt;br /&gt;
Was diese Hügel jedoch besonders macht, ist ihr noch aus alter [[Zeit]] stammender Name „Wunschhügel“. Denn eine Legende der Einheimischen berichtet, wer reinen Geistes in die Hügel gehe und hier ein Opfer an die alten Wesen bringe, dem werde sein dringlichster Wunsch erfüllt, solange dieser nicht selbstsüchtiger Natur ist und aus tiefstem, reinstem Herzen stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sackhupper von Dohlan ===&lt;br /&gt;
Ein Hartenfelser Herzog reiste einst zum Jagen gerne in das Dohlaner Heideland. Einige Söldlinge wollten ihm während der Jagd auflauern und ihn ermorden. &lt;br /&gt;
Es war aber gerade die [[Zeit]] der Heidelbeeren und ein Dohlaner Junge, der durch die Heide spazierte, entdeckte die Krieger und belauschte sie. Als er aufbrach, dies dem Herzog zu melden, wurde er entdeckt und in einen Sack gesteckt. In der Nacht, als alle schliefen, machte er sich auf und hüpfte im verschlossenen Sack nach Dohlan, um den Herzog noch rechtzeitig zu warnen. Und es gelang ihm. &lt;br /&gt;
Sie Söldlinge konnten dingfest gemacht werden und der Herzog war gerettet.&lt;br /&gt;
Die Dohlaner feiern heute noch den Mut dieses Jungen, indem sie im Sommer auf dem Marktplatz ein großer Wettstreit im Sackhuppen austragen. Auch muss sich jeder Neubürger im Sackhuppen beweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzenas Grab bei Ozech ===&lt;br /&gt;
Im Südlichsten Teil des Ozecher Waldes, unweit von Alt-Ozech, befindet sich das weithin bekannte Grab des Jagon von Metzena, dem letzten Knjez von Ozech.&lt;br /&gt;
Dieser war ein äußerst charismatischer Anführer und brillanter Heerführer und wurde als Knjez von der Bevölkerung sehr verehrt. Trotz der offenkundigen Unterlegenheit, blieben er und seine Mannen dem Fürstenhaus von Carny Kraj bis zum Ende hin treu.&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass am Ende des Hartenfelser Ozech neben [[Strelen]] und [[Riezowe]] die letzte Bastion der Süd-Hartenfelser Herzogslinie war und Ozech von den überlegenen Heeren des Nordens einige Monate lang belagert wurde. Als Ozech schließlich von Hunger und Krankheit geplagt kapitulieren musste, war der Freiherr bereits schwer verwundet. Das eindringenden des Nordens plünderte und brandschatzte die Stadt und brachte in einem Blutrausch einen Großteil der Bewohner um. &lt;br /&gt;
Die geschwächten Anführer des Nord-Hartenfelser Heeres konnten sie erst nach zwei Tagen des Brandschatzens stoppen. Und die damals größte Stadt in Hartenfels, erholte sich nie wieder von dieser Zerstörungsorgie. &lt;br /&gt;
Als der Knjez seine Stadt brennen sah, stürzte er sich aus Kummer in sein Schwert. &lt;br /&gt;
Die Verehrung des Knjez tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Seine Grablege wird bis heute von den Einwohnern der Stadt sorgsam gepflegt.&lt;br /&gt;
Und viele schwören bis heute, dass der alte Jagon von Metzena in den inzwischen vergangenen Ruinen des alten Ozech umgehen soll und die Stadt vor Unheil schütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legenden aus der Finsteren Mark ===&lt;br /&gt;
Die Mark Valckenberge war über Jahrhunderte hinweg Teil des Herzogtums [[Finsterwalde]] und wurde erst im Großen Friedensschluss des [[Herzogtum Hartenfels]] zugeschlagen. Bis heute sind die Valckenberge sehr ländlich geprägt und vergleichsweise dünn besiedelt, trotz der vielen Vertriebene aus der ehemaligen Leuenmark, die sich hier nach dem Großen Krieg niederließen und das Land fruchtbar machten.&lt;br /&gt;
Die Menschen der Gegend sind stark durch die Schwarze Elsta geprägt worden. Fast alle Städte ziehen sich an diesem blauen Band entlang. Das Land zwischen den Flüssen ist dafür durchzogen von dunklen Wäldern und weiten Feldern.&lt;br /&gt;
Zahlreiche Geschichten und Sagen berichten von Trollen, Nixen, Wassermännern, Heidgeistern, Kobolden bzw. sogenannten Kobliks, die hier bis heute ihr Unwesen treiben sollen. Immer wieder gibt es Berichte von Sichtungen merkwürdiger Wesen, die mit den Menschen Schabernak treiben, ihnen Böses tun oder ihnen gar Geschenke machen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund blicken viele Westelbier gern spöttisch auf die Valckenberger hinab, da sie deren Verwurzelung in den alten [[Traditionen]] nicht nachvollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Swinitz ===&lt;br /&gt;
Einer der beeindruckendsten, sagenumwobenen Orte im Herzogtum ist sicherlich die [[Swinitz]].&lt;br /&gt;
In einem Waldgebiet von etwa 3 mal 5 Meilen befinden sich mit den weit über 1.000 Grabhügel, die wahrscheinlich größte Hinterlassenschaft aus der [[Zeit]] vor den zwei Göttern. Im westlichen Teil messen die Grabhügel bis zu 40 Schritt im Durchmesser, im östlichen Teil sind sie wesentlich kleiner.&lt;br /&gt;
Einige der Hügel wurden nach dem Anschluss der Valckenberge durch eine Kommission unter Leitung der [[Academia Magica Meridiana]] und der [[Alma Mater]] geöffnet. Zutage traten jedoch keine Schätze, sondern Steine, Steine, Knochen und einige Gegenstände, die man den Toten wohl mit ins Grab gelegt hat.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Grabungsarbeiten kam es jedoch zu merkwürdigen Todesfällen, bis am Ende 12 Menschen unter merkwürdigen Umständen in Lyxaarks Reich eintraten.&lt;br /&gt;
Auf manchen der Hügel und inmitten ihrer, finden sich jedoch auch Reste von grobem Mauerwerk und auf mancher der Hügel sogar kleine Pyramiden aus Stein. Was dies hier früher einmal war, vermag niemand mit Sicherheit zu sagen.&lt;br /&gt;
Aber dass dieser Ort die Gemüter der Menschen anregt, versteht sich wohl von selbst. &lt;br /&gt;
So wird in den Tavernen der umliegenden Orte immer wieder von heidnischen Bräuchen gemunkelt, die hier im Licht des Mondes durchgeführt werden. Auch von Anrufungen und Opfergaben für Wesenheiten, die so alt wie die Welt selbst sein sollen, ist ab und an die Rede. Natürlich sind die meisten dieser Geschichten bestenfalls dafür geeignet und wahrscheinlich auch mit diesem Zweck in die Welt gesetzt worden, dem leichtgläubigen Reisenden mutlos werden zu lassen. Nichtsdestotrotz ersucht der Primas von Hartenfels regelmäßig das Herzogshaus und das Grafenhaus der Valckenberge, das Gebiet für Menschen zu sperren. Bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
Andere Geschichten ranken sich um Menschen, die dieses Gebiet arglos durchwanderten und es stark gealtert wieder verließen. Manch ein Wanderer soll hier sogar schon das Abbild eines seiner Vorfahren wiedergesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Heidensee von Milburgum ===&lt;br /&gt;
Als die ersten braven Priester das Wort der wahren Götter verbreiten wollten, machten sich auch zwei von Ihnen, Aslargus und Lyxfried, auf den Weg zu einer gotteslästerlichen Insel, im nordöstlich des heutigen Milburgum gelegenen Heidensees. Dort lag damals eines der Heiligtümer des alten Glaubens.&lt;br /&gt;
Sie setzten mit ihrer Eskorte auf zwei Booten über, doch sie sollten ihr Ziel nie erreichen. Denn als sie jedoch etwa die halbe Fahrt hinter sich gebracht hatten, wurden sie von schönen, jungen Frauen mit barem Oberkörper aus den Boten in die Tiefen des Sees hinab gezogen. Man sah sie nie wieder.&lt;br /&gt;
Und bis heute berichten immer wieder einmal Fischer von schönen Frauen im Wasser, die sie mit dunklen Einflüsterungen oder Versprechungen locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rache der alten Götter ===&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt Ubegov bedeutet in der alten Sprache in etwa „Ort, zu dem man flüchten kann“. Und er war auch perfekt für den Bau einer Burg geeignet. Nur wenige Meilen südlich der [[Swinitz]] an einer alten Handelsstraße gen Osten gelegen, wurde er dazu noch von alten Armen der Schwarzen Elster umrahmt. Und so baute der heidnische Fürst dort eine mächtige Burg und um die Burg herum siedelten sich Menschen an, die ihren Fürsten tief verehrten. Und schon bald wurde aus der Siedlung eine Stadt, nicht weniger mächtig als ihre Burg. Und da er die alten, falschen Götter tief verehrte, baute er ihnen eine eigene Burg – genau gegenüber der seinen.&lt;br /&gt;
Der Reichtum der Stadt und ihres Fürsten stieg über die Jahre hinweg und mit ihm auch die Macht. Und zum Reichtum und der Macht, kam der Prunk und zum Prunk die Überheblichkeit. &lt;br /&gt;
Einige Generationen später, kam es zum Zwist zwischen dem Fürsten und seinen Priestern, die ihn immer wieder zur Mäßigung aufriefen. Doch der Fürst wollte nicht auf sie hören, verwies die Priester der Stadt und macht aus der Tempelburg eine zweite weltliche Burg.&lt;br /&gt;
Doch die Priester gaben nicht auf, unbedingt wollten sie die Stadt wieder unter den Bann der alten Götter zwingen. Und so ersannen sie finstere Rache. Sie forderten den blutrünstigen Zorn der alten Götter heraus und lenkten diese auf die mächtige Burg des Fürsten. Die Burg wurde zerstört und der Fürst von hinabfallenden Steinbrocken erschlagen. &lt;br /&gt;
Auch die Stadt selbst wurde Opfer dieser Wut und verlor sämtlichen Glanz und Prunk. Bis heute ist sie nie wieder zu alter Blüte erwachsen. Und ebenfalls bis heute, kann man die Reste der alten Mauern in der Burg und dem umliegenden Garten bestaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Große Sauwedel ===&lt;br /&gt;
Es war einmal vor langer [[Zeit]], da lebte eine große Trollfamilie im Sauwedel, einem Sumpfgebiet nördlich der Stadt Wartbrügg. Das friedliche Zusammenleben dort wurde jäh gestört, als nahe dem Sumpf die Brücke geschlagen wurde und Menschen eine Burg und den Zweigötter-Tempel errichteten.&lt;br /&gt;
Seit jener [[Zeit]] siedelten sich mehr und mehr Menschen hier an und die Trollfamilie war diesen nicht geheuer. So kam es, dass sich die Menschen zusammenschlossen um die Trolle für immer aus den Sümpfen zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Bis dahin, hatten die Trolle keinem Menschen ein Leid zugefügt. Doch für die Menschen zählte nur ihr grausamer Ruf und ihr schreckliches Aussehen. Und so waren die Trolle für die Menschen böse und verachtenswerte Kreaturen. Durch eine List, gelang es den Dorfbewohnern, die Trolle zu besiegen. Nur ein Troll, der Große Sauwedel, konnte sich aus den Fängen der Menschen befreien. Er hatte den Mut, in den Sumpf zurückzukehren und schwor Rache.&lt;br /&gt;
Sein Zorn war unbändig und so verschwor er sich mit einigen anderen alten Wesenheiten und zusammen nahmen sie den Menschen von Wartbrügg den größten aller Schätze: Die Fähigkeit glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
Lange noch lebte der Große Sauwedel an diesem Ort und bewachte tagein und tagaus seinen Schatz. Doch jenen, die sich bis in die Sümpfe trauten, um sich ihm zu stellen, denen gab einen Teil seines Schatzes ab.&lt;br /&gt;
Diese Geschichte erzählt man sich noch immer unter den Wartbrüggern. Allerdings hat seit dem Großen Krieg niemand mehr den Troll zu Gesicht bekommen und es gibt Erzählungen, nach denen während der Feldzüge auch einige Trolle in dieser Gegend erschlagen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rosen von Vorlind ===&lt;br /&gt;
Während des Orkaufstands von 257 – 259 wurde die kleine Stadt von marodierenden Orkhorden geplündert und zerstört. Trotz des beherzten Eingreifens des Grafen der Valckenberge, der sich zum Zeitpunkt des Überfalls mit einigen schlachterfahrenen Rittern in der in der Stadt aufhielt, konnte die nur spärlich befestigte Stadt nicht gegen die Übermacht gehalten werden. Die Orks stürmten die Stadt und was auch immer sie hier suchten, sie fanden es nicht und ließen ihrer Wut freie Bahn. &lt;br /&gt;
Erst ein eilig herbeigeeiltes Aufgebot konnte dem Treiben ein Ende setzen und einige wenige Bürger der Stadt aus verborgenen Kellern befreit werden. Die Bewohner flohen und kamen nie wieder. Und so liegt die Stadt bis heute in Ruinen.&lt;br /&gt;
Doch wer jetzt eine Geschichte von klagenden Geistern erwartet, irrt. Denn an den Resten der Westmauer, in der Nähe eines der Wachtürme, wachsen seit einigen Jahren Kletterrosen und haben inzwischen den großen Teil der Turmruine überwuchert. Der Duft ihrer Blüten erfüllt die Luft rings um den Rosenturm vom späten Frühling an, bis in den späten Herbst hinein. Und selbst harte Winter oder trockene Sommer scheinen ihnen nichts anhaben zu können. Und dies macht den Rosenturm zu einem sehr besonderen Ort, der sich in den Herzen des Volkes seinen festen Platz erobert hat.&lt;br /&gt;
Die Leute sagen, dass die Rose aus reinster Liebe und Hingabe gepflanzt wurde, jenen zum Dank, die bei der verzweifelten Verteidigung der Stadt gefallen sind. Und aus tiefster, ehrlicher Hingabe wurden sie die ersten Jahre hinweg gepflegt, wieder und wieder gegossen mit dem Wasser des nahen Baches, bis sie zu den Schönheiten erblühten, die sie heute sind.&lt;br /&gt;
„Möge unsere Liebe weiter erblühen und so standhaft und widerstandsfähig werden, wie die Rosen von Vorlind.“ So lautet ein gängiger Liebesschwur im Hartenfelser Volke, der inzwischen nicht selten auch unter den Rosen gesprochen wird.&lt;br /&gt;
Und so gilt vereint dieser Ort Trauer und Liebe, Verzweiflung und Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlusswort ==&lt;br /&gt;
Welch Legende aus unserem schönen Hartenfels könnt besser geeignet sein, um dies Werk zu beenden, als jene, die uns immer wieder vor Augen führen sollte, was Hartenfels ausmacht: Die Verneigung vor der Vergangenheit und die größte Bereitschaft, das Beste und Schönste aus dem zu Formen, was die Götter uns geben. &lt;br /&gt;
Heil Dir Hartenfels, mögen die Götter Dich weiterhin mit so viel Schönheit segnen und mögen Deine Bewohner niemals ihre Hartenfelser Tugenden verlieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Adalbert zur Lohe, 262 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Rabenstein&amp;diff=3767</id>
		<title>Königreich Rabenstein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Kultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Rabenstein&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Königreich Rabenstein &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Rabenstein-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Ist das Geschäft auch noch so klein, &amp;lt;br&amp;gt;bringt es doch mehr als Arbeit ein.&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Rabenstein-273.jpg&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = Karte des Königreichs Rabenstein 273nF&lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Reich&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Mittellande]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = König&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = [[Maximilian von Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Stadt Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Stadt Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware = Gold&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Königreich Rabenstein&#039;&#039;&#039; ist eines der älteren Königreiche in den [[Mittellande]]. Wir schreiben den {{Rabenzeit/Aktuell}} nach dem großen Friedensschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Das Reich ist in folgende Reichsteile strukturiert:&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Königreich_Rabenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Dieser [[Reisebericht]] gibt eine gute Einführung in Land und Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung ist etwas verwirrend, aber der [[Kalender]] ist dann doch recht einfach zu verstehen. Die [[Feiertage]] sind recht vielfältig und werden durch lokale Feiern ergänzt.&lt;br /&gt;
Viel lesenswerte Informationen finden sich in folgenden Kapiteln:&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Intime}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesenswert ist die Rabensteiner Postille: [[Der Rabe]]&lt;br /&gt;
Der Rabe berichtet über Vorkommnisse, Politik, Klatsch und vieles mehr, aus allen Landesteilen und den Übersee-Besitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Reisende ==&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Spielercharakter (SC)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik &amp;amp; Adel ==&lt;br /&gt;
Rabenstein erfreut sich eines aufgeklärten mittelalterlichen Feudalismus. Eine Übersicht der [[:Kategorie:Erlässe und Gesetze|Gesetze und Erlässe]] gibt einen Einblick in die Regierungspolitik.&lt;br /&gt;
=== [[Außenpolitik]] === &lt;br /&gt;
Die [[Außenpolitik]] Rabensteins ist eine sehr friedliche (Motto: &amp;quot;Laß mich in Ruhe und ich tue dir nichts!&amp;quot;). Aber es werden von immer mehr Rekrutierungen und Heerschauen in den einzelnen Grafschaften berichtet. Eine Heerschau zieht die nächste nach sich. Aus der mitteilungsfreudigen Barlinumer Hofkanzlei wird jedoch mitgeteilt, daß man sich keien Sorgen machen muß, das sagt auch der[[Rabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrscherhäuser und Adlige ===&lt;br /&gt;
Benannt sind nur solche, die Bezug vom Thron der [[Raben]] oder Thron der Bären aufweisen können:&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Rabenstein|Maximilianus XIV. &amp;quot;der Bär&amp;quot; Rex Rabensteinensis]]&lt;br /&gt;
* [[Elsa von Elsterthal]], Regina Rabensteinensis&lt;br /&gt;
* Kronprinz [[Lysander Rubinus von Rabenstein]]&lt;br /&gt;
* Herzog [[Rukus von Rabenstein]] (ermordet)&lt;br /&gt;
* Herzog [[Edgar von Rabenstein]] (verschollen)&lt;br /&gt;
* Herzogin [[Constanze von Rabenstein]], Schwester von Baron [[Bernhardt von Wiesenburg]] (nach Krankheit verstorben...)&lt;br /&gt;
* Graf [[Bernhardt von Wiesenburg]], ehem. Truchseß auf Rabenstein, vom König abgesetzt, seit seinem Einsatz in der Westmark verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber ist der König, ihm sind folgende &amp;quot;Armeen&amp;quot; mit jeweils eigener Struktur unterstellt:&lt;br /&gt;
# Ritterheer&lt;br /&gt;
# Landmilizen&lt;br /&gt;
# Orks: Die Orks erkennen den König zwar als obersten &amp;quot;Clan-Chef&amp;quot; an, bleiben aber ansonsten innerhalb ihrer eigenen Stämme. Es gibt kein organisiertes &amp;quot;Ork-Heer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
# Söldnertruppen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteidigungsdoktrin spiegelt sich in dem Zitat eines Oberst: Greift uns ruhig an, wir haben mehr Orks als Bäume..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Chronik Rabensteinensis]]&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung folgt dem [[Zwei-Götter-Glaube]]n, von der Dualität von [[Argyr]] und [[Lyxaark]];&lt;br /&gt;
ansonsten herrscht weitgehende Religionsfreiheit (manche bösen Kulte sind verboten). Die [[Feiertage]] richten sich aber nach den heiligen Tagen der Zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden regional unterschiedliche [[Heilige der Zwei-Götter-Kirche]] verehrt, deren Wirken als durch die [[Zwei Götter]] selbst gelenkt angesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
siehe [[Feiertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Rabenstein mehrere Akademien, die ihre Arbeit und Ausbildung auf verschiedene Spezialgebiete ausgerichtet haben.&lt;br /&gt;
Hier ist vor allem die Akademia Magyca zu Rabenstein zu nennen, die sich in der Stadt Loburg in der Grafschaft Wiesengrund befindet.&lt;br /&gt;
Als Zweite ist die Academia Magyca Meridiana von Bedeutung, südlich von Eulenburg im Herzogtum Hartenfels gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Akademien, gibt es weiterhin zahlreiche Gilden. Die berühmteste ist wohl die Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation zu Lipisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Akademien und Magiergilden sind zusammen wiederum Teil der Ars Libera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* [[Rabensteiner Lieder]]&lt;br /&gt;
* [[Traditionen]]&lt;br /&gt;
* [[Sagen &amp;amp; Legenden aus dem Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Sagen_%26_Legenden_aus_dem_Herzogtum_Hartenfels&amp;diff=3766</id>
		<title>Sagen &amp; Legenden aus dem Herzogtum Hartenfels</title>
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		<updated>2024-01-15T06:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die bekanntesten Sagen und Legenden des Herzogtums Hartenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelt und niedergeschrieben von Riedgast zur Lohe, 62 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 200jährigen Jubiläums des Werkes, neu aufgelegt und mit Vervollständigungen von Adelbert zur Lohe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
Das [[Herzogtum Hartenfels]] ist reich an alten Geschichte und Legenden. &lt;br /&gt;
In den Gebieten der in Hartenfels aufgegangenen heidnischen Reiche der Nisizi, Sursili, Churtizi und Carny Kraj, aber auch in den ehemaligen Provinzen Fynsterwaldes, die heute zu Hartenfels gehören, schwingt an vielen Stellen der Glaube an die kleine Volk und beschützende Geister mit. &lt;br /&gt;
So der gebildete Zwei-Götter-Gläubige natürlich um die Unsinnigkeit solcher Dinge weiß, soll diese Sammlung von Legenden einen kleinen Einblick in die Welt des kleinen Mannes vom Lande darstellen, der vor der Ankunft der 2 Götter ängstlich vor seinem Herdfeuer hockte und eifrig nicht-existenten Wesenheiten opferte, in der Hoffnung, der Himmel möge ihm nicht auf den Kopfe fallen. Und in vielen Gebieten, gerade in den weit abgelegenen, hat sich bis heute, trotz der Intervention braver Priester nicht viel geändert.&lt;br /&gt;
In den Chroniken und Analen der Dörfer und Städte sind die Nachrichten von der Sichtung von Sagengestalten wie Feen über die Jahrhunderte stark zurückgegangen und mit dem letzten Abschlachten der Elfenvölker im Großen Orkaufstand 17 vF, brachen diese praktisch über Nacht ein.&lt;br /&gt;
Seit nunmehr fast 20 Jahren stieg die Zahl der Sichtungen jedoch wieder schlagartig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus den Adlerlanden ==&lt;br /&gt;
Die Adlermark ist das pochende, schlagende Herz von Hartenfels. Hier erhebt sich stolz die Stammburg des Herzogshauses, hier wacht die Festung Neu-Hartenfels über die Hauptstadt und die wichtigsten Handelswege und von hier aus wacht auch das altehrwürdige Kronenkloster, das Hauptkloster von Hartenfels über die Gläubigen.&lt;br /&gt;
Landschaftlich wird die Adlermark von der Elbe bestimmt, die sich einem breiten, Band gleich, durch die Adlerlande hindurch schlängelt und diese in einen westelbischen und einen ostelbischen Teil trennt. &lt;br /&gt;
Östlich der Elbe, finden sich vor allem Wein-, Obst-, Acker- und Viehbauern, welche die Städte und Mühlen mit ihren Gütern beliefern. Im weitaus größeren Westteil der Mark befinden sich sämtliche Städte, blühende Dörfer und tiefe Wälder und Moore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weiße Dana ===&lt;br /&gt;
Noch vor der Ankunft der [[Zwei Götter]] gab es in Diben bereits eine Burg, die über den Übergang über die Mulde wachte. Die Burg wurde später zum Stammsitz der Freiherren von Diben und war während in ihrer Geschichte immer wieder Schauplatz heftiger Kämpfe, zuletzt im Großen Krieg, als unter anderem Hier die Elsterthaler Expansion gestoppt werden konnte. &lt;br /&gt;
Zuvor jedoch, war die Burg Schauplatz der letzten Heidenprozesse in der Geschichte des Herzogtums Hartenfels. In diesen Prozessen wurden praktizierende Altgläubige dem Zwei-Götterlichen Frevel überführt und für ihre Vergehen grausam hingerichtet. &lt;br /&gt;
Bis heute berichten immer wieder einmal Besucher der Burg von grausamen Schmerzensschreien, durch die sie in der Nacht geweckt werden. Zu sehen ist jedoch nie etwas. Auch soll immer wieder einmal eine durchscheinende Frau in weißer Gewandung um die Burg ziehen. Sie soll das Opfer des letzten Heidenprozesses gewesen sein und wird im Volksmund „Die Weiße Dana“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zwerge von Schmedeberg ===&lt;br /&gt;
Zwerge sind sehr selten in Hartenfels. Umso erstaunlicher ist es häufig für Reisende, dass mitten im Herz des Herzogtums eine gar nicht so kleine Enklave besteht.&lt;br /&gt;
Vor dem westlichen Stadttor von Schmedeberg, liegt die Vorstadt der Zwerge, im Volksmund Hammerstadt genannt. Hier und in der nur wenige Meilen entfernten Siedlung Eysenhammer, leben seit der [[Zeit]] der Könige Zwergenclans: Händler, Schmiede jeglicher Couleur und Bergarbeiter.&lt;br /&gt;
Von beiden Siedlungen weiß man, dass nur ihr kleinster Teil oberirdisch erbaut wurde. Unterirdisch sollen sie über weite und tiefe Tunnel verfügen und sogar miteinander verbunden sein. Doch kaum ein nicht-zwergisches Auge hat je die unterirdische Welt erblickt. Denn diese ist für Menschen verboten.&lt;br /&gt;
Das größte Mysterium ist jedoch das Brüllen, dass ab und an tief aus der Erde erklingt und schon so manchen Reisenden auf der Reichsstraße böse überrascht und in wohl berechtigte Angst und Schrecken versetzte.&lt;br /&gt;
Auch gibt es aus der [[Zeit]] der Elfenkriege Überlieferungen, dass die Zwerge Bestien aus dem Innern der Erde beschworen hätten, um diese im Kampf auf die Orks zu hetzen. Furchterregende Bestien aus Feuer und flüssigem Stein, geformt wie brennende Tiere mit Schweifen und Mähnen aus Feuer, die mit jedem Schritt verbrannte Erde hinterließen. &lt;br /&gt;
Seit dem Krieg wurden sie jedoch nicht mehr gesehen, aber das Brüllen erschüttert noch immer die Erde und die friedliebenden Menschen, die arglos auf der Königsstraße ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tanzwoche zu Schilda ===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, in der [[Zeit]] vom 1. Tag des [[Lyxaark]] im Freudenmond feiert man in der Stadt Schilda 9 Tage lang die so genannte Tanzwoche. &lt;br /&gt;
In der [[Zeit]] kurz vor dem Sonnenaufgang des 1. [[Lyxaark]], verändert sich das Wasser der Brunnen von Schilda auf seltsame Art und Weise. Wer das Wasser genießt, wird in einen lustvollen Rausch versetzt und ist zu allerlei Narrerei und kindischem Unfug aufgelegt. &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer rotten sich vielfach in kleinen odergrößeren Gruppen zusammen und planschen im Matsch, bauen Sandburgen, verfallen in einen wahren Veitstanz oder sie verfallen in gänzlich dümmliches Tun. So wurde in einer langen Prozession ein Hund zum Bürgermeister ernannt, mitsamt zuvor gefertigter Kleidung und Schmuck. Auch deckten sie schon ihr Rathaus ab, damit es drinnen endlich helle werde. Solch Unsinn wird dort getrieben. &lt;br /&gt;
Manche kopulieren auch ungeniert miteinander. Und Kinder, die aus solchen lästerlichen Verbindungen entstehen, gelten im Volke als besonders gesegnet, denn sie sollen häufig überdurchschnittlich begabt in den Künsten sein.&lt;br /&gt;
Einige Teilnehmer berichten auch, unter dem Einfluss des Tanzwassers die eine oder Sagengestalt wahrgenommen zu haben, die sich zwischen den feiernden Menschen bewegen soll. &lt;br /&gt;
Das Wasser verändert sich, solange wie die Erinnerungen der Menschen zurückreichen und jeder Versuch der Zweigötter-Kirche, diesen einzudämmen, ist bisher erfolglos geblieben, auch weil die Bewohner viele Versuche erfolgreich unterbunden haben. Auch schlugen sämtliche Versuche, den Grund für das heitere Treiben zu ergründen bisher fehl. Einzig, dass die Verwandlung des Geistes vom Wasser ausgeht, dies ist belegt und sicher.&lt;br /&gt;
Und so gilt seit der [[Zeit]] des Hartenfelser Königs Hartlieb den Friedlichen, in Schilda und Umgebung das Recht der Narren, nachdem niemand für die Folgen seines Handelns einzustehen hat, solange er unter dem Einfluss des Tanzwassers steht. Dies geschah, nachdem der König die Stadt während der tollen Tage besuchen wollte, um sich selbst ein Bild zu machen. Er ließ durch einen vorreitenden Herold ausrichten, „man möge zu seinem Empfang halb geritten und halb zu Fuß kommen“. Dies war eine damals gebräuchliche Formulierung für das Zugeständnis, ihm das Ehrengeleit auch zu Fuß entgegenzuschicken, wenn nicht genug Pferde vorhanden seien. &lt;br /&gt;
Die in ihrem tollen Treiben gefangenen Städter jedoch berieten und kamen dem König schließlich auf Steckenpferden entgegen geritten. Am Ende seines Aufenthaltes garantierte der König den Teilnehmern die Narrenfreiheit für die tollen Tage. Diese gälte aber nur, solange eine Ehrengarde darüber wache, dass niemand allzu schwer verletzt würde und keine größeren Zerstörungen entstünden. Seitdem werden vor Beginn der Freudentage die Mitglieder der Garde ausgelost und wachen in bunten Kostümen über die Feiernden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ruinen der Tempel-Stadt Nisizi ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit]] der Könige, als das Hartenfelser Reich von König Hartgar dem Seligen regiert wurde und die Missionare der [[Zwei Götter]] ihr Wort unter dem Schutz der Hartenfelser Dynastie in den heidnischen Gebieten verbreiteten, kam einer ihrer Fürsten an den Hartenfelser Hof. &lt;br /&gt;
Im Angesicht des Todes seiner beiden Söhne, wollte sich Fürst Bogislav von Nisizi unter den Schutz der [[Zwei Götter]] begeben und sein Leben nun gestreng nach ihren Regeln führen. Dem König bot er die Hand seiner Tochter Jeska um diesen Pakt zu besiegeln.&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später starb der alte Fürst und König Hartgar bestieg den alten Eichenthron von Nisizi. Er ließ den alten heidnischen Tempel von Nisizi in einen 2-Götter-Tempel umwidmen und vollendete die Bekehrung des Adels.&lt;br /&gt;
Doch ein letztes Mal bäumten sich die Anhänger des alten Glaubens auf und ließen den Zwei-Götter-Tempel von Nisizi in Flammen aufgehen. Das Feuer ergriff jedoch die gesamte Stadt und brannte sie vollkommen nieder. Fast die gesamte Königsfamilie wurde dabei ausgelöscht, nur Hartgars Bruder Torg überlebte und führte das Werk seines Bruders fort. Er heiratete die ebenfalls überlebende Königin Jeska und wurde von den Zwei Göttern für seinen Glauben mit der Vision von der Höhle mit den sieben schlafenden Heiligen belohnt. Über die Brandstifter aber, sollen die [[Zwei Götter]] so erzürnt gewesen sein, dass sie die Missetäter in Stein verwandelten. &lt;br /&gt;
Bis heute stehen die 13 Steinstelen auf dem Feuerberg nördlich von [[Torgowe]], unter dem die Ruinen der alten Tempelstadt Nisizi verborgen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Legende vom Drachen zu Torgowe ===&lt;br /&gt;
Vor vielen Jahrhunderten hauste im großen See von [[Torgowe]] ein schrecklicher Drache. Er verpestete mit seinem giftigen Hauch das Wasser, aus dem sich die Brunnen der Stadt speisten. So setzten die Bewohner eine hohe Belohnung aus für den, der die Stadt von dem Ungeheuer befreie.&lt;br /&gt;
Endlich meldete sich ein Ritter, der in der Stadt gefangen gehalten wurde und zum Tode verurteilt war. Er gab an, einst in einem alten Zauberbuch gelesen zu haben, wie man Drachen bekämpfen könne. Tatsächlich wurden ihm Pferd und Rüstung zugestanden und er machte sich auf den Weg. Der Ritter ließ seine Rüstung spiegelblank polieren und machte sich auf den Weg zum See, aus dem der Drache sich erhob und auch gleich auf den Ritter stützte. Bevor er ihn jedoch greifen konnte, erstarrte der Drache und blickte auf die spiegelnde Rüstung, voller Neugier und Wohlgefallen. In diesem Augenblick rammte ihm der Ritter seine Waffe in den nun ungeschützten, weichen Unterleib und der Drache versank in den Fluten.&lt;br /&gt;
Zum Dank schenkten die Bewohner der Stadt dem Ritter die Freiheit und wogen sein Gewicht in Gold auf. &lt;br /&gt;
Zum Andenken an die böse [[Zeit]], die das Ungeheuer über die Stadt gebracht hatte, ließ man außerdem vor dem Rathaus sein Bild in Stein hauen. Dort ist es noch heute zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Weiße Drache  ===&lt;br /&gt;
Einst, im Mystischen Zeitalter, bevor die [[Zwei Götter]] zu den Menschen des heutigen [[Rabenstein]] kamen und sich die alten Königreiche erhoben, soll ein weißer Drache im Süden des heutigen [[Rabenstein]] gelebt haben. &lt;br /&gt;
Der Drache soll sich die Könige der Menschen und Elfen untertan gemacht haben und die Menschen mussten ihm Opfer bringen. Dafür hielt er das Land fruchtbar. Seinen Tod fand der große weiße Drachen in einer gewaltigen Schlacht gegen mächtige Kreaturen aus den Dunklen Landen des Südens, als diese in seine Reiche einfielen und er sich an der Seite seiner Heere ihnen stellte. So erzählen es die Überlieferungen der Alten.&lt;br /&gt;
Folgt man den äußerst spärlich gesäten Spuren, die man fast ausschließlich in einigen mündlich weitergegebenen Märchen und Erzählungen findet, kommt man auf ein Gebiet, dass sich vor allem auf Gebiete der heutigen Herzogtümer Hartenfels, [[Elsterthal]], [[Bernburg]] und [[Raben]] bezieht. Alle weltlichen Spuren, die einmal existiert haben oder von denen man wusste, sind spätestens mit dem Großen Krieg zerstört worden oder verloren gegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ruinen von Szlautitcz ===&lt;br /&gt;
Ganz im Westen der Adlerlande, befinden sich die wohl größten und besterhaltenen Ruinen der Elfenkultur, die einst in den Hartenfelser Gebieten lebten. Dezimiert durch zahlreiche Kriege gegen die Orks, wurden die meisten Elfensiedlungen im Großen Orkkrieg von 17 vF ausgelöscht.&lt;br /&gt;
Eingebettet zwischen zwei Seen und der Mulde, lag hier die letzte, der großen Elfenstädte, ein letzter Glanz eines zum Untergang verdammten Volkes. Wie jener Ort hieß, weiß heute niemand mehr. Der Name Szlautitcz stammt vom nahebei gelegenen Dorfe.&lt;br /&gt;
Um die Ruinen ranken sich nichtwenige Legenden. So wurden nach dem Untergang der Stadt nicht wenige von der Gier nach versteckten Schätzen in die Ruinen gelockt. Und ein jeder Bewohner der umliegenden Dörfer kennt eine Geschichte von einem Schatzjäger, der nie wieder aus den Ruinen zurückkam. Schnell war von dunklen Kreaturen die Rede, welche die Elfen in ihrer Verzweiflung beschworen und die bis heute die Ruinen in dunklen Nächten unsicher machen sollen. Auch von rachsüchtigen Geistern und Wächterkreaturen ist die Rede, einige Leute wissen gar von einem Zugang in eine andere Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Moorelfen und die Dunklen Sümpfe ===&lt;br /&gt;
Die Moorelfen sind heute wohl die sagenumwobensten, aller bekannten Bewohner von Hartenfels.&lt;br /&gt;
In den Weiten der Moore zwischen Diben und [[Torgowe]] lebend, werden sie doch nur selten gesehen. Sie leben sehr zurückgezogen und haben kaum Kontakte zu den Menschen. Ihre „Hauptsiedlung“ ist ein Pfahldorf in der Mitte eines Sees inmitten der Moore, das nur per Boot zu erreichen ist. &lt;br /&gt;
Geschichten gibt es viele über sie. Kaum ein Kind, das nicht mit Schauergeschichten über die verfemten Elfen aufgewachsen ist. Geschichten über die Elfen, die nachts die unartigen Kinder holen. &lt;br /&gt;
Die wahre Herkunft ihres Volkes liegt jedoch in den Vernichtungskriegen der Orks gegen die elfischen Völker. Die heute so genannten Moorelfen sind in Wahrheit ein Mischvolk aus den in die Moore geflüchteten Au- und Hochelfen. &lt;br /&gt;
Heute leben die Moorelfen unter dem Schutz der herzoglichen Krone in den Sümpfen und vertreiben ungebetene Eindringlinge rasch. Kaum jemand kennt die gefährlichen Sümpfe und Moore so gut wie sie und kaum jemand kann sich so lautlos in ihnen bewegen.&lt;br /&gt;
Man sagt den Moorelfen nach, dass sie uralte Formen der Magie beherrschen, zaubern können, ohne ein Wort zu sagen oder die Hände zu bewegen. Doch noch viel mehr, soll ihre Seelen von den alten Wesenheiten in den Mooren verändert worden sein. Ob dies stimmt, vermag jedoch kaum jemand zusagen. Denn solange der Herzog die Sümpfe unter ihre Obhut gestellt, wagen sich noch weniger Menschen in sie hinein.&lt;br /&gt;
Aber auch um die Sümpfe selbst, ranken sich vielen Mythen und Legenden. So sollen hier Wesen leben, so alt wie die Elfen, nur dunkler in ihrer Seele. Immer wieder verschwinden Menschen in den Mooren und Sümpfen und Verirrte, die den Weg wieder hinaus finden, berichten von Schrecken und albtraumhaften Wesenheiten, die sie zwischen den Bäumen entdeckten oder die ihre Köpfe aus dem Wasser hoben und sie gierig anstarrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus Annaburg ==&lt;br /&gt;
Das Land zwischen den Flüssen, Mezumroka genannt, wurde unter der Herrschaft von Königin Anna der Hartenfelserin dem Hartenfelser Reich hinzugefügt und erhielt später auch ihren Namen. &lt;br /&gt;
Die Grafschaft ist die kleinste in Hartenfels und besitzt nur zwei Städte, deren Bedeutung für Hartenfels, ihre Größe Lügen straft. Umgeben sind die Städte von Hügeln, kleinen Bergen vielen, kleinen Flüsschen und weiten Wäldern.&lt;br /&gt;
Trotzdem schafft es [[Annaburg]] immer wieder, aus dem Schatten der abgelegenen Provinz hervorzutreten und sich in die Mitte der Hartenfelser Geschichte zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rückkehr von Mutter Anna ===&lt;br /&gt;
Königin Anna wurde als Tochter der Hartzberger Herrscherdynastie geboren und mit dem Hartenfelser König Hartmann dem Weisen vermählt. Mit diesem teilte sie auch das Interesse an Pflanzen und der Alchemie. Leider starb der König bei einem Jagdausflug schon kurz nach der Geburt des gemeinsamen Kindes. Anna übernahm daraufhin die Regentschaft bis zur Volljährigkeit ihres Sohnes, den sie nach seinem Vater Hartmann nannte. Allein zurückgeblieben, schaffte sie es das schwach geglaubte Land erfolgreich gegen Invasoren und gegen einen Kriegszug der heimischen Orks zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Ihrer Leidenschaft für die Alchemie und Heilkunde blieb sie in dieser [[Zeit]] weiterhin treu und verbrachte viel [[Zeit]] in ihrem privaten Alchemielabor oder im Zwiegespräch mit Heilern und Alchemiekundigen oder gar in der Burgküche am Butterfass.&lt;br /&gt;
Als ihr Sohn endlich die Herrschaft übernahm, stand sie ihm beratend weiterhin zur Seite. Jedoch teilte Hartmann der Kurze das Schicksal seines Vaters und fiel nur einige Jahre später im Kampf gegen Orks, während einer Rundreise durch das Reich. Nur seine beiden Kinder überlebten, da diese in der Obhut ihrer Großmutter Anna auf Burg Hartenfels zurückblieben. Anna übernahm wieder die Herrschaft, schlug die Orks ein zweites Mal erbarmungslos nieder und vermochte es zusätzlich, die Grenzen um Mezumroka im Gebiet der heutigen Mark [[Annaburg]] zu erweitern. &lt;br /&gt;
Mit der Volljährigkeit ihres Enkels Hartmut zieht sie sich nach Burg Lochawe zurück, wo sie von Volk und Adel gleichermaßen hoch verehrt ihren Alterssitz nahm und weitläufige Gärten, Obstplantagen und ein großes Alchemielabor einrichten ließ, um weiterhin der Heilkunde und Alchemie nachgehen zu können. &lt;br /&gt;
Sie war freundlich gegen jedermann, legte Hand mit an bei den gewöhnlichsten Arbeiten und half gern mit Rat und Tat, wo sie konnte. Durch ihre Leutseligkeit erwarb sie sich aller Zuneigung und Liebe, so dass sie allgemein Mutter Anna genannt wurde. Ihre Bemühungen für Feldbau und Wiesenkultur sowie für Viehzucht waren für die ganze Umgegend ein Antrieb zur Förderung derselben. Noch mehr wurde sie ein Segen für die Gegend dadurch, dass sie für die Eindeichung der Elbe sehr besorgt war. Dieses Benehmen trug ihr im Volke den Namen „Mutter Anna“ ein.&lt;br /&gt;
Und schon bald nach ihrem Tod werden die ersten Legenden erzählt, dass sie während ihrer Feldzüge von einer heiligen Aura umgeben war, die sie gegen die Waffen der Ungläubigen schützte. Und allein durch ihre Berührung sollen Kranke genesen sein. Aufgrund dieser Berichte, wurde sie durch Hartenfelser Hohepriester Liebmann von Angeren heiliggesprochen und gilt heute als Schutzheilige des Herzogtums Hartenfels.&lt;br /&gt;
Im Volk gilt bis heute der Glaube, dass die sagenhafte und in den Augen der [[Zwei Götter]] Heilige Königin, nur schläft und über das Hartenfelser Reich allgemein und speziell ihre Stadt, [[Annaburg]], wacht. Und sollte [[Annaburg]] je bedroht sein, würde sie erwachen und seine Bewohner wieder führen, auf dass [[Annaburg]] wieder erstrahle. &lt;br /&gt;
Und so abwegig ist das nicht. Denn nachdem das ehemalige Grafenhaus Lochawe Mark und Stadt [[Annaburg]] am Ende ihrer Dynastie in einen langen und tiefen Schlaf fallen ließen, wurden sie abgelöst und ersetzt durch eine Frau, die erst in [[Annaburg]] ihre wahre Natur entfalten konnte und [[Annaburg]] heute zu einer der ungewöhnlichsten Städte in ganz [[Rabenstein]] machte.&lt;br /&gt;
Wo sonst lachen die Bewohner so sehr über ihre eigene Torheit und bemalen Kinder, die größte und wichtigste Festung eines Herzogtums jedes Jahr aufs Neue mit bunten Farben. Welche Stadt kann noch von sich behaupten, sich aus einer miefigen Provinzstadt in eine der kulturell und wirtschaftlich bedeutendsten Städte eines ganzen Herzogtums entwickelt zu haben.&lt;br /&gt;
Möge ihre Seele noch lange über [[Annaburg]] wachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald ===&lt;br /&gt;
Wann immer vom kleinen Volk, fällt häufig auch der Name „Alter Wald“. So nennt man im Volksmund die tiefen und dunklen Wälder südlich von [[Annaburg]], deren Ausläufer irgendwann in die Wälder der [[Swinitz]] übergehen. &lt;br /&gt;
Im Laufe der [[Zeit]] findet man hier immer wieder Augenzeugen von seltsamen Begebenheiten und von Sichtungen merkwürdiger Wesenheiten und Kreaturen.&lt;br /&gt;
So knackt es hinter dem braven, [[Zwei Götter]] gläubigen Bürger, wenn er seines Weges durch den dunklen Wald geht, obwohl dort kein Ast oder Stock liegt. Es wispern leise Stimmen hinter den Bäumen oder singen leise Lieder, wo mein Mensch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
Es führen Irrlichter die Menschen in dunklen Nächten vom Wege ab und tiefer in den Wald, es sehen sich götterfürchtige Menschen mit einem Male mit Sagengestalten aus der alten Welt konfrontiert: Kleine Wesen, die sich aus Bäumen schälen, große Wesen, die sich aus der Erde erheben und über die eilig gesprochenen Schutzgebete spotten.&lt;br /&gt;
All dies hat viele Menschen der Gegend furchtsam gegenüber dem Wald werden lassen und vermutlich auch dazu geführt, dass es nur sehr wenige Siedlungen in diesen Wäldern gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus dem Kemer Land ==&lt;br /&gt;
Zu drei Seiten eingerahmt von Aelba und Milda ist Kemergard Teil des alten „Heiligen Landes“, dem frühesten Hartenfelser Siedlungskern und besitzt mit der gleichnamigen Hauptstadt auch die zweitälteste Gründung nach der Ankunft der [[Zwei Götter]].&lt;br /&gt;
Die Mark ist bis auf die Gebiete um Nischwitt weitgehend landwirtschaftlich mit sanften Hügeln, weiten Heidelandschaften und einigen Bergen im Westen. Im Großen Krieg musste die Mark jedoch viele Opfer beklagen, die erst mit der gezielten Anwerbung von Siedlern wieder ausgeglichen werden konnten. Durch den großen Frieden verlor die Mark außerdem ihren reichen Westen mit den Städten Dessow, Ragen und Jezzant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der See der Trauer bei Kemerberg ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Kemerberg]] ist Sitz des Grafenhauses; ein Hof voller Prunk, alter Geschichte, die bis in die Tage des alten Tautanien hinein, ein Hof mit Beziehungen weit über die Grenzen von Hartenfels hinaus und der als einer der glanzvollsten Provinzhöfe ganz Rabensteins gilt.&lt;br /&gt;
In [[Kemerberg]] pflegt man die alten Tugenden und das Brauchtum unserer tautanischen Vorväter. Tugenden wie Autorität, Ansehen, Strenge, Würde, Ehre und Götterfürchtigkeit gelten als Grundlagen des gesellschaftlichen Lebens. Nur kollidieren diese Tugenden nicht selten mit jugendlichen Trieben und Liebe. Im Ergebnis führte so manche, vom eigenen Hause nicht geduldete Sehnsucht und Hingabe zu einem melodramatischen Ende im See der Trauer.&lt;br /&gt;
Diesen Namen erhielt der See bereits in frühen Tagen vom Volke und seinem Namen wird er bis heute gerecht. An den vielen kleinen, versteckten Buchten des Waldsees treffen sich seit frühester [[Zeit]] die Liebenden der Gegend und beenden auch hier ihre Liebe, indem sie gemeinsam aus Herzensnot ins Wasser gehen.&lt;br /&gt;
Und immer wieder berichten Menschen von den Geistern der Verstorbenen, die sich hier zeigen, besonders häufig in der [[Zeit]] um das Fest der Toten im Schlafmond. Geister, die gefangen sind im Spiel der Liebe und Sehnsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Monster im Pretokiner Wald ===&lt;br /&gt;
Seit Menschengedenken berichten Reisende immer wieder von einem Wesen mit funkensprühenden, rotglühenden Augen, glühendem Maul und Flämmchen, die über seinen Rücken tanzen. Sein Fauchen lässt Menschen erzittern und Pferde durchgehen. Tief im Pretokiner Wald bei Pretokin soll es leben und nur in den dunkelsten Stunden seine Höhle verlassen – wo immer diese auch liegt. &lt;br /&gt;
Vor allem, wenn der Mond sein Licht verbirgt und die Straßen in Dunkelheit tauchen, dann sieht man es am häufigsten.&lt;br /&gt;
Doch weder Kirche noch Rittermacht vermochten es bisher zur Strecken zu bringen. Es scheint immer zu wissen, wenn ihm Ungemach droht und so zieht es sich rechtzeitig in ein vor den Augen der Menschen verborgenes Versteck zurück.&lt;br /&gt;
Was dieses Wesen aber von den meisten anderen schaurigen Wesenheiten unterscheidet, ist dass es sich bisher seltenst an Menschen vergriffen hat. So scheint es die Menschen eher zu meiden und aus seinem Wald vertreiben zu wollen. &lt;br /&gt;
Und man kann es mit einem Opfer an bestimmten Punkten am Waldesrand gütlich stimmen. So tun es zumindest die Einheimischen und opfern ihm für eine sicheren Reise durch den Wald Obst, Leckereien oder hübsche Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Feenfelsen von Wöritz ===&lt;br /&gt;
In den weitläufigen Parkanlagen der Freiherren von Wöritz befindet sich ein gar merkwürdiger Bau. In eine von Menschenhand geschaffene Felslandschaft wurde ein einzelnes Zimmer gesetzt, das aussieht, als würde es seitlich aus dem Felsen erwachsen. Aus weißem Stein gebaut, befindet es sich etwa drei Schritt über dem Boden.&lt;br /&gt;
Als dieses Zimmer und die Felslandschaft erschaffen wurden, war der Park noch nicht für Besucher freigegeben. Und doch machte entstanden schon bald Gerüchte um dieses Zimmer. Wen könnte es verwundern, bei einem solch gar merkwürdigen Bau, der Zugang zu einem weitläufigen Höhlensystem bietet. Auch hieß es, der damalige Freiherr von Wöritz würde Nacht um Nacht in diesem Zimmer verbringen, jedoch allein.&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Freiherrn sah man ab und an eine weibliche Gestalt in diesem Zimmer, die mit wunderschöner, weicher Stimme ein trauriges Lied anstimmte und dann wieder verschwand, obwohl die Türen verschlossen blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden aus der Schwarzen Mark ==&lt;br /&gt;
Die [[Grafschaft Schwarze Mark]] war seit jeher ein Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden und ist es auch heute noch. Und erst unter den Druck zunehmender Angriffe durch [[Elsterthal]], [[Finsterwalde]] und die Schwarzen Reiche des Südens, gelang die Vereinigung mit Hartenfels. Bis zum Ende des Großen Krieges wurde das damalige [[Grafschaft Schwarze Mark|Carny Kraj]] als weitgehend autonomes Fürstentum noch lange von den Nachfahren der heidnischen Fürstinnen regiert. Erst als die späten Fürsten während des Bruderkrieges der abtrünnigen Linie der Hartenfelser Unterschlupf gewährten, wurden sie nach Ende des Krieges verurteilt und verbannt. &lt;br /&gt;
Und obwohl die Fürstinnen von [[Grafschaft Schwarze Mark|Carny Kraj]] schon früh den [[Zwei Götter]] Glauben propagierten, blieben doch bis heute noch viele alte [[Traditionen]] und Geschichten erhalten. Dazu gibt es in fast jedem zweiten Dorf zumindest eine kleine Burg mit dem dazugehörigen Edelleuten. Dies, in Kombination mit den vielen Abwehrkämpfen gegen die Dunklen Reiche des Südens, macht die heutige Schwarze Mark besonders reich an Geschichten und Legenden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nixstein bei Strelen ===&lt;br /&gt;
Der Nixstein soll das Tor sein zu einem wunderbaren unterirdischen Schloss, voll von Schätzen und Perlen. In hellen Sommernächten kommen die Nixen hervor und beteiligen sich als weißgekleidete Jungfrauen am Tanze im nahen [[Strelen]]. Kurz vor Mitternacht müssen sie in ihr feuchtes Element zurückkehren. &lt;br /&gt;
Auch sieht man hier oft Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die den Nixen gehört; es sitzt eine Person darauf, welche Schuhe flickt und verschwindet, wenn jemand zu dem Stein kommt. Zuweilen kommt von hier eine Frau in die Stadt, deren Kleider am Saum nass sind, das dann Waren einkauft und am Felsen wieder verschwindet.&lt;br /&gt;
Eine Erzählung besagt außerdem, dass während der Regentschaft von Herzogin Viktoria II von Hartenfels. ein berittener Mann zu einer Hebamme in die Stadt kam und sie bat, mit ihm zu kommen, da eine Frau außerhalb der Stadt ihre [[Hilfe]] bräuchte. Als sie beide an den Felsen kamen, tat sich der Felsen auf und sie sind in ein reichverziertes Gemach getreten, worin eine kranke Frau lag. Nachdem die Hebamme der kranken Frau geholfen hatte, reichte der Mann ihr einen Beutel voller Goldstücke und bot der Frau an, soviel Geld zu nehmen, wie ihr beliebe. Diese aber nahm nur eines zum Dank. &lt;br /&gt;
Als die Hebamme später das Goldstück ausgab, erschien ein neues in ihrer Tasche. Die Hebamme gründete zum später das Waisenhaus der Stadt, welches bis zum heutigen Tage besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Limes ===&lt;br /&gt;
Eines der wohl bekanntesten Bauwerke in der Schwarzen Mark, ist der Limes. Über Generationen hinweg diente der Grenzwall als Schutzschild gegen die dunklen Mächte des Südens. Doch sollte der Wall den Gegner nie vollends aufhalten. Dazu war er zu schwächlich gebaut, der Gegner sollte hier nur frühzeitig erkannt und gemeldet werden, um die Stärke von Carny Kraj und später der Schwarzen Mark zu sammeln und gegen die Eindringlinge zu führen.&lt;br /&gt;
Und mit diesem Wissen standen hier Generationen an Schwarzmärkern Monate und Jahre ihres Lebens Wache und blickten Tag um Tag und Nacht um Nacht über die Palisade und den Grenzfluss. &lt;br /&gt;
Viele von ihnen berichten von leisen Flüsterstimmen, deren Worte kein menschliches Ohr je verstand. Sie berichten von geisterhaften Schemen, die in besonders dunklen Nächten auf dem Limes gesehen wurden. In den Erinnerungen gibt es auch immer wieder schaurige Begegnungen mit Wesen aus Dunkelheit, rings um die Ruinen der Magiertürme. Und doch endeten diese Begegnungen nie tödlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Seeungeheuer vom Horstsee ===&lt;br /&gt;
Der Horstsee an der Grenze zu [[Elsterthal]] und Drakara soll vor langer [[Zeit]] ein Ort der Verehrung der alten Götter gewesen sein. Wo sich dies genau befand, oder ob gar der ganze See ein Heiligtum war, ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es Berichte bis in die heutige [[Zeit]] hinein, wonach ein riesiges Wasserwesen im Horstsee leben soll. Ab und an soll es sogar schon einzelne Fischerboote zum Kentern gebracht haben. Viele beschreiben das Wesen als eine Mischung aus riesigem Fisch mit einem drachenähnlichen Rücken. &lt;br /&gt;
Und manch einer munkelt, dass das sogenannte Ungeheuer vielleicht ein Wesen aus längst vergangenen Zeiten ist, dem die Menschen früher Opfer brachten, um es zu besänftigen.&lt;br /&gt;
Die Schlafenden Krieger von Werenboldin&lt;br /&gt;
Die Burg Wermelsdorff im gleichnamigen, heutigen Reichsrittergut, war zu heidnischen Zeiten eine der wichtigsten Burgen von Carny Kraj. Unter dem Namen Werenboldin soll sie der Hauptsitz einer verschworenen Gemeinschaft von Reiterkriegern gewesen sein, die sich allein dem Schutze der Reiche der Menschen und Elfen verschrieben hatten und sich keinem weltlichen Herrscher unterwerfen wollten.&lt;br /&gt;
In den alten Legenden wird berichtet, dass sie über einen großen Schatz gewacht haben sollen, der jedoch nicht in Gold und Edelsteinen gemessen wurde, größer und wertvoller als jeder weltliche Schatz war. &lt;br /&gt;
Und man sagt auch, die letzten der Reiterkrieger hätten sich unter der Burg, unter einem mächtigen Zauber zur Ruhe gelegt, um wiederzuerwachen, wenn die Not am größten ist und um dann wieder unter dem Banner ihres Herrn die Reiche der Menschen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heidenhügel von Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt befinden sich einige Hügel, auf denen in heidnischer [[Zeit]] altgläubige Rituale durchgeführt sein sollen. Immer wieder berichteten Menschen über die Jahrhunderte hinweg von Stimmen und manches Mal auch von Sichtungen eigenartiger Wesenheiten, die zwischen den Hügeln wandeln. Mal werden sie als klein, mal als größer als ein Mensch bezeichnet. Ein Mal sollen sie verzerrte Fratzen statt Gesichte tragen, andere berichten von elfengleichen, anmutigen Gesichtszügen.&lt;br /&gt;
Was diese Hügel jedoch besonders macht, ist ihr noch aus alter [[Zeit]] stammender Name „Wunschhügel“. Denn eine Legende der Einheimischen berichtet, wer reinen Geistes in die Hügel gehe und hier ein Opfer an die alten Wesen bringe, dem werde sein dringlichster Wunsch erfüllt, solange dieser nicht selbstsüchtiger Natur ist und aus tiefstem, reinstem Herzen stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sackhupper von Dohlan ===&lt;br /&gt;
Ein Hartenfelser Herzog reiste einst zum Jagen gerne in das Dohlaner Heideland. Einige Söldlinge wollten ihm während der Jagd auflauern und ihn ermorden. &lt;br /&gt;
Es war aber gerade die [[Zeit]] der Heidelbeeren und ein Dohlaner Junge, der durch die Heide spazierte, entdeckte die Krieger und belauschte sie. Als er aufbrach, dies dem Herzog zu melden, wurde er entdeckt und in einen Sack gesteckt. In der Nacht, als alle schliefen, machte er sich auf und hüpfte im verschlossenen Sack nach Dohlan, um den Herzog noch rechtzeitig zu warnen. Und es gelang ihm. &lt;br /&gt;
Sie Söldlinge konnten dingfest gemacht werden und der Herzog war gerettet.&lt;br /&gt;
Die Dohlaner feiern heute noch den Mut dieses Jungen, indem sie im Sommer auf dem Marktplatz ein großer Wettstreit im Sackhuppen austragen. Auch muss sich jeder Neubürger im Sackhuppen beweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzerads Grab bei Ozech ===&lt;br /&gt;
Im Südlichsten Teil des Ozecher Waldes, unweit von Alt-Ozech, befindet sich das weithin bekannte Grab des Augustus von Metzerad, dem letzten Knjez von Ozech.&lt;br /&gt;
Dieser war ein äußerst charismatischer Anführer und brillanter Heerführer und wurde als Knjez von der Bevölkerung sehr verehrt. Trotz der offenkundigen Unterlegenheit, blieben er und seine Mannen dem Fürstenhaus von Carny Kraj bis zum Ende hin treu.&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass am Ende des Hartenfelser Ozech neben [[Strelen]] und [[Riezowe]] die letzte Bastion der Süd-Hartenfelser Herzogslinie war und Ozech von den überlegenen Heeren des Nordens einige Monate lang belagert wurde. Als Ozech schließlich von Hunger und Krankheit geplagt kapitulieren musste, war der Freiherr bereits schwer verwundet. Das eindringenden des Nordens plünderte und brandschatzte die Stadt und brachte in einem Blutrausch einen Großteil der Bewohner um. &lt;br /&gt;
Die geschwächten Anführer des Nord-Hartenfelser Heeres konnten sie erst nach zwei Tagen des Brandschatzens stoppen. Und die damals größte Stadt in Hartenfels, erholte sich nie wieder von dieser Zerstörungsorgie. &lt;br /&gt;
Als der Knjez seine Stadt brennen sah, stürzte er sich aus Kummer in sein Schwert. &lt;br /&gt;
Die Verehrung des Knjez tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Seine Grablege wird bis heute von den Einwohnern der Stadt sorgsam gepflegt.&lt;br /&gt;
Und viele schwören bis heute, dass der alte Augustus von Metzerad in den inzwischen vergangenen Ruinen des alten Ozech umgehen soll und die Stadt vor Unheil schütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legenden aus der Finsteren Mark ===&lt;br /&gt;
Die Mark Valckenberge war über Jahrhunderte hinweg Teil des Herzogtums [[Finsterwalde]] und wurde erst im Großen Friedensschluss des [[Herzogtum Hartenfels]] zugeschlagen. Bis heute sind die Valckenberge sehr ländlich geprägt und vergleichsweise dünn besiedelt, trotz der vielen Vertriebene aus der ehemaligen Leuenmark, die sich hier nach dem Großen Krieg niederließen und das Land fruchtbar machten.&lt;br /&gt;
Die Menschen der Gegend sind stark durch die Schwarze Elsta geprägt worden. Fast alle Städte ziehen sich an diesem blauen Band entlang. Das Land zwischen den Flüssen ist dafür durchzogen von dunklen Wäldern und weiten Feldern.&lt;br /&gt;
Zahlreiche Geschichten und Sagen berichten von Trollen, Nixen, Wassermännern, Heidgeistern, Kobolden bzw. sogenannten Kobliks, die hier bis heute ihr Unwesen treiben sollen. Immer wieder gibt es Berichte von Sichtungen merkwürdiger Wesen, die mit den Menschen Schabernak treiben, ihnen Böses tun oder ihnen gar Geschenke machen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund blicken viele Westelbier gern spöttisch auf die Valckenberger hinab, da sie deren Verwurzelung in den alten [[Traditionen]] nicht nachvollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Swinitz ===&lt;br /&gt;
Einer der beeindruckendsten, sagenumwobenen Orte im Herzogtum ist sicherlich die [[Swinitz]].&lt;br /&gt;
In einem Waldgebiet von etwa 3 mal 5 Meilen befinden sich mit den weit über 1.000 Grabhügel, die wahrscheinlich größte Hinterlassenschaft aus der [[Zeit]] vor den zwei Göttern. Im westlichen Teil messen die Grabhügel bis zu 40 Schritt im Durchmesser, im östlichen Teil sind sie wesentlich kleiner.&lt;br /&gt;
Einige der Hügel wurden nach dem Anschluss der Valckenberge durch eine Kommission unter Leitung der [[Academia Magica Meridiana]] und der [[Alma Mater]] geöffnet. Zutage traten jedoch keine Schätze, sondern Steine, Steine, Knochen und einige Gegenstände, die man den Toten wohl mit ins Grab gelegt hat.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Grabungsarbeiten kam es jedoch zu merkwürdigen Todesfällen, bis am Ende 12 Menschen unter merkwürdigen Umständen in Lyxaarks Reich eintraten.&lt;br /&gt;
Auf manchen der Hügel und inmitten ihrer, finden sich jedoch auch Reste von grobem Mauerwerk und auf mancher der Hügel sogar kleine Pyramiden aus Stein. Was dies hier früher einmal war, vermag niemand mit Sicherheit zu sagen.&lt;br /&gt;
Aber dass dieser Ort die Gemüter der Menschen anregt, versteht sich wohl von selbst. &lt;br /&gt;
So wird in den Tavernen der umliegenden Orte immer wieder von heidnischen Bräuchen gemunkelt, die hier im Licht des Mondes durchgeführt werden. Auch von Anrufungen und Opfergaben für Wesenheiten, die so alt wie die Welt selbst sein sollen, ist ab und an die Rede. Natürlich sind die meisten dieser Geschichten bestenfalls dafür geeignet und wahrscheinlich auch mit diesem Zweck in die Welt gesetzt worden, dem leichtgläubigen Reisenden mutlos werden zu lassen. Nichtsdestotrotz ersucht der Primas von Hartenfels regelmäßig das Herzogshaus und das Grafenhaus der Valckenberge, das Gebiet für Menschen zu sperren. Bisher erfolglos.&lt;br /&gt;
Andere Geschichten ranken sich um Menschen, die dieses Gebiet arglos durchwanderten und es stark gealtert wieder verließen. Manch ein Wanderer soll hier sogar schon das Abbild eines seiner Vorfahren wiedergesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Heidensee von Milburgum ===&lt;br /&gt;
Als die ersten braven Priester das Wort der wahren Götter verbreiten wollten, machten sich auch zwei von Ihnen, Aslargus und Lyxfried, auf den Weg zu einer gotteslästerlichen Insel, im nordöstlich des heutigen Milburgum gelegenen Heidensees. Dort lag damals eines der Heiligtümer des alten Glaubens.&lt;br /&gt;
Sie setzten mit ihrer Eskorte auf zwei Booten über, doch sie sollten ihr Ziel nie erreichen. Denn als sie jedoch etwa die halbe Fahrt hinter sich gebracht hatten, wurden sie von schönen, jungen Frauen mit barem Oberkörper aus den Boten in die Tiefen des Sees hinab gezogen. Man sah sie nie wieder.&lt;br /&gt;
Und bis heute berichten immer wieder einmal Fischer von schönen Frauen im Wasser, die sie mit dunklen Einflüsterungen oder Versprechungen locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rache der alten Götter ===&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt Ubegov bedeutet in der alten Sprache in etwa „Ort, zu dem man flüchten kann“. Und er war auch perfekt für den Bau einer Burg geeignet. Nur wenige Meilen südlich der [[Swinitz]] an einer alten Handelsstraße gen Osten gelegen, wurde er dazu noch von alten Armen der Schwarzen Elster umrahmt. Und so baute der heidnische Fürst dort eine mächtige Burg und um die Burg herum siedelten sich Menschen an, die ihren Fürsten tief verehrten. Und schon bald wurde aus der Siedlung eine Stadt, nicht weniger mächtig als ihre Burg. Und da er die alten, falschen Götter tief verehrte, baute er ihnen eine eigene Burg – genau gegenüber der seinen.&lt;br /&gt;
Der Reichtum der Stadt und ihres Fürsten stieg über die Jahre hinweg und mit ihm auch die Macht. Und zum Reichtum und der Macht, kam der Prunk und zum Prunk die Überheblichkeit. &lt;br /&gt;
Einige Generationen später, kam es zum Zwist zwischen dem Fürsten und seinen Priestern, die ihn immer wieder zur Mäßigung aufriefen. Doch der Fürst wollte nicht auf sie hören, verwies die Priester der Stadt und macht aus der Tempelburg eine zweite weltliche Burg.&lt;br /&gt;
Doch die Priester gaben nicht auf, unbedingt wollten sie die Stadt wieder unter den Bann der alten Götter zwingen. Und so ersannen sie finstere Rache. Sie forderten den blutrünstigen Zorn der alten Götter heraus und lenkten diese auf die mächtige Burg des Fürsten. Die Burg wurde zerstört und der Fürst von hinabfallenden Steinbrocken erschlagen. &lt;br /&gt;
Auch die Stadt selbst wurde Opfer dieser Wut und verlor sämtlichen Glanz und Prunk. Bis heute ist sie nie wieder zu alter Blüte erwachsen. Und ebenfalls bis heute, kann man die Reste der alten Mauern in der Burg und dem umliegenden Garten bestaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Große Sauwedel ===&lt;br /&gt;
Es war einmal vor langer [[Zeit]], da lebte eine große Trollfamilie im Sauwedel, einem Sumpfgebiet nördlich der Stadt Wartbrügg. Das friedliche Zusammenleben dort wurde jäh gestört, als nahe dem Sumpf die Brücke geschlagen wurde und Menschen eine Burg und den Zweigötter-Tempel errichteten.&lt;br /&gt;
Seit jener [[Zeit]] siedelten sich mehr und mehr Menschen hier an und die Trollfamilie war diesen nicht geheuer. So kam es, dass sich die Menschen zusammenschlossen um die Trolle für immer aus den Sümpfen zu vertreiben. &lt;br /&gt;
Bis dahin, hatten die Trolle keinem Menschen ein Leid zugefügt. Doch für die Menschen zählte nur ihr grausamer Ruf und ihr schreckliches Aussehen. Und so waren die Trolle für die Menschen böse und verachtenswerte Kreaturen. Durch eine List, gelang es den Dorfbewohnern, die Trolle zu besiegen. Nur ein Troll, der Große Sauwedel, konnte sich aus den Fängen der Menschen befreien. Er hatte den Mut, in den Sumpf zurückzukehren und schwor Rache.&lt;br /&gt;
Sein Zorn war unbändig und so verschwor er sich mit einigen anderen alten Wesenheiten und zusammen nahmen sie den Menschen von Wartbrügg den größten aller Schätze: Die Fähigkeit glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
Lange noch lebte der Große Sauwedel an diesem Ort und bewachte tagein und tagaus seinen Schatz. Doch jenen, die sich bis in die Sümpfe trauten, um sich ihm zu stellen, denen gab einen Teil seines Schatzes ab.&lt;br /&gt;
Diese Geschichte erzählt man sich noch immer unter den Wartbrüggern. Allerdings hat seit dem Großen Krieg niemand mehr den Troll zu Gesicht bekommen und es gibt Erzählungen, nach denen während der Feldzüge auch einige Trolle in dieser Gegend erschlagen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rosen von Vorlind ===&lt;br /&gt;
Während des Orkaufstands von 257 – 259 wurde die kleine Stadt von marodierenden Orkhorden geplündert und zerstört. Trotz des beherzten Eingreifens des Grafen der Valckenberge, der sich zum Zeitpunkt des Überfalls mit einigen schlachterfahrenen Rittern in der in der Stadt aufhielt, konnte die nur spärlich befestigte Stadt nicht gegen die Übermacht gehalten werden. Die Orks stürmten die Stadt und was auch immer sie hier suchten, sie fanden es nicht und ließen ihrer Wut freie Bahn. &lt;br /&gt;
Erst ein eilig herbeigeeiltes Aufgebot konnte dem Treiben ein Ende setzen und einige wenige Bürger der Stadt aus verborgenen Kellern befreit werden. Die Bewohner flohen und kamen nie wieder. Und so liegt die Stadt bis heute in Ruinen.&lt;br /&gt;
Doch wer jetzt eine Geschichte von klagenden Geistern erwartet, irrt. Denn an den Resten der Westmauer, in der Nähe eines der Wachtürme, wachsen seit einigen Jahren Kletterrosen und haben inzwischen den großen Teil der Turmruine überwuchert. Der Duft ihrer Blüten erfüllt die Luft rings um den Rosenturm vom späten Frühling an, bis in den späten Herbst hinein. Und selbst harte Winter oder trockene Sommer scheinen ihnen nichts anhaben zu können. Und dies macht den Rosenturm zu einem sehr besonderen Ort, der sich in den Herzen des Volkes seinen festen Platz erobert hat.&lt;br /&gt;
Die Leute sagen, dass die Rose aus reinster Liebe und Hingabe gepflanzt wurde, jenen zum Dank, die bei der verzweifelten Verteidigung der Stadt gefallen sind. Und aus tiefster, ehrlicher Hingabe wurden sie die ersten Jahre hinweg gepflegt, wieder und wieder gegossen mit dem Wasser des nahen Baches, bis sie zu den Schönheiten erblühten, die sie heute sind.&lt;br /&gt;
„Möge unsere Liebe weiter erblühen und so standhaft und widerstandsfähig werden, wie die Rosen von Vorlind.“ So lautet ein gängiger Liebesschwur im Hartenfelser Volke, der inzwischen nicht selten auch unter den Rosen gesprochen wird.&lt;br /&gt;
Und so gilt vereint dieser Ort Trauer und Liebe, Verzweiflung und Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlusswort ==&lt;br /&gt;
Welch Legende aus unserem schönen Hartenfels könnt besser geeignet sein, um dies Werk zu beenden, als jene, die uns immer wieder vor Augen führen sollte, was Hartenfels ausmacht: Die Verneigung vor der Vergangenheit und die größte Bereitschaft, das Beste und Schönste aus dem zu Formen, was die Götter uns geben. &lt;br /&gt;
Heil Dir Hartenfels, mögen die Götter Dich weiterhin mit so viel Schönheit segnen und mögen Deine Bewohner niemals ihre Hartenfelser Tugenden verlieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Adalbert zur Lohe, 262 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3765</id>
		<title>Grafschaft Schwarze Mark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3765"/>
		<updated>2023-11-21T09:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grafschaft Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Wappen-Kar-kowi.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Wir sind der Schild&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Karte Schwarze Mark.png&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Grafschaft&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Graf&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Graf Milan [[von Karkowi]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Strelen]], [[Riezowe]], [[Wurzburg]], [[Ozech]], [[Dohlan]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Veste Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 1038 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 46.000&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Landwirtschaftliche Produkte, Tonwaren, Porzellanerde, &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark war seit jeher ein Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden und ist es noch immer. Erst unter den Druck zunehmender Angriffe durch [[Elsterthal]], [[Finsterwalde]] und die Schwarzen Reiche, vereinigte es sich mit [[Hartenfels]] und wurde als weitgehend autonomes Fürstentum Carny Kraj noch lange von den Nachfahren der Dynastie der Sewec regiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst als die späten Fürsten während des Bruderkrieges der abtrünnigen Linie der Hartenfelser Unterschlupf gewährten, wurden sie nach Ende des Krieges verurteilt und verbannt. Dem Fürstentum gingen einige der Sonderrechte verloren und es wurde eine der regulären Grafschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Vor dem Großen Krieg war das Gebiet der heutigen Grafschaft Schwarze Mark bekannt als Carny Kraj – das „schwarze Land“. Den Namen gaben sich die Einheimischen aufgrund der überaus fruchtbaren, schwarzen Erde, die den Bewohnern reiche Ernten und Wohlstand schenkt. Dies wurde auch im Wappen des Fürstentums Carny Kraj verewigt, das den weißen Drachen des Hauses Sewec auf schwarzem Grund zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Fürstentum auf die heutige Grafschaft verkleinert wurde, erhielt es den Namen Schwarze Mark, in dem sich wieder der fruchtbare Boden wiederfindet. Zugleich ist der heutige Name auch ein Hinweis auf die Funktion der Grafschaft als Schild gegen die Dunklen Reiche des Südens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Carny Kraj ===&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Carny Kraj („Schwarzes Land“), war ein matriarchal geprägtes Reich im Süden des heutigen Hartenfels und Elsterthal. Es wurde immer von den Töchtern der Sippe Sewec regiert. Sie galten als die von den Göttern gesegneten Töchter des Landes. An ihre Seite erwählten sie jeweils einen der mächtigsten Krieger des Landes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Wappen war der Weiße Drache auf Schwarzem Grund. Dieser soll einst in Mythischer Zeit über das Land gewacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Land unter dem Weißen Drachen ====&lt;br /&gt;
Einst begrenzte die Schwarze Elsta im Osten das Reich. Im Norden waren die Städte Belgora (heute [[Weißberg]] und Sydlow (heute [[Schilda]]) Grenzstädte, im Süden reichte es in den Norden des heutige Drakara hinein. Im Westen begrenzte die Weiße Elsta das Land.&lt;br /&gt;
Im Fürstentum gab es lange keinen Adel, wie man ihn aus den heutigen Zeiten kennt. Die Dörfer wurden von einer vom Dorf gewählten Frau geführt, die sich in einer heiligen Zeremonie mit dem Land verband. Diese erwählte sich danach einen Krieger an ihre Seite, der für die Verteidigung des Dorfes zuständig war („Knjez“). Untereinander waren diese alle gleich und nur der Sippe der Fürstin von Sewec unterstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte bildete sich eine Art Kriegeradel heraus. Die Knjezi wurden nicht mehr von der Dorfherrin erwählt, sondern erbten diese Position und verbrachten den Großteil ihres Lebens damit, sich im Kampf zu üben. Sie blieben dabei jedoch stets der Herrin des Dorfes unterstellt. Oft vermischten sich schließlich diese Linien, so dass eine schließlich im Laufe der Jahrhunderte doch eine Art Erbadel herausbildete und schließlich auch Frauen die Kriegerposition einnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auftauchen der ersten tautanischen Flüchtlinge gab es fortwährenden Handel und nur gelegentliche Auseinandersetzungen. Erst als das Reich der Nisici im Norden fiel (heutige Grafschaft Adlermark im Herzogtum Hartenfels) und die Königreiche [[Herzogtum Elsterthal|Elsterthal]] und [[Herzogtum Finsterwalde|Finsterwalde]] immer mehr die Grenzen bedrängten, mussten die Töchter der Sewec schließlich Allianzen eingehen und banden sich in der Folge eng an das junge Königreich [[Herzogtum Hartenfels|Hartenfels]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Große Sturm ====&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert vor dem Großen Frieden brandete gewaltige Wellen Finsterer Heerscharen gegen das Fürstentum und verwüsteten weite Teile des Südens. Erst in der Schlacht von Ozech konnte das finstere Heer endgültig geschlagen werden, die bis dato Residenzstadt der Fürstinnen wurde dabei jedoch vollends zerstört. Anschließend wurde das sichere Strelen Sitz der Fürstinnen.&lt;br /&gt;
Der Süden von Carny Kraj jedoch, war endgültig verloren und blieb verwüstet und nur noch dünn besiedelt zurück. Erst etwa 150 Jahre später erholte er sich langsam wieder und wurde Teil des neuen Fürstentums Drakara.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hochzeit mit Hartenfels ====&lt;br /&gt;
270 vF Während der Schlacht um Ozech starb die letzte erbberechtigte Tochter der Sewec. In der Hoffnung, ihr Reich retten zu können und ihren Sohn Ratko als ersten männlichen Fürsten einzusetzen, wandte sich Fürstin Stanka Sewec sich an Hartenfels. In der Goldenen Hochzeit wurde das Fürstentum an das Königreich Hartenfels angeschlossen, durch die Hochzeit von Stanka Sewec mit Prinz Hartgar von Hartenfels sowie der Hochzeit von Stankas Sohn Ratko mit Prinzessin Aurora von Hartenfels.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Fürstentum behielt recht weitgehende Freiheiten und konnte seine [[Traditionen]] bis in die [[Zeit]] des großen Krieges retten. Selbst heute werden unter der Herrschaft der Familie Karkowi noch viele Traditionen der alten Zeit gepflegt und die Zeit unter dem Drachen wird in vielen Liedern besungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Woda und Wojwoda =====&lt;br /&gt;
Die Familie der Sewec stellte stets die Woda (Fürstin), bis zur Großen Hochzeit mit Hartenfels. An ihrer Seite hatte sie stets eine erfahrene Kriegerin ihrer Familie, die in ihrem Namen durch die Lande reiste. Diese Wojwoda war gleichzeitig Kriegsherrin des gesamten Landes.&lt;br /&gt;
Sie führte eine uralte Kriegssense, geschmiedet aus der Kralle eines Drachen als Waffe und Insignie ihrer Macht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die heutige Grafschaft Schwarze Mark ===&lt;br /&gt;
Während des Großen Krieges und speziell im Krieg der Zwei Adler (Kampf zweier Linien des Herzogshauses) auf der Verliererseite wieder. Die Sewec wurden allesamt hingerichtet oder als Vogelfreie vertrieben.&lt;br /&gt;
Neben den ohnehin verlorenen Gebieten westlich der Mulde, verlor das Fürstentum auch noch die Freimark Wermelsdorff, die in das neue [[Reichsrittergut Wermelsdorff]] verwandelt wurde. Zudem gingen einige Herrschaften im Nordwesten an die Grafschaft Adlermark verloren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Resten wurde die Grafschaft Schwarze Mark gegründet und das Haus [[von Karkowi|Karkowi]] mit der Grafenwürde beliehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Name Carny Kraj ist für alle alten Adelshäuser der Schwarzen Mark bis heute ein heiliger Begriff, der in rituellen Worten genutzt wird, als Kampfschrei in der Schlacht und in dem der Stolz auf die Wehrhaftigkeit und die vergleichsweise große Eigenständigkeit noch immer mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimarken ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark wurde in sechs Freimarken unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.rabenstein-larp.de/images/d/de/Karte_Schwarze_Mark.png Karte der Grafschaft Schwarze Mark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Strelen ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Strelen]] ist die größte Freimark und ist die Hausmark des Grafenhauses. Benannt ist die Mark nach der Stadt [[Strelen]], in der das Grafenhaus [[von Karkowi|Karkowi]] residiert.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind unter anderem Borlin, Schwarzenrade, Sydewitz, Koveritz, Klingenhayn, Crinitz und Fahlenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich dominieren weite Felder und Weiden, wenige Wäldchen und einige Hügel, diese finden sich vor allem entlang der Elbe und der Dohle. Weitere Flüsse sind die Tauschke, die Döllnitz und die Sande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Coryn ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Coryn ist seit der [[Zeit]] vor dem Großen Krieg in der Hand des Hauses [[von Karkowi|Karkowi]] und wird bis heute von einer Seitenlinie im Namen des Grafen verwaltet. Das Haus [[Karkowi]]-Coryn herrscht als Erbvogt über das Coryner Land und damit auch über die Stammburg des Hauses im Dorf [[Karkowi]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Siedlungen sind Richenbach, Borellen, Frauenwald, Alt-Luppa, Krähenhayn und Malkewitz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hier dominieren weite Felder und Weiden das Bild. Diese ziehen sich über die sanften Hügellandschaften hinweg, die so typisch sind für die Schwarze Mark. Zudem gibt es einige größere Seen und kleine Wälder.&lt;br /&gt;
Im Norden von Coryn gibt es einige Gruben, die denen unter strenger Bewachung abgebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Cytene ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Cytene ist die jüngste der Freimarken und besteht aus m Großen Krieg eroberten, ehemaligen Finsterwalder Gebieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier herrscht auf der Burg Cytene das Haus Kockritz-Cytene, eine Seitenlinie des Arnsbecker Freiherrenhauses ([[Adlermark]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cytene ist vergleichsweise dünn besiedelt. Abgesehen von den Feldern, um die Dörfer herum, dominieren der Cytener Wald und die vielen kleinen und größeren Wasserläufe der Reth und ihrer Nebenarme, die teilweise auch durch Sümpfe hindurchfließen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Blaue, die Weiße und die Wilde Reth sowie die östliche Limes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Die stolze Stadt [[Wurzburg]] an der Mulde schenkte der Freimark ihren Namen und ist gleichzeitig das Zentrum des Gebiets. Vor dem Großen Krieg besaß die Freimark noch Gebiete westlich der Mulde, die jedoch im Großen Friedensschluss [[Elsterthal]] zugeschlagen wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt besitzt eine mächtige Burg, von der das Geschlecht der Crostigaller seit Jahrhunderten über die Freimark herrscht. Hier gibt es auch eine der wenigen Brücken über die Mulde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Freimark sehr hügelig, es gibt einige kleine Wälder, ansonsten vor allem Felder und Weiden.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind Borchardshayn, Korlitz und Nymut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Ozech ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Ozech]] war einst die wichtigste Stadt und Fürstensitz des alten Carny Kraj, wurde jedoch in einem der Schwarzen Stürme etwa 300 vF gänzlich zerstört. Nach der Zerstörung der Stadt nahm das Fürstenhaus in [[Strelen]] seine Residenz und Ozech wurde als kleine, aber stolze Provinzstadt unter dem Freiherrenhaus der Eukuchs wieder aufgebaut. Bekannt ist die Freimark vor allem für ihre feinen Glasperlen und Glasgefäße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freimark selbst, ist wie die ganze Schwarze Mark sehr dicht besiedelt. Es gibt nur wenige Wälder, dafür viele Hügel und einige Wasserläufe und Feuchtgebiete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Döllnitz, die Luppa und die Sande, die unterhalb der Stadt Ozech in den Westliche Limes mündet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Altensteyn, Welderswald und Soenlo sind, neben der Stadt Ozech, die wichtigsten Ortschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Dohlan ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Dohlan liegt nördlich der Freimark Ozech und erhielt ihren Namen durch die gleichnamige Stadt [[Dohlan]], die auch Residenz des Freiherrengeschlechts der Rakyta-Dohlan ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so Dohlan auch die kleinste Stadt der Grafschaft ist, kreuzen sich in ihr einige der wichtigsten Straßen. In Dohlan und Ozech sind auch die Hartenfelser Zentren der Glasmacherkunst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in Dohlan gibt es vergleichsweise wenig Wälder, dafür umso mehr Felder und Weiden. Die Dohle und die Luppa sind die wichtigsten Flüsse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Bele, Bog, Lamprechtswalde, Schonau und Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Riezowe ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Riezowe]] ist die kleinste, aber reichste Freimark. In ihr liegt auch die größte Stadt des Herzogtums und sechstgrößte Stadt des Königreichs. Nach ihr trägt die Freimark auch ihren Namen: [[Riezowe].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingeklemmt zwischen Elbe und drakarianischer Grenze, war Riezowe schon immer das größte Bollwerk gegen die Dunklen Reiche des Südens und gleichzeitig wichtigster Handelspunkt für den Handel mit Drakara. Und darin besteht auch gleichzeitig der größte Schatz der Freimark: Der Handel auf und entlang der Elbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Elbe sind die weiteren wichtigsten Wasserläufe die Döllnitz, Sande, Jahna und der Westliche Limes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Ryssen, Reiherstein, Hirschstein, Olsz, Seenhaus und Rieth.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bollwerk gegen die Schwarzen Reiche des Südens ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark und zuvor das Fürstentum Carny Kraj, musste sich immer wieder in der langen Geschichte gegen die Bedrohungen aus den Dunklen Reichen des Südens erwehren. Daher genießt die Schwarze Mark bis zur heutigen Zeit einige Sonderrechte und -pflichten, um die Bedrohung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdörfer ===&lt;br /&gt;
Die Dörfer der Schwarzen Mark sind allesamt befestigt und die Bewohner im Kampf zumindest geübt. Viele Tage im Jahr verbringen die Bauern der Schwarzen Mark mit Waffenübungen, Manövern und Wachen als Teil der sogenannten Grenzwehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aufgabe ist es, ihr Land so lange gegen einfallende Feinde zu verteidigen, bis das reguläre Aufgebot herangeführt werden kann. Als Gegenleistung für diese gefährliche Aufgabe erhalten sie Steuererleichterungen und Subventionen beim Kauf von Waffen und Rüstung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große und kleine Ritterhäuser ===&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark ist in sechs Freimarken unterteilt, die jeweils noch einmal in sogenannte Ländchen untergliedert sind. Diese werden von „Großen Ritterhäusern“ verwaltet, denen meist ein bis drei weitere „kleine Ritterhäuser“ unterstellt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa jedes dritte Dorf besitzt eine Burg, die meisten davon einfache Turmburgen oder Motten. Jedoch wurden in den Jahrhunderten der Bedrohung auch immer größere und mächtigere Burgen errichtet, so dass heute die Schwarze Mark vermutlich eines der Gebiete mit der größten Burgendichte in ganz Rabenstein ist. Doch dafür zahlt die Ritterschaft einen hohen Preis und steckt den Großteil ihres Einkommens in den Erhalt der Burgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geharnischten ===&lt;br /&gt;
Alle waffenfähigen Bürger der Städte der Schwarzen Mark sind zur Anschaffung von Harnisch oder Kettenhemd, Helm und Waffen und zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet. Knechte, Diener, Gesellen und Lehrlinge erhalten von ihren Herren Helm, Wams und eine Langwaffe. Auch sie sind zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Ausgleich genießen sie Steuerprivilegien und Subventionen beim Erwerb von Waffen und Rüstung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geharnischten und auch die Grenzwehr halten regelmäßiges Waffentraining auch bei größeren Übungen gemeinsam mit [[Elsterthal]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Limes ===&lt;br /&gt;
Neben den Wehrdörfern gibt es auch noch den Limes. Dieser ist eine Grenzbefestigung aus Holzpalisaden und einem schiffbaren Wasserkanal davor, der zwischen Schwarzer und Weißer Elster und gezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Schwarzen Mark sind recht pragmatisch im Umgang mit der stetigen Bedrohung, man könnte es auch als abgestumpft bezeichnen. Gegenüber Fremden sind ist gerade die Landbevölkerung sehr misstrauisch und man braucht sehr viel [[Zeit]], um sie für sich aufzuschließen. In der Stadt ist es dagegen vergleichsweise einfach, da durch die vielen Händler und Reisenden ständig Fremdlinge in den Städten zu sehen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwarzen Mark leben viele ehemalige Familien mit Drakarianischen Wurzeln, die als Flüchtlinge während der Orkkriege oder der Dunklen Jahre herkamen und nicht später nicht wieder zurückgekehrt sind. &lt;br /&gt;
Viele der einheimischen Familien haben viele heidnische Rituale in den Zweigötterglauben übernommen, opfern z.B. weiterhin den Ahnen und Geistern und feiern auch heidnische Feste. Die örtlichen Zweigötter-Priester sehen dies jedoch pragmatisch und stellen sich hier lieber an die Spitze des Umzugs, als auf diesen zu wettern. Und so verschmelzen hier die Grenzen zwischen Heidentum und Zweigötter-Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Legenden vom Limes ====&lt;br /&gt;
Eines der wohl bekanntesten Bauwerke in der Schwarzen Mark, ist der Limes. Über Generationen hinweg diente der Grenzwall als Schutzschild gegen die dunklen Mächte des Südens. Doch sollte der Wall den Gegner nie vollends aufhalten. Dazu war er zu schwächlich gebaut, der Gegner sollte hier nur frühzeitig erkannt und gemeldet werden, um die Stärke von Carny Kraj und später der Schwarzen Mark zu sammeln und gegen die Eindringlinge zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mit diesem Wissen standen hier Generationen an Schwarzmärkern Monate und Jahre ihres Lebens Wache und blickten Tag um Tag und Nacht um Nacht über die Palisade und den Grenzfluss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele von ihnen berichten von leisen Flüsterstimmen, deren Worte kein menschliches Ohr je verstand. Sie berichten von geisterhaften Schemen, die in besonders dunklen Nächten auf dem Limes gesehen wurden. In den Erinnerungen gibt es auch immer wieder schaurige Begegnungen mit Wesen aus Dunkelheit, rings um die Ruinen der Magiertürme. Und doch endeten diese Begegnungen nie tödlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nixstein bei Strelen ===&lt;br /&gt;
Der Nixstein soll das Tor sein, zu einem wunderbaren unterirdischen Schloss, voll von Schätzen und Perlen. In hellen Sommernächten kommen die Nixen hervor und beteiligen sich als weißgekleidete Jungfrauen am Tanze im nahen [[Strelen]]. Kurz vor Mitternacht müssen sie aber in ihr feuchtes Element zurückkehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sieht man hier oft Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die den Nixen gehört; es sitzt eine Person darauf, welche Schuhe flickt und verschwindet, wenn jemand zu dem Stein kommt. Zuweilen kommt von hier eine Frau in die Stadt, deren Kleider am Saum nass sind, das dann Waren einkauft und am Felsen wieder verschwindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Erzählung besagt außerdem, dass während der Regentschaft von Herzogin Viktoria II. von [[Hartenfels]] ein berittener Mann zu einer Hebamme in die Stadt kam und sie bat, mit ihm zu kommen, da eine Frau außerhalb der Stadt ihre [[Hilfe]] bräuchte. Als sie beide an den Felsen kamen, tat sich der Felsen auf und sie sind in ein reichverziertes Gemach getreten, worin eine kranke Frau lag. Nachdem die Hebamme der kranken Frau geholfen hatte, reichte der Mann ihr einen Beutel voller Goldstücke und bot der Frau an, soviel Geld zu nehmen, wie ihr beliebe. Diese aber nahm nur eines zum Dank. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Hebamme später das Goldstück ausgab, erschien ein neues in ihrer Tasche. Die Hebamme gründete zum später das Waisenhaus der Stadt, welches bis zum heutigen Tage besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzerads Grab bei Ozech ===&lt;br /&gt;
Im Südlichsten Teil des Ozecher Waldes, unweit von Alt-Ozech, befindet sich das weithin bekannte Grab des Augustus von Metzerad, dem letzten Knjez von [[Ozech]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser war ein äußerst charismatischer Anführer und brillanter Heerführer und wurde als Knjez von der Bevölkerung sehr verehrt. Trotz der offenkundigen Unterlegenheit, blieben er und seine Mannen dem Fürstenhaus von Carny Kraj bis zum Ende hin treu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass am Ende des Krieges der Adler, [[Ozech]] neben [[Strelen]] und [[Riezowe]] die letzte Bastion der Süd-Hartenfelser Herzogslinie war und Ozech von den überlegenen Heeren des Nordens einige Monate lang belagert wurde. Als Ozech schließlich von Hunger und Krankheit geplagt kapitulieren musste, war der Freiherr bereits schwer verwundet. Das eindringenden des Nordens plünderte und brandschatzte die Stadt und brachte in einem Blutrausch einen Großteil der Bewohner um. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geschwächten Anführer des Nord-Hartenfelser Heeres konnten sie erst nach zwei Tagen des Brandschatzens stoppen. Und die damals größte Stadt in [[Hartenfels]], erholte sich nie wieder von dieser Zerstörungsorgie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Knjez seine Stadt brennen sah, stürzte er sich aus Kummer in sein Schwert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verehrung des Knjez tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Seine Grablege wird bis heute von den Einwohnern der Stadt sorgsam gepflegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und viele schwören bis heute, dass der alte Augustus von Metzerad in den inzwischen vergangenen Ruinen des alten Ozech umgehen soll und die Stadt vor Unheil schütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heidenhügel von Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt [[Wurzburg]] befinden sich einige Hügel, auf denen in heidnischer [[Zeit]] altgläubige Rituale durchgeführt sein sollen. Immer wieder berichteten Menschen über die Jahrhunderte hinweg von Stimmen und manches Mal auch von Sichtungen eigenartiger Wesenheiten, die zwischen den Hügeln wandeln. Mal werden sie als klein, mal als größer als ein Mensch bezeichnet. Einmal sollen sie verzerrte Fratzen statt Gesichte tragen, andere berichten von elfengleichen, anmutigen Gesichtszügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was diese Hügel jedoch besonders macht, ist ihr noch aus alter [[Zeit]] stammender Name „Wunschhügel“. Denn eine Legende der Einheimischen berichtet, wer reinen Geistes in die Hügel gehe und hier ein Opfer an die alten Wesen bringe, dem werde sein dringlichster Wunsch erfüllt, solange dieser nicht selbstsüchtiger Natur ist und aus tiefstem, reinstem Herzen stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Wanderer erzählt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wir sind das Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden, wir sind der Schutzschild von [[Hartenfels]] und ganz [[Rabenstein]]. Wenn wir fallen, fällt erst [[Hartenfels]] und dann [[Rabenstein]]!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das zumindest sagen sie über sich selbst. Und wenn ich ehrlich bin, so ist es auch. Glauben’s mir, im Süden gibt’s mehr komische Gestalten, als sonst irgendwo in [[Rabenstein]] – und nur der Hälfte möchte ich nachts allein begegnen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich froh, in der sicheren [[Adlermark]] zu leben und zwischen meiner Familie und der Grenze diese misstrauischen Bastarde zu wissen. Wenn es hart auf hart kommt, macht jeder von denen einen dieser Blümchen-Ritter aus dem Norden platt. Was machen denn die feinen Herren aus [[Raben]] oder [[Havellandya]]? Nichts! Keiner kam, als die Schwarzen plötzlich wieder in [[Finsterwalde]] auftauchten, nur wir haben denen geholfen. Drei Monde lang habe ich mit Rittern und Schwarzmärkern am Limes gestanden und über den Schwarzen Graben in den Süden geschaut, bei Wind und Wetter. Da unten an der Grenze lernt man sich zu vertrauen und die Grenzen zwischen Adel und Bauern verschwimmen. Denn am Ende muss man sich aufeinander verlassen können, blind. „Hier im Süden hilft man sich noch und steht zusammen – egal ob blaues Blut oder Kuhpisse durch die Adern fließt.“, pflegte der Ritter zu sagen, dem ich da unten unterstellt war und reichte mir dann einen Krug Bier.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber das Leben mit der Jahrhunderte alten Gefahr prägte die Schwarz-Märker und machte sie lange misstrauisch allen Fremden gegenüber. Heute ist das zum Glück wieder anders. Seit Drakara wieder sicher ist, sind die Schwarzmärker auch wieder gastfreundlicher geworden.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In [[Riezowe]] und [[Ozech]] ist das natürlich anders. Hinter dicken Mauern und umgeben von gepanzerten Rittern und Geharnischten lebt es sich frei und der Handel brummt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 Marek, Böttcher aus Milburgum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3764</id>
		<title>Grafschaft Schwarze Mark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3764"/>
		<updated>2023-11-21T09:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Die Grafschaft Schwarze Mark */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grafschaft Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Wappen-Kar-kowi.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Wir sind der Schild&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Karte Schwarze Mark.png&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Grafschaft&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Graf&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Graf Milan [[von Karkowi]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Strelen]], [[Riezowe]], [[Wurzburg]], [[Ozech]], [[Dohlan]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Veste Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 1038 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 46.000&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Landwirtschaftliche Produkte, Tonwaren, Porzellanerde, &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark war seit jeher ein Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden und ist es noch immer. Erst unter den Druck zunehmender Angriffe durch [[Elsterthal]], [[Finsterwalde]] und die Schwarzen Reiche, vereinigte es sich mit [[Hartenfels]] und wurde als weitgehend autonomes Fürstentum Carny Kraj noch lange von den Nachfahren der Dynastie der Sewec regiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst als die späten Fürsten während des Bruderkrieges der abtrünnigen Linie der Hartenfelser Unterschlupf gewährten, wurden sie nach Ende des Krieges verurteilt und verbannt. Dem Fürstentum gingen einige der Sonderrechte verloren und es wurde eine der regulären Grafschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Vor dem Großen Krieg war das Gebiet der heutigen Grafschaft Schwarze Mark bekannt als Carny Kraj – das „schwarze Land“. Den Namen gaben sich die Einheimischen aufgrund der überaus fruchtbaren, schwarzen Erde, die den Bewohnern reiche Ernten und Wohlstand schenkt. Dies wurde auch im Wappen des Fürstentums Carny Kraj verewigt, das den weißen Drachen des Hauses Sewec auf schwarzem Grund zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Fürstentum auf die heutige Grafschaft verkleinert wurde, erhielt es den Namen Schwarze Mark, in dem sich wieder der fruchtbare Boden wiederfindet. Zugleich ist der heutige Name auch ein Hinweis auf die Funktion der Grafschaft als Schild gegen die Dunklen Reiche des Südens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Carny Kraj ===&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Carny Kraj („Schwarzes Land“), war ein matriarchal geprägtes Reich im Süden des heutigen Hartenfels und Elsterthal. Es wurde immer von den Töchtern der Sippe Sewec regiert. Sie galten als die von den Göttern gesegneten Töchter des Landes. An ihre Seite erwählten sie jeweils einen der mächtigsten Krieger des Landes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Wappen war der Weiße Drache auf Schwarzem Grund. Dieser soll einst in Mythischer Zeit über das Land gewacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Land unter dem Weißen Drachen ====&lt;br /&gt;
Einst begrenzte die Schwarze Elsta im Osten das Reich. Im Norden waren die Städte Belgora (heute [[Weißberg]] und Sydlow (heute [[Schilda]]) Grenzstädte, im Süden reichte es in den Norden des heutige Drakara hinein. Im Westen begrenzte die Weiße Elsta das Land.&lt;br /&gt;
Im Fürstentum gab es lange keinen Adel, wie man ihn aus den heutigen Zeiten kennt. Die Dörfer wurden von einer vom Dorf gewählten Frau geführt, die sich in einer heiligen Zeremonie mit dem Land verband. Diese erwählte sich danach einen Krieger an ihre Seite, der für die Verteidigung des Dorfes zuständig war („Knjez“). Untereinander waren diese alle gleich und nur der Sippe der Fürstin von Sewec unterstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte bildete sich eine Art Kriegeradel heraus. Die Knjezi wurden nicht mehr von der Dorfherrin erwählt, sondern erbten diese Position und verbrachten den Großteil ihres Lebens damit, sich im Kampf zu üben. Sie blieben dabei jedoch stets der Herrin des Dorfes unterstellt. Oft vermischten sich schließlich diese Linien, so dass eine schließlich im Laufe der Jahrhunderte doch eine Art Erbadel herausbildete und schließlich auch Frauen die Kriegerposition einnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auftauchen der ersten tautanischen Flüchtlinge gab es fortwährenden Handel und nur gelegentliche Auseinandersetzungen. Erst als das Reich der Nisici im Norden fiel (heutige Grafschaft Adlermark im Herzogtum Hartenfels) und die Königreiche [[Herzogtum Elsterthal|Elsterthal]] und [[Herzogtum Finsterwalde|Finsterwalde]] immer mehr die Grenzen bedrängten, mussten die Töchter der Sewec schließlich Allianzen eingehen und banden sich in der Folge eng an das junge Königreich [[Herzogtum Hartenfels|Hartenfels]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Große Sturm ====&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert vor dem Großen Frieden brandete gewaltige Wellen Finsterer Heerscharen gegen das Fürstentum und verwüsteten weite Teile des Südens. Erst in der Schlacht von Ozech konnte das finstere Heer endgültig geschlagen werden, die bis dato Residenzstadt der Fürstinnen wurde dabei jedoch vollends zerstört. Anschließend wurde das sichere Strelen Sitz der Fürstinnen.&lt;br /&gt;
Der Süden von Carny Kraj jedoch, war endgültig verloren und blieb verwüstet und nur noch dünn besiedelt zurück. Erst etwa 150 Jahre später erholte er sich langsam wieder und wurde Teil des neuen Fürstentums Drakara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hochzeit mit Hartenfels ====&lt;br /&gt;
270 vF Während der Schlacht um Ozech starb die letzte erbberechtigte Tochter der Sewec. In der Hoffnung, ihr Reich retten zu können und ihren Sohn Ratko als ersten männlichen Fürsten einzusetzen, wandte sich Fürstin Stanka Sewec sich an Hartenfels. In der Goldenen Hochzeit wurde das Fürstentum an das Königreich Hartenfels angeschlossen, durch die Hochzeit von Stanka Sewec mit Prinz Hartgar von Hartenfels sowie der Hochzeit von Stankas Sohn Ratko mit Prinzessin Aurora von Hartenfels.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Fürstentum behielt recht weitgehende Freiheiten und konnte seine [[Traditionen]] bis in die [[Zeit]] des großen Krieges retten. Selbst heute werden unter der Herrschaft der Familie Karkowi noch viele Traditionen der alten Zeit gepflegt und die Zeit unter dem Drachen wird in vielen Liedern besungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Woda und Wojwoda =====&lt;br /&gt;
Die Familie der Sewec stellte stets die Woda (Fürstin), bis zur Großen Hochzeit mit Hartenfels. An ihrer Seite hatte sie stets eine erfahrene Kriegerin ihrer Familie, die in ihrem Namen durch die Lande reiste. Diese Wojwoda war gleichzeitig Kriegsherrin des gesamten Landes.&lt;br /&gt;
Sie führte eine uralte Kriegssense, geschmiedet aus der Kralle eines Drachen als Waffe und Insignie ihrer Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Grafschaft Schwarze Mark ===&lt;br /&gt;
Während des Großen Krieges und speziell im Krieg der Zwei Adler (Kampf zweier Linien des Herzogshauses) auf der Verliererseite wieder. Die Sewec wurden allesamt hingerichtet oder als Vogelfreie vertrieben.&lt;br /&gt;
Neben den ohnehin verlorenen Gebieten westlich der Mulde, verlor das Fürstentum auch noch die Freimark Wermelsdorff, die in das neue [[Reichsrittergut Wermelsdorff]] verwandelt wurde. Zudem gingen einige Herrschaften im Nordwesten an die Grafschaft Adlermark verloren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Resten wurde die Grafschaft Schwarze Mark gegründet und das Haus [[von Karkowi|Karkowi]] mit der Grafenwürde beliehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Name Carny Kraj ist für alle alten Adelshäuser der Schwarzen Mark bis heute ein heiliger Begriff, der in rituellen Worten genutzt wird, als Kampfschrei in der Schlacht und in dem der Stolz auf die Wehrhaftigkeit und die vergleichsweise große Eigenständigkeit noch immer mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimarken ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark wurde in sechs Freimarken unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.rabenstein-larp.de/images/d/de/Karte_Schwarze_Mark.png Karte der Grafschaft Schwarze Mark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Strelen ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Strelen]] ist die größte Freimark und ist die Hausmark des Grafenhauses. Benannt ist die Mark nach der Stadt [[Strelen]], in der das Grafenhaus [[von Karkowi|Karkowi]] residiert.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind unter anderem Borlin, Schwarzenrade, Sydewitz, Koveritz, Klingenhayn, Crinitz und Fahlenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich dominieren weite Felder und Weiden, wenige Wäldchen und einige Hügel, diese finden sich vor allem entlang der Elbe und der Dohle. Weitere Flüsse sind die Tauschke, die Döllnitz und die Sande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Coryn ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Coryn ist seit der [[Zeit]] vor dem Großen Krieg in der Hand des Hauses [[von Karkowi|Karkowi]] und wird bis heute von einer Seitenlinie im Namen des Grafen verwaltet. Das Haus [[Karkowi]]-Coryn herrscht als Erbvogt über das Coryner Land und damit auch über die Stammburg des Hauses im Dorf [[Karkowi]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Siedlungen sind Richenbach, Borellen, Frauenwald, Alt-Luppa, Krähenhayn und Malkewitz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hier dominieren weite Felder und Weiden das Bild. Diese ziehen sich über die sanften Hügellandschaften hinweg, die so typisch sind für die Schwarze Mark. Zudem gibt es einige größere Seen und kleine Wälder.&lt;br /&gt;
Im Norden von Coryn gibt es einige Gruben, die denen unter strenger Bewachung abgebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Cytene ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Cytene ist die jüngste der Freimarken und besteht aus m Großen Krieg eroberten, ehemaligen Finsterwalder Gebieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier herrscht auf der Burg Cytene das Haus Kockritz-Cytene, eine Seitenlinie des Arnsbecker Freiherrenhauses ([[Adlermark]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cytene ist vergleichsweise dünn besiedelt. Abgesehen von den Feldern, um die Dörfer herum, dominieren der Cytener Wald und die vielen kleinen und größeren Wasserläufe der Reth und ihrer Nebenarme, die teilweise auch durch Sümpfe hindurchfließen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Blaue, die Weiße und die Wilde Reth sowie die östliche Limes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Die stolze Stadt [[Wurzburg]] an der Mulde schenkte der Freimark ihren Namen und ist gleichzeitig das Zentrum des Gebiets. Vor dem Großen Krieg besaß die Freimark noch Gebiete westlich der Mulde, die jedoch im Großen Friedensschluss [[Elsterthal]] zugeschlagen wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt besitzt eine mächtige Burg, von der das Geschlecht der Crostigaller seit Jahrhunderten über die Freimark herrscht. Hier gibt es auch eine der wenigen Brücken über die Mulde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Freimark sehr hügelig, es gibt einige kleine Wälder, ansonsten vor allem Felder und Weiden.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind Borchardshayn, Korlitz und Nymut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Ozech ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Ozech]] war einst die wichtigste Stadt und Fürstensitz des alten Carny Kraj, wurde jedoch in einem der Schwarzen Stürme etwa 300 vF gänzlich zerstört. Nach der Zerstörung der Stadt nahm das Fürstenhaus in [[Strelen]] seine Residenz und Ozech wurde als kleine, aber stolze Provinzstadt unter dem Freiherrenhaus der Eukuchs wieder aufgebaut. Bekannt ist die Freimark vor allem für ihre feinen Glasperlen und Glasgefäße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freimark selbst, ist wie die ganze Schwarze Mark sehr dicht besiedelt. Es gibt nur wenige Wälder, dafür viele Hügel und einige Wasserläufe und Feuchtgebiete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Döllnitz, die Luppa und die Sande, die unterhalb der Stadt Ozech in den Westliche Limes mündet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Altensteyn, Welderswald und Soenlo sind, neben der Stadt Ozech, die wichtigsten Ortschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Dohlan ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Dohlan liegt nördlich der Freimark Ozech und erhielt ihren Namen durch die gleichnamige Stadt [[Dohlan]], die auch Residenz des Freiherrengeschlechts der Rakyta-Dohlan ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so Dohlan auch die kleinste Stadt der Grafschaft ist, kreuzen sich in ihr einige der wichtigsten Straßen. In Dohlan und Ozech sind auch die Hartenfelser Zentren der Glasmacherkunst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in Dohlan gibt es vergleichsweise wenig Wälder, dafür umso mehr Felder und Weiden. Die Dohle und die Luppa sind die wichtigsten Flüsse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Bele, Bog, Lamprechtswalde, Schonau und Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Riezowe ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Riezowe]] ist die kleinste, aber reichste Freimark. In ihr liegt auch die größte Stadt des Herzogtums und sechstgrößte Stadt des Königreichs. Nach ihr trägt die Freimark auch ihren Namen: [[Riezowe].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingeklemmt zwischen Elbe und drakarianischer Grenze, war Riezowe schon immer das größte Bollwerk gegen die Dunklen Reiche des Südens und gleichzeitig wichtigster Handelspunkt für den Handel mit Drakara. Und darin besteht auch gleichzeitig der größte Schatz der Freimark: Der Handel auf und entlang der Elbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Elbe sind die weiteren wichtigsten Wasserläufe die Döllnitz, Sande, Jahna und der Westliche Limes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Ryssen, Reiherstein, Hirschstein, Olsz, Seenhaus und Rieth.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bollwerk gegen die Schwarzen Reiche des Südens ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark und zuvor das Fürstentum Carny Kraj, musste sich immer wieder in der langen Geschichte gegen die Bedrohungen aus den Dunklen Reichen des Südens erwehren. Daher genießt die Schwarze Mark bis zur heutigen Zeit einige Sonderrechte und -pflichten, um die Bedrohung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdörfer ===&lt;br /&gt;
Die Dörfer der Schwarzen Mark sind allesamt befestigt und die Bewohner im Kampf zumindest geübt. Viele Tage im Jahr verbringen die Bauern der Schwarzen Mark mit Waffenübungen, Manövern und Wachen als Teil der sogenannten Grenzwehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aufgabe ist es, ihr Land so lange gegen einfallende Feinde zu verteidigen, bis das reguläre Aufgebot herangeführt werden kann. Als Gegenleistung für diese gefährliche Aufgabe erhalten sie Steuererleichterungen und Subventionen beim Kauf von Waffen und Rüstung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große und kleine Ritterhäuser ===&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark ist in sechs Freimarken unterteilt, die jeweils noch einmal in sogenannte Ländchen untergliedert sind. Diese werden von „Großen Ritterhäusern“ verwaltet, denen meist ein bis drei weitere „kleine Ritterhäuser“ unterstellt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa jedes dritte Dorf besitzt eine Burg, die meisten davon einfache Turmburgen oder Motten. Jedoch wurden in den Jahrhunderten der Bedrohung auch immer größere und mächtigere Burgen errichtet, so dass heute die Schwarze Mark vermutlich eines der Gebiete mit der größten Burgendichte in ganz Rabenstein ist. Doch dafür zahlt die Ritterschaft einen hohen Preis und steckt den Großteil ihres Einkommens in den Erhalt der Burgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geharnischten ===&lt;br /&gt;
Alle waffenfähigen Bürger der Städte der Schwarzen Mark sind zur Anschaffung von Harnisch oder Kettenhemd, Helm und Waffen und zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet. Knechte, Diener, Gesellen und Lehrlinge erhalten von ihren Herren Helm, Wams und eine Langwaffe. Auch sie sind zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Ausgleich genießen sie Steuerprivilegien und Subventionen beim Erwerb von Waffen und Rüstung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geharnischten und auch die Grenzwehr halten regelmäßiges Waffentraining auch bei größeren Übungen gemeinsam mit [[Elsterthal]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Limes ===&lt;br /&gt;
Neben den Wehrdörfern gibt es auch noch den Limes. Dieser ist eine Grenzbefestigung aus Holzpalisaden und einem schiffbaren Wasserkanal davor, der zwischen Schwarzer und Weißer Elster und gezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Schwarzen Mark sind recht pragmatisch im Umgang mit der stetigen Bedrohung, man könnte es auch als abgestumpft bezeichnen. Gegenüber Fremden sind ist gerade die Landbevölkerung sehr misstrauisch und man braucht sehr viel [[Zeit]], um sie für sich aufzuschließen. In der Stadt ist es dagegen vergleichsweise einfach, da durch die vielen Händler und Reisenden ständig Fremdlinge in den Städten zu sehen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwarzen Mark leben viele ehemalige Familien mit Drakarianischen Wurzeln, die als Flüchtlinge während der Orkkriege oder der Dunklen Jahre herkamen und nicht später nicht wieder zurückgekehrt sind. &lt;br /&gt;
Viele der einheimischen Familien haben viele heidnische Rituale in den Zweigötterglauben übernommen, opfern z.B. weiterhin den Ahnen und Geistern und feiern auch heidnische Feste. Die örtlichen Zweigötter-Priester sehen dies jedoch pragmatisch und stellen sich hier lieber an die Spitze des Umzugs, als auf diesen zu wettern. Und so verschmelzen hier die Grenzen zwischen Heidentum und Zweigötter-Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Legenden vom Limes ====&lt;br /&gt;
Eines der wohl bekanntesten Bauwerke in der Schwarzen Mark, ist der Limes. Über Generationen hinweg diente der Grenzwall als Schutzschild gegen die dunklen Mächte des Südens. Doch sollte der Wall den Gegner nie vollends aufhalten. Dazu war er zu schwächlich gebaut, der Gegner sollte hier nur frühzeitig erkannt und gemeldet werden, um die Stärke von Carny Kraj und später der Schwarzen Mark zu sammeln und gegen die Eindringlinge zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mit diesem Wissen standen hier Generationen an Schwarzmärkern Monate und Jahre ihres Lebens Wache und blickten Tag um Tag und Nacht um Nacht über die Palisade und den Grenzfluss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele von ihnen berichten von leisen Flüsterstimmen, deren Worte kein menschliches Ohr je verstand. Sie berichten von geisterhaften Schemen, die in besonders dunklen Nächten auf dem Limes gesehen wurden. In den Erinnerungen gibt es auch immer wieder schaurige Begegnungen mit Wesen aus Dunkelheit, rings um die Ruinen der Magiertürme. Und doch endeten diese Begegnungen nie tödlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nixstein bei Strelen ===&lt;br /&gt;
Der Nixstein soll das Tor sein, zu einem wunderbaren unterirdischen Schloss, voll von Schätzen und Perlen. In hellen Sommernächten kommen die Nixen hervor und beteiligen sich als weißgekleidete Jungfrauen am Tanze im nahen [[Strelen]]. Kurz vor Mitternacht müssen sie aber in ihr feuchtes Element zurückkehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sieht man hier oft Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die den Nixen gehört; es sitzt eine Person darauf, welche Schuhe flickt und verschwindet, wenn jemand zu dem Stein kommt. Zuweilen kommt von hier eine Frau in die Stadt, deren Kleider am Saum nass sind, das dann Waren einkauft und am Felsen wieder verschwindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Erzählung besagt außerdem, dass während der Regentschaft von Herzogin Viktoria II. von [[Hartenfels]] ein berittener Mann zu einer Hebamme in die Stadt kam und sie bat, mit ihm zu kommen, da eine Frau außerhalb der Stadt ihre [[Hilfe]] bräuchte. Als sie beide an den Felsen kamen, tat sich der Felsen auf und sie sind in ein reichverziertes Gemach getreten, worin eine kranke Frau lag. Nachdem die Hebamme der kranken Frau geholfen hatte, reichte der Mann ihr einen Beutel voller Goldstücke und bot der Frau an, soviel Geld zu nehmen, wie ihr beliebe. Diese aber nahm nur eines zum Dank. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Hebamme später das Goldstück ausgab, erschien ein neues in ihrer Tasche. Die Hebamme gründete zum später das Waisenhaus der Stadt, welches bis zum heutigen Tage besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzerads Grab bei Ozech ===&lt;br /&gt;
Im Südlichsten Teil des Ozecher Waldes, unweit von Alt-Ozech, befindet sich das weithin bekannte Grab des Augustus von Metzerad, dem letzten Knjez von [[Ozech]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser war ein äußerst charismatischer Anführer und brillanter Heerführer und wurde als Knjez von der Bevölkerung sehr verehrt. Trotz der offenkundigen Unterlegenheit, blieben er und seine Mannen dem Fürstenhaus von Carny Kraj bis zum Ende hin treu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass am Ende des Krieges der Adler, [[Ozech]] neben [[Strelen]] und [[Riezowe]] die letzte Bastion der Süd-Hartenfelser Herzogslinie war und Ozech von den überlegenen Heeren des Nordens einige Monate lang belagert wurde. Als Ozech schließlich von Hunger und Krankheit geplagt kapitulieren musste, war der Freiherr bereits schwer verwundet. Das eindringenden des Nordens plünderte und brandschatzte die Stadt und brachte in einem Blutrausch einen Großteil der Bewohner um. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geschwächten Anführer des Nord-Hartenfelser Heeres konnten sie erst nach zwei Tagen des Brandschatzens stoppen. Und die damals größte Stadt in [[Hartenfels]], erholte sich nie wieder von dieser Zerstörungsorgie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Knjez seine Stadt brennen sah, stürzte er sich aus Kummer in sein Schwert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verehrung des Knjez tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Seine Grablege wird bis heute von den Einwohnern der Stadt sorgsam gepflegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und viele schwören bis heute, dass der alte Augustus von Metzerad in den inzwischen vergangenen Ruinen des alten Ozech umgehen soll und die Stadt vor Unheil schütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heidenhügel von Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt [[Wurzburg]] befinden sich einige Hügel, auf denen in heidnischer [[Zeit]] altgläubige Rituale durchgeführt sein sollen. Immer wieder berichteten Menschen über die Jahrhunderte hinweg von Stimmen und manches Mal auch von Sichtungen eigenartiger Wesenheiten, die zwischen den Hügeln wandeln. Mal werden sie als klein, mal als größer als ein Mensch bezeichnet. Einmal sollen sie verzerrte Fratzen statt Gesichte tragen, andere berichten von elfengleichen, anmutigen Gesichtszügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was diese Hügel jedoch besonders macht, ist ihr noch aus alter [[Zeit]] stammender Name „Wunschhügel“. Denn eine Legende der Einheimischen berichtet, wer reinen Geistes in die Hügel gehe und hier ein Opfer an die alten Wesen bringe, dem werde sein dringlichster Wunsch erfüllt, solange dieser nicht selbstsüchtiger Natur ist und aus tiefstem, reinstem Herzen stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Wanderer erzählt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wir sind das Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden, wir sind der Schutzschild von [[Hartenfels]] und ganz [[Rabenstein]]. Wenn wir fallen, fällt erst [[Hartenfels]] und dann [[Rabenstein]]!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das zumindest sagen sie über sich selbst. Und wenn ich ehrlich bin, so ist es auch. Glauben’s mir, im Süden gibt’s mehr komische Gestalten, als sonst irgendwo in [[Rabenstein]] – und nur der Hälfte möchte ich nachts allein begegnen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich froh, in der sicheren [[Adlermark]] zu leben und zwischen meiner Familie und der Grenze diese misstrauischen Bastarde zu wissen. Wenn es hart auf hart kommt, macht jeder von denen einen dieser Blümchen-Ritter aus dem Norden platt. Was machen denn die feinen Herren aus [[Raben]] oder [[Havellandya]]? Nichts! Keiner kam, als die Schwarzen plötzlich wieder in [[Finsterwalde]] auftauchten, nur wir haben denen geholfen. Drei Monde lang habe ich mit Rittern und Schwarzmärkern am Limes gestanden und über den Schwarzen Graben in den Süden geschaut, bei Wind und Wetter. Da unten an der Grenze lernt man sich zu vertrauen und die Grenzen zwischen Adel und Bauern verschwimmen. Denn am Ende muss man sich aufeinander verlassen können, blind. „Hier im Süden hilft man sich noch und steht zusammen – egal ob blaues Blut oder Kuhpisse durch die Adern fließt.“, pflegte der Ritter zu sagen, dem ich da unten unterstellt war und reichte mir dann einen Krug Bier.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber das Leben mit der Jahrhunderte alten Gefahr prägte die Schwarz-Märker und machte sie lange misstrauisch allen Fremden gegenüber. Heute ist das zum Glück wieder anders. Seit Drakara wieder sicher ist, sind die Schwarzmärker auch wieder gastfreundlicher geworden.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In [[Riezowe]] und [[Ozech]] ist das natürlich anders. Hinter dicken Mauern und umgeben von gepanzerten Rittern und Geharnischten lebt es sich frei und der Handel brummt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 Marek, Böttcher aus Milburgum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3763</id>
		<title>Grafschaft Schwarze Mark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3763"/>
		<updated>2023-11-21T09:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Das Land unter dem Weißen Drachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grafschaft Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Wappen-Kar-kowi.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Wir sind der Schild&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Karte Schwarze Mark.png&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Grafschaft&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Graf&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Graf Milan [[von Karkowi]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Strelen]], [[Riezowe]], [[Wurzburg]], [[Ozech]], [[Dohlan]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Veste Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 1038 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 46.000&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Landwirtschaftliche Produkte, Tonwaren, Porzellanerde, &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark war seit jeher ein Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden und ist es noch immer. Erst unter den Druck zunehmender Angriffe durch [[Elsterthal]], [[Finsterwalde]] und die Schwarzen Reiche, vereinigte es sich mit [[Hartenfels]] und wurde als weitgehend autonomes Fürstentum Carny Kraj noch lange von den Nachfahren der Dynastie der Sewec regiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst als die späten Fürsten während des Bruderkrieges der abtrünnigen Linie der Hartenfelser Unterschlupf gewährten, wurden sie nach Ende des Krieges verurteilt und verbannt. Dem Fürstentum gingen einige der Sonderrechte verloren und es wurde eine der regulären Grafschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Vor dem Großen Krieg war das Gebiet der heutigen Grafschaft Schwarze Mark bekannt als Carny Kraj – das „schwarze Land“. Den Namen gaben sich die Einheimischen aufgrund der überaus fruchtbaren, schwarzen Erde, die den Bewohnern reiche Ernten und Wohlstand schenkt. Dies wurde auch im Wappen des Fürstentums Carny Kraj verewigt, das den weißen Drachen des Hauses Sewec auf schwarzem Grund zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Fürstentum auf die heutige Grafschaft verkleinert wurde, erhielt es den Namen Schwarze Mark, in dem sich wieder der fruchtbare Boden wiederfindet. Zugleich ist der heutige Name auch ein Hinweis auf die Funktion der Grafschaft als Schild gegen die Dunklen Reiche des Südens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Carny Kraj ===&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Carny Kraj („Schwarzes Land“), war ein matriarchal geprägtes Reich im Süden des heutigen Hartenfels und Elsterthal. Es wurde immer von den Töchtern der Sippe Sewec regiert. Sie galten als die von den Göttern gesegneten Töchter des Landes. An ihre Seite erwählten sie jeweils einen der mächtigsten Krieger des Landes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Wappen war der Weiße Drache auf Schwarzem Grund. Dieser soll einst in Mythischer Zeit über das Land gewacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Land unter dem Weißen Drachen ====&lt;br /&gt;
Einst begrenzte die Schwarze Elsta im Osten das Reich. Im Norden waren die Städte Belgora (heute [[Weißberg]] und Sydlow (heute [[Schilda]]) Grenzstädte, im Süden reichte es in den Norden des heutige Drakara hinein. Im Westen begrenzte die Weiße Elsta das Land.&lt;br /&gt;
Im Fürstentum gab es lange keinen Adel, wie man ihn aus den heutigen Zeiten kennt. Die Dörfer wurden von einer vom Dorf gewählten Frau geführt, die sich in einer heiligen Zeremonie mit dem Land verband. Diese erwählte sich danach einen Krieger an ihre Seite, der für die Verteidigung des Dorfes zuständig war („Knjez“). Untereinander waren diese alle gleich und nur der Sippe der Fürstin von Sewec unterstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte bildete sich eine Art Kriegeradel heraus. Die Knjezi wurden nicht mehr von der Dorfherrin erwählt, sondern erbten diese Position und verbrachten den Großteil ihres Lebens damit, sich im Kampf zu üben. Sie blieben dabei jedoch stets der Herrin des Dorfes unterstellt. Oft vermischten sich schließlich diese Linien, so dass eine schließlich im Laufe der Jahrhunderte doch eine Art Erbadel herausbildete und schließlich auch Frauen die Kriegerposition einnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auftauchen der ersten tautanischen Flüchtlinge gab es fortwährenden Handel und nur gelegentliche Auseinandersetzungen. Erst als das Reich der Nisici im Norden fiel (heutige Grafschaft Adlermark im Herzogtum Hartenfels) und die Königreiche [[Herzogtum Elsterthal|Elsterthal]] und [[Herzogtum Finsterwalde|Finsterwalde]] immer mehr die Grenzen bedrängten, mussten die Töchter der Sewec schließlich Allianzen eingehen und banden sich in der Folge eng an das junge Königreich [[Herzogtum Hartenfels|Hartenfels]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Große Sturm ====&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert vor dem Großen Frieden brandete gewaltige Wellen Finsterer Heerscharen gegen das Fürstentum und verwüsteten weite Teile des Südens. Erst in der Schlacht von Ozech konnte das finstere Heer endgültig geschlagen werden, die bis dato Residenzstadt der Fürstinnen wurde dabei jedoch vollends zerstört. Anschließend wurde das sichere Strelen Sitz der Fürstinnen.&lt;br /&gt;
Der Süden von Carny Kraj jedoch, war endgültig verloren und blieb verwüstet und nur noch dünn besiedelt zurück. Erst etwa 150 Jahre später erholte er sich langsam wieder und wurde Teil des neuen Fürstentums Drakara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hochzeit mit Hartenfels ====&lt;br /&gt;
270 vF Während der Schlacht um Ozech starb die letzte erbberechtigte Tochter der Sewec. In der Hoffnung, ihr Reich retten zu können und ihren Sohn Ratko als ersten männlichen Fürsten einzusetzen, wandte sich Fürstin Stanka Sewec sich an Hartenfels. In der Goldenen Hochzeit wurde das Fürstentum an das Königreich Hartenfels angeschlossen, durch die Hochzeit von Stanka Sewec mit Prinz Hartgar von Hartenfels sowie der Hochzeit von Stankas Sohn Ratko mit Prinzessin Aurora von Hartenfels.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Fürstentum behielt recht weitgehende Freiheiten und konnte seine [[Traditionen]] bis in die [[Zeit]] des großen Krieges retten. Selbst heute werden unter der Herrschaft der Familie Karkowi noch viele Traditionen der alten Zeit gepflegt und die Zeit unter dem Drachen wird in vielen Liedern besungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Woda und Wojwoda =====&lt;br /&gt;
Die Familie der Sewec stellte stets die Woda (Fürstin), bis zur Großen Hochzeit mit Hartenfels. An ihrer Seite hatte sie stets eine erfahrene Kriegerin ihrer Familie, die in ihrem Namen durch die Lande reiste. Diese Wojwoda war gleichzeitig Kriegsherrin des gesamten Landes.&lt;br /&gt;
Sie führte eine uralte Kriegssense, geschmiedet aus der Kralle eines Drachen als Waffe und Insignie ihrer Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Grafschaft Schwarze Mark ===&lt;br /&gt;
Während des Großen Krieges und speziell im Krieg der Zwei Adler (Kampf zweier Linien des Herzogshauses) auf der Verliererseite wieder. Die Sewec wurden allesamt hingerichtet oder als Vogelfreie vertrieben.&lt;br /&gt;
Neben den ohnehin verlorenen Gebieten westlich der Mulde, verlor das Fürstentum auch noch die Freimark Wermelsdorff, die in das neue [[Reichsrittergut Wermelsdorff]] verwandelt wurde. Zudem gingen einige Herrschaften im Nordwesten an die [[Adlermark]] verloren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Resten wurde die Grafschaft Schwarze Mark gegründet und das Haus [[von Karkowi|Karkowi]] mit der Grafenwürde beliehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Name Carny Kraj ist für alle alten Adelshäuser der Schwarzen Mark bis heute ein heiliger Begriff, der in rituellen Worten genutzt wird, als Kampfschrei in der Schlacht und in dem der Stolz auf die Wehrhaftigkeit und die vergleichsweise große Eigenständigkeit noch immer mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimarken ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark wurde in sechs Freimarken unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.rabenstein-larp.de/images/d/de/Karte_Schwarze_Mark.png Karte der Grafschaft Schwarze Mark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Strelen ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Strelen]] ist die größte Freimark und ist die Hausmark des Grafenhauses. Benannt ist die Mark nach der Stadt [[Strelen]], in der das Grafenhaus [[von Karkowi|Karkowi]] residiert.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind unter anderem Borlin, Schwarzenrade, Sydewitz, Koveritz, Klingenhayn, Crinitz und Fahlenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich dominieren weite Felder und Weiden, wenige Wäldchen und einige Hügel, diese finden sich vor allem entlang der Elbe und der Dohle. Weitere Flüsse sind die Tauschke, die Döllnitz und die Sande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Coryn ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Coryn ist seit der [[Zeit]] vor dem Großen Krieg in der Hand des Hauses [[von Karkowi|Karkowi]] und wird bis heute von einer Seitenlinie im Namen des Grafen verwaltet. Das Haus [[Karkowi]]-Coryn herrscht als Erbvogt über das Coryner Land und damit auch über die Stammburg des Hauses im Dorf [[Karkowi]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Siedlungen sind Richenbach, Borellen, Frauenwald, Alt-Luppa, Krähenhayn und Malkewitz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hier dominieren weite Felder und Weiden das Bild. Diese ziehen sich über die sanften Hügellandschaften hinweg, die so typisch sind für die Schwarze Mark. Zudem gibt es einige größere Seen und kleine Wälder.&lt;br /&gt;
Im Norden von Coryn gibt es einige Gruben, die denen unter strenger Bewachung abgebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Cytene ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Cytene ist die jüngste der Freimarken und besteht aus m Großen Krieg eroberten, ehemaligen Finsterwalder Gebieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier herrscht auf der Burg Cytene das Haus Kockritz-Cytene, eine Seitenlinie des Arnsbecker Freiherrenhauses ([[Adlermark]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cytene ist vergleichsweise dünn besiedelt. Abgesehen von den Feldern, um die Dörfer herum, dominieren der Cytener Wald und die vielen kleinen und größeren Wasserläufe der Reth und ihrer Nebenarme, die teilweise auch durch Sümpfe hindurchfließen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Blaue, die Weiße und die Wilde Reth sowie die östliche Limes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Die stolze Stadt [[Wurzburg]] an der Mulde schenkte der Freimark ihren Namen und ist gleichzeitig das Zentrum des Gebiets. Vor dem Großen Krieg besaß die Freimark noch Gebiete westlich der Mulde, die jedoch im Großen Friedensschluss [[Elsterthal]] zugeschlagen wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt besitzt eine mächtige Burg, von der das Geschlecht der Crostigaller seit Jahrhunderten über die Freimark herrscht. Hier gibt es auch eine der wenigen Brücken über die Mulde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Freimark sehr hügelig, es gibt einige kleine Wälder, ansonsten vor allem Felder und Weiden.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind Borchardshayn, Korlitz und Nymut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Ozech ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Ozech]] war einst die wichtigste Stadt und Fürstensitz des alten Carny Kraj, wurde jedoch in einem der Schwarzen Stürme etwa 300 vF gänzlich zerstört. Nach der Zerstörung der Stadt nahm das Fürstenhaus in [[Strelen]] seine Residenz und Ozech wurde als kleine, aber stolze Provinzstadt unter dem Freiherrenhaus der Eukuchs wieder aufgebaut. Bekannt ist die Freimark vor allem für ihre feinen Glasperlen und Glasgefäße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freimark selbst, ist wie die ganze Schwarze Mark sehr dicht besiedelt. Es gibt nur wenige Wälder, dafür viele Hügel und einige Wasserläufe und Feuchtgebiete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Döllnitz, die Luppa und die Sande, die unterhalb der Stadt Ozech in den Westliche Limes mündet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Altensteyn, Welderswald und Soenlo sind, neben der Stadt Ozech, die wichtigsten Ortschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Dohlan ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Dohlan liegt nördlich der Freimark Ozech und erhielt ihren Namen durch die gleichnamige Stadt [[Dohlan]], die auch Residenz des Freiherrengeschlechts der Rakyta-Dohlan ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so Dohlan auch die kleinste Stadt der Grafschaft ist, kreuzen sich in ihr einige der wichtigsten Straßen. In Dohlan und Ozech sind auch die Hartenfelser Zentren der Glasmacherkunst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in Dohlan gibt es vergleichsweise wenig Wälder, dafür umso mehr Felder und Weiden. Die Dohle und die Luppa sind die wichtigsten Flüsse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Bele, Bog, Lamprechtswalde, Schonau und Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Riezowe ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Riezowe]] ist die kleinste, aber reichste Freimark. In ihr liegt auch die größte Stadt des Herzogtums und sechstgrößte Stadt des Königreichs. Nach ihr trägt die Freimark auch ihren Namen: [[Riezowe].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingeklemmt zwischen Elbe und drakarianischer Grenze, war Riezowe schon immer das größte Bollwerk gegen die Dunklen Reiche des Südens und gleichzeitig wichtigster Handelspunkt für den Handel mit Drakara. Und darin besteht auch gleichzeitig der größte Schatz der Freimark: Der Handel auf und entlang der Elbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Elbe sind die weiteren wichtigsten Wasserläufe die Döllnitz, Sande, Jahna und der Westliche Limes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Ryssen, Reiherstein, Hirschstein, Olsz, Seenhaus und Rieth.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bollwerk gegen die Schwarzen Reiche des Südens ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark und zuvor das Fürstentum Carny Kraj, musste sich immer wieder in der langen Geschichte gegen die Bedrohungen aus den Dunklen Reichen des Südens erwehren. Daher genießt die Schwarze Mark bis zur heutigen Zeit einige Sonderrechte und -pflichten, um die Bedrohung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdörfer ===&lt;br /&gt;
Die Dörfer der Schwarzen Mark sind allesamt befestigt und die Bewohner im Kampf zumindest geübt. Viele Tage im Jahr verbringen die Bauern der Schwarzen Mark mit Waffenübungen, Manövern und Wachen als Teil der sogenannten Grenzwehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aufgabe ist es, ihr Land so lange gegen einfallende Feinde zu verteidigen, bis das reguläre Aufgebot herangeführt werden kann. Als Gegenleistung für diese gefährliche Aufgabe erhalten sie Steuererleichterungen und Subventionen beim Kauf von Waffen und Rüstung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große und kleine Ritterhäuser ===&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark ist in sechs Freimarken unterteilt, die jeweils noch einmal in sogenannte Ländchen untergliedert sind. Diese werden von „Großen Ritterhäusern“ verwaltet, denen meist ein bis drei weitere „kleine Ritterhäuser“ unterstellt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa jedes dritte Dorf besitzt eine Burg, die meisten davon einfache Turmburgen oder Motten. Jedoch wurden in den Jahrhunderten der Bedrohung auch immer größere und mächtigere Burgen errichtet, so dass heute die Schwarze Mark vermutlich eines der Gebiete mit der größten Burgendichte in ganz Rabenstein ist. Doch dafür zahlt die Ritterschaft einen hohen Preis und steckt den Großteil ihres Einkommens in den Erhalt der Burgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geharnischten ===&lt;br /&gt;
Alle waffenfähigen Bürger der Städte der Schwarzen Mark sind zur Anschaffung von Harnisch oder Kettenhemd, Helm und Waffen und zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet. Knechte, Diener, Gesellen und Lehrlinge erhalten von ihren Herren Helm, Wams und eine Langwaffe. Auch sie sind zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Ausgleich genießen sie Steuerprivilegien und Subventionen beim Erwerb von Waffen und Rüstung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geharnischten und auch die Grenzwehr halten regelmäßiges Waffentraining auch bei größeren Übungen gemeinsam mit [[Elsterthal]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Limes ===&lt;br /&gt;
Neben den Wehrdörfern gibt es auch noch den Limes. Dieser ist eine Grenzbefestigung aus Holzpalisaden und einem schiffbaren Wasserkanal davor, der zwischen Schwarzer und Weißer Elster und gezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Schwarzen Mark sind recht pragmatisch im Umgang mit der stetigen Bedrohung, man könnte es auch als abgestumpft bezeichnen. Gegenüber Fremden sind ist gerade die Landbevölkerung sehr misstrauisch und man braucht sehr viel [[Zeit]], um sie für sich aufzuschließen. In der Stadt ist es dagegen vergleichsweise einfach, da durch die vielen Händler und Reisenden ständig Fremdlinge in den Städten zu sehen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwarzen Mark leben viele ehemalige Familien mit Drakarianischen Wurzeln, die als Flüchtlinge während der Orkkriege oder der Dunklen Jahre herkamen und nicht später nicht wieder zurückgekehrt sind. &lt;br /&gt;
Viele der einheimischen Familien haben viele heidnische Rituale in den Zweigötterglauben übernommen, opfern z.B. weiterhin den Ahnen und Geistern und feiern auch heidnische Feste. Die örtlichen Zweigötter-Priester sehen dies jedoch pragmatisch und stellen sich hier lieber an die Spitze des Umzugs, als auf diesen zu wettern. Und so verschmelzen hier die Grenzen zwischen Heidentum und Zweigötter-Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Legenden vom Limes ====&lt;br /&gt;
Eines der wohl bekanntesten Bauwerke in der Schwarzen Mark, ist der Limes. Über Generationen hinweg diente der Grenzwall als Schutzschild gegen die dunklen Mächte des Südens. Doch sollte der Wall den Gegner nie vollends aufhalten. Dazu war er zu schwächlich gebaut, der Gegner sollte hier nur frühzeitig erkannt und gemeldet werden, um die Stärke von Carny Kraj und später der Schwarzen Mark zu sammeln und gegen die Eindringlinge zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mit diesem Wissen standen hier Generationen an Schwarzmärkern Monate und Jahre ihres Lebens Wache und blickten Tag um Tag und Nacht um Nacht über die Palisade und den Grenzfluss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele von ihnen berichten von leisen Flüsterstimmen, deren Worte kein menschliches Ohr je verstand. Sie berichten von geisterhaften Schemen, die in besonders dunklen Nächten auf dem Limes gesehen wurden. In den Erinnerungen gibt es auch immer wieder schaurige Begegnungen mit Wesen aus Dunkelheit, rings um die Ruinen der Magiertürme. Und doch endeten diese Begegnungen nie tödlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nixstein bei Strelen ===&lt;br /&gt;
Der Nixstein soll das Tor sein, zu einem wunderbaren unterirdischen Schloss, voll von Schätzen und Perlen. In hellen Sommernächten kommen die Nixen hervor und beteiligen sich als weißgekleidete Jungfrauen am Tanze im nahen [[Strelen]]. Kurz vor Mitternacht müssen sie aber in ihr feuchtes Element zurückkehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sieht man hier oft Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die den Nixen gehört; es sitzt eine Person darauf, welche Schuhe flickt und verschwindet, wenn jemand zu dem Stein kommt. Zuweilen kommt von hier eine Frau in die Stadt, deren Kleider am Saum nass sind, das dann Waren einkauft und am Felsen wieder verschwindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Erzählung besagt außerdem, dass während der Regentschaft von Herzogin Viktoria II. von [[Hartenfels]] ein berittener Mann zu einer Hebamme in die Stadt kam und sie bat, mit ihm zu kommen, da eine Frau außerhalb der Stadt ihre [[Hilfe]] bräuchte. Als sie beide an den Felsen kamen, tat sich der Felsen auf und sie sind in ein reichverziertes Gemach getreten, worin eine kranke Frau lag. Nachdem die Hebamme der kranken Frau geholfen hatte, reichte der Mann ihr einen Beutel voller Goldstücke und bot der Frau an, soviel Geld zu nehmen, wie ihr beliebe. Diese aber nahm nur eines zum Dank. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Hebamme später das Goldstück ausgab, erschien ein neues in ihrer Tasche. Die Hebamme gründete zum später das Waisenhaus der Stadt, welches bis zum heutigen Tage besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzerads Grab bei Ozech ===&lt;br /&gt;
Im Südlichsten Teil des Ozecher Waldes, unweit von Alt-Ozech, befindet sich das weithin bekannte Grab des Augustus von Metzerad, dem letzten Knjez von [[Ozech]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser war ein äußerst charismatischer Anführer und brillanter Heerführer und wurde als Knjez von der Bevölkerung sehr verehrt. Trotz der offenkundigen Unterlegenheit, blieben er und seine Mannen dem Fürstenhaus von Carny Kraj bis zum Ende hin treu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass am Ende des Krieges der Adler, [[Ozech]] neben [[Strelen]] und [[Riezowe]] die letzte Bastion der Süd-Hartenfelser Herzogslinie war und Ozech von den überlegenen Heeren des Nordens einige Monate lang belagert wurde. Als Ozech schließlich von Hunger und Krankheit geplagt kapitulieren musste, war der Freiherr bereits schwer verwundet. Das eindringenden des Nordens plünderte und brandschatzte die Stadt und brachte in einem Blutrausch einen Großteil der Bewohner um. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geschwächten Anführer des Nord-Hartenfelser Heeres konnten sie erst nach zwei Tagen des Brandschatzens stoppen. Und die damals größte Stadt in [[Hartenfels]], erholte sich nie wieder von dieser Zerstörungsorgie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Knjez seine Stadt brennen sah, stürzte er sich aus Kummer in sein Schwert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verehrung des Knjez tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Seine Grablege wird bis heute von den Einwohnern der Stadt sorgsam gepflegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und viele schwören bis heute, dass der alte Augustus von Metzerad in den inzwischen vergangenen Ruinen des alten Ozech umgehen soll und die Stadt vor Unheil schütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heidenhügel von Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt [[Wurzburg]] befinden sich einige Hügel, auf denen in heidnischer [[Zeit]] altgläubige Rituale durchgeführt sein sollen. Immer wieder berichteten Menschen über die Jahrhunderte hinweg von Stimmen und manches Mal auch von Sichtungen eigenartiger Wesenheiten, die zwischen den Hügeln wandeln. Mal werden sie als klein, mal als größer als ein Mensch bezeichnet. Einmal sollen sie verzerrte Fratzen statt Gesichte tragen, andere berichten von elfengleichen, anmutigen Gesichtszügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was diese Hügel jedoch besonders macht, ist ihr noch aus alter [[Zeit]] stammender Name „Wunschhügel“. Denn eine Legende der Einheimischen berichtet, wer reinen Geistes in die Hügel gehe und hier ein Opfer an die alten Wesen bringe, dem werde sein dringlichster Wunsch erfüllt, solange dieser nicht selbstsüchtiger Natur ist und aus tiefstem, reinstem Herzen stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Wanderer erzählt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wir sind das Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden, wir sind der Schutzschild von [[Hartenfels]] und ganz [[Rabenstein]]. Wenn wir fallen, fällt erst [[Hartenfels]] und dann [[Rabenstein]]!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das zumindest sagen sie über sich selbst. Und wenn ich ehrlich bin, so ist es auch. Glauben’s mir, im Süden gibt’s mehr komische Gestalten, als sonst irgendwo in [[Rabenstein]] – und nur der Hälfte möchte ich nachts allein begegnen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich froh, in der sicheren [[Adlermark]] zu leben und zwischen meiner Familie und der Grenze diese misstrauischen Bastarde zu wissen. Wenn es hart auf hart kommt, macht jeder von denen einen dieser Blümchen-Ritter aus dem Norden platt. Was machen denn die feinen Herren aus [[Raben]] oder [[Havellandya]]? Nichts! Keiner kam, als die Schwarzen plötzlich wieder in [[Finsterwalde]] auftauchten, nur wir haben denen geholfen. Drei Monde lang habe ich mit Rittern und Schwarzmärkern am Limes gestanden und über den Schwarzen Graben in den Süden geschaut, bei Wind und Wetter. Da unten an der Grenze lernt man sich zu vertrauen und die Grenzen zwischen Adel und Bauern verschwimmen. Denn am Ende muss man sich aufeinander verlassen können, blind. „Hier im Süden hilft man sich noch und steht zusammen – egal ob blaues Blut oder Kuhpisse durch die Adern fließt.“, pflegte der Ritter zu sagen, dem ich da unten unterstellt war und reichte mir dann einen Krug Bier.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber das Leben mit der Jahrhunderte alten Gefahr prägte die Schwarz-Märker und machte sie lange misstrauisch allen Fremden gegenüber. Heute ist das zum Glück wieder anders. Seit Drakara wieder sicher ist, sind die Schwarzmärker auch wieder gastfreundlicher geworden.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In [[Riezowe]] und [[Ozech]] ist das natürlich anders. Hinter dicken Mauern und umgeben von gepanzerten Rittern und Geharnischten lebt es sich frei und der Handel brummt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 Marek, Böttcher aus Milburgum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3762</id>
		<title>Grafschaft Schwarze Mark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Schwarze_Mark&amp;diff=3762"/>
		<updated>2023-11-21T09:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Carny Kraj */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grafschaft Schwarze Mark&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Wappen-Kar-kowi.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Wir sind der Schild&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Karte Schwarze Mark.png&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Grafschaft&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Graf&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Graf Milan [[von Karkowi]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Strelen]], [[Riezowe]], [[Wurzburg]], [[Ozech]], [[Dohlan]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Veste Strelen]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 1038 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 46.000&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Landwirtschaftliche Produkte, Tonwaren, Porzellanerde, &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark war seit jeher ein Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden und ist es noch immer. Erst unter den Druck zunehmender Angriffe durch [[Elsterthal]], [[Finsterwalde]] und die Schwarzen Reiche, vereinigte es sich mit [[Hartenfels]] und wurde als weitgehend autonomes Fürstentum Carny Kraj noch lange von den Nachfahren der Dynastie der Sewec regiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst als die späten Fürsten während des Bruderkrieges der abtrünnigen Linie der Hartenfelser Unterschlupf gewährten, wurden sie nach Ende des Krieges verurteilt und verbannt. Dem Fürstentum gingen einige der Sonderrechte verloren und es wurde eine der regulären Grafschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Vor dem Großen Krieg war das Gebiet der heutigen Grafschaft Schwarze Mark bekannt als Carny Kraj – das „schwarze Land“. Den Namen gaben sich die Einheimischen aufgrund der überaus fruchtbaren, schwarzen Erde, die den Bewohnern reiche Ernten und Wohlstand schenkt. Dies wurde auch im Wappen des Fürstentums Carny Kraj verewigt, das den weißen Drachen des Hauses Sewec auf schwarzem Grund zeigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Fürstentum auf die heutige Grafschaft verkleinert wurde, erhielt es den Namen Schwarze Mark, in dem sich wieder der fruchtbare Boden wiederfindet. Zugleich ist der heutige Name auch ein Hinweis auf die Funktion der Grafschaft als Schild gegen die Dunklen Reiche des Südens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Carny Kraj ===&lt;br /&gt;
Das Fürstentum Carny Kraj („Schwarzes Land“), war ein matriarchal geprägtes Reich im Süden des heutigen Hartenfels und Elsterthal. Es wurde immer von den Töchtern der Sippe Sewec regiert. Sie galten als die von den Göttern gesegneten Töchter des Landes. An ihre Seite erwählten sie jeweils einen der mächtigsten Krieger des Landes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Wappen war der Weiße Drache auf Schwarzem Grund. Dieser soll einst in Mythischer Zeit über das Land gewacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Land unter dem Weißen Drachen ====&lt;br /&gt;
Einst begrenzte die Schwarze Elsta im Osten das Reich. Im Norden waren die Städte Belgora (heute [[Weißberg]] und Sydlow (heute [[Schilda]]) Grenzstädte, im Süden reichte es in den Norden des heutige Drakara hinein. Im Westen begrenzte die Weiße Elsta das Land.&lt;br /&gt;
Im Fürstentum gab es lange keinen Adel, wie man ihn aus den heutigen Zeiten kennt. Die Dörfer wurden von einer vom Dorf gewählten Frau geführt, die sich in einer heiligen Zeremonie mit dem Land verband. Diese erwählte sich danach einen Krieger an ihre Seite, der für die Verteidigung des Dorfes zuständig war („Knjez“). Untereinander waren diese alle gleich und nur der Sippe der Fürstin von Sewec unterstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte bildete sich eine Art Kriegeradel heraus. Die Knjezi wurden nicht mehr von der Dorfherrin erwählt, sondern erbten diese Position und verbrachten den Großteil ihres Lebens damit, sich im Kampf zu üben. Sie blieben dabei jedoch stets der Herrin des Dorfes unterstellt. Oft vermischten sich schließlich diese Linien, so dass eine schließlich im Laufe der Jahrhunderte doch eine Art Erbadel herausbildete und schließlich auch Frauen die Kriegerposition einnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auftauchen der ersten tautanischen Flüchtlinge gab es fortwährenden Handel und nur gelegentliche Auseinandersetzungen. Erst als das Reich der Nisici im Norden fiel (heutige Grafschaft Adlermark im Herzogtum Hartenfels) und die Königreiche [[Herzogtum Elsterthal|Elsterthal]] und [[Herzogtum Finsterwalde|Finsterwalde]] immer mehr die Grenzen bedrängten, mussten die Töchter der Sewec schließlich Allianzen eingehen und banden sich in der Folge eng an das junge Königreich [[Herzogtun Hartenfels|Hartenfels]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Große Sturm ====&lt;br /&gt;
Im 3. Jahrhundert vor dem Großen Frieden brandete gewaltige Wellen Finsterer Heerscharen gegen das Fürstentum und verwüsteten weite Teile des Südens. Erst in der Schlacht von Ozech konnte das finstere Heer endgültig geschlagen werden, die bis dato Residenzstadt der Fürstinnen wurde dabei jedoch vollends zerstört. Anschließend wurde das sichere Strelen Sitz der Fürstinnen.&lt;br /&gt;
Der Süden von Carny Kraj jedoch, war endgültig verloren und blieb verwüstet und nur noch dünn besiedelt zurück. Erst etwa 150 Jahre später erholte er sich langsam wieder und wurde Teil des neuen Fürstentums Drakara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hochzeit mit Hartenfels ====&lt;br /&gt;
270 vF Während der Schlacht um Ozech starb die letzte erbberechtigte Tochter der Sewec. In der Hoffnung, ihr Reich retten zu können und ihren Sohn Ratko als ersten männlichen Fürsten einzusetzen, wandte sich Fürstin Stanka Sewec sich an Hartenfels. In der Goldenen Hochzeit wurde das Fürstentum an das Königreich Hartenfels angeschlossen, durch die Hochzeit von Stanka Sewec mit Prinz Hartgar von Hartenfels sowie der Hochzeit von Stankas Sohn Ratko mit Prinzessin Aurora von Hartenfels.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Fürstentum behielt recht weitgehende Freiheiten und konnte seine [[Traditionen]] bis in die [[Zeit]] des großen Krieges retten. Selbst heute werden unter der Herrschaft der Familie Karkowi noch viele Traditionen der alten Zeit gepflegt und die Zeit unter dem Drachen wird in vielen Liedern besungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Woda und Wojwoda =====&lt;br /&gt;
Die Familie der Sewec stellte stets die Woda (Fürstin), bis zur Großen Hochzeit mit Hartenfels. An ihrer Seite hatte sie stets eine erfahrene Kriegerin ihrer Familie, die in ihrem Namen durch die Lande reiste. Diese Wojwoda war gleichzeitig Kriegsherrin des gesamten Landes.&lt;br /&gt;
Sie führte eine uralte Kriegssense, geschmiedet aus der Kralle eines Drachen als Waffe und Insignie ihrer Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Grafschaft Schwarze Mark ===&lt;br /&gt;
Während des Großen Krieges und speziell im Krieg der Zwei Adler (Kampf zweier Linien des Herzogshauses) auf der Verliererseite wieder. Die Sewec wurden allesamt hingerichtet oder als Vogelfreie vertrieben.&lt;br /&gt;
Neben den ohnehin verlorenen Gebieten westlich der Mulde, verlor das Fürstentum auch noch die Freimark Wermelsdorff, die in das neue [[Reichsrittergut Wermelsdorff]] verwandelt wurde. Zudem gingen einige Herrschaften im Nordwesten an die [[Adlermark]] verloren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Resten wurde die Grafschaft Schwarze Mark gegründet und das Haus [[von Karkowi|Karkowi]] mit der Grafenwürde beliehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Name Carny Kraj ist für alle alten Adelshäuser der Schwarzen Mark bis heute ein heiliger Begriff, der in rituellen Worten genutzt wird, als Kampfschrei in der Schlacht und in dem der Stolz auf die Wehrhaftigkeit und die vergleichsweise große Eigenständigkeit noch immer mitschwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimarken ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark wurde in sechs Freimarken unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.rabenstein-larp.de/images/d/de/Karte_Schwarze_Mark.png Karte der Grafschaft Schwarze Mark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Strelen ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Strelen]] ist die größte Freimark und ist die Hausmark des Grafenhauses. Benannt ist die Mark nach der Stadt [[Strelen]], in der das Grafenhaus [[von Karkowi|Karkowi]] residiert.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind unter anderem Borlin, Schwarzenrade, Sydewitz, Koveritz, Klingenhayn, Crinitz und Fahlenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich dominieren weite Felder und Weiden, wenige Wäldchen und einige Hügel, diese finden sich vor allem entlang der Elbe und der Dohle. Weitere Flüsse sind die Tauschke, die Döllnitz und die Sande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Coryn ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Coryn ist seit der [[Zeit]] vor dem Großen Krieg in der Hand des Hauses [[von Karkowi|Karkowi]] und wird bis heute von einer Seitenlinie im Namen des Grafen verwaltet. Das Haus [[Karkowi]]-Coryn herrscht als Erbvogt über das Coryner Land und damit auch über die Stammburg des Hauses im Dorf [[Karkowi]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Siedlungen sind Richenbach, Borellen, Frauenwald, Alt-Luppa, Krähenhayn und Malkewitz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hier dominieren weite Felder und Weiden das Bild. Diese ziehen sich über die sanften Hügellandschaften hinweg, die so typisch sind für die Schwarze Mark. Zudem gibt es einige größere Seen und kleine Wälder.&lt;br /&gt;
Im Norden von Coryn gibt es einige Gruben, die denen unter strenger Bewachung abgebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Cytene ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Cytene ist die jüngste der Freimarken und besteht aus m Großen Krieg eroberten, ehemaligen Finsterwalder Gebieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier herrscht auf der Burg Cytene das Haus Kockritz-Cytene, eine Seitenlinie des Arnsbecker Freiherrenhauses ([[Adlermark]]).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cytene ist vergleichsweise dünn besiedelt. Abgesehen von den Feldern, um die Dörfer herum, dominieren der Cytener Wald und die vielen kleinen und größeren Wasserläufe der Reth und ihrer Nebenarme, die teilweise auch durch Sümpfe hindurchfließen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Blaue, die Weiße und die Wilde Reth sowie die östliche Limes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Die stolze Stadt [[Wurzburg]] an der Mulde schenkte der Freimark ihren Namen und ist gleichzeitig das Zentrum des Gebiets. Vor dem Großen Krieg besaß die Freimark noch Gebiete westlich der Mulde, die jedoch im Großen Friedensschluss [[Elsterthal]] zugeschlagen wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt besitzt eine mächtige Burg, von der das Geschlecht der Crostigaller seit Jahrhunderten über die Freimark herrscht. Hier gibt es auch eine der wenigen Brücken über die Mulde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Freimark sehr hügelig, es gibt einige kleine Wälder, ansonsten vor allem Felder und Weiden.&lt;br /&gt;
Wichtige Siedlungen sind Borchardshayn, Korlitz und Nymut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Ozech ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Ozech]] war einst die wichtigste Stadt und Fürstensitz des alten Carny Kraj, wurde jedoch in einem der Schwarzen Stürme etwa 300 vF gänzlich zerstört. Nach der Zerstörung der Stadt nahm das Fürstenhaus in [[Strelen]] seine Residenz und Ozech wurde als kleine, aber stolze Provinzstadt unter dem Freiherrenhaus der Eukuchs wieder aufgebaut. Bekannt ist die Freimark vor allem für ihre feinen Glasperlen und Glasgefäße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freimark selbst, ist wie die ganze Schwarze Mark sehr dicht besiedelt. Es gibt nur wenige Wälder, dafür viele Hügel und einige Wasserläufe und Feuchtgebiete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Wasserläufe sind die Döllnitz, die Luppa und die Sande, die unterhalb der Stadt Ozech in den Westliche Limes mündet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Altensteyn, Welderswald und Soenlo sind, neben der Stadt Ozech, die wichtigsten Ortschaften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Dohlan ===&lt;br /&gt;
Die Freimark Dohlan liegt nördlich der Freimark Ozech und erhielt ihren Namen durch die gleichnamige Stadt [[Dohlan]], die auch Residenz des Freiherrengeschlechts der Rakyta-Dohlan ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so Dohlan auch die kleinste Stadt der Grafschaft ist, kreuzen sich in ihr einige der wichtigsten Straßen. In Dohlan und Ozech sind auch die Hartenfelser Zentren der Glasmacherkunst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in Dohlan gibt es vergleichsweise wenig Wälder, dafür umso mehr Felder und Weiden. Die Dohle und die Luppa sind die wichtigsten Flüsse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Bele, Bog, Lamprechtswalde, Schonau und Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimark Riezowe ===&lt;br /&gt;
Die Freimark [[Riezowe]] ist die kleinste, aber reichste Freimark. In ihr liegt auch die größte Stadt des Herzogtums und sechstgrößte Stadt des Königreichs. Nach ihr trägt die Freimark auch ihren Namen: [[Riezowe].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingeklemmt zwischen Elbe und drakarianischer Grenze, war Riezowe schon immer das größte Bollwerk gegen die Dunklen Reiche des Südens und gleichzeitig wichtigster Handelspunkt für den Handel mit Drakara. Und darin besteht auch gleichzeitig der größte Schatz der Freimark: Der Handel auf und entlang der Elbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Elbe sind die weiteren wichtigsten Wasserläufe die Döllnitz, Sande, Jahna und der Westliche Limes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Siedlungen sind Ryssen, Reiherstein, Hirschstein, Olsz, Seenhaus und Rieth.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bollwerk gegen die Schwarzen Reiche des Südens ==&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark und zuvor das Fürstentum Carny Kraj, musste sich immer wieder in der langen Geschichte gegen die Bedrohungen aus den Dunklen Reichen des Südens erwehren. Daher genießt die Schwarze Mark bis zur heutigen Zeit einige Sonderrechte und -pflichten, um die Bedrohung einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrdörfer ===&lt;br /&gt;
Die Dörfer der Schwarzen Mark sind allesamt befestigt und die Bewohner im Kampf zumindest geübt. Viele Tage im Jahr verbringen die Bauern der Schwarzen Mark mit Waffenübungen, Manövern und Wachen als Teil der sogenannten Grenzwehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Aufgabe ist es, ihr Land so lange gegen einfallende Feinde zu verteidigen, bis das reguläre Aufgebot herangeführt werden kann. Als Gegenleistung für diese gefährliche Aufgabe erhalten sie Steuererleichterungen und Subventionen beim Kauf von Waffen und Rüstung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Große und kleine Ritterhäuser ===&lt;br /&gt;
Die Schwarze Mark ist in sechs Freimarken unterteilt, die jeweils noch einmal in sogenannte Ländchen untergliedert sind. Diese werden von „Großen Ritterhäusern“ verwaltet, denen meist ein bis drei weitere „kleine Ritterhäuser“ unterstellt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa jedes dritte Dorf besitzt eine Burg, die meisten davon einfache Turmburgen oder Motten. Jedoch wurden in den Jahrhunderten der Bedrohung auch immer größere und mächtigere Burgen errichtet, so dass heute die Schwarze Mark vermutlich eines der Gebiete mit der größten Burgendichte in ganz Rabenstein ist. Doch dafür zahlt die Ritterschaft einen hohen Preis und steckt den Großteil ihres Einkommens in den Erhalt der Burgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Geharnischten ===&lt;br /&gt;
Alle waffenfähigen Bürger der Städte der Schwarzen Mark sind zur Anschaffung von Harnisch oder Kettenhemd, Helm und Waffen und zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet. Knechte, Diener, Gesellen und Lehrlinge erhalten von ihren Herren Helm, Wams und eine Langwaffe. Auch sie sind zu regelmäßigen Waffenübungen verpflichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Ausgleich genießen sie Steuerprivilegien und Subventionen beim Erwerb von Waffen und Rüstung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geharnischten und auch die Grenzwehr halten regelmäßiges Waffentraining auch bei größeren Übungen gemeinsam mit [[Elsterthal]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Limes ===&lt;br /&gt;
Neben den Wehrdörfern gibt es auch noch den Limes. Dieser ist eine Grenzbefestigung aus Holzpalisaden und einem schiffbaren Wasserkanal davor, der zwischen Schwarzer und Weißer Elster und gezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Schwarzen Mark sind recht pragmatisch im Umgang mit der stetigen Bedrohung, man könnte es auch als abgestumpft bezeichnen. Gegenüber Fremden sind ist gerade die Landbevölkerung sehr misstrauisch und man braucht sehr viel [[Zeit]], um sie für sich aufzuschließen. In der Stadt ist es dagegen vergleichsweise einfach, da durch die vielen Händler und Reisenden ständig Fremdlinge in den Städten zu sehen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwarzen Mark leben viele ehemalige Familien mit Drakarianischen Wurzeln, die als Flüchtlinge während der Orkkriege oder der Dunklen Jahre herkamen und nicht später nicht wieder zurückgekehrt sind. &lt;br /&gt;
Viele der einheimischen Familien haben viele heidnische Rituale in den Zweigötterglauben übernommen, opfern z.B. weiterhin den Ahnen und Geistern und feiern auch heidnische Feste. Die örtlichen Zweigötter-Priester sehen dies jedoch pragmatisch und stellen sich hier lieber an die Spitze des Umzugs, als auf diesen zu wettern. Und so verschmelzen hier die Grenzen zwischen Heidentum und Zweigötter-Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Legenden vom Limes ====&lt;br /&gt;
Eines der wohl bekanntesten Bauwerke in der Schwarzen Mark, ist der Limes. Über Generationen hinweg diente der Grenzwall als Schutzschild gegen die dunklen Mächte des Südens. Doch sollte der Wall den Gegner nie vollends aufhalten. Dazu war er zu schwächlich gebaut, der Gegner sollte hier nur frühzeitig erkannt und gemeldet werden, um die Stärke von Carny Kraj und später der Schwarzen Mark zu sammeln und gegen die Eindringlinge zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und mit diesem Wissen standen hier Generationen an Schwarzmärkern Monate und Jahre ihres Lebens Wache und blickten Tag um Tag und Nacht um Nacht über die Palisade und den Grenzfluss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele von ihnen berichten von leisen Flüsterstimmen, deren Worte kein menschliches Ohr je verstand. Sie berichten von geisterhaften Schemen, die in besonders dunklen Nächten auf dem Limes gesehen wurden. In den Erinnerungen gibt es auch immer wieder schaurige Begegnungen mit Wesen aus Dunkelheit, rings um die Ruinen der Magiertürme. Und doch endeten diese Begegnungen nie tödlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nixstein bei Strelen ===&lt;br /&gt;
Der Nixstein soll das Tor sein, zu einem wunderbaren unterirdischen Schloss, voll von Schätzen und Perlen. In hellen Sommernächten kommen die Nixen hervor und beteiligen sich als weißgekleidete Jungfrauen am Tanze im nahen [[Strelen]]. Kurz vor Mitternacht müssen sie aber in ihr feuchtes Element zurückkehren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sieht man hier oft Wäsche zum Trocknen aufgehängt, die den Nixen gehört; es sitzt eine Person darauf, welche Schuhe flickt und verschwindet, wenn jemand zu dem Stein kommt. Zuweilen kommt von hier eine Frau in die Stadt, deren Kleider am Saum nass sind, das dann Waren einkauft und am Felsen wieder verschwindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Erzählung besagt außerdem, dass während der Regentschaft von Herzogin Viktoria II. von [[Hartenfels]] ein berittener Mann zu einer Hebamme in die Stadt kam und sie bat, mit ihm zu kommen, da eine Frau außerhalb der Stadt ihre [[Hilfe]] bräuchte. Als sie beide an den Felsen kamen, tat sich der Felsen auf und sie sind in ein reichverziertes Gemach getreten, worin eine kranke Frau lag. Nachdem die Hebamme der kranken Frau geholfen hatte, reichte der Mann ihr einen Beutel voller Goldstücke und bot der Frau an, soviel Geld zu nehmen, wie ihr beliebe. Diese aber nahm nur eines zum Dank. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Hebamme später das Goldstück ausgab, erschien ein neues in ihrer Tasche. Die Hebamme gründete zum später das Waisenhaus der Stadt, welches bis zum heutigen Tage besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metzerads Grab bei Ozech ===&lt;br /&gt;
Im Südlichsten Teil des Ozecher Waldes, unweit von Alt-Ozech, befindet sich das weithin bekannte Grab des Augustus von Metzerad, dem letzten Knjez von [[Ozech]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser war ein äußerst charismatischer Anführer und brillanter Heerführer und wurde als Knjez von der Bevölkerung sehr verehrt. Trotz der offenkundigen Unterlegenheit, blieben er und seine Mannen dem Fürstenhaus von Carny Kraj bis zum Ende hin treu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass am Ende des Krieges der Adler, [[Ozech]] neben [[Strelen]] und [[Riezowe]] die letzte Bastion der Süd-Hartenfelser Herzogslinie war und Ozech von den überlegenen Heeren des Nordens einige Monate lang belagert wurde. Als Ozech schließlich von Hunger und Krankheit geplagt kapitulieren musste, war der Freiherr bereits schwer verwundet. Das eindringenden des Nordens plünderte und brandschatzte die Stadt und brachte in einem Blutrausch einen Großteil der Bewohner um. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die geschwächten Anführer des Nord-Hartenfelser Heeres konnten sie erst nach zwei Tagen des Brandschatzens stoppen. Und die damals größte Stadt in [[Hartenfels]], erholte sich nie wieder von dieser Zerstörungsorgie. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Knjez seine Stadt brennen sah, stürzte er sich aus Kummer in sein Schwert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verehrung des Knjez tat dies jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Seine Grablege wird bis heute von den Einwohnern der Stadt sorgsam gepflegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und viele schwören bis heute, dass der alte Augustus von Metzerad in den inzwischen vergangenen Ruinen des alten Ozech umgehen soll und die Stadt vor Unheil schütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Heidenhügel von Wurzburg ===&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt [[Wurzburg]] befinden sich einige Hügel, auf denen in heidnischer [[Zeit]] altgläubige Rituale durchgeführt sein sollen. Immer wieder berichteten Menschen über die Jahrhunderte hinweg von Stimmen und manches Mal auch von Sichtungen eigenartiger Wesenheiten, die zwischen den Hügeln wandeln. Mal werden sie als klein, mal als größer als ein Mensch bezeichnet. Einmal sollen sie verzerrte Fratzen statt Gesichte tragen, andere berichten von elfengleichen, anmutigen Gesichtszügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was diese Hügel jedoch besonders macht, ist ihr noch aus alter [[Zeit]] stammender Name „Wunschhügel“. Denn eine Legende der Einheimischen berichtet, wer reinen Geistes in die Hügel gehe und hier ein Opfer an die alten Wesen bringe, dem werde sein dringlichster Wunsch erfüllt, solange dieser nicht selbstsüchtiger Natur ist und aus tiefstem, reinstem Herzen stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Wanderer erzählt ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wir sind das Bollwerk gegen die Bedrohung aus dem Süden, wir sind der Schutzschild von [[Hartenfels]] und ganz [[Rabenstein]]. Wenn wir fallen, fällt erst [[Hartenfels]] und dann [[Rabenstein]]!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das zumindest sagen sie über sich selbst. Und wenn ich ehrlich bin, so ist es auch. Glauben’s mir, im Süden gibt’s mehr komische Gestalten, als sonst irgendwo in [[Rabenstein]] – und nur der Hälfte möchte ich nachts allein begegnen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da bin ich froh, in der sicheren [[Adlermark]] zu leben und zwischen meiner Familie und der Grenze diese misstrauischen Bastarde zu wissen. Wenn es hart auf hart kommt, macht jeder von denen einen dieser Blümchen-Ritter aus dem Norden platt. Was machen denn die feinen Herren aus [[Raben]] oder [[Havellandya]]? Nichts! Keiner kam, als die Schwarzen plötzlich wieder in [[Finsterwalde]] auftauchten, nur wir haben denen geholfen. Drei Monde lang habe ich mit Rittern und Schwarzmärkern am Limes gestanden und über den Schwarzen Graben in den Süden geschaut, bei Wind und Wetter. Da unten an der Grenze lernt man sich zu vertrauen und die Grenzen zwischen Adel und Bauern verschwimmen. Denn am Ende muss man sich aufeinander verlassen können, blind. „Hier im Süden hilft man sich noch und steht zusammen – egal ob blaues Blut oder Kuhpisse durch die Adern fließt.“, pflegte der Ritter zu sagen, dem ich da unten unterstellt war und reichte mir dann einen Krug Bier.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber das Leben mit der Jahrhunderte alten Gefahr prägte die Schwarz-Märker und machte sie lange misstrauisch allen Fremden gegenüber. Heute ist das zum Glück wieder anders. Seit Drakara wieder sicher ist, sind die Schwarzmärker auch wieder gastfreundlicher geworden.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In [[Riezowe]] und [[Ozech]] ist das natürlich anders. Hinter dicken Mauern und umgeben von gepanzerten Rittern und Geharnischten lebt es sich frei und der Handel brummt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 Marek, Böttcher aus Milburgum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Freie_Reichsstadt_Lipisa&amp;diff=3761</id>
		<title>Freie Reichsstadt Lipisa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Freie_Reichsstadt_Lipisa&amp;diff=3761"/>
		<updated>2023-11-20T14:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Lipisa unter der Dynastie der Belborgs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Lipisa&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Freie Reichsstadt Lipisa&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Lipisa Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = In Freiheit vereint&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = &lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Reichsstadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Rat der Stadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Erzschultheiße Hagen Arzati, Cornelius Ehler und Hanka Richter von Gohlitz&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Der Bruel]], [[Leuenmarkt]], [[Krystallpalast]], [[Die Große Arena]], [[Der Rabe]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 340 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 43.000&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Felle, Tuch, Luxuswaren und alles, womit sich irgendwie Geld verdienen lässt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Freie Reichsstadt &#039;&#039;&#039;Lipisa&#039;&#039;&#039; lieg im tief im Süden des Königsreichs, eingekreist durch das [[Herzogtum Elsterthal]] und ist im ganzen Königreich [[Rabenstein]] berüchtigt für die freiheitliche Denkweise ihrer Bürger. Aber da sie pünktlich die Stadt ihre Steuern in nicht unerheblicher Höhe zahlt, wird geduldet, dass sie sich unabhängig und nur dem König unterstellt, mit einem gewähltem Rat der Stadt selbstverwaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die Stadt == &lt;br /&gt;
Die „Stadt der 14 Türme“, „Stadt der Händler und Kaufleute“, „Gartenstadt“, „Messestadt“, „Musikstadt“, „Buchstadt“ – Lipisa hat viele Beinamen. Und sie alle zeigen, wie vielfältig die Stadt ist und wie viele Gesichter sie hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch schon der Begriff Stadt ist eigentlich falsch. Denn die Freie Reichsstadt Lipisa besteht aus einer riesigen Stadt, die bereits mehrere Dörfer geschluckt hat und mit Abstand die größte Stadt in [[Rabenstein]] ist, in Bezug auf Fläche und Bevölkerung. Außerdem ist sie auch die reichste Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt gebietet allerdings auch über eine große Zahl an umliegenden, sogenannten Ratsdörfern, die zwar allesamt zur Stadt dazugehören, aber nicht Teil der Stadt sind. Auch ist die Stadt mit einigen direkt angrenzenden Dörfern fast schon verwachsen und die Stadtmauer spendet einigen Gärten der davor liegenden Häuser Schatten. Ein paar dieser Ratsdörfer wie Eyderitz und Conewitz sind über die Jahrhunderte so groß geworden, dass sie in anderen Teilen Rabensteins schon längst Stadtstatus erhalten hätten.&lt;br /&gt;
Kurzum: Lipisa ist groß, reich und sehr anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grimmsches Tor.jpg|rahmenlos|zentriert|Blick auf das Grimmsche Tor von Lipisa]]&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Nach dem Freikauf von Elsterthal bzw. Hartenfels wurde das Stadtwappen in seine heutige Form geändert. Der alte Löwe der Leuenmark und des Grafenhauses Belborg auf der linken Seite des Schildes wurde beibehalten und in den Farben Rabensteins gefärbt. &lt;br /&gt;
Die auf der rechten Seite gezeigten Säulen repräsentieren die Säulen, auf denen die Macht von Lipisa steht:&lt;br /&gt;
* Freiheit&lt;br /&gt;
* Handel&lt;br /&gt;
* Handwerk&lt;br /&gt;
* Gildenmiliz&lt;br /&gt;
* Königstreue&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Stadt lautet: „In Freiheit vereint“ und spielt auf den Zusammenhalt und die neue Gleichheit der Handwerksgilden, der Kaufleute und des Adels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== In heidnischer Zeit ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Freien Reichsstadt Lipisa beginnt in der Mythischen [[Zeit]], als eines der beiden Hauptheiligtümer innerhalb des Stammesgebietes der Churtizi. Im Laufe der [[Zeit]] wurde das Stammesgebiet immer größer, durch Krieg und Zusammenschlüsse. Lipisa wird zur Tempelfestung ausgebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dann die Einwanderungswellen der alten Tautanier kamen und den neuen Glauben an die [[Zwei Götter]] [[Argyr]] und Lyxxark mitbrachten, wehrten sich die Churtizi sehr lange gegen die neuen Mächte. Sie unterhielten jedoch weitreichende Handelbeziehungen mit den jungen Reichen und holten sich sogar Unterstützung im Kampf gegen andere Nachbarn. So schloss König Hartlieb der Friedliche von Hartenfels einen Beistandspakt mit dem Reich der Churtizen gegen das Reich der Siursili.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bruderkriege führten zu einem schleichenden Niedergang der Fürstentümer Churtizi Kraj und Wjelki Kraj, der durch wechselnde Allianzen mit den Reichen der Tautanier noch beschleunigt wurde. Und schließlich war es ein Leichtes, die geschwächten Reiche im Königreich Hartenfels einzugliedern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa unter der Dynastie der Belborgs ===&lt;br /&gt;
Lipisa behielt seine Stellung als Metropole der Region. Der alte heidnische Tempel in der alten Tempelfestung wird jedoch in einen Tempel der [[Zwei Götter]] umgewidmet und einige Jahre später während der Regentschaft von Königin Anna der Hartenfelserin geschliffen und als prachtvolles, wehrhaftes [[Kloster Magna]] neu errichtet. Die Missionierung wird mit großem Druck umgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bel, ein Stammesführer aus dem Gebiet der heutigen [[Grafschaft Annaburg]] im damaligen Königreich und heutigem [[Herzogtum Hartenfels]], dessen Stamm sich nach der Annektierung sehr schnell zu wichtigen Gefolgsleuten der Hartenfelser entwickelte, wurde als Verwalter der neuen Grafschaft eingesetzt. Er ließ auch eine neue Burg errichten, um die Verteidigungsfähigkeit der immer größer werdenden Stadt zu verbessern. Die Burg erhielt seinen Namen und wurde zum Stammsitz der Dynastie der Belborgs zu Lipisa, als Grafen der Leuenmark mit Lipisa als ihrer Hauptstadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss des Königreiches Hartenfels an das Großkönigreich [[Rabenstein]] unter König Rukus IV. im Jahre 250 vF, behielt Lipisa wieder seine Stellung als Handelsmetropole. Vor allem der Brüll als zentrales Handelszentrum blühte noch mehr auf. Die Händler der Stadt zogen quer durch die Länder des heutigen Rabensteins und weit über die Grenzen hinaus. Zudem sicherte Graf Ripert von Belborg der Stadt das Geleitprivileg zu. Auch der Buchdruck hatte in Lipisa bereits eine frühe Wiege. Ab 212 vF wurde im Handwerkshof des Kunz Achterofen die erste Druckerei auf dem Gebiet des heutigen Rabensteins gegründet. &lt;br /&gt;
Lipisa wurde darüber hinaus aber auch zu einem Zentrum der Kunst, Kultur und Forschung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Hartgar der Schiffer von Hartenfels, lies in großem Umfang schiffbare Kanäle zu den Städten abseits der großen Flüsse an sowie zu den wichtigsten An- und Abbaugebieten anlegen, zudem kleinere Flüsse verbreitern, neue Wege und Straßen anlegen und stattet einige Städte mit weitergehenden Rechten aus. So erhielt Lipisa unter anderem das Münzrecht. Graf Stanko Belborg gab den Gilden erhebliche Mitbestimmungsrechte, aus welcher die Gilden großes Selbstbewusstsein zogen und welcher der Grundstein für den späteren Status einer Freien Reichsstadt begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa während des Großen Krieges ===&lt;br /&gt;
Der große Krieg begann im [[Herzogtum Hartenfels]] durch den Bruderkrieg des Herzogshauses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Hartgar „der Letzte“ von Hartenfels setzte entgegen der bisherigen Tradition seine beiden Söhne Hartmut und Hatto als gleichberechtige Erben ein. Beide regieren zunächst gemeinsam. Doch nach einigen Jahre zerstritten sich die beiden Brüder über die gemeinsame Politik. Der Großteil des Hartenfelser Adels unterstützte mehr und mehr die Politik von Hatto, der zurückhaltend regierte – entgegengesetzt zu seinem älteren Bruder Hartmut. So kam es zum Streit, in dessen Folge Hartmut vertrieben wurde und sich in den Schutz des Grafen von Glomaci begab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ersten blutigen Schlacht bei [[Weißberg]] erlitten beide Heere schwere Verluste. Beide Herzöge wurden verwundet vom Schlachtfeld geborgen, worauf Unterhändler einen Waffenstillstand aushandelten, der die nächsten Jahre anhielt. Die Spaltung des Herzogtums Hartenfels wurde damit quasi festgeschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grafenhaus der Belborgs versuchte vergeblich eine Spaltung ihrer Leuenmark zu verhindern, konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Die Leuenmark zersplitterte ebenso wie das gesamte Herzogtum in einem Bruderkrieg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund wurden auf beiden Seiten des Krieges Befestigungen erweitert und große Truppenkontingente aufgestellt. In Lipisa sollten unter anderem die Gilden eigene Gildenmilizbanner aufstellen. Die Gilden besaßen zu diesem Zeitpunkt bereits große Macht in Lipisa. Und einige der Gilden waren zudem immens reich. Zudem musste schon damals ein jeder, der in Lipisa einem Handwerk nachgehen oder etwas auf einem Markt oder auf den Straßen verkaufen wollte, Mitglied in der jeweiligen Gilde sein. So kam es, dass die Gilden die größten Gildenmilizkontingente aufstellen konnten und sich diese Unterstützung in den nachfolgenden Jahren des Krieges auch teuer bezahlen ließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geschwächt, war es nur eine Frage der [[Zeit]], bis die benachbarten Reiche in Hartenfels einfielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsterthaler und Bernburger Truppen konnten während des Großen Krieges mit wechselndem Schlachtenglück schlussendlich fast alle Gebiete westlich der Mulde erobern. Auch wenn sich das stark befestigte Lipisa noch sehr viel länger halten konnte, als die meisten umliegenden Gebiete, wurde es schließlich etwa um 40 vF nach fast einjähriger Belagerung erobert und kam unter Elsterthaler Verwaltung. Die wenigen Überlebenden des Grafenhauses flohen über die Mulde nach Osten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstürmung der Stadt war das Fanal der „Großen Schlacht von Lipisa“, einer der schlimmsten Schlacht im Großen Krieg. In der Schlacht stritten Elsterthaler, Bernburger, Hartenfelser und Fynsterwalder Trupen, unterstützt durch Drakarianische und viele andere ausländische Söldner. An die Schlacht erinnert der Kriegerturm von Uebelessen, einer der heutigen Wahrzeichen von Lipisa und zugleich einer der 14 Türme der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa als Freie Reichsstadt Rabensteins ===&lt;br /&gt;
Im Großen Frieden wurden die eroberten Gebiete der ehemaligen Leuenmark zum größten Teil [[Elsterthal]] zugesprochen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch konnten die Verhandlungsteilnehmer aus Lipisa eine angeblich sagenhaft große Menge Gold aufbringen, um sich während des großen Reichstages vom König den Status einer freien Reichsstadt zu erkaufen. Darüber hinaus müssen die Lipisaner seitdem jedes Jahr dem König die sogenannte Lipisa-Steuer zahlen, um diesen Status zu behalten.&lt;br /&gt;
Bei den Verhandlungen arbeiteten die Lipiser mit den Vertretern der Handelsstadt [[Freie Reichsstadt Freifurth|Freifurth]] zusammen, die ebenfalls den Status einer Freien Reichsstadt erhielten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrscherhaus der Belborger zog sich aus Lipisa zurück und verkaufte dem neuen Rat der Stadt alle Anwesen bis auf ein kleines Palais (Palais Belborg). Stattdessen zog nun der Erzschultheiß in das Weiße Schloss – das Stadtschloss der ehemaligen Grafen ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa die Hälfte der Adligen, die sich in Lipisa niedergelassen hatten, blieben. Die andere Hälfte ging ins Exil nach [[Elsterthal]] oder [[Hartenfels]]. Gleichzeitig schlossen sich die meisten der Landadligen rings um Lipisa der Stadt an, wodurch das Territorium der Freien Reichsstadt sich fast verdoppelte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch den Krieg noch mächtiger gewordenen Gilden behielten ihren Einfluss und sicherten sich durch das „Goldene Buch der Stadt“ ihren Einfluss in der Regierung bis in die heutige [[Zeit]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Dämonenball von 247 / 248 nF ====&lt;br /&gt;
Während der Dunklen [[Zeit]], als der Dämonenprinz Kar die Burg [[Rabenstein]] und einige der umliegenden Gebiete unter seine Kontrolle bringen konnte, fühlten sich einige Dämonologen genötigt, ebenfalls tätig zu werden.&lt;br /&gt;
In Lipisa wurde so unter anderem ein Ball der Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation durch Dämonologen gekapert.&lt;br /&gt;
Augenzeugen berichten von unsäglichen Szenen: „Wir hielten es zuerst für einen Scherz. Bis der Gehörnte meiner Tänzerin den Kopf abschlug….“&lt;br /&gt;
Zum Glück konnten die schlimmsten Untaten durch das beherzte Eingreifen der sonst eher zurückhaltenden Magier vor Ort sowie durch einige anwesende Mitglieder der Duellierenden Gesellschaft zu Lipisa unter Kontrolle gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Bandenkrieg von 265 nF ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 265 schlugen für etwa 2 Wochen Feindseligkeiten zwischen Gruppierungen in offene Kämpfe um, denen etwa 50 Personen zum Opfer fielen und viele mehr verletzt wurden.&lt;br /&gt;
Als Konsequenz musste der Ratsmarschall zurücktreten, dem Hauptmann der Nachtwache wurde wegen Bestechlichkeit und gefährlicher Unfähigkeit der Prozess gemacht. Ein weiterer Offizier der Nachtwache wurde wegen nachgewiesener, schwerer Straftaten entlassen und an das anklagende Herzogtum ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Vereinigten Rabensteiner Handelsgesellschaft 270 nF ===&lt;br /&gt;
Als nach der Entdeckung des Kanals zwischen dem Tinarrischen Meer und dem Drachenmeer das Interesse am Überseehandel geweckt wurde, zeigten sich auch einige der Lipiser Handelshäuser interessiert. Um das hohe finanzielle Risiko auf mehrere Schultern zu verteilen, wurde daraufhin in Lipisa die [[Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erzschultheiße ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizieller Titel: Erzschultheiß der Freien und Reichsstadt Lipisa, Primus Inter Pares, Herr der 14 Türme, Magister Honoris der [[Alma Mater]] Lipisensis etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzschultheiß der Stadt wird aus den Reihen des Gildenrats und des Rates der Stadt gewählt. Seine Amtszeit beträgt 3 Jahre. Dann muss er sich einer erneuten Wahl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzschultheiß residiert im Löwenpalais, einem prunkvollen Schlossbau neben dem Rathaus, mit dem es durch eine Brücke verbunden ist. Früher war das Löwenpalais das Stadtschloss der Dynastie der Belborger Grafen.&lt;br /&gt;
Die aktuellen Erzschultheiße sind Hagen Arzati, Cornelius Ehler und Wolfram Richter von Gohlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Stadt ist dem Erzschultheiß unterstellt. Ihm gehören 12 Ratsherren oder Ratsdamen sowie der Erzschultheiß selbst an, der auch den Vorsitz im Rat führt.&lt;br /&gt;
Der Rat bestimmt große Teile der Stadtpolitik, wie etwa: &lt;br /&gt;
* Handelsaufsicht&lt;br /&gt;
* Münz- und Steuerwesen&lt;br /&gt;
* Bauwesen&lt;br /&gt;
* Brücken&lt;br /&gt;
* Finanzwesen&lt;br /&gt;
* Marktaufsicht &lt;br /&gt;
* Vergabe von Bürgerbriefen&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Gärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Aufgabengebiete haben Personen, die es einmal bis in den Rat der Stadt geschafft haben, natürlich viel bessere Möglichkeiten für Geschäfte, als jeder andere.&lt;br /&gt;
Traditionell werden die Ratsmitglieder von den großen Kaufmannsfamilien und Adelshäusern gestellt. Gewählt werden sie von der Stadtversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ratsgarde ====&lt;br /&gt;
Der Erzschultheiß wird von einer eigenen Leibgarde geschützt. Diese sichert außerdem das Rathaus und das Löwenpalais. Sie begleitet den Erzschultheiß auch als Leibgarde auf Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ratsgarde umfasst 21 Kämpfer in 2 Lanzen zu je 10 Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Gildenmiliz einen Wappenrock in den 3 Farben von Lipisa trägt und das Wappen der Stadt nur als auf einem Wappenschild in Höhe des Herzens, trägt die Ratsgarde ein großes, goldumrahmtes Wappen in der Brustmitte und dazu Prunkschultern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gildenrat ===&lt;br /&gt;
Der Gildenrat besteht parallel zum Rat der Stadt, aus ebenfalls 12 Ratsherren, die dem Erzschultheiß unterstellt sind. Auch diesem Rat steht der Erzschultheiß vor.&lt;br /&gt;
Der Gildenrat wurde einstmals als Kontrollinstanz für den Rat der Stadt gebildet und übernahm im Laufe der [[Zeit]] einige eigene Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
* Sämtliche Handwerks- &amp;amp; Gildenangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Kommando über die Gildenmiliz&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Stadtbefestigungen&lt;br /&gt;
* Gesundheitswesen bzw. Aufsicht über die Heiler- &amp;amp; Waisenhäuser&lt;br /&gt;
* Schulwesen&lt;br /&gt;
* Almosenvergabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gildenrat können ausschließlich Mitglieder der Gilden gewählt werden. Die Kandidaten für die Posten werden meist zuvor in der Versammlung der Gilden im Großen Gildenhaus bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtversammlung ist die große Versammlung aller „großen Familien“ und der wichtigsten Gilden der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind sämtliche Mitglieder der Oberschicht-Familienvertreten, die im Goldenen Buch der Stadt stehen. In diesem Buch sind alle adligen Familien, die mächtigsten Kaufmannsfamilien und die einflussreichsten Handwerker der Stadt verzeichnet. Sie alle haben einen vererbbaren Sitz in der Stadtversammlung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Viertel der Sitze wird von Vertretern den Großen Gilden besetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versammlung muss zu allen wichtigen Gesetzen angehört werden. Sie wählt die Mitglieder des Rates der Stadt und die Mitglieder des Gildenrates.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Stadtversammlung achten tunlichst darauf, unter sich zu bleiben. Neue Sitze werden entsprechend selten vergeben, wenn genügend Gold geflossen ist oder Personen einfach zu einflussreich geworden sind, um sie zu länger ignorieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familien, die es einmal in die Stadtversammlung und damit ins Goldene Buch er Stadt geschafft haben, gehören der absoluten Elite der Stadt an und verlieren dieses Status normalerweise auch nicht wieder. Da die Sitze an die Familien gebunden sind, bestimmen die jeweiligen Familien über die Person, die sie in der Versammlung vertritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtshof von Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Gerichtshofes von Lipisa werden jeweils zur Hälfte vom Gildenrat und vom Rat der Stadt bestimmt. Das Gericht befasst sich mit sämtlichen Straftaten in der Stadt und rühmt sich für seine Unabhängigkeit. Immerhin kann hier kein Adliger einfach so nach Gusto urteilen, sondern man ist eine von der Bevölkerung gewählte, freie Gerechtigkeitsinstanz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch sagt man den Richtern nach, dass die eine oder andere kleinere oder größere Gefälligkeit Urteile schon beeinflussen können, natürlich nur im Rahmen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gildenmiliz  ==&lt;br /&gt;
Die Gildenmiliz ist für den Schutz der Stadt und der dazugehörigen Dörfer verantwortlich und agiert wie eine Stadtwache. Gegründet wurde sie im großen Krieg, als die Stadt immer wieder belagert wurde und das reguläre Aufgebot der Grafen der Leuenmark nicht mehr ausreichte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gilden von Lipisa stellten damals ein großes Aufgebot auf und erhielten im Gegenzug weitere Rechte und Freiheiten zugebilligt. Bis heute wird die Gildenmiliz durch die Gilden kontrolliert. Und bis heute muss ein jeder Lehrling vor seiner Freisprechung ein halbes Jahr in der Gildenmiliz gedient haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen Berufskriegern, die den Stamm der Banner und Lanzen bilden.  Verstärkt werden sie durch eine große Zahl an Orks.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die Nachtwache. Diese besteht zum größten Teil aus Orks, die zumeist menschliche Waibel und Hauptleute haben. Ab und an steigen jedoch auch besonders verdiente Orks in diese Ränge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stärke, Struktur und Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Großen Krieg wurde die Gildenmiliz auf eine Stärke von 600 Wachen reduziert. Diese sind aufgeteilt in 6 Banner zu je 5 Lanzen, die wiederum jeweils 21 Mann Stärke haben.&lt;br /&gt;
Die Nachtschicht übernimmt allein die Nachtwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ränge ====&lt;br /&gt;
Ratsmarschall&lt;br /&gt;
Hauptmann&lt;br /&gt;
Wachtmeister&lt;br /&gt;
Unterwachtmeister&lt;br /&gt;
(Gilden-Milizionär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die altehrwürdigen Banner sind:&lt;br /&gt;
* Die Alte Garde&lt;br /&gt;
* Altstädter Löwen&lt;br /&gt;
* Neustädter Rüpel&lt;br /&gt;
* Rudenitzer Schilde&lt;br /&gt;
* Golitzer Raben&lt;br /&gt;
* Nachtwache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stationiert ist die Gildenmiliz ist in den Vesten der Stadt und den Wachhäusern in den jeweiligen Stadtmarken und in einigen der größeren Ratsdörfer.&lt;br /&gt;
Die Ausrüstung besteht aus Helm, Harnisch, Stangenwaffen, Schilden, Knüppeln und Hand-Armbrüsten. &lt;br /&gt;
In den Arsenalen lagern jedoch auch Kettenhemden, Schwerter, Äxte, Bögen, schwere Armbrüste und Belagerungswaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommandant ====&lt;br /&gt;
Der Kommandant im Rang eines Ratsmarschalls der Stadt Lipisa ist aktuell: 	Hermann Kuratz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lipiser Stadtrecht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lipiser Stadtrecht war und ist Vorbild für einen großen Teil der Städte Rabensteins. Aufgrund der schon früh erreichten Größe und Macht von Lipisa, konnte sich die Stadt recht früh schon viele Freiheiten erkaufen, die teilweise später an ihre Tochterstädte weitergeben konnte.&lt;br /&gt;
Zu Streitfällen bezüglich des Lipiser Stadtrechts wird vor dem Lipiser Oberhof verhandelt. Anrufen können diesen alle Rabensteiner Bürger und Städte, die Auslegungsfragen zum Lipiser Stadtrecht haben.&lt;br /&gt;
Das Stadtrecht gilt in der Stadt selbst sowie in den zur Stadt gehörenden Feldmarken. Für die Durchsetzung des Rechts ist die Stadt selbst verantwortlich. &lt;br /&gt;
In den Dörfern, die der Stadt oder ihren Bürgern vermacht werden, gilt das Recht des Lehnsherrn, nicht aber das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wichtigste für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen- und Warenverkehr nach Lipisa ===&lt;br /&gt;
An den Stadttoren werden die Warentransporte aus und in die Stadt kontrolliert und nur registriert. Die Torschreiber stellen Zettel aus, mit Ladung und Lasttieren. Die fälligen Zölle werden dann erst am Leuenmarkt erhoben, nachdem die Waren in der Waage gewogen und die fälligen Abgaben berechnet sind.&lt;br /&gt;
Personen, die nach Lipisa einreisen wollen, müssen sich ebenfalls am Stadttor registrieren. Ihre Namen werden dann im „Torzettel“ veröffentlicht. Außerdem ist am Stadttor auch der Torkupfer fällig, eine Art Eintrittsgeld für die Stadt in Höhe von 2 Kupfer. Von diesem Geld werden die Stadtbefestigungen und der Unterhalt der Gildenmiliz finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gildenzwang &amp;amp; Gildenzehnt ===&lt;br /&gt;
Sollte ein Durchreisender oder ein anderer Ortsfremder in der Stadt Geld verdienen wollen, so muss er sich bei der jeweiligen Gilde für die [[Zeit]] seines Aufenthaltes registrieren lassen und den Gildenzehnt abtreten. Die „Registratur“ kann unkompliziert im Großen Gildenhaus oder im Haus der jeweiligen Gilde durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Die Gilden haben das Recht, jederzeit einen jeden innerhalb der Grenzen Lipisas auf eine gültige Arbeitslizenz und die Abgabe des Gildenzehnts zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Auf den Gildenzwang wird an den Stadttoren durch einen großen Anschlag hingewiesen. Und auch die Einheimischen achten argwöhnisch darauf, dass ja niemand ohne gültige Lizenz arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Mauern Lipisas leben etwa 11.000 Menschen und etwa eintausend Orks. Zu sehen bekommt man andere Nicht-Menschen selten oder nur in besonderen Gebieten. &lt;br /&gt;
Außerhalb der Mauern, in den zu Lipisa gehörenden Ratsdörfern leben noch einmal etwa 27.000 Menschen und etwa 3.000 Orks.&lt;br /&gt;
In den Gesichtern der Lipisaner sieht man viele verschiedene Einschläge, den dunklen Teint der Nachfahren der alten Tautanier, die hohen Wangenknochen der alten heidnischen Völker und auch die hellen Haare, der von Norden eingewanderten Siedler. Dazu kommen Zungenschläge aus vieler Herren Länder, vor allem bei Händlern, die sich in Lipisa niedergelassen haben oder der Stadt nur einen Besuch abstatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der typische Lipisaer – Das Klischee ===&lt;br /&gt;
Lipisaner sind vor allem stolz, selbstbewusst und diskussionsfreudig. Sie gelten aber auch als sehr gesellig, gastfreundschaftlich und gemütlich. Gern wird nach getaner Arbeit ein Bier oder Wein in geselliger Runde getrunken. Entsprechend belebt und vielfältig sind auch die Tavernen und Gasthäuser der Stadt. &lt;br /&gt;
Die Städter sind ungewöhnlich stolz auf ihre Stadt, denn sie verdanken ihr viele Freiheiten, die es in den anderen Provinzen Rabensteins so vielfach nicht gibt. Und wer dankbar ist, gibt diese Dankbarkeit gern zurück – meist in Form von Spenden oder einem neuen, öffentlichen Park. Und da die Parks meist mindestens eine Gastwirtschaft besitzen, meist umgeben von wunderschönem Grün, locken sie die Städter in Massen an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben des typischen Lipisaners ist meist geprägt von seiner Stadtmark und der Zugehörigkeit zu einer der vielen Gilden. Ohne seine Gilde ist ein Lipisaner nichts. Denn die Gilden sind mächtig und einflussreich und niemand will und kann es sich leisten, die für seinen Gelderwerb wichtige Gilde zu verprellen – oder irgendeine der anderen Gilden.&lt;br /&gt;
Wer es sich leisten kann, genießt das Leben in vollen Zügen. Denn Lipisaner feiern gern und ausgelassen. Die Bälle der Stadt sind der Höhepunkt des kulturellen Lebens. &lt;br /&gt;
Natürlich gilt auch in Lipisa, wie in vielen Gebieten des südlichen Rabensteins, die Regel der 4. Mahlzeit (zumindest für alle, die es sich leisten können). Der „Guchen“ wird gern zusammen mit Kaffee, Tee oder Likör gereicht. Auch das einfache Volk versucht einen einfachen Guchen aufzutischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünhäute ===&lt;br /&gt;
In Lipisa leben schätzungsweise 1.000 Grünhäute, vor allem am Stadtrand, in der Nähe des Hafens und in der Waldstadt. Außerhalb der Mauern von Lipisa gibt es weitere, reine orkische Siedlungen, von denen aus die Orks jeden Morgen zum Arbeiten in die Stadt gehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Orks sind Mitglied in den rein Grünhäutigen Gilden der Kanalreiniger, Lastenträger, Holzstapler, Leibwächter sowie in der Nachtwache. &lt;br /&gt;
Auch im Tiergarten leben etwa 70 Grünhäute als lebendes Anschauungsobjekt für interessierte Städter.&lt;br /&gt;
Weitere 200 Orks dienen in der Gildenmiliz, zumeist als Nachtwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stadt ==&lt;br /&gt;
Die Bebauung besteht zum einen Teil aus massiven Steingebäuden, wie den Handelshöfen, Schlössern oder Palais der Adeligen oder den offiziellen Gebäuden. Ein großer Teil der Bürgerhäuser ist jedoch in Holzbauweise errichtet. Die großen Plätze sind ebenso wie die meisten Straßen gepflastert und haben zum Teil Brunnen. Darüber hinaus besitzt die Stadt auch öffentliche Kunstwerke und Denkmäler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierung ===&lt;br /&gt;
In Lipisa gibt es insgesamt 14 Stadtmarken, die jeweils von einem Schultheiß regiert werden. Ihm untersteht auch die Bezirkskanzlei, eine Art Vertretung der beiden Räte in den Bezirken. An sie können sich Bürger mit einem Anliegen wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 14 Türme ===&lt;br /&gt;
In jedem der 14 Stadtmarken gibt es jeweils einen Turm, der zum Wahrzeichen des Bezirks geworden ist. Einige der Türme werden immer wieder erweitert, vergrößert, erhalten neue Anbauten usw.&lt;br /&gt;
Sie sind allesamt Ausdruck des Stolzes der Bewohner der Stadtmark und wurden bis auf wenige Ausnahmen allein von den Bewohnern der Stadtmark errichtet.&lt;br /&gt;
Die drei bekanntesten Türme sind sicherlich der Turm des Krystallpalastes in der Südstadt, der Kriegerturm von Uebelessen und der Turm der Gesellschaft der Magischen Disputation in der Neustadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 14 Stadtmarken ===&lt;br /&gt;
Die Altstadt ist das Zentrum von Lipisa, von hier aus begann der Aufstieg der Stadt zur wichtigsten Metropole Rabensteins. Und noch immer pulsiert hier das Leben.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Altstadt liegt der Leuenmarkt an der Kreuzung der beiden größten Handelsstraßen Rabensteins, der Großen Königsstraße und der Reichsstraße. Hier steht auch das Rathaus, das Gerichtsgebäude, das Palais Hohenthal und das Großen Gildenhaus. In den Leuenmarkt mündet auch der Bruel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Altstadt steht auch die Veste Belborg, mit der Münze und der Schatzkammer der Stadt.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus Ober- und Mittelschicht. Wer von den Kaufleuten es sich leisten kann, besitzt einen der Höfe am Brüll oder am Leuenmarkt. Aber auch die anderen Marktplätze, wie der am Übergang zur Südstadt gelegenen Roßmarkt oder der Naschmarkt mit der Handelsbörse, sind ringsum mit Handelshöfen bebaut. Auch entlang der beiden großen Handelsstraßen (der Reichs- und der Hohen Königsstraße) reihen sich die großen Handelshöfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prunkvollen Häuser und Höfe der Adligen liegen quer über die Stadt verteilt. Viele leben noch in den alten Schlössern und Herrenhäuser, die einstmals die Zentren der ehemaligen kleinen Dörfer bildeten. Abgesehen von der Altstadt und etwas weniger auch der Neustadt, sind alle anderen Stadtmarken bunt durchmischt von der Bevölkerung. Viele Lipisaner haben auch einen gewissen „Regionalstolz“ auf ihre Stadtmark entwickelt. Echte Lipisaner würden nur schweren Herzens in einen anderen Stadtteil ziehen, hieße es doch, den Zusammenhalt der Nachbarschaft aufzugeben.&lt;br /&gt;
Die Bebauung der Stadt beginnt in den Außenbezirken recht großzügig, mit teilweise noch recht großen Höfen, kleinen Viehweisen und Äckern. Desto näher man dem Zentrum kommt, desto enger sind die Höfe oder Häuser aneinandergebaut und desto höher sind sie zumeist auch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Altstadt dominieren zumeist hohe, oft 4- bis 5stöckige Häuser mit großen Höfen und mehreren Gewölbeetagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 14 Stadtmarken sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Altstadt	&lt;br /&gt;
# Neustadt	&lt;br /&gt;
# Südstadt	&lt;br /&gt;
# Rudenitz	&lt;br /&gt;
# Maximiliansdorf	&lt;br /&gt;
# Golitz	&lt;br /&gt;
# Lindenow	&lt;br /&gt;
# Slizzig	&lt;br /&gt;
# Blachwitz	&lt;br /&gt;
# Nordstadt	&lt;br /&gt;
# Kemmerien	&lt;br /&gt;
# Selderoysen	&lt;br /&gt;
# Uebelessen	&lt;br /&gt;
# Hafenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vororte und Ratsdörfer ===&lt;br /&gt;
Die weit über 50 sogenannten Ratsdörfer im Umland von Lipisa werden jeweils durch einen Vogt regiert, der vom Erzschultheiß eingesetzt wird. Die Ratsdörfer haben zwar ein Vorschlagsrecht, die Entscheidung liegt jedoch beim Erzschultheiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eyderitz ====&lt;br /&gt;
Dieses stadtgroße Ratsdorf liegt direkt südlich der Stadt, unterhalb der Südstadt. Das Dorf wurde noch in der [[Zeit]] der Könige vom Rat der Stadt Lipisas von Rudolf von Bunenau abgekauft. Die Übergabe der Lehensrechte des Ortes an den Rat der Stadt Leipzig erfolgte dabei durch die Grafen der Leuenmark. Der Ort ist somit der älteste der Leipziger Ratsdörfer und verblieb bis heute im Besitz der Stadt. &lt;br /&gt;
In Eyderitz gibt es 2 Schulhäuser, ein Heilerhaus, ein Waisenhaus, Schmieden, Bauernhöfe, eine Mühle und 2 Brauhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Conewitz ====&lt;br /&gt;
Mit seinen weit über 1.000 Einwohnern ist Conewitz nach Eyderitz das zweitgrößte Ratsdorf Lipisas.&lt;br /&gt;
Das Dorf lebt viel von der Holzwirtschaft, grenzt doch schließlich ein Teil des großen Auwaldes an das Dorf. Und auch, wenn der Wald der Stadt gehört, wird er vom Dorf bewirtschaftet. Das Dorf hat außerdem einige Wassermühlen für Getreide, Öl und Gewürze, die an der Mühlpleiße, einem kleinen Nebenarm der Pleiße liegen. Es gibt außerdem eine große Brauerei, in der die legendäre Gose gebraut wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg von Conewitz begann nach dem Großen Krieg. Mit der zunehmenden Größe Lipisas, suchten immer mehr wohlhabende Städter nach einem Ort für ein Landhaus. Conewitz erfüllte alle Anforderungen mit der malerischen Lage und der Nähe zu Lipisa. Und so errichteten schließlich immer mehr Städter Landhäuser, meist zusammen mit einem kleinen Gut in und rings um Conewitz, wodurch das Dorf rasch anwuchs und ein wenig seines malerischen Charakters verlor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landhäuser sind bis heute charakteristisch für Conewitz und machen das Dorf so einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste und Ereignisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brucheball ====&lt;br /&gt;
Durch die schiere Größe der Stadt fühlen sich die meisten Lipisaner ihrem Stadtteil sehr eng verbunden. Und dies spiegelt sich auch im Brucheball und anderen Sportarten wider.&lt;br /&gt;
Wenn die Spiele der Stadtliga ausgetragen werden, haben die Spieler hunderte von Anhängern bei sich, die ihnen zujubeln und auch gern mal handgreiflich den Anhängern der feindlichen Mannschaft klarmachen, dass sie ihnen den Sieg nicht gönnen. Daher gibt es nach den Spielen gern freundschaftliche Keilereien, die dann meist nach einer Weile von der freundlichen Gildenmiliz auseinandergetrieben werden, um danach gemeinsam die großen Momente des Spiels in den Gasthäusern der Stadt zu begießen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtliga wird von 16 Mannschaften aus den Stadtmarken und den größten der Dörfer bestritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Roten Bullen =====&lt;br /&gt;
Die bekannteste Mannschaft sind die „Roten Bullen“ aus dem Stadtteil Hafenstadt. Mit viel Geld überzeugte die Kaufmannsfamilie Ehler einige der besten Spieler der Stadt, in die Hafenstadt zu ziehen, damit sie in die Roten Bullen eintreten konnten. Seitdem dominiert die Mannschaft die Stadtliga, was bereits zu größeren Tumulten geführt hat. Da sie jedoch auch die meisten Spiele gegen Mannschaften aus Elsterthal und Hartenfels gewinnen, haben die meisten Lipisaner ihren Frust inzwischen wieder heruntergeschluckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Heiligen Lenka am 13. Argyr im Mittmond ===&lt;br /&gt;
Der Tag der Heiligen Lenka beginnt mit einer Andacht in den Tempeln der Stadt. Man gedenkt der Heiligen Lenka und allen, die für die Stadt gefallen sind.&lt;br /&gt;
Ab dem Mittag verwandeln sich viele Plätze der Stadt in Festplätze, wo Gaukler auftreten, Artisten ihr Können zeigen und Schauspiele das Volk belustigen. Außerdem werden die Fleisch-, Bier- und Brotbänke der Stadt werden geöffnet, damit auch die Ärmsten schmausen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt es Wettkämpfe, Turniere und Pferderennen, bei denen einiges Geld die Besitzer wechselt.&lt;br /&gt;
Man feiert das Bestehen der Stadt und der Freiheit und der Unabhängigkeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es anläßlich dieses Tages auch einen Ball, der bezeichnenderweise im Garten des Palais Belborg von der ehemaligen Herrscherfamilie von Lipisa ausgerichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Heiligen Anna am 4. Lyxaark im Saatmond ===&lt;br /&gt;
Anna wird als Tochter des Hartzberger Königs mit König Hartmann dem Mittleren von Hartenfels vermählt, der jedoch schon kurz nach der Geburt des gemeinsamen Kindes stirbt. Anna übernimmt daraufhin die Regentschaft bis zur Volljährigkeit ihres Sohnes. Während ihrer Regentschaft muss sie das Land gegen Invasoren aus dem Süden und gegen einen Kriegszug der heimischen Orks verteidigen.&lt;br /&gt;
Als ihr Sohn Hartmann der Jüngere von Hartenfels endlich die Herrschaft übernimmt, steht sie ihm weiterhin beratend zur Seite. Doch nur drei Jahre später fällt Hartmann der Jüngere im Kampf gegen Orks. Nur die beiden Kinder überleben, da diese in der Obhut ihrer Großmutter Anna auf Burg Hartenfels zurückblieben. Anna übernimmt wieder die Herrschaft, schlägt die Orks ein zweites Mal erbarmungslos nieder. Außerdem kann sie die Grenzen von Hartenfels im Gebiet der heutigen Mark [[Annaburg]] und im Süden erweitern und lässt dort den 2-Götter-Glauben durchsetzen. Im Zuge dessen, lässt sie die Klöster Pretim, Lochawe und [[Weißberg]] begründen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Volljährigkeit ihres Enkels Hartmut zieht sie sich nach Burg Lochawe zurück, wo sie von Volk und Adel gleichermaßen hoch verehrt stirbt.&lt;br /&gt;
Schon bald nach ihrem Tod werden die ersten Erzählungen erzählt, dass sie während ihrer Feldzüge von einer heiligen Aura umgeben war, die sie gegen die Waffen der Ungläubigen schützte. Und allein durch ihre Berührung sollen Kranke genesen sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Berichte wurde sie durch den Hohepriester von Hartenfels heiliggesprochen und 261 vF durch die 2-Götter-Kirche und den Reichstag zur Reichsheiligen erhoben. Ihr Leichnam liegt in der Gruft des St. Anna-Klosters in [[Annaburg]] und wird vom St. Anna Orden bewacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird bis heute als „Mutter des Volkes“ im [[Herzogtum Hartenfels]] und in der Reichsstadt Lipisa tief verehrt. Zu Ihren Ehren finden finden am 4. Lyxxark Umzüge mit Statuen der Heiligen statt. Außerdem wird stellvertretend allen Müttern für ihre Mühsal gedankt, traditionell Blumen geschenkt und Familienfeste gefeiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder gehen an diesem Tag morgens von Haus zu Haus und fragen, ob Mutter Anna schon da gewesen wäre. Dafür erhalten sie süßes Gebäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erntefest ===&lt;br /&gt;
Die Felder sind abgeerntet, die Speicher gefüllt. Das Ende der Erntezeit wird in Lipisa mit vielen großen und kleinen Festen gefeiert, bei denen man den jungen Wein und kräftiges Bier zu saftigem Fleisch genießt. Es wird getanzt, Gaukler treten auf und Feuerspucker erhellen die Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadt der Bälle ===&lt;br /&gt;
Die Bälle sind für die Oberschicht der Stadt so wichtig, wie die Luft zum Atmen. Fast jedes der großen Häuser der Stadt gibt mindestens einen Ball pro Jahr und lädt dazu einen meist sehr exklusiven Zirkel an Gästen ein.&lt;br /&gt;
Es gibt Bälle zu allen Anlässen, zu jedem der [[Feiertage]], zum Beginn der Baumblüte, anlässlich der Jahrmärkte und der Volljährigkeit der Tochter. Kurzum, es wird sich schon ein Anlass finden.&lt;br /&gt;
Wer regelmäßig zu einem dieser Bälle eingeladen ist, der hat es in die Oberschicht geschafft und wird von ihr auch wahrgenommen – gleichzeitig ist es ein Privileg für jeden Ball, wenn die Höchsten der Hohen die Einladung annehmen und zum Ball erscheinen.&lt;br /&gt;
Die Bälle sind informelle Treffen, auf denen Geschäfte per Handschlag gemacht und die Hochzeiten der Kinder arrangiert werden.&lt;br /&gt;
Man sagt, manch einer der Emporkömmlinge, die es in die Oberschicht der Stadt schaffen wollen, wären nicht sprichwörtlich bereit für eine solche Einladung zu töten.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Bälle des Jahres sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neujahrsball des Erzschultheiß&lt;br /&gt;
* Debütantenball am 8. [[Lyxaark]] des Göttermonds, anläßlich des Tages des Großen Friedensschlusses&lt;br /&gt;
* Brüll-Ball zum [[Blumenfest]]&lt;br /&gt;
* Gildenball zum [[Königstag]]&lt;br /&gt;
* Ratsball zu Beginn des Nebelsmonds, als Abschluss der Ballsaison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch für das Volk werden Tanzfeste ausgerichtet. So gibt es in der [[Lindennacht]] einen großen Stadtball, in der auf vielen Plätzen und in Parks Barden, Bänkelsänger und Musiker aufspielen und auch das einfache Volk tanzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Der typische Lipisaner ist kontaktfreudig und fühlt sich am wohlsten in Gesellschaft. Ob in Gasthäusern oder auf der Straße, stets wird sich unterhalten. Manchmal kann es auch recht energisch werden, wenn unterschiedlichen Meinungen aufeinanderprallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bürgertum und der Lipisaner Adel haben diese Freude an der Gesellschaft in einen Hang zu gemeinsamen, institutionalisierten Gemeinschaften verwandelt. Sie gründeten Gesellschaften, in denen sie gemeinsame Ziele verfolgen können. Es dauerte nicht lange, bis auch das Kleinbürgertum, die Handwerker und selbst die Bauern diese Gesellschaften imitierten.&lt;br /&gt;
So gibt es heute unzählige große und kleine Gesellschaften mit den unterschiedlichsten Zielen und Werten: Von der Gesellschaft der Erfolgreichen Viehbauern von Nauendorff, über die Gesellschaft der Veteranen der Lipisaner Gildenmiliz bis hin zur Gesellschaft zur Förderung der Bälle des Adels Lipisas.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig sind vor allem ein großer, möglichst sperriger Name und das regelmäßige Zusammentreffen, entweder in einem gemeinsamen Gesellschaftshaus oder einer der vielen Gasthäuser Lipisas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der wichtigsten Gesellschaften sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Rabe]] – Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austauschs&lt;br /&gt;
Das stets aktuelle Nachrichtenblatt für ganz [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation zu Lipisa]] ===&lt;br /&gt;
Die magische Gilde zu Lipisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Duellierende Gesellschaft]] ===&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit für die verstädterte Adelsjugend, sich in Duellen zu messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaft der Harmonie Lipisas ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft hat sich dem Ziel verschrieben, den geistigen Austausch unter den Mitgliedern aus Kunst, Wissenschaft und Handel, Recht und Verwaltung zu fördern. Sie soll Ort freundschaftlichen Austausches von Lebenserfahrungen zwischen den Mitgliedern sein. Ziel der Gesellschaft ist auch, zum Wohl Lipisas und ihrer Bürger durch mildtätige und gemeinnützige Spenden beizutragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zur Gründung waren die Hungerjahre nach dem Großen Krieg. Deshalb hatte sich die Gesellschaft damals als erstes Ziel gesetzt, „zur Linderung unverschuldeter Armut beizutragen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertraute Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
„Die Vertrauten“, wie sie häufig nur genannt werden, sind ein Zusammenschluss von Kaufleuten, die in den Jahren der Pest anfingen, Nachbarschaftshilfe zu leisten. Nach Abklingen der Epidemie blieben sie als Kreis von Freunden zusammen und setzten ihre Hilfswerke fort.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie ihre Aktionen in aller Stille betrieben und die Öffentlichkeit im Gegensatz zur Gesellschaft der Harmonie Lipisas selten nur von ihrem Wirken erfährt, nannten sie sich selbst „Die Vertrauten“.&lt;br /&gt;
Sie gaben sich selbst einen Kodex, dem sie folgen und der unter anderem die Armenfürsorge und die Unterstützung von Einzelpersonen und Einrichtungen beinhaltet. So unterstützen sie regelmäßig die Waisenhäuser und die Schulen der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl ist auf 16 begrenzt und erst nach dem Tode eines Mitglieds darf ein Nachfolger aus den Reihen der Familie oder Freunde gewählt werden.&lt;br /&gt;
Aufgrund des tiefen Vertrauens zueinander, sind die Vertrauten auch geschäftlich eng miteinander verwoben und bilden einen einflussreichen Block in der Stadtversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzbringende Gesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Nach dem Großen Krieg stand die Wirtschaft Lipisas und der zu zur Stadt gehörenden Gebiete kurz vor dem Zusammenbruch. Noch während des Krieges wurden aber Pläne für den Wiederaufbau geschmiedet, initiiert von einigen Mitgliedern der führenden Familien der Stadt. Bei der Realisierung dieser Pläne spielte die Anwendung neuer Technologien in Landwirtschaft und Handwerk eine wesentliche Rolle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lipiser Bürger erkannten, dass mit dem konservativen Wissenschaftsbetrieb an der Universität eine Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis nicht möglich war. So gründeten sie eine Gesellschaft, die sich dieser Aufgabe annehmen sollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozietät führte den Anbau von Bernburger Knollen, Klee und Luzernen in ein, letztere beiden unter dem Aspekt der langfristigen Sicherung von Futtermitteln zur Aufrechterhaltung des Viehbestandes. So sollte mit dem Anbau von Tabak und Flachs sollte die teure Einfuhr reduziert und die heimischen Manufakturen gestärkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturforschende Gesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft wurde von sechs „nicht dem Gelehrtenstande angehörenden Naturfreunden“ gegründet. Ihre Mitglieder aus den Gebieten Tier- und Pflanzenkunde, Weltkunde sowie Mathematik, Physik und Alchemie trafen sich monatlich. Es wurden Vorträge gehalten, über die freimütig diskutiert wurde. Es wurden auch naturwissenschaftliche Sammlungen angelegt, die heute in Szermaks Spektatorium ausgestellt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versammlungsort war anfangs ein Nebengebäude der [[Alma Mater]]. Später jedoch kam es zu einem folgenreichen Zusammenstoß der Naturforscher mit einigen Mitgliedern der [[Alma Mater]], in dessen Folge etwa 20 Duelle ausgetragen wurden, bei denen Professoren, Scholaren und Naturforscher sich wegen unterschiedlicher Meinungen duellierten und dabei umkamen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Machtwort des Erzschultheiß und der Räte einigten sich die Kontrahenten auf einen friedlichen Meinungsaustausch, der nun einmal im Monat im Großen Saal der [[Alma Mater]] ausgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernforschende Gesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Abenteurer-Gilde von Lipisa. Ihre Mitglieder schließen sich gern Expeditionen in fremde Länder an, um diese zu erforschen und ihre Ergebnisse mit den anderen Mitgliedern zu teilen.&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft bietet aber auch buchbare Abenteuer in fernen Ländern an. Und da kann fast alles passieren, es sei denn man bucht bestimmte Bedingungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unbekannte Insel erforschen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orks in freier Wildbahn beobachten?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wanderung plötzlich ein Überfall von halbnackten Amazonen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernforschende Gesellschaft kann fast alles möglich machen…&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandernde Priestergesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Noch immer gibt es in einigen Bereichen Rabensteins Gebiete, in denen fast ausschließlich die alten Sprachen gesprochen oder in denen diese Sprachen zumindest noch sehr gepflegt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch in diesen Gebieten das Wort der [[Zwei Götter]] zu verbreiten, wurde im Jahre 131 vF von Professoren und Scholaren der [[Alma Mater]] und Priestern des [[Kloster Magna]] die Gesellschaft gegründet. Federführend waren der Wanderprediger Hartfried Kurzbach und sein Bruder Egbert, der Priester im Kloster Magna sowie Professor für Religionskunde an der [[Alma Mater]] war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied kann nur werden, wer zumindest die eine der heidnischen Sprachen oder aber die zwergischen, elfischen oder orkischen Sprachen beherrscht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute bildet die Gesellschaft Wanderpriester aus, die in diesen Gebieten das Wort Argyrs und Lyxxarks in heimischen Sprachen predigen und andersgläubige missionieren. Die Missionierung wird auch außerhalb der Landesgrenzen Rabensteins betrieben. So sind zum Beispiel aktuell nicht wenige Wanderpriester in Drakara.&lt;br /&gt;
Der Sitz der Gesellschaft ist das Haus der Wanderbrüder auf dem Gelände des Klosters Magna.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaft der Wahrheitsliebenden Disputation zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft der Wahrheitsliebenden, auch Societas Alethophilorum genannt, ist eine philosophische Disputationsgesellschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele der Gesellschaft war die Erkenntnis der Wahrheit als Ergebnis der eigenen Überzeugung aus aufrichtiger Suche und deren Verteidigung. „Lasset die Wahrheit den eyntzigen Zweck, den eyntzigen Vorwurf eures Verstandes und Wills seyn. Haltet nichts von wahr, haltet nicht vor falsch, so lange ihr durch keinen zureichenden grund davon überzeugt seyd.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe war es, alles was angeblich als allgemeingültig und bewiesen gilt, infrage zu stellen und darüber zu diskutieren. Beliebtestes Ziel ist die Diskussion über Religion und wissenschaftliche Forschung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So brachte die Gesellschaft vor einigen Jahren zum Beispiel ein Pamphlet heraus, über „Die Sinnhaftigkeit der Verehrung selbst konstruierter Höherer Wesen zur Verdrängung der eigenen Unkenntnis.“ Was zusammengefasst eine Abhandlung über die Nicht-Existenz der Götter ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein längerer, nachfolgender Disput mit der 2-Götter-Kirche wurde schließlich vor dem Hohen Gericht von Lipisa beendet. Das Gericht legte fest, dass ein jeder seiner Meinung sein darf. &lt;br /&gt;
Der Gesellschaft gehören vor allem Mitglieder der [[Alma Mater]] sowie des gehobenen Bürgertums und des Adels an. Sie hat ihren Sitz am Roßmarkt in einem als „Sanctuarium“ bezeichneten Anbau des Palais Wolfius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schutzheiligen der Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Lenka ===&lt;br /&gt;
Lenka war eine Frau aus einfachem Hause, die zuerst Magd und dann Scriptorin wurde. Sie begann schon früh eine Nase für gute Geschäfte zu entwickeln und stieg schnell in die Reihen der reichsten Kaufleute der Stadt auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 50 Jahren jedoch vermachte sie all ihr Geld dem [[Kloster Magna]] und wurde einfache Ordensschwester. Fortan widmete sie sich allein der Armenfürsorge und verstarb schließlich während einer Seuche, als sie sich um die Kranken kümmerte und sich selbst ansteckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leichnam wird in der Krypta des St. Lenka-Tempels im Kloster Magna verwahrt und ist jedes Jahr Zentrum des Gedenkens und der Feierlichkeiten zum St. Lenka-Tag&lt;br /&gt;
Sie ist die Schutzheilige von Lipisa, des Gesindes, der Händler und Kaufleute.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Tag ist der Tag der Heiligen Lenka, der jedes Jahr am 5. [[Lyxaark]] des Freudenmondes begangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Rodgar ===&lt;br /&gt;
Rodegar war ein Missionar in der Mythischen [[Zeit]] und bekehrte unzählige Heiden der Nisizi und Churtizi zum 2-Götter-Glauben, bevor er durch einen angeblichen Konvertiten in einen Hinterhalt gelockt und bestialisch niedergemacht wurde. Die Zweigötterkirche des Königreichs Hartenfels erklärte ihn aufgrund seines allein der Verbreitung des Zweigötter-Glaubens gewidmeten Lebens und der Wunder, die er vollbrachte, zum Heiligen. Seine Abstammung aus dem Königshaus von Hartenfels war seiner Heiligsprechung vermutlich auch kein Hindernis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodegar wird heute vor allem in den südlichen Bereichen Rabensteins als Schutzpatron der Reisenden, Missionare und Ritter verehrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Anna ===&lt;br /&gt;
Anna war Königin von Hartenfels in einer [[Zeit]], als Lipisa noch Hauptstadt einer der Fürstentümer von Hartenfels war. Aufgrund der frühen Tode ihres Sohnes und Enkels, übernahm sie immer wieder die Herrschaft und vermochte es nicht nur, alle ihre Feinde zu schlagen, sie war auch eine Förderin des Glaubens und ließ Klöster in Lipisa, Pretim, Lochawe und [[Weißberg]] begründen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war freundlich gegen jedermann, legte Hand mit an bei den gewöhnlichsten Arbeiten und half gern mit Rat und Tat, wo sie konnte. Durch ihre Leutseligkeit erwarb sie sich aller Zuneigung und Liebe, so dass sie allgemein Mutter Anna genannt wurde. Ihre Bemühungen für Feldbau und Wiesenkultur sowie für Viehzucht waren für die ganze Umgegend ein Antrieb zur Förderung derselben. Noch mehr wurde sie ein Segen für die Gegend dadurch, dass sie für die Eindeichung der Elbe sehr besorgt war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Benehmen trug ihr im Volke den Namen „Mutter Anna“ ein.&lt;br /&gt;
Schon bald nach ihrem Tod werden die ersten Erzählungen erzählt, dass sie während ihrer Feldzüge von einer heiligen Aura umgeben war, die sie gegen die Waffen der Ungläubigen schützte. Und allein durch ihre Berührung sollen Kranke genesen sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Berichte wurde sie durch den Hohepriester von Hartenfels heiliggesprochen und 261 vF durch die 2-Götter-Kirche und den Reichstag zur Reichsheiligen erhoben.&lt;br /&gt;
Ihr [[Feiertag]] ist der Sankt-Anna‘s-Tag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gelbe Suppe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gelbe Suppe ist der Name eines seit dem Großen Krieg am 1. Tag des neuen Jahres abgehaltenen Festmahls der Stadtversammlung sowie zugleich der namensgebende erste Gang des Mahls. Sie besteht zum großen Teil aus Erbsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit es in Lipisa die Stadtversammlung gab, wurde traditionell nach jeder Stadtversammlung ein geselliges Beisammensein in einer Taverne bei gutem Essen abgehalten, um sich auch außerhalb des amtlichen Rahmens näher kennenzulernen. Um die Ehre der Ausrichtung wetteiferten viele der bekanntesten Gasthäuser in Lipisa. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als während eines besonders kalten Winters die ärmere Bevölkerung der Stadt große Not litt, wurde die Gelbe Suppe, die den Auftakt zum Bankett bildete, in großen Mengen an die hungernde Bevölkerung verteilt. Seitdem blieb diese Tradition. Und so gibt es bis heute jedes Jahr am Tag des [[Argyr]] die Gelbe Suppe als Einleitung zum Bankett der Stadtversammlung und gleichzeitig eine kostenlose Ausgabe der Gelben Suppe in allen Gasthäusern der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echte und Falsche Lipiser Lerchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Echten Lerchen sind mit Singvögeln gefüllte Pasteten. Als Alternative gibt es inzwischen ein feines Gebäck, das aus Mürbeteig mit Marzipanfüllung besteht und nur noch in der Form an die damaligen Pasteten erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lipiser Räbchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine weniger bekannte süße Köstlichkeit sind die Leipziger Räbchen, in heißem Öl ausgebackene, mit Marzipan gefüllte Dörrpflaumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lipiser Allerlei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Lipiser Allerlei ist ein gemischtes Gemüse, das in der Originalversion mit Flusskrebsen, Krebsbutter und Semmelklößchen angerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lipiser Gose &amp;amp; Allasch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Gose ist ein obergäriges Bier. Außerdem gibt es den Leipziger Allasch, einen ursprünglich aus dem Baltikum stammendem Kümmellikör. Dieser wird oft mit der Gose gemixt, so entsteht der „Regenschirm“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtadel ==&lt;br /&gt;
Das Handelsbürgertum bildet die größte Gruppe der gesamten Oberschicht von Lipisa. Das sind Handelskaufleute, Manufakturisten, Großhandwerker und Großgrundbesitzer. Daneben gab es noch die Bildungselite aus Magiern und Professoren, die zur bürgerlichen Oberschicht gehören. Beide Gruppen sind eng liiert mit den städtischen Ratsmitgliedern und den reichsten Leipziger Familien. Zum gebildeten Stand der gesamten bürgerlichen Oberschicht gehörten auch die Angehörigen des Adels, die Beamten der Stadt, Priester, Offiziere der Gildenmiliz, Schulmeister. Eine Vermischung der Stände findet selten statt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Schicht weist einen großen Zusammenhalt als auch starke verwandtschaftliche Vernetzungen auf und bestimmen neben den großen Gilden maßgeblich die Politik und das Leben in der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fühlt sich die Oberschicht auch dazu angehalten Kunst und Kultur zu fördern, um das Ansehen der Stadt zu vergrößern. Gerade im Bereich der Musik kommt kaum ein Barde oder Bänkelsänger um die Bühnen der Stadt herum, wenn er in [[Rabenstein]] in der betuchten Oberschicht Fuß fassen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch soziale Einrichtungen wie Waisenhäuser, Heilerhäuser oder Schulen für die Unterschicht werden regelmäßig von den Reichen und Mächtigen der Stadt unterstützt. Wer etwas auf sich hält, prahlt gern mit seinen guten Taten für die Allgemeinheit. Nicht umsonst sind auch fast alle Parkanlagen in Lipisa für die Allgemeinheit zugänglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adel und Handelsbürgertum ===&lt;br /&gt;
Nach dem Großen Frieden blieben einige der heimischen Adelshäuser in Lipisa, um ihre Besitzungen zu wahren. Gleichzeitig flohen einige Adlige aus den Elsterthal zugeschlagenen, ehemals zu Hartenfels gehörigen Gebieten nach Lipisa. Lange [[Zeit]] versuchten diese unter sich zu bleiben. Jedoch verloren sie rasch an Einfluss und Macht, als die reichen Kaufleute und Gilden die Macht unter sich aufteilten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich ihren Stand und ihren Einfluss auch langfristig zu sichern, begannen auch die Lipisaner Adelshäuser sich mit dem Geldadel zu verbinden. Und auch das Handelsbürgertum suchte die Vermischung mit dem Adel, um den begehrten Adelstitel tragen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch heiratet die Oberschicht gern in bevorzugt verarmten Elsterthaler Landadel ein, um sich deren Landbesitz und Namen zu sichern. &lt;br /&gt;
Und natürlich wird der echte Adel in Verhalten und Selbstdarstellung imitiert und häufig auch weit übertroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Lipisa ist die größte, reichste und mächtigste Stadt Rabensteins, dank ihrer wirtschaftlichen Macht und dank der verschiedenen Privilegien, die Lipisa als Stadt seit teilweise Jahrhunderten genießt.&lt;br /&gt;
Dazu zählen u.a.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straßenzwang für Reichs- und Hohe Königsstraße&lt;br /&gt;
* Stapelrecht&lt;br /&gt;
* Messeprivileg&lt;br /&gt;
* Brückenzoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen- und Warenverkehr ===&lt;br /&gt;
An den Stadttoren werden die Warentransporte aus und in die Stadt kontrolliert und nur registriert. Die Torschreiber stellen Zettel aus, mit Ladung und Lasttieren. Die fälligen Zölle werden dann erst am Leuenmarkt erhoben, nachdem die Waren in der Waage gewogen und die fälligen Abgaben berechnet sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die nach Lipisa einreisen wollen, müssen sich ebenfalls am Stadttor registrieren. Ihre Namen werden dann im „Torzettel“ veröffentlicht. Außerdem ist am Stadttor auch der Torkupfer fällig, eine Art Eintrittsgeld für die Stadt in Höhe von 2 Kupfer. Von diesem Geld werden die Stadtbefestigungen und der Unterhalt der Gildenmiliz finanziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gilden ===&lt;br /&gt;
Ein jeder Bürger Lipisas, der in der Stadt einer Tätigkeit nachgehen bzw. in irgendeiner Art und Weise Geld verdienen will, muss Mitglied in einer der Gilden sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gilden treffen sich regelmäßig im Großen Gildenhaus am Leuenmarkt, um das Geschehen in der Stadt und die Politik zu diskutieren. Hier im Großen Gildenrat werden auch die Kandidaten für den Gildenrat vorausgewählt, bevor sie sich dann in der Stadtversammlung zur Wahl stellen. So haben auch die kleinen Gilden, wie zum Beispiel die Gilde der Bernsteinschnitzer (die gerade 2 Personen umfasst) ein gewisses Mitspracherecht, auch wenn ihre Mitglieder zwar nicht im Goldenen Buch der Stadt stehen und sie deshalb keine Mitglieder im Stadtparlament werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die einzelnen Gilden treffen sich regelmäßig, um sich auszutauschen, neue Mitglieder aufzunehmen oder sich abzusprechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand reichste und mächtigste Gilde in Lipisa ist die Gilde der Kaufleute, die wiederum ein Zusammenschluss der alten Kaufmannsgilden ist. So gab es früher Gilden für alle Arten des Handels: Die Gilden der Fernhändler, Fellhändler, Tuchhändler, Markthändler, Viehhändler usw. Diese schlossen sich allerdings während des Großen Krieges zu einer gemeinsamen Gilde zusammen, die nun vollständig den Handel kontrolliert und damit zur mächtigsten aller Gilden aufstieg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es wahrlich für jede Berufsgruppe eine Gilde, etwa für die Hafenarbeiter, Gildenmilizionäre, orkische Kanalarbeiter und Sänftenträger, Stallknechte, Barden und Mätressen. Und man munkelt, es gäbe sogar Gilden für Bettler, Diebe, Fälscher und Halsabschneider.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gildenzwang &amp;amp; Gildenzehnt ===&lt;br /&gt;
Sollte ein Durchreisender oder ein anderer Ortsfremder in der Stadt Geld verdienen wollen, so muss er sich bei der jeweiligen Gilde für die [[Zeit]] seines Aufenthaltes registrieren lassen und den Gildenzehnt abtreten. Die „Registratur“ kann unkompliziert im Großen Gildenhaus oder im Haus der jeweiligen Gilde durchgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gilden haben das Recht, jederzeit einen jeden innerhalb der Grenzen Lipisas auf eine gültige Arbeitslizenz und die Abgabe des Gildenzehnts zu kontrollieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Gildenzwang wird an den Stadttoren durch einen großen Anschlag hingewiesen. Und auch die Einheimischen achten argwöhnisch darauf, dass ja niemand ohne gültige Lizenz arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handelsgesellschaften mit Kontor in Lipisa ===&lt;br /&gt;
Lipisa ist der bedeutendste Umschlagplatz für Metalle, Pelze, Seide, Edelsteine, Zinn, Silber und Papier in [[Rabenstein]]. Durch die Privilegien, wie Bannmeile, Stapelrecht und Geleitprivileg welche die Stadt bis heute genießt, dominiert sie den Rabensteiner Handel und die Kaufleute Lipisas gehören zu den reichsten und mächtigsten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft]] ====&lt;br /&gt;
Als nach der Entdeckung des Kanals zwischen dem Tinarrischen Meer und dem Drachenmeer das Interesse am Überseehandel geweckt wurde, zeigten sich auch einige der Lipiser Handelshäuser interessiert. Um das hohe finanzielle Risiko auf mehrere Schultern zu verteilen, wurde daraufhin in Lipisa die [[Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft]] gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VRH hat ihre Hauptniederlassung in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Handelshöfe befinden sich u.a. in Nischwitt, [[Torgowe]] und [[Riezowe]], Bârlinum, [[Freifurt]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HanSE – Handelsgesellschaft Süd-Elbe ====&lt;br /&gt;
Die [[Handelsgesellschaft Süd-Elbe]] wickelt seit Jahrzehnten den hauptsächlichen Handel zwischen Bernburg und Hartenfels ab. In ihr haben sich Bernburger und Hartenfelser Handels- und Adelshäuser vereint, um gemeinsam zu investieren und die Risiken im Handel zu verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der HanSE kann sich ein jeder Bernburger und Hartenfelser Bürger mit einem guten Leumund oder Bürgen durch eine Geldeinlage oder den direkten Eintritt beteiligen. &lt;br /&gt;
Die Handelsgesellschaft besitzt unter anderem Handelshöfe in Bernburg, Dessowe, Nischwitt, [[Torgowe]] und [[Riezowe]], Lipisa, Bârlinum und Cahrstett.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ExHanD – Exklusive Handelsgesellschaft für Drakara ====&lt;br /&gt;
Die [[ExHanD]] wurde 255 nF gegründet und genießt die exklusiven Handelsrechte für den Handel zwischen [[Rabenstein]] und Drakara. Der Sitz der Handelsgesellschaft ist die Grenzstadt [[Riezowe]] im [[Herzogtum Hartenfels]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontor in Lipisa liegt in der Altstadt von Lipisa an der Hohen Königsstraße, kurz vor der Grenze zur Neustadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederlassungen und Handelshöfe befinden sich in [[Rabenstein]] unter anderem in Lipisa, [[Riezowe]], [[Torgowe]], Bârlinum, [[Freifurt]] und Cahrstedt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Warenmessen von Lipisa ===&lt;br /&gt;
Mit dem königlichen Privileg von 15 vF erhielt Lipisa von Großkönig Maximilian IV. von Bârlinum das Versprechen des Schutzes des reichsweiten Schutzes für alle Kaufleute auf dem Weg zu den Lipisaner Jahrmärkten sowie die Ausweitung der &amp;quot;Bannmeile&amp;quot; um Leipzig. In einem Umkreis von 150 Meilen durften keine konkurrierenden Jahrmärkte/Messen abgehalten werden. Auch Zwischenlagerungen von Gütern in diesem Umkreis waren außerhalb Lipisas verboten. Erweitert wurde das Messeprivileg durch das Stapelrecht. Zudem wurde eine Strafe von 150 Goldstücken über jede Stadt verhängt, die gegen die Vormachtstellung des Leipziger Marktes verstieß. Die Bestimmungen des königlichen Privilegs gingen insbesondere zulasten anderer regionaler Handelszentren wie Halle und [[Magdeburgum]]. Lipisa ist zu dieser [[Zeit]] der größte Handelsplatz Rabensteins. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder gab es Versuche, die Herausbildung der Dominanz Lipisas im regionalen und Fernhandel zu hintertreiben. Allerdings konnten alle abgewehrt werden.&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Ratswaage und des Großen Handelshofs auf dem Leuenmarkt wurde der Marktplatz zum Zentrum des Markt- &amp;amp; Messetreibens in der Stadt. Hier werden Jahr für Jahr Waren aus aller Welt ausgestellt und zum Handel angeboten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Messen in Lipisa sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. [[Argyr]] Neujahrsmarkt&lt;br /&gt;
* 1. [[Argyr]] des Erwachensmondes (7 Tage nach dem [[Saatfest]])&lt;br /&gt;
* 14. [[Lyxaark]] des Erntemondes (2 Tage vor dem [[Erntefest]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa-Steuer und Städtischer Schatz ===&lt;br /&gt;
Die Stadt muss jährlich eine hohe Summe als Bezahlung für ihren fortwährenden Status einer Reichsstadt an das Königshaus abtreten. Dieses Geld wird gemeinhin als „Lipisa-Steuer“ bezeichnet und umfasst einen Zehnt der städtischen Einnahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stadt über recht hohe Einnahmen aus Steuern und Eigenbesitz hat, kann sie die Summe mit überschaubarem Aufwand aufbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz der Stadt, bzw. des Rates der Stadt umfasst neben sämtlichen Ratsdörfern und dem Auwald, einige Mühlen, Manufakturen, Höfe und Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korruption ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine Korruption in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings können Entscheidungen der städtischen Beamten, des Rates oder auch der Gildenmilizionäre und Gerichtsbeamten mit einem „silbernen oder goldenen Händedruck“ beschleunigt oder in eine angenehmere Richtung gelenkt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handdruck ist allgemein akzeptiert und wird nur selten geahndet. Allerdings hat der Erzschultheiß und die beiden Räte auch ein Auge darauf, dass solcherlei Dinge keine Überhand nehmen. Wer ausverschämt wird oder der Stadt zu sehr schadet, findet sich schnell hinter Gittern wieder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exempel sind ein gern genutztes Mittel, um übergroße Gier im Keim zu ersticken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte in Lipisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadt der Parks und Gärten ===&lt;br /&gt;
Lipisa ist durchzogen und umgeben von unzähligen Parkanlagen, die von den Reichen der Stadt angelegt wurden. Es gehörte bereits vor dem Großen Krieg zum guten Ton ein Landhaus mit Park vor den Toren der Stadt zu besitzen. Die Parkanlagen wurden im Laufe der [[Zeit]] immer weitläufiger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste dieser Park ist der Großbornsische Garten, den der Silber- &amp;amp; Goldhändler Caspar Bornse anlegen ließ. Nachdem der Urenkel von Bornse nach dem Großen Krieg zum 1. Erzschultheiß der Stadt gewählt worden war, öffnete dieser die Tore seines Parks und begründete damit eine Tradition, in der heute fast sämtliche Parkanlagen für die Bürger Lipisas geöffnet sind. Oftmals befinden sich in den Parks sogar noch kleine Tavernen oder Weinstuben, die in den Sommermonaten wohlhabende Stadtbewohner anziehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Parkanlagen zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Großbornische Garten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… mit dem Lusthaus, einem bekannten Treffpunkt der Oberschicht und dem Weinnäpfchen, einer der beliebtesten Weinstuben. Der Park befindet sich in der Nähe zum Roßmarkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kleinbornische Garten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… liegt im Auegebiet zwischen Pleiße und Weißer Elster am Ufer der Mühlpleiße. Er besteht aus einem Wiesengarten mit vielen Obstbäumen und einem Lustgarten, in dem kleine Pavillons zum Rasten einladen.&lt;br /&gt;
Im Garten steht außerdem das Herrenhaus der Familie Borne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Richtersgarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… mit seinen vielen kunstvollen Pavillons in fremdländischen Baustilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Sternengarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… mit dem Krystallpalast in der Südstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apels Garten mit dem Badehaus „Petersbrunnen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… der sich fächerförmig ausbreitet und vor allem durch sein hohes Heckenlabyrinth, die Statuen und Pavillons mit auftretenden Künstlern sowie die in den beheizten Häusern wachsenden, exotischen Pflanzen.&lt;br /&gt;
In Apels Garten gibt es ein Badehaus – der achteckige „Petersbrunnen“, in dem Zuber- und Dampfbäder angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosental&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Rosental ist einer der größten Parks Lipisas und liegt im Norden des Auwaldes nördlich der Hafenstadt, wo er direkt an den Tiergarten anschließt. Der Park wurde der Stadt vom Herzog August III. von Hartenfels geschenkt. &lt;br /&gt;
In den Chroniken Lipisas heißt es über den Park: „Das Rosental hat den Namen von anmutigen, schattichten und lustigen Wegen, gleich wie anderweit lustige und annehmliche Oerter den Namens des Paradieses führen oder wie Weinberge diesseits des Saalestromes, wegen der Anmuthigkeit, die Rosenberge heißen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löwenpalais &amp;amp; Rathaus ===&lt;br /&gt;
Ein prunkvoller Schlossbau neben dem Rathaus, mit dem es durch eine Brücke verbunden ist. Früher war das Löwenpalais das Stadtschloss der Dynastie der Belborger Grafen der Leuenmark. Heute ist es der Wohnpalast des Erzschultheiß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nutzung als Stadtpalais war das Gebäude schon prächtig, als Lipisa es als Wohnsitz der Erzschultheiße übernahm. Ab da jedoch, wurde es von jedem Amtsinhaber noch weiter ausgebaut und mit Schmuckstücken versehen, als gälte es, sich in dem Gebäude zu verewigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden Gäste des Erzschultheiß meist im Bernsteinzimmer empfangen, einer größeren Kopie des Zimmers des Hartenfelser Schlosses zu [[Torgowe]]. In diesem sind die Wände und die Decke vollständig mit Bernstein besetzt. Im Goldenen Raum daneben, einem vollständig mit Blattgold überzogenen Raum, wird das Original des Goldenen Buchs von Lipisas aufbewahrt. In diesem Raum sind selbst die Türklinken und die Tischplattem vergoldet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königliche Universität Alma Mater Lipisensis ===&lt;br /&gt;
Die Universität [[Alma Mater]] wurde 180 vF durch den Hartenfelser Herzog Hartmut den Prächtigen begründet. Hartmut galt als sehr belesen und entsprechend interessiert an Wissen und Forschung. So begründete er einen Ort, an dem die Menschen nach Wissen streben sollten und sich über jenes auch austauschten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der [[Alma Mater]] waren sich schnell ihres exklusiven Stands bewusst und holten aus ganz [[Rabenstein]] die größten Denker ihrer [[Zeit]] nach Lipisa. Gleichzeitig sicherte sich die Universität mit einem Vertrag zwischen dem Königshaus von [[Rabenstein]], dem Herzogshaus von Hartenfels und dem Senat der [[Alma Mater]] die Alleinstellung im Königreich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erhielt die Königliche Familie einen dauerhaften Sitz im Senat und einen jährlichen Anteil an den Studiengebühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Interregnums schloss Lipisa einen neuen Vertrag mit dem Königshaus und sicherte sich damit weiterhin das Recht der Exklusivität für das Königreich. Gleichzeitig erhielt die Universität auch das Privileg sich „Königliche Universität“ nennen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königshaus ===&lt;br /&gt;
Das Königshaus ist das Gästehaus der Stadt Lipisa. Ursprünglich gehörte es der Familie Welschen, einer Familie bedeutender Gelehrten der [[Alma Mater]]. Im unteren Bereich waren Unterkünfte für Scholaren untergebracht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten der Familie, wurde das Haus der Stadt vermacht, die darin das offizielle Gästehaus der Stadt untergebracht hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem sind in dem Haus einige der Könige Rabensteins sowie verschiedene Herzöge und Grafen während ihres Aufenthaltes in Lipisa untergekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Brüll / Bruel ===&lt;br /&gt;
Der Brüll ist eine der ältesten Straßen in ganz Lipisa und ist noch heute die mit Abstand wichtigste Handelsmeile. Hier wurden bis zum Großen Krieg sämtlicher Pelzhandel abgewickelt. Heute stehen hier die Kontore und Handelshöfe der mächtigsten und reichsten Handelshäuser. Auch einige der Gilden haben hier ihre Gildenhöfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Brüll auch für die Redewendungen „Auf dem Brüll stehen“ oder „auf dem Laufenden sein“. Denn sobald das Wetter es auch nur ansatzweise zulässt, ist der Brüll voll von Vertretern aller Kaufmanns- und Handelshäuser, die sich hier von den Durchreisenden die neuestens Informationen auf ganz [[Rabenstein]] verschaffen – teilweise, indem sie neben den Karren herlaufen um sich zu unterhalten. Dazu tummeln sich hier auch Vertreter dutzender Handwerke, die hier nicht nur ihre Kunden „von der Straße ziehen“, sondern sich auch über das Tagesgeschehen austauschen und Geschäftsbeziehungen pflegen oder anbahnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manches Mal ist die Straße aufgrund der vielen Stimmen so laut, dass man sich nur noch durch anbrüllen austauschen kann – daher stammt die Bezeichnung „Brüll“ als Abwandlung der ursprünglichen Straßenbezeichnung „Bruel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktplätze ===&lt;br /&gt;
Es gibt viele große Plätze in Lipisa, von denen jedoch nur wenige für Markttreiben genutzt werden. Die folgenden Märkte sind ebenfalls nur eine Auswahl unter den Marktplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leuenmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Leuenmarkt ist der größte, älteste und bis heute der wichtigste Platz der Stadt. Hier mündet der Brüll, hier steht das ehrwürdige Rathaus, das Neue Gericht, das Königshaus und das Große Gildenhaus. Hier kreuzen sich auch die beiden wichtigsten Handelsstraßen Rabensteins: Die Reichsstraße von Süd nach Nord und die Hohe Königsstraße von West nach Ost.&lt;br /&gt;
Berühmte Handelshöfe am Leuenmarkt sind unter anderem der Stieglitzerhof und der Ackerhof.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Rathaus und mit einer Brücke mit diesem verbunden, steht das Löwenpalais, der prunkvolle Wohnsitz des Erzschultheiß von Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordseite des Marktes befindet sich auch die alte Ratswaage, eine der insgesamt 5 offiziellen Waagen der Stadt. Die anderen befinden sich am Hafen und am St. Annen Markt.&lt;br /&gt;
Die Ratswaage besitzt 3 Geschosse, in der die unterschiedlichsten Waagen aufgestellt sind. Im Keller befindet sich die sogenannte „Herrentrinkstube“, eine Taverne, die früher einer inzwischen aufgelösten Männergesellschaft gehörte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt ist der Leuenmarkt nach der Hartenfelser Grafschaft, dessen Zentrum Lipisa einst war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Zentrum der Stadt finden auch die Hinrichtungen statt, ebenso wie die Stadtschreier von hier aus ausschwärmen, um die Ankündigungen des Erzschultheiß bekanntzugeben. Daher befindet sich hier auch an der Ecke zum Brüll das Rabenhaus, in dem die große Rabensteiner Zeitung „Der Rabe“ ihren Sitz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Lipisa.jpg|rahmenlos|zentriert|Rathaus von Lipisa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naschmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Naschmarkt ist der große Obst- und Lebensmittelmarkt der Stadt und befindet sich auf der Rückseite des Rathauses. Am Naschmarkt befinden sich auch die Handelsbörse, die Garküche sowie die Brot- und Fleischbänke der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt wird auch für öffentliche Darbietungen, wie zum Beispiel von Theatergruppen genutzt und ist Teil der Lipisaner Börse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== St. Annas Markt ====&lt;br /&gt;
Der Platz ist nach einer Heiligen der Zwei-Götter-Kirche benannt und wird gesäumt von Zwei Reihen alter Linden, die seit der [[Zeit]] der Könige über den Platz wachen. Der Markt wird im Süden begrenzt durch das Kloster der Hl. Anna, in dem der Lipisaner Zweig des St. Annas Ordens sein Domizil hat. Teil des Klosters ist auch ein großes Armen- und Waisenhaus, welches der Orden unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rabensteinmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Rabensteinmarkt ist ein Platz im Südosten der Altstadt. Der Platz war lange [[Zeit]] eine Hinrichtungsstätte, um den sogenannten [[Rabenstein]] herum: Ein alter, vermutlich noch zu heidnischen Zeiten genutzter Kultstein mit Blutrinnen. Als Lipisa zum Königreich Hartenfels kam, wurde der Stein mit einem Gerichtsgebäude umgeben, welches nun den Namen „Rabenstein“ erhielt. Als Ort der Hinrichtungen diente er jedoch weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rabensteinmarkt befindet sich ebenfalls eine Große Garnision der Gildenmiliz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marstall.jpg|rahmenlos|zentriert|Garnision der Gildenmiliz am Rabensteinmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marstall Leipzig Hof.jpg|rahmenlos|zentriert|Blick in den Innenhof der Garnision am Rabensteinmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Großen Krieg und dem Status als Freie Reichsstadt, wurde in aller Eile der Name des Platzes von Rabensteinplatz in Rabensteinmarkt geändert. Das Gericht bekam ein neues Gebäude am Leuenmarkt und der „Rabenstein“ wurde zu einem weiteren Gästehaus für die Gäste der Rates der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Rabenstein“ stammt von den Raben, die nach einer jeden Hinrichtung zu Besuch kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Roßmarkt ====&lt;br /&gt;
Pferdemarkt + Pferderennen + Künstlerspiele / Schausteller.&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat der Roßmarkt in der ersten erfolglosen Belagerung Lipisas durch Truppen Elsterthals noch vor dem Großen Krieg, als die vorher fast bis an die Stadtmauern heranreichenden Vorstädte niedergebrannt wurden. Nach dieser Belagerung wurden die Verteidigungsanlagen durch den Bau neuer Vesten (hier der Moritzveste) neu gestaltet und der davor liegende Bereich als freies Schussfeld unbebaut gelassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Großen Krieg erhielt Lipisa das Privileg, zweimal im Jahr einen Pferdemarkt abzuhalten. Als Platz dafür wurde das freie Gelände vor der Moritzveste gewählt. Ab 55 n.F. wurden in Anwesenheit des Königs von [[Rabenstein]] und des Herzogs von Hartenfels die ersten Lipisaner Pferderennen veranstaltet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lipisa nach dem Großen Krieg sich immer weiter nach Süden ausdehnte und die Vorstädte zu neuen Stadtmarken machte, verlor die alte Südmauer am Roßmarkt ihre militärische Bedeutung und wurde dann zur Bebauung freigegeben. Der bereits hier entstandene Großbornischen Park, in dem das Haus Borne ein Landhaus vor den Toren der Stadt besaß, wurde öffentlich zugänglich gemacht und zum Vorbild für alle anderen Parkanlagen in und um Lipisa. Der Markt selbst wurde bis zum heutigen Tag freigehalten, so dass auch heute noch hier die alljährlichen Pferdespiele und Pferderennen durchgeführt werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider spielte sich hier auf dem Roßmarkt auch eine der unschöneren Episoden der Lipisaner Geschichte ab. In der Frühzeit nach dem Großen Krieg versuchten eingeschleuste Söldner Elsterthals die Stadt wieder unter ihre Kontrolle zu bringen und versuchten dabei auch die Moritzveste zu besetzen. Der Versuch konnte jedoch abgewendet und die Söldner schließlich auf dem Roßmarkt zusammengetrieben werden, wo sie durch die Gildenmiliz sowie bewaffnete Bürger und Orks abgeschlachtet wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Roßmarkt finden sich heute u.a. das bekannte Gasthaus „Zum offenen Helm“ und das Sanctuarium der „Gesellschaft der Harmonie Lipisas“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Floßmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Floßplatz – in Lipisa mit kurzem O gesprochen – ist der zentrale Umschlagplatz der Stadt für Bau- und Brennholz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzbedarf Leipzigs wurde außer aus den Auenwäldern südlich und westlich der Stadt (Ratsholz) in großem Maße durch Flößerei auf Elster und Pleiße aus Elsterthaler Wäldern gedeckt. Das Holz wird in den angelegten Gräben bis hinein in die Stadt geflößt. Zeitweise arbeiten hier bis zu 100 orkische Holzstapler, um das angelieferte Holz zu sortieren und zu stapeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veste Belborg mit Münze, Schatzkammer und Gefängnis ===&lt;br /&gt;
Die Veste war nach der Umwidmung der alten Tempelburg in das Kloster Magna die Hauptfestung der Stadt. Seit dem Großen Krieg und dem raschen Wachstum, liegt sie zwischen der Alt- und Südstadt und beherbergt heute den Hauptsitz der Gildenmiliz sowie das Stadtgefängnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Veste ist auch die Städtische Münze und Schatzkammer untergebracht. Der Flügel der Veste, in dem sich die Schatzkammer befindet, nennt sich „Fiskus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veste Pleißeburg ===&lt;br /&gt;
Vor dem Großen Krieg wurde unter Hartenfelser Herzog Hartgar dem Schiffer der Ausbau der Flüsse und Kanäle massiv vorangetrieben. In diesem Zusammenhang wurde auch die Schiffbarkeit der Pleiße besser und eine Burg am Zusammenfluss von Pleiße und Weißer Elster zur Kontrolle und Zolleintreibung errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion erfüllt sie bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleißeburg.jpg|rahmenlos|zentriert|Die Pleißeburg am Zusammenfluss von Pleiße und Weißer Elster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moritzveste ===&lt;br /&gt;
Die Moritzveste ist benannt nach Moritz von Belborg, dem Stadtkommandanten von Lipisa, der während der ersten Elsterthaler Belagerung noch während der [[Zeit]] der Könige die Sturmversuche abwehren konnte und dabei im Kampf auf diesem Stück der Stadtmauer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritzbastei.jpg|rahmenlos|zentriert|Moritzveste am Rossmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Adele-Häuser ===&lt;br /&gt;
Adele von Lesnic war die Tochter des reichen Bürgermeisters von Freyburg an der Unstrut und gehörte per Geburt zu den angesehensten Familien der Bergstadt. Sie heiratete den Lipiser Ratsherrn Jacob von Lesnic, durch dessen frühzeitigen Tod sie das Rittergut Lesnic erbte. Danach heiratete sie den Zehntschreiber Caspar von Tiefenbach und wurde durch seine Fürsprache Schatzmeisterin des Herzogtums Hartenfels und damit die erste Frau, die eine höhere Stellung am Hofe einnahm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wieder starb ihr Mann nach nur wenigen Jahren der gemeinsamen, kinderlosen Ehe. Eine weitere Ehe verband sie mit dem Burghauptmann der Veste Pleißeburg in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch diese Ehe kinderlos blieb, vermachte Adele von Lesnic all ihren Besitz dem St. Anna Orden mit der Auflage, Hospitäler in Lipisa zu errichten und sich um die mittellosen Kranken der Stadt zu kümmern.&lt;br /&gt;
Heute betreibt der St. Anna Orden in Lipisa insgesamt 3 Hospitäler in der Südstadt, Uebelessen und Selderoysen. Sie werden nach der großherzigen Spenderin als Appolonia-Häuser bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ratsfreischulen ===&lt;br /&gt;
Die 12 Ratsfreischulen der Stadt gehören der Stadt und werden von privaten Spenden der Ober- und Mittelschicht finanziert. In jedem Stadtteil befindet sich eine Schule, in der die Kinder des Stadtteils Lesen, Schreiben, Rechnen und alles Notwendige, um in Lipisa zu überleben und später ein nutzbringendes Mitglieder der Lipisaner Bevölkerung zu werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste der Freischulen wurde durch die Mitglieder des Rates der Stadt im Jahre 100 nF anlässlich des 100. Jubiläums von Lipisa als Freier Reichsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Große Arena ===&lt;br /&gt;
In der Arena von Lipisa im Norden der Hafenstadt werden große Wettkämpfe und Turniere ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spielt die Brucheballmannschaft der der Roten Bullen. Hier werden auch die großen Ritterturniere veranstaltet. Außerdem finden immer wieder Wettkämpfe in u.a. folgenden Disziplinen statt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ringen und Faustkampf&lt;br /&gt;
* Axtwerfen, Bogenschießen&lt;br /&gt;
* Hahnenkämpfe und Bärenhatz &lt;br /&gt;
* Wettrennen und Wandlaufen&lt;br /&gt;
* Tauziehen&lt;br /&gt;
* Steinstoßen&lt;br /&gt;
* Elsterschießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischerstechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Fischerstechen ist ein alter Schiffer- und Fischerbrauch. Es stellt einen sportlichen Wettkampf zwischen zwei Mannschaften dar, die auf Booten gegeneinander antreten. Ziel ist es in der Regel, die Mitglieder der anderen Mannschaften mit [[Hilfe]] eines stumpfen Speers von ihren Booten ins Wasser zu stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elsterschießen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Beim Elsterschießen gilt es, mit Armbrust oder Bogen einen hölzernen Vogel auf einer hohen Stange abzuschießen. Der teilweise aus kunstvoll gedrechselten oder ausgesägten und bemalten Holzteilen bestehende Vogel wird in Lipisa gern als Elster bezeichnet. Entstanden ist der Sport als Wehrübung für die Stadtbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Kristallpalast“ ===&lt;br /&gt;
Das im Volksmund als Kristallpalast bezeichnete, ehemalige Schloss ist der bekannteste Vergnügungsort in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Palast ist das ehemalige Schloss der Familie Krisall, deren letzte Nachfahren das Schloss um 110 nF verkaufen mussten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss besteht aus fünf, vom gewaltigen Schlossturm strahlenartig ausgehenden Flügeln mit je fünf Geschossen und tiefen, unterirdischen Gewölben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Mitte ragt der wuchtige Südstädter Turm auf. In den Flügeln des Schlosses und im Turm sind verschiedene Gasthäuser, ein Theater, eine Therme und vieles mehr an Vergnügungsmöglichkeiten für betuchte, aber auch weniger betuchte Städter untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Forum Spektakulum ====&lt;br /&gt;
Große Halle im Erdgeschoss des Turms mit einer Arena. Hier tretend ab dem späten Nachmittag wechselnde Schausteller, Feuertänzer und Feuerspucker, Gaukler und abgerichtete Tiere auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thaskalon ====&lt;br /&gt;
Von Thaskarischen Exilanten gegründete Taverne mit thaskarischer Küche und entsprechendem Ambiente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palast der Träume ====&lt;br /&gt;
Auch die sinnlichen Gelüste werden im Krystallpalast befriedigt. Im Gewölbe des Schlosses liegt der „Palast der Träume“. Das berühmt-berüchtigte Etablissement soll über eine wahrhaft spektakuläre Auswahl an sinnlichen Freuden der verschiedensten Kulturen verfügen, solange der Geldbeutel groß genug ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegerturm von Lipisa ===&lt;br /&gt;
Der Kriegerturm ist ein Denkmal an die unzähligen Opfer der „Großen Schlacht von Lipisa“, einer der schlimmsten und verlustreichsten Schlacht im Großen Krieg. In dieser letzten Schlacht um Lipisa stritten Elsterthaler, Bernburger, Hartenfelser und Fynsterwalder Truppen, unterstützt von Drakarianischen und viele andere ausländische Söldner. Im Ergebnis wurde Lipisa gestürmt und geplündert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erinnerung wurde nach dem Krieg und dem Freikauf der Stadt am Ort der heftigsten Kämpfe der Kriegerturm errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt er zu den bekanntesten Wahrzeichen von Lipisa und ist zugleich einer der 12 Türme der Stadt. Er steht am Südöstlichen Zipfel von Lipisa im Bezirk Uebelessen und wacht an der von Süden kommenden Reichsstraße. Der aktuell 50 Schritt hohe Turm ist umgeben von einem künstlichen See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Inneren liegt in den Gewölben die Krypta mit den gefallenen Hauptleuten und Adligen der Schlacht. Ein jeder von ihnen liegt in einem steinernen Sarkophag, bewacht von seinem steinernen Abbild. In den großen Hallen darüber ist ein Tempel der [[Zwei Götter]] eingerichtet, mit drei gewaltigen, jeweils über 20 Schritt hohen Statuen der Heiligen Lenka (Schutzpatronin von Lipisa), der Heiligen Anna (der Schutzpatronin der Frauen und Kinder) und des Heiligen Rodegars (dem Schutzpatron der Ritter). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden der spiralförmig an den Wänden nach oben führenden Treppe ist die Geschichte von Lipisa in Wandgemälden und Fresken festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handelsbörse ===&lt;br /&gt;
Der Beschluss zum Bau ging 102 nF von 30 Großkaufleuten aus, nachdem es zur Tradition geworden war, sich zum Abschluss großer Geschäfte in einem neutralen Raum zu treffen und diese zu besiegeln. Noch im selben Jahr der Gründung wurde mit dem Bau auf dem Naschmarkt begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss befindlichen Gewölbe werden seit der Einweihung an Kaufleute vermietet. Der für Börsenversammlungen errichtete Saal im Obergeschoss diente außerhalb der Messen als Ballsaal genutzt und zum Abhalten von Auktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rabenhaus ===&lt;br /&gt;
Das Rabenhaus ist der Sitz der in ganz [[Rabenstein]] erscheinenden Zeitung „Der Rabe“. Zwar gibt es inzwischen in den wichtigsten Städten des Landes Niederlassungen der Zeitung, in Lipisa aber hat sie ihren Ursprung und hier hat sie auch noch immer ihren Hauptsitz direkt am Leuenmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hafen ===&lt;br /&gt;
Der Stadthafen mitsamt dem Hafenviertel liegt an der Weißen Elster. Hier wird in 3 Hafenbereichen alles umgeschlagen, was über die Weiße Elster und die Pleiße nach Lipisa transportiert wird.&lt;br /&gt;
Der Hafen besteht aus drei Bereichen: Dem Ostufer mit Nord- und Südhafen sowie dem Westufer mit dem Salzhafen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordhafen werden vor allem Lebensmittel wie Wein, Bier, Fisch, Butter, Käse, Speck und Getreide verschifft – im Südhafen vor allem die anderen Handelswaren wie Handwerkswaren, Pech, Ziegel, Steine.&lt;br /&gt;
Für das Be- und Entladen sind die Mitglieder der Hafenarbeiter-Gilde zuständig. Mit ihren Verlade-Kranen werden die Fässer, Kisten und Netze hin und herbewegt oder die kleinen Schiffe auch mal schnell von Hand entladen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzhafen werden Wein, Salz, Gewürze, Stoffe, Pelze und andere Luxuswaren gelöscht. Auch hier ist die Hafenarbeiter-Gilde zuständig. Jedoch wachen hier mehr Gildenmilizionäre und Söldner der Händler über die Sicherheit der zumeist sehr wertvollen Waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem gehen ab und an Dinge verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hafen herrscht stets buntes Treiben. Tagsüber huschen Träger und Händler durch die Straßen, werden noch am Hafen Geschäfte durch Handschlag bestätigt und mehr oder weniger attraktive Hübschler und Hübschlerinnen suchen Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szermaks Spektatorium ===&lt;br /&gt;
Das Spektatorium wurde von Stanislaw Szermak begründet, der als Professor der Alchemie lange [[Zeit]] an der [[Alma Mater]] lehrte und später zu den Gründungsmitgliedern der Naturforschenden Gesellschaft gehörte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er baute im Laufe seines Lebens eine große Sammlung spektakulärer Dinge auf, wie den Thron eines Großkaisers, einen Schamanenstab aus den Südlanden, einen Drachenschädel, das Skelett eines Lindwurms, das Schwert mit dem König Otto von Elsterthal ermordet wurde, eine Sammlung von kultischen Objekten wie den Altären von Drow, Hochelfen, Trolle und Zwerge, eine Sammlung ausgestopfter Kritter, und vieles mehr. &lt;br /&gt;
Die Sammlung der Familie wurde anläßlich der 100jährigen Unabhängigkeit der Stadt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alimarans Allumfassendes Angebot ====&lt;br /&gt;
Alimaran ist ein ca. 60jähriger dunkelhäutiger Mann, der allerlei magische Utensilien verkauft. Er trägt meist einen Pelzmantel, egal bei welchem Wetter und schettert gern lächelnd über das eisige Wetter hier.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist vor 30 Jahren nach Lipisa als Magischer Leibwächter eines Kaufmanns der Südlanden gekommen und hier hängen geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laden befindet sich am Magisterplatz in der Neustadt, gegenüber der Nadel der Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation. &lt;br /&gt;
Im Laden hängt ein Krokodil hängt von der Decke und begrüßt das Geschäft betretende Personen – danach ruft er seinen Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laden gibt es quasi ziemlich fast alles an legalen und mit Glück und Beredungstalent, auch illegalen Mitteln, Gegenständen und Substanzen, die ein Magier brauchen könnte.&lt;br /&gt;
Hier kann man auch durch die G.z.F.d.M.D. lizensierte Foki-Zauber erwerben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alimaran ist Mitglied der Gesellschaft und Experte für Xenomagie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kröhenfuß ====&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Laden „Krähenfuß“, doch irgendwann fiel der A-Strich hinab und seitdem heißt er eben Kröhenfuß – die Besitzerin war immer zu faul, das Schild zu reparieren und findet es inzwischen amüsant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wird der Laden von Mama Jadwiga, einer alten, weisen Kräuterhexe, die aus den Wäldern des südlichen Elsterthals stammt.&lt;br /&gt;
Krötenaugen, eingelegte Schlagen, von der Decke hängende Hühnerbeine und Kräuterbündel, Schrumpfköpfe, gruselige Masken und natürlich Besen. Mama Jadwiga weiß, wie ein Laden aussehen muss, um die Kunden anzulocken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verkauft hier vor allem Kräuter, aber auch allerlei Tränke und Pülverchen. Man sagt außerdem, dass Mama Jadwiga ganz hervorragende Liköre ansetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laden befindet in der Neustadt in einer winzig kleinen Gasse (Katzengasse), hinter der Nadel der Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation. In der Gasse leben einige Hexen, die sich jedoch nicht immer als solche nach außen hin outen. Hinter den Häusern in der Katzengasse befindet sich ein großer Garten, der sich über alle Grundstücke zieht und gemeinsam von den Hexen bewirtschaftet wird. Ein klassischer Hexengarten mit allerlei Kräuter, Heilpflanzen und Pilzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kröhenfuß ist gleichzeitig das Zentrum des Hexenzirkels von Lipisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser und Tavernen der Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Burgkeller ====&lt;br /&gt;
Der Burgkeller am Naschmarkt ist das älteste nachweisbare städtische Gasthaus in Lipisa und hatte über mehrere Jahrhunderte hinweg das alleinige Privileg, in der Stadt auswärtige Biere auszuschenken und zu verkaufen. In dem ehemaligen Handelshof befinden sich neben der Trinkstube auch die städtischen Fleisch- und Brotbänke und Garküchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgkeller befindet sich im Unter- und Erdgeschoss des Hauses. Das ausgeschenkte Bier stammt bis heute ausschließlich aus der Bierbrauer-Stadt [[Weißberg]] im [[Herzogtum Hartenfels]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zur Feuerkugel ====&lt;br /&gt;
Die Große Feuerkugel liegt an der [[Alma Mater]] und ist ein beliebtes Gasthaus der Scholaren. Im Obergeschoss befinden sich Scholarenzimmer. Ihren Namen hat die Große Feuerkugel von einem Feuertopf, der während des Großen Krieges in das Dach des Hauses einschlug und dort steckenblieb, ohne zu explodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Lindwurm ====&lt;br /&gt;
In der Altstadt gelegener, ehemaliger Handelshof, der inzwischen zu einem Stadtpalais umgebaut wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des Großen Krieges beherbergte das Haus das Skelett eines erschlagenen Lindwurms, den der Lipisaner Ritter Edelbrecht von Tomasien in der [[Zeit]] der Könige auf großer Fahrt erschlug.&lt;br /&gt;
Nach seiner gefeierten Rückkehr schenkte ihm die Stadt den alten Handelshof, damit er diesen zu seiner Residenz ausbauen und den Lindwurm dort ausstellen könne. Nach dem großen Krieg verschwand das Skelett unter ungeklärten Umständen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre später wurde es Stanislaw Szermak zum Kauf angeboten, der zuschlug und es in sein Spektatorium verbrachte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Lindwurm ein Gasthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Große Funkenburg und die Annaquelle ====&lt;br /&gt;
Der Lipiser Münzmeister Andrusz Funke ließ sich nahe der Annaquelle im Ratsdorf Annabrunn ein Gut errichten. Allein und außerhalb der Stadt gelegen, ließ er es gut sichern, so dass sich der Name Funkenburg einbürgerte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand ließen die Nachfahren das Gut neu errichten. Seitdem werden Teile des Gutes auch als Herberge genutzt. Später entstanden ein großer Saal und ein weitläufiger Vergnügungsgarten. &lt;br /&gt;
Damit wurde die Große Funkenburg zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Lipiser. Im großen Garten mit der Teichanlage können sich seitdem über 200 Personen bei Bier, Gose, gutem Essen, Feuerwerk, Fischerstechen, Seiltanz und Vogelschießen amüsieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach soll am während vor dem Großen Krieg schon, eine Pilgerin Aussätzige aus dem Lipiser Spital an den Platz geführt haben, an dem sie durch ihr Gebet eine Quelle entspringen ließ. Sie gab das Quellwasser den Kranken, die nach seinem Genuss spürten wie neue Kraft durch ihre Adern rann. Die Pilgerin aber entschwand auf einem weißen Reh. Bis heute gilt, dass das Wasser der Quelle heilkräftig sei. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch deswegen zieht es bis heute viele Lipiser zu der Quelle, an der ein kleiner Tempel der 2 Götter errichtet wurde und dessen Priester sorgsam über die Quelle wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zuckerbäckerei Bonorien ====&lt;br /&gt;
Benannt nach der Besitzerfamilien Bonorien, liegt die Zuckerbäckerei in der Nähe des Rosentaltors im Westen von Gohlitz. Im Saal treten regelmäßig Barden und Gaukler auf, außerdem wird hier jedes Jahr der Ball der Zuckerbäcker veranstaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Milchinsel ====&lt;br /&gt;
Gastwirtschaft auf der Milchinsel im Egelpfuhl. Die beliebte Gastwirtschaft liegt auf einer kleinen Insel, die nahe des St. Annamarkts in der Altstadt liegt. Im Pfuhl werden Blutegel für die Heilerhäuser der Stadt gezüchtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel befindet sich außerdem das Anwesen der Familie Lante, denen die Gastwirtschaft gehört. Das Anwesen besteht aus einem Wirtschaftsgebäude und einem repräsentativen Wohnhaus mit kleinen Türmchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zum Offenen Helm ====&lt;br /&gt;
Das Gasthaus liegt am Roßmarkt und ist eines der Stammgasthäuser der Gildenmiliz und ehemaliger Gildenmilizonäre. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus herrscht eine raue, aber herzliche Stimmung, in der gern auch mal gerangelt und gepöbelt wird. Auch Gasthausschlägereien sind hier durchaus nicht unüblich. Allerdings achtet die Belegschaft aus breitkreuzigen Veteranen der Milz streng darauf, dass dabei nicht übertrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zum Goldenen Helm &amp;amp; Alte Rüstkammer ====&lt;br /&gt;
Ein in der Neustadt gelegenes Gasthaus, am Ufer der Parthe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie im „Offenen Helm“ herrschen auch hier so manches Mal raue Sitten. Kundschaft sind vor allem Söldner und solche, die es gern wären. Aber auch Veteranen aller Herren Länder, Kaufleute auf der Suche nach Schutz und der eine oder andere Abenteuerlustige verkehren hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Rüstkammer nebenan ist die offizielle Heimat der Söldnervermittler. In einer großen Halle sitzen meist um die 5 – 8 Vermittler an ihren Tischen und warten auf Kundschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Häuser sind durch einen Durchgang verbunden und so mancher Gast wechselt gern die Häuser, um sich einen Eindruck von der Ware zu machen oder um einen Kontrakt abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hauerbachs Keller ====&lt;br /&gt;
Hauerbachs Hof ist einer der größten und bedeutendsten Handelshöfe der Stadt unweit vom Leuenmarkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude besteht aus mehreren Hinterhäusern, fast 100 Messegewölben sowie zahlreichen Zimmern, Sälen und Nebengelassen in den Obergeschossen bestand. Die älteren, mehretagigen Weinkeller im Untergeschoss galten lange [[Zeit]] als die größten der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der Keller befindet sich heute eine der traditionsreichsten Gasthäuser Lipisas, wozu auch die Legende von Dr. Faustus Fassritt beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wassergott ====&lt;br /&gt;
Im Conewitzer Wald, zwischen den Quellen zweier kleiner Flüsschen eingeklemmt, liegt der Wassergott: Eine Taverne, die regelmäßig die Städter anzieht, um hier im Auenwald der Hektik der Stadt zu entfliehen.&lt;br /&gt;
Die Taverne ist ein kolonnadenartiger Pfahlbau und war bis zum Bau des westlichen Uferwegs nur mit Booten oder einer Fähre vom gegenüberliegenden Ufer aus zu erreichen. Die Bootstouren starten sowohl in Lipisa als auch in Conewitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ratswald ====&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein großer, nahezu unberührter Wald in Sichtweite vor der Stadtmauer nordwestlich der Stadt. Durch ihn fließen 4 größere und kleinere Flüsse und zahlreiche Bachläufe.&lt;br /&gt;
Der Wald ist noch erstaunlich natürlich, fast alle in [[Rabenstein]] bekannte Baumarten finden sich hier und im Frühjahr entfaltet die Bodenflora des Ratswaldes ihre Farbenpracht. Es finden sich zahlreiche Kräuter und teilweise sehr seltene Pflanzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmalig ist eine Mischung aus Buschwindröschen und Gelbem Windröschen, das nur hier wächst: Das Lipiser Windröschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ratswald war immer wieder von der Abholzung bedroht, jedoch haben sich die renitenten Lipiser Bürger bis heute gegen die Abholzung zur Wehr gesetzt, teilweise auch mit Gewalt. Daher hat Erzschultheiß Ludwig von Gauditz im Jahre 161 den Ratswald unter den Schutz des Rates gestellt und verfügt, dass in diesem „nimmermehr Holz geschlagen werden dürfe“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt dem Wald nach, dass in diesem Feen leben sollen und dass sich im Wald Menschen mit bösen Gedanken so lange herumirren würden, bis sie die Gedanken abgelegt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiergarten  ===&lt;br /&gt;
Der Tiergarten befindet sich im Nordosten der Hafenstadt und wurde etwa um 120 vF durch den Gastwirt Ernst Pankert gegründet. Dieser wollte sein Gasthaus, das damals noch vor den Toren der Stadt im kleinen Dörfchen Argyrshof außerhalb der Stadt lag, um eine Attraktion für die Städter bereichern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann mit einem Löwen, den er dem Grafenhaus abkaufte und erweiterte dann später um andere exotische Tiere, die er von den Fernhändlern Stück für Stück kaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orkdorf ====&lt;br /&gt;
Nach dem dem Großen Krieg begannen seine Nachfahren dann auch sogenannte Völkerschauen im größer werdenden Tiergarten durchzuführen und zeigten den begeisterten Lipisanern erst Menschen aus den Ost- und Südlanden, dann Trolle, Goblins und Oger und am Schluss auch diverse Elfenvölker in ihrer natürlichen Umgebung. Dies ging etwa 50 Jahre gut. Dann kam es leider zu einigen unangenehmen Ereignissen, bei denen einige Besucher und Mitarbeiter ihr Leben verloren und auch einige der Ausstellungsstücke verloren gingen. Daraufhin gründete sich der B.O.N.A.N.Z.A. – „Bürger gegen Ordnungswidrige Naturfernheit, Ausbeutung, Nutzung und Zerstörung von Außermenschen“. Diese Bewegung machte so viel Druck auf den Rat der Stadt, dass sich dieser schlussendlich dazu genötigt sah, die humanoiden Ausstellungsstücke dem Tiergarten abzukaufen und zu entsorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende blieb nur das Gehege der Grünhäute, das durch den plötzlich frei gewordenen Platz großzügig vergrößert werden konnte und nun etwa 20 Orks, 4 Trolle, 4 Oger und 40 Goblins umfasst. Diese versicherten damals dem Rat, dass sie gern in ihrem Gehege bleiben würden und dies auch auf ihre Nachkommen zutreffen würde. Seitdem gibt es als besondere Attraktion das durch Brücken überspannte und durch hohe Mauern gesicherte Orkreservat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanalisation &amp;amp; Unterstadt ===&lt;br /&gt;
Nach der großen Epidemie von 23 vF wurde unter der Stadt ein System von Kanälen und Leitungen gebaut, um die wichtigsten (und reichsten) Häuser der Stadt mit Frischwasser zu versorgen und das Abwasser aus den Straßen fernzuhalten. Vielfach verlaufen die Kanäle weit unterhalb der Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden regelmäßig von der rein orkischen Gilde der Kanalreiniger gereinigt und instandgehalten. Die Orks sind auch dafür verantwortlich, dass sich niemand in die Kanäle verirrt. Denn seit dem Bau sind nur die ortskundigen Orks wieder aus dem unübersichtlichen Wirrwarr der Kanäle wieder lebendig herausgekommen. Alle anderen, zumeist Abenteurer oder Strolche, haben nie wieder das Tageslicht entdeckt.&lt;br /&gt;
Natürlich flammten schon bald die Gerüchte über eine geheime Unterstadt unter der eigentlichen Stadt auf, in der die Gilde der Unterwelt ein- und ausgehen würden. Der Rat der Stadt hat jedoch öffentlich bekunden lassen, dass dies infame Lügen sind und sich die armen Irren, die sich in die Kanäle vorgewagt haben, einfach verlaufen hätten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstadt verläuft ausschließlich östlich der Pleiße / Weißen Elster. Auf der Westseite wird die Kanalisation nicht genutzt, da die beiden Teile nicht miteinander verbunden sind und die westlichen Stadtmarken nicht interessant genug sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Freie_Reichsstadt_Lipisa&amp;diff=3760</id>
		<title>Freie Reichsstadt Lipisa</title>
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		<updated>2023-11-20T14:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* In heidnischer Zeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Lipisa&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Freie Reichsstadt Lipisa&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Lipisa Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = In Freiheit vereint&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = &lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Reichsstadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Rat der Stadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Erzschultheiße Hagen Arzati, Cornelius Ehler und Hanka Richter von Gohlitz&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Der Bruel]], [[Leuenmarkt]], [[Krystallpalast]], [[Die Große Arena]], [[Der Rabe]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 340 km²&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 43.000&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Felle, Tuch, Luxuswaren und alles, womit sich irgendwie Geld verdienen lässt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Freie Reichsstadt &#039;&#039;&#039;Lipisa&#039;&#039;&#039; lieg im tief im Süden des Königsreichs, eingekreist durch das [[Herzogtum Elsterthal]] und ist im ganzen Königreich [[Rabenstein]] berüchtigt für die freiheitliche Denkweise ihrer Bürger. Aber da sie pünktlich die Stadt ihre Steuern in nicht unerheblicher Höhe zahlt, wird geduldet, dass sie sich unabhängig und nur dem König unterstellt, mit einem gewähltem Rat der Stadt selbstverwaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die Stadt == &lt;br /&gt;
Die „Stadt der 14 Türme“, „Stadt der Händler und Kaufleute“, „Gartenstadt“, „Messestadt“, „Musikstadt“, „Buchstadt“ – Lipisa hat viele Beinamen. Und sie alle zeigen, wie vielfältig die Stadt ist und wie viele Gesichter sie hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch schon der Begriff Stadt ist eigentlich falsch. Denn die Freie Reichsstadt Lipisa besteht aus einer riesigen Stadt, die bereits mehrere Dörfer geschluckt hat und mit Abstand die größte Stadt in [[Rabenstein]] ist, in Bezug auf Fläche und Bevölkerung. Außerdem ist sie auch die reichste Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt gebietet allerdings auch über eine große Zahl an umliegenden, sogenannten Ratsdörfern, die zwar allesamt zur Stadt dazugehören, aber nicht Teil der Stadt sind. Auch ist die Stadt mit einigen direkt angrenzenden Dörfern fast schon verwachsen und die Stadtmauer spendet einigen Gärten der davor liegenden Häuser Schatten. Ein paar dieser Ratsdörfer wie Eyderitz und Conewitz sind über die Jahrhunderte so groß geworden, dass sie in anderen Teilen Rabensteins schon längst Stadtstatus erhalten hätten.&lt;br /&gt;
Kurzum: Lipisa ist groß, reich und sehr anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grimmsches Tor.jpg|rahmenlos|zentriert|Blick auf das Grimmsche Tor von Lipisa]]&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Nach dem Freikauf von Elsterthal bzw. Hartenfels wurde das Stadtwappen in seine heutige Form geändert. Der alte Löwe der Leuenmark und des Grafenhauses Belborg auf der linken Seite des Schildes wurde beibehalten und in den Farben Rabensteins gefärbt. &lt;br /&gt;
Die auf der rechten Seite gezeigten Säulen repräsentieren die Säulen, auf denen die Macht von Lipisa steht:&lt;br /&gt;
* Freiheit&lt;br /&gt;
* Handel&lt;br /&gt;
* Handwerk&lt;br /&gt;
* Gildenmiliz&lt;br /&gt;
* Königstreue&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Stadt lautet: „In Freiheit vereint“ und spielt auf den Zusammenhalt und die neue Gleichheit der Handwerksgilden, der Kaufleute und des Adels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== In heidnischer Zeit ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Freien Reichsstadt Lipisa beginnt in der Mythischen [[Zeit]], als eines der beiden Hauptheiligtümer innerhalb des Stammesgebietes der Churtizi. Im Laufe der [[Zeit]] wurde das Stammesgebiet immer größer, durch Krieg und Zusammenschlüsse. Lipisa wird zur Tempelfestung ausgebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dann die Einwanderungswellen der alten Tautanier kamen und den neuen Glauben an die [[Zwei Götter]] [[Argyr]] und Lyxxark mitbrachten, wehrten sich die Churtizi sehr lange gegen die neuen Mächte. Sie unterhielten jedoch weitreichende Handelbeziehungen mit den jungen Reichen und holten sich sogar Unterstützung im Kampf gegen andere Nachbarn. So schloss König Hartlieb der Friedliche von Hartenfels einen Beistandspakt mit dem Reich der Churtizen gegen das Reich der Siursili.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bruderkriege führten zu einem schleichenden Niedergang der Fürstentümer Churtizi Kraj und Wjelki Kraj, der durch wechselnde Allianzen mit den Reichen der Tautanier noch beschleunigt wurde. Und schließlich war es ein Leichtes, die geschwächten Reiche im Königreich Hartenfels einzugliedern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa unter der Dynastie der Belborgs ===&lt;br /&gt;
Lipisa behielt seine Stellung als Metropole der Region. Der alte heidnische Tempel in der alten Tempelfestung wird jedoch in einen Tempel der [[Zwei Götter]] umgewidmet und einige Jahre später während der Regentschaft von Königin Anna der Hartenfelserin geschliffen und als prachtvolles, wehrhaftes [[Kloster Magna]] neu errichtet. Die Missionierung wird mit großem Druck umgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bel, ein Stammesführer aus dem Gebiet der heutigen [[Mark Annaburg]] zu [[Hartenfels]], dessen Stamm sich nach der Annektierung sehr schnell zu treuen Gefolgsleuten der Hartenfelser entwickelte, wurde als Verwalter der neuen Grafschaft eingesetzt. Er ließ auch eine neue Burg errichten, um die Verteidigungsfähigkeit der immer größer werdenden Stadt zu verbessern. Die Burg erhielt seinen Namen und wurde zum Stammsitz der Dynastie der Belborgs zu Lipisa, als Grafen der Leuenmark mit Lipisa als ihrer Hauptstadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss des Königreiches Hartenfels an das Großkönigreich [[Rabenstein]] unter König Rukus IV. im Jahre 250 vF, behielt Lipisa wieder seine Stellung als Handelsmetropole. Vor allem der Brüll als zentrales Handelszentrum blühte noch mehr auf. Die Händler der Stadt zogen quer durch die Länder des heutigen Rabensteins und weit über die Grenzen hinaus. Zudem sicherte Graf Ripert von Belborg der Stadt das Geleitprivileg zu. Auch der Buchdruck hatte in Lipisa bereits eine frühe Wiege. Ab 212 vF wurde im Handwerkshof des Kunz Achterofen die erste Druckerei auf dem Gebiet des heutigen Rabensteins gegründet. &lt;br /&gt;
Lipisa wurde darüber hinaus aber auch zu einem Zentrum der Kunst, Kultur und Forschung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Hartgar der Schiffer von Hartenfels, lies in großem Umfang schiffbare Kanäle zu den Städten abseits der großen Flüsse an sowie zu den wichtigsten An- und Abbaugebieten anlegen, zudem kleinere Flüsse verbreitern, neue Wege und Straßen anlegen und stattet einige Städte mit weitergehenden Rechten aus. So erhielt Lipisa unter anderem das Münzrecht. Graf Stanko Belborg gab den Gilden erhebliche Mitbestimmungsrechte, aus welcher die Gilden großes Selbstbewusstsein zogen und welcher der Grundstein für den späteren Status einer Freien Reichsstadt begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa während des Großen Krieges ===&lt;br /&gt;
Der große Krieg begann im [[Herzogtum Hartenfels]] durch den Bruderkrieg des Herzogshauses. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Hartgar „der Letzte“ von Hartenfels setzte entgegen der bisherigen Tradition seine beiden Söhne Hartmut und Hatto als gleichberechtige Erben ein. Beide regieren zunächst gemeinsam. Doch nach einigen Jahre zerstritten sich die beiden Brüder über die gemeinsame Politik. Der Großteil des Hartenfelser Adels unterstützte mehr und mehr die Politik von Hatto, der zurückhaltend regierte – entgegengesetzt zu seinem älteren Bruder Hartmut. So kam es zum Streit, in dessen Folge Hartmut vertrieben wurde und sich in den Schutz des Grafen von Glomaci begab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der ersten blutigen Schlacht bei [[Weißberg]] erlitten beide Heere schwere Verluste. Beide Herzöge wurden verwundet vom Schlachtfeld geborgen, worauf Unterhändler einen Waffenstillstand aushandelten, der die nächsten Jahre anhielt. Die Spaltung des Herzogtums Hartenfels wurde damit quasi festgeschrieben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grafenhaus der Belborgs versuchte vergeblich eine Spaltung ihrer Leuenmark zu verhindern, konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Die Leuenmark zersplitterte ebenso wie das gesamte Herzogtum in einem Bruderkrieg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund wurden auf beiden Seiten des Krieges Befestigungen erweitert und große Truppenkontingente aufgestellt. In Lipisa sollten unter anderem die Gilden eigene Gildenmilizbanner aufstellen. Die Gilden besaßen zu diesem Zeitpunkt bereits große Macht in Lipisa. Und einige der Gilden waren zudem immens reich. Zudem musste schon damals ein jeder, der in Lipisa einem Handwerk nachgehen oder etwas auf einem Markt oder auf den Straßen verkaufen wollte, Mitglied in der jeweiligen Gilde sein. So kam es, dass die Gilden die größten Gildenmilizkontingente aufstellen konnten und sich diese Unterstützung in den nachfolgenden Jahren des Krieges auch teuer bezahlen ließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geschwächt, war es nur eine Frage der [[Zeit]], bis die benachbarten Reiche in Hartenfels einfielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsterthaler und Bernburger Truppen konnten während des Großen Krieges mit wechselndem Schlachtenglück schlussendlich fast alle Gebiete westlich der Mulde erobern. Auch wenn sich das stark befestigte Lipisa noch sehr viel länger halten konnte, als die meisten umliegenden Gebiete, wurde es schließlich etwa um 40 vF nach fast einjähriger Belagerung erobert und kam unter Elsterthaler Verwaltung. Die wenigen Überlebenden des Grafenhauses flohen über die Mulde nach Osten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstürmung der Stadt war das Fanal der „Großen Schlacht von Lipisa“, einer der schlimmsten Schlacht im Großen Krieg. In der Schlacht stritten Elsterthaler, Bernburger, Hartenfelser und Fynsterwalder Trupen, unterstützt durch Drakarianische und viele andere ausländische Söldner. An die Schlacht erinnert der Kriegerturm von Uebelessen, einer der heutigen Wahrzeichen von Lipisa und zugleich einer der 14 Türme der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa als Freie Reichsstadt Rabensteins ===&lt;br /&gt;
Im Großen Frieden wurden die eroberten Gebiete der ehemaligen Leuenmark zum größten Teil [[Elsterthal]] zugesprochen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch konnten die Verhandlungsteilnehmer aus Lipisa eine angeblich sagenhaft große Menge Gold aufbringen, um sich während des großen Reichstages vom König den Status einer freien Reichsstadt zu erkaufen. Darüber hinaus müssen die Lipisaner seitdem jedes Jahr dem König die sogenannte Lipisa-Steuer zahlen, um diesen Status zu behalten.&lt;br /&gt;
Bei den Verhandlungen arbeiteten die Lipiser mit den Vertretern der Handelsstadt [[Freie Reichsstadt Freifurth|Freifurth]] zusammen, die ebenfalls den Status einer Freien Reichsstadt erhielten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrscherhaus der Belborger zog sich aus Lipisa zurück und verkaufte dem neuen Rat der Stadt alle Anwesen bis auf ein kleines Palais (Palais Belborg). Stattdessen zog nun der Erzschultheiß in das Weiße Schloss – das Stadtschloss der ehemaligen Grafen ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa die Hälfte der Adligen, die sich in Lipisa niedergelassen hatten, blieben. Die andere Hälfte ging ins Exil nach [[Elsterthal]] oder [[Hartenfels]]. Gleichzeitig schlossen sich die meisten der Landadligen rings um Lipisa der Stadt an, wodurch das Territorium der Freien Reichsstadt sich fast verdoppelte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch den Krieg noch mächtiger gewordenen Gilden behielten ihren Einfluss und sicherten sich durch das „Goldene Buch der Stadt“ ihren Einfluss in der Regierung bis in die heutige [[Zeit]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Dämonenball von 247 / 248 nF ====&lt;br /&gt;
Während der Dunklen [[Zeit]], als der Dämonenprinz Kar die Burg [[Rabenstein]] und einige der umliegenden Gebiete unter seine Kontrolle bringen konnte, fühlten sich einige Dämonologen genötigt, ebenfalls tätig zu werden.&lt;br /&gt;
In Lipisa wurde so unter anderem ein Ball der Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation durch Dämonologen gekapert.&lt;br /&gt;
Augenzeugen berichten von unsäglichen Szenen: „Wir hielten es zuerst für einen Scherz. Bis der Gehörnte meiner Tänzerin den Kopf abschlug….“&lt;br /&gt;
Zum Glück konnten die schlimmsten Untaten durch das beherzte Eingreifen der sonst eher zurückhaltenden Magier vor Ort sowie durch einige anwesende Mitglieder der Duellierenden Gesellschaft zu Lipisa unter Kontrolle gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Bandenkrieg von 265 nF ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 265 schlugen für etwa 2 Wochen Feindseligkeiten zwischen Gruppierungen in offene Kämpfe um, denen etwa 50 Personen zum Opfer fielen und viele mehr verletzt wurden.&lt;br /&gt;
Als Konsequenz musste der Ratsmarschall zurücktreten, dem Hauptmann der Nachtwache wurde wegen Bestechlichkeit und gefährlicher Unfähigkeit der Prozess gemacht. Ein weiterer Offizier der Nachtwache wurde wegen nachgewiesener, schwerer Straftaten entlassen und an das anklagende Herzogtum ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Vereinigten Rabensteiner Handelsgesellschaft 270 nF ===&lt;br /&gt;
Als nach der Entdeckung des Kanals zwischen dem Tinarrischen Meer und dem Drachenmeer das Interesse am Überseehandel geweckt wurde, zeigten sich auch einige der Lipiser Handelshäuser interessiert. Um das hohe finanzielle Risiko auf mehrere Schultern zu verteilen, wurde daraufhin in Lipisa die [[Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erzschultheiße ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizieller Titel: Erzschultheiß der Freien und Reichsstadt Lipisa, Primus Inter Pares, Herr der 14 Türme, Magister Honoris der [[Alma Mater]] Lipisensis etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzschultheiß der Stadt wird aus den Reihen des Gildenrats und des Rates der Stadt gewählt. Seine Amtszeit beträgt 3 Jahre. Dann muss er sich einer erneuten Wahl stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erzschultheiß residiert im Löwenpalais, einem prunkvollen Schlossbau neben dem Rathaus, mit dem es durch eine Brücke verbunden ist. Früher war das Löwenpalais das Stadtschloss der Dynastie der Belborger Grafen.&lt;br /&gt;
Die aktuellen Erzschultheiße sind Hagen Arzati, Cornelius Ehler und Wolfram Richter von Gohlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat der Stadt ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Stadt ist dem Erzschultheiß unterstellt. Ihm gehören 12 Ratsherren oder Ratsdamen sowie der Erzschultheiß selbst an, der auch den Vorsitz im Rat führt.&lt;br /&gt;
Der Rat bestimmt große Teile der Stadtpolitik, wie etwa: &lt;br /&gt;
* Handelsaufsicht&lt;br /&gt;
* Münz- und Steuerwesen&lt;br /&gt;
* Bauwesen&lt;br /&gt;
* Brücken&lt;br /&gt;
* Finanzwesen&lt;br /&gt;
* Marktaufsicht &lt;br /&gt;
* Vergabe von Bürgerbriefen&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Gärten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Aufgabengebiete haben Personen, die es einmal bis in den Rat der Stadt geschafft haben, natürlich viel bessere Möglichkeiten für Geschäfte, als jeder andere.&lt;br /&gt;
Traditionell werden die Ratsmitglieder von den großen Kaufmannsfamilien und Adelshäusern gestellt. Gewählt werden sie von der Stadtversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ratsgarde ====&lt;br /&gt;
Der Erzschultheiß wird von einer eigenen Leibgarde geschützt. Diese sichert außerdem das Rathaus und das Löwenpalais. Sie begleitet den Erzschultheiß auch als Leibgarde auf Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ratsgarde umfasst 21 Kämpfer in 2 Lanzen zu je 10 Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Gildenmiliz einen Wappenrock in den 3 Farben von Lipisa trägt und das Wappen der Stadt nur als auf einem Wappenschild in Höhe des Herzens, trägt die Ratsgarde ein großes, goldumrahmtes Wappen in der Brustmitte und dazu Prunkschultern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gildenrat ===&lt;br /&gt;
Der Gildenrat besteht parallel zum Rat der Stadt, aus ebenfalls 12 Ratsherren, die dem Erzschultheiß unterstellt sind. Auch diesem Rat steht der Erzschultheiß vor.&lt;br /&gt;
Der Gildenrat wurde einstmals als Kontrollinstanz für den Rat der Stadt gebildet und übernahm im Laufe der [[Zeit]] einige eigene Aufgabengebiete:&lt;br /&gt;
* Sämtliche Handwerks- &amp;amp; Gildenangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Kommando über die Gildenmiliz&lt;br /&gt;
* Aufsicht über die Stadtbefestigungen&lt;br /&gt;
* Gesundheitswesen bzw. Aufsicht über die Heiler- &amp;amp; Waisenhäuser&lt;br /&gt;
* Schulwesen&lt;br /&gt;
* Almosenvergabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gildenrat können ausschließlich Mitglieder der Gilden gewählt werden. Die Kandidaten für die Posten werden meist zuvor in der Versammlung der Gilden im Großen Gildenhaus bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtversammlung ist die große Versammlung aller „großen Familien“ und der wichtigsten Gilden der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind sämtliche Mitglieder der Oberschicht-Familienvertreten, die im Goldenen Buch der Stadt stehen. In diesem Buch sind alle adligen Familien, die mächtigsten Kaufmannsfamilien und die einflussreichsten Handwerker der Stadt verzeichnet. Sie alle haben einen vererbbaren Sitz in der Stadtversammlung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das andere Viertel der Sitze wird von Vertretern den Großen Gilden besetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versammlung muss zu allen wichtigen Gesetzen angehört werden. Sie wählt die Mitglieder des Rates der Stadt und die Mitglieder des Gildenrates.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Stadtversammlung achten tunlichst darauf, unter sich zu bleiben. Neue Sitze werden entsprechend selten vergeben, wenn genügend Gold geflossen ist oder Personen einfach zu einflussreich geworden sind, um sie zu länger ignorieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familien, die es einmal in die Stadtversammlung und damit ins Goldene Buch er Stadt geschafft haben, gehören der absoluten Elite der Stadt an und verlieren dieses Status normalerweise auch nicht wieder. Da die Sitze an die Familien gebunden sind, bestimmen die jeweiligen Familien über die Person, die sie in der Versammlung vertritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtshof von Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Gerichtshofes von Lipisa werden jeweils zur Hälfte vom Gildenrat und vom Rat der Stadt bestimmt. Das Gericht befasst sich mit sämtlichen Straftaten in der Stadt und rühmt sich für seine Unabhängigkeit. Immerhin kann hier kein Adliger einfach so nach Gusto urteilen, sondern man ist eine von der Bevölkerung gewählte, freie Gerechtigkeitsinstanz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch sagt man den Richtern nach, dass die eine oder andere kleinere oder größere Gefälligkeit Urteile schon beeinflussen können, natürlich nur im Rahmen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gildenmiliz  ==&lt;br /&gt;
Die Gildenmiliz ist für den Schutz der Stadt und der dazugehörigen Dörfer verantwortlich und agiert wie eine Stadtwache. Gegründet wurde sie im großen Krieg, als die Stadt immer wieder belagert wurde und das reguläre Aufgebot der Grafen der Leuenmark nicht mehr ausreichte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gilden von Lipisa stellten damals ein großes Aufgebot auf und erhielten im Gegenzug weitere Rechte und Freiheiten zugebilligt. Bis heute wird die Gildenmiliz durch die Gilden kontrolliert. Und bis heute muss ein jeder Lehrling vor seiner Freisprechung ein halbes Jahr in der Gildenmiliz gedient haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen Berufskriegern, die den Stamm der Banner und Lanzen bilden.  Verstärkt werden sie durch eine große Zahl an Orks.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die Nachtwache. Diese besteht zum größten Teil aus Orks, die zumeist menschliche Waibel und Hauptleute haben. Ab und an steigen jedoch auch besonders verdiente Orks in diese Ränge auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stärke, Struktur und Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Großen Krieg wurde die Gildenmiliz auf eine Stärke von 600 Wachen reduziert. Diese sind aufgeteilt in 6 Banner zu je 5 Lanzen, die wiederum jeweils 21 Mann Stärke haben.&lt;br /&gt;
Die Nachtschicht übernimmt allein die Nachtwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ränge ====&lt;br /&gt;
Ratsmarschall&lt;br /&gt;
Hauptmann&lt;br /&gt;
Wachtmeister&lt;br /&gt;
Unterwachtmeister&lt;br /&gt;
(Gilden-Milizionär)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die altehrwürdigen Banner sind:&lt;br /&gt;
* Die Alte Garde&lt;br /&gt;
* Altstädter Löwen&lt;br /&gt;
* Neustädter Rüpel&lt;br /&gt;
* Rudenitzer Schilde&lt;br /&gt;
* Golitzer Raben&lt;br /&gt;
* Nachtwache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stationiert ist die Gildenmiliz ist in den Vesten der Stadt und den Wachhäusern in den jeweiligen Stadtmarken und in einigen der größeren Ratsdörfer.&lt;br /&gt;
Die Ausrüstung besteht aus Helm, Harnisch, Stangenwaffen, Schilden, Knüppeln und Hand-Armbrüsten. &lt;br /&gt;
In den Arsenalen lagern jedoch auch Kettenhemden, Schwerter, Äxte, Bögen, schwere Armbrüste und Belagerungswaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommandant ====&lt;br /&gt;
Der Kommandant im Rang eines Ratsmarschalls der Stadt Lipisa ist aktuell: 	Hermann Kuratz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lipiser Stadtrecht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lipiser Stadtrecht war und ist Vorbild für einen großen Teil der Städte Rabensteins. Aufgrund der schon früh erreichten Größe und Macht von Lipisa, konnte sich die Stadt recht früh schon viele Freiheiten erkaufen, die teilweise später an ihre Tochterstädte weitergeben konnte.&lt;br /&gt;
Zu Streitfällen bezüglich des Lipiser Stadtrechts wird vor dem Lipiser Oberhof verhandelt. Anrufen können diesen alle Rabensteiner Bürger und Städte, die Auslegungsfragen zum Lipiser Stadtrecht haben.&lt;br /&gt;
Das Stadtrecht gilt in der Stadt selbst sowie in den zur Stadt gehörenden Feldmarken. Für die Durchsetzung des Rechts ist die Stadt selbst verantwortlich. &lt;br /&gt;
In den Dörfern, die der Stadt oder ihren Bürgern vermacht werden, gilt das Recht des Lehnsherrn, nicht aber das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wichtigste für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen- und Warenverkehr nach Lipisa ===&lt;br /&gt;
An den Stadttoren werden die Warentransporte aus und in die Stadt kontrolliert und nur registriert. Die Torschreiber stellen Zettel aus, mit Ladung und Lasttieren. Die fälligen Zölle werden dann erst am Leuenmarkt erhoben, nachdem die Waren in der Waage gewogen und die fälligen Abgaben berechnet sind.&lt;br /&gt;
Personen, die nach Lipisa einreisen wollen, müssen sich ebenfalls am Stadttor registrieren. Ihre Namen werden dann im „Torzettel“ veröffentlicht. Außerdem ist am Stadttor auch der Torkupfer fällig, eine Art Eintrittsgeld für die Stadt in Höhe von 2 Kupfer. Von diesem Geld werden die Stadtbefestigungen und der Unterhalt der Gildenmiliz finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gildenzwang &amp;amp; Gildenzehnt ===&lt;br /&gt;
Sollte ein Durchreisender oder ein anderer Ortsfremder in der Stadt Geld verdienen wollen, so muss er sich bei der jeweiligen Gilde für die [[Zeit]] seines Aufenthaltes registrieren lassen und den Gildenzehnt abtreten. Die „Registratur“ kann unkompliziert im Großen Gildenhaus oder im Haus der jeweiligen Gilde durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
Die Gilden haben das Recht, jederzeit einen jeden innerhalb der Grenzen Lipisas auf eine gültige Arbeitslizenz und die Abgabe des Gildenzehnts zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Auf den Gildenzwang wird an den Stadttoren durch einen großen Anschlag hingewiesen. Und auch die Einheimischen achten argwöhnisch darauf, dass ja niemand ohne gültige Lizenz arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Mauern Lipisas leben etwa 11.000 Menschen und etwa eintausend Orks. Zu sehen bekommt man andere Nicht-Menschen selten oder nur in besonderen Gebieten. &lt;br /&gt;
Außerhalb der Mauern, in den zu Lipisa gehörenden Ratsdörfern leben noch einmal etwa 27.000 Menschen und etwa 3.000 Orks.&lt;br /&gt;
In den Gesichtern der Lipisaner sieht man viele verschiedene Einschläge, den dunklen Teint der Nachfahren der alten Tautanier, die hohen Wangenknochen der alten heidnischen Völker und auch die hellen Haare, der von Norden eingewanderten Siedler. Dazu kommen Zungenschläge aus vieler Herren Länder, vor allem bei Händlern, die sich in Lipisa niedergelassen haben oder der Stadt nur einen Besuch abstatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der typische Lipisaer – Das Klischee ===&lt;br /&gt;
Lipisaner sind vor allem stolz, selbstbewusst und diskussionsfreudig. Sie gelten aber auch als sehr gesellig, gastfreundschaftlich und gemütlich. Gern wird nach getaner Arbeit ein Bier oder Wein in geselliger Runde getrunken. Entsprechend belebt und vielfältig sind auch die Tavernen und Gasthäuser der Stadt. &lt;br /&gt;
Die Städter sind ungewöhnlich stolz auf ihre Stadt, denn sie verdanken ihr viele Freiheiten, die es in den anderen Provinzen Rabensteins so vielfach nicht gibt. Und wer dankbar ist, gibt diese Dankbarkeit gern zurück – meist in Form von Spenden oder einem neuen, öffentlichen Park. Und da die Parks meist mindestens eine Gastwirtschaft besitzen, meist umgeben von wunderschönem Grün, locken sie die Städter in Massen an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben des typischen Lipisaners ist meist geprägt von seiner Stadtmark und der Zugehörigkeit zu einer der vielen Gilden. Ohne seine Gilde ist ein Lipisaner nichts. Denn die Gilden sind mächtig und einflussreich und niemand will und kann es sich leisten, die für seinen Gelderwerb wichtige Gilde zu verprellen – oder irgendeine der anderen Gilden.&lt;br /&gt;
Wer es sich leisten kann, genießt das Leben in vollen Zügen. Denn Lipisaner feiern gern und ausgelassen. Die Bälle der Stadt sind der Höhepunkt des kulturellen Lebens. &lt;br /&gt;
Natürlich gilt auch in Lipisa, wie in vielen Gebieten des südlichen Rabensteins, die Regel der 4. Mahlzeit (zumindest für alle, die es sich leisten können). Der „Guchen“ wird gern zusammen mit Kaffee, Tee oder Likör gereicht. Auch das einfache Volk versucht einen einfachen Guchen aufzutischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünhäute ===&lt;br /&gt;
In Lipisa leben schätzungsweise 1.000 Grünhäute, vor allem am Stadtrand, in der Nähe des Hafens und in der Waldstadt. Außerhalb der Mauern von Lipisa gibt es weitere, reine orkische Siedlungen, von denen aus die Orks jeden Morgen zum Arbeiten in die Stadt gehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Orks sind Mitglied in den rein Grünhäutigen Gilden der Kanalreiniger, Lastenträger, Holzstapler, Leibwächter sowie in der Nachtwache. &lt;br /&gt;
Auch im Tiergarten leben etwa 70 Grünhäute als lebendes Anschauungsobjekt für interessierte Städter.&lt;br /&gt;
Weitere 200 Orks dienen in der Gildenmiliz, zumeist als Nachtwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Stadt ==&lt;br /&gt;
Die Bebauung besteht zum einen Teil aus massiven Steingebäuden, wie den Handelshöfen, Schlössern oder Palais der Adeligen oder den offiziellen Gebäuden. Ein großer Teil der Bürgerhäuser ist jedoch in Holzbauweise errichtet. Die großen Plätze sind ebenso wie die meisten Straßen gepflastert und haben zum Teil Brunnen. Darüber hinaus besitzt die Stadt auch öffentliche Kunstwerke und Denkmäler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierung ===&lt;br /&gt;
In Lipisa gibt es insgesamt 14 Stadtmarken, die jeweils von einem Schultheiß regiert werden. Ihm untersteht auch die Bezirkskanzlei, eine Art Vertretung der beiden Räte in den Bezirken. An sie können sich Bürger mit einem Anliegen wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 14 Türme ===&lt;br /&gt;
In jedem der 14 Stadtmarken gibt es jeweils einen Turm, der zum Wahrzeichen des Bezirks geworden ist. Einige der Türme werden immer wieder erweitert, vergrößert, erhalten neue Anbauten usw.&lt;br /&gt;
Sie sind allesamt Ausdruck des Stolzes der Bewohner der Stadtmark und wurden bis auf wenige Ausnahmen allein von den Bewohnern der Stadtmark errichtet.&lt;br /&gt;
Die drei bekanntesten Türme sind sicherlich der Turm des Krystallpalastes in der Südstadt, der Kriegerturm von Uebelessen und der Turm der Gesellschaft der Magischen Disputation in der Neustadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 14 Stadtmarken ===&lt;br /&gt;
Die Altstadt ist das Zentrum von Lipisa, von hier aus begann der Aufstieg der Stadt zur wichtigsten Metropole Rabensteins. Und noch immer pulsiert hier das Leben.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Altstadt liegt der Leuenmarkt an der Kreuzung der beiden größten Handelsstraßen Rabensteins, der Großen Königsstraße und der Reichsstraße. Hier steht auch das Rathaus, das Gerichtsgebäude, das Palais Hohenthal und das Großen Gildenhaus. In den Leuenmarkt mündet auch der Bruel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Altstadt steht auch die Veste Belborg, mit der Münze und der Schatzkammer der Stadt.&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus Ober- und Mittelschicht. Wer von den Kaufleuten es sich leisten kann, besitzt einen der Höfe am Brüll oder am Leuenmarkt. Aber auch die anderen Marktplätze, wie der am Übergang zur Südstadt gelegenen Roßmarkt oder der Naschmarkt mit der Handelsbörse, sind ringsum mit Handelshöfen bebaut. Auch entlang der beiden großen Handelsstraßen (der Reichs- und der Hohen Königsstraße) reihen sich die großen Handelshöfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prunkvollen Häuser und Höfe der Adligen liegen quer über die Stadt verteilt. Viele leben noch in den alten Schlössern und Herrenhäuser, die einstmals die Zentren der ehemaligen kleinen Dörfer bildeten. Abgesehen von der Altstadt und etwas weniger auch der Neustadt, sind alle anderen Stadtmarken bunt durchmischt von der Bevölkerung. Viele Lipisaner haben auch einen gewissen „Regionalstolz“ auf ihre Stadtmark entwickelt. Echte Lipisaner würden nur schweren Herzens in einen anderen Stadtteil ziehen, hieße es doch, den Zusammenhalt der Nachbarschaft aufzugeben.&lt;br /&gt;
Die Bebauung der Stadt beginnt in den Außenbezirken recht großzügig, mit teilweise noch recht großen Höfen, kleinen Viehweisen und Äckern. Desto näher man dem Zentrum kommt, desto enger sind die Höfe oder Häuser aneinandergebaut und desto höher sind sie zumeist auch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Altstadt dominieren zumeist hohe, oft 4- bis 5stöckige Häuser mit großen Höfen und mehreren Gewölbeetagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 14 Stadtmarken sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Altstadt	&lt;br /&gt;
# Neustadt	&lt;br /&gt;
# Südstadt	&lt;br /&gt;
# Rudenitz	&lt;br /&gt;
# Maximiliansdorf	&lt;br /&gt;
# Golitz	&lt;br /&gt;
# Lindenow	&lt;br /&gt;
# Slizzig	&lt;br /&gt;
# Blachwitz	&lt;br /&gt;
# Nordstadt	&lt;br /&gt;
# Kemmerien	&lt;br /&gt;
# Selderoysen	&lt;br /&gt;
# Uebelessen	&lt;br /&gt;
# Hafenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vororte und Ratsdörfer ===&lt;br /&gt;
Die weit über 50 sogenannten Ratsdörfer im Umland von Lipisa werden jeweils durch einen Vogt regiert, der vom Erzschultheiß eingesetzt wird. Die Ratsdörfer haben zwar ein Vorschlagsrecht, die Entscheidung liegt jedoch beim Erzschultheiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eyderitz ====&lt;br /&gt;
Dieses stadtgroße Ratsdorf liegt direkt südlich der Stadt, unterhalb der Südstadt. Das Dorf wurde noch in der [[Zeit]] der Könige vom Rat der Stadt Lipisas von Rudolf von Bunenau abgekauft. Die Übergabe der Lehensrechte des Ortes an den Rat der Stadt Leipzig erfolgte dabei durch die Grafen der Leuenmark. Der Ort ist somit der älteste der Leipziger Ratsdörfer und verblieb bis heute im Besitz der Stadt. &lt;br /&gt;
In Eyderitz gibt es 2 Schulhäuser, ein Heilerhaus, ein Waisenhaus, Schmieden, Bauernhöfe, eine Mühle und 2 Brauhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Conewitz ====&lt;br /&gt;
Mit seinen weit über 1.000 Einwohnern ist Conewitz nach Eyderitz das zweitgrößte Ratsdorf Lipisas.&lt;br /&gt;
Das Dorf lebt viel von der Holzwirtschaft, grenzt doch schließlich ein Teil des großen Auwaldes an das Dorf. Und auch, wenn der Wald der Stadt gehört, wird er vom Dorf bewirtschaftet. Das Dorf hat außerdem einige Wassermühlen für Getreide, Öl und Gewürze, die an der Mühlpleiße, einem kleinen Nebenarm der Pleiße liegen. Es gibt außerdem eine große Brauerei, in der die legendäre Gose gebraut wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg von Conewitz begann nach dem Großen Krieg. Mit der zunehmenden Größe Lipisas, suchten immer mehr wohlhabende Städter nach einem Ort für ein Landhaus. Conewitz erfüllte alle Anforderungen mit der malerischen Lage und der Nähe zu Lipisa. Und so errichteten schließlich immer mehr Städter Landhäuser, meist zusammen mit einem kleinen Gut in und rings um Conewitz, wodurch das Dorf rasch anwuchs und ein wenig seines malerischen Charakters verlor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landhäuser sind bis heute charakteristisch für Conewitz und machen das Dorf so einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste und Ereignisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brucheball ====&lt;br /&gt;
Durch die schiere Größe der Stadt fühlen sich die meisten Lipisaner ihrem Stadtteil sehr eng verbunden. Und dies spiegelt sich auch im Brucheball und anderen Sportarten wider.&lt;br /&gt;
Wenn die Spiele der Stadtliga ausgetragen werden, haben die Spieler hunderte von Anhängern bei sich, die ihnen zujubeln und auch gern mal handgreiflich den Anhängern der feindlichen Mannschaft klarmachen, dass sie ihnen den Sieg nicht gönnen. Daher gibt es nach den Spielen gern freundschaftliche Keilereien, die dann meist nach einer Weile von der freundlichen Gildenmiliz auseinandergetrieben werden, um danach gemeinsam die großen Momente des Spiels in den Gasthäusern der Stadt zu begießen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtliga wird von 16 Mannschaften aus den Stadtmarken und den größten der Dörfer bestritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Roten Bullen =====&lt;br /&gt;
Die bekannteste Mannschaft sind die „Roten Bullen“ aus dem Stadtteil Hafenstadt. Mit viel Geld überzeugte die Kaufmannsfamilie Ehler einige der besten Spieler der Stadt, in die Hafenstadt zu ziehen, damit sie in die Roten Bullen eintreten konnten. Seitdem dominiert die Mannschaft die Stadtliga, was bereits zu größeren Tumulten geführt hat. Da sie jedoch auch die meisten Spiele gegen Mannschaften aus Elsterthal und Hartenfels gewinnen, haben die meisten Lipisaner ihren Frust inzwischen wieder heruntergeschluckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Heiligen Lenka am 13. Argyr im Mittmond ===&lt;br /&gt;
Der Tag der Heiligen Lenka beginnt mit einer Andacht in den Tempeln der Stadt. Man gedenkt der Heiligen Lenka und allen, die für die Stadt gefallen sind.&lt;br /&gt;
Ab dem Mittag verwandeln sich viele Plätze der Stadt in Festplätze, wo Gaukler auftreten, Artisten ihr Können zeigen und Schauspiele das Volk belustigen. Außerdem werden die Fleisch-, Bier- und Brotbänke der Stadt werden geöffnet, damit auch die Ärmsten schmausen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt es Wettkämpfe, Turniere und Pferderennen, bei denen einiges Geld die Besitzer wechselt.&lt;br /&gt;
Man feiert das Bestehen der Stadt und der Freiheit und der Unabhängigkeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es anläßlich dieses Tages auch einen Ball, der bezeichnenderweise im Garten des Palais Belborg von der ehemaligen Herrscherfamilie von Lipisa ausgerichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Heiligen Anna am 4. Lyxaark im Saatmond ===&lt;br /&gt;
Anna wird als Tochter des Hartzberger Königs mit König Hartmann dem Mittleren von Hartenfels vermählt, der jedoch schon kurz nach der Geburt des gemeinsamen Kindes stirbt. Anna übernimmt daraufhin die Regentschaft bis zur Volljährigkeit ihres Sohnes. Während ihrer Regentschaft muss sie das Land gegen Invasoren aus dem Süden und gegen einen Kriegszug der heimischen Orks verteidigen.&lt;br /&gt;
Als ihr Sohn Hartmann der Jüngere von Hartenfels endlich die Herrschaft übernimmt, steht sie ihm weiterhin beratend zur Seite. Doch nur drei Jahre später fällt Hartmann der Jüngere im Kampf gegen Orks. Nur die beiden Kinder überleben, da diese in der Obhut ihrer Großmutter Anna auf Burg Hartenfels zurückblieben. Anna übernimmt wieder die Herrschaft, schlägt die Orks ein zweites Mal erbarmungslos nieder. Außerdem kann sie die Grenzen von Hartenfels im Gebiet der heutigen Mark [[Annaburg]] und im Süden erweitern und lässt dort den 2-Götter-Glauben durchsetzen. Im Zuge dessen, lässt sie die Klöster Pretim, Lochawe und [[Weißberg]] begründen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Volljährigkeit ihres Enkels Hartmut zieht sie sich nach Burg Lochawe zurück, wo sie von Volk und Adel gleichermaßen hoch verehrt stirbt.&lt;br /&gt;
Schon bald nach ihrem Tod werden die ersten Erzählungen erzählt, dass sie während ihrer Feldzüge von einer heiligen Aura umgeben war, die sie gegen die Waffen der Ungläubigen schützte. Und allein durch ihre Berührung sollen Kranke genesen sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Berichte wurde sie durch den Hohepriester von Hartenfels heiliggesprochen und 261 vF durch die 2-Götter-Kirche und den Reichstag zur Reichsheiligen erhoben. Ihr Leichnam liegt in der Gruft des St. Anna-Klosters in [[Annaburg]] und wird vom St. Anna Orden bewacht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird bis heute als „Mutter des Volkes“ im [[Herzogtum Hartenfels]] und in der Reichsstadt Lipisa tief verehrt. Zu Ihren Ehren finden finden am 4. Lyxxark Umzüge mit Statuen der Heiligen statt. Außerdem wird stellvertretend allen Müttern für ihre Mühsal gedankt, traditionell Blumen geschenkt und Familienfeste gefeiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder gehen an diesem Tag morgens von Haus zu Haus und fragen, ob Mutter Anna schon da gewesen wäre. Dafür erhalten sie süßes Gebäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erntefest ===&lt;br /&gt;
Die Felder sind abgeerntet, die Speicher gefüllt. Das Ende der Erntezeit wird in Lipisa mit vielen großen und kleinen Festen gefeiert, bei denen man den jungen Wein und kräftiges Bier zu saftigem Fleisch genießt. Es wird getanzt, Gaukler treten auf und Feuerspucker erhellen die Nächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadt der Bälle ===&lt;br /&gt;
Die Bälle sind für die Oberschicht der Stadt so wichtig, wie die Luft zum Atmen. Fast jedes der großen Häuser der Stadt gibt mindestens einen Ball pro Jahr und lädt dazu einen meist sehr exklusiven Zirkel an Gästen ein.&lt;br /&gt;
Es gibt Bälle zu allen Anlässen, zu jedem der [[Feiertage]], zum Beginn der Baumblüte, anlässlich der Jahrmärkte und der Volljährigkeit der Tochter. Kurzum, es wird sich schon ein Anlass finden.&lt;br /&gt;
Wer regelmäßig zu einem dieser Bälle eingeladen ist, der hat es in die Oberschicht geschafft und wird von ihr auch wahrgenommen – gleichzeitig ist es ein Privileg für jeden Ball, wenn die Höchsten der Hohen die Einladung annehmen und zum Ball erscheinen.&lt;br /&gt;
Die Bälle sind informelle Treffen, auf denen Geschäfte per Handschlag gemacht und die Hochzeiten der Kinder arrangiert werden.&lt;br /&gt;
Man sagt, manch einer der Emporkömmlinge, die es in die Oberschicht der Stadt schaffen wollen, wären nicht sprichwörtlich bereit für eine solche Einladung zu töten.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Bälle des Jahres sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neujahrsball des Erzschultheiß&lt;br /&gt;
* Debütantenball am 8. [[Lyxaark]] des Göttermonds, anläßlich des Tages des Großen Friedensschlusses&lt;br /&gt;
* Brüll-Ball zum [[Blumenfest]]&lt;br /&gt;
* Gildenball zum [[Königstag]]&lt;br /&gt;
* Ratsball zu Beginn des Nebelsmonds, als Abschluss der Ballsaison&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch für das Volk werden Tanzfeste ausgerichtet. So gibt es in der [[Lindennacht]] einen großen Stadtball, in der auf vielen Plätzen und in Parks Barden, Bänkelsänger und Musiker aufspielen und auch das einfache Volk tanzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
Der typische Lipisaner ist kontaktfreudig und fühlt sich am wohlsten in Gesellschaft. Ob in Gasthäusern oder auf der Straße, stets wird sich unterhalten. Manchmal kann es auch recht energisch werden, wenn unterschiedlichen Meinungen aufeinanderprallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bürgertum und der Lipisaner Adel haben diese Freude an der Gesellschaft in einen Hang zu gemeinsamen, institutionalisierten Gemeinschaften verwandelt. Sie gründeten Gesellschaften, in denen sie gemeinsame Ziele verfolgen können. Es dauerte nicht lange, bis auch das Kleinbürgertum, die Handwerker und selbst die Bauern diese Gesellschaften imitierten.&lt;br /&gt;
So gibt es heute unzählige große und kleine Gesellschaften mit den unterschiedlichsten Zielen und Werten: Von der Gesellschaft der Erfolgreichen Viehbauern von Nauendorff, über die Gesellschaft der Veteranen der Lipisaner Gildenmiliz bis hin zur Gesellschaft zur Förderung der Bälle des Adels Lipisas.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig sind vor allem ein großer, möglichst sperriger Name und das regelmäßige Zusammentreffen, entweder in einem gemeinsamen Gesellschaftshaus oder einer der vielen Gasthäuser Lipisas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der wichtigsten Gesellschaften sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Rabe]] – Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austauschs&lt;br /&gt;
Das stets aktuelle Nachrichtenblatt für ganz [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation zu Lipisa]] ===&lt;br /&gt;
Die magische Gilde zu Lipisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Duellierende Gesellschaft]] ===&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit für die verstädterte Adelsjugend, sich in Duellen zu messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaft der Harmonie Lipisas ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft hat sich dem Ziel verschrieben, den geistigen Austausch unter den Mitgliedern aus Kunst, Wissenschaft und Handel, Recht und Verwaltung zu fördern. Sie soll Ort freundschaftlichen Austausches von Lebenserfahrungen zwischen den Mitgliedern sein. Ziel der Gesellschaft ist auch, zum Wohl Lipisas und ihrer Bürger durch mildtätige und gemeinnützige Spenden beizutragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zur Gründung waren die Hungerjahre nach dem Großen Krieg. Deshalb hatte sich die Gesellschaft damals als erstes Ziel gesetzt, „zur Linderung unverschuldeter Armut beizutragen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertraute Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
„Die Vertrauten“, wie sie häufig nur genannt werden, sind ein Zusammenschluss von Kaufleuten, die in den Jahren der Pest anfingen, Nachbarschaftshilfe zu leisten. Nach Abklingen der Epidemie blieben sie als Kreis von Freunden zusammen und setzten ihre Hilfswerke fort.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie ihre Aktionen in aller Stille betrieben und die Öffentlichkeit im Gegensatz zur Gesellschaft der Harmonie Lipisas selten nur von ihrem Wirken erfährt, nannten sie sich selbst „Die Vertrauten“.&lt;br /&gt;
Sie gaben sich selbst einen Kodex, dem sie folgen und der unter anderem die Armenfürsorge und die Unterstützung von Einzelpersonen und Einrichtungen beinhaltet. So unterstützen sie regelmäßig die Waisenhäuser und die Schulen der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl ist auf 16 begrenzt und erst nach dem Tode eines Mitglieds darf ein Nachfolger aus den Reihen der Familie oder Freunde gewählt werden.&lt;br /&gt;
Aufgrund des tiefen Vertrauens zueinander, sind die Vertrauten auch geschäftlich eng miteinander verwoben und bilden einen einflussreichen Block in der Stadtversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzbringende Gesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Nach dem Großen Krieg stand die Wirtschaft Lipisas und der zu zur Stadt gehörenden Gebiete kurz vor dem Zusammenbruch. Noch während des Krieges wurden aber Pläne für den Wiederaufbau geschmiedet, initiiert von einigen Mitgliedern der führenden Familien der Stadt. Bei der Realisierung dieser Pläne spielte die Anwendung neuer Technologien in Landwirtschaft und Handwerk eine wesentliche Rolle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lipiser Bürger erkannten, dass mit dem konservativen Wissenschaftsbetrieb an der Universität eine Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis nicht möglich war. So gründeten sie eine Gesellschaft, die sich dieser Aufgabe annehmen sollte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozietät führte den Anbau von Bernburger Knollen, Klee und Luzernen in ein, letztere beiden unter dem Aspekt der langfristigen Sicherung von Futtermitteln zur Aufrechterhaltung des Viehbestandes. So sollte mit dem Anbau von Tabak und Flachs sollte die teure Einfuhr reduziert und die heimischen Manufakturen gestärkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturforschende Gesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft wurde von sechs „nicht dem Gelehrtenstande angehörenden Naturfreunden“ gegründet. Ihre Mitglieder aus den Gebieten Tier- und Pflanzenkunde, Weltkunde sowie Mathematik, Physik und Alchemie trafen sich monatlich. Es wurden Vorträge gehalten, über die freimütig diskutiert wurde. Es wurden auch naturwissenschaftliche Sammlungen angelegt, die heute in Szermaks Spektatorium ausgestellt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versammlungsort war anfangs ein Nebengebäude der [[Alma Mater]]. Später jedoch kam es zu einem folgenreichen Zusammenstoß der Naturforscher mit einigen Mitgliedern der [[Alma Mater]], in dessen Folge etwa 20 Duelle ausgetragen wurden, bei denen Professoren, Scholaren und Naturforscher sich wegen unterschiedlicher Meinungen duellierten und dabei umkamen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Machtwort des Erzschultheiß und der Räte einigten sich die Kontrahenten auf einen friedlichen Meinungsaustausch, der nun einmal im Monat im Großen Saal der [[Alma Mater]] ausgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernforschende Gesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Abenteurer-Gilde von Lipisa. Ihre Mitglieder schließen sich gern Expeditionen in fremde Länder an, um diese zu erforschen und ihre Ergebnisse mit den anderen Mitgliedern zu teilen.&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft bietet aber auch buchbare Abenteuer in fernen Ländern an. Und da kann fast alles passieren, es sei denn man bucht bestimmte Bedingungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unbekannte Insel erforschen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orks in freier Wildbahn beobachten?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wanderung plötzlich ein Überfall von halbnackten Amazonen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernforschende Gesellschaft kann fast alles möglich machen…&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandernde Priestergesellschaft zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Noch immer gibt es in einigen Bereichen Rabensteins Gebiete, in denen fast ausschließlich die alten Sprachen gesprochen oder in denen diese Sprachen zumindest noch sehr gepflegt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch in diesen Gebieten das Wort der [[Zwei Götter]] zu verbreiten, wurde im Jahre 131 vF von Professoren und Scholaren der [[Alma Mater]] und Priestern des [[Kloster Magna]] die Gesellschaft gegründet. Federführend waren der Wanderprediger Hartfried Kurzbach und sein Bruder Egbert, der Priester im Kloster Magna sowie Professor für Religionskunde an der [[Alma Mater]] war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied kann nur werden, wer zumindest die eine der heidnischen Sprachen oder aber die zwergischen, elfischen oder orkischen Sprachen beherrscht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute bildet die Gesellschaft Wanderpriester aus, die in diesen Gebieten das Wort Argyrs und Lyxxarks in heimischen Sprachen predigen und andersgläubige missionieren. Die Missionierung wird auch außerhalb der Landesgrenzen Rabensteins betrieben. So sind zum Beispiel aktuell nicht wenige Wanderpriester in Drakara.&lt;br /&gt;
Der Sitz der Gesellschaft ist das Haus der Wanderbrüder auf dem Gelände des Klosters Magna.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaft der Wahrheitsliebenden Disputation zu Lipisa ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft der Wahrheitsliebenden, auch Societas Alethophilorum genannt, ist eine philosophische Disputationsgesellschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele der Gesellschaft war die Erkenntnis der Wahrheit als Ergebnis der eigenen Überzeugung aus aufrichtiger Suche und deren Verteidigung. „Lasset die Wahrheit den eyntzigen Zweck, den eyntzigen Vorwurf eures Verstandes und Wills seyn. Haltet nichts von wahr, haltet nicht vor falsch, so lange ihr durch keinen zureichenden grund davon überzeugt seyd.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vornehmliche Aufgabe war es, alles was angeblich als allgemeingültig und bewiesen gilt, infrage zu stellen und darüber zu diskutieren. Beliebtestes Ziel ist die Diskussion über Religion und wissenschaftliche Forschung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So brachte die Gesellschaft vor einigen Jahren zum Beispiel ein Pamphlet heraus, über „Die Sinnhaftigkeit der Verehrung selbst konstruierter Höherer Wesen zur Verdrängung der eigenen Unkenntnis.“ Was zusammengefasst eine Abhandlung über die Nicht-Existenz der Götter ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein längerer, nachfolgender Disput mit der 2-Götter-Kirche wurde schließlich vor dem Hohen Gericht von Lipisa beendet. Das Gericht legte fest, dass ein jeder seiner Meinung sein darf. &lt;br /&gt;
Der Gesellschaft gehören vor allem Mitglieder der [[Alma Mater]] sowie des gehobenen Bürgertums und des Adels an. Sie hat ihren Sitz am Roßmarkt in einem als „Sanctuarium“ bezeichneten Anbau des Palais Wolfius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schutzheiligen der Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Lenka ===&lt;br /&gt;
Lenka war eine Frau aus einfachem Hause, die zuerst Magd und dann Scriptorin wurde. Sie begann schon früh eine Nase für gute Geschäfte zu entwickeln und stieg schnell in die Reihen der reichsten Kaufleute der Stadt auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 50 Jahren jedoch vermachte sie all ihr Geld dem [[Kloster Magna]] und wurde einfache Ordensschwester. Fortan widmete sie sich allein der Armenfürsorge und verstarb schließlich während einer Seuche, als sie sich um die Kranken kümmerte und sich selbst ansteckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leichnam wird in der Krypta des St. Lenka-Tempels im Kloster Magna verwahrt und ist jedes Jahr Zentrum des Gedenkens und der Feierlichkeiten zum St. Lenka-Tag&lt;br /&gt;
Sie ist die Schutzheilige von Lipisa, des Gesindes, der Händler und Kaufleute.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Tag ist der Tag der Heiligen Lenka, der jedes Jahr am 5. [[Lyxaark]] des Freudenmondes begangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Rodgar ===&lt;br /&gt;
Rodegar war ein Missionar in der Mythischen [[Zeit]] und bekehrte unzählige Heiden der Nisizi und Churtizi zum 2-Götter-Glauben, bevor er durch einen angeblichen Konvertiten in einen Hinterhalt gelockt und bestialisch niedergemacht wurde. Die Zweigötterkirche des Königreichs Hartenfels erklärte ihn aufgrund seines allein der Verbreitung des Zweigötter-Glaubens gewidmeten Lebens und der Wunder, die er vollbrachte, zum Heiligen. Seine Abstammung aus dem Königshaus von Hartenfels war seiner Heiligsprechung vermutlich auch kein Hindernis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rodegar wird heute vor allem in den südlichen Bereichen Rabensteins als Schutzpatron der Reisenden, Missionare und Ritter verehrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Anna ===&lt;br /&gt;
Anna war Königin von Hartenfels in einer [[Zeit]], als Lipisa noch Hauptstadt einer der Fürstentümer von Hartenfels war. Aufgrund der frühen Tode ihres Sohnes und Enkels, übernahm sie immer wieder die Herrschaft und vermochte es nicht nur, alle ihre Feinde zu schlagen, sie war auch eine Förderin des Glaubens und ließ Klöster in Lipisa, Pretim, Lochawe und [[Weißberg]] begründen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war freundlich gegen jedermann, legte Hand mit an bei den gewöhnlichsten Arbeiten und half gern mit Rat und Tat, wo sie konnte. Durch ihre Leutseligkeit erwarb sie sich aller Zuneigung und Liebe, so dass sie allgemein Mutter Anna genannt wurde. Ihre Bemühungen für Feldbau und Wiesenkultur sowie für Viehzucht waren für die ganze Umgegend ein Antrieb zur Förderung derselben. Noch mehr wurde sie ein Segen für die Gegend dadurch, dass sie für die Eindeichung der Elbe sehr besorgt war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Benehmen trug ihr im Volke den Namen „Mutter Anna“ ein.&lt;br /&gt;
Schon bald nach ihrem Tod werden die ersten Erzählungen erzählt, dass sie während ihrer Feldzüge von einer heiligen Aura umgeben war, die sie gegen die Waffen der Ungläubigen schützte. Und allein durch ihre Berührung sollen Kranke genesen sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Berichte wurde sie durch den Hohepriester von Hartenfels heiliggesprochen und 261 vF durch die 2-Götter-Kirche und den Reichstag zur Reichsheiligen erhoben.&lt;br /&gt;
Ihr [[Feiertag]] ist der Sankt-Anna‘s-Tag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarisches ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gelbe Suppe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gelbe Suppe ist der Name eines seit dem Großen Krieg am 1. Tag des neuen Jahres abgehaltenen Festmahls der Stadtversammlung sowie zugleich der namensgebende erste Gang des Mahls. Sie besteht zum großen Teil aus Erbsen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit es in Lipisa die Stadtversammlung gab, wurde traditionell nach jeder Stadtversammlung ein geselliges Beisammensein in einer Taverne bei gutem Essen abgehalten, um sich auch außerhalb des amtlichen Rahmens näher kennenzulernen. Um die Ehre der Ausrichtung wetteiferten viele der bekanntesten Gasthäuser in Lipisa. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als während eines besonders kalten Winters die ärmere Bevölkerung der Stadt große Not litt, wurde die Gelbe Suppe, die den Auftakt zum Bankett bildete, in großen Mengen an die hungernde Bevölkerung verteilt. Seitdem blieb diese Tradition. Und so gibt es bis heute jedes Jahr am Tag des [[Argyr]] die Gelbe Suppe als Einleitung zum Bankett der Stadtversammlung und gleichzeitig eine kostenlose Ausgabe der Gelben Suppe in allen Gasthäusern der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Echte und Falsche Lipiser Lerchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Echten Lerchen sind mit Singvögeln gefüllte Pasteten. Als Alternative gibt es inzwischen ein feines Gebäck, das aus Mürbeteig mit Marzipanfüllung besteht und nur noch in der Form an die damaligen Pasteten erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lipiser Räbchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine weniger bekannte süße Köstlichkeit sind die Leipziger Räbchen, in heißem Öl ausgebackene, mit Marzipan gefüllte Dörrpflaumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lipiser Allerlei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Lipiser Allerlei ist ein gemischtes Gemüse, das in der Originalversion mit Flusskrebsen, Krebsbutter und Semmelklößchen angerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lipiser Gose &amp;amp; Allasch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Gose ist ein obergäriges Bier. Außerdem gibt es den Leipziger Allasch, einen ursprünglich aus dem Baltikum stammendem Kümmellikör. Dieser wird oft mit der Gose gemixt, so entsteht der „Regenschirm“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtadel ==&lt;br /&gt;
Das Handelsbürgertum bildet die größte Gruppe der gesamten Oberschicht von Lipisa. Das sind Handelskaufleute, Manufakturisten, Großhandwerker und Großgrundbesitzer. Daneben gab es noch die Bildungselite aus Magiern und Professoren, die zur bürgerlichen Oberschicht gehören. Beide Gruppen sind eng liiert mit den städtischen Ratsmitgliedern und den reichsten Leipziger Familien. Zum gebildeten Stand der gesamten bürgerlichen Oberschicht gehörten auch die Angehörigen des Adels, die Beamten der Stadt, Priester, Offiziere der Gildenmiliz, Schulmeister. Eine Vermischung der Stände findet selten statt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Schicht weist einen großen Zusammenhalt als auch starke verwandtschaftliche Vernetzungen auf und bestimmen neben den großen Gilden maßgeblich die Politik und das Leben in der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fühlt sich die Oberschicht auch dazu angehalten Kunst und Kultur zu fördern, um das Ansehen der Stadt zu vergrößern. Gerade im Bereich der Musik kommt kaum ein Barde oder Bänkelsänger um die Bühnen der Stadt herum, wenn er in [[Rabenstein]] in der betuchten Oberschicht Fuß fassen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch soziale Einrichtungen wie Waisenhäuser, Heilerhäuser oder Schulen für die Unterschicht werden regelmäßig von den Reichen und Mächtigen der Stadt unterstützt. Wer etwas auf sich hält, prahlt gern mit seinen guten Taten für die Allgemeinheit. Nicht umsonst sind auch fast alle Parkanlagen in Lipisa für die Allgemeinheit zugänglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adel und Handelsbürgertum ===&lt;br /&gt;
Nach dem Großen Frieden blieben einige der heimischen Adelshäuser in Lipisa, um ihre Besitzungen zu wahren. Gleichzeitig flohen einige Adlige aus den Elsterthal zugeschlagenen, ehemals zu Hartenfels gehörigen Gebieten nach Lipisa. Lange [[Zeit]] versuchten diese unter sich zu bleiben. Jedoch verloren sie rasch an Einfluss und Macht, als die reichen Kaufleute und Gilden die Macht unter sich aufteilten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich ihren Stand und ihren Einfluss auch langfristig zu sichern, begannen auch die Lipisaner Adelshäuser sich mit dem Geldadel zu verbinden. Und auch das Handelsbürgertum suchte die Vermischung mit dem Adel, um den begehrten Adelstitel tragen zu können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute noch heiratet die Oberschicht gern in bevorzugt verarmten Elsterthaler Landadel ein, um sich deren Landbesitz und Namen zu sichern. &lt;br /&gt;
Und natürlich wird der echte Adel in Verhalten und Selbstdarstellung imitiert und häufig auch weit übertroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Lipisa ist die größte, reichste und mächtigste Stadt Rabensteins, dank ihrer wirtschaftlichen Macht und dank der verschiedenen Privilegien, die Lipisa als Stadt seit teilweise Jahrhunderten genießt.&lt;br /&gt;
Dazu zählen u.a.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straßenzwang für Reichs- und Hohe Königsstraße&lt;br /&gt;
* Stapelrecht&lt;br /&gt;
* Messeprivileg&lt;br /&gt;
* Brückenzoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen- und Warenverkehr ===&lt;br /&gt;
An den Stadttoren werden die Warentransporte aus und in die Stadt kontrolliert und nur registriert. Die Torschreiber stellen Zettel aus, mit Ladung und Lasttieren. Die fälligen Zölle werden dann erst am Leuenmarkt erhoben, nachdem die Waren in der Waage gewogen und die fälligen Abgaben berechnet sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die nach Lipisa einreisen wollen, müssen sich ebenfalls am Stadttor registrieren. Ihre Namen werden dann im „Torzettel“ veröffentlicht. Außerdem ist am Stadttor auch der Torkupfer fällig, eine Art Eintrittsgeld für die Stadt in Höhe von 2 Kupfer. Von diesem Geld werden die Stadtbefestigungen und der Unterhalt der Gildenmiliz finanziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gilden ===&lt;br /&gt;
Ein jeder Bürger Lipisas, der in der Stadt einer Tätigkeit nachgehen bzw. in irgendeiner Art und Weise Geld verdienen will, muss Mitglied in einer der Gilden sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gilden treffen sich regelmäßig im Großen Gildenhaus am Leuenmarkt, um das Geschehen in der Stadt und die Politik zu diskutieren. Hier im Großen Gildenrat werden auch die Kandidaten für den Gildenrat vorausgewählt, bevor sie sich dann in der Stadtversammlung zur Wahl stellen. So haben auch die kleinen Gilden, wie zum Beispiel die Gilde der Bernsteinschnitzer (die gerade 2 Personen umfasst) ein gewisses Mitspracherecht, auch wenn ihre Mitglieder zwar nicht im Goldenen Buch der Stadt stehen und sie deshalb keine Mitglieder im Stadtparlament werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die einzelnen Gilden treffen sich regelmäßig, um sich auszutauschen, neue Mitglieder aufzunehmen oder sich abzusprechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand reichste und mächtigste Gilde in Lipisa ist die Gilde der Kaufleute, die wiederum ein Zusammenschluss der alten Kaufmannsgilden ist. So gab es früher Gilden für alle Arten des Handels: Die Gilden der Fernhändler, Fellhändler, Tuchhändler, Markthändler, Viehhändler usw. Diese schlossen sich allerdings während des Großen Krieges zu einer gemeinsamen Gilde zusammen, die nun vollständig den Handel kontrolliert und damit zur mächtigsten aller Gilden aufstieg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es wahrlich für jede Berufsgruppe eine Gilde, etwa für die Hafenarbeiter, Gildenmilizionäre, orkische Kanalarbeiter und Sänftenträger, Stallknechte, Barden und Mätressen. Und man munkelt, es gäbe sogar Gilden für Bettler, Diebe, Fälscher und Halsabschneider.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gildenzwang &amp;amp; Gildenzehnt ===&lt;br /&gt;
Sollte ein Durchreisender oder ein anderer Ortsfremder in der Stadt Geld verdienen wollen, so muss er sich bei der jeweiligen Gilde für die [[Zeit]] seines Aufenthaltes registrieren lassen und den Gildenzehnt abtreten. Die „Registratur“ kann unkompliziert im Großen Gildenhaus oder im Haus der jeweiligen Gilde durchgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gilden haben das Recht, jederzeit einen jeden innerhalb der Grenzen Lipisas auf eine gültige Arbeitslizenz und die Abgabe des Gildenzehnts zu kontrollieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Gildenzwang wird an den Stadttoren durch einen großen Anschlag hingewiesen. Und auch die Einheimischen achten argwöhnisch darauf, dass ja niemand ohne gültige Lizenz arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handelsgesellschaften mit Kontor in Lipisa ===&lt;br /&gt;
Lipisa ist der bedeutendste Umschlagplatz für Metalle, Pelze, Seide, Edelsteine, Zinn, Silber und Papier in [[Rabenstein]]. Durch die Privilegien, wie Bannmeile, Stapelrecht und Geleitprivileg welche die Stadt bis heute genießt, dominiert sie den Rabensteiner Handel und die Kaufleute Lipisas gehören zu den reichsten und mächtigsten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft]] ====&lt;br /&gt;
Als nach der Entdeckung des Kanals zwischen dem Tinarrischen Meer und dem Drachenmeer das Interesse am Überseehandel geweckt wurde, zeigten sich auch einige der Lipiser Handelshäuser interessiert. Um das hohe finanzielle Risiko auf mehrere Schultern zu verteilen, wurde daraufhin in Lipisa die [[Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft]] gegründet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VRH hat ihre Hauptniederlassung in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Handelshöfe befinden sich u.a. in Nischwitt, [[Torgowe]] und [[Riezowe]], Bârlinum, [[Freifurt]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HanSE – Handelsgesellschaft Süd-Elbe ====&lt;br /&gt;
Die [[Handelsgesellschaft Süd-Elbe]] wickelt seit Jahrzehnten den hauptsächlichen Handel zwischen Bernburg und Hartenfels ab. In ihr haben sich Bernburger und Hartenfelser Handels- und Adelshäuser vereint, um gemeinsam zu investieren und die Risiken im Handel zu verteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der HanSE kann sich ein jeder Bernburger und Hartenfelser Bürger mit einem guten Leumund oder Bürgen durch eine Geldeinlage oder den direkten Eintritt beteiligen. &lt;br /&gt;
Die Handelsgesellschaft besitzt unter anderem Handelshöfe in Bernburg, Dessowe, Nischwitt, [[Torgowe]] und [[Riezowe]], Lipisa, Bârlinum und Cahrstett.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ExHanD – Exklusive Handelsgesellschaft für Drakara ====&lt;br /&gt;
Die [[ExHanD]] wurde 255 nF gegründet und genießt die exklusiven Handelsrechte für den Handel zwischen [[Rabenstein]] und Drakara. Der Sitz der Handelsgesellschaft ist die Grenzstadt [[Riezowe]] im [[Herzogtum Hartenfels]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontor in Lipisa liegt in der Altstadt von Lipisa an der Hohen Königsstraße, kurz vor der Grenze zur Neustadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederlassungen und Handelshöfe befinden sich in [[Rabenstein]] unter anderem in Lipisa, [[Riezowe]], [[Torgowe]], Bârlinum, [[Freifurt]] und Cahrstedt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Warenmessen von Lipisa ===&lt;br /&gt;
Mit dem königlichen Privileg von 15 vF erhielt Lipisa von Großkönig Maximilian IV. von Bârlinum das Versprechen des Schutzes des reichsweiten Schutzes für alle Kaufleute auf dem Weg zu den Lipisaner Jahrmärkten sowie die Ausweitung der &amp;quot;Bannmeile&amp;quot; um Leipzig. In einem Umkreis von 150 Meilen durften keine konkurrierenden Jahrmärkte/Messen abgehalten werden. Auch Zwischenlagerungen von Gütern in diesem Umkreis waren außerhalb Lipisas verboten. Erweitert wurde das Messeprivileg durch das Stapelrecht. Zudem wurde eine Strafe von 150 Goldstücken über jede Stadt verhängt, die gegen die Vormachtstellung des Leipziger Marktes verstieß. Die Bestimmungen des königlichen Privilegs gingen insbesondere zulasten anderer regionaler Handelszentren wie Halle und [[Magdeburgum]]. Lipisa ist zu dieser [[Zeit]] der größte Handelsplatz Rabensteins. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder gab es Versuche, die Herausbildung der Dominanz Lipisas im regionalen und Fernhandel zu hintertreiben. Allerdings konnten alle abgewehrt werden.&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Ratswaage und des Großen Handelshofs auf dem Leuenmarkt wurde der Marktplatz zum Zentrum des Markt- &amp;amp; Messetreibens in der Stadt. Hier werden Jahr für Jahr Waren aus aller Welt ausgestellt und zum Handel angeboten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Messen in Lipisa sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. [[Argyr]] Neujahrsmarkt&lt;br /&gt;
* 1. [[Argyr]] des Erwachensmondes (7 Tage nach dem [[Saatfest]])&lt;br /&gt;
* 14. [[Lyxaark]] des Erntemondes (2 Tage vor dem [[Erntefest]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lipisa-Steuer und Städtischer Schatz ===&lt;br /&gt;
Die Stadt muss jährlich eine hohe Summe als Bezahlung für ihren fortwährenden Status einer Reichsstadt an das Königshaus abtreten. Dieses Geld wird gemeinhin als „Lipisa-Steuer“ bezeichnet und umfasst einen Zehnt der städtischen Einnahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Stadt über recht hohe Einnahmen aus Steuern und Eigenbesitz hat, kann sie die Summe mit überschaubarem Aufwand aufbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz der Stadt, bzw. des Rates der Stadt umfasst neben sämtlichen Ratsdörfern und dem Auwald, einige Mühlen, Manufakturen, Höfe und Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korruption ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine Korruption in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings können Entscheidungen der städtischen Beamten, des Rates oder auch der Gildenmilizionäre und Gerichtsbeamten mit einem „silbernen oder goldenen Händedruck“ beschleunigt oder in eine angenehmere Richtung gelenkt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handdruck ist allgemein akzeptiert und wird nur selten geahndet. Allerdings hat der Erzschultheiß und die beiden Räte auch ein Auge darauf, dass solcherlei Dinge keine Überhand nehmen. Wer ausverschämt wird oder der Stadt zu sehr schadet, findet sich schnell hinter Gittern wieder. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exempel sind ein gern genutztes Mittel, um übergroße Gier im Keim zu ersticken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte in Lipisa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Stadt der Parks und Gärten ===&lt;br /&gt;
Lipisa ist durchzogen und umgeben von unzähligen Parkanlagen, die von den Reichen der Stadt angelegt wurden. Es gehörte bereits vor dem Großen Krieg zum guten Ton ein Landhaus mit Park vor den Toren der Stadt zu besitzen. Die Parkanlagen wurden im Laufe der [[Zeit]] immer weitläufiger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste dieser Park ist der Großbornsische Garten, den der Silber- &amp;amp; Goldhändler Caspar Bornse anlegen ließ. Nachdem der Urenkel von Bornse nach dem Großen Krieg zum 1. Erzschultheiß der Stadt gewählt worden war, öffnete dieser die Tore seines Parks und begründete damit eine Tradition, in der heute fast sämtliche Parkanlagen für die Bürger Lipisas geöffnet sind. Oftmals befinden sich in den Parks sogar noch kleine Tavernen oder Weinstuben, die in den Sommermonaten wohlhabende Stadtbewohner anziehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Parkanlagen zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Großbornische Garten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… mit dem Lusthaus, einem bekannten Treffpunkt der Oberschicht und dem Weinnäpfchen, einer der beliebtesten Weinstuben. Der Park befindet sich in der Nähe zum Roßmarkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kleinbornische Garten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… liegt im Auegebiet zwischen Pleiße und Weißer Elster am Ufer der Mühlpleiße. Er besteht aus einem Wiesengarten mit vielen Obstbäumen und einem Lustgarten, in dem kleine Pavillons zum Rasten einladen.&lt;br /&gt;
Im Garten steht außerdem das Herrenhaus der Familie Borne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Richtersgarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… mit seinen vielen kunstvollen Pavillons in fremdländischen Baustilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Sternengarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… mit dem Krystallpalast in der Südstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Apels Garten mit dem Badehaus „Petersbrunnen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
… der sich fächerförmig ausbreitet und vor allem durch sein hohes Heckenlabyrinth, die Statuen und Pavillons mit auftretenden Künstlern sowie die in den beheizten Häusern wachsenden, exotischen Pflanzen.&lt;br /&gt;
In Apels Garten gibt es ein Badehaus – der achteckige „Petersbrunnen“, in dem Zuber- und Dampfbäder angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosental&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Rosental ist einer der größten Parks Lipisas und liegt im Norden des Auwaldes nördlich der Hafenstadt, wo er direkt an den Tiergarten anschließt. Der Park wurde der Stadt vom Herzog August III. von Hartenfels geschenkt. &lt;br /&gt;
In den Chroniken Lipisas heißt es über den Park: „Das Rosental hat den Namen von anmutigen, schattichten und lustigen Wegen, gleich wie anderweit lustige und annehmliche Oerter den Namens des Paradieses führen oder wie Weinberge diesseits des Saalestromes, wegen der Anmuthigkeit, die Rosenberge heißen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löwenpalais &amp;amp; Rathaus ===&lt;br /&gt;
Ein prunkvoller Schlossbau neben dem Rathaus, mit dem es durch eine Brücke verbunden ist. Früher war das Löwenpalais das Stadtschloss der Dynastie der Belborger Grafen der Leuenmark. Heute ist es der Wohnpalast des Erzschultheiß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nutzung als Stadtpalais war das Gebäude schon prächtig, als Lipisa es als Wohnsitz der Erzschultheiße übernahm. Ab da jedoch, wurde es von jedem Amtsinhaber noch weiter ausgebaut und mit Schmuckstücken versehen, als gälte es, sich in dem Gebäude zu verewigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden Gäste des Erzschultheiß meist im Bernsteinzimmer empfangen, einer größeren Kopie des Zimmers des Hartenfelser Schlosses zu [[Torgowe]]. In diesem sind die Wände und die Decke vollständig mit Bernstein besetzt. Im Goldenen Raum daneben, einem vollständig mit Blattgold überzogenen Raum, wird das Original des Goldenen Buchs von Lipisas aufbewahrt. In diesem Raum sind selbst die Türklinken und die Tischplattem vergoldet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königliche Universität Alma Mater Lipisensis ===&lt;br /&gt;
Die Universität [[Alma Mater]] wurde 180 vF durch den Hartenfelser Herzog Hartmut den Prächtigen begründet. Hartmut galt als sehr belesen und entsprechend interessiert an Wissen und Forschung. So begründete er einen Ort, an dem die Menschen nach Wissen streben sollten und sich über jenes auch austauschten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der [[Alma Mater]] waren sich schnell ihres exklusiven Stands bewusst und holten aus ganz [[Rabenstein]] die größten Denker ihrer [[Zeit]] nach Lipisa. Gleichzeitig sicherte sich die Universität mit einem Vertrag zwischen dem Königshaus von [[Rabenstein]], dem Herzogshaus von Hartenfels und dem Senat der [[Alma Mater]] die Alleinstellung im Königreich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür erhielt die Königliche Familie einen dauerhaften Sitz im Senat und einen jährlichen Anteil an den Studiengebühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Interregnums schloss Lipisa einen neuen Vertrag mit dem Königshaus und sicherte sich damit weiterhin das Recht der Exklusivität für das Königreich. Gleichzeitig erhielt die Universität auch das Privileg sich „Königliche Universität“ nennen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königshaus ===&lt;br /&gt;
Das Königshaus ist das Gästehaus der Stadt Lipisa. Ursprünglich gehörte es der Familie Welschen, einer Familie bedeutender Gelehrten der [[Alma Mater]]. Im unteren Bereich waren Unterkünfte für Scholaren untergebracht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten der Familie, wurde das Haus der Stadt vermacht, die darin das offizielle Gästehaus der Stadt untergebracht hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem sind in dem Haus einige der Könige Rabensteins sowie verschiedene Herzöge und Grafen während ihres Aufenthaltes in Lipisa untergekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Brüll / Bruel ===&lt;br /&gt;
Der Brüll ist eine der ältesten Straßen in ganz Lipisa und ist noch heute die mit Abstand wichtigste Handelsmeile. Hier wurden bis zum Großen Krieg sämtlicher Pelzhandel abgewickelt. Heute stehen hier die Kontore und Handelshöfe der mächtigsten und reichsten Handelshäuser. Auch einige der Gilden haben hier ihre Gildenhöfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Brüll auch für die Redewendungen „Auf dem Brüll stehen“ oder „auf dem Laufenden sein“. Denn sobald das Wetter es auch nur ansatzweise zulässt, ist der Brüll voll von Vertretern aller Kaufmanns- und Handelshäuser, die sich hier von den Durchreisenden die neuestens Informationen auf ganz [[Rabenstein]] verschaffen – teilweise, indem sie neben den Karren herlaufen um sich zu unterhalten. Dazu tummeln sich hier auch Vertreter dutzender Handwerke, die hier nicht nur ihre Kunden „von der Straße ziehen“, sondern sich auch über das Tagesgeschehen austauschen und Geschäftsbeziehungen pflegen oder anbahnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manches Mal ist die Straße aufgrund der vielen Stimmen so laut, dass man sich nur noch durch anbrüllen austauschen kann – daher stammt die Bezeichnung „Brüll“ als Abwandlung der ursprünglichen Straßenbezeichnung „Bruel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marktplätze ===&lt;br /&gt;
Es gibt viele große Plätze in Lipisa, von denen jedoch nur wenige für Markttreiben genutzt werden. Die folgenden Märkte sind ebenfalls nur eine Auswahl unter den Marktplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leuenmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Leuenmarkt ist der größte, älteste und bis heute der wichtigste Platz der Stadt. Hier mündet der Brüll, hier steht das ehrwürdige Rathaus, das Neue Gericht, das Königshaus und das Große Gildenhaus. Hier kreuzen sich auch die beiden wichtigsten Handelsstraßen Rabensteins: Die Reichsstraße von Süd nach Nord und die Hohe Königsstraße von West nach Ost.&lt;br /&gt;
Berühmte Handelshöfe am Leuenmarkt sind unter anderem der Stieglitzerhof und der Ackerhof.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Rathaus und mit einer Brücke mit diesem verbunden, steht das Löwenpalais, der prunkvolle Wohnsitz des Erzschultheiß von Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordseite des Marktes befindet sich auch die alte Ratswaage, eine der insgesamt 5 offiziellen Waagen der Stadt. Die anderen befinden sich am Hafen und am St. Annen Markt.&lt;br /&gt;
Die Ratswaage besitzt 3 Geschosse, in der die unterschiedlichsten Waagen aufgestellt sind. Im Keller befindet sich die sogenannte „Herrentrinkstube“, eine Taverne, die früher einer inzwischen aufgelösten Männergesellschaft gehörte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt ist der Leuenmarkt nach der Hartenfelser Grafschaft, dessen Zentrum Lipisa einst war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Zentrum der Stadt finden auch die Hinrichtungen statt, ebenso wie die Stadtschreier von hier aus ausschwärmen, um die Ankündigungen des Erzschultheiß bekanntzugeben. Daher befindet sich hier auch an der Ecke zum Brüll das Rabenhaus, in dem die große Rabensteiner Zeitung „Der Rabe“ ihren Sitz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Lipisa.jpg|rahmenlos|zentriert|Rathaus von Lipisa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naschmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Naschmarkt ist der große Obst- und Lebensmittelmarkt der Stadt und befindet sich auf der Rückseite des Rathauses. Am Naschmarkt befinden sich auch die Handelsbörse, die Garküche sowie die Brot- und Fleischbänke der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Markt wird auch für öffentliche Darbietungen, wie zum Beispiel von Theatergruppen genutzt und ist Teil der Lipisaner Börse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== St. Annas Markt ====&lt;br /&gt;
Der Platz ist nach einer Heiligen der Zwei-Götter-Kirche benannt und wird gesäumt von Zwei Reihen alter Linden, die seit der [[Zeit]] der Könige über den Platz wachen. Der Markt wird im Süden begrenzt durch das Kloster der Hl. Anna, in dem der Lipisaner Zweig des St. Annas Ordens sein Domizil hat. Teil des Klosters ist auch ein großes Armen- und Waisenhaus, welches der Orden unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rabensteinmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Rabensteinmarkt ist ein Platz im Südosten der Altstadt. Der Platz war lange [[Zeit]] eine Hinrichtungsstätte, um den sogenannten [[Rabenstein]] herum: Ein alter, vermutlich noch zu heidnischen Zeiten genutzter Kultstein mit Blutrinnen. Als Lipisa zum Königreich Hartenfels kam, wurde der Stein mit einem Gerichtsgebäude umgeben, welches nun den Namen „Rabenstein“ erhielt. Als Ort der Hinrichtungen diente er jedoch weiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rabensteinmarkt befindet sich ebenfalls eine Große Garnision der Gildenmiliz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Marstall.jpg|rahmenlos|zentriert|Garnision der Gildenmiliz am Rabensteinmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marstall Leipzig Hof.jpg|rahmenlos|zentriert|Blick in den Innenhof der Garnision am Rabensteinmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem Großen Krieg und dem Status als Freie Reichsstadt, wurde in aller Eile der Name des Platzes von Rabensteinplatz in Rabensteinmarkt geändert. Das Gericht bekam ein neues Gebäude am Leuenmarkt und der „Rabenstein“ wurde zu einem weiteren Gästehaus für die Gäste der Rates der Stadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Rabenstein“ stammt von den Raben, die nach einer jeden Hinrichtung zu Besuch kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Roßmarkt ====&lt;br /&gt;
Pferdemarkt + Pferderennen + Künstlerspiele / Schausteller.&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat der Roßmarkt in der ersten erfolglosen Belagerung Lipisas durch Truppen Elsterthals noch vor dem Großen Krieg, als die vorher fast bis an die Stadtmauern heranreichenden Vorstädte niedergebrannt wurden. Nach dieser Belagerung wurden die Verteidigungsanlagen durch den Bau neuer Vesten (hier der Moritzveste) neu gestaltet und der davor liegende Bereich als freies Schussfeld unbebaut gelassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Großen Krieg erhielt Lipisa das Privileg, zweimal im Jahr einen Pferdemarkt abzuhalten. Als Platz dafür wurde das freie Gelände vor der Moritzveste gewählt. Ab 55 n.F. wurden in Anwesenheit des Königs von [[Rabenstein]] und des Herzogs von Hartenfels die ersten Lipisaner Pferderennen veranstaltet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lipisa nach dem Großen Krieg sich immer weiter nach Süden ausdehnte und die Vorstädte zu neuen Stadtmarken machte, verlor die alte Südmauer am Roßmarkt ihre militärische Bedeutung und wurde dann zur Bebauung freigegeben. Der bereits hier entstandene Großbornischen Park, in dem das Haus Borne ein Landhaus vor den Toren der Stadt besaß, wurde öffentlich zugänglich gemacht und zum Vorbild für alle anderen Parkanlagen in und um Lipisa. Der Markt selbst wurde bis zum heutigen Tag freigehalten, so dass auch heute noch hier die alljährlichen Pferdespiele und Pferderennen durchgeführt werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider spielte sich hier auf dem Roßmarkt auch eine der unschöneren Episoden der Lipisaner Geschichte ab. In der Frühzeit nach dem Großen Krieg versuchten eingeschleuste Söldner Elsterthals die Stadt wieder unter ihre Kontrolle zu bringen und versuchten dabei auch die Moritzveste zu besetzen. Der Versuch konnte jedoch abgewendet und die Söldner schließlich auf dem Roßmarkt zusammengetrieben werden, wo sie durch die Gildenmiliz sowie bewaffnete Bürger und Orks abgeschlachtet wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Roßmarkt finden sich heute u.a. das bekannte Gasthaus „Zum offenen Helm“ und das Sanctuarium der „Gesellschaft der Harmonie Lipisas“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Floßmarkt ====&lt;br /&gt;
Der Floßplatz – in Lipisa mit kurzem O gesprochen – ist der zentrale Umschlagplatz der Stadt für Bau- und Brennholz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzbedarf Leipzigs wurde außer aus den Auenwäldern südlich und westlich der Stadt (Ratsholz) in großem Maße durch Flößerei auf Elster und Pleiße aus Elsterthaler Wäldern gedeckt. Das Holz wird in den angelegten Gräben bis hinein in die Stadt geflößt. Zeitweise arbeiten hier bis zu 100 orkische Holzstapler, um das angelieferte Holz zu sortieren und zu stapeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veste Belborg mit Münze, Schatzkammer und Gefängnis ===&lt;br /&gt;
Die Veste war nach der Umwidmung der alten Tempelburg in das Kloster Magna die Hauptfestung der Stadt. Seit dem Großen Krieg und dem raschen Wachstum, liegt sie zwischen der Alt- und Südstadt und beherbergt heute den Hauptsitz der Gildenmiliz sowie das Stadtgefängnis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Veste ist auch die Städtische Münze und Schatzkammer untergebracht. Der Flügel der Veste, in dem sich die Schatzkammer befindet, nennt sich „Fiskus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veste Pleißeburg ===&lt;br /&gt;
Vor dem Großen Krieg wurde unter Hartenfelser Herzog Hartgar dem Schiffer der Ausbau der Flüsse und Kanäle massiv vorangetrieben. In diesem Zusammenhang wurde auch die Schiffbarkeit der Pleiße besser und eine Burg am Zusammenfluss von Pleiße und Weißer Elster zur Kontrolle und Zolleintreibung errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion erfüllt sie bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pleißeburg.jpg|rahmenlos|zentriert|Die Pleißeburg am Zusammenfluss von Pleiße und Weißer Elster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moritzveste ===&lt;br /&gt;
Die Moritzveste ist benannt nach Moritz von Belborg, dem Stadtkommandanten von Lipisa, der während der ersten Elsterthaler Belagerung noch während der [[Zeit]] der Könige die Sturmversuche abwehren konnte und dabei im Kampf auf diesem Stück der Stadtmauer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritzbastei.jpg|rahmenlos|zentriert|Moritzveste am Rossmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Adele-Häuser ===&lt;br /&gt;
Adele von Lesnic war die Tochter des reichen Bürgermeisters von Freyburg an der Unstrut und gehörte per Geburt zu den angesehensten Familien der Bergstadt. Sie heiratete den Lipiser Ratsherrn Jacob von Lesnic, durch dessen frühzeitigen Tod sie das Rittergut Lesnic erbte. Danach heiratete sie den Zehntschreiber Caspar von Tiefenbach und wurde durch seine Fürsprache Schatzmeisterin des Herzogtums Hartenfels und damit die erste Frau, die eine höhere Stellung am Hofe einnahm. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wieder starb ihr Mann nach nur wenigen Jahren der gemeinsamen, kinderlosen Ehe. Eine weitere Ehe verband sie mit dem Burghauptmann der Veste Pleißeburg in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch diese Ehe kinderlos blieb, vermachte Adele von Lesnic all ihren Besitz dem St. Anna Orden mit der Auflage, Hospitäler in Lipisa zu errichten und sich um die mittellosen Kranken der Stadt zu kümmern.&lt;br /&gt;
Heute betreibt der St. Anna Orden in Lipisa insgesamt 3 Hospitäler in der Südstadt, Uebelessen und Selderoysen. Sie werden nach der großherzigen Spenderin als Appolonia-Häuser bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ratsfreischulen ===&lt;br /&gt;
Die 12 Ratsfreischulen der Stadt gehören der Stadt und werden von privaten Spenden der Ober- und Mittelschicht finanziert. In jedem Stadtteil befindet sich eine Schule, in der die Kinder des Stadtteils Lesen, Schreiben, Rechnen und alles Notwendige, um in Lipisa zu überleben und später ein nutzbringendes Mitglieder der Lipisaner Bevölkerung zu werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste der Freischulen wurde durch die Mitglieder des Rates der Stadt im Jahre 100 nF anlässlich des 100. Jubiläums von Lipisa als Freier Reichsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Große Arena ===&lt;br /&gt;
In der Arena von Lipisa im Norden der Hafenstadt werden große Wettkämpfe und Turniere ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier spielt die Brucheballmannschaft der der Roten Bullen. Hier werden auch die großen Ritterturniere veranstaltet. Außerdem finden immer wieder Wettkämpfe in u.a. folgenden Disziplinen statt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ringen und Faustkampf&lt;br /&gt;
* Axtwerfen, Bogenschießen&lt;br /&gt;
* Hahnenkämpfe und Bärenhatz &lt;br /&gt;
* Wettrennen und Wandlaufen&lt;br /&gt;
* Tauziehen&lt;br /&gt;
* Steinstoßen&lt;br /&gt;
* Elsterschießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fischerstechen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Fischerstechen ist ein alter Schiffer- und Fischerbrauch. Es stellt einen sportlichen Wettkampf zwischen zwei Mannschaften dar, die auf Booten gegeneinander antreten. Ziel ist es in der Regel, die Mitglieder der anderen Mannschaften mit [[Hilfe]] eines stumpfen Speers von ihren Booten ins Wasser zu stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elsterschießen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Beim Elsterschießen gilt es, mit Armbrust oder Bogen einen hölzernen Vogel auf einer hohen Stange abzuschießen. Der teilweise aus kunstvoll gedrechselten oder ausgesägten und bemalten Holzteilen bestehende Vogel wird in Lipisa gern als Elster bezeichnet. Entstanden ist der Sport als Wehrübung für die Stadtbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Kristallpalast“ ===&lt;br /&gt;
Das im Volksmund als Kristallpalast bezeichnete, ehemalige Schloss ist der bekannteste Vergnügungsort in Lipisa.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Palast ist das ehemalige Schloss der Familie Krisall, deren letzte Nachfahren das Schloss um 110 nF verkaufen mussten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss besteht aus fünf, vom gewaltigen Schlossturm strahlenartig ausgehenden Flügeln mit je fünf Geschossen und tiefen, unterirdischen Gewölben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Mitte ragt der wuchtige Südstädter Turm auf. In den Flügeln des Schlosses und im Turm sind verschiedene Gasthäuser, ein Theater, eine Therme und vieles mehr an Vergnügungsmöglichkeiten für betuchte, aber auch weniger betuchte Städter untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Forum Spektakulum ====&lt;br /&gt;
Große Halle im Erdgeschoss des Turms mit einer Arena. Hier tretend ab dem späten Nachmittag wechselnde Schausteller, Feuertänzer und Feuerspucker, Gaukler und abgerichtete Tiere auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Thaskalon ====&lt;br /&gt;
Von Thaskarischen Exilanten gegründete Taverne mit thaskarischer Küche und entsprechendem Ambiente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Palast der Träume ====&lt;br /&gt;
Auch die sinnlichen Gelüste werden im Krystallpalast befriedigt. Im Gewölbe des Schlosses liegt der „Palast der Träume“. Das berühmt-berüchtigte Etablissement soll über eine wahrhaft spektakuläre Auswahl an sinnlichen Freuden der verschiedensten Kulturen verfügen, solange der Geldbeutel groß genug ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegerturm von Lipisa ===&lt;br /&gt;
Der Kriegerturm ist ein Denkmal an die unzähligen Opfer der „Großen Schlacht von Lipisa“, einer der schlimmsten und verlustreichsten Schlacht im Großen Krieg. In dieser letzten Schlacht um Lipisa stritten Elsterthaler, Bernburger, Hartenfelser und Fynsterwalder Truppen, unterstützt von Drakarianischen und viele andere ausländische Söldner. Im Ergebnis wurde Lipisa gestürmt und geplündert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erinnerung wurde nach dem Krieg und dem Freikauf der Stadt am Ort der heftigsten Kämpfe der Kriegerturm errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zählt er zu den bekanntesten Wahrzeichen von Lipisa und ist zugleich einer der 12 Türme der Stadt. Er steht am Südöstlichen Zipfel von Lipisa im Bezirk Uebelessen und wacht an der von Süden kommenden Reichsstraße. Der aktuell 50 Schritt hohe Turm ist umgeben von einem künstlichen See.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Inneren liegt in den Gewölben die Krypta mit den gefallenen Hauptleuten und Adligen der Schlacht. Ein jeder von ihnen liegt in einem steinernen Sarkophag, bewacht von seinem steinernen Abbild. In den großen Hallen darüber ist ein Tempel der [[Zwei Götter]] eingerichtet, mit drei gewaltigen, jeweils über 20 Schritt hohen Statuen der Heiligen Lenka (Schutzpatronin von Lipisa), der Heiligen Anna (der Schutzpatronin der Frauen und Kinder) und des Heiligen Rodegars (dem Schutzpatron der Ritter). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wänden der spiralförmig an den Wänden nach oben führenden Treppe ist die Geschichte von Lipisa in Wandgemälden und Fresken festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handelsbörse ===&lt;br /&gt;
Der Beschluss zum Bau ging 102 nF von 30 Großkaufleuten aus, nachdem es zur Tradition geworden war, sich zum Abschluss großer Geschäfte in einem neutralen Raum zu treffen und diese zu besiegeln. Noch im selben Jahr der Gründung wurde mit dem Bau auf dem Naschmarkt begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Erdgeschoss befindlichen Gewölbe werden seit der Einweihung an Kaufleute vermietet. Der für Börsenversammlungen errichtete Saal im Obergeschoss diente außerhalb der Messen als Ballsaal genutzt und zum Abhalten von Auktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rabenhaus ===&lt;br /&gt;
Das Rabenhaus ist der Sitz der in ganz [[Rabenstein]] erscheinenden Zeitung „Der Rabe“. Zwar gibt es inzwischen in den wichtigsten Städten des Landes Niederlassungen der Zeitung, in Lipisa aber hat sie ihren Ursprung und hier hat sie auch noch immer ihren Hauptsitz direkt am Leuenmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hafen ===&lt;br /&gt;
Der Stadthafen mitsamt dem Hafenviertel liegt an der Weißen Elster. Hier wird in 3 Hafenbereichen alles umgeschlagen, was über die Weiße Elster und die Pleiße nach Lipisa transportiert wird.&lt;br /&gt;
Der Hafen besteht aus drei Bereichen: Dem Ostufer mit Nord- und Südhafen sowie dem Westufer mit dem Salzhafen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordhafen werden vor allem Lebensmittel wie Wein, Bier, Fisch, Butter, Käse, Speck und Getreide verschifft – im Südhafen vor allem die anderen Handelswaren wie Handwerkswaren, Pech, Ziegel, Steine.&lt;br /&gt;
Für das Be- und Entladen sind die Mitglieder der Hafenarbeiter-Gilde zuständig. Mit ihren Verlade-Kranen werden die Fässer, Kisten und Netze hin und herbewegt oder die kleinen Schiffe auch mal schnell von Hand entladen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzhafen werden Wein, Salz, Gewürze, Stoffe, Pelze und andere Luxuswaren gelöscht. Auch hier ist die Hafenarbeiter-Gilde zuständig. Jedoch wachen hier mehr Gildenmilizionäre und Söldner der Händler über die Sicherheit der zumeist sehr wertvollen Waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem gehen ab und an Dinge verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hafen herrscht stets buntes Treiben. Tagsüber huschen Träger und Händler durch die Straßen, werden noch am Hafen Geschäfte durch Handschlag bestätigt und mehr oder weniger attraktive Hübschler und Hübschlerinnen suchen Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szermaks Spektatorium ===&lt;br /&gt;
Das Spektatorium wurde von Stanislaw Szermak begründet, der als Professor der Alchemie lange [[Zeit]] an der [[Alma Mater]] lehrte und später zu den Gründungsmitgliedern der Naturforschenden Gesellschaft gehörte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er baute im Laufe seines Lebens eine große Sammlung spektakulärer Dinge auf, wie den Thron eines Großkaisers, einen Schamanenstab aus den Südlanden, einen Drachenschädel, das Skelett eines Lindwurms, das Schwert mit dem König Otto von Elsterthal ermordet wurde, eine Sammlung von kultischen Objekten wie den Altären von Drow, Hochelfen, Trolle und Zwerge, eine Sammlung ausgestopfter Kritter, und vieles mehr. &lt;br /&gt;
Die Sammlung der Familie wurde anläßlich der 100jährigen Unabhängigkeit der Stadt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alimarans Allumfassendes Angebot ====&lt;br /&gt;
Alimaran ist ein ca. 60jähriger dunkelhäutiger Mann, der allerlei magische Utensilien verkauft. Er trägt meist einen Pelzmantel, egal bei welchem Wetter und schettert gern lächelnd über das eisige Wetter hier.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist vor 30 Jahren nach Lipisa als Magischer Leibwächter eines Kaufmanns der Südlanden gekommen und hier hängen geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laden befindet sich am Magisterplatz in der Neustadt, gegenüber der Nadel der Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation. &lt;br /&gt;
Im Laden hängt ein Krokodil hängt von der Decke und begrüßt das Geschäft betretende Personen – danach ruft er seinen Meister.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laden gibt es quasi ziemlich fast alles an legalen und mit Glück und Beredungstalent, auch illegalen Mitteln, Gegenständen und Substanzen, die ein Magier brauchen könnte.&lt;br /&gt;
Hier kann man auch durch die G.z.F.d.M.D. lizensierte Foki-Zauber erwerben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alimaran ist Mitglied der Gesellschaft und Experte für Xenomagie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Kröhenfuß ====&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Laden „Krähenfuß“, doch irgendwann fiel der A-Strich hinab und seitdem heißt er eben Kröhenfuß – die Besitzerin war immer zu faul, das Schild zu reparieren und findet es inzwischen amüsant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wird der Laden von Mama Jadwiga, einer alten, weisen Kräuterhexe, die aus den Wäldern des südlichen Elsterthals stammt.&lt;br /&gt;
Krötenaugen, eingelegte Schlagen, von der Decke hängende Hühnerbeine und Kräuterbündel, Schrumpfköpfe, gruselige Masken und natürlich Besen. Mama Jadwiga weiß, wie ein Laden aussehen muss, um die Kunden anzulocken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verkauft hier vor allem Kräuter, aber auch allerlei Tränke und Pülverchen. Man sagt außerdem, dass Mama Jadwiga ganz hervorragende Liköre ansetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laden befindet in der Neustadt in einer winzig kleinen Gasse (Katzengasse), hinter der Nadel der Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation. In der Gasse leben einige Hexen, die sich jedoch nicht immer als solche nach außen hin outen. Hinter den Häusern in der Katzengasse befindet sich ein großer Garten, der sich über alle Grundstücke zieht und gemeinsam von den Hexen bewirtschaftet wird. Ein klassischer Hexengarten mit allerlei Kräuter, Heilpflanzen und Pilzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kröhenfuß ist gleichzeitig das Zentrum des Hexenzirkels von Lipisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gasthäuser und Tavernen der Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Burgkeller ====&lt;br /&gt;
Der Burgkeller am Naschmarkt ist das älteste nachweisbare städtische Gasthaus in Lipisa und hatte über mehrere Jahrhunderte hinweg das alleinige Privileg, in der Stadt auswärtige Biere auszuschenken und zu verkaufen. In dem ehemaligen Handelshof befinden sich neben der Trinkstube auch die städtischen Fleisch- und Brotbänke und Garküchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burgkeller befindet sich im Unter- und Erdgeschoss des Hauses. Das ausgeschenkte Bier stammt bis heute ausschließlich aus der Bierbrauer-Stadt [[Weißberg]] im [[Herzogtum Hartenfels]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zur Feuerkugel ====&lt;br /&gt;
Die Große Feuerkugel liegt an der [[Alma Mater]] und ist ein beliebtes Gasthaus der Scholaren. Im Obergeschoss befinden sich Scholarenzimmer. Ihren Namen hat die Große Feuerkugel von einem Feuertopf, der während des Großen Krieges in das Dach des Hauses einschlug und dort steckenblieb, ohne zu explodieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Lindwurm ====&lt;br /&gt;
In der Altstadt gelegener, ehemaliger Handelshof, der inzwischen zu einem Stadtpalais umgebaut wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des Großen Krieges beherbergte das Haus das Skelett eines erschlagenen Lindwurms, den der Lipisaner Ritter Edelbrecht von Tomasien in der [[Zeit]] der Könige auf großer Fahrt erschlug.&lt;br /&gt;
Nach seiner gefeierten Rückkehr schenkte ihm die Stadt den alten Handelshof, damit er diesen zu seiner Residenz ausbauen und den Lindwurm dort ausstellen könne. Nach dem großen Krieg verschwand das Skelett unter ungeklärten Umständen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre später wurde es Stanislaw Szermak zum Kauf angeboten, der zuschlug und es in sein Spektatorium verbrachte.&lt;br /&gt;
Heute ist der Lindwurm ein Gasthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Große Funkenburg und die Annaquelle ====&lt;br /&gt;
Der Lipiser Münzmeister Andrusz Funke ließ sich nahe der Annaquelle im Ratsdorf Annabrunn ein Gut errichten. Allein und außerhalb der Stadt gelegen, ließ er es gut sichern, so dass sich der Name Funkenburg einbürgerte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand ließen die Nachfahren das Gut neu errichten. Seitdem werden Teile des Gutes auch als Herberge genutzt. Später entstanden ein großer Saal und ein weitläufiger Vergnügungsgarten. &lt;br /&gt;
Damit wurde die Große Funkenburg zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Lipiser. Im großen Garten mit der Teichanlage können sich seitdem über 200 Personen bei Bier, Gose, gutem Essen, Feuerwerk, Fischerstechen, Seiltanz und Vogelschießen amüsieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach soll am während vor dem Großen Krieg schon, eine Pilgerin Aussätzige aus dem Lipiser Spital an den Platz geführt haben, an dem sie durch ihr Gebet eine Quelle entspringen ließ. Sie gab das Quellwasser den Kranken, die nach seinem Genuss spürten wie neue Kraft durch ihre Adern rann. Die Pilgerin aber entschwand auf einem weißen Reh. Bis heute gilt, dass das Wasser der Quelle heilkräftig sei. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch deswegen zieht es bis heute viele Lipiser zu der Quelle, an der ein kleiner Tempel der 2 Götter errichtet wurde und dessen Priester sorgsam über die Quelle wacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zuckerbäckerei Bonorien ====&lt;br /&gt;
Benannt nach der Besitzerfamilien Bonorien, liegt die Zuckerbäckerei in der Nähe des Rosentaltors im Westen von Gohlitz. Im Saal treten regelmäßig Barden und Gaukler auf, außerdem wird hier jedes Jahr der Ball der Zuckerbäcker veranstaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Milchinsel ====&lt;br /&gt;
Gastwirtschaft auf der Milchinsel im Egelpfuhl. Die beliebte Gastwirtschaft liegt auf einer kleinen Insel, die nahe des St. Annamarkts in der Altstadt liegt. Im Pfuhl werden Blutegel für die Heilerhäuser der Stadt gezüchtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel befindet sich außerdem das Anwesen der Familie Lante, denen die Gastwirtschaft gehört. Das Anwesen besteht aus einem Wirtschaftsgebäude und einem repräsentativen Wohnhaus mit kleinen Türmchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zum Offenen Helm ====&lt;br /&gt;
Das Gasthaus liegt am Roßmarkt und ist eines der Stammgasthäuser der Gildenmiliz und ehemaliger Gildenmilizonäre. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gasthaus herrscht eine raue, aber herzliche Stimmung, in der gern auch mal gerangelt und gepöbelt wird. Auch Gasthausschlägereien sind hier durchaus nicht unüblich. Allerdings achtet die Belegschaft aus breitkreuzigen Veteranen der Milz streng darauf, dass dabei nicht übertrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zum Goldenen Helm &amp;amp; Alte Rüstkammer ====&lt;br /&gt;
Ein in der Neustadt gelegenes Gasthaus, am Ufer der Parthe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie im „Offenen Helm“ herrschen auch hier so manches Mal raue Sitten. Kundschaft sind vor allem Söldner und solche, die es gern wären. Aber auch Veteranen aller Herren Länder, Kaufleute auf der Suche nach Schutz und der eine oder andere Abenteuerlustige verkehren hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alte Rüstkammer nebenan ist die offizielle Heimat der Söldnervermittler. In einer großen Halle sitzen meist um die 5 – 8 Vermittler an ihren Tischen und warten auf Kundschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Häuser sind durch einen Durchgang verbunden und so mancher Gast wechselt gern die Häuser, um sich einen Eindruck von der Ware zu machen oder um einen Kontrakt abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hauerbachs Keller ====&lt;br /&gt;
Hauerbachs Hof ist einer der größten und bedeutendsten Handelshöfe der Stadt unweit vom Leuenmarkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude besteht aus mehreren Hinterhäusern, fast 100 Messegewölben sowie zahlreichen Zimmern, Sälen und Nebengelassen in den Obergeschossen bestand. Die älteren, mehretagigen Weinkeller im Untergeschoss galten lange [[Zeit]] als die größten der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der Keller befindet sich heute eine der traditionsreichsten Gasthäuser Lipisas, wozu auch die Legende von Dr. Faustus Fassritt beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wassergott ====&lt;br /&gt;
Im Conewitzer Wald, zwischen den Quellen zweier kleiner Flüsschen eingeklemmt, liegt der Wassergott: Eine Taverne, die regelmäßig die Städter anzieht, um hier im Auenwald der Hektik der Stadt zu entfliehen.&lt;br /&gt;
Die Taverne ist ein kolonnadenartiger Pfahlbau und war bis zum Bau des westlichen Uferwegs nur mit Booten oder einer Fähre vom gegenüberliegenden Ufer aus zu erreichen. Die Bootstouren starten sowohl in Lipisa als auch in Conewitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ratswald ====&lt;br /&gt;
Der Wald ist ein großer, nahezu unberührter Wald in Sichtweite vor der Stadtmauer nordwestlich der Stadt. Durch ihn fließen 4 größere und kleinere Flüsse und zahlreiche Bachläufe.&lt;br /&gt;
Der Wald ist noch erstaunlich natürlich, fast alle in [[Rabenstein]] bekannte Baumarten finden sich hier und im Frühjahr entfaltet die Bodenflora des Ratswaldes ihre Farbenpracht. Es finden sich zahlreiche Kräuter und teilweise sehr seltene Pflanzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmalig ist eine Mischung aus Buschwindröschen und Gelbem Windröschen, das nur hier wächst: Das Lipiser Windröschen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ratswald war immer wieder von der Abholzung bedroht, jedoch haben sich die renitenten Lipiser Bürger bis heute gegen die Abholzung zur Wehr gesetzt, teilweise auch mit Gewalt. Daher hat Erzschultheiß Ludwig von Gauditz im Jahre 161 den Ratswald unter den Schutz des Rates gestellt und verfügt, dass in diesem „nimmermehr Holz geschlagen werden dürfe“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt dem Wald nach, dass in diesem Feen leben sollen und dass sich im Wald Menschen mit bösen Gedanken so lange herumirren würden, bis sie die Gedanken abgelegt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiergarten  ===&lt;br /&gt;
Der Tiergarten befindet sich im Nordosten der Hafenstadt und wurde etwa um 120 vF durch den Gastwirt Ernst Pankert gegründet. Dieser wollte sein Gasthaus, das damals noch vor den Toren der Stadt im kleinen Dörfchen Argyrshof außerhalb der Stadt lag, um eine Attraktion für die Städter bereichern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann mit einem Löwen, den er dem Grafenhaus abkaufte und erweiterte dann später um andere exotische Tiere, die er von den Fernhändlern Stück für Stück kaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orkdorf ====&lt;br /&gt;
Nach dem dem Großen Krieg begannen seine Nachfahren dann auch sogenannte Völkerschauen im größer werdenden Tiergarten durchzuführen und zeigten den begeisterten Lipisanern erst Menschen aus den Ost- und Südlanden, dann Trolle, Goblins und Oger und am Schluss auch diverse Elfenvölker in ihrer natürlichen Umgebung. Dies ging etwa 50 Jahre gut. Dann kam es leider zu einigen unangenehmen Ereignissen, bei denen einige Besucher und Mitarbeiter ihr Leben verloren und auch einige der Ausstellungsstücke verloren gingen. Daraufhin gründete sich der B.O.N.A.N.Z.A. – „Bürger gegen Ordnungswidrige Naturfernheit, Ausbeutung, Nutzung und Zerstörung von Außermenschen“. Diese Bewegung machte so viel Druck auf den Rat der Stadt, dass sich dieser schlussendlich dazu genötigt sah, die humanoiden Ausstellungsstücke dem Tiergarten abzukaufen und zu entsorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende blieb nur das Gehege der Grünhäute, das durch den plötzlich frei gewordenen Platz großzügig vergrößert werden konnte und nun etwa 20 Orks, 4 Trolle, 4 Oger und 40 Goblins umfasst. Diese versicherten damals dem Rat, dass sie gern in ihrem Gehege bleiben würden und dies auch auf ihre Nachkommen zutreffen würde. Seitdem gibt es als besondere Attraktion das durch Brücken überspannte und durch hohe Mauern gesicherte Orkreservat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanalisation &amp;amp; Unterstadt ===&lt;br /&gt;
Nach der großen Epidemie von 23 vF wurde unter der Stadt ein System von Kanälen und Leitungen gebaut, um die wichtigsten (und reichsten) Häuser der Stadt mit Frischwasser zu versorgen und das Abwasser aus den Straßen fernzuhalten. Vielfach verlaufen die Kanäle weit unterhalb der Keller.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden regelmäßig von der rein orkischen Gilde der Kanalreiniger gereinigt und instandgehalten. Die Orks sind auch dafür verantwortlich, dass sich niemand in die Kanäle verirrt. Denn seit dem Bau sind nur die ortskundigen Orks wieder aus dem unübersichtlichen Wirrwarr der Kanäle wieder lebendig herausgekommen. Alle anderen, zumeist Abenteurer oder Strolche, haben nie wieder das Tageslicht entdeckt.&lt;br /&gt;
Natürlich flammten schon bald die Gerüchte über eine geheime Unterstadt unter der eigentlichen Stadt auf, in der die Gilde der Unterwelt ein- und ausgehen würden. Der Rat der Stadt hat jedoch öffentlich bekunden lassen, dass dies infame Lügen sind und sich die armen Irren, die sich in die Kanäle vorgewagt haben, einfach verlaufen hätten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstadt verläuft ausschließlich östlich der Pleiße / Weißen Elster. Auf der Westseite wird die Kanalisation nicht genutzt, da die beiden Teile nicht miteinander verbunden sind und die westlichen Stadtmarken nicht interessant genug sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe&amp;diff=3759</id>
		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2023-11-16T20:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist das wichtigste Rabensteiner Nachrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Frühjahrsausgabe|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272_extrablatt.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Seuchensonderausgabe_270.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Jahresendsonderausgabe_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Hartenfels_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2023-11-16T20:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Ausgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist das wichtigste Rabensteiner Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Frühjahrsausgabe|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272_extrablatt.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Seuchensonderausgabe_270.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Jahresendsonderausgabe_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Hartenfels_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2023-11-16T20:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist das wichtigste Rabensteiner Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Frühjahrsausgabe|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Seuchensonderausgabe_270.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Jahresendsonderausgabe_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Hartenfels_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Ausgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| Der Rabe 273 Frühjahrsausgabe|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Der Rabe 272 Freudenmond ||  [[Der Rabe 272 Freudenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| Der Rabe 271 Lindenmond|| [[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_271.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Seuchensonderausgabe_270.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Jahresendsonderausgabe_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Hartenfels_-_269.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| [[Der Rabe 273 Herbst || [[Der Rabe 273 - Herbst|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Herbst_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| [[Der Rabe 273 Sonderausgabe Torog&#039;Nai|| [[Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Sommer_273.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 273|| [[Der Rabe 273 Frühjahrsausgabe|| [[Der Rabe 273-Frühjahr|Text]] || [[:Media:Der_Rabe_-_Frühjahr_273|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| [[Der Rabe 272 Sonderausgabe Nebelmond|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| ||[[Der Rabe 272 Freudenmond mit Extrablatt|Text]] ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| ||[[Der Rabe 271 Lindenmond|Text]] ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Sonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Grafschaft Havellandya]]|| HRA=[[Herzogtum Raben]]|| HEL=[[Herzogtum Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Grafschaft Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Bekannte Schreiber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Sonderausgabe|| [[Der Rabe 272-Sonderausgabe|Text]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Zum Turnier ||[[Der Rabe 272|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| ||[[Der Rabe 271|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in Lipisa, jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Herzogtum Hartenfels]] || GBA=[[Grafschaft Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Grafschaft Wiesengrund]]||GNO=[[Grafschaft Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Grafschaft Spreewaldyn]] || HFI=[[Herzogtum Finsterwalde]] || LIP=[[Freie Reichsstadt Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Der Rabe heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in [[Lipisa]]&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
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== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der [[Freie Reichsstadt Lipisa|Freien Reichsstadt Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in [[Lipisa]] am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in [[Lipisa]]&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Hartenfels]] || GBA=[[Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Wiesengrund]]||GNO=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
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| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Havellandya]]|| HRA=[[Raben]]|| HEL=[[Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Spreewaldyn]] || GFI=[[Finsterwalde]] || LIP=[[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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		<updated>2023-11-16T20:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel die zentrale Handelsstraße in der Freien Reichsstadt Lipisa. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in [[Lipisa]] am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in [[Lipisa]]&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Hartenfels]] || GBA=[[Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Wiesengrund]]||GNO=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Havellandya]]|| HRA=[[Raben]]|| HEL=[[Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Spreewaldyn]] || GFI=[[Finsterwalde]] || LIP=[[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Rabenstein&amp;diff=3741</id>
		<title>Königreich Rabenstein</title>
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		<updated>2023-11-16T20:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Rabenstein&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Königreich Rabenstein &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Rabenstein-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Ist das Geschäft auch noch so klein, &amp;lt;br&amp;gt;bringt es doch mehr als Arbeit ein.&lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Rabenstein-273.jpg&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = Karte des Königreichs Rabenstein 273nF&lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Reich&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Mittellande]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = König&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = [[Maximilian von Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = [[Stadt Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Stadt Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = Menschen, Elfen, Zwerge, Orks&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware = Gold&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Königreich Rabenstein&#039;&#039;&#039; ist eines der älteren Königreiche in den [[Mittellande]]. Wir schreiben den {{Rabenzeit/Aktuell}} nach dem großen Friedensschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Das Reich ist in folgende Reichsteile strukturiert:&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Königreich_Rabenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Dieser [[Reisebericht]] gibt eine gute Einführung in Land und Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitrechnung ist etwas verwirrend, aber der [[Kalender]] ist dann doch recht einfach zu verstehen. Die [[Feiertage]] sind recht vielfältig und werden durch lokale Feiern ergänzt.&lt;br /&gt;
Viel lesenswerte Informationen finden sich in folgenden Kapiteln:&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Intime}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesenswert ist die Rabensteiner Postille: [[Der Rabe]]&lt;br /&gt;
Der Rabe berichtet über Vorkommnisse, Politik, Klatsch und vieles mehr, aus allen Landesteilen und den Übersee-Besitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Reisende ==&lt;br /&gt;
{{Kategorienbaum|Spielercharakter (SC)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik &amp;amp; Adel ==&lt;br /&gt;
Rabenstein erfreut sich eines aufgeklärten mittelalterlichen Feudalismus. Eine Übersicht der [[:Kategorie:Erlässe und Gesetze|Gesetze und Erlässe]] gibt einen Einblick in die Regierungspolitik.&lt;br /&gt;
=== [[Außenpolitik]] === &lt;br /&gt;
Die [[Außenpolitik]] Rabensteins ist eine sehr friedliche (Motto: &amp;quot;Laß mich in Ruhe und ich tue dir nichts!&amp;quot;). Aber es werden von immer mehr Rekrutierungen und Heerschauen in den einzelnen Grafschaften berichtet. Eine Heerschau zieht die nächste nach sich. Aus der mitteilungsfreudigen Barlinumer Hofkanzlei wird jedoch mitgeteilt, daß man sich keien Sorgen machen muß, das sagt auch der[[Rabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrscherhäuser und Adlige ===&lt;br /&gt;
Benannt sind nur solche, die Bezug vom Thron der [[Raben]] oder Thron der Bären aufweisen können:&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Rabenstein|Maximilianus XIV. &amp;quot;der Bär&amp;quot; Rex Rabensteinensis]]&lt;br /&gt;
* [[Elsa von Elsterthal]], Regina Rabensteinensis&lt;br /&gt;
* Kronprinz [[Lysander Rubinus von Rabenstein]]&lt;br /&gt;
* Herzog [[Rukus von Rabenstein]] (ermordet)&lt;br /&gt;
* Herzog [[Edgar von Rabenstein]] (verschollen)&lt;br /&gt;
* Herzogin [[Constanze von Rabenstein]], Schwester von Baron [[Bernhardt von Wiesenburg]] (nach Krankheit verstorben...)&lt;br /&gt;
* Graf [[Bernhardt von Wiesenburg]], ehem. Truchseß auf Rabenstein, vom König abgesetzt, seit seinem Einsatz in der Westmark verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Oberster Befehlshaber ist der König, ihm sind folgende &amp;quot;Armeen&amp;quot; mit jeweils eigener Struktur unterstellt:&lt;br /&gt;
# Ritterheer&lt;br /&gt;
# Landmilizen&lt;br /&gt;
# Orks: Die Orks erkennen den König zwar als obersten &amp;quot;Clan-Chef&amp;quot; an, bleiben aber ansonsten innerhalb ihrer eigenen Stämme. Es gibt kein organisiertes &amp;quot;Ork-Heer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
# Söldnertruppen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteidigungsdoktrin spiegelt sich in dem Zitat eines Oberst: Greift uns ruhig an, wir haben mehr Orks als Bäume..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Chronik Rabensteinensis]]&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung folgt dem [[Zwei-Götter-Glaube]]n, von der Dualität von [[Argyr]] und [[Lyxaark]];&lt;br /&gt;
ansonsten herrscht weitgehende Religionsfreiheit (manche bösen Kulte sind verboten). Die [[Feiertage]] richten sich aber nach den heiligen Tagen der Zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden regional unterschiedliche [[Heilige der Zwei-Götter-Kirche]] verehrt, deren Wirken als durch die [[Zwei Götter]] selbst gelenkt angesehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
siehe [[Feiertage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Rabenstein mehrere Akademien, die ihre Arbeit und Ausbildung auf verschiedene Spezialgebiete ausgerichtet haben.&lt;br /&gt;
Hier ist vor allem die Akademia Magyca zu Rabenstein zu nennen, die sich in der Stadt Loburg in der Grafschaft Wiesengrund befindet.&lt;br /&gt;
Als Zweite ist die Academia Magyca Meridiana von Bedeutung, südlich von Eulenburg im Herzogtum Hartenfels gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Akademien, gibt es weiterhin zahlreiche Gilden. Die berühmteste ist wohl die Gesellschaft zur Förderung der Magischen Disputation zu Lipisa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Akademien und Magiergilden sind zusammen wiederum Teil der Ars Libera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* [[Rabensteiner Lieder]]&lt;br /&gt;
* [[Traditionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3738</id>
		<title>Protektorat Granitza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3738"/>
		<updated>2023-10-24T09:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Mark Granitza&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Protektorat Granitza&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Granitza-Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = Granitza_A3.pdf&lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Protektorat&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Herzogtum Hartenfels&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Protektor&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Caspar von Wermelsdorff&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Grodka]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Grodka]], [[Zly Komorow]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Erz, Holz, Getreide&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist Teil des Herzogtums Hartenfels und liegt im äußersten Südosten des Königreich Rabenstein. Sie ist nur dünn besiedelt und steckt noch voller düsterer Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Viele Abenteurer und Glücksritter werden von ihr angezogen, da es hier noch echte Freiheit in den Weiten des Landes gibt und viele verborgene Orte zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Zeit der Grenzlande (Granitza) ===&lt;br /&gt;
Wenig weiß man über die Vergangenheit der Granitza.&lt;br /&gt;
Einstmals muss sie zumindest teilweise über eine wahrlich große Vergangenheit verfügt haben. Davon künden noch heute zwei gewaltige Ruinenstädte, die leicht das Ausmaß von Hallenstadt erreichten. Hinzu finden sich überall im Lande Ruinen einstmals stolzer Burgen und verlassene Zwergenbingen&lt;br /&gt;
Der Name Granitza zeigt, dass es schon immer ein Grenzland war. Nur weiß niemand mehr, wessen Grenzland. Und ob es gen Süden oder Norden das Reich begrenzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann irgendwann, ging die Granitza unter und niemand weiß mehr, wann, wieso oder warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Schatten der Reiche ===&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang folgte der Neuaufbau. Was auch immer das Reich dahinraffte, es raffte auch die Bevölkerung dahin. So dass sich zum Beginn des Wiederaufbaus, 3 Kleinreiche herausbildeten. Zu klein und leer um interessant zu sein für einen der großen Nachbarn. Keine Provinz ist auch nur ansatzweise so dünn besiedelt, wie die Granitza.&lt;br /&gt;
Die Kleinreiche entsprechen den heutigen Landvogteien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jazorina]] – im Mittelländischen: „Seenland“&lt;br /&gt;
* [[Sprevarina]] – im Mittelländischen: „Land entlang der Spreva“&lt;br /&gt;
* [[Lukojce]] – im Mittelländischen: „Wiesenland“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jazorina &amp;amp; Sprevarina entwickelten sich zu Fürstentümern unter wechselnden Dynastien. Zeitweise gab es auch Wahlfürsten.&lt;br /&gt;
In der Lokojce hingegen trafen sich die Sprecher der Dörfer zum großen Rat („Rada“) an wechselnden Orten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit erreichten immer wieder kleine Flüchtlingswellen das Land.&lt;br /&gt;
-	Während des Großen Kriegs aus Rabenstein&lt;br /&gt;
-	Während des Lichkriegs aus Drakara, ebenso nach der Blutnacht (als die meisten Adelshäuser Drakaras ausgelöscht wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bildete sich das heutige, multikulturelle Mischmasch der Bevölkerung heraus, das die Granitza bis heute ausmacht. Land gab es zur Genüge, daher waren die Neuankömmlinge willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 180 – 235 nF Schreckensherrschaft des dunklen Fürsten ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 150 nF wurde in der Sprevarina „Vadim das Schwert“, ein aus Rabenstein stammender Magier und Kommandant der Stadtwache, zum Fürsten, nachdem die vorherige Fürstenfamilie ausgestorben ist &lt;br /&gt;
155 nF heiratet Fürst Vadim die deutlich jüngere Tochter des Fürsten der Jazorina, Aranka. Nach allem, was man heute noch weiß, war dies eine Liebeshochzeit.&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren übernehmen Vadim &amp;amp; Aranka nach dem Tod der Eltern von Aranka, auch die Herrschaft über die Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren festigen sie ihre Herrschaft und setzen treue Vasallen in allen wichtigen Dörfern ein. Ab hier wird es langsam dunkel. Aus irgendeinem Grund beginnt Vadim mit der Dunkelheit zu paktieren. Dies führt u.a. dazu, dass er die Granitza komplett abschottet gegen die umliegenden Reiche. Die Sümpfe und Wälder an den Grenzen werden undurchdringlich und lebensfeindlich.&lt;br /&gt;
Zudem unterwirft Fürst Vadim die Lukojce, indem er drei Dörfer komplett niederbrennen und die Bevölkerung zu Sklaven machen lässt. Dies ist auch der Beginn der Sklaverei in der Granitza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vadim treuen Vasallen quetschen die Dörfer aus. Einige Dörfer gehen zugrunde, bzw. werden wegen Ungehorsam ausgelöscht. &lt;br /&gt;
Die Sklaverei blüht in den 70 Jahren seiner Herrschaft und die Bevölkerung arrangiert sich mit ihr und dem übermächtigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 235 nF - Ein Ende mit Schrecken ===&lt;br /&gt;
Irgendwann beginnt die Macht Vadims zu schwinden. Einer, der dies bemerkt, ist der Hauptmann der Wache in Zly Komorow.&lt;br /&gt;
Zusammen mit einigen Verschwörern bringt er den Stadthalter Vadims um und befreit die Stadt und nach und nach die ganze Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwund der macht, werden auch die Grenzen durchlässiger und Gerüchte über die Gräueltaten in der Granitza und verschwundene Personen entlang der Grenzen tragen sich bis nach Bârlinum.&lt;br /&gt;
Der König von Rabenstein entschließt sich daher zu einem Feldzug gegen die Granitza, vertreibt Vadim und Aranka von ihrem Thron und macht die Granitza zum Protektorat des Königreichs, ohne jedoch eine Verwaltung einzusetzen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch zieht sich das Rabensteiner Heer plötzlich zurück und die Granitza versinkt wieder in Vergessenheit. Der Grund hierfür waren innere Probleme des Königreichs, wie der Kampf gegen die Dämonenbrüder Shymroch und Naratoch und der Kampf gegen den Dämonen Kar&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung des schlimmsten Übels in der Granitza, wurde das Gebiet zu einem Unterschlupf für Glücksritter und Flüchtlinge aus allen umliegenden Reichen und das Land wird erneut Anzugspunkt und Unterschlupft für Glücksritter &amp;amp; Flüchtlinge, aber auch geflohene Verbrecher und Raubritter.&lt;br /&gt;
Die Vasallen Vadims erhalten ihre Macht und verteilen das Land unter sich. Nur die Jazorina kann sich weitgehend frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 272 nF –Protektorats durch das Herzogtum Hartenfels ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 272 nF erwacht wieder das Interesse an dem Gebiet im Südosten und der Königliche Hof beschließt, die Granitza dem Herzogtum Hartenfels als Protektorat zu überlassen.&lt;br /&gt;
Herzog Friedrich Franziskus erhebt den Caspar von Habartsburg, Reichritter von Wermelsdorff, zum Protektor. Nachdem Späher von der Lage vor Ort berichten, ruft der Herzog zu den Fahnen und ein großer Ritterheer marschiert in der Granitza ein.&lt;br /&gt;
Die meisten Dörfer der freien Jazorina mitsamt der ebenfalls freien Stadt Zly Komorow, schließen sich sogleich ihren Befreiern an, nachdem diese verkünden: „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“&lt;br /&gt;
Die Sklaven-haltenden Gebiete der Sprevarina und der Lukojce müssen jedoch gewaltsam befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Winters 272 nF steht die Granitza unter der Herrschaft des Herzogtums Hartenfels und des Protektors. Zur besseren Kontrolle des Landes, erhebt Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau Stanka und deren Bruder Jaromir von Karkowi zu Vize-Protektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
Die Hauptprobleme sind nun:&lt;br /&gt;
* Die Eingliederung hunderter, befreiter Sklaven in die Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Entwicklung einer Sklavenfreien Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Die Hinterlassenschaften und Dunklen Geheimnisse der Herrschaft des als Blutfürsten bekannten Vadim&lt;br /&gt;
* Anschluss der Granitza an das Königreich Rabenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es im Frühjahr 273 nF während der Abwesenheit des Protektors, zu einem Aufstand der alten Sklavenhalter-Elite, die jedoch äußerst blutig niedergeschlagen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist ein Gebiet im äußersten Südosten Rabensteins.&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt sie an die Grafschaft Sprevaldyn und das Herzogtum Finsterwalde. &lt;br /&gt;
Mit dem Fürstentum Drakara verbindet sie eine Grenze im Osten. Südlich liegt das Königreich Melthron und östlich das Reich der Nordlandclans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Vergleich zu wagen: Die Granitza ist etwa doppelt so groß wie die Hartenfelser Grafschaft Schwarze Mark, etwa ¼ der Grafschaft Barenlyn und ist etwa genauso groß wie die Wiesenmark der Grafschaft Wiesengrund.&lt;br /&gt;
Sie besteht aus den beiden Städten Grodka und Zly Komorow sowie etwas mehr als 50 Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Granitza sehr wechselhaft. &lt;br /&gt;
In der westliche Jazorina riesige Seen dominieren (einige von erstrecken sich über 10 Meilen), zudem Hügel- und Berglandschaften.&lt;br /&gt;
In der mittleren Sprevarina findet sich nur ein einziger riesiger See, dazu Wald und Ausläufer der Berg- und Hügellandschaften, diese laufen jedoch gen Osten immer weiter aus.&lt;br /&gt;
In der östlichen Lukojce findet man entgegen dem Namen, vor allem dichte Wälder und wenig Hügel. Dazu im Norden viele Sümpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Flüsse der Granitza sind die von Süden kommende und an Grodka vorbeifließende Spreva, die an Zly Komorow vorbeifließende Schwarze Elsta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas kleinere Flüsse sind die&lt;br /&gt;
* Pesnica&lt;br /&gt;
* Rajnica&lt;br /&gt;
* Malksa&lt;br /&gt;
* Tsawnica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verhaltenskodex für die Granitza!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelheit bringt den Tod!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid vor Anbruch der Dunkelheit innerhalb der Städte Wehrdörfer. Nur diese sind nach Anbruch der Dunkelheit sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid vorsichtig auf Reisen! Merkt Euch:&lt;br /&gt;
# 1.	Reist nie allein oder in kleinen Gruppen!&lt;br /&gt;
# 2.	Seid allzeit kampfbereit und wachsam!&lt;br /&gt;
# 3.	Reist nie abseits der großen Straßen, wenn Ihr Euch nicht auskennt!&lt;br /&gt;
# 4.	Versteckt Euch, wenn Ihr unbekannte Wesen seht!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar von Habartsburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protektor der Granitza, Reichsritter von Wermelsdorff“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dringend empfohlen, die Reisen innerhalb der Granitza so zu planen, dass die Nächte innerhalb der Wehrdörfer oder Städte verbracht werden können.&lt;br /&gt;
Die Nächte sind gerade in der Sprevarina und Lukojce nicht sicher. Es wird daher dringend empfohlen, spätestens an der Grenze zur Granitza zur geplanten Reiseroute Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
Die Dörfer und Städte schließen mit Einbruch der Dunkelheit ihre Tore und werden sie nur in seltenen Ausnahmen wieder vor Anbruch des Tages öffnen. Dafür wird einem jedem Reisenden überall Unterkunft gewährt. Gastfreundschaft ist ein hohes Gut, solange man sie nicht ausnutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Protektorat wird von einem Protektor regiert. Dieser hat seinen Hauptsitz in der Burgstadt Grodka. Um die Verwaltung dauerhaft zu gewährleisten, reist der Protektor durch die Lande, vor allem zu den beiden Nebensitzen in der Burgstadt Zly Komorow in der Jazorina sowie der Burg Debryn in der Lukojce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Macht und Verantwortung eines Protektors nicht allein zu tragen, erhob Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau und Ritterin Stanka von Habartsburg sowie den Ritter Jaromir von Karkowi in den Rang von Vizeprotektoren, ausgestattet mit denselben Rechten wie er selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protektor und Vizeprotektoren ===&lt;br /&gt;
Die Vizeprotektoren sind die Stellvertreter des Protektors und sprechen in seinem Namen. Ihr Wort gilt vor Ort wie das Wort des Protektors.&lt;br /&gt;
* Stanka von Habartsburg&lt;br /&gt;
* [[Jaromir von Karkowi|Jaromir von Karkowi-Borlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landvogteien &amp;amp; Burgwarde ===&lt;br /&gt;
Die Granitza ist in drei Landvogteien untergliedert. Diese unterstehen jeweils einem Landvogt, der weitgehend autonom agieren, aber rechenschaftspflichtig gegenüber dem Protektor ist und jederzeit abberufen werden können.&lt;br /&gt;
Die Landvögte sind vor allem für das niedere Gerichtswesen, die Verwaltung, die Sicherheit in ihrer Vogtei und für Finanzangelegenheiten zuständig. &lt;br /&gt;
Die Landvogteien sind wiederum untergliedert in Burgwarde, in denen ein Ritter oder eine Ritterin die dazugehörigen Dörfer überwacht. Die Dörfer bestimmen jeweils einen Sprecher oder Vorsteher, der sie gegenüber Landvogt und Burgvogt vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landvögte ====&lt;br /&gt;
Für die Jazorina: Landvogt Jaromir von Karkowi&lt;br /&gt;
Für die Sprevarina: Landvogtin Felicia von Kemius&lt;br /&gt;
Für die Lukojce: Landvogt Béla von Rakyta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht normales Mittelländisch, das aber mit Begriffen der alten Sprache durchsetzt ist, recht ähnlich zu den alten Sprachen von Sprevaldyn, Hartenfels und Finsterwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen bilden die Hauptbevölkerung in der Granitza. Es gibt weiterhin das Zwergenreich Shathûr Dûm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen gibt es keine in der Granitza, abgesehen von ehemaligen Sklaven oder seit der Befreiung durch das Herzogtum Hartenfels angereisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es keine Feen in der Granitza. Warum dies so ist, vermag man noch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünhäute gibt es ebenso keine. Zumindest sind bisher keine bekannt. Jedoch sind viele Wälder noch unerforscht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
Die Granitza ist aufgrund ihrer Geschichte voll von besonderen Orten, die jedoch noch lange nicht alle bekannt oder gar erforscht sind.&lt;br /&gt;
Daher folgt hier nur eine kleine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grodka ===&lt;br /&gt;
Die Insel- und Burgstadt Grodka ist eine von nur zwei Städten in der Granitza, Verwaltungssitz für das ganze Land und zudem für die Landvogtei Sprevarina. Sie liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Spreva. &lt;br /&gt;
In Grodka gibt es mit dem berühmten Mondviertel den größten Amüsierbezirk in der gesamten Granitza. &lt;br /&gt;
Sehenswert und voller Geschichte ist auch die Tempelstadt sowie die Alte und Neue Burg sowie der Alte und der Neumarkt.&lt;br /&gt;
Grodka ist in die Vorburgen einer gewaltigen Festungsanlage gebaut, die einstmals eine gewaltige Stadt beschützte. Deren Ruinen umgeben die heutige Stadt noch immer, dienen als Steinbruch und sind größtenteils vom Wald überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zly Komorow ===&lt;br /&gt;
Zly Komorow liegt am Ufer des Komorower Sees, durch den die Schwarze Elsta fließt. Ebenso wie Grodka, wurde sie in die Vorburgen einer gewaltigen Festung gebaut. Die ihr vorliegende Ruinenstadt ist als Grauenheym bekannt und war bis zur Befriedung oft ein Ort ohne Wiederkehr.&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Burg, einst die Kernburg der alten Festung, der Salzmarkt und der Burgmarkt sowie das Baderviertel mit seinen Tavernen. Einen Besuch wert ist auch der Tempelbezirk mit den Tempeln der verschiedenen Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ruinenstadt „Grauenheym“ ====&lt;br /&gt;
Hier liegen die Überreste einer einstmals vermutlich prunkvollen Stadt, die jedoch schon vor über langer Zeit vermutlich durch Gewalt ihr Ende gefunden hat.&lt;br /&gt;
Heute ist es eine Ruinenlandschaft, die bis zur Befriedung von allen Einheimischen bei Verstand gemieden wurde. Trotzdem versuchten immer wieder Unglückselige hier ihr Glück mit Schatzsuchen zu machen. Denn so reich wie die Stadt einst wohl war, so groß müssen auch die Schätze sein, die in den Ruinen zu finden sein müssen.&lt;br /&gt;
Doch die meisten der Glücksjäger sind nie wieder aus Grauenheym zurückgekehrt. Zu groß sind bis heute die Gefahren allein schon durch baufällige Ruinen, unerwartete Löcher und Gewölbe. Zudem gab es unheilige Wesenheiten, die in den Ruinen hausten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sklavenarena von Dobrinje ===&lt;br /&gt;
Die als Todesring bekannte Arena liegt vor den Toren des Dorfes Dobrinje, am Rande einer weiteren Ruinenstadt. &lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung fanden hier fanden ab dem Spätfrühling alle 2 Wochen Sklavenkämpfe statt, die von den Sklavenhaltern aus Grodka und den Sklavendörfern veranstaltet wurden.&lt;br /&gt;
Je nach Veranstaltung gab es Kämpfe bis zum Tod, bis zum 1. Blut, bis zur Aufgabe oder aber gegen wilde Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden öffentliche Entjungferungen und Vergewaltigungen durchgeführt, um das Publikum zu erfreuen.&lt;br /&gt;
Die Arena ist umgeben von Wohn- und Versorgungsgebäude für die angereisten Gäste.&lt;br /&gt;
Früher war die Arena wohl Teil des Tempelbezirks der einstmals wohl prunkvollen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald („Stara Gola“) ===&lt;br /&gt;
Ein gewaltiger Wald, der nicht betreten werden kann. Ein Jeder, der ihn betritt, findet auf schnellem Wege wieder hinaus, auch wenn er dies gar nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Klauenberge ===&lt;br /&gt;
Die Klauenberge sind eine Berg- und Hügellandschaft, in denen so manches Grauen umgeht.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Abgelegenheit, Größe und Unübersichtlichkeit konnte sie noch nicht befriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenkönigreich Izor-dûm ===&lt;br /&gt;
Kleines Zwergenkönigreich, das recht autark von den Menschen existiert. Man hat nicht viel mit den Oberweltlern am Hut, außer, dass sie gern Handel treiben.&lt;br /&gt;
Seit 273 nF gibt es ein Abkommen mit dem Protektorat, in dem sich das Zwergenreich dem Protektorat anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es herrscht der Zwergenfürst Kazgrim Steinherz unter dem Berge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenbinge Mhonar-dûm ===&lt;br /&gt;
Eine aufgegebene Zwergenbinge in der Jazorina, gehörte einstmals zum Zwergenkönigreich Izor-dûm.&lt;br /&gt;
Hier wurde eine gemeinsame Expedition Rabensteins und des Heiligen Ordens Sha’Tars fälschlicherweise als vermisst gemeldet, tauchte dann aber doch wieder auf.&lt;br /&gt;
Nur die oberen Stockwerke sind erforscht. Zuflucht eines Illithiden, der jedoch von der Expedition vertrieben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung verehrt eine Mischung der Götter der umliegenden Reiche.&lt;br /&gt;
So werden vor allem in den Städten, aber zunehmend auch in den größeren Dörfern die Zwei Götter Rabensteins verehrt.&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich Tempel der Vier Alten Drachen aus Melthron und der einheimischen Alten Götter.&lt;br /&gt;
Ahnenkult und die Verehrung von Geistern sind vor allem in den weniger zentralen Dörfern allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft beruht vor allem auf Landwirtschaft, Fischerei und Holz.&lt;br /&gt;
Zudem wird in einigen noch erhaltenen Stollen Erz abgebaut, vor allem Kupfer und Blei. Auch Kohle wird abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Granitza werden zudem einige Pflanzen alchemistisch aufbereitet, deren Endprodukte guten Absatz finden. Inzwischen auch in den angrenzenden Provinzen Rabensteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie wirkt ähnlich wie im restlichen Rabenstein.&lt;br /&gt;
An bestimmten Orten ist das Wirken von Magie jedoch nur unter Auflagen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In der Granitza gilt bis zumindest Ende 273 nF das Kriegsrecht.&lt;br /&gt;
Danach soll der Codex Rabensteinensis in der Hartenfelser Auslegung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Datei:Granitza_A3.pdf&amp;diff=3737</id>
		<title>Datei:Granitza A3.pdf</title>
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		<updated>2023-10-24T09:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: Karte der Granitza&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Karte der Granitza&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3736</id>
		<title>Protektorat Granitza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3736"/>
		<updated>2023-10-24T09:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Zwergenkönigreich Izor-dûm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Mark Granitza&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Protektorat Granitza&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Granitza-Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = &lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Protektorat&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Herzogtum Hartenfels&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Protektor&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Caspar von Wermelsdorff&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Grodka]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Grodka]], [[Zly Komorow]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Erz, Holz, Getreide&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist Teil des Herzogtums Hartenfels und liegt im äußersten Südosten des Königreich Rabenstein. Sie ist nur dünn besiedelt und steckt noch voller düsterer Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Viele Abenteurer und Glücksritter werden von ihr angezogen, da es hier noch echte Freiheit in den Weiten des Landes gibt und viele verborgene Orte zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Zeit der Grenzlande (Granitza) ===&lt;br /&gt;
Wenig weiß man über die Vergangenheit der Granitza.&lt;br /&gt;
Einstmals muss sie zumindest teilweise über eine wahrlich große Vergangenheit verfügt haben. Davon künden noch heute zwei gewaltige Ruinenstädte, die leicht das Ausmaß von Hallenstadt erreichten. Hinzu finden sich überall im Lande Ruinen einstmals stolzer Burgen und verlassene Zwergenbingen&lt;br /&gt;
Der Name Granitza zeigt, dass es schon immer ein Grenzland war. Nur weiß niemand mehr, wessen Grenzland. Und ob es gen Süden oder Norden das Reich begrenzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann irgendwann, ging die Granitza unter und niemand weiß mehr, wann, wieso oder warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Schatten der Reiche ===&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang folgte der Neuaufbau. Was auch immer das Reich dahinraffte, es raffte auch die Bevölkerung dahin. So dass sich zum Beginn des Wiederaufbaus, 3 Kleinreiche herausbildeten. Zu klein und leer um interessant zu sein für einen der großen Nachbarn. Keine Provinz ist auch nur ansatzweise so dünn besiedelt, wie die Granitza.&lt;br /&gt;
Die Kleinreiche entsprechen den heutigen Landvogteien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jazorina]] – im Mittelländischen: „Seenland“&lt;br /&gt;
* [[Sprevarina]] – im Mittelländischen: „Land entlang der Spreva“&lt;br /&gt;
* [[Lukojce]] – im Mittelländischen: „Wiesenland“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jazorina &amp;amp; Sprevarina entwickelten sich zu Fürstentümern unter wechselnden Dynastien. Zeitweise gab es auch Wahlfürsten.&lt;br /&gt;
In der Lokojce hingegen trafen sich die Sprecher der Dörfer zum großen Rat („Rada“) an wechselnden Orten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit erreichten immer wieder kleine Flüchtlingswellen das Land.&lt;br /&gt;
-	Während des Großen Kriegs aus Rabenstein&lt;br /&gt;
-	Während des Lichkriegs aus Drakara, ebenso nach der Blutnacht (als die meisten Adelshäuser Drakaras ausgelöscht wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bildete sich das heutige, multikulturelle Mischmasch der Bevölkerung heraus, das die Granitza bis heute ausmacht. Land gab es zur Genüge, daher waren die Neuankömmlinge willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 180 – 235 nF Schreckensherrschaft des dunklen Fürsten ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 150 nF wurde in der Sprevarina „Vadim das Schwert“, ein aus Rabenstein stammender Magier und Kommandant der Stadtwache, zum Fürsten, nachdem die vorherige Fürstenfamilie ausgestorben ist &lt;br /&gt;
155 nF heiratet Fürst Vadim die deutlich jüngere Tochter des Fürsten der Jazorina, Aranka. Nach allem, was man heute noch weiß, war dies eine Liebeshochzeit.&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren übernehmen Vadim &amp;amp; Aranka nach dem Tod der Eltern von Aranka, auch die Herrschaft über die Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren festigen sie ihre Herrschaft und setzen treue Vasallen in allen wichtigen Dörfern ein. Ab hier wird es langsam dunkel. Aus irgendeinem Grund beginnt Vadim mit der Dunkelheit zu paktieren. Dies führt u.a. dazu, dass er die Granitza komplett abschottet gegen die umliegenden Reiche. Die Sümpfe und Wälder an den Grenzen werden undurchdringlich und lebensfeindlich.&lt;br /&gt;
Zudem unterwirft Fürst Vadim die Lukojce, indem er drei Dörfer komplett niederbrennen und die Bevölkerung zu Sklaven machen lässt. Dies ist auch der Beginn der Sklaverei in der Granitza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vadim treuen Vasallen quetschen die Dörfer aus. Einige Dörfer gehen zugrunde, bzw. werden wegen Ungehorsam ausgelöscht. &lt;br /&gt;
Die Sklaverei blüht in den 70 Jahren seiner Herrschaft und die Bevölkerung arrangiert sich mit ihr und dem übermächtigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 235 nF - Ein Ende mit Schrecken ===&lt;br /&gt;
Irgendwann beginnt die Macht Vadims zu schwinden. Einer, der dies bemerkt, ist der Hauptmann der Wache in Zly Komorow.&lt;br /&gt;
Zusammen mit einigen Verschwörern bringt er den Stadthalter Vadims um und befreit die Stadt und nach und nach die ganze Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwund der macht, werden auch die Grenzen durchlässiger und Gerüchte über die Gräueltaten in der Granitza und verschwundene Personen entlang der Grenzen tragen sich bis nach Bârlinum.&lt;br /&gt;
Der König von Rabenstein entschließt sich daher zu einem Feldzug gegen die Granitza, vertreibt Vadim und Aranka von ihrem Thron und macht die Granitza zum Protektorat des Königreichs, ohne jedoch eine Verwaltung einzusetzen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch zieht sich das Rabensteiner Heer plötzlich zurück und die Granitza versinkt wieder in Vergessenheit. Der Grund hierfür waren innere Probleme des Königreichs, wie der Kampf gegen die Dämonenbrüder Shymroch und Naratoch und der Kampf gegen den Dämonen Kar&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung des schlimmsten Übels in der Granitza, wurde das Gebiet zu einem Unterschlupf für Glücksritter und Flüchtlinge aus allen umliegenden Reichen und das Land wird erneut Anzugspunkt und Unterschlupft für Glücksritter &amp;amp; Flüchtlinge, aber auch geflohene Verbrecher und Raubritter.&lt;br /&gt;
Die Vasallen Vadims erhalten ihre Macht und verteilen das Land unter sich. Nur die Jazorina kann sich weitgehend frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 272 nF –Protektorats durch das Herzogtum Hartenfels ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 272 nF erwacht wieder das Interesse an dem Gebiet im Südosten und der Königliche Hof beschließt, die Granitza dem Herzogtum Hartenfels als Protektorat zu überlassen.&lt;br /&gt;
Herzog Friedrich Franziskus erhebt den Caspar von Habartsburg, Reichritter von Wermelsdorff, zum Protektor. Nachdem Späher von der Lage vor Ort berichten, ruft der Herzog zu den Fahnen und ein großer Ritterheer marschiert in der Granitza ein.&lt;br /&gt;
Die meisten Dörfer der freien Jazorina mitsamt der ebenfalls freien Stadt Zly Komorow, schließen sich sogleich ihren Befreiern an, nachdem diese verkünden: „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“&lt;br /&gt;
Die Sklaven-haltenden Gebiete der Sprevarina und der Lukojce müssen jedoch gewaltsam befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Winters 272 nF steht die Granitza unter der Herrschaft des Herzogtums Hartenfels und des Protektors. Zur besseren Kontrolle des Landes, erhebt Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau Stanka und deren Bruder Jaromir von Karkowi zu Vize-Protektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
Die Hauptprobleme sind nun:&lt;br /&gt;
* Die Eingliederung hunderter, befreiter Sklaven in die Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Entwicklung einer Sklavenfreien Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Die Hinterlassenschaften und Dunklen Geheimnisse der Herrschaft des als Blutfürsten bekannten Vadim&lt;br /&gt;
* Anschluss der Granitza an das Königreich Rabenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es im Frühjahr 273 nF während der Abwesenheit des Protektors, zu einem Aufstand der alten Sklavenhalter-Elite, die jedoch äußerst blutig niedergeschlagen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist ein Gebiet im äußersten Südosten Rabensteins.&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt sie an die Grafschaft Sprevaldyn und das Herzogtum Finsterwalde. &lt;br /&gt;
Mit dem Fürstentum Drakara verbindet sie eine Grenze im Osten. Südlich liegt das Königreich Melthron und östlich das Reich der Nordlandclans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Vergleich zu wagen: Die Granitza ist etwa doppelt so groß wie die Hartenfelser Grafschaft Schwarze Mark, etwa ¼ der Grafschaft Barenlyn und ist etwa genauso groß wie die Wiesenmark der Grafschaft Wiesengrund.&lt;br /&gt;
Sie besteht aus den beiden Städten Grodka und Zly Komorow sowie etwas mehr als 50 Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Granitza sehr wechselhaft. &lt;br /&gt;
In der westliche Jazorina riesige Seen dominieren (einige von erstrecken sich über 10 Meilen), zudem Hügel- und Berglandschaften.&lt;br /&gt;
In der mittleren Sprevarina findet sich nur ein einziger riesiger See, dazu Wald und Ausläufer der Berg- und Hügellandschaften, diese laufen jedoch gen Osten immer weiter aus.&lt;br /&gt;
In der östlichen Lukojce findet man entgegen dem Namen, vor allem dichte Wälder und wenig Hügel. Dazu im Norden viele Sümpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Flüsse der Granitza sind die von Süden kommende und an Grodka vorbeifließende Spreva, die an Zly Komorow vorbeifließende Schwarze Elsta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas kleinere Flüsse sind die&lt;br /&gt;
* Pesnica&lt;br /&gt;
* Rajnica&lt;br /&gt;
* Malksa&lt;br /&gt;
* Tsawnica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verhaltenskodex für die Granitza!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelheit bringt den Tod!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid vor Anbruch der Dunkelheit innerhalb der Städte Wehrdörfer. Nur diese sind nach Anbruch der Dunkelheit sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid vorsichtig auf Reisen! Merkt Euch:&lt;br /&gt;
# 1.	Reist nie allein oder in kleinen Gruppen!&lt;br /&gt;
# 2.	Seid allzeit kampfbereit und wachsam!&lt;br /&gt;
# 3.	Reist nie abseits der großen Straßen, wenn Ihr Euch nicht auskennt!&lt;br /&gt;
# 4.	Versteckt Euch, wenn Ihr unbekannte Wesen seht!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar von Habartsburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protektor der Granitza, Reichsritter von Wermelsdorff“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dringend empfohlen, die Reisen innerhalb der Granitza so zu planen, dass die Nächte innerhalb der Wehrdörfer oder Städte verbracht werden können.&lt;br /&gt;
Die Nächte sind gerade in der Sprevarina und Lukojce nicht sicher. Es wird daher dringend empfohlen, spätestens an der Grenze zur Granitza zur geplanten Reiseroute Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
Die Dörfer und Städte schließen mit Einbruch der Dunkelheit ihre Tore und werden sie nur in seltenen Ausnahmen wieder vor Anbruch des Tages öffnen. Dafür wird einem jedem Reisenden überall Unterkunft gewährt. Gastfreundschaft ist ein hohes Gut, solange man sie nicht ausnutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Protektorat wird von einem Protektor regiert. Dieser hat seinen Hauptsitz in der Burgstadt Grodka. Um die Verwaltung dauerhaft zu gewährleisten, reist der Protektor durch die Lande, vor allem zu den beiden Nebensitzen in der Burgstadt Zly Komorow in der Jazorina sowie der Burg Debryn in der Lukojce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Macht und Verantwortung eines Protektors nicht allein zu tragen, erhob Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau und Ritterin Stanka von Habartsburg sowie den Ritter Jaromir von Karkowi in den Rang von Vizeprotektoren, ausgestattet mit denselben Rechten wie er selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protektor und Vizeprotektoren ===&lt;br /&gt;
Die Vizeprotektoren sind die Stellvertreter des Protektors und sprechen in seinem Namen. Ihr Wort gilt vor Ort wie das Wort des Protektors.&lt;br /&gt;
* Stanka von Habartsburg&lt;br /&gt;
* [[Jaromir von Karkowi|Jaromir von Karkowi-Borlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landvogteien &amp;amp; Burgwarde ===&lt;br /&gt;
Die Granitza ist in drei Landvogteien untergliedert. Diese unterstehen jeweils einem Landvogt, der weitgehend autonom agieren, aber rechenschaftspflichtig gegenüber dem Protektor ist und jederzeit abberufen werden können.&lt;br /&gt;
Die Landvögte sind vor allem für das niedere Gerichtswesen, die Verwaltung, die Sicherheit in ihrer Vogtei und für Finanzangelegenheiten zuständig. &lt;br /&gt;
Die Landvogteien sind wiederum untergliedert in Burgwarde, in denen ein Ritter oder eine Ritterin die dazugehörigen Dörfer überwacht. Die Dörfer bestimmen jeweils einen Sprecher oder Vorsteher, der sie gegenüber Landvogt und Burgvogt vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landvögte ====&lt;br /&gt;
Für die Jazorina: Landvogt Jaromir von Karkowi&lt;br /&gt;
Für die Sprevarina: Landvogtin Felicia von Kemius&lt;br /&gt;
Für die Lukojce: Landvogt Béla von Rakyta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht normales Mittelländisch, das aber mit Begriffen der alten Sprache durchsetzt ist, recht ähnlich zu den alten Sprachen von Sprevaldyn, Hartenfels und Finsterwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen bilden die Hauptbevölkerung in der Granitza. Es gibt weiterhin das Zwergenreich Shathûr Dûm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen gibt es keine in der Granitza, abgesehen von ehemaligen Sklaven oder seit der Befreiung durch das Herzogtum Hartenfels angereisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es keine Feen in der Granitza. Warum dies so ist, vermag man noch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünhäute gibt es ebenso keine. Zumindest sind bisher keine bekannt. Jedoch sind viele Wälder noch unerforscht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
Die Granitza ist aufgrund ihrer Geschichte voll von besonderen Orten, die jedoch noch lange nicht alle bekannt oder gar erforscht sind.&lt;br /&gt;
Daher folgt hier nur eine kleine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grodka ===&lt;br /&gt;
Die Insel- und Burgstadt Grodka ist eine von nur zwei Städten in der Granitza, Verwaltungssitz für das ganze Land und zudem für die Landvogtei Sprevarina. Sie liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Spreva. &lt;br /&gt;
In Grodka gibt es mit dem berühmten Mondviertel den größten Amüsierbezirk in der gesamten Granitza. &lt;br /&gt;
Sehenswert und voller Geschichte ist auch die Tempelstadt sowie die Alte und Neue Burg sowie der Alte und der Neumarkt.&lt;br /&gt;
Grodka ist in die Vorburgen einer gewaltigen Festungsanlage gebaut, die einstmals eine gewaltige Stadt beschützte. Deren Ruinen umgeben die heutige Stadt noch immer, dienen als Steinbruch und sind größtenteils vom Wald überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zly Komorow ===&lt;br /&gt;
Zly Komorow liegt am Ufer des Komorower Sees, durch den die Schwarze Elsta fließt. Ebenso wie Grodka, wurde sie in die Vorburgen einer gewaltigen Festung gebaut. Die ihr vorliegende Ruinenstadt ist als Grauenheym bekannt und war bis zur Befriedung oft ein Ort ohne Wiederkehr.&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Burg, einst die Kernburg der alten Festung, der Salzmarkt und der Burgmarkt sowie das Baderviertel mit seinen Tavernen. Einen Besuch wert ist auch der Tempelbezirk mit den Tempeln der verschiedenen Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ruinenstadt „Grauenheym“ ====&lt;br /&gt;
Hier liegen die Überreste einer einstmals vermutlich prunkvollen Stadt, die jedoch schon vor über langer Zeit vermutlich durch Gewalt ihr Ende gefunden hat.&lt;br /&gt;
Heute ist es eine Ruinenlandschaft, die bis zur Befriedung von allen Einheimischen bei Verstand gemieden wurde. Trotzdem versuchten immer wieder Unglückselige hier ihr Glück mit Schatzsuchen zu machen. Denn so reich wie die Stadt einst wohl war, so groß müssen auch die Schätze sein, die in den Ruinen zu finden sein müssen.&lt;br /&gt;
Doch die meisten der Glücksjäger sind nie wieder aus Grauenheym zurückgekehrt. Zu groß sind bis heute die Gefahren allein schon durch baufällige Ruinen, unerwartete Löcher und Gewölbe. Zudem gab es unheilige Wesenheiten, die in den Ruinen hausten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sklavenarena von Dobrinje ===&lt;br /&gt;
Die als Todesring bekannte Arena liegt vor den Toren des Dorfes Dobrinje, am Rande einer weiteren Ruinenstadt. &lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung fanden hier fanden ab dem Spätfrühling alle 2 Wochen Sklavenkämpfe statt, die von den Sklavenhaltern aus Grodka und den Sklavendörfern veranstaltet wurden.&lt;br /&gt;
Je nach Veranstaltung gab es Kämpfe bis zum Tod, bis zum 1. Blut, bis zur Aufgabe oder aber gegen wilde Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden öffentliche Entjungferungen und Vergewaltigungen durchgeführt, um das Publikum zu erfreuen.&lt;br /&gt;
Die Arena ist umgeben von Wohn- und Versorgungsgebäude für die angereisten Gäste.&lt;br /&gt;
Früher war die Arena wohl Teil des Tempelbezirks der einstmals wohl prunkvollen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald („Stara Gola“) ===&lt;br /&gt;
Ein gewaltiger Wald, der nicht betreten werden kann. Ein Jeder, der ihn betritt, findet auf schnellem Wege wieder hinaus, auch wenn er dies gar nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Klauenberge ===&lt;br /&gt;
Die Klauenberge sind eine Berg- und Hügellandschaft, in denen so manches Grauen umgeht.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Abgelegenheit, Größe und Unübersichtlichkeit konnte sie noch nicht befriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenkönigreich Izor-dûm ===&lt;br /&gt;
Kleines Zwergenkönigreich, das recht autark von den Menschen existiert. Man hat nicht viel mit den Oberweltlern am Hut, außer, dass sie gern Handel treiben.&lt;br /&gt;
Seit 273 nF gibt es ein Abkommen mit dem Protektorat, in dem sich das Zwergenreich dem Protektorat anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es herrscht der Zwergenfürst Kazgrim Steinherz unter dem Berge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenbinge Mhonar-dûm ===&lt;br /&gt;
Eine aufgegebene Zwergenbinge in der Jazorina, gehörte einstmals zum Zwergenkönigreich Izor-dûm.&lt;br /&gt;
Hier wurde eine gemeinsame Expedition Rabensteins und des Heiligen Ordens Sha’Tars fälschlicherweise als vermisst gemeldet, tauchte dann aber doch wieder auf.&lt;br /&gt;
Nur die oberen Stockwerke sind erforscht. Zuflucht eines Illithiden, der jedoch von der Expedition vertrieben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung verehrt eine Mischung der Götter der umliegenden Reiche.&lt;br /&gt;
So werden vor allem in den Städten, aber zunehmend auch in den größeren Dörfern die Zwei Götter Rabensteins verehrt.&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich Tempel der Vier Alten Drachen aus Melthron und der einheimischen Alten Götter.&lt;br /&gt;
Ahnenkult und die Verehrung von Geistern sind vor allem in den weniger zentralen Dörfern allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft beruht vor allem auf Landwirtschaft, Fischerei und Holz.&lt;br /&gt;
Zudem wird in einigen noch erhaltenen Stollen Erz abgebaut, vor allem Kupfer und Blei. Auch Kohle wird abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Granitza werden zudem einige Pflanzen alchemistisch aufbereitet, deren Endprodukte guten Absatz finden. Inzwischen auch in den angrenzenden Provinzen Rabensteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie wirkt ähnlich wie im restlichen Rabenstein.&lt;br /&gt;
An bestimmten Orten ist das Wirken von Magie jedoch nur unter Auflagen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In der Granitza gilt bis zumindest Ende 273 nF das Kriegsrecht.&lt;br /&gt;
Danach soll der Codex Rabensteinensis in der Hartenfelser Auslegung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3735</id>
		<title>Protektorat Granitza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3735"/>
		<updated>2023-10-24T09:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Zwergenkönigreich Izor-dûm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Mark Granitza&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Protektorat Granitza&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Granitza-Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = &lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Protektorat&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Herzogtum Hartenfels&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Protektor&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Caspar von Wermelsdorff&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Grodka]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Grodka]], [[Zly Komorow]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Erz, Holz, Getreide&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist Teil des Herzogtums Hartenfels und liegt im äußersten Südosten des Königreich Rabenstein. Sie ist nur dünn besiedelt und steckt noch voller düsterer Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Viele Abenteurer und Glücksritter werden von ihr angezogen, da es hier noch echte Freiheit in den Weiten des Landes gibt und viele verborgene Orte zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Zeit der Grenzlande (Granitza) ===&lt;br /&gt;
Wenig weiß man über die Vergangenheit der Granitza.&lt;br /&gt;
Einstmals muss sie zumindest teilweise über eine wahrlich große Vergangenheit verfügt haben. Davon künden noch heute zwei gewaltige Ruinenstädte, die leicht das Ausmaß von Hallenstadt erreichten. Hinzu finden sich überall im Lande Ruinen einstmals stolzer Burgen und verlassene Zwergenbingen&lt;br /&gt;
Der Name Granitza zeigt, dass es schon immer ein Grenzland war. Nur weiß niemand mehr, wessen Grenzland. Und ob es gen Süden oder Norden das Reich begrenzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann irgendwann, ging die Granitza unter und niemand weiß mehr, wann, wieso oder warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Schatten der Reiche ===&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang folgte der Neuaufbau. Was auch immer das Reich dahinraffte, es raffte auch die Bevölkerung dahin. So dass sich zum Beginn des Wiederaufbaus, 3 Kleinreiche herausbildeten. Zu klein und leer um interessant zu sein für einen der großen Nachbarn. Keine Provinz ist auch nur ansatzweise so dünn besiedelt, wie die Granitza.&lt;br /&gt;
Die Kleinreiche entsprechen den heutigen Landvogteien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jazorina]] – im Mittelländischen: „Seenland“&lt;br /&gt;
* [[Sprevarina]] – im Mittelländischen: „Land entlang der Spreva“&lt;br /&gt;
* [[Lukojce]] – im Mittelländischen: „Wiesenland“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jazorina &amp;amp; Sprevarina entwickelten sich zu Fürstentümern unter wechselnden Dynastien. Zeitweise gab es auch Wahlfürsten.&lt;br /&gt;
In der Lokojce hingegen trafen sich die Sprecher der Dörfer zum großen Rat („Rada“) an wechselnden Orten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit erreichten immer wieder kleine Flüchtlingswellen das Land.&lt;br /&gt;
-	Während des Großen Kriegs aus Rabenstein&lt;br /&gt;
-	Während des Lichkriegs aus Drakara, ebenso nach der Blutnacht (als die meisten Adelshäuser Drakaras ausgelöscht wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bildete sich das heutige, multikulturelle Mischmasch der Bevölkerung heraus, das die Granitza bis heute ausmacht. Land gab es zur Genüge, daher waren die Neuankömmlinge willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 180 – 235 nF Schreckensherrschaft des dunklen Fürsten ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 150 nF wurde in der Sprevarina „Vadim das Schwert“, ein aus Rabenstein stammender Magier und Kommandant der Stadtwache, zum Fürsten, nachdem die vorherige Fürstenfamilie ausgestorben ist &lt;br /&gt;
155 nF heiratet Fürst Vadim die deutlich jüngere Tochter des Fürsten der Jazorina, Aranka. Nach allem, was man heute noch weiß, war dies eine Liebeshochzeit.&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren übernehmen Vadim &amp;amp; Aranka nach dem Tod der Eltern von Aranka, auch die Herrschaft über die Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren festigen sie ihre Herrschaft und setzen treue Vasallen in allen wichtigen Dörfern ein. Ab hier wird es langsam dunkel. Aus irgendeinem Grund beginnt Vadim mit der Dunkelheit zu paktieren. Dies führt u.a. dazu, dass er die Granitza komplett abschottet gegen die umliegenden Reiche. Die Sümpfe und Wälder an den Grenzen werden undurchdringlich und lebensfeindlich.&lt;br /&gt;
Zudem unterwirft Fürst Vadim die Lukojce, indem er drei Dörfer komplett niederbrennen und die Bevölkerung zu Sklaven machen lässt. Dies ist auch der Beginn der Sklaverei in der Granitza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vadim treuen Vasallen quetschen die Dörfer aus. Einige Dörfer gehen zugrunde, bzw. werden wegen Ungehorsam ausgelöscht. &lt;br /&gt;
Die Sklaverei blüht in den 70 Jahren seiner Herrschaft und die Bevölkerung arrangiert sich mit ihr und dem übermächtigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 235 nF - Ein Ende mit Schrecken ===&lt;br /&gt;
Irgendwann beginnt die Macht Vadims zu schwinden. Einer, der dies bemerkt, ist der Hauptmann der Wache in Zly Komorow.&lt;br /&gt;
Zusammen mit einigen Verschwörern bringt er den Stadthalter Vadims um und befreit die Stadt und nach und nach die ganze Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwund der macht, werden auch die Grenzen durchlässiger und Gerüchte über die Gräueltaten in der Granitza und verschwundene Personen entlang der Grenzen tragen sich bis nach Bârlinum.&lt;br /&gt;
Der König von Rabenstein entschließt sich daher zu einem Feldzug gegen die Granitza, vertreibt Vadim und Aranka von ihrem Thron und macht die Granitza zum Protektorat des Königreichs, ohne jedoch eine Verwaltung einzusetzen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch zieht sich das Rabensteiner Heer plötzlich zurück und die Granitza versinkt wieder in Vergessenheit. Der Grund hierfür waren innere Probleme des Königreichs, wie der Kampf gegen die Dämonenbrüder Shymroch und Naratoch und der Kampf gegen den Dämonen Kar&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung des schlimmsten Übels in der Granitza, wurde das Gebiet zu einem Unterschlupf für Glücksritter und Flüchtlinge aus allen umliegenden Reichen und das Land wird erneut Anzugspunkt und Unterschlupft für Glücksritter &amp;amp; Flüchtlinge, aber auch geflohene Verbrecher und Raubritter.&lt;br /&gt;
Die Vasallen Vadims erhalten ihre Macht und verteilen das Land unter sich. Nur die Jazorina kann sich weitgehend frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 272 nF –Protektorats durch das Herzogtum Hartenfels ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 272 nF erwacht wieder das Interesse an dem Gebiet im Südosten und der Königliche Hof beschließt, die Granitza dem Herzogtum Hartenfels als Protektorat zu überlassen.&lt;br /&gt;
Herzog Friedrich Franziskus erhebt den Caspar von Habartsburg, Reichritter von Wermelsdorff, zum Protektor. Nachdem Späher von der Lage vor Ort berichten, ruft der Herzog zu den Fahnen und ein großer Ritterheer marschiert in der Granitza ein.&lt;br /&gt;
Die meisten Dörfer der freien Jazorina mitsamt der ebenfalls freien Stadt Zly Komorow, schließen sich sogleich ihren Befreiern an, nachdem diese verkünden: „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“&lt;br /&gt;
Die Sklaven-haltenden Gebiete der Sprevarina und der Lukojce müssen jedoch gewaltsam befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Winters 272 nF steht die Granitza unter der Herrschaft des Herzogtums Hartenfels und des Protektors. Zur besseren Kontrolle des Landes, erhebt Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau Stanka und deren Bruder Jaromir von Karkowi zu Vize-Protektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
Die Hauptprobleme sind nun:&lt;br /&gt;
* Die Eingliederung hunderter, befreiter Sklaven in die Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Entwicklung einer Sklavenfreien Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Die Hinterlassenschaften und Dunklen Geheimnisse der Herrschaft des als Blutfürsten bekannten Vadim&lt;br /&gt;
* Anschluss der Granitza an das Königreich Rabenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es im Frühjahr 273 nF während der Abwesenheit des Protektors, zu einem Aufstand der alten Sklavenhalter-Elite, die jedoch äußerst blutig niedergeschlagen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist ein Gebiet im äußersten Südosten Rabensteins.&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt sie an die Grafschaft Sprevaldyn und das Herzogtum Finsterwalde. &lt;br /&gt;
Mit dem Fürstentum Drakara verbindet sie eine Grenze im Osten. Südlich liegt das Königreich Melthron und östlich das Reich der Nordlandclans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Vergleich zu wagen: Die Granitza ist etwa doppelt so groß wie die Hartenfelser Grafschaft Schwarze Mark, etwa ¼ der Grafschaft Barenlyn und ist etwa genauso groß wie die Wiesenmark der Grafschaft Wiesengrund.&lt;br /&gt;
Sie besteht aus den beiden Städten Grodka und Zly Komorow sowie etwas mehr als 50 Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Granitza sehr wechselhaft. &lt;br /&gt;
In der westliche Jazorina riesige Seen dominieren (einige von erstrecken sich über 10 Meilen), zudem Hügel- und Berglandschaften.&lt;br /&gt;
In der mittleren Sprevarina findet sich nur ein einziger riesiger See, dazu Wald und Ausläufer der Berg- und Hügellandschaften, diese laufen jedoch gen Osten immer weiter aus.&lt;br /&gt;
In der östlichen Lukojce findet man entgegen dem Namen, vor allem dichte Wälder und wenig Hügel. Dazu im Norden viele Sümpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Flüsse der Granitza sind die von Süden kommende und an Grodka vorbeifließende Spreva, die an Zly Komorow vorbeifließende Schwarze Elsta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas kleinere Flüsse sind die&lt;br /&gt;
* Pesnica&lt;br /&gt;
* Rajnica&lt;br /&gt;
* Malksa&lt;br /&gt;
* Tsawnica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verhaltenskodex für die Granitza!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelheit bringt den Tod!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid vor Anbruch der Dunkelheit innerhalb der Städte Wehrdörfer. Nur diese sind nach Anbruch der Dunkelheit sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid vorsichtig auf Reisen! Merkt Euch:&lt;br /&gt;
# 1.	Reist nie allein oder in kleinen Gruppen!&lt;br /&gt;
# 2.	Seid allzeit kampfbereit und wachsam!&lt;br /&gt;
# 3.	Reist nie abseits der großen Straßen, wenn Ihr Euch nicht auskennt!&lt;br /&gt;
# 4.	Versteckt Euch, wenn Ihr unbekannte Wesen seht!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar von Habartsburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protektor der Granitza, Reichsritter von Wermelsdorff“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dringend empfohlen, die Reisen innerhalb der Granitza so zu planen, dass die Nächte innerhalb der Wehrdörfer oder Städte verbracht werden können.&lt;br /&gt;
Die Nächte sind gerade in der Sprevarina und Lukojce nicht sicher. Es wird daher dringend empfohlen, spätestens an der Grenze zur Granitza zur geplanten Reiseroute Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
Die Dörfer und Städte schließen mit Einbruch der Dunkelheit ihre Tore und werden sie nur in seltenen Ausnahmen wieder vor Anbruch des Tages öffnen. Dafür wird einem jedem Reisenden überall Unterkunft gewährt. Gastfreundschaft ist ein hohes Gut, solange man sie nicht ausnutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Protektorat wird von einem Protektor regiert. Dieser hat seinen Hauptsitz in der Burgstadt Grodka. Um die Verwaltung dauerhaft zu gewährleisten, reist der Protektor durch die Lande, vor allem zu den beiden Nebensitzen in der Burgstadt Zly Komorow in der Jazorina sowie der Burg Debryn in der Lukojce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Macht und Verantwortung eines Protektors nicht allein zu tragen, erhob Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau und Ritterin Stanka von Habartsburg sowie den Ritter Jaromir von Karkowi in den Rang von Vizeprotektoren, ausgestattet mit denselben Rechten wie er selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protektor und Vizeprotektoren ===&lt;br /&gt;
Die Vizeprotektoren sind die Stellvertreter des Protektors und sprechen in seinem Namen. Ihr Wort gilt vor Ort wie das Wort des Protektors.&lt;br /&gt;
* Stanka von Habartsburg&lt;br /&gt;
* [[Jaromir von Karkowi|Jaromir von Karkowi-Borlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landvogteien &amp;amp; Burgwarde ===&lt;br /&gt;
Die Granitza ist in drei Landvogteien untergliedert. Diese unterstehen jeweils einem Landvogt, der weitgehend autonom agieren, aber rechenschaftspflichtig gegenüber dem Protektor ist und jederzeit abberufen werden können.&lt;br /&gt;
Die Landvögte sind vor allem für das niedere Gerichtswesen, die Verwaltung, die Sicherheit in ihrer Vogtei und für Finanzangelegenheiten zuständig. &lt;br /&gt;
Die Landvogteien sind wiederum untergliedert in Burgwarde, in denen ein Ritter oder eine Ritterin die dazugehörigen Dörfer überwacht. Die Dörfer bestimmen jeweils einen Sprecher oder Vorsteher, der sie gegenüber Landvogt und Burgvogt vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landvögte ====&lt;br /&gt;
Für die Jazorina: Landvogt Jaromir von Karkowi&lt;br /&gt;
Für die Sprevarina: Landvogtin Felicia von Kemius&lt;br /&gt;
Für die Lukojce: Landvogt Béla von Rakyta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht normales Mittelländisch, das aber mit Begriffen der alten Sprache durchsetzt ist, recht ähnlich zu den alten Sprachen von Sprevaldyn, Hartenfels und Finsterwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen bilden die Hauptbevölkerung in der Granitza. Es gibt weiterhin das Zwergenreich Shathûr Dûm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen gibt es keine in der Granitza, abgesehen von ehemaligen Sklaven oder seit der Befreiung durch das Herzogtum Hartenfels angereisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es keine Feen in der Granitza. Warum dies so ist, vermag man noch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünhäute gibt es ebenso keine. Zumindest sind bisher keine bekannt. Jedoch sind viele Wälder noch unerforscht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
Die Granitza ist aufgrund ihrer Geschichte voll von besonderen Orten, die jedoch noch lange nicht alle bekannt oder gar erforscht sind.&lt;br /&gt;
Daher folgt hier nur eine kleine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grodka ===&lt;br /&gt;
Die Insel- und Burgstadt Grodka ist eine von nur zwei Städten in der Granitza, Verwaltungssitz für das ganze Land und zudem für die Landvogtei Sprevarina. Sie liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Spreva. &lt;br /&gt;
In Grodka gibt es mit dem berühmten Mondviertel den größten Amüsierbezirk in der gesamten Granitza. &lt;br /&gt;
Sehenswert und voller Geschichte ist auch die Tempelstadt sowie die Alte und Neue Burg sowie der Alte und der Neumarkt.&lt;br /&gt;
Grodka ist in die Vorburgen einer gewaltigen Festungsanlage gebaut, die einstmals eine gewaltige Stadt beschützte. Deren Ruinen umgeben die heutige Stadt noch immer, dienen als Steinbruch und sind größtenteils vom Wald überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zly Komorow ===&lt;br /&gt;
Zly Komorow liegt am Ufer des Komorower Sees, durch den die Schwarze Elsta fließt. Ebenso wie Grodka, wurde sie in die Vorburgen einer gewaltigen Festung gebaut. Die ihr vorliegende Ruinenstadt ist als Grauenheym bekannt und war bis zur Befriedung oft ein Ort ohne Wiederkehr.&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Burg, einst die Kernburg der alten Festung, der Salzmarkt und der Burgmarkt sowie das Baderviertel mit seinen Tavernen. Einen Besuch wert ist auch der Tempelbezirk mit den Tempeln der verschiedenen Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ruinenstadt „Grauenheym“ ====&lt;br /&gt;
Hier liegen die Überreste einer einstmals vermutlich prunkvollen Stadt, die jedoch schon vor über langer Zeit vermutlich durch Gewalt ihr Ende gefunden hat.&lt;br /&gt;
Heute ist es eine Ruinenlandschaft, die bis zur Befriedung von allen Einheimischen bei Verstand gemieden wurde. Trotzdem versuchten immer wieder Unglückselige hier ihr Glück mit Schatzsuchen zu machen. Denn so reich wie die Stadt einst wohl war, so groß müssen auch die Schätze sein, die in den Ruinen zu finden sein müssen.&lt;br /&gt;
Doch die meisten der Glücksjäger sind nie wieder aus Grauenheym zurückgekehrt. Zu groß sind bis heute die Gefahren allein schon durch baufällige Ruinen, unerwartete Löcher und Gewölbe. Zudem gab es unheilige Wesenheiten, die in den Ruinen hausten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sklavenarena von Dobrinje ===&lt;br /&gt;
Die als Todesring bekannte Arena liegt vor den Toren des Dorfes Dobrinje, am Rande einer weiteren Ruinenstadt. &lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung fanden hier fanden ab dem Spätfrühling alle 2 Wochen Sklavenkämpfe statt, die von den Sklavenhaltern aus Grodka und den Sklavendörfern veranstaltet wurden.&lt;br /&gt;
Je nach Veranstaltung gab es Kämpfe bis zum Tod, bis zum 1. Blut, bis zur Aufgabe oder aber gegen wilde Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden öffentliche Entjungferungen und Vergewaltigungen durchgeführt, um das Publikum zu erfreuen.&lt;br /&gt;
Die Arena ist umgeben von Wohn- und Versorgungsgebäude für die angereisten Gäste.&lt;br /&gt;
Früher war die Arena wohl Teil des Tempelbezirks der einstmals wohl prunkvollen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald („Stara Gola“) ===&lt;br /&gt;
Ein gewaltiger Wald, der nicht betreten werden kann. Ein Jeder, der ihn betritt, findet auf schnellem Wege wieder hinaus, auch wenn er dies gar nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Klauenberge ===&lt;br /&gt;
Die Klauenberge sind eine Berg- und Hügellandschaft, in denen so manches Grauen umgeht.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Abgelegenheit, Größe und Unübersichtlichkeit konnte sie noch nicht befriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenkönigreich Izor-dûm ===&lt;br /&gt;
Kleines Zwergenkönigreich, das recht autark von den Menschen existiert. Man hat nicht viel mit den Oberweltlern am Hut, außer, dass sie gern Handel treiben.&lt;br /&gt;
Seit 273 nF gibt es ein Abkommen mit dem Protektorat, in dem sich das Zwergenreich dem Protektorat anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es herrscht der Zwergenfürst Kazgrim Steinherz unter dem Berge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenbinge Mhonar-dûm ===&lt;br /&gt;
Eine aufgegebene Zwergenbinge in der Jazorina, gehörte einstmals zum Zwergenkönigreich Izor-dûm.&lt;br /&gt;
Hier wurde eine gemeinsame Expedition Rabensteins und des Heiligen Ordens Sha’Tars fälschlicherweise als vermisst gemeldet, tauchte dann aber doch wieder auf.&lt;br /&gt;
Nur die oberen Stockwerke sind erforscht. Zuflucht eines Illithiden, der jedoch von der Expedition vertrieben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung verehrt eine Mischung der Götter der umliegenden Reiche.&lt;br /&gt;
So werden vor allem in den Städten, aber zunehmend auch in den größeren Dörfern die Zwei Götter Rabensteins verehrt.&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich Tempel der Vier Alten Drachen aus Melthron und der einheimischen Alten Götter.&lt;br /&gt;
Ahnenkult und die Verehrung von Geistern sind vor allem in den weniger zentralen Dörfern allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft beruht vor allem auf Landwirtschaft, Fischerei und Holz.&lt;br /&gt;
Zudem wird in einigen noch erhaltenen Stollen Erz abgebaut, vor allem Kupfer und Blei. Auch Kohle wird abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Granitza werden zudem einige Pflanzen alchemistisch aufbereitet, deren Endprodukte guten Absatz finden. Inzwischen auch in den angrenzenden Provinzen Rabensteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie wirkt ähnlich wie im restlichen Rabenstein.&lt;br /&gt;
An bestimmten Orten ist das Wirken von Magie jedoch nur unter Auflagen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In der Granitza gilt bis zumindest Ende 273 nF das Kriegsrecht.&lt;br /&gt;
Danach soll der Codex Rabensteinensis in der Hartenfelser Auslegung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3734</id>
		<title>Protektorat Granitza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3734"/>
		<updated>2023-10-24T08:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Zwergenkönigreich Izor-dûm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Mark Granitza&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Protektorat Granitza&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Granitza-Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = &lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Protektorat&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Herzogtum Hartenfels&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Protektor&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Caspar von Wermelsdorff&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Grodka]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Grodka]], [[Zly Komorow]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Erz, Holz, Getreide&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist Teil des Herzogtums Hartenfels und liegt im äußersten Südosten des Königreich Rabenstein. Sie ist nur dünn besiedelt und steckt noch voller düsterer Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Viele Abenteurer und Glücksritter werden von ihr angezogen, da es hier noch echte Freiheit in den Weiten des Landes gibt und viele verborgene Orte zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Zeit der Grenzlande (Granitza) ===&lt;br /&gt;
Wenig weiß man über die Vergangenheit der Granitza.&lt;br /&gt;
Einstmals muss sie zumindest teilweise über eine wahrlich große Vergangenheit verfügt haben. Davon künden noch heute zwei gewaltige Ruinenstädte, die leicht das Ausmaß von Hallenstadt erreichten. Hinzu finden sich überall im Lande Ruinen einstmals stolzer Burgen und verlassene Zwergenbingen&lt;br /&gt;
Der Name Granitza zeigt, dass es schon immer ein Grenzland war. Nur weiß niemand mehr, wessen Grenzland. Und ob es gen Süden oder Norden das Reich begrenzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann irgendwann, ging die Granitza unter und niemand weiß mehr, wann, wieso oder warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Schatten der Reiche ===&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang folgte der Neuaufbau. Was auch immer das Reich dahinraffte, es raffte auch die Bevölkerung dahin. So dass sich zum Beginn des Wiederaufbaus, 3 Kleinreiche herausbildeten. Zu klein und leer um interessant zu sein für einen der großen Nachbarn. Keine Provinz ist auch nur ansatzweise so dünn besiedelt, wie die Granitza.&lt;br /&gt;
Die Kleinreiche entsprechen den heutigen Landvogteien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jazorina]] – im Mittelländischen: „Seenland“&lt;br /&gt;
* [[Sprevarina]] – im Mittelländischen: „Land entlang der Spreva“&lt;br /&gt;
* [[Lukojce]] – im Mittelländischen: „Wiesenland“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jazorina &amp;amp; Sprevarina entwickelten sich zu Fürstentümern unter wechselnden Dynastien. Zeitweise gab es auch Wahlfürsten.&lt;br /&gt;
In der Lokojce hingegen trafen sich die Sprecher der Dörfer zum großen Rat („Rada“) an wechselnden Orten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit erreichten immer wieder kleine Flüchtlingswellen das Land.&lt;br /&gt;
-	Während des Großen Kriegs aus Rabenstein&lt;br /&gt;
-	Während des Lichkriegs aus Drakara, ebenso nach der Blutnacht (als die meisten Adelshäuser Drakaras ausgelöscht wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bildete sich das heutige, multikulturelle Mischmasch der Bevölkerung heraus, das die Granitza bis heute ausmacht. Land gab es zur Genüge, daher waren die Neuankömmlinge willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 180 – 235 nF Schreckensherrschaft des dunklen Fürsten ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 150 nF wurde in der Sprevarina „Vadim das Schwert“, ein aus Rabenstein stammender Magier und Kommandant der Stadtwache, zum Fürsten, nachdem die vorherige Fürstenfamilie ausgestorben ist &lt;br /&gt;
155 nF heiratet Fürst Vadim die deutlich jüngere Tochter des Fürsten der Jazorina, Aranka. Nach allem, was man heute noch weiß, war dies eine Liebeshochzeit.&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren übernehmen Vadim &amp;amp; Aranka nach dem Tod der Eltern von Aranka, auch die Herrschaft über die Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren festigen sie ihre Herrschaft und setzen treue Vasallen in allen wichtigen Dörfern ein. Ab hier wird es langsam dunkel. Aus irgendeinem Grund beginnt Vadim mit der Dunkelheit zu paktieren. Dies führt u.a. dazu, dass er die Granitza komplett abschottet gegen die umliegenden Reiche. Die Sümpfe und Wälder an den Grenzen werden undurchdringlich und lebensfeindlich.&lt;br /&gt;
Zudem unterwirft Fürst Vadim die Lukojce, indem er drei Dörfer komplett niederbrennen und die Bevölkerung zu Sklaven machen lässt. Dies ist auch der Beginn der Sklaverei in der Granitza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vadim treuen Vasallen quetschen die Dörfer aus. Einige Dörfer gehen zugrunde, bzw. werden wegen Ungehorsam ausgelöscht. &lt;br /&gt;
Die Sklaverei blüht in den 70 Jahren seiner Herrschaft und die Bevölkerung arrangiert sich mit ihr und dem übermächtigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 235 nF - Ein Ende mit Schrecken ===&lt;br /&gt;
Irgendwann beginnt die Macht Vadims zu schwinden. Einer, der dies bemerkt, ist der Hauptmann der Wache in Zly Komorow.&lt;br /&gt;
Zusammen mit einigen Verschwörern bringt er den Stadthalter Vadims um und befreit die Stadt und nach und nach die ganze Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwund der macht, werden auch die Grenzen durchlässiger und Gerüchte über die Gräueltaten in der Granitza und verschwundene Personen entlang der Grenzen tragen sich bis nach Bârlinum.&lt;br /&gt;
Der König von Rabenstein entschließt sich daher zu einem Feldzug gegen die Granitza, vertreibt Vadim und Aranka von ihrem Thron und macht die Granitza zum Protektorat des Königreichs, ohne jedoch eine Verwaltung einzusetzen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch zieht sich das Rabensteiner Heer plötzlich zurück und die Granitza versinkt wieder in Vergessenheit. Der Grund hierfür waren innere Probleme des Königreichs, wie der Kampf gegen die Dämonenbrüder Shymroch und Naratoch und der Kampf gegen den Dämonen Kar&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung des schlimmsten Übels in der Granitza, wurde das Gebiet zu einem Unterschlupf für Glücksritter und Flüchtlinge aus allen umliegenden Reichen und das Land wird erneut Anzugspunkt und Unterschlupft für Glücksritter &amp;amp; Flüchtlinge, aber auch geflohene Verbrecher und Raubritter.&lt;br /&gt;
Die Vasallen Vadims erhalten ihre Macht und verteilen das Land unter sich. Nur die Jazorina kann sich weitgehend frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 272 nF –Protektorats durch das Herzogtum Hartenfels ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 272 nF erwacht wieder das Interesse an dem Gebiet im Südosten und der Königliche Hof beschließt, die Granitza dem Herzogtum Hartenfels als Protektorat zu überlassen.&lt;br /&gt;
Herzog Friedrich Franziskus erhebt den Caspar von Habartsburg, Reichritter von Wermelsdorff, zum Protektor. Nachdem Späher von der Lage vor Ort berichten, ruft der Herzog zu den Fahnen und ein großer Ritterheer marschiert in der Granitza ein.&lt;br /&gt;
Die meisten Dörfer der freien Jazorina mitsamt der ebenfalls freien Stadt Zly Komorow, schließen sich sogleich ihren Befreiern an, nachdem diese verkünden: „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“&lt;br /&gt;
Die Sklaven-haltenden Gebiete der Sprevarina und der Lukojce müssen jedoch gewaltsam befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Winters 272 nF steht die Granitza unter der Herrschaft des Herzogtums Hartenfels und des Protektors. Zur besseren Kontrolle des Landes, erhebt Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau Stanka und deren Bruder Jaromir von Karkowi zu Vize-Protektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
Die Hauptprobleme sind nun:&lt;br /&gt;
* Die Eingliederung hunderter, befreiter Sklaven in die Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Entwicklung einer Sklavenfreien Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Die Hinterlassenschaften und Dunklen Geheimnisse der Herrschaft des als Blutfürsten bekannten Vadim&lt;br /&gt;
* Anschluss der Granitza an das Königreich Rabenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es im Frühjahr 273 nF während der Abwesenheit des Protektors, zu einem Aufstand der alten Sklavenhalter-Elite, die jedoch äußerst blutig niedergeschlagen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist ein Gebiet im äußersten Südosten Rabensteins.&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt sie an die Grafschaft Sprevaldyn und das Herzogtum Finsterwalde. &lt;br /&gt;
Mit dem Fürstentum Drakara verbindet sie eine Grenze im Osten. Südlich liegt das Königreich Melthron und östlich das Reich der Nordlandclans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Vergleich zu wagen: Die Granitza ist etwa doppelt so groß wie die Hartenfelser Grafschaft Schwarze Mark, etwa ¼ der Grafschaft Barenlyn und ist etwa genauso groß wie die Wiesenmark der Grafschaft Wiesengrund.&lt;br /&gt;
Sie besteht aus den beiden Städten Grodka und Zly Komorow sowie etwas mehr als 50 Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Granitza sehr wechselhaft. &lt;br /&gt;
In der westliche Jazorina riesige Seen dominieren (einige von erstrecken sich über 10 Meilen), zudem Hügel- und Berglandschaften.&lt;br /&gt;
In der mittleren Sprevarina findet sich nur ein einziger riesiger See, dazu Wald und Ausläufer der Berg- und Hügellandschaften, diese laufen jedoch gen Osten immer weiter aus.&lt;br /&gt;
In der östlichen Lukojce findet man entgegen dem Namen, vor allem dichte Wälder und wenig Hügel. Dazu im Norden viele Sümpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Flüsse der Granitza sind die von Süden kommende und an Grodka vorbeifließende Spreva, die an Zly Komorow vorbeifließende Schwarze Elsta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas kleinere Flüsse sind die&lt;br /&gt;
* Pesnica&lt;br /&gt;
* Rajnica&lt;br /&gt;
* Malksa&lt;br /&gt;
* Tsawnica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verhaltenskodex für die Granitza!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelheit bringt den Tod!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid vor Anbruch der Dunkelheit innerhalb der Städte Wehrdörfer. Nur diese sind nach Anbruch der Dunkelheit sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid vorsichtig auf Reisen! Merkt Euch:&lt;br /&gt;
# 1.	Reist nie allein oder in kleinen Gruppen!&lt;br /&gt;
# 2.	Seid allzeit kampfbereit und wachsam!&lt;br /&gt;
# 3.	Reist nie abseits der großen Straßen, wenn Ihr Euch nicht auskennt!&lt;br /&gt;
# 4.	Versteckt Euch, wenn Ihr unbekannte Wesen seht!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar von Habartsburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protektor der Granitza, Reichsritter von Wermelsdorff“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dringend empfohlen, die Reisen innerhalb der Granitza so zu planen, dass die Nächte innerhalb der Wehrdörfer oder Städte verbracht werden können.&lt;br /&gt;
Die Nächte sind gerade in der Sprevarina und Lukojce nicht sicher. Es wird daher dringend empfohlen, spätestens an der Grenze zur Granitza zur geplanten Reiseroute Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
Die Dörfer und Städte schließen mit Einbruch der Dunkelheit ihre Tore und werden sie nur in seltenen Ausnahmen wieder vor Anbruch des Tages öffnen. Dafür wird einem jedem Reisenden überall Unterkunft gewährt. Gastfreundschaft ist ein hohes Gut, solange man sie nicht ausnutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Protektorat wird von einem Protektor regiert. Dieser hat seinen Hauptsitz in der Burgstadt Grodka. Um die Verwaltung dauerhaft zu gewährleisten, reist der Protektor durch die Lande, vor allem zu den beiden Nebensitzen in der Burgstadt Zly Komorow in der Jazorina sowie der Burg Debryn in der Lukojce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Macht und Verantwortung eines Protektors nicht allein zu tragen, erhob Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau und Ritterin Stanka von Habartsburg sowie den Ritter Jaromir von Karkowi in den Rang von Vizeprotektoren, ausgestattet mit denselben Rechten wie er selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protektor und Vizeprotektoren ===&lt;br /&gt;
Die Vizeprotektoren sind die Stellvertreter des Protektors und sprechen in seinem Namen. Ihr Wort gilt vor Ort wie das Wort des Protektors.&lt;br /&gt;
* Stanka von Habartsburg&lt;br /&gt;
* [[Jaromir von Karkowi|Jaromir von Karkowi-Borlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landvogteien &amp;amp; Burgwarde ===&lt;br /&gt;
Die Granitza ist in drei Landvogteien untergliedert. Diese unterstehen jeweils einem Landvogt, der weitgehend autonom agieren, aber rechenschaftspflichtig gegenüber dem Protektor ist und jederzeit abberufen werden können.&lt;br /&gt;
Die Landvögte sind vor allem für das niedere Gerichtswesen, die Verwaltung, die Sicherheit in ihrer Vogtei und für Finanzangelegenheiten zuständig. &lt;br /&gt;
Die Landvogteien sind wiederum untergliedert in Burgwarde, in denen ein Ritter oder eine Ritterin die dazugehörigen Dörfer überwacht. Die Dörfer bestimmen jeweils einen Sprecher oder Vorsteher, der sie gegenüber Landvogt und Burgvogt vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landvögte ====&lt;br /&gt;
Für die Jazorina: Landvogt Jaromir von Karkowi&lt;br /&gt;
Für die Sprevarina: Landvogtin Felicia von Kemius&lt;br /&gt;
Für die Lukojce: Landvogt Béla von Rakyta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht normales Mittelländisch, das aber mit Begriffen der alten Sprache durchsetzt ist, recht ähnlich zu den alten Sprachen von Sprevaldyn, Hartenfels und Finsterwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen bilden die Hauptbevölkerung in der Granitza. Es gibt weiterhin das Zwergenreich Shathûr Dûm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen gibt es keine in der Granitza, abgesehen von ehemaligen Sklaven oder seit der Befreiung durch das Herzogtum Hartenfels angereisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es keine Feen in der Granitza. Warum dies so ist, vermag man noch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünhäute gibt es ebenso keine. Zumindest sind bisher keine bekannt. Jedoch sind viele Wälder noch unerforscht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
Die Granitza ist aufgrund ihrer Geschichte voll von besonderen Orten, die jedoch noch lange nicht alle bekannt oder gar erforscht sind.&lt;br /&gt;
Daher folgt hier nur eine kleine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grodka ===&lt;br /&gt;
Die Insel- und Burgstadt Grodka ist eine von nur zwei Städten in der Granitza, Verwaltungssitz für das ganze Land und zudem für die Landvogtei Sprevarina. Sie liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Spreva. &lt;br /&gt;
In Grodka gibt es mit dem berühmten Mondviertel den größten Amüsierbezirk in der gesamten Granitza. &lt;br /&gt;
Sehenswert und voller Geschichte ist auch die Tempelstadt sowie die Alte und Neue Burg sowie der Alte und der Neumarkt.&lt;br /&gt;
Grodka ist in die Vorburgen einer gewaltigen Festungsanlage gebaut, die einstmals eine gewaltige Stadt beschützte. Deren Ruinen umgeben die heutige Stadt noch immer, dienen als Steinbruch und sind größtenteils vom Wald überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zly Komorow ===&lt;br /&gt;
Zly Komorow liegt am Ufer des Komorower Sees, durch den die Schwarze Elsta fließt. Ebenso wie Grodka, wurde sie in die Vorburgen einer gewaltigen Festung gebaut. Die ihr vorliegende Ruinenstadt ist als Grauenheym bekannt und war bis zur Befriedung oft ein Ort ohne Wiederkehr.&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Burg, einst die Kernburg der alten Festung, der Salzmarkt und der Burgmarkt sowie das Baderviertel mit seinen Tavernen. Einen Besuch wert ist auch der Tempelbezirk mit den Tempeln der verschiedenen Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ruinenstadt „Grauenheym“ ====&lt;br /&gt;
Hier liegen die Überreste einer einstmals vermutlich prunkvollen Stadt, die jedoch schon vor über langer Zeit vermutlich durch Gewalt ihr Ende gefunden hat.&lt;br /&gt;
Heute ist es eine Ruinenlandschaft, die bis zur Befriedung von allen Einheimischen bei Verstand gemieden wurde. Trotzdem versuchten immer wieder Unglückselige hier ihr Glück mit Schatzsuchen zu machen. Denn so reich wie die Stadt einst wohl war, so groß müssen auch die Schätze sein, die in den Ruinen zu finden sein müssen.&lt;br /&gt;
Doch die meisten der Glücksjäger sind nie wieder aus Grauenheym zurückgekehrt. Zu groß sind bis heute die Gefahren allein schon durch baufällige Ruinen, unerwartete Löcher und Gewölbe. Zudem gab es unheilige Wesenheiten, die in den Ruinen hausten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sklavenarena von Dobrinje ===&lt;br /&gt;
Die als Todesring bekannte Arena liegt vor den Toren des Dorfes Dobrinje, am Rande einer weiteren Ruinenstadt. &lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung fanden hier fanden ab dem Spätfrühling alle 2 Wochen Sklavenkämpfe statt, die von den Sklavenhaltern aus Grodka und den Sklavendörfern veranstaltet wurden.&lt;br /&gt;
Je nach Veranstaltung gab es Kämpfe bis zum Tod, bis zum 1. Blut, bis zur Aufgabe oder aber gegen wilde Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden öffentliche Entjungferungen und Vergewaltigungen durchgeführt, um das Publikum zu erfreuen.&lt;br /&gt;
Die Arena ist umgeben von Wohn- und Versorgungsgebäude für die angereisten Gäste.&lt;br /&gt;
Früher war die Arena wohl Teil des Tempelbezirks der einstmals wohl prunkvollen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald („Stara Gola“) ===&lt;br /&gt;
Ein gewaltiger Wald, der nicht betreten werden kann. Ein Jeder, der ihn betritt, findet auf schnellem Wege wieder hinaus, auch wenn er dies gar nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Klauenberge ===&lt;br /&gt;
Die Klauenberge sind eine Berg- und Hügellandschaft, in denen so manches Grauen umgeht.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Abgelegenheit, Größe und Unübersichtlichkeit konnte sie noch nicht befriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenkönigreich Izor-dûm ===&lt;br /&gt;
Kleines Zwergenkönigreich, das sich prinzipiell nicht in äußere Angelegenheiten einmischt.&lt;br /&gt;
Die Zwerge treiben regen Handel mit den Menschen, wollen sonst aber nichts mit den Oberweltlern zu tun haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenbinge Mhonar-dûm ===&lt;br /&gt;
Eine aufgegebene Zwergenbinge in der Jazorina, gehörte einstmals zum Zwergenkönigreich Izor-dûm.&lt;br /&gt;
Hier wurde eine gemeinsame Expedition Rabensteins und des Heiligen Ordens Sha’Tars fälschlicherweise als vermisst gemeldet, tauchte dann aber doch wieder auf.&lt;br /&gt;
Nur die oberen Stockwerke sind erforscht. Zuflucht eines Illithiden, der jedoch von der Expedition vertrieben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung verehrt eine Mischung der Götter der umliegenden Reiche.&lt;br /&gt;
So werden vor allem in den Städten, aber zunehmend auch in den größeren Dörfern die Zwei Götter Rabensteins verehrt.&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich Tempel der Vier Alten Drachen aus Melthron und der einheimischen Alten Götter.&lt;br /&gt;
Ahnenkult und die Verehrung von Geistern sind vor allem in den weniger zentralen Dörfern allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft beruht vor allem auf Landwirtschaft, Fischerei und Holz.&lt;br /&gt;
Zudem wird in einigen noch erhaltenen Stollen Erz abgebaut, vor allem Kupfer und Blei. Auch Kohle wird abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Granitza werden zudem einige Pflanzen alchemistisch aufbereitet, deren Endprodukte guten Absatz finden. Inzwischen auch in den angrenzenden Provinzen Rabensteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie wirkt ähnlich wie im restlichen Rabenstein.&lt;br /&gt;
An bestimmten Orten ist das Wirken von Magie jedoch nur unter Auflagen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In der Granitza gilt bis zumindest Ende 273 nF das Kriegsrecht.&lt;br /&gt;
Danach soll der Codex Rabensteinensis in der Hartenfelser Auslegung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3733</id>
		<title>Protektorat Granitza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3733"/>
		<updated>2023-10-24T08:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Zwergenbinge Zigil-Dûm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Mark Granitza&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Protektorat Granitza&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Granitza-Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = &lt;br /&gt;
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|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Protektorat&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Herzogtum Hartenfels&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Protektor&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Caspar von Wermelsdorff&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Grodka]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Grodka]], [[Zly Komorow]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
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|WIRTSCHAFT-Handelsware= Erz, Holz, Getreide&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist Teil des Herzogtums Hartenfels und liegt im äußersten Südosten des Königreich Rabenstein. Sie ist nur dünn besiedelt und steckt noch voller düsterer Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Viele Abenteurer und Glücksritter werden von ihr angezogen, da es hier noch echte Freiheit in den Weiten des Landes gibt und viele verborgene Orte zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Zeit der Grenzlande (Granitza) ===&lt;br /&gt;
Wenig weiß man über die Vergangenheit der Granitza.&lt;br /&gt;
Einstmals muss sie zumindest teilweise über eine wahrlich große Vergangenheit verfügt haben. Davon künden noch heute zwei gewaltige Ruinenstädte, die leicht das Ausmaß von Hallenstadt erreichten. Hinzu finden sich überall im Lande Ruinen einstmals stolzer Burgen und verlassene Zwergenbingen&lt;br /&gt;
Der Name Granitza zeigt, dass es schon immer ein Grenzland war. Nur weiß niemand mehr, wessen Grenzland. Und ob es gen Süden oder Norden das Reich begrenzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann irgendwann, ging die Granitza unter und niemand weiß mehr, wann, wieso oder warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Schatten der Reiche ===&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang folgte der Neuaufbau. Was auch immer das Reich dahinraffte, es raffte auch die Bevölkerung dahin. So dass sich zum Beginn des Wiederaufbaus, 3 Kleinreiche herausbildeten. Zu klein und leer um interessant zu sein für einen der großen Nachbarn. Keine Provinz ist auch nur ansatzweise so dünn besiedelt, wie die Granitza.&lt;br /&gt;
Die Kleinreiche entsprechen den heutigen Landvogteien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jazorina]] – im Mittelländischen: „Seenland“&lt;br /&gt;
* [[Sprevarina]] – im Mittelländischen: „Land entlang der Spreva“&lt;br /&gt;
* [[Lukojce]] – im Mittelländischen: „Wiesenland“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jazorina &amp;amp; Sprevarina entwickelten sich zu Fürstentümern unter wechselnden Dynastien. Zeitweise gab es auch Wahlfürsten.&lt;br /&gt;
In der Lokojce hingegen trafen sich die Sprecher der Dörfer zum großen Rat („Rada“) an wechselnden Orten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit erreichten immer wieder kleine Flüchtlingswellen das Land.&lt;br /&gt;
-	Während des Großen Kriegs aus Rabenstein&lt;br /&gt;
-	Während des Lichkriegs aus Drakara, ebenso nach der Blutnacht (als die meisten Adelshäuser Drakaras ausgelöscht wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bildete sich das heutige, multikulturelle Mischmasch der Bevölkerung heraus, das die Granitza bis heute ausmacht. Land gab es zur Genüge, daher waren die Neuankömmlinge willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 180 – 235 nF Schreckensherrschaft des dunklen Fürsten ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 150 nF wurde in der Sprevarina „Vadim das Schwert“, ein aus Rabenstein stammender Magier und Kommandant der Stadtwache, zum Fürsten, nachdem die vorherige Fürstenfamilie ausgestorben ist &lt;br /&gt;
155 nF heiratet Fürst Vadim die deutlich jüngere Tochter des Fürsten der Jazorina, Aranka. Nach allem, was man heute noch weiß, war dies eine Liebeshochzeit.&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren übernehmen Vadim &amp;amp; Aranka nach dem Tod der Eltern von Aranka, auch die Herrschaft über die Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren festigen sie ihre Herrschaft und setzen treue Vasallen in allen wichtigen Dörfern ein. Ab hier wird es langsam dunkel. Aus irgendeinem Grund beginnt Vadim mit der Dunkelheit zu paktieren. Dies führt u.a. dazu, dass er die Granitza komplett abschottet gegen die umliegenden Reiche. Die Sümpfe und Wälder an den Grenzen werden undurchdringlich und lebensfeindlich.&lt;br /&gt;
Zudem unterwirft Fürst Vadim die Lukojce, indem er drei Dörfer komplett niederbrennen und die Bevölkerung zu Sklaven machen lässt. Dies ist auch der Beginn der Sklaverei in der Granitza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vadim treuen Vasallen quetschen die Dörfer aus. Einige Dörfer gehen zugrunde, bzw. werden wegen Ungehorsam ausgelöscht. &lt;br /&gt;
Die Sklaverei blüht in den 70 Jahren seiner Herrschaft und die Bevölkerung arrangiert sich mit ihr und dem übermächtigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 235 nF - Ein Ende mit Schrecken ===&lt;br /&gt;
Irgendwann beginnt die Macht Vadims zu schwinden. Einer, der dies bemerkt, ist der Hauptmann der Wache in Zly Komorow.&lt;br /&gt;
Zusammen mit einigen Verschwörern bringt er den Stadthalter Vadims um und befreit die Stadt und nach und nach die ganze Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwund der macht, werden auch die Grenzen durchlässiger und Gerüchte über die Gräueltaten in der Granitza und verschwundene Personen entlang der Grenzen tragen sich bis nach Bârlinum.&lt;br /&gt;
Der König von Rabenstein entschließt sich daher zu einem Feldzug gegen die Granitza, vertreibt Vadim und Aranka von ihrem Thron und macht die Granitza zum Protektorat des Königreichs, ohne jedoch eine Verwaltung einzusetzen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch zieht sich das Rabensteiner Heer plötzlich zurück und die Granitza versinkt wieder in Vergessenheit. Der Grund hierfür waren innere Probleme des Königreichs, wie der Kampf gegen die Dämonenbrüder Shymroch und Naratoch und der Kampf gegen den Dämonen Kar&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung des schlimmsten Übels in der Granitza, wurde das Gebiet zu einem Unterschlupf für Glücksritter und Flüchtlinge aus allen umliegenden Reichen und das Land wird erneut Anzugspunkt und Unterschlupft für Glücksritter &amp;amp; Flüchtlinge, aber auch geflohene Verbrecher und Raubritter.&lt;br /&gt;
Die Vasallen Vadims erhalten ihre Macht und verteilen das Land unter sich. Nur die Jazorina kann sich weitgehend frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 272 nF –Protektorats durch das Herzogtum Hartenfels ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 272 nF erwacht wieder das Interesse an dem Gebiet im Südosten und der Königliche Hof beschließt, die Granitza dem Herzogtum Hartenfels als Protektorat zu überlassen.&lt;br /&gt;
Herzog Friedrich Franziskus erhebt den Caspar von Habartsburg, Reichritter von Wermelsdorff, zum Protektor. Nachdem Späher von der Lage vor Ort berichten, ruft der Herzog zu den Fahnen und ein großer Ritterheer marschiert in der Granitza ein.&lt;br /&gt;
Die meisten Dörfer der freien Jazorina mitsamt der ebenfalls freien Stadt Zly Komorow, schließen sich sogleich ihren Befreiern an, nachdem diese verkünden: „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“&lt;br /&gt;
Die Sklaven-haltenden Gebiete der Sprevarina und der Lukojce müssen jedoch gewaltsam befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Winters 272 nF steht die Granitza unter der Herrschaft des Herzogtums Hartenfels und des Protektors. Zur besseren Kontrolle des Landes, erhebt Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau Stanka und deren Bruder Jaromir von Karkowi zu Vize-Protektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
Die Hauptprobleme sind nun:&lt;br /&gt;
* Die Eingliederung hunderter, befreiter Sklaven in die Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Entwicklung einer Sklavenfreien Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Die Hinterlassenschaften und Dunklen Geheimnisse der Herrschaft des als Blutfürsten bekannten Vadim&lt;br /&gt;
* Anschluss der Granitza an das Königreich Rabenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es im Frühjahr 273 nF während der Abwesenheit des Protektors, zu einem Aufstand der alten Sklavenhalter-Elite, die jedoch äußerst blutig niedergeschlagen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist ein Gebiet im äußersten Südosten Rabensteins.&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt sie an die Grafschaft Sprevaldyn und das Herzogtum Finsterwalde. &lt;br /&gt;
Mit dem Fürstentum Drakara verbindet sie eine Grenze im Osten. Südlich liegt das Königreich Melthron und östlich das Reich der Nordlandclans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Vergleich zu wagen: Die Granitza ist etwa doppelt so groß wie die Hartenfelser Grafschaft Schwarze Mark, etwa ¼ der Grafschaft Barenlyn und ist etwa genauso groß wie die Wiesenmark der Grafschaft Wiesengrund.&lt;br /&gt;
Sie besteht aus den beiden Städten Grodka und Zly Komorow sowie etwas mehr als 50 Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Granitza sehr wechselhaft. &lt;br /&gt;
In der westliche Jazorina riesige Seen dominieren (einige von erstrecken sich über 10 Meilen), zudem Hügel- und Berglandschaften.&lt;br /&gt;
In der mittleren Sprevarina findet sich nur ein einziger riesiger See, dazu Wald und Ausläufer der Berg- und Hügellandschaften, diese laufen jedoch gen Osten immer weiter aus.&lt;br /&gt;
In der östlichen Lukojce findet man entgegen dem Namen, vor allem dichte Wälder und wenig Hügel. Dazu im Norden viele Sümpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Flüsse der Granitza sind die von Süden kommende und an Grodka vorbeifließende Spreva, die an Zly Komorow vorbeifließende Schwarze Elsta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas kleinere Flüsse sind die&lt;br /&gt;
* Pesnica&lt;br /&gt;
* Rajnica&lt;br /&gt;
* Malksa&lt;br /&gt;
* Tsawnica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verhaltenskodex für die Granitza!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelheit bringt den Tod!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid vor Anbruch der Dunkelheit innerhalb der Städte Wehrdörfer. Nur diese sind nach Anbruch der Dunkelheit sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid vorsichtig auf Reisen! Merkt Euch:&lt;br /&gt;
# 1.	Reist nie allein oder in kleinen Gruppen!&lt;br /&gt;
# 2.	Seid allzeit kampfbereit und wachsam!&lt;br /&gt;
# 3.	Reist nie abseits der großen Straßen, wenn Ihr Euch nicht auskennt!&lt;br /&gt;
# 4.	Versteckt Euch, wenn Ihr unbekannte Wesen seht!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar von Habartsburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protektor der Granitza, Reichsritter von Wermelsdorff“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dringend empfohlen, die Reisen innerhalb der Granitza so zu planen, dass die Nächte innerhalb der Wehrdörfer oder Städte verbracht werden können.&lt;br /&gt;
Die Nächte sind gerade in der Sprevarina und Lukojce nicht sicher. Es wird daher dringend empfohlen, spätestens an der Grenze zur Granitza zur geplanten Reiseroute Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
Die Dörfer und Städte schließen mit Einbruch der Dunkelheit ihre Tore und werden sie nur in seltenen Ausnahmen wieder vor Anbruch des Tages öffnen. Dafür wird einem jedem Reisenden überall Unterkunft gewährt. Gastfreundschaft ist ein hohes Gut, solange man sie nicht ausnutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Protektorat wird von einem Protektor regiert. Dieser hat seinen Hauptsitz in der Burgstadt Grodka. Um die Verwaltung dauerhaft zu gewährleisten, reist der Protektor durch die Lande, vor allem zu den beiden Nebensitzen in der Burgstadt Zly Komorow in der Jazorina sowie der Burg Debryn in der Lukojce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Macht und Verantwortung eines Protektors nicht allein zu tragen, erhob Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau und Ritterin Stanka von Habartsburg sowie den Ritter Jaromir von Karkowi in den Rang von Vizeprotektoren, ausgestattet mit denselben Rechten wie er selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protektor und Vizeprotektoren ===&lt;br /&gt;
Die Vizeprotektoren sind die Stellvertreter des Protektors und sprechen in seinem Namen. Ihr Wort gilt vor Ort wie das Wort des Protektors.&lt;br /&gt;
* Stanka von Habartsburg&lt;br /&gt;
* [[Jaromir von Karkowi|Jaromir von Karkowi-Borlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landvogteien &amp;amp; Burgwarde ===&lt;br /&gt;
Die Granitza ist in drei Landvogteien untergliedert. Diese unterstehen jeweils einem Landvogt, der weitgehend autonom agieren, aber rechenschaftspflichtig gegenüber dem Protektor ist und jederzeit abberufen werden können.&lt;br /&gt;
Die Landvögte sind vor allem für das niedere Gerichtswesen, die Verwaltung, die Sicherheit in ihrer Vogtei und für Finanzangelegenheiten zuständig. &lt;br /&gt;
Die Landvogteien sind wiederum untergliedert in Burgwarde, in denen ein Ritter oder eine Ritterin die dazugehörigen Dörfer überwacht. Die Dörfer bestimmen jeweils einen Sprecher oder Vorsteher, der sie gegenüber Landvogt und Burgvogt vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landvögte ====&lt;br /&gt;
Für die Jazorina: Landvogt Jaromir von Karkowi&lt;br /&gt;
Für die Sprevarina: Landvogtin Felicia von Kemius&lt;br /&gt;
Für die Lukojce: Landvogt Béla von Rakyta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht normales Mittelländisch, das aber mit Begriffen der alten Sprache durchsetzt ist, recht ähnlich zu den alten Sprachen von Sprevaldyn, Hartenfels und Finsterwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen bilden die Hauptbevölkerung in der Granitza. Es gibt weiterhin das Zwergenreich Shathûr Dûm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen gibt es keine in der Granitza, abgesehen von ehemaligen Sklaven oder seit der Befreiung durch das Herzogtum Hartenfels angereisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es keine Feen in der Granitza. Warum dies so ist, vermag man noch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünhäute gibt es ebenso keine. Zumindest sind bisher keine bekannt. Jedoch sind viele Wälder noch unerforscht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
Die Granitza ist aufgrund ihrer Geschichte voll von besonderen Orten, die jedoch noch lange nicht alle bekannt oder gar erforscht sind.&lt;br /&gt;
Daher folgt hier nur eine kleine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grodka ===&lt;br /&gt;
Die Insel- und Burgstadt Grodka ist eine von nur zwei Städten in der Granitza, Verwaltungssitz für das ganze Land und zudem für die Landvogtei Sprevarina. Sie liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Spreva. &lt;br /&gt;
In Grodka gibt es mit dem berühmten Mondviertel den größten Amüsierbezirk in der gesamten Granitza. &lt;br /&gt;
Sehenswert und voller Geschichte ist auch die Tempelstadt sowie die Alte und Neue Burg sowie der Alte und der Neumarkt.&lt;br /&gt;
Grodka ist in die Vorburgen einer gewaltigen Festungsanlage gebaut, die einstmals eine gewaltige Stadt beschützte. Deren Ruinen umgeben die heutige Stadt noch immer, dienen als Steinbruch und sind größtenteils vom Wald überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zly Komorow ===&lt;br /&gt;
Zly Komorow liegt am Ufer des Komorower Sees, durch den die Schwarze Elsta fließt. Ebenso wie Grodka, wurde sie in die Vorburgen einer gewaltigen Festung gebaut. Die ihr vorliegende Ruinenstadt ist als Grauenheym bekannt und war bis zur Befriedung oft ein Ort ohne Wiederkehr.&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Burg, einst die Kernburg der alten Festung, der Salzmarkt und der Burgmarkt sowie das Baderviertel mit seinen Tavernen. Einen Besuch wert ist auch der Tempelbezirk mit den Tempeln der verschiedenen Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ruinenstadt „Grauenheym“ ====&lt;br /&gt;
Hier liegen die Überreste einer einstmals vermutlich prunkvollen Stadt, die jedoch schon vor über langer Zeit vermutlich durch Gewalt ihr Ende gefunden hat.&lt;br /&gt;
Heute ist es eine Ruinenlandschaft, die bis zur Befriedung von allen Einheimischen bei Verstand gemieden wurde. Trotzdem versuchten immer wieder Unglückselige hier ihr Glück mit Schatzsuchen zu machen. Denn so reich wie die Stadt einst wohl war, so groß müssen auch die Schätze sein, die in den Ruinen zu finden sein müssen.&lt;br /&gt;
Doch die meisten der Glücksjäger sind nie wieder aus Grauenheym zurückgekehrt. Zu groß sind bis heute die Gefahren allein schon durch baufällige Ruinen, unerwartete Löcher und Gewölbe. Zudem gab es unheilige Wesenheiten, die in den Ruinen hausten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sklavenarena von Dobrinje ===&lt;br /&gt;
Die als Todesring bekannte Arena liegt vor den Toren des Dorfes Dobrinje, am Rande einer weiteren Ruinenstadt. &lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung fanden hier fanden ab dem Spätfrühling alle 2 Wochen Sklavenkämpfe statt, die von den Sklavenhaltern aus Grodka und den Sklavendörfern veranstaltet wurden.&lt;br /&gt;
Je nach Veranstaltung gab es Kämpfe bis zum Tod, bis zum 1. Blut, bis zur Aufgabe oder aber gegen wilde Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden öffentliche Entjungferungen und Vergewaltigungen durchgeführt, um das Publikum zu erfreuen.&lt;br /&gt;
Die Arena ist umgeben von Wohn- und Versorgungsgebäude für die angereisten Gäste.&lt;br /&gt;
Früher war die Arena wohl Teil des Tempelbezirks der einstmals wohl prunkvollen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald („Stara Gola“) ===&lt;br /&gt;
Ein gewaltiger Wald, der nicht betreten werden kann. Ein Jeder, der ihn betritt, findet auf schnellem Wege wieder hinaus, auch wenn er dies gar nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Klauenberge ===&lt;br /&gt;
Die Klauenberge sind eine Berg- und Hügellandschaft, in denen so manches Grauen umgeht.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Abgelegenheit, Größe und Unübersichtlichkeit konnte sie noch nicht befriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenkönigreich Izor-dûm ===&lt;br /&gt;
Kleines Zwergenkönigreich, das sich prinzipiell nicht in äußere Angelegenheiten einmischt.&lt;br /&gt;
Die Zwerge treiben regen Handel mit den Menschen, wollen sonst aber nichts mit den Oberweltlern zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenbinge Mhonar-dûm ===&lt;br /&gt;
Eine aufgegebene Zwergenbinge in der Jazorina, gehörte einstmals zum Zwergenkönigreich Izor-dûm.&lt;br /&gt;
Hier wurde eine gemeinsame Expedition Rabensteins und des Heiligen Ordens Sha’Tars fälschlicherweise als vermisst gemeldet, tauchte dann aber doch wieder auf.&lt;br /&gt;
Nur die oberen Stockwerke sind erforscht. Zuflucht eines Illithiden, der jedoch von der Expedition vertrieben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung verehrt eine Mischung der Götter der umliegenden Reiche.&lt;br /&gt;
So werden vor allem in den Städten, aber zunehmend auch in den größeren Dörfern die Zwei Götter Rabensteins verehrt.&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich Tempel der Vier Alten Drachen aus Melthron und der einheimischen Alten Götter.&lt;br /&gt;
Ahnenkult und die Verehrung von Geistern sind vor allem in den weniger zentralen Dörfern allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft beruht vor allem auf Landwirtschaft, Fischerei und Holz.&lt;br /&gt;
Zudem wird in einigen noch erhaltenen Stollen Erz abgebaut, vor allem Kupfer und Blei. Auch Kohle wird abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Granitza werden zudem einige Pflanzen alchemistisch aufbereitet, deren Endprodukte guten Absatz finden. Inzwischen auch in den angrenzenden Provinzen Rabensteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie wirkt ähnlich wie im restlichen Rabenstein.&lt;br /&gt;
An bestimmten Orten ist das Wirken von Magie jedoch nur unter Auflagen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In der Granitza gilt bis zumindest Ende 273 nF das Kriegsrecht.&lt;br /&gt;
Danach soll der Codex Rabensteinensis in der Hartenfelser Auslegung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3732</id>
		<title>Protektorat Granitza</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Protektorat_Granitza&amp;diff=3732"/>
		<updated>2023-10-24T08:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Zwergenkönigreich Shathûr Dûm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Mark Granitza&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Protektorat Granitza&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Granitza-Wappen.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|KARTE-Bild = &lt;br /&gt;
|KARTE-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Protektorat&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Herzogtum Hartenfels&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Protektor&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Caspar von Wermelsdorff&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Grodka]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Grodka]], [[Zly Komorow]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Erz, Holz, Getreide&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist Teil des Herzogtums Hartenfels und liegt im äußersten Südosten des Königreich Rabenstein. Sie ist nur dünn besiedelt und steckt noch voller düsterer Geheimnisse.&lt;br /&gt;
Viele Abenteurer und Glücksritter werden von ihr angezogen, da es hier noch echte Freiheit in den Weiten des Landes gibt und viele verborgene Orte zu entdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Goldene Zeit der Grenzlande (Granitza) ===&lt;br /&gt;
Wenig weiß man über die Vergangenheit der Granitza.&lt;br /&gt;
Einstmals muss sie zumindest teilweise über eine wahrlich große Vergangenheit verfügt haben. Davon künden noch heute zwei gewaltige Ruinenstädte, die leicht das Ausmaß von Hallenstadt erreichten. Hinzu finden sich überall im Lande Ruinen einstmals stolzer Burgen und verlassene Zwergenbingen&lt;br /&gt;
Der Name Granitza zeigt, dass es schon immer ein Grenzland war. Nur weiß niemand mehr, wessen Grenzland. Und ob es gen Süden oder Norden das Reich begrenzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann irgendwann, ging die Granitza unter und niemand weiß mehr, wann, wieso oder warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Schatten der Reiche ===&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang folgte der Neuaufbau. Was auch immer das Reich dahinraffte, es raffte auch die Bevölkerung dahin. So dass sich zum Beginn des Wiederaufbaus, 3 Kleinreiche herausbildeten. Zu klein und leer um interessant zu sein für einen der großen Nachbarn. Keine Provinz ist auch nur ansatzweise so dünn besiedelt, wie die Granitza.&lt;br /&gt;
Die Kleinreiche entsprechen den heutigen Landvogteien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jazorina]] – im Mittelländischen: „Seenland“&lt;br /&gt;
* [[Sprevarina]] – im Mittelländischen: „Land entlang der Spreva“&lt;br /&gt;
* [[Lukojce]] – im Mittelländischen: „Wiesenland“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jazorina &amp;amp; Sprevarina entwickelten sich zu Fürstentümern unter wechselnden Dynastien. Zeitweise gab es auch Wahlfürsten.&lt;br /&gt;
In der Lokojce hingegen trafen sich die Sprecher der Dörfer zum großen Rat („Rada“) an wechselnden Orten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit erreichten immer wieder kleine Flüchtlingswellen das Land.&lt;br /&gt;
-	Während des Großen Kriegs aus Rabenstein&lt;br /&gt;
-	Während des Lichkriegs aus Drakara, ebenso nach der Blutnacht (als die meisten Adelshäuser Drakaras ausgelöscht wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bildete sich das heutige, multikulturelle Mischmasch der Bevölkerung heraus, das die Granitza bis heute ausmacht. Land gab es zur Genüge, daher waren die Neuankömmlinge willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 180 – 235 nF Schreckensherrschaft des dunklen Fürsten ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 150 nF wurde in der Sprevarina „Vadim das Schwert“, ein aus Rabenstein stammender Magier und Kommandant der Stadtwache, zum Fürsten, nachdem die vorherige Fürstenfamilie ausgestorben ist &lt;br /&gt;
155 nF heiratet Fürst Vadim die deutlich jüngere Tochter des Fürsten der Jazorina, Aranka. Nach allem, was man heute noch weiß, war dies eine Liebeshochzeit.&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren übernehmen Vadim &amp;amp; Aranka nach dem Tod der Eltern von Aranka, auch die Herrschaft über die Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren festigen sie ihre Herrschaft und setzen treue Vasallen in allen wichtigen Dörfern ein. Ab hier wird es langsam dunkel. Aus irgendeinem Grund beginnt Vadim mit der Dunkelheit zu paktieren. Dies führt u.a. dazu, dass er die Granitza komplett abschottet gegen die umliegenden Reiche. Die Sümpfe und Wälder an den Grenzen werden undurchdringlich und lebensfeindlich.&lt;br /&gt;
Zudem unterwirft Fürst Vadim die Lukojce, indem er drei Dörfer komplett niederbrennen und die Bevölkerung zu Sklaven machen lässt. Dies ist auch der Beginn der Sklaverei in der Granitza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vadim treuen Vasallen quetschen die Dörfer aus. Einige Dörfer gehen zugrunde, bzw. werden wegen Ungehorsam ausgelöscht. &lt;br /&gt;
Die Sklaverei blüht in den 70 Jahren seiner Herrschaft und die Bevölkerung arrangiert sich mit ihr und dem übermächtigen Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 235 nF - Ein Ende mit Schrecken ===&lt;br /&gt;
Irgendwann beginnt die Macht Vadims zu schwinden. Einer, der dies bemerkt, ist der Hauptmann der Wache in Zly Komorow.&lt;br /&gt;
Zusammen mit einigen Verschwörern bringt er den Stadthalter Vadims um und befreit die Stadt und nach und nach die ganze Jazorina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Schwund der macht, werden auch die Grenzen durchlässiger und Gerüchte über die Gräueltaten in der Granitza und verschwundene Personen entlang der Grenzen tragen sich bis nach Bârlinum.&lt;br /&gt;
Der König von Rabenstein entschließt sich daher zu einem Feldzug gegen die Granitza, vertreibt Vadim und Aranka von ihrem Thron und macht die Granitza zum Protektorat des Königreichs, ohne jedoch eine Verwaltung einzusetzen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch zieht sich das Rabensteiner Heer plötzlich zurück und die Granitza versinkt wieder in Vergessenheit. Der Grund hierfür waren innere Probleme des Königreichs, wie der Kampf gegen die Dämonenbrüder Shymroch und Naratoch und der Kampf gegen den Dämonen Kar&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung des schlimmsten Übels in der Granitza, wurde das Gebiet zu einem Unterschlupf für Glücksritter und Flüchtlinge aus allen umliegenden Reichen und das Land wird erneut Anzugspunkt und Unterschlupft für Glücksritter &amp;amp; Flüchtlinge, aber auch geflohene Verbrecher und Raubritter.&lt;br /&gt;
Die Vasallen Vadims erhalten ihre Macht und verteilen das Land unter sich. Nur die Jazorina kann sich weitgehend frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 272 nF –Protektorats durch das Herzogtum Hartenfels ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 272 nF erwacht wieder das Interesse an dem Gebiet im Südosten und der Königliche Hof beschließt, die Granitza dem Herzogtum Hartenfels als Protektorat zu überlassen.&lt;br /&gt;
Herzog Friedrich Franziskus erhebt den Caspar von Habartsburg, Reichritter von Wermelsdorff, zum Protektor. Nachdem Späher von der Lage vor Ort berichten, ruft der Herzog zu den Fahnen und ein großer Ritterheer marschiert in der Granitza ein.&lt;br /&gt;
Die meisten Dörfer der freien Jazorina mitsamt der ebenfalls freien Stadt Zly Komorow, schließen sich sogleich ihren Befreiern an, nachdem diese verkünden: „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“&lt;br /&gt;
Die Sklaven-haltenden Gebiete der Sprevarina und der Lukojce müssen jedoch gewaltsam befreit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Winters 272 nF steht die Granitza unter der Herrschaft des Herzogtums Hartenfels und des Protektors. Zur besseren Kontrolle des Landes, erhebt Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau Stanka und deren Bruder Jaromir von Karkowi zu Vize-Protektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt der Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
Die Hauptprobleme sind nun:&lt;br /&gt;
* Die Eingliederung hunderter, befreiter Sklaven in die Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Entwicklung einer Sklavenfreien Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Die Hinterlassenschaften und Dunklen Geheimnisse der Herrschaft des als Blutfürsten bekannten Vadim&lt;br /&gt;
* Anschluss der Granitza an das Königreich Rabenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es im Frühjahr 273 nF während der Abwesenheit des Protektors, zu einem Aufstand der alten Sklavenhalter-Elite, die jedoch äußerst blutig niedergeschlagen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protektorat Granitza ist ein Gebiet im äußersten Südosten Rabensteins.&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt sie an die Grafschaft Sprevaldyn und das Herzogtum Finsterwalde. &lt;br /&gt;
Mit dem Fürstentum Drakara verbindet sie eine Grenze im Osten. Südlich liegt das Königreich Melthron und östlich das Reich der Nordlandclans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Vergleich zu wagen: Die Granitza ist etwa doppelt so groß wie die Hartenfelser Grafschaft Schwarze Mark, etwa ¼ der Grafschaft Barenlyn und ist etwa genauso groß wie die Wiesenmark der Grafschaft Wiesengrund.&lt;br /&gt;
Sie besteht aus den beiden Städten Grodka und Zly Komorow sowie etwas mehr als 50 Dörfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich ist die Granitza sehr wechselhaft. &lt;br /&gt;
In der westliche Jazorina riesige Seen dominieren (einige von erstrecken sich über 10 Meilen), zudem Hügel- und Berglandschaften.&lt;br /&gt;
In der mittleren Sprevarina findet sich nur ein einziger riesiger See, dazu Wald und Ausläufer der Berg- und Hügellandschaften, diese laufen jedoch gen Osten immer weiter aus.&lt;br /&gt;
In der östlichen Lukojce findet man entgegen dem Namen, vor allem dichte Wälder und wenig Hügel. Dazu im Norden viele Sümpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Flüsse der Granitza sind die von Süden kommende und an Grodka vorbeifließende Spreva, die an Zly Komorow vorbeifließende Schwarze Elsta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas kleinere Flüsse sind die&lt;br /&gt;
* Pesnica&lt;br /&gt;
* Rajnica&lt;br /&gt;
* Malksa&lt;br /&gt;
* Tsawnica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verhaltenskodex für die Granitza!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelheit bringt den Tod!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid vor Anbruch der Dunkelheit innerhalb der Städte Wehrdörfer. Nur diese sind nach Anbruch der Dunkelheit sicher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid vorsichtig auf Reisen! Merkt Euch:&lt;br /&gt;
# 1.	Reist nie allein oder in kleinen Gruppen!&lt;br /&gt;
# 2.	Seid allzeit kampfbereit und wachsam!&lt;br /&gt;
# 3.	Reist nie abseits der großen Straßen, wenn Ihr Euch nicht auskennt!&lt;br /&gt;
# 4.	Versteckt Euch, wenn Ihr unbekannte Wesen seht!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar von Habartsburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protektor der Granitza, Reichsritter von Wermelsdorff“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dringend empfohlen, die Reisen innerhalb der Granitza so zu planen, dass die Nächte innerhalb der Wehrdörfer oder Städte verbracht werden können.&lt;br /&gt;
Die Nächte sind gerade in der Sprevarina und Lukojce nicht sicher. Es wird daher dringend empfohlen, spätestens an der Grenze zur Granitza zur geplanten Reiseroute Informationen einzuholen. &lt;br /&gt;
Die Dörfer und Städte schließen mit Einbruch der Dunkelheit ihre Tore und werden sie nur in seltenen Ausnahmen wieder vor Anbruch des Tages öffnen. Dafür wird einem jedem Reisenden überall Unterkunft gewährt. Gastfreundschaft ist ein hohes Gut, solange man sie nicht ausnutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das Protektorat wird von einem Protektor regiert. Dieser hat seinen Hauptsitz in der Burgstadt Grodka. Um die Verwaltung dauerhaft zu gewährleisten, reist der Protektor durch die Lande, vor allem zu den beiden Nebensitzen in der Burgstadt Zly Komorow in der Jazorina sowie der Burg Debryn in der Lukojce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Macht und Verantwortung eines Protektors nicht allein zu tragen, erhob Protektor Caspar von Habartsburg seine Frau und Ritterin Stanka von Habartsburg sowie den Ritter Jaromir von Karkowi in den Rang von Vizeprotektoren, ausgestattet mit denselben Rechten wie er selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protektor und Vizeprotektoren ===&lt;br /&gt;
Die Vizeprotektoren sind die Stellvertreter des Protektors und sprechen in seinem Namen. Ihr Wort gilt vor Ort wie das Wort des Protektors.&lt;br /&gt;
* Stanka von Habartsburg&lt;br /&gt;
* [[Jaromir von Karkowi|Jaromir von Karkowi-Borlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landvogteien &amp;amp; Burgwarde ===&lt;br /&gt;
Die Granitza ist in drei Landvogteien untergliedert. Diese unterstehen jeweils einem Landvogt, der weitgehend autonom agieren, aber rechenschaftspflichtig gegenüber dem Protektor ist und jederzeit abberufen werden können.&lt;br /&gt;
Die Landvögte sind vor allem für das niedere Gerichtswesen, die Verwaltung, die Sicherheit in ihrer Vogtei und für Finanzangelegenheiten zuständig. &lt;br /&gt;
Die Landvogteien sind wiederum untergliedert in Burgwarde, in denen ein Ritter oder eine Ritterin die dazugehörigen Dörfer überwacht. Die Dörfer bestimmen jeweils einen Sprecher oder Vorsteher, der sie gegenüber Landvogt und Burgvogt vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landvögte ====&lt;br /&gt;
Für die Jazorina: Landvogt Jaromir von Karkowi&lt;br /&gt;
Für die Sprevarina: Landvogtin Felicia von Kemius&lt;br /&gt;
Für die Lukojce: Landvogt Béla von Rakyta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht normales Mittelländisch, das aber mit Begriffen der alten Sprache durchsetzt ist, recht ähnlich zu den alten Sprachen von Sprevaldyn, Hartenfels und Finsterwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen bilden die Hauptbevölkerung in der Granitza. Es gibt weiterhin das Zwergenreich Shathûr Dûm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen gibt es keine in der Granitza, abgesehen von ehemaligen Sklaven oder seit der Befreiung durch das Herzogtum Hartenfels angereisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es keine Feen in der Granitza. Warum dies so ist, vermag man noch nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünhäute gibt es ebenso keine. Zumindest sind bisher keine bekannt. Jedoch sind viele Wälder noch unerforscht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
Die Granitza ist aufgrund ihrer Geschichte voll von besonderen Orten, die jedoch noch lange nicht alle bekannt oder gar erforscht sind.&lt;br /&gt;
Daher folgt hier nur eine kleine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grodka ===&lt;br /&gt;
Die Insel- und Burgstadt Grodka ist eine von nur zwei Städten in der Granitza, Verwaltungssitz für das ganze Land und zudem für die Landvogtei Sprevarina. Sie liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Spreva. &lt;br /&gt;
In Grodka gibt es mit dem berühmten Mondviertel den größten Amüsierbezirk in der gesamten Granitza. &lt;br /&gt;
Sehenswert und voller Geschichte ist auch die Tempelstadt sowie die Alte und Neue Burg sowie der Alte und der Neumarkt.&lt;br /&gt;
Grodka ist in die Vorburgen einer gewaltigen Festungsanlage gebaut, die einstmals eine gewaltige Stadt beschützte. Deren Ruinen umgeben die heutige Stadt noch immer, dienen als Steinbruch und sind größtenteils vom Wald überwuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zly Komorow ===&lt;br /&gt;
Zly Komorow liegt am Ufer des Komorower Sees, durch den die Schwarze Elsta fließt. Ebenso wie Grodka, wurde sie in die Vorburgen einer gewaltigen Festung gebaut. Die ihr vorliegende Ruinenstadt ist als Grauenheym bekannt und war bis zur Befriedung oft ein Ort ohne Wiederkehr.&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Burg, einst die Kernburg der alten Festung, der Salzmarkt und der Burgmarkt sowie das Baderviertel mit seinen Tavernen. Einen Besuch wert ist auch der Tempelbezirk mit den Tempeln der verschiedenen Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ruinenstadt „Grauenheym“ ====&lt;br /&gt;
Hier liegen die Überreste einer einstmals vermutlich prunkvollen Stadt, die jedoch schon vor über langer Zeit vermutlich durch Gewalt ihr Ende gefunden hat.&lt;br /&gt;
Heute ist es eine Ruinenlandschaft, die bis zur Befriedung von allen Einheimischen bei Verstand gemieden wurde. Trotzdem versuchten immer wieder Unglückselige hier ihr Glück mit Schatzsuchen zu machen. Denn so reich wie die Stadt einst wohl war, so groß müssen auch die Schätze sein, die in den Ruinen zu finden sein müssen.&lt;br /&gt;
Doch die meisten der Glücksjäger sind nie wieder aus Grauenheym zurückgekehrt. Zu groß sind bis heute die Gefahren allein schon durch baufällige Ruinen, unerwartete Löcher und Gewölbe. Zudem gab es unheilige Wesenheiten, die in den Ruinen hausten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Sklavenarena von Dobrinje ===&lt;br /&gt;
Die als Todesring bekannte Arena liegt vor den Toren des Dorfes Dobrinje, am Rande einer weiteren Ruinenstadt. &lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung fanden hier fanden ab dem Spätfrühling alle 2 Wochen Sklavenkämpfe statt, die von den Sklavenhaltern aus Grodka und den Sklavendörfern veranstaltet wurden.&lt;br /&gt;
Je nach Veranstaltung gab es Kämpfe bis zum Tod, bis zum 1. Blut, bis zur Aufgabe oder aber gegen wilde Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden öffentliche Entjungferungen und Vergewaltigungen durchgeführt, um das Publikum zu erfreuen.&lt;br /&gt;
Die Arena ist umgeben von Wohn- und Versorgungsgebäude für die angereisten Gäste.&lt;br /&gt;
Früher war die Arena wohl Teil des Tempelbezirks der einstmals wohl prunkvollen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alte Wald („Stara Gola“) ===&lt;br /&gt;
Ein gewaltiger Wald, der nicht betreten werden kann. Ein Jeder, der ihn betritt, findet auf schnellem Wege wieder hinaus, auch wenn er dies gar nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Klauenberge ===&lt;br /&gt;
Die Klauenberge sind eine Berg- und Hügellandschaft, in denen so manches Grauen umgeht.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Abgelegenheit, Größe und Unübersichtlichkeit konnte sie noch nicht befriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenkönigreich Izor-dûm ===&lt;br /&gt;
Kleines Zwergenkönigreich, das sich prinzipiell nicht in äußere Angelegenheiten einmischt.&lt;br /&gt;
Die Zwerge treiben regen Handel mit den Menschen, wollen sonst aber nichts mit den Oberweltlern zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwergenbinge Zigil-Dûm ===&lt;br /&gt;
Eine aufgegebene Zwergenbinge in der Jazorina, gehörte einstmals zum Zwergenkönigreich Shathûr Dûm.&lt;br /&gt;
Hier wurde eine gemeinsame Expedition Rabensteins und des Heiligen Ordens Sha’Tars fälschlicherweise als vermisst gemeldet, tauchte dann aber doch wieder auf.&lt;br /&gt;
Nur die oberen Stockwerke sind erforscht. Zuflucht eines Illithiden, der jedoch von der Expedition vertrieben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung verehrt eine Mischung der Götter der umliegenden Reiche.&lt;br /&gt;
So werden vor allem in den Städten, aber zunehmend auch in den größeren Dörfern die Zwei Götter Rabensteins verehrt.&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich Tempel der Vier Alten Drachen aus Melthron und der einheimischen Alten Götter.&lt;br /&gt;
Ahnenkult und die Verehrung von Geistern sind vor allem in den weniger zentralen Dörfern allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft beruht vor allem auf Landwirtschaft, Fischerei und Holz.&lt;br /&gt;
Zudem wird in einigen noch erhaltenen Stollen Erz abgebaut, vor allem Kupfer und Blei. Auch Kohle wird abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Granitza werden zudem einige Pflanzen alchemistisch aufbereitet, deren Endprodukte guten Absatz finden. Inzwischen auch in den angrenzenden Provinzen Rabensteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie wirkt ähnlich wie im restlichen Rabenstein.&lt;br /&gt;
An bestimmten Orten ist das Wirken von Magie jedoch nur unter Auflagen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
In der Granitza gilt bis zumindest Ende 273 nF das Kriegsrecht.&lt;br /&gt;
Danach soll der Codex Rabensteinensis in der Hartenfelser Auslegung gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Hartenfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Seelandya&amp;diff=3731</id>
		<title>Seelandya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Seelandya&amp;diff=3731"/>
		<updated>2023-10-10T18:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Grenzgrafschaften und Protektorate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Seelandya&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grenzgrafschaften Rabensteins am Kanal vom Tinarrischen Meer zum Drachenmeer&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Grenzgrafschaften&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Königreich Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Grenzgrafen&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = n.a.&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Maximiliansbucht]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = Lyxburg&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Salz, Bernstein, Erze, Fisch, Elfenbein, Pelze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Seelandya bezeichnet alle Protektorate, Grenzgrafschaften und sonstigen Gebiete des Königreichs [[Rabenstein]] am Kanal, der das Tinarrische Meer mit dem Drachenmeer verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis vor mehreren Jahrzehnten erhob sich ein stolzes Großkönigreich auf dem Gebiet dessen, was heute als die Neuen Marken, die Tinarrischen Marken oder schlicht als Seelandya bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der doppelte Untergang des alten Großkönigreichs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann jedoch, ereignete sich eine gigantische, magische Katastrophe, die das Großkönigreich in den Abgrund riss und zerstörte. Überlebende berichteten von dem Wirken verfeindeter Drachen und mächtiger Artefakte.&lt;br /&gt;
Fakt ist jedoch, dass seit der Katastrophe ein Fluch über weiten Teilen des Landes liegt: Die sogenannte „Finsternis“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit]] nach dem Untergang zerfiel die alte Ordnung. Während sich im Westen des Landes aus einer Gruppe frommer Geflüchteter die neue Nation Myrhaven entstand, blieb der Osten recht chaotisch mit kleinen, regionalen Stadtstaaten, sich selbst überlassenen Dörfern und Orks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach der großen Katastrophe, die den größten Teil des Landes zerstörte, traf eine zweite Katastrophe das Land.&lt;br /&gt;
Der größte Berg des Landes begann mit einem Mal Feuer zu spucken. Die Erde begann zu beben und riss auf. Viele der Städte und Dörfer, welche die magische Katastrophe bisher einigermaßen gut überstanden hatten, wurden nunmehr komplett zerstört – zumindest in der Nähe des Berges. Durch den Ausbruch des Vulkans und die Erdbeben, staute sich das Wasser des großen Flusses Teuer an, bis es sich mit einer großen Welle Bahn brach und den alten Kanal vom Tinarrischen Meer zum Drachenmeer wieder freilegte und das alte Land zerriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Neuanfang ===&lt;br /&gt;
Mit der Flutwelle, die alle Anrainer des Tinarrischen Meer spürten, wurden Expeditionen entsandt, um die Ursache zu erforschen. Diese fanden schließlich den Kanal und die vielen Bedrohung, die an den Küsten der Inseln und des Festlands warteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 269 schließlich, schlossen sich Lipiser, Elsterthaler und Hartenfelser Händler unter dem Banner der Vereinigten Rabensteiner Handelsgesellschaft zusammen, um den Überseehandel über den Kanal zu organisieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem [[Herzogtum Hartenfels]] rüsteten sie eine bewaffnete Expeditionsflotte aus und nahmen Land am Kanal, um von dort aus die Piraterie zu bekämpfen und Handelsstützpunkte zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyxburg und das Grab des Hl. Gintaras ===&lt;br /&gt;
Völlig überraschend entdeckte eine Hartenfelser Expedition unter dem Kommando von Felicia von Kemius] und Ludger Faber von Schmedeberg in den Weiten der noch nicht befriedeten Länder, eine versiegelte Höhle mit dem Symbol der [[Zwei Götter]]. Nach einer oberflächlichen Analyse entschieden die anwesenden Ritter, das Siegel zu öffnen und die Höhle hinter dem Siegel zu erkunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fand man eine größere Höhle mit einer Quelle nahe des Eingangs sowie etwas tiefer einen Sarkophag mit der Aufschrift: “Hier ruhet in alle Ewig-lichkeit und unter dem Schutze Argyrs und Lyxxarks unser seelig’ Bruder Gintaras der umgeben von seinen Getreuen aufbrach nach der Herkunft der Zweien zu suchen. Tai gerai.” In dem Sarkophag fanden sich die Überreste eines Kriegers mit den Insignien Argyrs und Lyxxarks sowie einige Schriftrollen. &lt;br /&gt;
Rasch verbreitete sich die Kunde vom Grab des Gintaras, spätestens, als die Priester Gintaras als einen Weggefährten des Heiligen Guldir erkannten und die Aura der Höhle als heilig erkannten. Auch bestätigten alle An-gereisten die erfrischende und übernatürlich belebende Wirkung des Quell-wassers. Auf Geheiß des Ordens von Schwert von Rose wurde daraufhin mit dem Bau einer Klosterburg um die Höhle herum begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist das Wehrkloster Lyxburg ein offizieller Pilgerort geworden, zu dessen Sicherung sich ein eigener Orden gegründet hat: Der Orden der Ritter vom Grabe und der Quelle des Heiligen Gintaras zu Lyxburg. Oder auch kurz: Quellritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter, Krieger und Priester haben sich der Sicherung der Pilgerwege zum Kloster und der Sicherung der umliegenden Länder verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
272 gewährte der Herzog von Hartenfels, in dessen Protektorat sich Lyxburg befindet, dem Kloster Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrufung der Grenzgrafschaften ===&lt;br /&gt;
Im Freudenmond 272, erklärte König Maximilian die Gebiete Seelandyas zu Grenzgrafschaften. Die von ihm eingesetzten Grenzgrafen. Diese genießen größere Freiheiten, unter anderem in der Benennung des Landes, seiner Befestigung und der Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
Auch die Gebiete der Herzogtümer [[Elsterthal]], Hartenfels und [[Raben]] wurden zu Grenzgrafschaften ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzgrafschaften und Protektorate ==&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Elsterkron ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name), zum Herzogtum [[Elsterthal]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Adlertreu ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name), zum [[Herzogtum Hartenfels]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Rabenberge ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name), zum Herzogtum [[Raben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Nord-Seelandya ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name)&lt;br /&gt;
Grenzgräfin: Freiin Romina von Redkin aus [[Havellandya]], die zweite Tochter des westlichen Freiherrn von Redekin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Süd-Seelandya ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name)&lt;br /&gt;
Grenzgraf: Brand von Sternschädel aus [[Elsterthal]], der dritte Sohn des Freiherrn Hartwig von Sternschädel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Ost-Seelandya ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vom Tinarrischen Meer aus kommend, erblickt man die Weiße Küste von Elsterkron. Fast überall machen Steilküsten das Anlanden nur mit kleinen Booten möglich. Es gibt daher nur wenige Häfen. Diese sind Friedrichsburg und Josephinenburg in der Grenzgrafschaft Adlerfels, Maximiliansbucht und das nahebei liegende Argyrswerder in der Grenzgrafschaft Nord-Seelandya sowie Bärenkron und Savaris in der Grenzgrafschaft Ost-Seelandya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist abwechslungsreich. Hohe Bergketten, wie die Klauenberge, die Eysenberge und der Schildwall dominieren vor allem das Hinterland. Einzig der Drachenrücken erstreckt sich bis zum Kanal. Dichte Wälder, sanfte Wiesen und Hügellandschaften, mit immer wieder größeren Seen und Flüssen erstrecken sind im restlichen Land. Einzig die Ebene von Suna im Süden und die Weite ganz im Norden kann man als Flachland bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Inseln ===&lt;br /&gt;
Vor der Küste des Festlandes gibt es viele kleine und große Inseln. Die größte Insel, Zalikrante, misst an ihrer breitesten Stelle über 30 Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln sind ein Gebirgsrücken, aus dem nach der Überflutung Inseln übergeblieben sind. Es gibt drei große und mehrere eher kleine Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Judoji Salis ====&lt;br /&gt;
Die Insel ist weit verzweigt und bietet perfekten Unterschlupf für Piraten und sonstiges Gesocks.&lt;br /&gt;
Die Piraten sind eigentlich Bauern und Handwerker, die sich neben der Arbeit auf dem Feld gern etwas gewaltsam hinzuverdienen, um dann heim zu Frau und Kind zu fahren.&lt;br /&gt;
Die Einheimischen huldigen vor allem dem Erddrachen Vari für die gute Ernte und dem dunklen Seedrachen Kar für die Seefahrt.&lt;br /&gt;
Letzterem bringen sie auch gern Opfer durch Ertränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rugard ====&lt;br /&gt;
Die Insel ist verzweigt, besitzt viele Fjorde und bietet gute Möglichkeiten für natürliche Häfen und versteckte Dörfer und sie eignet sich gut für die Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vulkaninsel Zalikrante ====&lt;br /&gt;
Eine relativ runde Insel mit einem aktiven Vulkan. Die Erde ist furchtbar fruchtbar an den Hängen und bietet beste Möglichkeiten für große Ernten.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier ja noch den Vulkan, der bestimmt irgendwann wieder spucken will….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tritt ====&lt;br /&gt;
Der Tritt ist die erste große Insel, wenn man von Tinarrischen Meer aus nach Seelandya segelt. Sie misst etwa 10 Meilen von Nord nach Süd und etwa 4 Meilen von Ost nach West.&lt;br /&gt;
Die Insel ist von Felsen überzogen und nur wenige Menschen leben in den kleinen Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herzogtum Hartenfels]] hat auf der höchsten Erhebung die Burg Adlerhorst errichtet, von der man aus bis zum Festland blicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prinz-Viktor-Jareks-Land ====&lt;br /&gt;
Die Insel wurde nach Marschall Prinz Viktor Jarek von Hartenfels benannt, dem Vater des Herzogs.&lt;br /&gt;
Sie misst etwa 8 Meilen in der Länge und etwa 3 Meilen in ihrer Breite und gehört zum [[Herzogtum Hartenfels]].&lt;br /&gt;
Hier findet man vor allem Fischer und Bauern, die zwischen den Wäldern und Felsen den feuchten Boden bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== St. Anna Inseln ====&lt;br /&gt;
Die Sankt Anna Inseln sind ein felsiges Inselarchipel aus 9 größeren und vielen kleineren Inseln.&lt;br /&gt;
Forscher vermuten, dass sie die Spitze eines ehemaligen Gebirges sind.&lt;br /&gt;
Auf den Inseln leben etwa 500 zumeist Fischer &amp;amp; Bauern, die bei Bedrohungen in felsige Rückzugsorte fliehen.&lt;br /&gt;
Die Inseln gehören zur Grenzgrafschaft Süd-Seelandya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Hauptexportgüter Seelandyas sind:&lt;br /&gt;
* Pelze, Häute, Leder&lt;br /&gt;
* Bernstein&lt;br /&gt;
* Tran&lt;br /&gt;
* Waldprodukte wie Asche, Pech, Teer für Gerberei &amp;amp; Färberei, Harz für den Schiffsbau, Wachs für Kerzen und Holz&lt;br /&gt;
* Fisch, v.a. Stockfisch, Klippfisch &amp;amp; Salzhering, Rollmöpse&lt;br /&gt;
* Walross-Elfenbein&lt;br /&gt;
* Erz, v.a. Eisen und Kupfer aus den alten Minen&lt;br /&gt;
* Butter&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Robbenfleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug sind die Gebiete Seelandyas weiterhin auf den Import von haltbaren Lebensmitteln wie Getreide, Bier und Wein angewiesen, da es noch nicht genügend Bauern gibt, um die Selbstversorgung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Zudem werden fast alle hochwertigen Waren importiert, wie Gewänder für die Oberschicht, Schmuck, spezielle Werkzeuge, hochwertige Waffen und Rüstungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimische Kulte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die drei Drachen ===&lt;br /&gt;
Drei Drachen teilten sich die Herrschaft über ihre Gebiete und ließen sich als Götter verehren. Jeder Drache herrschte sechs Monate in seinem Stammgebiet und drei im Stammgebiet der beiden anderen Drachen, ein kompliziertes Verfahren sorgte dafür, dass sich die Drachen trotz unterschiedlicher Gesinnung nicht bekämpften und im Lande Ruhe und Ordnung herrschte. Jeder Drache hatte ein Artefakt, das ihm eine besondere Stärke geben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später wurde berichtet, dass der letzte Großkönig von fremden Kräften beherrscht worden und nicht mehr Herr seiner Sinne sei. Der Schwarze Drache Kahr wurde für diese Tat verantwortlich gemacht und eine gnadenlose Jagd auf den mächtigen, aber von der Gesinnung her tiefschwarzen Drachen begann. Dieser hatte sich mit einer Schar von Jüngern, auf eine Insel im Tinarrischen Meer zurückgezogen und dort die absolute Herrschaft an sich gerissen. Doch er wollte mehr, nämlich wieder seine alte Macht erlangen und hierzu bediente er sich eines der Artefakte. In einem zähen Kampf konnte der Drache schließlich besiegt und endgültig vernichtet werden. Über den Verbleib des Artefakts gibt es keine Informationen mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grüne Erddrachin Vari wird hauptsächlich von Bauern verehrt und gilt als klassische Erdgottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rote Feuerdrache Lahr steht für die Veränderung und wird zumeist von Handwerkern verehrt. Er soll im großen Vulkan auf der heutigen Insel Zalikrante gelebt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwarze Seedrache Kahr wird für seine Stärke und Unbarmherzigkeit verehrt. Seine Anhänger tragen gekreuzte, grobe Ketten über der Brust als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kahrsleut ====&lt;br /&gt;
Die Anhänger Kahrs werden als Kahrsleut bezeichnet und gelten als Diener finsterer Götter. Sie sollten bei Sichtung entsprechend behandelt werden.&lt;br /&gt;
Der Kult ist vor allem auf der Insel Judoji Salis verbreitet, auch Kahrsheim genannt. Aber es gibt auch Anhänger in der Nähe der Großen Seen im Binnenland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Anhängern gilt die Stärke des Einzelnen über alles. Der Stärkste in der Gemeinschaft ist immer ihr Anführer, es kann aber auch der beste „Koalitionsschmied“ der Anführer der Gemeinschaft sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt das Motto: „Wenn ich es nicht verteidigen kann, habe ich es nicht verdient.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen sind das unterlegene Geschlecht und werden als Besitz definiert. Mädchen werden meist im Alter von 14 Jahren verkauft. &lt;br /&gt;
Sklaverei ist alltäglich. Sklaven werden für die Feldarbeit, ihr Wert bemisst sich an der Arbeitskraft.&lt;br /&gt;
Nachschub für die Sklavenmärkte holen sich die Anhänger meist entlang der Flüsse und Küsten, an denen sie mit ihren schnellen Booten segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anführer der Kahrsleut soll Kasdan Karshaupt sein, ein ehemaliger Offizier der Armee des Großkönigreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ankunft der Rabensteiner Flotten, konnte das Treiben der Karhsleut zumindest eingeschränkt werden. Ihre Insel Judoji Salis, konnte jedoch noch nicht erobert werden, da sie aufgrund der tiefen Fjorde und Flüsse, nur schwer zu erobern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kult der Großen Mutter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kult der Großen Mutter hat sich vor allem in der Grenzgrafschaft Elsterkron entwickelt. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Kahrskult, führen hier Frauen die Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
Diese leben meist mit ihren Kindern in den Familienhäusern und kümmern sich um Heim, Herd, Heilung, das Spirituelle und die Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer wohnen in Männerhäusern zusammen. Ihre Aufgaben sind die Feldarbeit und Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidungen werden vom weiblich dominierten Dorfrat entschieden, in dem meist jedoch auch die verdientesten Männer vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt wird die „Große Mutter“, eine weibliche Erdgottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Finsternis ===&lt;br /&gt;
Dieser Fluch überzog einst einen großen Teil des Landes und sorgte dafür, dass die Überlebenden Angst vor der Nacht bekamen. Denn in der Nacht griffen plötzlich Wesen oder Dinge nach ihnen und zogen sie in die Ewige Finsternis – so sagt man zumindest unter den Einheimischen. &lt;br /&gt;
Was genau dieser Nebel ist, vermag niemand zu sagen. Man weiß nur, dass sie nicht dort auftritt, wo sich die Menschen sicher und geborgen fühlen – also innerhalb der Siedlungen und Städte. Er tritt auch nicht an Orten auf, an denen Priester weilen.&lt;br /&gt;
Das Ausbreitungsgebiet hat sich seit dem Untergang drastisch verkleinert. Man munkelt von einem Einsatz des Magierkönigs von Bila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wilden Gewässer im Süden ===&lt;br /&gt;
Die Gewässer des Kanals sind vom Drachenmeer aus gesehen recht ruhig. Jedoch ab den Protektoraten beginnen sie verworren und trügerisch zu werden. Ohne einen guten Seemann, der das Wasser lesen kann oder einen Lotsen, kann eine Fahrt in diesen Gewässern rings um die Inseln tödlich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relikte der Alten Zeit ===&lt;br /&gt;
Das Alte Großkönigreich galt als hochmagisch. Und noch heute zeugt die Stärke der Magierkönigreichs Bila von dieser Macht.&lt;br /&gt;
Doch nach dem doppelten Untergang, gingen viele der alten Artefakte verloren und wurden unter Schutt und Asche begraben. Niemand weiß, welch zerstörerische Macht unter den Trümmern der Alten Städte und Magiertürme liegen und wer sie sich findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plünderer ===&lt;br /&gt;
Vor allem in den Grenzgebieten der noch nicht gesicherten Gebiete tauchen immer wieder Plünderer auf, die nachts Dörfer überfallen und ausrauben, um ihr eigenes Überleben zu sichern oder aber das Plündergut auf den Märkten der Städte zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Königreich Rabenstein]]&lt;br /&gt;
[[Category:Seelandya]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grenzgrafschaf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Seelandya&amp;diff=3730</id>
		<title>Seelandya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Seelandya&amp;diff=3730"/>
		<updated>2023-10-10T18:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neme: /* Grenzgrafschaft Rabenberge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Seelandya&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grenzgrafschaften Rabensteins am Kanal vom Tinarrischen Meer zum Drachenmeer&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Grenzgrafschaften&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Königreich Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Grenzgrafen&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = n.a.&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Maximiliansbucht]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = Lyxburg&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Salz, Bernstein, Erze, Fisch, Elfenbein, Pelze&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Seelandya bezeichnet alle Protektorate, Grenzgrafschaften und sonstigen Gebiete des Königreichs [[Rabenstein]] am Kanal, der das Tinarrische Meer mit dem Drachenmeer verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis vor mehreren Jahrzehnten erhob sich ein stolzes Großkönigreich auf dem Gebiet dessen, was heute als die Neuen Marken, die Tinarrischen Marken oder schlicht als Seelandya bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der doppelte Untergang des alten Großkönigreichs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann jedoch, ereignete sich eine gigantische, magische Katastrophe, die das Großkönigreich in den Abgrund riss und zerstörte. Überlebende berichteten von dem Wirken verfeindeter Drachen und mächtiger Artefakte.&lt;br /&gt;
Fakt ist jedoch, dass seit der Katastrophe ein Fluch über weiten Teilen des Landes liegt: Die sogenannte „Finsternis“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit]] nach dem Untergang zerfiel die alte Ordnung. Während sich im Westen des Landes aus einer Gruppe frommer Geflüchteter die neue Nation Myrhaven entstand, blieb der Osten recht chaotisch mit kleinen, regionalen Stadtstaaten, sich selbst überlassenen Dörfern und Orks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre nach der großen Katastrophe, die den größten Teil des Landes zerstörte, traf eine zweite Katastrophe das Land.&lt;br /&gt;
Der größte Berg des Landes begann mit einem Mal Feuer zu spucken. Die Erde begann zu beben und riss auf. Viele der Städte und Dörfer, welche die magische Katastrophe bisher einigermaßen gut überstanden hatten, wurden nunmehr komplett zerstört – zumindest in der Nähe des Berges. Durch den Ausbruch des Vulkans und die Erdbeben, staute sich das Wasser des großen Flusses Teuer an, bis es sich mit einer großen Welle Bahn brach und den alten Kanal vom Tinarrischen Meer zum Drachenmeer wieder freilegte und das alte Land zerriss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Neuanfang ===&lt;br /&gt;
Mit der Flutwelle, die alle Anrainer des Tinarrischen Meer spürten, wurden Expeditionen entsandt, um die Ursache zu erforschen. Diese fanden schließlich den Kanal und die vielen Bedrohung, die an den Küsten der Inseln und des Festlands warteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 269 schließlich, schlossen sich Lipiser, Elsterthaler und Hartenfelser Händler unter dem Banner der Vereinigten Rabensteiner Handelsgesellschaft zusammen, um den Überseehandel über den Kanal zu organisieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem [[Herzogtum Hartenfels]] rüsteten sie eine bewaffnete Expeditionsflotte aus und nahmen Land am Kanal, um von dort aus die Piraterie zu bekämpfen und Handelsstützpunkte zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyxburg und das Grab des Hl. Gintaras ===&lt;br /&gt;
Völlig überraschend entdeckte eine Hartenfelser Expedition unter dem Kommando von Felicia von Kemius] und Ludger Faber von Schmedeberg in den Weiten der noch nicht befriedeten Länder, eine versiegelte Höhle mit dem Symbol der [[Zwei Götter]]. Nach einer oberflächlichen Analyse entschieden die anwesenden Ritter, das Siegel zu öffnen und die Höhle hinter dem Siegel zu erkunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fand man eine größere Höhle mit einer Quelle nahe des Eingangs sowie etwas tiefer einen Sarkophag mit der Aufschrift: “Hier ruhet in alle Ewig-lichkeit und unter dem Schutze Argyrs und Lyxxarks unser seelig’ Bruder Gintaras der umgeben von seinen Getreuen aufbrach nach der Herkunft der Zweien zu suchen. Tai gerai.” In dem Sarkophag fanden sich die Überreste eines Kriegers mit den Insignien Argyrs und Lyxxarks sowie einige Schriftrollen. &lt;br /&gt;
Rasch verbreitete sich die Kunde vom Grab des Gintaras, spätestens, als die Priester Gintaras als einen Weggefährten des Heiligen Guldir erkannten und die Aura der Höhle als heilig erkannten. Auch bestätigten alle An-gereisten die erfrischende und übernatürlich belebende Wirkung des Quell-wassers. Auf Geheiß des Ordens von Schwert von Rose wurde daraufhin mit dem Bau einer Klosterburg um die Höhle herum begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist das Wehrkloster Lyxburg ein offizieller Pilgerort geworden, zu dessen Sicherung sich ein eigener Orden gegründet hat: Der Orden der Ritter vom Grabe und der Quelle des Heiligen Gintaras zu Lyxburg. Oder auch kurz: Quellritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter, Krieger und Priester haben sich der Sicherung der Pilgerwege zum Kloster und der Sicherung der umliegenden Länder verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
272 gewährte der Herzog von Hartenfels, in dessen Protektorat sich Lyxburg befindet, dem Kloster Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrufung der Grenzgrafschaften ===&lt;br /&gt;
Im Freudenmond 272, erklärte König Maximilian die Gebiete Seelandyas zu Grenzgrafschaften. Die von ihm eingesetzten Grenzgrafen. Diese genießen größere Freiheiten, unter anderem in der Benennung des Landes, seiner Befestigung und der Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
Auch die Gebiete der Herzogtümer [[Elsterthal]], Hartenfels und [[Raben]] wurden zu Grenzgrafschaften ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzgrafschaften und Protektorate ==&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Elsterkron ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name), zum Herzogtum [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Adlertreu ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name), zum [[Herzogtum Hartenfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Rabenberge ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name), zum Herzogtum [[Raben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Nord-Seelandya ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name)&lt;br /&gt;
Grenzgräfin: Freiin Romina von Redkin aus [[Havellandya]], die zweite Tochter des westlichen Freiherrn von Redekin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Süd-Seelandya ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name)&lt;br /&gt;
Grenzgraf: Brand von Sternschädel aus [[Elsterthal]], der dritte Sohn des Freiherrn Hartwig von Sternschädel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzgrafschaft Ost-Seelandya ===&lt;br /&gt;
(vorübergehender Name)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vom Tinarrischen Meer aus kommend, erblickt man die Weiße Küste von Elsterkron. Fast überall machen Steilküsten das Anlanden nur mit kleinen Booten möglich. Es gibt daher nur wenige Häfen. Diese sind Friedrichsburg und Josephinenburg in der Grenzgrafschaft Adlerfels, Maximiliansbucht und das nahebei liegende Argyrswerder in der Grenzgrafschaft Nord-Seelandya sowie Bärenkron und Savaris in der Grenzgrafschaft Ost-Seelandya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist abwechslungsreich. Hohe Bergketten, wie die Klauenberge, die Eysenberge und der Schildwall dominieren vor allem das Hinterland. Einzig der Drachenrücken erstreckt sich bis zum Kanal. Dichte Wälder, sanfte Wiesen und Hügellandschaften, mit immer wieder größeren Seen und Flüssen erstrecken sind im restlichen Land. Einzig die Ebene von Suna im Süden und die Weite ganz im Norden kann man als Flachland bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Inseln ===&lt;br /&gt;
Vor der Küste des Festlandes gibt es viele kleine und große Inseln. Die größte Insel, Zalikrante, misst an ihrer breitesten Stelle über 30 Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln sind ein Gebirgsrücken, aus dem nach der Überflutung Inseln übergeblieben sind. Es gibt drei große und mehrere eher kleine Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Judoji Salis ====&lt;br /&gt;
Die Insel ist weit verzweigt und bietet perfekten Unterschlupf für Piraten und sonstiges Gesocks.&lt;br /&gt;
Die Piraten sind eigentlich Bauern und Handwerker, die sich neben der Arbeit auf dem Feld gern etwas gewaltsam hinzuverdienen, um dann heim zu Frau und Kind zu fahren.&lt;br /&gt;
Die Einheimischen huldigen vor allem dem Erddrachen Vari für die gute Ernte und dem dunklen Seedrachen Kar für die Seefahrt.&lt;br /&gt;
Letzterem bringen sie auch gern Opfer durch Ertränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rugard ====&lt;br /&gt;
Die Insel ist verzweigt, besitzt viele Fjorde und bietet gute Möglichkeiten für natürliche Häfen und versteckte Dörfer und sie eignet sich gut für die Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vulkaninsel Zalikrante ====&lt;br /&gt;
Eine relativ runde Insel mit einem aktiven Vulkan. Die Erde ist furchtbar fruchtbar an den Hängen und bietet beste Möglichkeiten für große Ernten.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es hier ja noch den Vulkan, der bestimmt irgendwann wieder spucken will….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tritt ====&lt;br /&gt;
Der Tritt ist die erste große Insel, wenn man von Tinarrischen Meer aus nach Seelandya segelt. Sie misst etwa 10 Meilen von Nord nach Süd und etwa 4 Meilen von Ost nach West.&lt;br /&gt;
Die Insel ist von Felsen überzogen und nur wenige Menschen leben in den kleinen Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herzogtum Hartenfels]] hat auf der höchsten Erhebung die Burg Adlerhorst errichtet, von der man aus bis zum Festland blicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prinz-Viktor-Jareks-Land ====&lt;br /&gt;
Die Insel wurde nach Marschall Prinz Viktor Jarek von Hartenfels benannt, dem Vater des Herzogs.&lt;br /&gt;
Sie misst etwa 8 Meilen in der Länge und etwa 3 Meilen in ihrer Breite und gehört zum [[Herzogtum Hartenfels]].&lt;br /&gt;
Hier findet man vor allem Fischer und Bauern, die zwischen den Wäldern und Felsen den feuchten Boden bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== St. Anna Inseln ====&lt;br /&gt;
Die Sankt Anna Inseln sind ein felsiges Inselarchipel aus 9 größeren und vielen kleineren Inseln.&lt;br /&gt;
Forscher vermuten, dass sie die Spitze eines ehemaligen Gebirges sind.&lt;br /&gt;
Auf den Inseln leben etwa 500 zumeist Fischer &amp;amp; Bauern, die bei Bedrohungen in felsige Rückzugsorte fliehen.&lt;br /&gt;
Die Inseln gehören zur Grenzgrafschaft Süd-Seelandya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Hauptexportgüter Seelandyas sind:&lt;br /&gt;
* Pelze, Häute, Leder&lt;br /&gt;
* Bernstein&lt;br /&gt;
* Tran&lt;br /&gt;
* Waldprodukte wie Asche, Pech, Teer für Gerberei &amp;amp; Färberei, Harz für den Schiffsbau, Wachs für Kerzen und Holz&lt;br /&gt;
* Fisch, v.a. Stockfisch, Klippfisch &amp;amp; Salzhering, Rollmöpse&lt;br /&gt;
* Walross-Elfenbein&lt;br /&gt;
* Erz, v.a. Eisen und Kupfer aus den alten Minen&lt;br /&gt;
* Butter&lt;br /&gt;
* Salz&lt;br /&gt;
* Robbenfleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug sind die Gebiete Seelandyas weiterhin auf den Import von haltbaren Lebensmitteln wie Getreide, Bier und Wein angewiesen, da es noch nicht genügend Bauern gibt, um die Selbstversorgung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Zudem werden fast alle hochwertigen Waren importiert, wie Gewänder für die Oberschicht, Schmuck, spezielle Werkzeuge, hochwertige Waffen und Rüstungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimische Kulte == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die drei Drachen ===&lt;br /&gt;
Drei Drachen teilten sich die Herrschaft über ihre Gebiete und ließen sich als Götter verehren. Jeder Drache herrschte sechs Monate in seinem Stammgebiet und drei im Stammgebiet der beiden anderen Drachen, ein kompliziertes Verfahren sorgte dafür, dass sich die Drachen trotz unterschiedlicher Gesinnung nicht bekämpften und im Lande Ruhe und Ordnung herrschte. Jeder Drache hatte ein Artefakt, das ihm eine besondere Stärke geben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später wurde berichtet, dass der letzte Großkönig von fremden Kräften beherrscht worden und nicht mehr Herr seiner Sinne sei. Der Schwarze Drache Kahr wurde für diese Tat verantwortlich gemacht und eine gnadenlose Jagd auf den mächtigen, aber von der Gesinnung her tiefschwarzen Drachen begann. Dieser hatte sich mit einer Schar von Jüngern, auf eine Insel im Tinarrischen Meer zurückgezogen und dort die absolute Herrschaft an sich gerissen. Doch er wollte mehr, nämlich wieder seine alte Macht erlangen und hierzu bediente er sich eines der Artefakte. In einem zähen Kampf konnte der Drache schließlich besiegt und endgültig vernichtet werden. Über den Verbleib des Artefakts gibt es keine Informationen mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grüne Erddrachin Vari wird hauptsächlich von Bauern verehrt und gilt als klassische Erdgottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rote Feuerdrache Lahr steht für die Veränderung und wird zumeist von Handwerkern verehrt. Er soll im großen Vulkan auf der heutigen Insel Zalikrante gelebt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwarze Seedrache Kahr wird für seine Stärke und Unbarmherzigkeit verehrt. Seine Anhänger tragen gekreuzte, grobe Ketten über der Brust als Erkennungszeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kahrsleut ====&lt;br /&gt;
Die Anhänger Kahrs werden als Kahrsleut bezeichnet und gelten als Diener finsterer Götter. Sie sollten bei Sichtung entsprechend behandelt werden.&lt;br /&gt;
Der Kult ist vor allem auf der Insel Judoji Salis verbreitet, auch Kahrsheim genannt. Aber es gibt auch Anhänger in der Nähe der Großen Seen im Binnenland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Anhängern gilt die Stärke des Einzelnen über alles. Der Stärkste in der Gemeinschaft ist immer ihr Anführer, es kann aber auch der beste „Koalitionsschmied“ der Anführer der Gemeinschaft sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt das Motto: „Wenn ich es nicht verteidigen kann, habe ich es nicht verdient.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen sind das unterlegene Geschlecht und werden als Besitz definiert. Mädchen werden meist im Alter von 14 Jahren verkauft. &lt;br /&gt;
Sklaverei ist alltäglich. Sklaven werden für die Feldarbeit, ihr Wert bemisst sich an der Arbeitskraft.&lt;br /&gt;
Nachschub für die Sklavenmärkte holen sich die Anhänger meist entlang der Flüsse und Küsten, an denen sie mit ihren schnellen Booten segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anführer der Kahrsleut soll Kasdan Karshaupt sein, ein ehemaliger Offizier der Armee des Großkönigreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ankunft der Rabensteiner Flotten, konnte das Treiben der Karhsleut zumindest eingeschränkt werden. Ihre Insel Judoji Salis, konnte jedoch noch nicht erobert werden, da sie aufgrund der tiefen Fjorde und Flüsse, nur schwer zu erobern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kult der Großen Mutter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kult der Großen Mutter hat sich vor allem in der Grenzgrafschaft Elsterkron entwickelt. &lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum Kahrskult, führen hier Frauen die Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
Diese leben meist mit ihren Kindern in den Familienhäusern und kümmern sich um Heim, Herd, Heilung, das Spirituelle und die Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer wohnen in Männerhäusern zusammen. Ihre Aufgaben sind die Feldarbeit und Verteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidungen werden vom weiblich dominierten Dorfrat entschieden, in dem meist jedoch auch die verdientesten Männer vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verehrt wird die „Große Mutter“, eine weibliche Erdgottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Finsternis ===&lt;br /&gt;
Dieser Fluch überzog einst einen großen Teil des Landes und sorgte dafür, dass die Überlebenden Angst vor der Nacht bekamen. Denn in der Nacht griffen plötzlich Wesen oder Dinge nach ihnen und zogen sie in die Ewige Finsternis – so sagt man zumindest unter den Einheimischen. &lt;br /&gt;
Was genau dieser Nebel ist, vermag niemand zu sagen. Man weiß nur, dass sie nicht dort auftritt, wo sich die Menschen sicher und geborgen fühlen – also innerhalb der Siedlungen und Städte. Er tritt auch nicht an Orten auf, an denen Priester weilen.&lt;br /&gt;
Das Ausbreitungsgebiet hat sich seit dem Untergang drastisch verkleinert. Man munkelt von einem Einsatz des Magierkönigs von Bila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wilden Gewässer im Süden ===&lt;br /&gt;
Die Gewässer des Kanals sind vom Drachenmeer aus gesehen recht ruhig. Jedoch ab den Protektoraten beginnen sie verworren und trügerisch zu werden. Ohne einen guten Seemann, der das Wasser lesen kann oder einen Lotsen, kann eine Fahrt in diesen Gewässern rings um die Inseln tödlich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relikte der Alten Zeit ===&lt;br /&gt;
Das Alte Großkönigreich galt als hochmagisch. Und noch heute zeugt die Stärke der Magierkönigreichs Bila von dieser Macht.&lt;br /&gt;
Doch nach dem doppelten Untergang, gingen viele der alten Artefakte verloren und wurden unter Schutt und Asche begraben. Niemand weiß, welch zerstörerische Macht unter den Trümmern der Alten Städte und Magiertürme liegen und wer sie sich findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plünderer ===&lt;br /&gt;
Vor allem in den Grenzgebieten der noch nicht gesicherten Gebiete tauchen immer wieder Plünderer auf, die nachts Dörfer überfallen und ausrauben, um ihr eigenes Überleben zu sichern oder aber das Plündergut auf den Märkten der Städte zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Königreich Rabenstein]]&lt;br /&gt;
[[Category:Seelandya]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grenzgrafschaf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neme</name></author>
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