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	<title>Rabenstein Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T08:25:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Datei:Der_Rabe_-_Herbst_275.pdf&amp;diff=3908</id>
		<title>Datei:Der Rabe - Herbst 275.pdf</title>
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		<updated>2025-12-04T19:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_269_Sonderausgabe&amp;diff=3897</id>
		<title>Der Rabe 269 Sonderausgabe</title>
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		<updated>2025-11-02T22:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „10-Argyr Nachtmond 269nF  Was ist der Harzbund? Gynthersberge. Es trafen sich zur Feier des Geisterfestes mehrere Adlige in Hartzberge, unweit des Groder See, wie die geflutete Fläche der alten Stadt nun allenthalben genannt wird. Gemeinsam bekräftigten Sie dort ihren Glauben an die Zwei Götter, bestärkten mit ihren Gebeten die Hoffnung, für die vielen Verstorbenen auf das Reich der Einheit. Nach den Gebeten und Riten, die von unserer Primas - Sabeth…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;10-Argyr Nachtmond 269nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der Harzbund?&lt;br /&gt;
Gynthersberge. Es trafen sich zur Feier des Geisterfestes mehrere Adlige in Hartzberge, unweit des Groder See, wie die geflutete Fläche der alten Stadt nun allenthalben genannt wird. Gemeinsam bekräftigten Sie dort ihren Glauben an die Zwei Götter, bestärkten mit ihren Gebeten die Hoffnung, für die vielen Verstorbenen auf das Reich der Einheit. Nach den Gebeten und Riten, die von unserer Primas - Sabetha von Neuried angeleitet wurden, beratschlagten&lt;br /&gt;
sich die Adligen, vornehmlich die Freiherren aus Questenberg, Selkthal und Steinholz sowie ein der Vertreter des Ritterbundes aus dem Vorland. Zum Abschluß gab es noch einen Segen von Priester Friedward. Man einigte sich, fortan nur gemeinsam zu agieren und das Bündnis erhielt den Namen Hartzbund. Allen voran sollen nun fremde Herren nicht länger Hartzberger Besitztümer rauben und besetzen, sondern der geballten Macht des Landes gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
Ein möglicher Leitspruch könnte da lauten: Hartzbund – Schicksal schmiedet!&lt;br /&gt;
Gerade auch Freifrau von Bärenfels zu Questenberg ist es nicht müde geworden, alle Adligen an&lt;br /&gt;
einem Tisch zu vereinen und auch den Glauben nicht aus dem Blick zu verlieren. So spendete sie eine größere Summe zur Erlösung der Seelen im Groder See.&lt;br /&gt;
Bereits im Frühjahr soll es den Bernburger, Elsthalern und Hartfelser an den Kragen gehen. Und so schmiedet den ihr guten Leut’, wetzt den Stahl – Freiheit für unsere Berge!&lt;br /&gt;
Geneigter Leser – ja, fürwahr, Friedward Schriftgelehrter und Priester der 3.Weihe, war früher bekannt als Radumir von Hartzberg, der als einziger die Grafenpest von 248nF überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ADLIGE ORGANISIEREN SICH Ist das ein Aufstand gegen die Ordnung?&lt;br /&gt;
Barlinum. Im Umkreis des Bârlinumer Hofgeschehens mehren sich die Stimmen gegen die zunehmende Rudelbildung des niederen Adels. So wird mit großem Argwohn beobachtet, wie Frei-herrn und Ritter zusammen in bestimmten Regionen Bündnisse schließen, um andere Adlige angreifen. &lt;br /&gt;
Auch Gedankenspiele, mit solchen Adelsbünden eine etwaige Vakanz eine Lehnsherrn zu ersetzen, wird mit großem Misstrauen gesehen. Aber nicht nur in Bârlinum werden diese Stimmen laut. Auch in den Herzogtümern und Grafschaften Rabensteins herrscht vielerorts Bestürzung über solches Gedankenwerk. &lt;br /&gt;
Jamin von Niemegck, Primas von Raben und somit Klostervorsteher des Klosters Lanye sagte dazu: „Die Zwei Götter stehen für Ordnung und die Lehens-treue. Und wo es keine Lehenstreue gibt, kann es auch keine Ordnung geben. […] Es mag ja sein, dass es anderswo Orte gibt, an denen das Volk alles entscheidet. Aber wo das hinführt, sieht man ja dann auch, Verrohung der Sitten! &lt;br /&gt;
Nein, die Zwei-Götter-Kirche steht treu zur Adelshierarchie. Die Bauern unterstehen den Rittern und werden von den Rittern geschützt. Diese unterstehen den Freiherrn, die Freiherren einem Grafen und die Grafen dem Her-zog. Ein Jeder sorgt sich um die, die unter ihm stehen. &lt;br /&gt;
Alles andere wäre ein Verstoß gegen die von den Zwei Göttern gewollte Ordnung!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drachenmeer erreicht&lt;br /&gt;
 Cahrstett. Albrecht Sericus, der Kapitän der Roten Donner, hat der Glück in die Hand genommen und das Tinarrische Meer erforscht. Der ehemalige Flussschiffer auf dem Elbenfluss verkaufte seine ganze Habe, für dieses Unternehmen. &lt;br /&gt;
Nun hat er das ausgelobte Preisgeld gewonnen. Sendschreiben aus Nevenburg, Rachaelistan und den Erblanden belegen, dass er wirklich am Drachenmeer gewesen ist. Über-glücklich nahm er die Belohnung, einen Sack voll Gold vom Herren von Graufels zu Neu-Raben und der Vertretung seiner Stadt Cahrstett - derzeit Frau von Schwansee - entgegen. Die Karten müssen noch verifiziert werden, können aber bereits jetzt in der Handelskompagnie Seepferd unter Vorbehalt er-worben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfen auf der Flucht&lt;br /&gt;
 Freifurt. Immer mehr geflüchtete Elfen sammeln sich am Ostufer der Odra, um den Schrecken des Krieges in den Ländern des Nordlandclans zu entkommen. Schätzungen gehen bereits von mehreren Tausend aus, die in den Flüchtlingslagern entlang des Flusses ausharren. Noch ist nicht klar, wie lange der Krieg fortdauern wird oder wie viele Flüchtlinge sich an den Grenzen unseres Lan-des sammeln werden. &lt;br /&gt;
Hilfsbereite Rabensteiner sammeln bereits Obst und Nüsse, um diese den vielfach verhungert Wirkenden zu spenden. Unterstützt werden sie von den Fischern entlang der Odra, welche die Spenden über den Fluss zu den Hilfsbedürftigen zu transportieren. &lt;br /&gt;
Noch ist das Wetter recht mild. Doch sobald der Winter hart wird, könnte es zu einer wahren Katastrophe kommen, wenn tausende hungrige und abgemagerte Elfen in den Zeltstädten beginnen zu erfrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einhornsichtung in Raben&lt;br /&gt;
Unweit von Kreuzen, im Norden des Herzogtums Raben, in der Nähe der Grenze zu Havellandya, gab es mehrere, inzwischen bestätigte Sichtungen eines Ein-horns. &lt;br /&gt;
Die Sichtungen fanden allesamt in der Nähe des Großen Elbenwaldes statt. Daher mehren sich Gerüchte, der Elbenwald könnte schon bald die Havel als natürliche Grenze überwinden und von den nördlichen Wäldern Rabens Besitz ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eroberung von Tarem&lt;br /&gt;
Eine Streitmacht unter dem Banner von Dietmar von Blankenburg, des Freiherrn von Steinholz hat zu einem überraschenden Schlag gegen die Stadt Tarem ausgeholt. Ohne jede Ankündigung sind hunderte Söldner des Freiherrn vor die Tore der Stadt gezogen und begannen mit dem Sturm auf die Mauern und Tore der Stadt. &lt;br /&gt;
Während der heftigen Schlacht ist die unter Schutz stehende Stadt gefallen und die Söldlinge des Freiherrn strömten in die Straßen wie gefräßige Ameisen. Berichte über größere Verluste unter der Bürgerschaft sowie Plünderung sind anzunehmen. &lt;br /&gt;
Einem jeden aufrechten Bürger Rabensteins wird jedoch streng geraten, die Umgebung der Stadt und insbesondere die Stadt Tarem selbst bis auf weiteres zu meiden. Es bleibt abzuwarten, wie der König auf diesen offenen Bruch des Friedens reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilde gesichtet&lt;br /&gt;
Ich war dabei, an Bord der Roter Donner und sah die Inseln und die Kanäle, zuerst dachten wir, es wäre wieder nur ein breiter Fluss, der sich ins Tinarrische Meer ergießt und die Wellen höher schlagen lässt, aber hier war für einige Tage kein Ende, keine klare Küstenlinie mehr. Und als wir schon dachten, wir hätten uns verirrt, vor Anker gingen und dringend benötigte Vorräte von einer Insel holen wollten, da wurden wir von wilden Menschen angegriffen. Sie schrien und hatten rauchende Stöcke in den Händen. Es knallte und um uns herum spritzte nur so das Wasser. Na wir wendeten das Boot und ruderten so schnell wir konnten zurück zur Donner. &lt;br /&gt;
Die wollten uns fressen! Ihre Zähne waren an-gespitzt und Forken hatten sie auch. Timo und Sven hat es erwischt, die wurden von diesen Wilden unter Gebrüll weggetragen. Wie Schweine gefesselt. Allein die Zwei Götter wissen, was diese Wilden mit ihnen angestellt haben. Diese Insel ist hochgefährlich. Es wäre besser diese Wilden auszuräuchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spendenaufruf&lt;br /&gt;
Das Jahr nähert sich seinem Ende und der Zweigötterabend, bzw. das Jahresendfest sowie der Tag der Zwei Götter stehen vor der Tür. &lt;br /&gt;
Traditionell verbringen wir diese Feste im Kreise der Familie, besuchen die festlichen Messen und bringen den Göttern Opfer dar, um für das alte Jahr zu danken und Segen für das neue Jahr zu erbitten. &lt;br /&gt;
Doch was ist mit all jenen Rabensteinern, die keine Familien mehr haben? Kinder ohne Eltern, Alte und Kranke? &lt;br /&gt;
All diese Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen, gerade in der Dunklen Jahreszeit. Darum bitte ich Euch alle, denkt auch an diese Menschen und spart beim Besuch der Tempel und Messen nicht damit, in die Geldkatze zu greifen und der Zweigötter-Kirche zu spenden. Nur mit Eurer Hilfe können wir uns um die armen Seelen kümmern und Ihnen in unseren Klöstern und Waisen-häusern die Hilfe und Zuwendung schenken, die sie benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belagerung wird vorbereitet&lt;br /&gt;
Während der Hartzbund sich dem Frieden verschreibt, wird die Belagerung von Halberstedt voran-getrieben. Wir lassen uns davon nicht abschrecken und bieten jedem Händler, der von Nord kommt einen guten Bonus. Die Mannen vom Freiherren von Steinholz halten ab Tarem alle Flusschiffer auf der Holtemm‘ und dem Goldbach davon ab, unsere geliebte und prosperierende Stadt mit allem Nötigen zu versorgen. Reiter verheeren die Umgebung. Oh ihr alle – schaut auf unsere Stadt! Die alte Perle Bernburgs darf nicht kleinbeigeben und diesem führungs-losen Raubrittertum anheimfallen! Ihr aufrechten Recken Rabensteins, schaut auf diese Stadt und helft uns! Wir wollen nicht das Schicksal Tarems teilen und von einer Söldnerarmee geplündert wer-den!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südmarkexpedition . war niemals weg&lt;br /&gt;
Dank der Suche der edlen Charlotte von Eichenfeste aus Akron und Tiade von Schwansee aus unserem Königreich und dem Vertreter Druss vom Schwarzen Kapitel des Ordens Sha’Tars wurden zuerst Teile des Expeditionskorps in der Südmark wiedergefunden. Sie waren wohl verschollen in einer verschlossenen Zwergenbinge, die noch weiter erforscht werden soll. Dank auch an alle anderen. Später fand man auch Kundschafter der Expedtion, die alle Be-sorgte wissen läßt, daß ein solches Unter-fangen länger dauert und bisher noch alles im Rahmen in Ordnung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken eines alten Grafen – Friede, Freude und arme Ritter&lt;br /&gt;
Was soll ich schon sagen? Mein Name ist Graf Waldemar von Schwingen und ich beschäftige mich mit der Ge-schichte Rabensteins, seit meine Töchter das Land regieren. Das wird doch geändert, oder? Also, wenn man die alten Schriften lesen kann, dann kann jeder in den Schriften und Karten sehen, dass Questberge einst ein Teil vom Königreich Elsterland war. Es war eine Schmach vom großen Frieden, daß die edlen Freiherren von dort von einem Baron regiert wer-den sollten. Die alten Grafen von Mannenfeld haben dies nie vergessen und sich immer Sorgen um ihre alten Gebiete gemacht. Viele hatten die Hoffnung, dass es eine Re-vision des großen Frieden geben würde - vor allem als das Grafengeschlecht auf einen Wink der Götter ihr Ende fand. Mögen Sie Ihren Frieden gefunden haben. Die Geschichte des Landes ist wie ein Fluss, Grenzen fließen und manches ist widersprüchlich. Alles was Elsterthal meines Erachtens mit dem Schutz von Gebieten in Hartzberge erreichen wollte, war Frieden und Wohlstand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_273_-_Herbst&amp;diff=3896</id>
		<title>Der Rabe 273 - Herbst</title>
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		<updated>2025-11-02T22:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „4. Lyxaark Nebelmond 273 nF   DIE NACHT DES HORRORS! Der Albtraum der lebenden und wandelnden Toten Warnhinweis Liebe Leser! Das Lesen dieses Artikels ist nichts für sanfte Gemüter und kann verstörend wirken. Bei Unwohlsein unterbrecht bitte und wendet Euch nach einer Pause einem anderen Artikel zu. Sollten beim Lesen wiederholt häufiger Kopfschmerzen durch zu starkes Nachdenken entstehen, empfehlen wir den guten Hafenwein aus Dunkeltann/Wiesengrund.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;4. Lyxaark Nebelmond 273 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE NACHT DES HORRORS!&lt;br /&gt;
Der Albtraum der lebenden und wandelnden Toten&lt;br /&gt;
Warnhinweis&lt;br /&gt;
Liebe Leser! Das Lesen dieses Artikels ist nichts für sanfte Gemüter und kann verstörend wirken. Bei Unwohlsein unterbrecht bitte und wendet Euch nach einer Pause einem anderen Artikel zu. Sollten beim Lesen wiederholt häufiger Kopfschmerzen durch zu starkes Nachdenken entstehen, empfehlen wir den guten Hafenwein aus Dunkeltann/Wiesengrund.&lt;br /&gt;
Als die Toten sich erhoben&lt;br /&gt;
LIP. Rabenstein schläft friedlich. Doch in der Dunkelheit schieben sich vielerorts Knochenhände durch die Erde, suchen das Mondlicht und ziehen schließen den restlichen, verrotteten Leib aus dem Boden. Auf den Lazaretttischen erheben sich die frisch Verstorbenen und in den Grüften der Adelshäuser suchen sich die Skelette der Altvorderen ihre Opfer. Ganze Dörfer werden in dieser Nacht des Horrors ausgelöscht, ebenso unzählige Einzelgehöfte. Tausende fallen am 9. Lyxxark des Heumonds den wandelnden Toten zum Opfer. Der Rabe berichtete bereits in einer Sonderausgabe. &lt;br /&gt;
Ein Augenzeugenbericht aus Spandowe: &lt;br /&gt;
Im alten Handelshaus am Lindenufer wurde gerade Oheim Baldwin, alter Fleetmeister Spandowes und Reeder, vom Medicus für tot erklärt worden. Priester Samuel holte die letzte Kohle und das letzte Salz aus seiner Kiste, als Baldwin plötzlich hörbar gurgelnd einatmetete und die Augen öffnete. Seine Erbnichte Sarah von Fahlen umarmte ihn spontan, schrie dann aber auf, als er seine kalten Arme um sie schloss, sie an sich presste und den Mund aufriss. Alles schrie, niemand konnte mehr rechtzeitig reagieren, bevor der Alte den Hals der jungen Frau aufriss und das Blut den ganzen Raum besprengte. Und dann erhob sich auch sein Opfer und zu zweit stürzten sie sich auf den Rest und je mehr sie niederstreckten, desto mehr Mitstreiter bekamen sie! Der grinsende, rote Oheim und seine Bande konnte nur unter größten Mühen und Gebeten auf dem alten Markt von der Bürgerschaft und den alarmierten Löwen gebändigt werden. &lt;br /&gt;
Inzwischen sind jedoch die Ausmaße dieser Horrornacht veröffentlich worden: Am stärksten betroffen sind einige der Schlachtfelder des Großen Krieges. Im Süden von Barenlyn, wo die Armeen Finsterwaldes und Rabens immer wieder aufeinandertrafen, wurden fünf wehrlose Dörfer ausgelöscht. In den Weiten Sprevaldyns vernichteten die Untoten sechs Dörfer, in Finsterwalde drei. Im Elsterthaler Mannenfeld fiel dem Schreckensheer das altehrwürdige Kloster Heilmannenfeld sowie vier umliegende Dörfer zum Opfer. Besonders lange konnten die untoten Bestien im Protektorat Granitza wüten. Hier wandelten die Toten hier bis zu zwei Tage, trafen jedoch auf gut befestigte Wehrdörfer. Und trotzdem fiel auch hier eines von ihnen den Untoten zum Opfer. Insgesamt fanden wohl weit über 5.000 Rabensteiner in dieser Nacht einen grausamen, gewaltsamen Tod. &lt;br /&gt;
Eine erste Analyse&lt;br /&gt;
An den meisten Orten scheinen sich die Toten ziellos erhoben zu haben. An anderen jedoch, zogen wohl dunkle Kultisten die Fäden und lenkten sie. Und immer wieder wurden Symbole Torog’Nais bei einiger jener Kultisten gefunden, deren man habhaft werden konnte. Diese schienen die Toten mittels furchterregender Stelen zu kontrollieren, die sie zuvor in grauenhaften Ritualen auf den Seuchenäckern und Schlachtfeldern aus dem Boden erhoben. &lt;br /&gt;
Inzwischen hat der Rabe Meldungen auch aus anderen Ländern der Mittelland erhalten, dass sich dort ebenfalls in dieser speziellen Nacht die Untoten erhoben. Befürchtet wird zudem, dass sich die Fleckkeuche neu ausbreiten könnte. Denn nicht wenige der Toten waren erst vor einigen Jahren der Fleckkeuche zum Opfer gefallen. Sollten sich die Befürchtungen bewahrheiten, dass dies wirklich von Torog’Nai aus orchestriert wurde, dürfte eine konzentrierte Antwort der Mittellande nicht lange auf sich warten lassen. Und noch weniger, eine Antwort des Bündnisses Rabensteins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 SCHATTENTRUTZ ERFOLGREICH&lt;br /&gt;
LIP. Nachdem die erste Lieferung von Lebensmitteln unter großer öffentlicher Aufmerksamkeit durchgeführt wurde und die Mitglieder der Expedition wieder sicher heimgekehrt sind, laufen weitere Lieferungen an. Auch im Herbst und Winter werden wir Trawonien im Kampf gegen die Finsternis nicht im Stich lassen.  &lt;br /&gt;
Die erste Expedition verlief überraschend ruhig. Erst während der Rückreise, noch auf trawonischem Boden, wurde das Schattentrutz-Heer von einer Expeditionsstreitmacht Torog’ Nais aufgehalten, konnte jedoch nach einigen Scharmützeln weiterreisen. Heerführer Hendrik von Graufels, Marschall der Spandower Löwen, führte das Rabensteiner Kontingent sicher durch die Scharmützel und brachte unsere Männer und Frauen allesamt gesund und munter wieder nach Hause. Gestört wurde der Feldzug nur durch zwei Attentatsversuche auf unseren Feldherrn, der diese jedoch lachend abschüttelt. Schließlich gehören diese fast schon zum Titel eines Marschalls von Spandowe dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEHEIMNIS UM RONDE RABE GELÜFTET&lt;br /&gt;
LIP. Überraschend jedoch für alle Anwesenden, konnte ein Teil des Geheimnisses über den legendären Rabensteiner Ritter Ronde Rabe gelüftet werden. Scheinbar zog dieser nach einem Eklat in Rabenstein aus, um sein Glück in der Fremde zu suchen und fand dort den Weg zurück auf den Weg des Lichts. Er schloss sich dem Schwertbund von Lorgarim an. Dies ist ein uralter Ritterbund, ausgestattet mit 12 Heiligen Klingen, der bis heute existiert und es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Mittellande gegen die Finsternis zu einen.  &lt;br /&gt;
Als Teil des Ritterbundes fiel er bei der Verteidigung eines heiligen Banners im Kampf gegen die dunklen Schergen Torog’Nais. &lt;br /&gt;
Einige Rabensteiner kennen ihn vermutlich noch aus ihrer Kindheit, durch den Kinderreim: “Ritter Ronde Rabe - Kräh kräh kräh - Beschenkt mit Lyxens Gabe - He he He - Verjagt die Räuberbande - Ho ho ho - Erschlägt den bösen Drachen - Fauch fauch fauch - Geht mit einem Lachen - Ha ha ha”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VIKTOR VON NEURABEN TOT&lt;br /&gt;
GNR. Grenzgraf Viktor von Neuraben aus der Familie der Kohlbergs aus Bernowe, seit Anfang des Jahreslauf Grenzgraf von Neuraben, wurde erfroren in seinem Zimmer entdeckt. Der Kamin ging wohl des Nächtens aus und beinahe alle waren stocksteif gefroren. Der erste Frost kam früh, und nur Tage später luden Sonnenschein und schönste Temperaturen zum Sonnenbaden im schönen Cahrstett. &lt;br /&gt;
Der stellvertretende Hauptmann der Wache, Klaus Toppwiek hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Mithilfe, da aus der Burg die meisten unterkühlt, sich an nichts erinnern und der fähige Hauptmann Klingenberg zu Besuch bei seinem alten Herrn, dem jetzigen Marschall der Löwen in Spandowe weilte. Die Kinder auf der Burg kamen nicht zu schaden, ihre Kamine arbeiteten wohl einwandfrei. Für sachdienliche Hinweise wurde 1 Gold ausgelobt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KLARSTELLUNG DER KGL. KANZLEI&lt;br /&gt;
KBA. Der Unfriede an Akrons Seite stellt auf Sicht nur eine begrenzte Mobilmachung dar. Es wurde Ausrüstung und Verpflegung für Verteidigungsfall bereitgestellt und eingelagert. Zudem werden sämtliche Festungsanlagen überprüft und notfalls instandgesetzt. Außerdem wird eine neue Generation von Kriegern im Namen der Krone ausgebildet. &lt;br /&gt;
Das Wichtigste für jeden Angstmacher sollte aber sein: Akron braucht keine Rabensteiner Krieger. Und vor allem braucht es sie nicht in der Festung des Lichts, dem Akroner Messer an der Kehle Torog’Nais, weit südlich der Granitza. &lt;br /&gt;
Nein, die Elfkreutzer kämpfen allein in der Festung des Lichts. Rabenstein wird sich jedoch an der Sicherung der Versorgungswege beteiligen.  Mögen Akrons Mauern nie wanken. Umso sicherer wird Rabenstein sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÖNIGLICHE RÜGE AN HERZOG ECKHARD UND GRAF MYTANDOR&lt;br /&gt;
KBA. Wie im königlichen Verwaltungsblatt ersichtlich, wurde beide genannten Reichsfürsten öffentlich gerügt. Dies ist das erste Mal, dass Ihre Majestät sich zu solch einem Schritt genötigt sieht. Und dass, wo das Reich doch die Einheit braucht, um den Bedrohungen der Zeit Herr zu werden. &lt;br /&gt;
Was ist geschehen? Der König rief zum Unfrieden mit der Torog‘Nai und zur Unterstützung unseres Verbündeten Akrons. Ebenso sollten die Festungen in Bereitschaft gebracht werden. &lt;br /&gt;
Während gerade letzteres in vielen Landesteilen äußerst schleppend vorangeht, war die Unterstützung des in Potzupini gegründeten Waffenbundes „Schattentrutz“ nur teilweise gegeben. &lt;br /&gt;
Ihre herzogliche Hoheit ließ mit den Begründungen des Grenzschutzes nach Thaskar und Hartenfels seine Majestät fast vollständig im Regen stehen. Ja, es wurden im Erntemond ein Tross voller Instandsetzer, also fahrbare Schmieden, Plattner, Schwertfeger, Kürschner, Fassbinder und so weiter nach Riezowe entsandt. Sie sollten dort vor der Stadt den stetig wachsenden Strom an Wartung etc. übernehmen. &lt;br /&gt;
Aber es ist ja gar kein Krieg, sondern nur ein Versorgungstross in die Torog‘Nai aufgebrochen. Und so brachen die tapferen Blauweißen nach drei Wochen des Zechens ihre Lager wieder ab und gingen heim, als die ersten zurückkamen und vom Siege sangen. &lt;br /&gt;
Die Rüge an Graf Mytandor hat etwas Heiteres an sich, denn auch sie galt dem Ausbleiben der Unterstützung, jedoch nachdem der Tross mit einem Tag des Wartens überdrüssig endlich Riezowe verließ, kam ein großer Nebel außerhalb der Stadtmauern an der Aelba auf. Aus diesem heraus ritten eine Lanze der Grenzreiter Wiesengrund mit samt eines kleinen Trosses zur eigenen Versorgung, sowie einiger Wagen mit Hafenwein zur Versorgung der Moral. Seine Rüge galt also dem zu späten Erscheinen.&lt;br /&gt;
Wie die Granden des Reiches mit den Rügen umgehen werden und ob sich die Fürsten weiterhin die Torog’Nai-Politik des Königs ausbremsen, wird die Zukunft zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANERKENNUNG DES QUELLRITTER-ORDENS&lt;br /&gt;
GSS. Während ihrer Pilgerreise zum Kloster Lyxburg und der Quelle des Heiligen Gintaras erkannte Hohepriesterin Irmenia den Orden der Quellritter als Orden der Kirche der Zweigötter an. Der Orden, der sich dem Schutz der Pilgerwege und des Klosters verschrieben hat, genießt damit den Schutz der Zweigötterkirche. Ein Angriff auf Mitglieder des Ordens wiegt damit so viel, wie ein Angriff auf die Kirche selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ARTEFAKTE IM REICH: DIE KRONE DER RABENMUTTER&lt;br /&gt;
LIP. Die uralte Tiara, welche diesen märchenhaften Namen trägt, entstammt dem Nachlass des Hauses Rabenstein und soll noch der Zeit vor der Ankunft der Zwei Götter entstammen. Einst wurde sie von Elfen gefertigt, aus dem feinsten Mondsilber, durch Magie geformt zu Federn, so sagt man. Sie war ein Geschenk an die damalige Fürstin des Volkes der Raben. Ein Geschenk in Freundschaft. Seitdem schmückt sie das Haupt ihrer Nachfolgerinnen. Man munkelt zudem, die Tiara biete Schutz vor Beeinflussungsmagie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MORD AN RATSMARSCHALLIN DER VRH&lt;br /&gt;
LIP. Am 4. Lyxxark des Erntemonds wurde die Ratsmarschalin der VRH, Freifrau Tita Swanhild von Belborg-Nischwitt brutal auf offener Straße ermordet, ebenso beide Leibwächter. Nur ihr Kutscher kam gerade so mit seinem Leben davon. Die Freifrau war in Lipisa auf dem Rückweg von einer Sitzung des Hohen Rates der VRH, als ihre Kutsche erst gestoppt und danach von vermutlich sechs vermummten Attentätern angegriffen wurde. Die Attentäter gingen sehr gründlich vor. Tita von Nischwitt wurde nicht nur von drei vergifteten Bolzen durchbohrt, sondern erlitt danach weitere Schwertwunden. Doch auch drei der Attentäter blieben schwerstverletzt am Tatort zurück, verletzt durch die Waffen der Freifrau und ihrer Leibwächter und zu Tode gebracht durch die Handihrer Kameraden – so die Aussage des überlebenden Kutschers. Tita Swanhild von Belborg-Nischwitt wurde 53 Jahre alt. &lt;br /&gt;
Nachfolger als Freiherr von Nischwitt wird ihr Sohn Berengar Béla von Belborg-Nischwitt. Seine jüngere Schwester Birke von Belborg-Nischwitt wird den Vorsitz ihrer Mutter in der Vereinigten Südelbischen Handelsgesellschaft Nischwitt und damit auch den Sitz der Gesellschaft im Rat der VRH übernehmen.&lt;br /&gt;
Die VRH und der Hof in Nischwitt baten um äußerste Diskretion, um die Ermittlungen der Lipiser Gildenmiliz nicht zu behindern. Inzwischen haben der Hof zu Nischwitt als auch die VRH jeweils ein Kopfgeld i.H.v. 50 Goldstücken auf die Ergreifung der Täter und ihrer Hintermänner ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN EINES ALTEN GRAFEN&lt;br /&gt;
ÜBER DAS ATTENTAT ALS POLITISCHES MITTEL&lt;br /&gt;
LIP. Wir haben Unfrieden. Eine höchst merkwürdige politische Konstruktion. Früher hatte man Krieg oder Frieden, heute haben wir Unfrieden. Aber sei’s drum.&lt;br /&gt;
Seit bestimmt einem Jahr, muss ich in einer jeden Ausgabe des Raben von neuen Attentaten lesen. Natürlich ist ein stilvolles Attentat immer ein probates Mittel der Wahl bei der Durchsetzung politischer Ziele. Doch wo früher eine jede Tat für sich stilvoll und voll Finesse steckte, gleichen die Taten heute vielfach dem Werk roher Straßenschläger. &lt;br /&gt;
Das Gift im Wein, die Nadel im Gehörgang, all dies dient als Aussage. Noch ein letztes Gespräch unter Täter und Opfer, während das Opfer sein Leben Revue passieren lässt. All dies vermisse ich in der Masse der aktuellen Attentate. Wo bleibt die Schönheit in den Taten? Und warum muss es immer gleich so öffentlich sein? Der Künstler schweigt und genießt seinen Erfolg. Zumindest war es früher häufig so, als &lt;br /&gt;
noch Stil und Etikette auch beim Attentat galten. Man rühmte sich nicht der Menge der überlebten Attentate. Man ignorierte den misslungenen Versuch schlichtweg, schmunzelte innerlich über die vergebene Mühe und die erstaunten Gesichter, wenn man überraschend zum Familienessen erschien, anstatt laut um Aufmerksamkeit zu kreischen.&lt;br /&gt;
Zudem muss es auch nicht immer gleich ein Attentat sein. Ich selbst bin das beste Beispiel: Bis vor einigen Jahren herrschte ich als Graf, bis mich meine Töchter absetzten. Und nun kann ich Euch, meine lieben Leser, an meiner Lebensweisheit teilhaben lassen. &lt;br /&gt;
Dabei fällt mir ein: Ein Glas Wein, erleichtert das Schreiben ungemein und auch den Schlaf. Ebenso wie Leinsamen, Aprikosen und Trauben unentbehrliche Helfer für den Gang zum Abort sind, nicht nur in meinem Alter.&lt;br /&gt;
Also bleibt gesund meine getreuen Leser und genießt Euren Wein! Passt nur auf, wer ihn Euch kredenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUER VRH-RATSMARSCHALL &lt;br /&gt;
LIP. Einen Monat nach dem Tode der bisherigen Ratsmarschallin, wählte der Hohe Rat der VRH den Lipiser Kaufmann Rudolf Ehler als Nachfolger. Rudolf Ehler steht dem Handelshaus Ehler vor sowie der Lipiser Rauchwaren-Handelsgilde. Der Handelshof der Familie ist das Haus “Roter Bulle”. Das Haus ist einer der größten Steuerzahler Lipisas und bekannt für seine Wohltätigkeit. Zudem erbaute die Familie die Große Arena in der Hafenstadt, in der bis heute regelmäßig Kämpfe, Turniere und sportliche Wettkämpfe ausgetragen werden, unter anderem viele der Endspiele der Bruchenball-Liga. Die Familie besitzt außerdem die „Roten Bullen“, eine Bruchenball-Mannschaft aus der Hafenstadt, in der für viel Geld einige der besten Spieler Rabensteins spielen und regelmäßig gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG ZWEIER KANÄLE&lt;br /&gt;
HHA. Nach etwa dreijähriger Bauzeit wurden die beiden ersten Provinz-übergreifenden Kanal-Bauten eröffnet. Dieses ist zum Einen der Rabenstein-Kanal, der über die Aelba bei Elsta bis zur Nutha bei Jyterbog führt. Über die Nutha kann man nun auf dem Wasserweg bis zur Havola bei Potzupini gelangen. Der König-Maximilian-Kanal führt verbindet dagegen die Havola bei Plaun mit der Aelba bei Pari. Beide Kanäle werden die Handelswege deutlich beschleunigen und Rabensteins Wirtschaft ankurbeln. König Maximilian ließ es sich natürlich nicht nehmen, den nach ihm benannten Kanal selbst zu eröffnen, während Königin Elsa den Rabensteinkanal eröffnete. Ein weiterer Kanal zwischen der Schwarzen Elsta bei Hirschberg und der Dahma bei Eichwall wird vermutlich Ende nächsten Jahres fertiggestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATTENTAT AUF DEN FREIHERRN DER GRÜNMARK&lt;br /&gt;
GWG. Die Serie ruchloser Anschläge findet kein Ende! Freiherr Mordan von Nebelburg befand sich mit einigen Mitarbeitern der wasserwirtschaftlichen Anstalt der Grünmark bei einem Spaziergang in seinen Ländereien als ein ruchloses Attentat auf das Leben des Freiherren stattfand.&lt;br /&gt;
Die Informationslage ist leider sehr dürftig, alle direkten Augenzeugen wollten, konnten oder durften keine Auskunft geben und der Freiherr sowie die Kanzlei der Grünmark haben (wie üblich) jegliche Auskunft verweigert. &lt;br /&gt;
Laut der Schwester eines Kutschers, der die Gesellschaft transportiere, wurden plötzlich und unerwartet wohl mehrere Pfeile zeitgleich auf den Freiherren abgefeuert, von denen jedoch die meisten wie durch ein Wunder ihr Ziel verfehlten. Einer haben jedoch wohl in ein dunkles Licht gehüllt getroffen. &lt;br /&gt;
Gerüchten zufolge soll der Freiherr, der wie immer ohne Gefolge oder Wachen unterwegs war, die Verfolgung höchstselbst persönlich aufgenommen haben. Ob er die Täter stellen konnte, ist zum aktuellen Zeitpunkt unbekannt, die Kanzlei der Grünmark hüllt sich auch hierzu in Schweigen. &lt;br /&gt;
Da der Freiherr am nächsten Tag gesehen wurde, scheint sein Ableben unwahrscheinlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
COPENIC ZAHLT 12 JAHRE AN DEN KÖNIG&lt;br /&gt;
GBA. Nachdem unsere liebe Landesmutter, Gräfin Beatrix bei ihrem fernen Onkel in Barlinum weilte und mit ihr wohl über Reichspolitik sprach, kamen sie überein, daß unser liebliches Copenic 12 Jahre lang seine wohlverdienten Überschüsse in die ewig knappen Stadtsäckel Barlinums bringen soll. Wie soll dann unsere gräfliche Hoheit für Sicherheit und unsere Kultur sorgen? &lt;br /&gt;
Rügte Großkönig Maximilian seine Nichte? Dabei sollte er sie loben für vorbildliches Verhalten – tat sie nicht immer alles, was SM von ihr wollte, heiratete sie nicht sogar diesen unbekannten Akroner, vor dem wir uns vor 20 Jahren noch fürchteten – nun aber lieben lernten? Wir Copenicer hoffen auf die Mildtätigkeit unser Landesmutter, die sonst gezahlten Dienste beizubehalten und uns nicht zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRÄFIN VON BARENLYN ERHÄLT &lt;br /&gt;
KLEINE MARSCHALLSSPANGE&lt;br /&gt;
GBA. Im Rahmen des Herbstballes überreichte König Maximilian die Rabenspange an Gräfin Beatrix. Dabei erhielt sie doch gerade eine Rüge und muss Copenic bluten lassen. Aber so sind die zwei Götter, sie nehmen und sie geben. &lt;br /&gt;
Nun ist es an der Gräfin, die auch Trägerin des königlichen Schwertes ist, die Wehrfähigkeit im Reiche zu prüfen und an den König sowie den Reichserzmarschall zu melden, Herzog Friedrich Franziskus von Hartenfels. Zukünftig wird sie wohl enger mit diesem zusammenarbeiten müssen. Ist es doch sein Amt, die Truppen im Kriege zu führen. Wir leben fürwahr in spannenden Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACADEMIA MAGYCA HÄLT KONZIL AB&lt;br /&gt;
GWG. Die Academia Magyca Rabensteinensis, die berühmte Magierakademie hat in Trollhäddn, Akron ein großes Konzil abgehalten. &lt;br /&gt;
Die Heilergilde Manus Medicae, ehemals unter der Leitung der Edlen Lyrgaine lud fast alle Mitglieder unserer hohen Schule der Magie zum Feiern ein.  Und ich kann aus erster Hand berichten, es ging um wichtiges! Aber für uneingeweihte bleiben die meisten Tagesordnungspunkte geheim. Die Anfrage des Städtetages wurde an die landesübergreifende Gilde „Ars Libera“ verwiesen. &lt;br /&gt;
Das nächste Konzil findet im Eismond in TirTercal statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FESTUNGSWALL DURCHBROCHEN&lt;br /&gt;
HEL. Was einst nur der Elsterthaler Feldherr Graf Raduin von Scraban vermochte, gelang nun einem Arbeitstrupp. &lt;br /&gt;
Am Nachmittag des 12. Argyr im Heumond erhielt die Kommandantur von Nerchow im Herzogtum Elsterthal die Meldung, dass im 32. Abschnitt des Großen Festungswalls nahe des Dorfes Wagelwitz eine Lücke gegraben wurde. Die Täter konnte schnell ermittelt werden. Es war zwei Männer aus Lobzig, die den altehrwürdigen Festungswall durchbrachen, um den täglichen Weg mit ihrem Fuhrwerk nach Cutiz um 1 Stunden abzukürzen. &lt;br /&gt;
Der große Festungswall sollte einstmals vor dem Großen Kriege die Besitzungen von Hartenfels gegen das Königreich Elsterthal schützen. So massiv wurde er aufgebaut, dass es erst einige Jahre vor dem Ende des Großen Krieges dem Feldherrn Graf Raduin von Scraban gelang. Dessen Heer konnte danach fast ungehindert bis zur Milda vordringen und wurde erst hier durch Kuno von Habartsburg gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SICHERES REISEN DANK KREDITBRIEFEN DER VRH&lt;br /&gt;
LIP. Reisen ist gefährlich. Immer wieder bedrohen Räuberbanden, Wegelagerer und Beutelschneider friedliche Reisende. Und dies wird sich trotz noch so großer Anstrengungen nicht ändern. &lt;br /&gt;
Doch jetzt gibt es eine Lösung: Mit den neuen Kreditbriefen der VRH! &lt;br /&gt;
In Niederlassungen der VRH oder angeschlossener Handelshäuser können Beträge in beliebiger Höhe eingezahlt werden. Dafür wird ein gesiegelter Kreditbrief ausgestellt, der wiederum in einer anderen Niederlassung der VRH oder einem der angeschlossenen Handelshäuser eingelöst werden kann. &lt;br /&gt;
Für besonders sichere Transfers können diese Kreditbriefe zusätzlich mit einer magischen Signatur versehen werden, die nur durch eine zuvor festgelegte Person eingelöst werden kann. &lt;br /&gt;
Niederlassungen der VRH und deren angeschlossenen Handelshäuser finden sich in jeder größeren Stadt Rabensteins, der Rabensteiner Protektorate, in Drakara, den Saalischen Landen, Akron und den Nordlandclans. &lt;br /&gt;
Endlich wird Reisen sicherer! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REISE DER HOHEPRIESTERIN NACH BÂRLINUM&lt;br /&gt;
KBA. Ein seltener Wagenzug erreichte unsere Hauptstadt – Hohepriesterin Irmenia II. kam nach Barlinum und machte halt an den wichtigsten Tempeln auf dem Wege. Im Grauen Kloster sprachen sowohl die Hohepriesterin als auch seine Majestät Maximilian dem Volke ihren Segen aus und es kam zu einem spontanen Festakt und Feiertag. Es gab Gaukler in den Straßen, Spezereien aus aller göttergefälligen Regionen des Reiches, ein kleines Bruchenballspiel: „Priesterkutten gegen Höflingsbeinlinge, wobei überraschend die Priester gewannen. &lt;br /&gt;
Naja, sie hatten wohl die zwei Götter auf ihrer Seite. Ein Gestampfe zwischen den einzelnen Händlern und ihren Landesteilen führte zu so manchen Verletzungen und neuen Handelsbeziehungen. Danach blieb die Hohepriesterin noch 2 x 2 Tage zu Gast in der Hohen Burg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRENZGRAFEN FÜR HERZOGLICHE PROTEKTORATE&lt;br /&gt;
GSS. Die Herzöge von Elsterthal und Hartenfels haben für ihre Gebiete am Kanal Grenzgrafen eingesetzt und diese so aus dem Status eines Protektorats in eine reguläre Grenzgrafschaft überführt. &lt;br /&gt;
Der Elsterthaler Ritter Thietmar von der Rook wurde mit der Grenzgrafschaft Elsterkron belehnt. Das Haus von der Rook regiert die Freimark Brachen im Norden der Grafschaft Elstergrund und soll über beste Beziehungen zum Herzogshaus verfügen. Der neue Grenzgraf hat sich zudem als fähiger Heerführer bei etlichen Expeditionen in Seelandya bewiesen und soll auch gute Beziehungen zu den anderen Rabensteiner Parteien in Seelandya besitzen, wie die letzten Bemühungen Elsterthals zeigen. &lt;br /&gt;
Die Hartenfelser Ritterin Natascha von Belborg wird mit der neuen Hartenfelser Grenzgrafschaft. Sie entstammt einer der edelsten Hartenfelser Familien mit engen Verbindungen zum Herzogshof. Zudem gilt sie als erzloyal und zudem als erfahrene Politikerin. Seit der ersten Expedition war sie maßgeblich an den Hartenfelser Erfolgen am Kanal beteiligt. Sie ist verlobt mit dem heimischen Adligen Leonas Giliameile.  Die Grenzgräfin ist eine der schillerndsten Figuren in der Hartenfelser Politik, spätestens seit der Blutigen Fehde, die sie als einer der Heerführer mitentschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SHA’TAR-ORDEN UND DRACHENORDEN IN DER GRANITZA&lt;br /&gt;
PGA. Der Heilige Orden Sha’Tars und der Drachenorden werden Priester, Paladine und Krieger entsenden, um die Befreiung der Granitza von Horten der Finsternis voranzutreiben. Sie folgten damit einer Bitte der Protektoren. &lt;br /&gt;
Beide Orden werden sich an der Suche und Zerstörung von dunklen Artefakten und unheiligen Orten beteiligen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZWERGE UNTERSTELLEN SICH PROTEKTORAT&lt;br /&gt;
PGA. Das bisher komplett abgeschottete Zwergenreich Izor-dûm hat sich nach langen Verhandlungen dem Protektorat Granitza unterstellt. Im Gegenzug erhielt es weitreichende Freiheiten. Gerüchten zufolge soll die Aussicht auf profitablen Handel ausschlaggebend für die Seite der Zwerge gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELSTERTHAL SCHREITET VORAN&lt;br /&gt;
GSS. Die Elsterthaler Bemühungen in den Gebieten Seelandyas schreiten voran. Angeführt vom Elsterthaler Ritter Erak von Berg-Mannenfeld eroberten Ritter aus Elsterthal und Hartenfels, mit Unterstützung der Söldner der VRH, einen der wichtigsten Rückzugspunkte der Anhänger des Dunklen Drachen Kar im Binnenland. Alle Kultisten wurden niedergemacht, ihre Gefangenen und Sklaven befreit. Die Siedlung wird unter ihrem neuen Namen Elsterburg, Ausgangspunkt für weitere Elsterthaler Expeditionen ins Hinterland werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Der Rabe 271 Lindenmond</title>
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		<updated>2025-11-02T19:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „13. Lyxaark Lindenmond 271 nF  KÖNIGSVERKÜNDUNG Steuererlass für alle, die sich dem neu gegründeten Ritterorden anschließen KBA//Bârlinum  Schon während der beginnenden Seuche, als viele das Unheil noch nicht wahrhaben wollten, entsandte unser geliebter König Ma-ximilian XIII., Einiger des Reiches, Beschützer des Glaubens, Heilsbringer etc. seine getreuen Ritter in die Landesteile zur Unterstützung der Notlei-denden. Seine Leibritter taten sich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;13. Lyxaark Lindenmond 271 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÖNIGSVERKÜNDUNG&lt;br /&gt;
Steuererlass für alle, die sich dem neu gegründeten Ritterorden anschließen&lt;br /&gt;
KBA//Bârlinum  Schon während der beginnenden Seuche, als viele das Unheil noch nicht wahrhaben wollten, entsandte unser geliebter König Ma-ximilian XIII., Einiger des Reiches, Beschützer des Glaubens, Heilsbringer etc. seine getreuen Ritter in die Landesteile zur Unterstützung der Notlei-denden. Seine Leibritter taten sich samt und sonders im schwer gebeutelten Raben und darüber hinaus hervor. Bevor man mehr über den Verlauf der Fleckkeuche wusste, blieben auch viele dieser tapferen Recken auf diesem so anderen Feld der Ehre. Lob und Ehr den Gefallenen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entsann unser von der Zweigötter Gnaden König Maximilian XIII.   einen neuen Ritterorden zum Schutz und Wohl seiner geliebten Bevölkerung und stiftete diesen kurzerhand. Ein Prozess, der sich ansonsten jahrelang hinziehen kann. &lt;br /&gt;
Das ist Schaffenskraft im Angesicht der Herausforderung.   Anfangs und umgangssprachlich noch immer als Maskenorden bekannt, machten sie sich bald als Ehrenritter einen Namen und zogen durch das Land und halfen, wo Hilfe von Nöten.Besonders ihr Wagemut beim Räumen verlassener Häu-ser und Gehöfte fiel bei den kraftlosen Beobachtern auf. Nächtelang beriet sich der König mit seinem Hohen Rat. Dieser Hohe Rot im Reich verkör-pert die edelsten der Edlen aus dem ganzen Reich in unserem schönen Bârlinum. Sie ersannen neben dem Ritterorden mit seinen Strukturen fol-gendes Protokoll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichten, denn man muß sich ja erst einen Überblick verschaffen, Retten, wer noch am Leben ist, Bergen der Toten und später deren Bestattung,  Reinigen der Menschen, denn nur ein sauberer Mensch kann genesen &amp;amp; und das Reinigen der Gebäude, denn nur ein sauberes Haus kann einen gesunden Menschen erschaffen, Helfen, wo noch Hilfe benötigt, Pflegen, denn die Schwachen kommen so schneller auf die Beine und können mit-helfen, Versorgen, denn ein voller Magen packt besser mit an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musterer gehen durch das Land, man muß kein Ritter sein, um Ehrenritter zu werden, der Orden sucht viele Mitstreiter! Melden kann man sich in jeder größeren Stadt im gesamten Reich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES VOM KRIEG IN DEN CLANLANDEN&lt;br /&gt;
Unser eigenes Heer ist bereits auf fremden Boden und bald  haben wir gesiegt!&lt;br /&gt;
Noch immer tobt der Krieg in unserem Nachbarland. Doch die verbündeten Heere können den Invasoren in weiten Teilen Gebiete abtrotzen oder zumindest die verbliebenen Bastionen sichern.&lt;br /&gt;
Siegreiche Schlacht an der Schwarzflutfurt&lt;br /&gt;
Der Angriff eines großen Schwarzorkenheeres auf den Sitz des Kriegsherrn der Nordlandclans, Thane Thunar Graupelz, konnte an der Schwarzflutfurt in der Provinz Galthron erfolgreich abgewehrt werden. Ein Aufgebot der verbündeten Reiterei brach auf, um den Feind zu stoppen und zu binden, bis die langsame-ren Kämpfer zu Fuß eintreffen würden. Unter Führung des trawonischen Ordens von Schwert und Kelch und des Odems Bahamuths, prallte die Reiterei in schnellem Sturmritt auf den überraschten Feind. Deutlich konnte man das Laudate Bahamuth über dem Schlachtfeld hören und den Feind ein erstes Mal im Vormarsch stoppen. Nach dem Eintreffen der Fußtruppen, konnten die rasch errichteten Schanzen erweitert und der Feind, der sich inzwischen gesammelt hatte, ein zweites Mal geschlagen werden – dieses Mal vernichtend.&lt;br /&gt;
Der Kampf gegen die Zaraqs erreicht Terra Nigra Die plötzlich auftauchenden „Luftschiffe“ der sich selbst Zaraq nennenden Kriegsmagier bleiben weiterhin schwer zu kontern oder abzuwehren. Ein solcher Angriff auf die Stadt Fenrak konnte jedoch abgewehrt werden, wenn auch nur unter großen Anstrengungen und Opfern. Die große Hafenstadt Tinarr, der das Tinarrische Meer seinen Namen verdankte, bleibt vorerst besetzt und dient den Besatzern inzwischen ver-mutlich als Hauptquartier und Ausgangspunkt für weitere Eroberungszüge. Cahrstett gilt nun als letzter sicherer Hafen der Westküste.&lt;br /&gt;
Und nun gibt es inzwischen auch aus dem Nachbarland Terra Nigra beunruhigende Meldungen. So herrschte lange Zeit herrschte Verwunderung darüber, warum die Zaraq keinen Angriff in Richtung des Tinarer Korridors starteten. Nun haben Späher dieses Mysterium möglicherweise aufgeklärt. Die Zaraq ha-ben ihre militärischen Bemühungen in den letzten Monaten in Richtung Süden fokussiert und umfangreiche Gebiete in Terra Nigra erobert, in denen auch eine ganze Reihe magischer Kraftknoten liegen. Indes mehren sich die Gerüchte über einen tobenden Bürgerkrieg im Nachbarland der Nordlandclans, der die Abwehr dieser Invasoren erschwert.&lt;br /&gt;
Unsere heldenhaften Krieger&lt;br /&gt;
Alle tapferen Edle, Krieger und Versorger die innerhalb der Fristen an den Sammelorten in Spreewaldyn erschienen sind, haben inzwischen das Heimatreich bei Gubyn verlassen und die Nissa überquert. Ein farbprächtiges Bannerheer verließ die lange Brücke, die von den Bürgern der Stadt schön geschmückt wur-de. „Beinahe habe ich mich schon an die  schönen Zelte, Turniere zum Zeitvertreib und Gaukler gewöhnt, es war ja wie ein großer Markt, der hier wochen-lang stattfand“, sagte Ratmitglied Maria Winterkorn. Berichten zufolge haben Sie beireits den Travenmoorwald gequert und machen sich bereit, das Raben-gebirge zu überqueren. Der Feuerpass ist das nächste Etappenziel. Doch Feuerstadt gilt als belagert – was wird das vereinte Heer dort erwarten? Luftschiffe oder Schwarzorks? Wir schließen euch in unsere Gebete mit ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER GROSZE SAUWEDEL IST ZURÜCK&lt;br /&gt;
HHA/Wartbrügg. Nach über zwei Jahrhunderten wurde erstmals wieder ein Troll in den Sümpfen bei Wartbrügg an der Schwarzen Elster gesehen. Denn ob-gleich die teilweise nicht passierbaren Sümpfe den Namen Trollsümpfe tragen, wurde seit dem großen Krieg hier kein Exemplar seiner Rasse mehr gesehen.&lt;br /&gt;
Befragt nach seiner Herkunft und seinem Begehr, antwortete der Troll: “Familie schlafen. Lange. Jetzt wieder Brückentroll. So wie mit Menschlingen bespro-chen.” Und tatsächlich wurde nach einer langen Suche in den Archiven der Stadt ein uralter Vertrag zwischen der Stadt und einem als Brückentroll titulierten Wesen gefunden, in dem dieses mit der Wacht über die Brücke und den Brückenzoll beauftragt wurde. Stolz kann die Stadt mit der Warte an der Brücke nun wieder von sich sagen, dass ein Brückentroll wie zur Zeit der Gründungsväter über die Brücke wacht.&lt;br /&gt;
Was seine weitere Aussage “War jetzt richtige Zeit zum Aufwachen.” konkret bedeutet und wie sein Schlaf aussah, versucht nun ein Kollegium der Herzoglich Hartenfelser Akademie der Wissenschaften zu ergründen. Außerdem soll der Troll zu seinen Erinnerungen befragt werden. Als Augenzeuge von längst ver-gessenen Tagen könnten seine Erinnerungen höchst aufschlussreich sein.&lt;br /&gt;
Auch die fernen Leuten aus Bârlinum machen sich schon gern mal nach Wartbrügg auf um sich dieses Wunder anschauen. „Ick find dett scheen, dess die Bie-ster wieder heimisch werden. Miene Berta hatt och ne Stull mehr fürn Troll jeschmiert.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHATZ GEFUNDEN&lt;br /&gt;
HEL/Mannenfeld. Die Bauern des Dorfes Hackinpfeffelde in der Nähe von Mannenfeld staunten nicht schlecht, als sie beim Ausheben eines neuen Brunnens auf einen gewaltigen Schatz stießen, der hier vergraben lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja. Des war so. Ich wollte gerade den Spaten in die Erde hauen, da machte es ponk und der Spaten wollt nich weiter rin. Und da dacht wir so, hole mer die-sen blöden Stein halt mit der Hand naus. Und dann war des gar kein Stein, sondern nen alter Kessel, den se mit Schmuck jefüllt ham! Und dann haben wir weitergegraben und noch mehr Kessel jefunden! Des hemm mer nich geglaubt am Anfang. Aber des war wirklich so!“, so sagte unserem Schreiber der Bauer Allert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch den Grafen hinzugezogenen Experten der Universität von Lipisa gehen davon aus, dass der Fund aus der mythischen Zeit stammt und von einem heidnischen Adelshaus versteckt wurden – vermutlich aufgrund einer bevorstehenden Schlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden wurden fein gearbeitete Karaffen Schüsseln aus Glas, kunstvolle Gewandspangen, Fibeln und Schläfenringe aus Silber. Dazu kommen einige teilwei-se sehr prunkvoll gearbeitet Schwerter, Äxte und Schildbuckel sowie etwa 100 Silber und Goldmünzen.&lt;br /&gt;
Bei weiteren Grabungen in der Umgebung wurden 11 Rinder, Pferde und Hunde entdeckt.  &lt;br /&gt;
Ob diese etwas mit dem Schatz zu tun haben, konnten die Gelehrten aus Lipisa nicht beantworten.&lt;br /&gt;
Die Finder des Schatzes hoffen nun natürlich auf eine Belohnung. Wir drücken die Daumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MAGISCHER ZUSAMMENHANG  BEI DER FLECKKEUCHE?&lt;br /&gt;
GWG/Loburgum. Die Academia Magyca Rabensteins gibt bekannt: Nach aktuellem Stand der Forschung im Fachbereiche Alchemystik von Neplu  wurde bei der Fleck-keuche keinerlei astrale Arkanopsygokenie nach Theber mit einem höheren Ranges als 7 festgestellt, so wurde der Rabe in Brennaburc unterrichtet. Unser befreunde-ter Magus, Ansgar Rotschild, Mitglied der Magier der Stadt übersetzt das wie folgt: Es wurde keine magische Komponente bei der Fleckkeuche festgestellt. Weder im Entstehungsprozess der Vergangenheit noch bei der Ausbreitung im Körper. Nicht auszuschließen seien demnach aufgrund der schwer lesbaren Bücher Thebers noch Einflußnahmen aus der Zukunft, nicht mundäne Magieformen oder gar klerikale Einflüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNGEHEUER AUS THASKAR IN ELSTERTHAL&lt;br /&gt;
GHB. Bereits zum 5. Male ist inzwischen das grüngeschuppte Seeungeheuer im Lauf der Unstrut gesichtet worden, vor allem im Grenzland von Thaskar und Elsterthal.  Woher kommt es? Ist es ein natürlicher Bewohner Thaskars, der sich in unsere Breiten verirrt hat oder ist es ein Teil einer großangelegten Opera-tion, um Elsterthal zu destabilisieren? Wie gefährlich ist das Monster?&lt;br /&gt;
Schon tragen sich auch angrenzende Provinzen mit der Furcht vor einer Ausbreitung oder einer Wanderung des Monsters. &lt;br /&gt;
Auch in den Questbergen beginnen die Überlegungen, die Flussläufe an der Grenze zu Elsterthal irgendwie abzusperren oder zu kontrollieren. Nur wie?, das ist die Frage der Stunde. Und natürlich auch: Wie kann man das Ungeheuer finden und einfangen. &lt;br /&gt;
Reisende aus Spreewaldyn brachten auch den Vorschlag mit ein, vielleicht eine Plöhnsippe umzusiedeln. Plöhn sind kleine glücksbringende beschuppte, ech-sen- oder drachenartige Wesen, die in den verzweigten Flußarmen leben. Es lockt übrigens noch immer der Forschungspreis „von Meitners“ in Höhe von 5 Gold, wem der von echten Drachen bestätigte Nachweis gelingt, daß die Plöhn zu den echten Drachen gehören. &lt;br /&gt;
In letzter Sekunde vor Drucklegung erhielten wir noch ein offizielles Schreiben zum Thema: Arnd von Bleichingen, Ratsbevollmächtigter in Wirschaftsangel-gegenheiten Groß-Hartzbergens, „Ja, es wurde schon Schafe gerissen und es sollen die Schäfer entschädigt werden, wenn eine Nachweis erbracht wird, daß es das Thaskarsche Monster war. Des weiteren rate ich dringend von der Haltung von Seekühen ab.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRUF ZUM HANDEL&lt;br /&gt;
GWG/Mocerian. Die Schiffergilde Möckerns in Freimark Grünmark, Wiesengrund, bittet darum, sich von der Fleckkeuche nicht einschüchtern zu lassen und trotzdem weiter Waren zu handeln und zu kaufen. Der Flusshandel mit Magdeburgum sei nahezu zum erliegen gekommen, ebenso wie viele Handelsrouten über Land. Auch wenn die Fleckkeuche eine schlimme Seuche ist, mit dem Segen der Zwei Götter werde diese sicherlich besiegt werden können. Wenn dann jedoch die kleinen Händler und die großen Handelshäuser sowie jahrzehntelang etablierte Handelswege darniederliegen, so wären die Folgen für Rabenstein und seine Wirtschaft dann verheerend. Darum ist es Bürgerpflicht weiterhin gute Münzen auszugeben und die ehrlichen und ehrenwerten Händler Raben-steins zu unterstützen. Dein Kupfer gegen die Seuche und für Rabenstein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALTES HAUSMITTEL ODER BLOßE  DRUIDENWEISHEIT? &lt;br /&gt;
Stören Dich auch die Fliegen? Der Druide des Klauenwaldes, der sich selbst als Oberdruide des Westlands nennt, gibt folgenden Tipp gegen die vielen Fliegen: Sammel einen Fliegenpilz, zerschnippel und koche ihn mit etwas Milch auf. Stell dann den Teller draußen hin und die Fliegen sterben… wie halt die Fliegen. Deshalb heißt er doch so! Aber vorsicht, nicht verwenden in der Nähe von Haustieren oder Kindern.&lt;br /&gt;
Bevor Sie es tun - einer unserer Schreiber probierte es für Sie aus : „Muffensausen hatte ick schon beim Schneiden aus dem Feenring, ja, beim bloßen Anfas-sen. Aber dann ging alles schnell. Gestunken hats – aber auch auch geholfen.“ Händewaschen nicht vergessen!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Neubeginn für DICH!&lt;br /&gt;
Eine Neue Welt sucht gesunde Männer und Frauen, die ihr bisheriges Leben satthaben und oder einfach neu anfangen wollen; Männer und Frauen, die noch etwas bewegen wollen! &lt;br /&gt;
Ihr sucht das Abenteuer? Ihr habt die Enge der Städte und die Trostlosigkeit Eurer Dörfer satt? Ihr habt noch nie das Meer gesehen? Das Schicksal hat Euch alles genommen? Kommt in die neue Welt, segelt nach Friedrichsburg und Maximiliansbucht! Hier gibt es Land und Arbeit für jeden, der anpacken will. &lt;br /&gt;
Gleich ob Bauer, Fischer, Holzfäller, Handwerker, Krieger oder Heiler, ein jeder ist uns willkommen. &lt;br /&gt;
Schreibt Euch ein, beim örtlichen Handelskontor der Vereinigten Rabensteiner Handelsgesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DANKE&lt;br /&gt;
HRA Eine Reihe von Dankesbriefen erreichte die Redaktion, sie betreffen hauptsächlich Südraben. Auch wenn ihr nur auf der Durchreise seid, unser Dank möge euch erreichen. In Auszügen seien hier drei gedruckt:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;&amp;lt;Vielen Dank den fähigen Heilern mit dem Blatt am Kragen. Bevor wir euch danken konnten, wart ihr schon wieder des morgens unterwegs gewesen. Im Namen unseres gesamten Kreises Renneberg, denn wie wir erfuhren, wart ihr in mehreren Dörfern im Kreis. Im Namen des Vogtes Graubert soll euch stets die Türe offenstehen und wenn ihr was braucht, so sollt ihr es erhalten! Annalisa, Dorfvorsteherin &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;&amp;lt;Danke dem Heiler Silberblatt, wie wir ihn die letzten Tage nannten. Du hast mit deinem Troß die Stadt Jessyn gerettet. So konnte die Hilfe des Königs an-dernorts helfen. Die Stadt stellt Dir ein Auskommen als Ehrenbürger in Aussicht. Komm bitte zurück! Der Rat der Stadt Jessyn&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;&amp;lt;Wyttenberge hatte Glück dieser Tage und war nicht so schwer getroffen von der Fleckkeuche. Viele Flüchtende, die wir bei uns aufnahmen und Obdach boten, berichteten von einer Heilerin mit einem gestickten Blatt am Kragen, die von Tür zu Tür ging und den Menschen half, oder auch empfahl nach einge-hender Untersuchung das Dorf zu verlassen. Doch sie kümmerte sich nicht nur um die Gesunden und Kranken, nein, auch um die Toten kümmerte sie sich- wenn es gestattet wurde, brachte man diese zum nahen Wald und legte sie an einen Baum. Sehr Argyrgefällig. Schwester im Geiste der Heilung – im Namen meines Heilerhauses lade ich dich zum Gespräch ein, es soll dein Schaden nicht sein! Neben dem Austausch von Wissen haben die Flüchtlinge für dich ge-sammelt und etwas schönes geschaffen. Vorsteherin des Heilerhauses, Schwester Amalia Johanna von Zahna&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FEENSICHTUNGEN&lt;br /&gt;
Aus dem ganzen Land erreichen unsere Redaktionen Berichte von Feensichtungen. Die Feen unterschiedlichster Art sollen sich aber nicht gefährlich sondern eher hilfreich verhalten haben und besonders denen erschienen sein, die Familienmitglieder an die Seuche verloren haben. Wenn also Wichte in der Küche stehen oder die Kinderzimmer über Nacht aufgeräumt sind, so besteht kein Anlass zur Sorge.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUMPFQUERUNG MAL WIEDER INS WASSER GEFALLEN&lt;br /&gt;
GWG/Loburg. Das Strassenbauprojekt zur Durchquerung des Grünmärker Sumpfs ist erneut zum Erliegen gekommen. Das seit Jahrzehnten laufende Unter-fangen, mit einem sicheren Fußweg durch die ausgedehnten Sümpfe eine einfache Alternative zum Schifffahrtsweg zu schaffen wurde (mal wieder) einge-stellt. Der begleitende Magier der Akademie Magyca, Blasius Donubert Edler von Freudensfluss, 3. Sohn des Ritters Siegbert von Freudensfluss gab dazu un-serem Schreiber vor Ort als fachliche Expertise in die Feder: &amp;quot;Ich bin jetzt seit 7 Jahren Adept aber ich hab selten so einen unbequemen Ort wie diesen Sumpf gesehen. Zu warm, zu nass und voller Mücken. Hier will eh keiner durchfahren. Also packen wir ein. Die verschwundenen Arbeiter suchen wir mal wann an-ders&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die Schiffahrtsgilde zu Möckern begrüßte die Einstellung der Arbeiten mit dem Verweis auf den Schutz der bedrohten getüpfelten Sumpfwachtel, die angeb-lich in dem Gebiet leben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du schlägst gern den Hammer und heizt allen so kräftig ein?&lt;br /&gt;
Das Zeughaus Sangerhus kräftige Eisen- und Stahlschmelzer sowie Gesellen und erfahrene Meister der Professionen Harnischmacher, Sarwürker, Haubenschmied, Klin-genschmied und Schwertfeger. Geboten wird gute Bezahlung, saubere Unterkunft und moderne Schmieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSEN FÜR DIE OPFER&lt;br /&gt;
Am diesjährigen Feiertag der Heiligen Lobryga am 12. Agyr im Mittmond spendete Freifrau Clothilde Adele von Kwedlin als Vertreterin der Freiherren Hartzberges dem Kloster Lobrygstein eine Küchenkutsche. Sie war unter Berücksichtigung der Keuche als Vertreterin der regierenden Freiherren gekommen um dem Fest beizuwohnen, welches dieses Jahr so ganz anders verlief. Stehen sonst Essen und Gespräche im Vordergrund, so waren diesmal die Gedanken bei den Betroffenen der Keuche. Die Küchenkutsche wird im Namen der heiligen Lobryga zu den Betroffenen der Seuche fahren und dort Hoffnung und eine warme Mahlzeit spenden. &lt;br /&gt;
Mögen die Zwei Götter den Weg der Kutsche ebnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HEXENKOMMUNE IN BARLINUM&lt;br /&gt;
KBA/Spandowe. Unsere Schreiber aus Spandowe berichten, dass sich zwischen den nahe gelegenen Dörfern Falkenhain und Seegen am dortigen Waldsee ein Zirkel von exzentrischen Naturmagiern und Mystikern niedergelassen hat. Sie planten, dort eine Siedlung aus Holzhäusern auf Beinen für ihren Zirkel zu er-richten, um an diesem Orte zu leben und zu lernen. &lt;br /&gt;
Im Volke hat dieses Vorhaben eher Misstrauen hervorgerufen. Schließlich gilt der Wald, in dem der Zirkel siedeln will, seit jeher als verrufen und nicht weni-ge Gruselgeschichten ranken sich um diesen. Und niemand gehe freiwillig in den Falkenwald, warum sollten also diese Magier dort leben wollen? So fassten die zur Situation befragten Vorsteher von Falkenhain und „Seegen“ die Stimmung im Volke zusammen.&lt;br /&gt;
Unserem Schreiber gegenüber, betonten die Vertreter des Zirkels jedoch, dass sie ein Zirkel wandermüder Abenteurer seien und sie eine Vision an diesen See geführt hätte. Sie kämen aus allen Teilen Rabensteins und wären über Jahre auf Wanderschaft gewesen. Nun wollten sie sich hier zur Ruhe setzen und hätten sich dazu die bebeinten Häuser einfallen lassen, als Symbol für die langen Wanderjahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EINE LICHTGESTALT IST VON UNS GEGANGEN&lt;br /&gt;
Ein Nachruf auf die Rose von Annaburg&lt;br /&gt;
HHA/Annaburg. Ein Mensch ist gestorben. Seine Leiche wird verbrannt. Die Angehörigen trauern. Ein Anblick, der leider alltäglich geworden ist in dieser Zeit.&lt;br /&gt;
Und doch ging diese Mal eine ganz besondere Person von uns, eine Lichtgestalt, wie sie uns nur alle paar Generationen geschenkt wird.&lt;br /&gt;
Niemand außer einer solchen Lichtgestalt wäre auf die Idee gekommen, Jahr um Jahr eine altehrwürdige Festung von Kindern bunt anmalen zu lassen. Oder eine miefige, triste Festungsstadt in einen lebendigen, quirligen Anziehungspunkt für Künstler alle Art zu verwandeln; Heiler, Alchemisten und andere Gelehr-te in diese Stadt zu locken und unter dem Volke zu wandeln, als einer von ihnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josephine von Hartenfels-Annaburg-Belborg, Gräfin zu Annaburg und ehemalige Herzogin von Hartenfels und Aquileia, ist im Alter von 47 Jahren an der Flek-kenkeuche gestorben. &lt;br /&gt;
Als einziges Kind von Herzog Heinrich von Hartenfels, wuchs Josephine als Kronprinzessin auf und wurde auf ihre Rolle der Herzogin vorbereitet. Und doch kam der Tod ihrer Eltern für die gerade 20jährige junge Frau viel zu früh. Halt fand sie in dieser schweren Zeit bei ihrem Onkel Viktor Jarek von Hartenfels und ihrem Vetter Friedrich Franziskus von Hartenfels, während ihr Seneschall Dragan von Karkowi das Herzogtum durch die unruhigen Wasser lenkte. &lt;br /&gt;
Doch als einige Jahre später ihr Onkel und Thronfolger im Dunklen Reich fiel und ihr Vetter schwerst verletzt nur zurückkehrte, fiel eine Meute feiger Ver-schwörer über das geschwächte Herzogshaus und seine Getreuen her. &lt;br /&gt;
Herzogin Josephine musste unter dem Druck der Verschwörer abdanken und die Krone an ihren noch immer geschwächten Vetter Friedrich Franziskus abge-ben. Als die Verschwörung dann doch aufgedeckt werden konnte, war es für sie schon zu spät. Ihre große Liebe, Konrad Schmitt, selbst Veteran der Schlach-ten im Dunklen Reich, war bereits wegen angeblichem Hochverrat hingerichtet worden. &lt;br /&gt;
Erst als neu eingesetzte Gräfin der Festungsgrafschaft Annaburg, schöpfte sie neue Kraft und Hoffnung und verwandelte die Stadt diese in einen Hort der Kün-ste und Forschung.&lt;br /&gt;
Wie ihr Vorbild, die Heilige Anna, erlernte sie die Heilkunst und förderte den Anbau von Heilkräutern in den gräflichen Gärten. Sie baute die prachtvollen, alchemistischen Labore von Annaburg wieder auf, öffnete den großen Tiergarten für jedermann und gründete mit ihrem Vetter Herzog Friedrich Franziskus zusammen die Herzoglich Hartenfelser Akademie der Wissenschaften zu Annaburg.&lt;br /&gt;
Doch ihre Strahlkraft wirkte weit über Annaburg hinaus. Sie wurde zum Herzen der Grafschaft, zur Seele des ganzen Herzogtums. Wohin sie kam, eroberte sie die Herzen der Anwesenden. Kaum jemand, den ihr Charme nicht erreichte.&lt;br /&gt;
Und kaum, dass die Seuche den Süden erreichte, fand die Gräfin ihren Platz im Lazarett des St. Anna-Kloster zu Annaburg und verlies dieses nur zum Schlafen.  Über ein Jahr war sie dort als Heilerin tätig, bevor sie während eines Besuchs in Kemerberg ihr schließlich zum Opfer fiel. Und so verwelkte die Rose von Har-tenfels schließlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Volljährigkeit der 15jährigen Erbgräfin Anna Danica, wird ihr Vater Graf Rodegar von Annaburg die Grafschaft in ihrem Namen vorerst führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NORDHAUSENREISENDE OBACHT!&lt;br /&gt;
Von Reisen nach Nordhausen wird aktuell aufgrund einer unklaren Situation vor Ort abgeraten. Rückkehrer aus Nordhausen werden gebeten, sich im Wehrhaus Sanger-hus zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFOLG DER QUARANTÄNEKOLONIE AUF ST. LENKA&lt;br /&gt;
Neue Kolonien/Friedrichsburg. Die Schutzmaßnahmen gegen die im Rabensteiner Mutterland grassierende Fleckkeuche haben sich bewährt. Auch weiterhin gibt weiterhin keinen einzigen Fall der Seuche in den neuen Marken am Kanal. Das Konzept der Heiligen Wochen für Einreisende scheint sich zu bewähren.&lt;br /&gt;
So müssen Reisende, welche an Land gehen wollen, seit dem Sommer zuvor in eine als „Argyr- und Lyxxarks-Wochen“ genannte Quarantäne auf der Insel St. Lenka vor der Küste der neuen Marken. Sobald die beiden Wochen um sind und die Reisenden keine Anzeichen einer Fleckkeuche gezeigt haben, dürfen sie die Insel wieder verlassen.&lt;br /&gt;
Betreut und geschützt werden die Reisenden in dieser Zeit von einem Kontingent Wachen und Heiler des Ordens der Hl. Anna.&lt;br /&gt;
Die „Argyr- und Lyxxarks-Wochen“ sollen auf gemeinsamen Beschluss des Rittertages der neuen Marken und der Vereinigten Rabensteiner Handelsgesell-schaft vorerst beibehalten werden, bis man sicher sein kann, dass die Fleckkeuche endgültig besiegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES VIERTEL IN CAHRSTETT&lt;br /&gt;
XNR/Cahrstedt  Das Quarantänelager vor den mit Pfählen verstärkten Erdwällen wurde zu einem neuen Viertel deklariert. Es bekommt dadurch einen eige-nen Sprecher. Das Lager war für alle ankommende Reisende gedacht und in Cahrstett wurde auch kein Fall der Fleckkeuche aktenkundig. Da es an einem Hospital mangelt, liegt es wohl am Wohlwollen der Zweigötter - Spötter meinen, daß die lange Reisezeit durch Stedingen vielleicht auch damit zu tun hat. Durch das Viertelrecht ist es den Bewohnern nun gestattet, feste Feuer zu errichten. Die Betreiber flinker Küchen waren bis zuletzt dagegen, verdienten sie sich doch gut an der Verproviantierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NYMPHE VON SCHOBENDORF&lt;br /&gt;
HRA/ Lugkinwald. Es war einmal, im schönen Schobendorf in Raben, daß eine Magd Ella eifrig die Räume für die Herrschaft bereitete, die am nächsten Tag ankommen sollte. Die Fenster wurden geputzt, die Böden geschrubbt, der Rasen von Burschen geschnitten. Seit einigen Tagen rollten die Fässer in die Keller, und Rinder und Schweinehälften hingen im Eiskeller. ja es sollte auch ein Fest geben. &lt;br /&gt;
Doch anstatt der Kutschen mit den hohen Herren, kamen am Abend davor Räuber auf ihren Gäulen. Sie erschlugen den Vogt und einige Knechte und ließen die anderen für sie aufwarten! Doch unsere Magd floh in den nahen Wald. Da sie sehr schön war, nahmen die Räuber die Verfolgung auf. Das Buschwerk war dich und manch Kratzer verunzierte Bald die zarte Haut, ihr Rock blieb an manchem Strauch hängen und die Räuber konnten so ihrer Spur gut folgen. &lt;br /&gt;
Den nahen Tod vor Augen hielt sie an einem kleinen Weiher inne, flehte die Götter an. Und es brodelte der See, Nebel stieg auf und es schwebte über dem See eine holde schöne Gestalt. „Kein Leid soll Dir widerfahren, wenn du von meinen Wassern trinkst!“ Was blieb Ella übrig, und so senkte sie ihr haupt und schöpfte aus den kühlen Wassern. Wie von einem Sog erfaßt ging sie sicheren Schrittes im tiefer in den Weiher hinein. Schon erreichten die finsteren Gesel-len mit ihren schartigen Säbeln, Forken und Fackeln das Ufer. Im Nebel sahen sie verschwommen das Ziel ihrer Begierden und stürzten das Wasser aufwir-belnd ihr hinterher. Doch nach einigen Schritten strauchelten sie und in ihrer Not schrie sie Flüche und Verwünschungen! Die Mordsgesellen zerrten und stuk-ten einannder, bis es endlich wieder still wurde. &lt;br /&gt;
Ella jedoch glitt wie ein Schwan durch das Wasser und erreichte die andere Seite, die Räuber jedoch wurde zu Baumstämmen, langsam vermodernd am Ufer, das sie niemals mehr erreichten sollten. Noch heute pilgern Frauen zur Nympe Lyno oder der gesegneten Ella und trinken von ihren Wassern, um Schutz vor üblen Nachstellungen zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRAB DES HEILIGEN GINTARAS ENTDECKT&lt;br /&gt;
Neue Kolonien/Friedrichsburg. Völlig überraschend entdeckte eine Hartenfelser Expedition unter dem Kommando von Felicia von Kemius und Ludger Faber von Schmedeberg in den Weiten der noch nicht befriedeten Länder, eine versiegelte Höhle mit dem Symbol der Zwei Götter. Nach einer oberflächlichen Ana-lyse entschieden die anwesenden Ritter, das Siegel zu öffnen und die Höhle hinter dem Siegel zu erkunden.&lt;br /&gt;
So fand man eine größere Höhle mit einer Quelle nahe des Eingangs sowie etwas tiefer einen Sarkophag mit der Aufschrift: “Hier ruhet in alle Ewiglichkeit und unter dem Schutze Argyrs und Lyxxarks unser seelig’ Bruder Gintaras der umgeben von seinen Getreuen aufbrach nach der Herkunft der Zweien zu su-chen. Tai gerai.”&lt;br /&gt;
In dem Sarkophag fanden sich die Überreste eines Kriegers mit den Insignien Argyrs und Lyxxarks sowie einige Schriftrollen.&lt;br /&gt;
Rasch verbreitete sich die Kunde vom Grab des Gintaras, spätestens, als die Priester Gintaras als einen Weggefährten des Heiligen Guldir erkannten und die Aura der Höhle als heilig erkannten. Auch bestätigten alle Angereisten die erfrischende und übernatürlich belebende Wirkung des Quellwassers.&lt;br /&gt;
Auf Geheiß des Ordens von Schwert von Rose wurde daraufhin mit dem Bau einer Klosterburg um die Höhle herum begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZIVILISATION ENTDECKT! WIR SIND NICHT ALLEIN AM KANAL!&lt;br /&gt;
Neue Kolonien/Friedrichsburg. Eine Expedition unter Führung von Berengar Belá von Belborg-Nischwitt und Ulrike von Hohenthal ist bei der Befriedung des westlichen Kanalufers überraschend auf eine neue Zivilisation gestoßen. &lt;br /&gt;
Nachdem die VRH und die Hartenfelser Ritterschaft bisher ausschließlich auf dem östlichen Kanalufer aktiv waren und das Land von Banditen und Piraten befreiten, sollte endlich auch das Westufer befriedet werden. Die hierzu ausgezogene Expedition traf jedoch nach dem Anlanden und einem Vorstoß in das Landesinnere auf ein gut organisiertes, kleines Heer, das sich unserer, von den Zwei Göttern gesegneten Expedition trotzig entgegenstellte. &lt;br /&gt;
Nach längerer, lebhafter Diskussion einigten sich die Anführer auf ein gegenseitiges Anerkennen und die Expedition wurde nach Kupferstadt, die Hauptstadt des Fürstentums Myrhaven eingeladen, wo sich die Rabensteiner an der Gastfreundschaft der Myrhavener erfreuen konnten.&lt;br /&gt;
Myrhaven erweist sich als überraschend gut strukturierter Kirchenstaat, der von einem Ratsfürsten geführt wird. Uns eint das Ziel, den armen Menschen, die am Kanal leben, wieder Hoffnung zu schenken und etwaige Kreaturen, die sich aufgrund der langen Abwesenheit von Recht und Ordnung hier breitmachen konnten, auszurotten. &lt;br /&gt;
Diplomatische Kontakte wurden etabliert, die Einflussgebiete definiert, Handelsverträge sowie ein Schutz- und Trutzbündnis gegen die Piraten abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERSTE QUELLFAHRER EINGETROFFEN?&lt;br /&gt;
Maximiliansbucht. Im Freudenmonat sind erste Siedler aus den Herzogtümern Raben, Elsterthal und Fynsterwalde sowie aus Barlinum in den neuen Marken eingetrof-fen. Voller Tatendrang, Idealismus und dem Mut, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und sich ein neues aufzubauen, trafen 60 Neusiedler mit der Regina Gratia Lucia Aurea und der Dux Albertus Unitator in Friedrichsburg ein. &lt;br /&gt;
„Die Fleckkeuche hat mir meine gesamte Familie genommen. Ich habe mitansehen müssen, wie sie elendig verreckt sind. Und dann habe ich auch noch meine Kunden verloren. Wer baut denn noch neue Häuser, wenn ohnehin so viele leer stehen, weil die Bewohner totgehen? Und dann habe ich den Aufruf gesehen, dass man hier ein neues Leben anfangen kann. Und da dachte ich bei mir, arbeiten kannste doch noch und warum nicht? Schlimmer als die stinkenden, schlammigen Straßen von Bârlinum kann es hier auch nicht sein. Und wer weiß, vielleicht mache ich hier ja mein Glück und finde noch eine Frau, die es mit einem alten, schrulligen Kerl wie mir aushält?“ so Albrecht Hunolt, Zimmermann aus Barlinum über seine Gründe in die neuen Marken aufzubrechen.&lt;br /&gt;
Kurz vor den Neusiedlern trafen auch die ersten Quellfahrer hier ein, wie sich die Ritter und ihr Gefolge seit der Entdeckung des Heiligen Grabes von Gintaras nennen; die Ritter, die dem Aufruf der VRH und des Ordens von Schwert und Rose gefolgt sind, um dem Land den wohlverdienten Frieden zu bringen und die Straßen und Sied-lungen vor Unheil zu schützen. Denn so zwar die Gebiete um die Hafenstädte gesichert wurden, sind die Weiten des Landes außerhalb dieser Grenzen unbekannt und voller Gefahren und Geheimnisse, die es zu finden gilt. Und auch einige der vor allem aus Elsterthal und Raben stammenden Ritter gilt, dass sie hoffen, hier ihr Glück zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin der 5. Sohn meines Vaters. Alles was ich kann, ist Ritter sein und hier braucht man mich. Argyr und Lyxxark werden über mich wachen und mein göttergefälliges Werk begleiten.“, so sagte uns der Rabener Ritter Manhard von Kiburg aus dem Herzogtum Raben.. „Ich habe schon mit einigen der anderen Ritter gesprochen. Einige denken wie ich. Warum sollten wir uns hier nicht ein kleines Stück Land nehmen und eine eigene, kleine Herrschaft errichten? Land soll es hier doch genug geben. Und so mir die 2 hold sind und mein Handeln ihr Wohlgefallen findet, wird unser Werk wohl gesegnet sein.“&lt;br /&gt;
Begleitet werden die Überfahrt und die beiden Heiligen Wochen auf St. Lenka von unseren Schreibern Johann Siebensetzer und Stanislaw Trellitz. Beide werden in Zu-kunft über die Geschehnisse in den Neuen Marken berichten.&lt;br /&gt;
Wie wir erfahren haben, sollen die Quellfahrer unter Führung der Veteranen des Ordens von Schwert und Rose versuchen, den Landweg von Friedrichsburg nach Ma-ximiliansbucht zu sichern. Landnahmen sollen vor allem rings um Tilshavn, Braunsberg sowie an der Großen Brücke erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERSTE LIEFERUNG VON SALZFISCH&lt;br /&gt;
Friedrichsburg. Die ersten Schiffsladungen von heimischen Kunstobjekten, Felle, Leder, Salz, Tran sowie Salzfisch aus den Neuen Marken sind in Rabenstein eingetroffen und wurden über die Kontore der Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft rasch verkauft. Die Handelsgesellschaft spricht von einem ersten großen Erfolg, scheint doch die Nachfrage nach Handelsgütern aus den Neuen Marken die Erwartungen vollends zu erfüllen.&lt;br /&gt;
Nikodemus Speck, Mitglied des Rates der 11, sagte unserem Schreiber: „Wir haben Geschichte geschrieben. Auch wenn die Fleckkeuche unsere Planungen für das erste Jahr beeinträchtigt haben, konnten wir jetzt endlich die erwarteten Handelsfahrten aufnehmen.&lt;br /&gt;
Die Lagerhäuser in Maximiliansbucht sind voll und wir freuen uns auf die nächsten Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MINENDÖRFER UND STEINBRÜCHE ENTDECKT&lt;br /&gt;
Friedrichsburg. Während der Streifzüge durch die noch unbefriedeten Länder wurden immer wieder Hinweise auf Steinbrüche und Minen gefunden. Diesen nachgehend, fanden die entsandten Expeditionen tatsächlich 2 Minenschächte und einen ersten brachliegenden Steinbruch. &lt;br /&gt;
Während der Exploration wurde in den Minen Eisenerz nachgewiesen. So hofft nun die Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft auf Lyxxark-gesegnete Berge.&lt;br /&gt;
Die Minen und Steinbrüche sollen im Laufe der nächsten Monate weiter erforscht und hoffentlich wieder in Nutzung gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIN LETZTES MAL…&lt;br /&gt;
XNR/Cahrstett.  Ein letztes Mal zum Tag des Richtfests konnten die Bürger, Bewohner und Reisende das Werftgelände neben der Schwarenwerft im Norden Cahrstetts betreten. Es wurde mit Musik ein rauschendes Fest, Gaukler spielten auf und Ritter Hendrik und Ratsfrau Tiade hielten schöne Reden mit gekonn-ter Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit. Die Besucher bestaunten den künstlichen Nebenarm der Silk mit seinen Schleusen, die zum Staunen der Bevöl-kerung mehrere Male betätigt wurden. Gegen die Naturgewalt strömenden Wassers fielen die beiden großen Hallen mit steinernem Becken nicht so sehr ins Gewicht. Einige Fragen wurden nicht geklärt: Warum wurden die Fluttore an den Hallen nicht in Einsatz gezeigt? Wofür sind die Rillen im Boden-Rituale? Was machen die Kräne und was verbirgt sich unter den Planen? Versteckt sich dort ein neuer Schiffstyp? Haben Gesänge den Boden geöffnet und das Graben ereldigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN EINES ALTEN GRAFEN &lt;br /&gt;
FRIEDE, FREUDE UND ARME RITTER&lt;br /&gt;
Mein Name ist Waldemar von Schwingen* und ich beschäftige mich mit der Geschichte Rabensteins, seit meine Töchter das Land regieren und ich vom Turmzimmer aus zusehe. Da hat die Seuche unser Land ganz schön gebeutelt, was Jungelchen? Das war wie damals im verflixten Jahr, als meine Großtante Siglinde von Kreuchenburg starb und mit ihr der ganze Ort. Sie war auf einer Reise gewesen – und als sie dann zurückkam… Ach, darüber willst du von mir nichts hören? Ah!, über die Diplomatie-sache. Ja, genau. Damals…. Da war die Meinung von Diplomaten noch was wert und man trank so lange miteinander, bis eine Lösung gefunden wurde. Und da spielte es keine Rolle, ob das Gegenüber alt oder jung, hübsch oder häßlich,  Mann oder Frau war. &lt;br /&gt;
Aber das Wirken von Gesandten ist häufig im Verborgenen. &lt;br /&gt;
Noch vor Jahren war Caro ein offenes Scheunentor und nur der aktiven  Freundlichkeit von Kreuz, Pik und Herz ist es zu verdanken, das nicht ein wilder Söldnerhaufen die Macht an sich gerissen hat. Und bei den Zwei Göttern, Versuche dazu gab es einige. &lt;br /&gt;
Kreuz schützt die See, Pik das Oberland, Herz den Westen. Gemeinsam haben sie für Ordnung gesorgt, Räuber zur Strecke gebracht und die Versorgung gesichert, wäh-rend Caro brannte, viele starben und die Felder verheert waren. Und nun hat Caro eine Dame und einen Buben, jedoch keinen König. Der Bube schmollt und die Dame steckt den Kopf in den Sand. Alle wissen, da stimmt etwas nicht, doch die Farben müssen sich finden und geeint vorgehen. &lt;br /&gt;
Und trinken. Gemeinsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I M P  R E S  S U M &lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
HHA=Hartenfels – Helmund v.Stattenhalt//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  KBA=Barlinum – Hugo v.Lepodtsthal//  GWG=Wiesengrund – Muindor//  GHV=Havellandya – „Lennhart“ Sternbring//  HRA=Raben – William Stubring//  GSP=Spreewaldyn – Ottokar von Liesling//  FBE=Bernburg – Theodor Gani-met//  GNO=Nordhausen – Tacim Olebring//  GHB=Hartzberge- Johannes Federbein//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  GFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci//  LIP=Lipisa -s.o.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_275_-_Fr%C3%BChjahr&amp;diff=3894</id>
		<title>Der Rabe 275 - Frühjahr</title>
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		<updated>2025-11-02T18:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „2.Argyr Mittmond 275nF   GROßER RABENSTEINER REICHSTAG IN BRENNABORC TREFFEN SICH DIE EDLEN DES REICHES GWG. Die Stadt ist geschmückt. Neue Häuser wurden und werden noch errichtet, ein Reichstag dauert ja bisweilen mehrere Mo-nate. Legendär ist hier der Reichstag zu Brietz anno 124nF, der zwei göttergefällige Jahre dauerte. Herzog Udalricus übernahm da-mals die Reichsführung. Und Brietz blieb für mehr als 60 Jahre Residenzstadt, auch dank seiner…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;2.Argyr Mittmond 275nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GROßER RABENSTEINER REICHSTAG&lt;br /&gt;
IN BRENNABORC TREFFEN SICH DIE EDLEN DES REICHES&lt;br /&gt;
GWG. Die Stadt ist geschmückt. Neue Häuser wurden und werden noch errichtet, ein Reichstag dauert ja bisweilen mehrere Mo-nate. Legendär ist hier der Reichstag zu Brietz anno 124nF, der zwei göttergefällige Jahre dauerte. Herzog Udalricus übernahm da-mals die Reichsführung. Und Brietz blieb für mehr als 60 Jahre Residenzstadt, auch dank seiner vorzüglichen Lage im Herzen des Reiches. &lt;br /&gt;
Was ist ein Reichstag?&lt;br /&gt;
Im Laufe der Monate entscheiden die Lehnsherren für unseren König weise und gerecht. Doch manchmal müssen Ratschlüsse den Gegebenheiten angepasst werden, Seine Majestät erlässt neue Weisungen oder für Entscheidungen großer Tragweite wird das Für und Wider jenseits des Großen Rats in Bârlinum gesucht. Auch werden Fehden besprochen, um langfristig den Reichsfrieden zu wahren. &lt;br /&gt;
Anwesend sind meist zu Beginn die Edelsten des Reiches, im Verlauf der Wochen dann ihre Vertreter. Und auf die Stimmverhält-nisse und Vetorechte einzelner Vertreter einzugehen, würde den Rahmen des Raben sprengen. Bei den großen und wichtigen The-men ist aber davon auszugehen, dass die Landstände im Sinne ihres Herrn abstimmen.&lt;br /&gt;
Aus der Eröffnungsrede erhielten wir die Zusammenfassung, dass SM nun wie erwartet eine Justizreform anregt und dies wurde mit angemessener Zustimmung bejubelt. Über Tod und Leben entscheidet nur der König und die Zweigötter. Das tradierte Recht der letzten Jahrhunderte und diverse Straferleichterungen haben zu einigem Unmut geführt. „Das Recht solle sich mehr den Landesfar-ben anpassen, schwarz oder weiß – im Zweifel mit Blut.“ So wurde der Sprecher des gegründeten Rechtsausstand Lucas von Pran-kenwald zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kamen wir zum nächsten spannenden Punkt: Auch die Veränderung des Reichstages an sich, ab wann erhält ein Vertreter der Zweigötterkirche aufgrund seiner möglichen Pfründe Stimmrecht hier im Reichstag, als auch in den unteren Versammlungen, wie den Landtagen oder den Rittertagen? „Gerade auch in Hinblick auf das Dunkle, Finstere, welches sich in den Landen um uns her-um, gerade auch im Südosten erhebt, wird es erforderlich sein, schnell zu reagieren und kurze Wege einzurichten. Dabei kann es von-nöten sein, die Strukturen und Freizügigkeiten der letzten 270 Jahre zurechtzuschneiden und in Form zu bringen, wie ein guter Gärt-ner seinen Rosenstock alle Jahre wieder zurückschneiden muss. Und so möchten wir sehen, wer welche Erfolge im Reiche, mit wel-chen Mitteln erreicht. Ganz erpicht sind wir auch, welcher Herzog oder Her-&lt;br /&gt;
zogin die Krone in meiner Familie erbt.“&lt;br /&gt;
Nach der eröffnenden Rede verließ Seine Majestät das Rathaus, gefolgt von den Herzögen, dem Fürsten Bernburgs und den Gra-fen. Ihr Ziel war der große Fendjar- und Guldir-Tempel, der Haupttempel der Stadt mit seinen Zwillingstürmen.&lt;br /&gt;
Dort leitete Hohepriesterin Irmenia II. die Messe. Ihr Kernthema war die Stärke, die aus Vergebung resultiert. Sie ließ es sich jedoch auch nicht nehmen, auf die Politik einzugehen: „Es ist nicht der Wille der ZWEI, dass die mit dem meisten Land sprechen, sondern die erwählten Vorsteher des Gebiets.“ Hiernach schritt sie gleichauf mit Seiner Majestät zum Ratskeller. Natürlich endeten die Be-ratungen nicht beim Essen, auch nicht in den inoffiziellen Gruppen in Privathäusern später. &lt;br /&gt;
Auf dem Parduin ist nun endgültig so viel los wie auf dem legendären Brühl Lipisas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschnatter über Neuigkeiten, Boten vieler Nachrichtenblätter und Handelshäuser ereifern sich über noch so kleine Gerüchte, an denen wir uns jedoch nicht beteiligen möchten.&lt;br /&gt;
Verbrieft ist, dass die Prinzessin aus Nordhausen ein Kleid aus vergissmeinnichtblauem Samt trug und von Graf Mytandor von Wiesengrund zum Essen eingeladen wurde. Die Seeterassen waren für ein solches Treffen wohl gut geeignet. Auch Gräfin Rebecca von Havellandya war dort. Mit diesem Ausblick kann man auch verstehen, dass die Vertreter beider Grafschaften die meisten Räume für Jahr und Tag anmieteten. Verkaufen wollte aber Will Brecker nicht: „Das ist und bleibt mein Gasthaus und für meine Stammgäste bleibt es auch offen! “ &lt;br /&gt;
Im Cavaliershaus sah man die Herzogin Eleonore von Raben mit einem alten Mann in ihrem Gefolge, über den es alsbald abstruse Gerüchte gab. &lt;br /&gt;
Freiherr Caspar von Beliz, Rittmeister der Rabengarde zu Protokoll, dass der hohe Herr unter dem Schutze der Herzogin stehe und sein Name in den nächsten Tagen enthüllt wird. In Abgleich mit alten Portraits zeigt sich jedoch eine große Ähnlichkeit zu Graf Bernhard von Wiesengrund, der vor 22 Jahren für tot erklärt wurde. Ein echter Cousin des letzten Herzogs von Raben. Der Trebber Ast der Schwarzraben regierte die letzten 400 Jahre Wiesengrund. Er wäre auch von königlichem Blut, da das Haus der Weißraben an sich auch verblüht war, hätte Seine Majestät durch seine Tochter dieses Haus nicht wieder erwachen lassen. &lt;br /&gt;
Sollte dies also so sein, dann wäre das im großen Spiel der Häuser Rabensteins ein gewaltiger Trumpf im Ärmel der Herzogin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Thema ist die Forderung die Vertreter der Rittertage, allen voran die Rittmeister der Ritterbünde, auf ein Stimmrecht im Reichstag für ihren Stand mit ein. Komtur Leowang von Spitzberg: „Es gibt altehrwürdige Ritterfamilien, die alsbald ihre Aus-rüstung nicht mehr kaufen können und generationenlange Traditionen nicht aufrecht erhalten können, nur weil die hohen Herrn die Gerichte in die Städte bringen wollen. Landesrecht und Fehderecht sind nur in Rittershänden echt!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur hohe Herrschaften reisten in größeren Mengen in die Stadt, auch viele Freibauern aus ganz Rabenstein sind mit ih-ren Wagen angekommen und blockieren beim Rangieren die Straßen. Gerüchten Zufolge haben die Bauern sich verbrüdert und hier verabredet. Harro Kürsch und Argwin Kappel arbeiten als Anführer zwei großer Bauernbünde an einer Forderungsliste im Krame-reck. Wie lange sie das unbehelligt tun dürfen, bleibt abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr vom Reichstag in der nächsten Ausgabe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UNGEWISSHEIT IN BERNBURG&lt;br /&gt;
HBE. Seit vielen Wochen hat sich Prinzessin Romina von Bernburg komplett aus dem Licht der Öffentlichkeit zurückgezogen. Ge-rüchte der lokalen Gazetten um ihren Gesundheitszustand und gar um einen Ausbruch der schon überwunden geglaubten Fleckkeu-che machten die Runde. &lt;br /&gt;
Doch jetzt können wir exklusiv durch tiefgehende Recherchen bestätigen: Diese Angst war und ist unbegründet. Die Prinzessin lei-det nicht an einer unheilbaren Krankheit. &lt;br /&gt;
Nein, das Gegenteil ist der Fall! Auch offiziell dürfen wir mitteilen, dass die einzige Unpässlichkeit der Prinzessin daran liegt, dass sie sich derzeit in &amp;quot;anderen Umständen&amp;quot; befindet und uns allen in wenigen Monaten vielleicht einen Thronfolger präsentiert. &lt;br /&gt;
Nun wissen wir alle, dass die vom Volk sehr beliebte Prinzessin bisher nicht vermählt ist, jedoch mit dem Herzog vom Berg verlobt. &lt;br /&gt;
Und so zerreißen sich die Waschweiber und geringere Straßenzeitungen fast schon die Münder. Hatten die beiden schon vorher ein Tête-á-Tête? Hatte die Prinzessin vor ihrer Vermählung einen Fehltritt begangen? Bleibt die Verlobung bestehen? Hat der Kanzler Gorgo seine Hände im Spiel? Erneut tritt der Rabe bösen Gerüchten entgegen und darf wiederum vom Fürstenhaus verkünden: Eine Hochzeit ist in Planung! &lt;br /&gt;
Wir bleiben weiter dran und wünschen der Prinzessin den Segen Argyrs!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IMPLIKATIONEN DES REICHSTAGS&lt;br /&gt;
Ein Kommentar des Alten Grafen&lt;br /&gt;
Der folgende Kommentar ist ein Gastbeitrag und gibt nicht unbedingt die Meinung der Redaktion des Raben wieder.&lt;br /&gt;
GWG. Seit mich meine Töchter abgesetzt haben, hatte ich viel Zeit um nachzudenken und zu beobachten. Und ich habe die Zeit, für Euch meine lieben Leser, den Reichstag zu besuchen und ihn zu kommentieren. Und was soll ich sagen: Wir leben in wahrhaft interessanten Zeiten. Falls wirklich Graf Bernhard von Wiesengrund wieder da ist, dürfte der Konflikt zwischen Wiesengrund und Raben deutlich angeheizt werden.&lt;br /&gt;
Unser geliebter König möchte seine Nachfolge in einem Wettbewerb entscheiden? Damit sind uns Jahre oder gar Jahrzehnte der po-litischen Ungewissheit garantiert. Beide Thronprätendenten werden sich wahrscheinlich in politische Abenteuer stürzen und sich Unterstützung unter den Landesfürsten sichern. Und diese werden sich sehr genau ansehen, wen sie unterstützen. Einige von ihnen werden am Ende auf das falsche Pferd gesetzt haben und ebenso enttäuscht sein, wie der/die zurückgesetzte. &lt;br /&gt;
Und was, wenn unser König vor einer Entscheidung stirbt? Beides unschöne Situationen, die häufig hässlich enden. Welche Berater auch immer ihm diese Idee in den Kopf gesetzt hat…&lt;br /&gt;
Und dann haben wir da noch die Justizreform. Über Leben und Tod sollen nur noch der König und die Zwei Götter entscheiden. In einem Gottesurteil wie in alten Tagen? Zudem sollte sich unser König nicht mit jedem Schwerverbrechen beschäftigen müssen, da-zu ist seine Zeit zu wertvoll und unser Land zu groß.&lt;br /&gt;
Die Strukturen und Freizügigkeiten der letzten 275 Jahre sollen zurechtgeschnitten werden. Dabei lebt unser Land von der Freizü-gigkeit. Sie haben Rabenstein reich gemacht. Die versteinerten Gesichtszüge des Adels und der Vertreter der Städte haben Bände gesprochen. Natürlich haben alle applaudiert. Weil es der Anstand gebietet. &lt;br /&gt;
Aber was ist das Ziel dieser politischen Wende? Wollen die Berater des Königs die Eiserne Bulle, den Grundpfeiler unseres 275 Jahre währenden Friedens, noch weiter aushöhlen? &lt;br /&gt;
Von Bârlinum nach Lipisa sind es über 400 Mittelländische Meilen (bzw. 200 Rabener), ebenso an die Drakarianische Grenze, nach Nordhusia sogar über 500. Botenreiter brauchen (je nach Witterung) 5 bis 8 Tage für diese Strecke und noch einmal dieselbe Zeit zurück. Keine gute Grundlage für schnelle Reaktionen und kurze Entscheidungswege in Bârlinum. &lt;br /&gt;
Und in Bernburg wird „eine Hochzeit“ geplant. Nur mit wem denn? In der Verlautbarung des Hofes wird der Name des Verlobten explizit nicht genannt. Immerhin geht es um den bisherigen Kronprinzen von Rabenstein, dessen neues Herzogtum und damit auch der Großteil seiner weltlichen Macht auf dem Hochzeitsvertrag mit der Prinzessin von Bernburg basieren. Das Schweigen sagt mehr als jedes Wort.&lt;br /&gt;
Die Kirche will mehr politische Macht, während unsere Ritter verarmen? Ich habe schon vor 2 Jahren vor der drohenden Verarmung der Ritter gewarnt. Wenn das Rückgrat unserer militärischen Schlagkraft verarmt, haben wir ein Problem. Jedes Lehen in Kirchen-hand, ist ein Lehen weniger, das einen Ritter finanziert. Und nun sollen Priester diese Ritterlehen übernehmen und von Dorf zu Dorf ziehen, um Steuern von „ihren“ Bauern einzuziehen? Einige Kirchenvertreter scheinen sich jetzt schon eher mehr um Reichtum zu kümmern, als um die Seelen und das Wohl der Gläubigen und schwelgen dazu in einer Dekadenz, die einfach nur unanständig ist. Wo bleibt eigentlich hier der Aufschrei?&lt;br /&gt;
So viel zu sagen und nur so wenig Platz. Vergebt mir meine lieben Leser. Ich bleibe für Euch dran und vielleicht schenkt mir der Rabe beim nächsten Mal mehr Zeilen. Bis dahin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRIEGSRECHT AUFGEHOBEN&lt;br /&gt;
PGR. Das in der Granitza seit der Befreiung 272 nF geltende Kriegsrecht, wurde nun anlässlich des Saatfestes aufgehoben: „Die Sicherheitslage in der Granitza erlaubt es uns, endlich wieder durchatmen zu können. Gemeinsam können wir nun die gewonnene Freiheit in vollen Zügen feiern und genießen. Die Granitza ist so sicher, wie seit langer Zeit nicht mehr.“, so ein Sprecher des Pro-tektorats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GOBLIN-ÜBERFALL &lt;br /&gt;
PGR. Eine Expedition zur Kartographierung und Erforschung der westlichen Krallenbergen wurde im Protektorat Granitza, genauer in der Vogtei Sprevarina, von einer großen Zahl an Goblins überfallen. &lt;br /&gt;
Bei diesem Überfall kam die bekannte Lipiser Professorin Annabella Abelin ums Leben, Dekanin des Lehrstuhls für Geschichte an der Alma Mater zu Lipisa und Vorsitzende der Fernforschenden Gesellschaft zu Lipisa.&lt;br /&gt;
Gefallen sind zudem die Ritter Gebhard von Seehayn, der als Herr des Rajcer Landes die Expedition anführte, Jarek von Tzepe so-wie weitere 8 Gardisten und 7 Mitglieder der Forschergruppe. Sie alle fielen bei der Verteidigung des Lagers oder erlagen im Verlauf ihren Verletzungen, bevor der Angriff schlussendlich abgewehrt und die Goblins vertrieben werden konnten.&lt;br /&gt;
In einer ersten Reaktion rief das Protektorat zur Jagd auf Goblins auf und lobte ein Kopfgeld in Höhe von 5 Kupfer pro abgeliefertem Goblinkopf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IM GESPRÄCH MIT EINEM DRUIDEN&lt;br /&gt;
Das Gespräch führten Magistra Magdalena von Lerchenberg, Wächterin des Grindelwaldes und Adept Mideniko.&lt;br /&gt;
Im Gespräch war Dionadh O’comlah co-cothrom, Bewahrer und Zerstörer, Schöpfer und Wandler (Anm. d. Red.: entspricht einem Meistergrad und bildet die vier Pfade seiner Magie ab), der sich auf dem Weg zum Erzdruiden befindet.&lt;br /&gt;
Dionadh O’comlah co-cothrom ist der siebte Sohn des siebten Sohns.&lt;br /&gt;
Magdalena: Was ist der Kern deiner Magie? Woraus schöpfst du deine Magie?&lt;br /&gt;
Dionadh: Alles hat ein Geflecht von Leylinien und ich nehme das Muster dieser Linien und forme sie um.&lt;br /&gt;
Mit welchem Wollen formst du sie um?&lt;br /&gt;
Wo das Talent herkommt, weiß ich nicht. Der Funke, mit dem ich forme, kommt aus mir heraus.&lt;br /&gt;
Viele denken, Druiden sind Intuitivmagier. Das stimmt bei mir nicht.&lt;br /&gt;
Druiden sind alle naturverbunden. Wie stehst du dazu?&lt;br /&gt;
Das ist richtig. Natur ist ein Kreislauf. Ich setze mich dafür ein, dass ein Leben seinen Weg zurück in den Kreislauf findet.&lt;br /&gt;
Ich brenne den Wald ab, um Dinge zu erschaffen, das ist der Weg des Zerstörers.&lt;br /&gt;
Pragmatisch und einfach: Man kann einen Wald zerstören, um das Übel darin zu vernichten.&lt;br /&gt;
Wie stehst du zu Pilzkreisen?&lt;br /&gt;
Ich mag sie, Pilze sind lecker.&lt;br /&gt;
Wie stehst du zu Feen?&lt;br /&gt;
Ich habe eine gewisse Abneigung, aber manche sind ganz in Ordnung.&lt;br /&gt;
Müssen Druiden mit Feen auskommen?&lt;br /&gt;
Nein, ich nicht. Die meisten sind Arschlöcher.&lt;br /&gt;
Was ist mit Mutter Erde?&lt;br /&gt;
Ich hacke die Sichel in die Erde, an der Stelle, von der ich die Kraft nehmen möchte. Auch außerhalb eines Ritualkreises. Es ist viel Tradition, zum Beispiel Zauber zu wirken, wenn Kontakt zum Boden besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M: Ziehst du Kraft aus der Erde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige Zauber ja, Heilung. Beim Feuerfinger oder Windstoß brauche ich das nicht.&lt;br /&gt;
Wenn du Kraft aus der Erde ziehst, vergeht dadurch woanders etwas?&lt;br /&gt;
Ja, an anderer Stelle wird Kraft dadurch entzogen.&lt;br /&gt;
Herrschst du über die Natur?&lt;br /&gt;
Ich beschreibe es ungern so, ich verteile um. Aber man kann es so bezeichnen. Ich bin ein Hüter. Ich maße mir an, etwas zu töten, um das System gesund zu halten.&lt;br /&gt;
Vielen Dank. Jetzt habe ich eine gute Vorstellung, was ein Druide ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHNELLERES REISEN BEI NACHT&lt;br /&gt;
HBE. Die Nachtreiter, umgangssprachlich auch Schwarzkutschen genannt, erhielten nun im ganzen Herzogtum Berg das Recht, die Nachttore der Städte zu passieren. &lt;br /&gt;
Durch das nächtliche Fahren werden, den Gefahren zum Trotze, schnellere Reisen im Reiche möglich. &lt;br /&gt;
Das älteste bekannte Privileg der Nachtreiter hierfür, ist aus dem Herzogtum Raben bekannt. &lt;br /&gt;
In aller Regel ist die Benutzung der speziell ausgewiesenen Stadttore nur den hoheitlichen Botenreitern gestattet. &lt;br /&gt;
Die Gilden der Fuhrleute haben daher auch in Bernburg zum Protest dagegen aufgerufen, fürchten Sie doch schwindende Einnah-men in den Fuhrgasthöfen, die eine Tagesreise entfernt von den Städten liegen. &lt;br /&gt;
Bernd Meierreiter, Fuhrmann in dritter Generation, versteht jedoch die Aufregung nicht: „Wenn man die Wachen an den Toren gut genug kennt, lassen die auch späte Kutschen noch durch. Hell erleuchtet im Dunkeln allein zu fahren, das ist doch viel zu gefährlich, außerdem schätzen meine Fahrgäste die schöne Aussicht. Das wird sich nicht durchsetzen.“&lt;br /&gt;
Einige Provinzen Rabensteins lehnen bisher die Nachtreiterei ab, da sie mit zu großen Gefahren verbunden ist. Daher wird mit Spannung erwartet, wie die Nachtreiter in Berg zurechtkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RABENSTEIN IN SICHEREN HÄNDEN – NEUE HELDEN HAT DAS LAND&lt;br /&gt;
SCHLANGENKULT IN HAVELLANDYA ZERSCHLAGEN&lt;br /&gt;
GHV. In Havellandya passiert nicht viel, zumindest hört man von dort nicht viel. Eine Gruppe junger Abenteurer hat dort jedoch vor kurzem einen sinistren Schlangenkult zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel ein Bericht über vier junge Abenteurer, die einfach nur einem alten Händler helfen wollten und dabei nicht nur einen sinistren Kult, nein, sondern derer gleich aufdeckten und vertrieben und dabei ein ganzes Dorf retteten. &lt;br /&gt;
Der Zweigötter-Paladin Lasse P., der Magier Hamma M., der Söldling Elmo S. und die Zwergin Yori Z. (Namen sind aufgrund der aktuell noch andauernden Untersuchungen anonymisiert), waren auf der Suche nach einem Händler, zu dem der Kontakt abge-brochen war. Bevor Sie jedoch das Dorf erreichten, fanden sie die lokale Bevölkerung verbarrikadiert im nahe gelegenen Handelspo-sten vor. &lt;br /&gt;
Nach kurzer Einweisung in die Lage, grif-&lt;br /&gt;
fen die Nachwuchshelden entschlossen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf selbst, trafen sie Menschen mit schlangenähnlichen Zügen an, die einige Dörfler gefangen hielten und zu Ausgrabungsar-beiten zwangen. Zudem wurde durch die Kultisten eine schlangenähnliche Entität angerufen, die sie wohl auch korrumpiert hatte. Der Kult suchte nach einem alten Grab und einem dort verborgenen Relikt. Einige Kultisten konnten mit der Kraft der Rhetorik an-dere mit der Kraft des Stahls von ihren Missetaten überzeugt werden. Anschließend wurde das Relikt gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von erbeuteten Hinweisen auf eine weitere Kabale, begaben sich Yori Z., Hamma M., Elmo S. und Lasse P. nach Mar-quardt, um den dort vermuteten Auftraggeber des Schlangenkults zu stellen. In Marquardt angekommen, stellten die Helden fest, dass es sich hier nicht um Schlangenwesen handelt, sondern um ganz normale Menschen. &lt;br /&gt;
Aufgrund der andauernden Ermittlungen und einer sehr großzügigen und nachdrücklichen Spende der Academia Magyca zu Raben-stein werden wir über die Ermittlungsergebnisse erst in der nächsten Ausgabe des Raben berichten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelmord auf Finsterwalder Rittergut &lt;br /&gt;
Von Adrian Augustus von Fahlen, Herold &amp;amp; Vogt des Sir Leston du Draconait &lt;br /&gt;
 HFW. Um den aufkeimenden Gerüchten entgegen zu wirken, sei hiermit bekannt gegeben, was sich in am Ende des Nebelmondes des Jahres 274 nF im und um das Gut herum zutrug. &lt;br /&gt;
Der junge Paladin Harald, der seine familiäre Herkunft aus Gründen der Demut nicht genannt hat, traf mit seinem Gefolge, Peter dem Helden von Waldenberge und der Waldelfe Jenna, auf dem Gut ein. Er wurde von der Kirche geschickt um mit Bruder Manu auf unserem Friedhof nach dem Rechten zu sehen und eine große Weihe in unserem kleinen Kapellraum vorzunehmen. Bereits bei der Ankunft berichtet er vom Tode des Kaufmans Martin Pfeffermeister, der dem Gut seit Jahrzehnten zahlreiche Waren aus der Hauptstadt lieferte.&lt;br /&gt;
Jedoch versicherte er zugleich, die Gruppe sei dem Mörder schon auf der Spur und habe diese mit einigen Umwegen hierher nach Rittersporn verfolgt. Im Sinne meines Herren und den Gesetzen des Königreiches Rabenstein habe ich meine volle Unterstützung zugesichert und einen unser jungen Wachleute, Waahn den Ork, an Ihre Seite gestellt.&lt;br /&gt;
Noch im Verborgenen unternahm die Gruppe zahlreiche Untersuchungen und Befragen. Dank Ihres Mutes und Ihrer absoluten Zielstrebigkeit gelang es Ihnen binnen kürzester Zeit den Gesuchten Dingfest zu machen. Leider hatte er kurz zuvor ein neues Op-fer in der, sich wohlverdient gemachten, Magd Louise gefunden. &lt;br /&gt;
Der Täter entfloh seiner Strafe durch frei gewählten Eigenmord und wird sich hierfür vor den Zweigöttern rechtfertigen müssen. Wir danken dem beherzten Eingreifen der Kirche durch die Hand dieser Helden und insbesondere unserem Wachmann Waahn, dem ein Sondersold von einem Silberstück für seine Verdienste und drei freie Tage zugesprochen wurden. Mit dieser Verlautbarung verbittet sich das Gut Rittersporn, mit mir, Adrian Augustus von Fahlen, als sein Gutsvogt, jede weitere Mutmaßung über die Geschehnis-se in diesen Tagen. Zuwiderhandlungen werden, durch uns, dem Grafen von Eichbrandt Gadur von Dieberberg bekannt gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER STILLE BRUCH BLEIBT STILL&lt;br /&gt;
GWG. Erneut ist eine Expedition in den Stillen Bruch, den Sumpf, der die Grünmark in den Möckernen Zent und in den Loburger Zent teilt, unter der Leitung von Erzadept Blasius Donuberth von Freudenfluss gescheitert. Die Expedition war aufgebrochen, um den Landweg von Loburg nach Möckern durch den Stillen Bruch zu finden, ein Weg der den langwierigen Umweg über Süden oder den Flussweg abkürzen würde. Aber wie die Flusshandelsgilde &amp;quot;Gilde der ehrbaren Kaufleute zu Mokrianici von 23 nF&amp;quot; in Möckern nicht müde wird zu betonen, hat der Sumpf erneut seine Unpassierbarkeit zum Ausdruck gebracht. &lt;br /&gt;
Die Expedition hat bedauerlicherweise erneut zahlreiche Leben gekostet, Zweigötter-Paladin Paladur betonte, dass trotz heftiger Angriffe die Seelen der Arbeiter, die für diese Expedition ihr Leben gaben, den heiligen Zwei anvertraut wurden. Irrlichter, Bestien und riesige Sumpfechsen hätten der Expedition mehrfach stark zugesetzt. Auch wenn Letztere nach Auskunft von Dieda Halbork, dem Koch der Abenteurergruppe, recht schmackhaft zubereitbar wären, waren diese vor ihrem Ableben sehr zähe Gegner, die zahl-reichen Arbeitern das Leben kosteten. Otto Amalyia von Fahlen sowie die begleitende Magierin Eire berichtete von schweren Kämpfen auf schwerem Untergrund und in widrigen Umständen. Auch Halbling Brandur hat die Expedition fast mit dem Leben bezahlt. &lt;br /&gt;
Die Komplikationen fanden ihr Finale in einer riesigen Schlacht mitten im Sumpf, in der die überlebenden Arbeiter der Kanzlei für Wegewesen und die Abenteurer unter der Führung von Erzadept Blasius ihren Weg hinaus durch Horden blutrünstiger, überhalb-lingshoher Echsenbestien und durch ein Flammeninferno freikämpften, welches Blasius, persönlich heldenhaft an vorderster Front, fast das Leben kostete. Trotz schwerster Verletzungen führte er die Expedition aber noch aus dem Kampf, bevor er in Ohnmacht fiel. Die Abenteurer übernahmen heldenhaft die Führung und brachten alle Überlebenden sicher zurück nach Loburg.&lt;br /&gt;
Diese große Leistung hat Erzadept Blasius vermutlich das Leben gerettet. Er befindet sich nach Auskunft seiner Familie auf dem Weg der Besserung und in Barlinum, am Stammsitz seiner Familie, in den Händen der besten Heiler. Die edle Familie derer von Freudenfluss hat angekündigt, zu Ehren und Gedenken der Abenteurergruppe, die ihren Sohn gerettet haben, eine Statue ihres Soh-nes im Feuerinferno zu stiften und die Namen der heldenhaften Abenteurergruppe im Sockel zu verewigen, auf das der Mut der Abenteurer, die wie Sumpfphönixe ihren Sohn retteten, &lt;br /&gt;
nicht vergessen werden. &lt;br /&gt;
Die Kanzlei der Freiherrn bedauert die Opfer der Expedition und spricht Blasius von Freudenfluss sowie der Abenteuergruppe der Sumpfphönixe ihren offiziellen Dank für die geleisteten Heldentaten aus. Aus Respekt vor den Toten wird es keine weiteren Versu-che der Sumpfquerung mehr geben. Zum Schutz der Bevölkerung und der Reisenden hat die Kanzlei den Stillen Bruch als vollkom-men unpassierbar klassifiziert und ein allgemeines Betretungsverbot ausgesprochen. Es sei von nun an jedermann untersagt den von Sumpfbestien verseuchten Sumpf zu betreten, aus welchem Grund auch immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EINWEIHUNG DER HIRSCHKOPFBRÜCKE ZU GENZIEHN&lt;br /&gt;
GWG. Noch während der Planungen für den König-Maximilian-Kanal, der die Havola bei Brennaborc mit der Aelba bei Pari ver-bindet, begannen auch die Verhandlungen in Drei Eichen für einen Brückenweg. Lange wurden die Landes- und Stadtsprecher ge-hört, um an einer Umsetzung zu arbeiten die im Interesse der Blumenthaler sein soll. Zum Ende der Verhandlungen beschloss eine Mehrheit den Bau einer gedeckten Holzbrücke in Genzin über den zukünftigen Kanal. Die Brücke soll Ihleburg endlich mehr in das Blumenthaler Kulturleben eingliedern, da es drohte, durch die Wasserstraße abgetrennt zu werden.  &lt;br /&gt;
Alle Blumenthaler Vertreter bedauern, dass der Stadtrat von Pari sich nicht ebenfalls auf den Bau einer Stadtbrücke einigen konnte. Die Gilde der Fuhrmänner sah ihre Tradition gefährdet und konnte einen weiteren Brückenbau in Pari vereiteln. Der Stadtrat von Pari war allerdings bereit finanzielle Zuschüsse zu leisten unter der Voraussetzung, dass der Großhandel weiterhin über die Goldne Straße nach Pari geleitet wird.  &lt;br /&gt;
Die neue Brücke wird nur für Blumenthaler Bürger mit Gepäck, das nicht mehr als 705 Unzen (40 Pfund) mit sich führt, frei nutzbar sein. Andere Reisende müssen Brückengeld zahlen und dürfen nicht mehr als 750 Unzen Gewicht mit sich führen. Karren und Kut-schen müssen weiterhin den Weg über Pari nehmen.  &lt;br /&gt;
Daher einigte man sich darauf, dass die Brücke auch nur in einer Wegesbreite von 2 Schritt gebaut werden darf. Ein Zollturm soll die vertraglichen Handlungen gewährleisten.  &lt;br /&gt;
Am 8. Lyxxark im Freudenmond war es nun soweit. Die Hirschkopfbrücke von Genzin wurde nach vierjähriger Bauzeit fertigge-stellt und mit dem Segen der Ihleburger Zweigötterpriester und den Genziner Druiden in gemeinschaftlichem Ritual eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ELSTERN AUF DEM RABENBALL&lt;br /&gt;
KBA. Endlich wieder ein großer Reichstag und dazu der Rabenball. Ach Kinderchen! Was für eine großartige Gelegenheit die be-sten Kleider auszuführen, Verbindungen zu knüpfen und die eine oder andere Intrige zu spinnen. &lt;br /&gt;
Neu auf dem Parkett und maximalst begehrt: Kronprinz Ernst Philippus Alexander von Elsterthal und seine Schwester Leonora. Das Haus Elsterthal hatte sich längere Zeit schon rar gemacht und viele munkeln, dass dies mit dem Zerwürfnis von Herzog Ed-mund mit seiner Schwester, unserer geliebten Königin Elsa zu tun hätte. Und erst jetzt, wo sich ihre Tochter Eleonore, Prinzessin von Rabenstein und Herzogin von Raben, als Herzogin immer mehr ihren eigenen Weg findet, scheint sich hier zumindest etwas zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor Beginn des Balls gab es Gerüchte, Prinzessin Leonora von Elsterthal hätte den Eröffnungstanz gern mit dem adretten Kronprinzen Finsterwalde geführt, doch wäre dies von ihren Eltern verboten worden. Nicht ganz unwahrscheinlich, mit Blick auf die vielen schlimmen Gerüchte um das Finsterwalder Herzogshaus. Und nun fehlt Kronprinz Lucius von Waldegg ganz. Und mit ihm der Großteil des Finsterwalder Hochadels, abgesehen von Erbgraf Maximilian San von Waldegg-Lubwarth. Zeigen sich hier Risse im sonst so engen Verhältnis des Finsterwalder Herzogshauses und seiner gräflichen Nebenlinie? Möge ein jeder sich seine eigenen Gedanken machen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnungstänze gaben stattdessen Herzogin Eleonore und der musisch begabte Graf Titus von Kemius, der Gerüchten zufolge gerne inkognito als Barde auftritt. Der Elsterthaler Kronprinz führte die hinreißende Anastasia Sophia, Kronprinzessin von Harten-fels zum Tanze. Wieder abwesend: Kronprinz Rubinius und seine Verlobte, sowie seine… tja… welchen Status hat die Nordhause-ner Amalia von Berge wohl in dieser Beziehung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzessin Leonora wurde von ihrem Landsmann Erbgraf Edzard von Scraban. Was für wundervolle Paare! Gekleidet eher etwas konservativer als der Rest, machte Ernst Philippus seinem Namen alle Ehre und blieb den größten Teil des Abends höflich, zuvor-kommend und ernst. Nur ab und an huschte ein bübisches Grinsen über sein Gesicht. Ganz anders seine bezaubernde Schwester: Frisch und beschwingt, mit einem ehrlichen, mitreißenden Lachen, fegte sie wie eine Inkarnation des Frühlings über die Tanzfläche. &lt;br /&gt;
Gekleidet war sie in einen Traum in dunklem Blau, im frühlingshaft kurzen Hallenstedter Schnitt, bestickt mit goldenen Ähren und Reben am Saum. Ihre blonde Mähne trug sie offen, mit einem goldenen Band in die Haare geknüpft. Dazu trug sie einen braunen Bernsteinanhänger in Form einer Traube, gleich einer lebende Hommage an Elsterthal natürlichen Reichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Eklat gegenüber den Hartzbergern blieb aus – sehr zum Verdruss einiger Anwesender. Man gab sich beiderseits höflich, aber distanziert.&lt;br /&gt;
Stattdessen sah man Leonora und ihren Bruder viel häufiger mit den Hartenfelsern und Bernburgern tanzen, reden und lachen. Auch hier könnte sich, nach den vielen Jahren der eher vorsichtigen Annäherung, wieder etwas mehr entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERFOLGREICHES MANÖVER&lt;br /&gt;
HRA. Im späten Winter sind alle unsere Mannen erfolgreich aus den alten Landen westlich der Rabenmarsch zurückgekehrt. Mar-schall Graf Beren lobte das Durchhaltevermögen seiner Mannen, so lange trotz widrigster Umstände wie den kalten unnatürlich heftigen Stürmen und Regenschauern in den Zeltlagern ausgeharrt zu haben. „Wir mussten viel an Holz schlagen, um die Feuer am Brennen zu halten. Mit frischem Holz ist das natürlich nicht so gut und das zischte ganz schön, aber was soll man machen.“, so Ob-rist Egon von Fallersbach. Ein weiterer, neuer Erfahrungswert für die Truppe sei es gewesen, mehr Medici für einen Feldzug im Win-ter einzuplanen: „Es zeigt sich die Härte der Rabener Eiche, wenn man ohne Entsatz mit immer weniger Getreuen die Patrouillen und Wachdienste durchführt.“ Jeder Teilnehmer des großen Manövers erhielt die Verdienstschwinge Rabens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRUBENHEIMER SCHILDE IN SEELANDYA&lt;br /&gt;
SEE. Rabenstein darf sich glücklich schätzen, den Orden „Grubenheimer Schilde“ in Seelandya und damit auch in Rabenstein be-grüßen zu dürfen.&lt;br /&gt;
Der ursprünglich aus Avonleigh stammende Krieger-Orden, hat sich dem Schutz des einfachen Volkes verpflichtet. &lt;br /&gt;
Denn wo der Feind besiegt ist, ziehen die meisten Heerzüge, Orden, Abenteurer und Glücksritter weiter. &lt;br /&gt;
Doch die Grubenheimer bleiben, helfen beim Wiederaufbau der Siedlungen, heilen die geschlagenen Wunden und bilden jene aus, die &lt;br /&gt;
sich nicht selbst verteidigen können.&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Ordens, haben sich zu ehrenhaftem Verhalten verpflichtet, auch gegen den Feind.&lt;br /&gt;
Als Wappen tragen die Grubenheimer Schilde einem silbernen Turm auf grünem Grund.&lt;br /&gt;
In Seelandya am Tinarrischen Meer wird der Orden, als alte Weggefährten des Sha’Tar-Ordens, in der Hafenstadt Josephinenburg niederlassen, direkt neben&lt;br /&gt;
dem Ordenshaus des Sha’Tar-Ordens. &lt;br /&gt;
Eine weitere Niederlassung ist im Süden geplant, in der Nähe der Stadt Savaris.&lt;br /&gt;
Der Raben und ganz Rabenstein wünschen dem Orden maximalen Erfolg, um den Menschen im geschundenen Seelandya helfen zu können und unser Werk an der Seite unserer tapferen Ritter, Krieger und Siedler fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALMA MATER: TESTIKEL DES HIRSCHEBERS LASSEN DEN SPARGEL NICHT WACHSEN &lt;br /&gt;
LIP. Nun ist es endlich bewiesen: Das Professorenkollegium der altehrwürdige Alma Mater zu Lipisa, hat nachweisen können, dass die Testikel des Hirschebers keinerlei Bestandteile innehaben, die auch nur ansatzweise stimulierend auf den männlichen Körper wir-ken.  &lt;br /&gt;
In einer mehrmonatigen Testreihe unter freiwilligen Testsubjekten des Kollegiums und der Studentenschaft, konnte dieser alte My-thos endgültig widerlegt werden. Getestet wurden insgesamt 20 verschiedene Präparate, denen jedoch keine Wirkung nachgewiesen werden konnte.&lt;br /&gt;
In einer parallelen Testreihe wurden weitere, angeblich stimulierend wirkende Mittel getestet. Hier überzeugten vor allem die altbe-währten Mittel Asparagus Maximus, der Alchemistischen Manufakturen Annaburg, die Lipiser Eiche der Alchemistischen Gilde Lipisa sowie die Kleine Blaue Auster der Neustädter Alchemistengilde.&lt;br /&gt;
Bei den Testsubjekten zeigten sich vor allem nach dem Genuss dieser Mittel eine durchweg beeindruckende und beiderseits sehr zu-friedenstellende Wirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit: Hände weg von den Testikeln des Hirschebers, er trägt schon schwer genug an ihnen. Man(n) vertraue lieber den alther-gebrachten Mitteln!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AKADEMIE KAUFT STOLLEN IN HORDHAUSEN&lt;br /&gt;
HBE. Die Akademia Magyca zu Rabenstein hat in Nordhausen, im Dorfe Rothausen, einen halb eingestürzten Stollen erworben, der jedoch keinen Kupferbergbau mehr ermöglicht. &lt;br /&gt;
„Es ist nur noch ein Loch im Boden, ohne wirtschaftlichen Wert. Natürlich habe ich die Rechte an meiner Mine denen in Wieseng-rund verkauft.“, so der Besitzer.&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten aus gewöhnlich gut informierten Kreisen zufolge, plant die Akademie untertage explosive Experimente durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WALDMÖPSE: DIE GEFÄHRLICHEN RUDELJÄGER NORDAELBIENS&lt;br /&gt;
HRA. Als Herr des Waldes durchstreifte der Große Waldmops (Mopsius Maximus) einst ganz Rabenstein zwischen Aelba und Odra. Mit der Risthöhe einer ausgewachsenen Wildsau, einem breiten Kopf mit ausladendem Gehörn, einem kräftigen Körperbau und weit auseinander stehenden Beinen, waren diese Tiere der dominante Predator des Nordens. &lt;br /&gt;
„Wohl devastiert er nicht selten unseren Wald, wobei ihm sein kurzes, aber kräftiges Gehörn wertvolle Dienste leiste.“ So schrieb bereits vor dem Großem Krieg, der Brennaborcer Forscher Viccus von Bulau in seinem Standardwerk „Tierstunde – Der Wilde Waldmops”.&lt;br /&gt;
Doch dies sind nur Erinnerungen, aufgefangen in alten Schriften und überlieferten Erzählungen.&lt;br /&gt;
Denn heute sind die Großen Waldmöpse verschwunden und nur noch die Kleinen Waldmöpse, deren Risthöhe nur noch eine Elle be-trägt, streifen durch unsere Wälder.  &lt;br /&gt;
Diese in Fachkreisen als Mopsius Minimus bezeichnete Art, gilt dennoch als eines der faszinierendsten Tiere Rabensteins. Schließ-lich gilt als gesichert, dass der Kleine Waldmops hochintelligent und magisch veranlagt ist. Häufig schon konnte er dabei beobach-tet werden, wie er sich zumindest kurzfristig unsichtbar machen kann. Eine Fähigkeit, die der Waldmops vor allem während der Jagd und bei der Brunft nutzt. So durchstreifen die meist im Rudel lebenden Tiere auf der Suche nach Beute die Wälder, dann verschwin-den sie plötzlich (wobei noch immer nicht geklärt ist, welche Art von Magie sie dabei nutzen) und tauchen am überraschten Beute-tier wieder auf, welches sie dann mit ihrem scharfen Gehörn-Enden aufschlitzen. Kein schöner Anblick.&lt;br /&gt;
Doch auch bei der sehr selten zu beobachtenden Brunft zeigen die Waldmops-Rüden ein ähnliches Verhalten. Sie schleichen sich ge-tarnt an die paarungsbereiten Fähen an und lassen ihre Magie erst fallen, wenn sie erfolgreich aufgeritten sind. Es zeigt sich: Nur die begabtesten Magier dürfen sich fortpflanzen.&lt;br /&gt;
Die Waldmöpse – sicherlich eine der faszinierendsten Arten unserer heimischen Fauna.&lt;br /&gt;
I M P  R E S S U M&lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, dass er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Lan-desteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, dass sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
KBA=Barlinum – Hugo v. Lepodtsthal//  HRA=Raben – Wilhelm Stubring//  HHA=Hartenfels – Helmund v. Stattenhalt//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  HFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci// HBE=Berg – Theodor Ganimet//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  GWG=Wiesengrund – Muindor von Mytz //  GHV=Havellandya – Lennhart Sternbring//  GSG=Spreewaldyn– Ottokar von Liesling//  GNR=Neu Raben - Hermann Tintenkiel // SEE= Seelandya  - Friedlinde von Domitz//  PGR = Protektorat Granitza – Janucz Lietzmann//  LIP=Lipisa -s.o.                                Zeichnungen: Abisir Fe-derkiel &amp;amp; Pit di Viaggio&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_274_-_Sommer&amp;diff=3893</id>
		<title>Der Rabe 274 - Sommer</title>
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		<updated>2025-11-02T18:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „6. Argyr Heumond 274 nF   OPERATION „EISERNE VERBUNDENHEIT“ Auf dem Weg zur Befreiung Kujavinas vom Terror TOrog‘Nais KR. Solch einen Anblick hat Rabenstein noch nie gesehen. Menschen stehen am Hafen von Neu Raben und winken den Schiffen hinterher, die mit stolz geschwellter Brust die alten Melodien vom Heldentod auf dem Feld der Ehre singen, von ehrenhaften Siegen über den Feind und von der Heimkehr aus dem Kriege.  Hasso von der Blanken, Marschal…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;6. Argyr Heumond 274 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPERATION „EISERNE VERBUNDENHEIT“&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Befreiung Kujavinas vom Terror TOrog‘Nais&lt;br /&gt;
KR. Solch einen Anblick hat Rabenstein noch nie gesehen. Menschen stehen am Hafen von Neu Raben und winken den Schiffen hinterher, die mit stolz geschwellter Brust die alten Melodien vom Heldentod auf dem Feld der Ehre singen, von ehrenhaften Siegen über den Feind und von der Heimkehr aus dem Kriege. &lt;br /&gt;
Hasso von der Blanken, Marschall zur See des Königreiches Rabenstein lässt das Signal zum Aufbruch blasen. Die Segel werden gehisst und die Vereinigte Flotte des Königreiches Rabenstein sticht in See und nimmt Kurs auf Kujavina, allen voran die “Schwar-ze Rabe”, das Flaggschiff, auf dem auch wir uns befinden. Wir, das sind die Kriegsraben, die in den nächsten Monaten von der Ex-pedition zur Befreiung Kujavinas berichten werden. Wir schreiben direkt von der Front, damit ihr, unsere verehrten Leser, auch über diesen Schlachtzug bestens informiert seid. &lt;br /&gt;
Auf See vereinigt sich das Rabensteiner Kontingent mit der furchteinflößenden Kriegsflotte des Heiligen Ordens Sha’Tars und Schiffen aus den Saalischen Landen. Verbindungsoffiziere sind bereits seit Neu Raben auf dem Rabensteiner Flaggschiff, dem “Schwarzen Raben” und koordinieren die Bemühungen. Einige schnellere Schiffe segeln steuerbord von uns (das ist die rechte Seite eines Schiffes) in Sichtweite und sollen die Flotte außerhalb der Sichtweite von Land halten und uns zum vereinbarten Treffpunkt lotsen. Jetzt heißt es, auf gute Winde hoffen.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, die Götter meinen es gut mit unserem Unternehmen. Keine vier Tage später, einige Stunden nach Sonnenaufgang, wir haben längst gen Süden zur Küste hin beigedreht und die Flotte hat bisher keines der Schiffe verloren, vermel-&lt;br /&gt;
det das Krähennest “Land in Sicht!” und bald darauf “Drachen!” Das ist das Zeichen!&lt;br /&gt;
Die Männer und Frauen legen ihre Rüstungen an, Priester sprechen die letzten Segen vor der Schlacht. Und dann können wir sie se-hen: Drachen am Himmel über der Küste. Gewaltig, furchteinflößend, voller Edelmut und Verwegenheit. Auch der Drachenorden konnte sein Versprechen halten. Immer wieder stoßen die Drachen auf unsere Feinde nieder, spucken Feuer, greifen Ross und Reiter und werfen sie voller Macht zurück aufs Land.&lt;br /&gt;
Den Göttern sei Dank, sie sind auf unserer Seite. &lt;br /&gt;
Und dann erreichen wir unser Ziel: Die Eisenbucht. Dies ist der Name, den der Kriegsrat der Bucht gegeben hat. “In die Boote!”, heißt es jetzt. Und ab hier übernimmt der Reichserzmarschall des Königreichs Rabensteins das Kommando: Friedrich Franziskus von Aquileia, Herzog von Hartenfels, Veteran so mancher Schlacht gegen das Dunkle Reich. &lt;br /&gt;
Er steigt zusammen mit den anderen Kriegern in eines der Boote und wird zum Strand gerudert. Die kleineren Schiffe der Flotte kön-nen direkt direkt am Sandstrand anlanden. &lt;br /&gt;
Krieger springen ins Wasser und stürmen den Strand, kämpfen den letzten Widerstand nieder und sichern den Strand.  &lt;br /&gt;
Dann werden die Pferde angelandet. Angeführt wird die Reiterei von Sir William von Radangast, dem Marschall ihrer Markgräfli-chen Hoheit von Eichenmoor, einem Ritter aus den Saalischen Landen, das wie nur wenige andere Reiche,&lt;br /&gt;
berühmt ist für Reiterei. Sir William, lässt die Kavallerie ausschwärmen und erst die Bucht und dann das nahe Umland sichern. &lt;br /&gt;
Bis zum Abend ist das Lager aufgebaut und zumindest einigermaßen mit Palisaden gesichert. &lt;br /&gt;
Bei der Ansprache der Heeresführung erfahren wir, dass dieses Lager der Ausgangspunkt für die weitere Befreiung Kujavinas wer-den soll. Dazu werden Steganlagen gebaut und das Lager wird weiter ausgebaut und gesichert. Gleichzeitig wird die Reiterei tiefer in das Umland vordringen und dieses Stück für Stück vom Abschaum Torog’Nais befreien. Und die Flotte ist bereits auf dem Weg, um das 2. Kontingent unserer Streitmacht zu holen.&lt;br /&gt;
Wenn Ihr dies hier lest, meine lieben Leser, marschieren wir schon weiter, zusammen mit unseren Verbündeten, zur Befreiung Kuja-vinas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÖNIGLICHER HOF IN AUFRUHR&lt;br /&gt;
KBA. Unsere Quellen am Hof zu Bârlinum berichten von heller Aufregung und Entrüstung am Königliche Hofe.&lt;br /&gt;
Den Berichten zufolge, soll es einen Nachrichtenaustausch zwischen Rabensteiner Adligen und der Torog’Nai gegeben haben. In diesen Schriften soll es um angebliche Gebietsansprüche und Titel nach einem möglichen Krieg gehen. Die Schriften sollen zudem die Signatu-ren einiger unserer Adligen tragen. Sollte sich dies bewahrhei-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ten, so stünde auf dies Gebaren nach derzeitigem Recht, je nach Schwere des Falles und Reue der Angeklagten, zumindest strenge Fe-stungshaft.&lt;br /&gt;
Sollte aber der Kriegszustand ausgerufen werden, was ein absolutes Novum der neueren Geschichte unseres friedvollen Landes wäre, so würden Regelungen aus der Zeit vor dem Großen Frieden greifen, wonach bereits schon für geringere Vergehen gegen Krone und Reich die Todesstrafe gälte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERRATUM&lt;br /&gt;
GLE. Ein Heulen und Seufzen erfüllte die ehrwürdigen jungen Hallen des Klosters in Seelandya: „Bereue!“ oder „Ich weiß was du getan hast!“&lt;br /&gt;
In der Frühjahrsausgabe berichteten wir darüber. Auch der neue Primas Basilius berichtete bei seiner Heimatreise von den Geschehnis-sen. Jedoch: Es waren in Mauerritzen versteckte Münzen mit einem Zauber darauf! &lt;br /&gt;
Ein Seemann oder Magier hat vermutlich acht Stück davon während eines Pilgerbesuchs gespendet. Bruder Hyronimus bat um eine göttliche Einsicht, wer denn der Verursacher sei und er erhielt jenes Bild. Es handelte sich um recht einfache Zauber, die binnen einiger Zeit von selbst verstummt wären. &lt;br /&gt;
Eine eilig anberaumte Verfolgung des Täters musste jedoch am Hafen von Friedrichsburg eingestellt werden, nachdem sich hier die Spuren verloren.&lt;br /&gt;
Hinter vorgehaltener Hand hört man, dass einige Waffenbrüder des Quellordens geschworen haben, den Tätern ihre gerechte Strafe zuteil werden zu lassen, dafür dass sie dieses Heiligtum geschändet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHLOSS BURG BESETZT&lt;br /&gt;
HRA. Während einer Feldübung der Marschallstruppen im Herzogtum, wie sie dieser Tage im Sommer in vielen Regionen abge-halten wurden, überquerten unsere Mannen die Binnengrenze zur Grafschaft Wiesengrund und konnten bereits am zweiten Tag in Gorseke den Raben hissen. &lt;br /&gt;
Auch Nordwärts stieß man auf keinerlei Widerstand, einzelne Reitereien der Grenzwacht setzten sich nach Westen oder Norden ab. &lt;br /&gt;
Brennaborc weigerte sich jedoch, die Tore zu öffnen. Als man in der erweiterten Übung Belagerungswaffen aufstellte, rief von den Zinnen eine klare Stimme wohl von Magie verstärkt, dass das Abschießen von Belagerungswaffen mit Magie beantwortet werde. &lt;br /&gt;
Die Marschallstruppen bauten noch zu Ende und zogen sich am Ende des Manövers hinter die Niderhavola zurück. Ein Parlamen-tär wurde abgewiesen, denn Wiesengrund gehörte immer zu Raben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TÖDLICHER ÜBERFALL AUF PILGERZUG&lt;br /&gt;
GRS. Bei einem Überfall Ungläubiger auf einen Rabensteiner Pilgerzug auf dem Weg zum Kloster des Heiligen St. Gintaras, sind zwei tapfere Recken getötet und mehrere verwundet worden.&lt;br /&gt;
Demütig hatte sich eine Handvoll Pilger auf den Heiligen Weg zum Kloster Lyxburg in Seelandya gemacht, geschützt von Rittern und Kriegern, die sich ebenfalls auf dem Pilgerpfad befanden. &lt;br /&gt;
Doch etwa drei Meilen vom Ziel entfernt, wurde die Gruppe von einer Horde Grünhäute überfallen. Nur dem heldenhaften Einsatz der Gerüsteten ist es zu verdanken, dass nicht noch mehr ihr Leben geben mussten.&lt;br /&gt;
Besonderen Heldenmut bewiesen Bertha von Slinitz, Reichsritterin von Stolzenhayn und Eckbert Schanz, Korporal der Spandower Löwen, die beide ihr Leben gaben, um Wehrlosen im Pilgerzug zu schützen. &lt;br /&gt;
Von dieser Nachricht ereilt, erneuerte die Hohepriesterin ihren Aufruf an die Gläubigen: „Einmal im Leben sollte ein jeder Zweigöt-tergläubige den Weg nach Lyxburg beschreiten, am besten bewaffnet!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I m p  r e s s u m&lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Lan-desteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, dass sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
KBA=Barlinum – Hugo v. Lepodtsthal//  HRA=Raben – Wilhelm Stubring//  HHA=Hartenfels – Helmund v. Stattenhalt//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  HFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci// HBE=Berg – Theodor Ganimet//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  GWG=Wiesengrund – Muindor von Mytz //  GHV=Havellandya – „Lennhart“ Sternbring//  GSG=Spreewaldyn &amp;amp; Granitza – Ottokar von Liesling//  GNR=Neu Raben - Her-mann Tintenkiel // GRS=Rabenbucht, Nord- &amp;amp; Westseelandya – Guntram Hellen//  GLE=Leuenburg, Elstergrund &amp;amp; Südseelandya – Friedlinde von Do-mitz//  PGR = Protektorat // Granitza – Janucz Lietzmann//  KR=Kriegsraben//  LIP=Lipisa -s.o.                                Zeichnungen: Abisir Federkiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_274_-_Herbst&amp;diff=3892</id>
		<title>Der Rabe 274 - Herbst</title>
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		<updated>2025-11-02T18:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „7. Lyxaark Nebelmond 274 nF   BAERLEIN IST NICHT MEHR Eine Stadt fällt jahrhundertealtem Hass zum Opfer GSP. Baerlein an der Dahma, Residenz der ermordeten Reichsgräfin Beatrice von Feuerstedt und Teupitz, ist nicht mehr. Diese unfassbare Nachricht erreichte uns vor wenigen Tagen. Ein gewaltiger Stadtbrand vernichtete die junge Stadt über Nacht und zerstörte damit alles, was Reichsgräfin Beatrice dort aufgebaut hatte.  Baerlein sollte die in bitterer…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;7. Lyxaark Nebelmond 274 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAERLEIN IST NICHT MEHR&lt;br /&gt;
Eine Stadt fällt jahrhundertealtem Hass zum Opfer&lt;br /&gt;
GSP. Baerlein an der Dahma, Residenz der ermordeten Reichsgräfin Beatrice von Feuerstedt und Teupitz, ist nicht mehr. Diese unfassbare Nachricht erreichte uns vor wenigen Tagen. Ein gewaltiger Stadtbrand vernichtete die junge Stadt über Nacht und zerstörte damit alles, was Reichsgräfin Beatrice dort aufgebaut hatte. &lt;br /&gt;
Baerlein sollte die in bitterer Erbfeindschaft verbundenen Bewohner der Grafschaften Teupitz (einstmals zum Kgr. Raben/Barenlyn) und Feuerstedt (einstmals zum Kgr. Finsterwalde) zusammenbringen. Diese Erbfeindschaft bestand seit Jahrhunderten und war der Funke, der 80 vF den Großen Krieg auslöste, in dessen Feuer unser heutiges, friedliches Königreich geschmiedet wurde. &lt;br /&gt;
Eine Nacht voll Irrsinn&lt;br /&gt;
Am Abend des Brandes wurde der noch von der Reichsgräfin eingesetzte Bürgermeister Seeligmann tot im Ratssaal aufgefunden. Seeligmann genoss überall in der Stadt tiefsten Respekt, galt als neutral und als Mann des Friedens. &lt;br /&gt;
Bald darauf sammelten sich aufgebrachte und mit Fackeln, Äxten und Mistgabeln Bewaffnete vor dem Rathaus, welches bereits von einigen Gräflich-Barenlyner Gardisten umstellt war. Der Hauptmann der Gardisten versuchte die alarmierten Bürger nach Hause zu schicken, gebrauchte dabei wohl jedoch unkluge Worte. Schnell erklangen Rufe wie “Nieder mit den Bären” oder “Lügenbär”. Als die wenigen Gardisten dann ihre Waffen zogen, um den Mob zu vertreiben, wurden sie niedergemacht und das Rathaus gestürmt. Was dann passierte, weiß niemand mit Gewissheit. Jedoch schlugen rasch Flammen aus dem Ratssaal, Schreie sowie Kampfeslärm waren zu hören. Schnell breitete sich Panik aus und immer mehr griffen zu Waffen, in der Angst, Feuerstädter oder Teupitzer würden versuchen, die Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen.  &lt;br /&gt;
Wachhäuser und Arsenal wurden belagert, die Stadtwache wurden der Lage nicht Herr oder schloss sich in vielen Fällen wohl auch dem Mob an. Und bald schon standen Rauchfahnen über der Stadt. Denn aufgebrachte Mobs drangen in die Häuser der jeweils anderen Seite ein. Augenzeugen berichten von ungehemmter Mordlust, der sich jedoch auch immer wieder verzweifelte Gruppen entgegenstellen.&lt;br /&gt;
Am frühen Morgen war die Stadt vollends dem Blutrausch zum Opfer gefallen und nur noch ein Haufen glimmender Ruinen. In einer unsäglichen bitteren Ironie blieben von der Stadt nur die Tore mit ihren mächtigen Türmen verschont. Das Teupitzer und das Feuerstedter Tor, durch das die Überlebenden des Gemetzels flohen und sich auf den Weg nach Teupitz oder Feuerstedt machten: Stille Mahnmale des Wahnsinns einer Nacht. &lt;br /&gt;
Was bleibt, sind viele Fragen&lt;br /&gt;
Wer hätte gedacht, dass Rabensteiner in unserer heutigen, zivilisierten Zeit noch so viel Hass gegeneinander entwickeln können oder gar noch immer besitzen?&lt;br /&gt;
Wie kann es sein, dass Menschen, die über lange Jahre achbarn waren, sich plötzlich solche Grausamkeiten antun?Auch bleibt die Frage, wie die traditionellen Schutzmächte von Teupitz und Feuerstedt reagieren werden. Beide verfeindete Grafenhäuser haben Raben und Barenlyn, bzw. Finsterwalde und Spreewaldyn bereits zur Entsendung von Truppen zum Schutz aufgefordert. Noch hat keiner der Höfe reagiert. Warum wurde die Erbfolge der Schwester der Reichsgräfin nicht angezweifelt? Gab es nicht in den 50ern immer wieder das Gerücht einer Schwangerschaft? Ein Kronrat seiner Majestät oder ein Truchseß mit Marschallstruppen könnte für Ordnung sorgen. Das neutrale Hartenfels oder Elsterthal in diesem Fall hätte sich angeboten. Fest steht nur eines, in dieser Nacht hat Rabenstein mehr als nur eine Stadt verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QUO VADIS FINSTERWALDE&lt;br /&gt;
HFI. Im Sommer dieses Jahres wurde ein Nachrichtenaustausch zwischen Mitgliedern des Rabensteiner Adels und Vertretern Torog’Nais aufgedeckt, bei dem es um Gebietsansprüche und Titel nach einem möglichen größeren, bewaffneten Konflikt ging.  &lt;br /&gt;
Unsere Quellen am Bârlinumer Hof haben nun bestätigt, dass es sich bei den Rabensteiner Adligen unter anderem um einen Grafen aus Finsterwalde und einen Freiherrn aus Spreewaldyn handelt.&lt;br /&gt;
Aber noch hüllt sich der Königliche Hof in Schweigen und niemand wagt es, den Finger offiziell gen Finsterwalde zu heben. Zudem stellt sich die Frage, wer die anderen Beteiligten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NORDHAUSEN IST (N)IMMER EINE REISE WERT&lt;br /&gt;
Ein Gastbeitrag von Lillijana Kirianus&lt;br /&gt;
Es gibt immer wieder Landstriche, die ganz besonders sind. Die Reisegruppe, zu der ich gehörte, durchquerte gerade Nordhausen. Auf dem Weg haben wir bereits Geist-Erscheinungen gesehen und auch wunderliche Kreaturen, die die Essenz der dortigen Geister wohl in sich aufsaugten. Später sollten wir erfahren, dass sie jedoch auch lebende Essenz nicht verschmähten. Vor Grabesschleim (nein, es sind weder Tote noch Tiere zu Schaden gekommen) hatten sie jedoch eine Scheu.&lt;br /&gt;
Wir kamen in ein verlassenes Dorf an. Dort konnten wir erkennen, dass eine Totenbegleiterin in Form eines Raben Geister in diese Welt zurückließ, um das Fest der Toten zu feiern. Jede Geisterscheinung der Dorfbewohner hatte eine eigene Geschichte, die traurig und zugleich wunderschön war. Ihnen konnten wir helfen, indem wir letztendlich halfen, das Fest vorzubereiten und auch durchzuführen, so dass die Totenbegleiterin sie wieder in ihre eigentliche Welt geleiten konnte. Doch auch Böses war im Busch! Eine unglaublich mächtige Waldpräsenz in Form eines Ebers mit einem Hirschgeweih (ich für meinen Teil halte das ja immer noch für eine Chimäre) war auf der Suche nach seiner Partnerin. Diese hatte bemerkt, dass etwas katastrophales näher rückt und sich noch kurzfristig in eine andere Form retten konnte. Um nicht zu viel zu schreiben, halte ich es kurz: Beziehungen sind schwierig. Sollte die oben näher bezeichnete Präsenz gesehen werden, solltet ihr ihr aus dem Weg gehen. Verlassene Männer sind häufig wütend. Apropos wütend. Die wütenden Gebüsche konnten jedoch befriedet werden, indem der alte Baum, der von einer Macht korrumpiert wurde, geläutert werden konnte. Diese Macht brach vor ca. 1 Jahr aus und hinterließ ansonsten nichts als Asche. Offensichtlich ist diese jedoch weitergezogen.&lt;br /&gt;
Eines habe ich dort gelernt: erinnert euch. Ich für meinen Teil werde die kleine Maja nie vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WUTSCHNAUBENDE WILDSAU WOLLTE SICH AN WILDHÜTER WEIDEN &lt;br /&gt;
GWG. Der weithin bekannte Keiler Margub hat entlang der Aelbstraße, südlich von Pari, für viel Unruhe gesorgt. So soll er für ganze drei Achsbrüche von Handelskutschen und damit für die Meidung der &lt;br /&gt;
Aelbstraße zwischen Tuchheim und Pari verantwortlich sein. &lt;br /&gt;
Der erst im Lindenmond gegründete Orden der Blumenthaler Wanderfalken, ein Zusammenschluss von Waldläufern, hat den gefährlichen Keiler Margub nun erlegt. &lt;br /&gt;
Vom Wirt der Acht Schilde in Parey konnten wir die Geschichte der Jagd erfahren: Die Blumenthaler Wanderfalken wurden vom Freiherren Menteth ausgeschickt sich dem Keiler anzunehmen. Doch bei der Jagd nach dem Ungetüm wurde der Wildhüter Elian von der Kreatur überrascht. Der Keiler soll dem sonst so treffsicheren Schützen mit einer solchen Wildheit attackiert haben, dass dieser sich auf eine junge Eiche retten musste. Aus der Krone des Baumes schoss er Pfeil um Pfeil auf den Keiler. Doch diese konnten das borstige Fell nicht tief genug durch-&lt;br /&gt;
dringen um diesen niederzustrecken. Der Keiler unterdes, rammte die arme Eiche wieder und wieder und war drauf und dran den jungen Baum zu fällen. &lt;br /&gt;
In seiner Not schlug Elian mit seiner Axt einen Ast von der Eiche ab und improvisierte sich einen Speer. Mit diesem stellte er sich Margub und konnte die Kreatur schließlich überwinden.&lt;br /&gt;
Der Schädel des Keilers wurde nun in Pari zum Beweis, vor der Schenke „Die Acht Schilde“ aufgespießt auf den Eichenspeer aufgestellt. Den Rest des Ebers kann man in den Acht Schilden als vorzügliche Gulaschsuppe mit Pilzen genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VON DER FREIHEIT UND REBELLION DER JUGEND&lt;br /&gt;
EIN BERICHT VOM RABENBALL ZU BARLINUM&lt;br /&gt;
KBA. Meine Lieben! Schöne, junge Menschen, neueste Mode, Skandale und Skandälchen - der Herbstball der Raben bot wieder einmal alles auf, was ein denkwürdiger Ball unser Hohen braucht!&lt;br /&gt;
Die Gäste&lt;br /&gt;
Alles war da, was Rang und Namen hatte und sogar noch mehr! Den Eröffnungstanz gaben Herzogin Eleonore und der schmucke Erbgraf Hagen von Vittin sowie Anastasia Sophia von Aquileia, Kronprinzessin von Hartenfels, zusammen mit dem ebenso adretten wie begehrten Kronprinzen Lucius von Waldegg. Der Kronprinz fehlte die letzten beiden Jahre auf dem Rabenball, kehrte nun aber wieder zurück. Allerdings schien sein Haupt umwölkt von unangenehmen Gedanken. Immer wieder kam der sonst als perfekter Tänzer bekannte Kronprinz aus dem Takt, was ihm auch sichtlich unangenehm war.&lt;br /&gt;
Weitere herausstechende Mitbuhler um die Gunst der Kronprinzessin waren diesen Abend Erbgraf Maximilian San von Waldegg-Lubwarth und der schöne Edzard von Scraban. Daneben waren natürlich noch etliche Sprosse aus niederadligen Häusern anwesend, aber die spannendsten Ehen werden doch noch immer im Hochadel geschlossen.&lt;br /&gt;
Auffallend abwesend war dieses Mal unser Kronprinz Rubinis, der jüngere Bruder von Herzogin Eleonore. Weder er, noch seine Verlobte aus Bernburg oder gar seine kolportierte Zukünftige, Prinzessin Amalia von Berge, gaben sich die Ehre. Schnell kreiste im Saal das Gerücht von einem Bruch zwischen den Geschwistern. Und wer könnte es verdenken, nachdem Amalia den Frühlingsball Eleonore quasi gestohlen hatte. &lt;br /&gt;
Mode und Skandale&lt;br /&gt;
Man mochte denken, Eleonore und Anastasia Sophia hätten sich abgesprochen. Es wäre auch keine Überraschung, schließlich wurde der überaus vertraute Umgang der beiden, einschließlich diverser vertraulicher Besuche, schon längst kolportiert. &lt;br /&gt;
Beide trugen die neueste Lipiser Mode: Eng anliegende Kleider aus feinster Torgower Seide, bestickt mit einem dezenten, herabstürzenden Raben bzw. Adler. Dazu der dieses Jahr in junger Mode liegende, frivol tiefe Rückenausschnitt mit freien Schultern und kurzem Saum. Kleider, die geradezu vor jungem Stolz strotzen, die schreien möchten: “Seht her, hier bin ich und ich pfeife auf die Konventionen unserer Eltern!” Was für ein Anblick! Dementsprechend aufgeregt flatterten einige Fächer bei den eher konservativen Damen des Nordens. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese beim nächsten Ball an der Rebellion Ihrer Herzogin orientieren oder weiterhin hochgeschlossen die Erwartungen Ihrer Eltern erfüllen.&lt;br /&gt;
Passend zum Kleid, trug Herzogin Eleonore einmal mehr die Mutter der Raben. Die Kronprinzessin wählte den Schmuck ihrer legendären Vorfahrin Königin Gratia Lucia: Ein wundervolles Collier aus fünf stilisierten, silbernen Doppeladlern, die an den Spitzen ihrer ausgebreiteten Flügel miteinander verbunden und besetzt sind mit kleinen Diamanten und schwarzen Saphiren. &lt;br /&gt;
Für den Eklat des Abends sorgte ein ungestümer Adliger aus Wiesengrund, der unsere Gastgeberin frostig nach politischen Plänen für seinen Landstrich befragte. Zum Glück konnten einige ruhige Gemüter den Jüngling rasch überzeugen, dass es nun besser wäre für ihn zu gehen. Schließlich seien alle hier zum Tanze und die gute Stimmung solle nicht unter kleinlichen, persönlichen Befindlichkeiten einzelner Adliger leiden. &lt;br /&gt;
Der Abend ging weiter mit einem weiteren Skandälchen. Die Spielleute ließen die neueste Lipiser Tanzmusik hören und in einem für die ältere Generation frivolen Bruch der Etikette tanzten Eleonore und Anastasia Sophia ausgelassen Arm in Arm die nächsten Tänze. Paartänze wohlgemerkt, um genau zu sein, einige “Lipiser Wiegen”, für die Kenner unter Euch Lesern. Eine Liebeserklärung an die Jugend und die Freiheit. Adé ihr langweiligen Kuppeltänze unserer Eltern.&lt;br /&gt;
Herzogin Eleonore unterstreicht mit jedem weiteren Ball, den sie ausrichtet, dass die altehrwürdigen Traditionen nicht mehr gelten. Ich denke, wir dürfen von dieser jungen Generation noch viele Überraschungen erwarten und ich freue mich schon darauf, Euch über diese zu berichten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eklat bei Ziehung der Königlichen Lotterie&lt;br /&gt;
KBA. Bei der letzten Ziehung der Königlichen Lotterie, gewann Gerhard Edler von Gringen den Titel des Grenzgrafen von Neu-Raben. &lt;br /&gt;
Jedoch erreichte den Königlichen Hof kurze Zeit später eine schriftliche Ablehnung der Würde durch den Edlen selbst.&lt;br /&gt;
Die Begründung: Bisher habe jeder neue Lehnsherr dort sein Leben innerhalb eines Jahres verwirkt. Und der Edle von Gringen ist nicht bereit, mit seinen Namen diese Liste zu erweitern. &lt;br /&gt;
Gern nähme er stattdessen eines der offenen Grenzherrn-Lehen in Seelandya an. &lt;br /&gt;
Dies wurde natürlich bei Hofe nur ungern vernommen und wir dürfen gespannt sein, wie die Geschichte weitergeht.&lt;br /&gt;
Denn Recht hat der Edle. Bisher fanden sämtliche Nachfolger des ehemaligen Protektors Hendrik von Graufels rasch einen merkwürdigen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALLIANZHEER BEFREIT CRYANDORER KÜSTE&lt;br /&gt;
KR. Nur langsam geht die Befreiung voran. Mühsam muss jedes Dorf sorgsam ausgekundschaftet werden. Denn der Feind hat nur eine Vorhut an der Küste, daher sind nicht alle Dörfer besetzt. Doch jedes könnte eine tödliche Falle sein. Gerade zu Beginn des Feldzugs, wurde die Vorhut häufig mit einem Pfeilhagel begrüßt, aus einem Dorf, das aus der Ferne friedlich aussah. Oder in der Nacht erhoben sich plötzlich Heerscharen von Untoten aus alten Schlachtfeldern.  &lt;br /&gt;
“Unser Hauptziel vor dem Winter, ist die weiträumige Befreiung der Küste.”, so hat es unser Feldherr, der Reichserzmarschall ausgerufen. Und das haben wir nun geschafft. Viele Cryandorer verdanken uns ihr Leben und ihre Freiheit. Und das zeigen sie uns auch immer wieder, mit kleinen Geschenken oder auch großen Festen mit Wein, Met, Bier und Ochsen oder Ziegen, die über dem Feuer brutzeln. Sie sind ein freundliches, offenes Völkchen, das jede unserer Mühen lohnt und jeden Verlust ertragbar macht.&lt;br /&gt;
Doch jetzt liegt vor uns ein großer, dichter Wald und es wird schwer voran zu kommen. Im Wald können wir die Wucht unser Panzerreiter nicht entfalten. Keine Pfeilhagel, keine Kriegsmaschinen, sondern blutigster Nahkampf, Mann gegen Mann oder Frau gegen Schwarzork... &lt;br /&gt;
Nach den ersten blutigen Waldgefechten und mit Blick auf den nahenden Winter, wurden die Truppen ins Winterlager geschickt. Die Heerführer haben mehrere Heerlager errichten lassen, um die Truppen ausruhen zu lassen, damit wir im Frühling hoffentlich mit neuer Kraft an-&lt;br /&gt;
greifen können. Nicht wenige sind über den Winter auch heim zu ihren Familien gesegelt, unter ihnen auch das Saalische Kontingent. Ich selbst werde hierbleiben, um mit meinen neuen Freunden den Winter zu verbringen und weiter für Euch zu berichten. Denn einen großen Effekt hat der Feldzug schon erreicht: Aus Verbündeten sind Freunde geworden. Saalier, Rabensteiner, Sha’Tar und Drachenorden – viele haben neue Freunde gefunden, mit denen sie die Zeit zwischen den Kämpfen verbringen. Gemeinsamer Kampf schweißt zusammen, lässt Vertrauen lernen und stärkt Gemeinsamkeiten. Daher werde ich zur Wintersonnenwende meinen Kelch erheben auf meine neuen Freunde. Mögen sie, und ihr meine lieben Leser, gesegnet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROKLAMATION DES GRÄFLICHEN HOFS ZU BORG&lt;br /&gt;
GWG. Das Überqueren der herzoglichen Marschallstruppen aus Raben in die Grafschaft Wiesengrund wird aufs Schärfste verurteilt. Eine solche, noch immer andauernde Besetzung unserer Gebiete wird gesühnt. Auch wenn es bisher wohl nur Knochenbrüche oder blaue Flecken zu beklagen gibt, ist Flurschaden eingetreten und Verproviantierung wird aus den Gebieten gepresst. Unsere Mannen sind angewiesen zu kooperieren oder sich zurückzuziehen. Im Sommer war der König nirgends zufinden, weder in Barlinum noch in seiner Sommerresidenz. Im Herbst versprach der Marschall Rabens, dass die Truppen den Bauern zur Hand gehen bei der Ernte. Und nun teilte der Kanzler Seiner Majestät unserem Grafen Mytandor mit: Es handelt sich um ein Wintermanöver. Alle Grenzreiter befinden sich nun in der Mark und auffällig viele Elfen Havellandyas sind als Beobachter zugegen. Ein Gespräch mit dem Marschall Rabens, Graf Beren von Renneberg führte zu keinem Rückzug. Stattdessen führte erst die Androhung von Magie zu einem Stillstand und auch einigen Deserteueren, denn die Grenzlinie erscheint nachts nun in einem fahlen blauen Licht. Der Reichstag 275nF wird mit Spannung erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZERSTÖRUNGEN IN FINSTERWALDE UND HARTENFELS&lt;br /&gt;
HFI. Die Erde bebte, Hauswände stürzen ein, Burgwälle rissen, selbst die stolzen Türme der Klöster Dobriluca, Tiefenwald und Hirschberg brachen auseinander. Im Süden Rabensteins, genauer in den Grafschaften Valken-berge, Schwarzensteyn, Sliwin und Elsterwehr herrschte für einige Stunden Panik. Die gute Nachricht: Wie durch ein Wunder gab es keine Toten. &lt;br /&gt;
Eine rasche Bestandsaufnahme zeigt, dass viele Bauten Schäden davongetragen haben. Die Reparaturen werden vermutlich einige Monate in Anspruch nehmen, von den eingestürzten Türmen ganz zu schwei-gen. Das letzte Mal bebte dort die Erde vor vielen hundert Jahren und wurde vermutlich durch ein gegen die Zwei Götter gerichtetes Ritual verursacht. Doch was ist heute der Grund? &lt;br /&gt;
Friedhelm Quantz, Erzkanzler der Alma Mater zu Lipisa: &lt;br /&gt;
“Dies ist ganz klar eine injectionem fluidorum, die sich in einem cavernarem Effundariat manifestiert hat, vermutlich ausgelöst durch eine undulatio seismica. Dies hat nichts mit caelum cadit zu tun, wie der Plebs jetzt vielleicht schreien mag. Tranquillitas et serenitas sollte jetzt das Gebot der Stunde sein. Mehr ist dazu nicht zu sagen.”&lt;br /&gt;
Baldwin von Lossathal, Vorsitzender des Ältestenrates der Kirche der Zwei und Primas von Hartenfels:&lt;br /&gt;
“Dies ist zweifelsfrei eine Strafe der Zwei Götter für jene, die dem wahren Glauben entsagt haben! Jene, die sich Hochmut, Habgier, Frivolität und Trägheit ergeben haben, anstatt ein frommes Leben nach den Regeln der Zwei zu führen, in den Klöstern, wie in den Städten! Ein Leben, dass auch den Kampf wider unserem großen Feind beinhaltet, anstatt mit ihm Frieden schließen zu wollen!“&lt;br /&gt;
Das Herzogshaus von Finsterwalde ließ zum Beben verlauten, dass dies ganz klar ein Werk Torog’Nais sei. Die herzogliche Kanzlei rief auf, man sollte Feinde nicht im Innern suchen, sondern sich fragen, wer profitiere und dies sei nun einmal der größte Feind für ganz Rabenstein: Torog‘Nai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IM GESPRÄCH MIT EINER SUCCUBUS&lt;br /&gt;
Ein Gastbeitrag von Oskar K.&lt;br /&gt;
HBE. Ich wurde Zeuge eines Gespräches, einer Art Ausfragerei. Das ist an sich nichts Besonderes… aber wer da ausgefragt wurde… Das glaubt mir keiner. Sie hieß Ari und war ein Succubus. Ihr denkt jetzt bestimmt “Ja ja… na klar. Ein Succubus. Und du hast ihr bestimmt schöne Augen gemacht und ihr habt euch einfach unterhalten. ZU TIEF INS HORN HAST DU DOCH GESCHAUT!” Aber nein! Die Ausfragerei bezog sich auf das “Sein” als Succubus. Die akademische Betrachtung eines Dämons dieser Art. Dies konnte vonstattengehen, da diese Dämonen um Hilfe baten und somit bereit waren, Informationen zu geben. &lt;br /&gt;
Der Rabe: Nun gut, Ari, richtig? Du bist doch ein Dämon. Also wirst du doch beschworen, oder? &lt;br /&gt;
Ari: Oh ja. Ein Thema, über das ich nicht gerne spreche. Es ist schrecklich! Ich kann genau spüren, wenn irgendwo eine Beschwörung passiert. Also ich merke nicht das es jetzt hier auf eurer Welt passiert, ich meine ich merke so eine… Leere.. ja eine Leere. Es ist wie ein Loch, ein schwebendes Loch, was sich in meiner Nähe dann irgendwo formt und versucht mich zu holen. &lt;br /&gt;
Es versucht Dich zu holen, das Loch?  &lt;br /&gt;
Ari: Ja! Total gruselig! Es ist wie eine kleine schwarze Kugel, die dir hinterher fliegt. Aber es ist keine Kugel. Es ist wie ein Loch, in das du dann rein gerissen wirst. Es tut richtig weh und dann stehst du plötzlich irgendwo anders. Kennt ihr diese Typen, die solche Beschwörungen machen? Das sind ganz oft leute in irgendwelchen Kutten mit Tiermasken und die haben Unmengen an Tiere geopfert damit die Beschwörung klappt. Wisst ihr, was das bedeutet? DER RAUM IST VOLLER BLUT! Überall! *Sie unterdrückt ein Würgen.* Es war sooo schlimm. Und dann reicht mir der eine Typ zitternd eine Schale mit Blut und faselt irgendwas von Befehl. Dem hab ich dann aber erst mal etwas erzählt. Wisst ihr wie meine Schuhe ausgesehen haben! Überall Blut! Und was noch schlimmer ist, wenn du durch so ein Loch gezerrt wird, ist alles hin. Meine Haare sahen aus. Und mein Kaffee war auch überall. Das ist wirklich kein schönes Thema.  &lt;br /&gt;
Das kann ich mir gut vorstellen. Von wo wirst Du da eigentlich weg beschworen?  &lt;br /&gt;
Ari: Das ist eine Taschendimension, die der Incubus erschaffen hat und wo wir existieren, um ihm zu dienen und von wo aus wir dann immer losgeschickt werden, um Kraft zu sammeln.  &lt;br /&gt;
Eine Taschendimension eines Incubus? Ich dachte Incubus ist die männliche Abbildung eines Succubus?  &lt;br /&gt;
Ari: Ach nein du Dummerchen. Der Incubus ist ein sehr alter Dämon, der sich seine eigene Taschendimension geschaffen hat und wir Succubi können jede Hülle nutzen, wie wir wollen. Menschlich - Weiblich oder was ganz anderes. Was wir halt finden.  &lt;br /&gt;
Und Du meintest, ihr werden abgeschickt, um Kraft zu sammeln?  &lt;br /&gt;
Ari: Ja genau, das ist der Grund, warum er uns erschaffen hat.&lt;br /&gt;
Und wie sammelt Ihr Kraft?  &lt;br /&gt;
Ari: Nun… ich bin ein Succubus. Soll ich es dir zeigen?  &lt;br /&gt;
Nein danke! Ich kann es mir vorstellen!  &lt;br /&gt;
Ari: Um dir richtig zu antworten. Es geschieht durch den Akt. Aber es kann auch durch Träume passieren in denen die Freude, das Glück, die Erfüllung gleichwertig wie beim Akt, geträumt werden. Wir können, wenn wir niemanden im wachen Zustand für einen Akt finden, in die Traumreiche reisen, um dort Träumende zu besuchen. Das mach ich aber nicht so gern. Das bringt bei weitem nicht so viel Kraft.  &lt;br /&gt;
Kann das jeder Succubus?  &lt;br /&gt;
Ari: Theoretisch ja. Aber ich mag es lieber mit der Hülle versuchen. Also sogar ohne Zauberei.  &lt;br /&gt;
Du meinst, Du wirkst richtige Zauber?  &lt;br /&gt;
Ari: Naja, nicht so richtige. Also ich mag sowas wie “Bezaubernd”. Also das mein “Opfer” mich bezaubernd findet. Wenn ich sowas aber nicht brauche, dann mach ich das auch nicht. Das macht ja auch viel mehr Spaß wenn keine Zauberei im Spiel ist, oder? *sie zwinkert*  &lt;br /&gt;
Äh, ja. natürlich. Aber sag mal, diese Kraft. Was ist das?  &lt;br /&gt;
Ari: Die Kraft ist Lebenskraft. Wir rauben ein wenig für uns selbst und für unseren Incubus. Sowas wie Essen und Trinken machen wir nur aus Genuss oder zum Spaß. Zum Existieren brauch ich das nicht. Ich wurde auch schon mal von Magiern beschworen, du erinnerst dich? Das ganze Blut? Ja genau die, die wollten auch die Kraft. Die haben ganz schön brutal meine Verbindung zu dem Incubus ruhig- gestellt und dann anstatt ihm, die Kraft, die ich gesammelt habe, genutzt.  &lt;br /&gt;
Zwei Fragen noch. Wurdest du schon mal exorziert und was passiert, wenn du “getötet” wirst?  &lt;br /&gt;
Ari: Ein Exorzismus ist wie das mit dem Loch, nur andersherum. Und meine Hülle würde liegen bleiben. Dasselbe passiert auch wenn mich jemand “tötet”. Ich kann so nicht getötet werden. Nur die Hülle. Ich müsste mir dann noch mal eine neue Hülle suchen. &lt;br /&gt;
Danke für das äußerst aufschlussreiche Gespräch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WER IST WER IN RABENSTEIN: HERZOG ECKHARDT VON ELSTERTHAL&lt;br /&gt;
HEL. Vor 53 Jahren geboren, wuchs seine Hoheit zusammen mit seiner Schwester Elsa, der heutigen Königin, sowie seinem jüngeren Bruder Eberhart in Mersiburc und in Hallenstadt auf. &lt;br /&gt;
Alle drei wurden ausgebildet unter dem gestrengen Blicke Alfons von Gringens, Abt der Veste Dörrberg und Herzoglicher Freund. So wurde auf die Einhaltung der Zweigötterlichen Gebote geachtet, die Künste der Mathematik und Himmelskunde gelehrt und durch Gräfin Erika von Landsberg das sprachliche Talent der Kinder gefördert. Sie sollten bereit sein, sich gegenseitig zu unterstützen, sollten sie das Land führen. &lt;br /&gt;
Vor mehr als zehn Jahren entschied Herzog Edmund, die Regierungsverantwortung seinem erstgeborenen Sohn anzuvertrauen. Alsdann war Eckhard nur noch Ausrichter der vielen Turniere, aus denen er zuvor noch gekonnt als Sieger hervorging. &lt;br /&gt;
Übertroffen wird sein Geschick im Waffengang nur noch vom strengem Geiste des Gesetzes. Er erwarb sich den Ruf, ein gerechter Herrscher zu sein, der sich nicht scheut, auch gegen alte Zöpfe vorzugehen. Elsterthal erblühte trotz des Unbills der letzten Jahre. &lt;br /&gt;
Seinen Bruder Eberhart entsandte er in den Kronrat nach Bârlinum. &lt;br /&gt;
Der Herzog ist verheiratet mit Leonora und hat drei Kinder, Erbprinz Ernst, Prinzessin Leonora und Prinz Lothar. Prinzessin Leonora eröffnete dieses Jahr die Saison in Hallenstadt und wird im nächsten Jahr zum Rabenball mitsamt ihrem Bruder erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirscheber – Die neuen Könige des Waldes?&lt;br /&gt;
HBE. Ursprünglich im Gebiet des heutigen Herzogtums Berg beheimatet, hat sich der Hirscheber inzwischen auch über Elsterthal und einige ersten Gebiete von Hartenfels ausgebreitet. Einst gab es die stolzen Tiere auch nördlich der Aelbe, doch sind sie dort den Wölfen und Waldmöpsen zum Opfer gefallen und gelten trotz einiger Versuche der Wiederansiedlung, hier als ausgerottet.&lt;br /&gt;
Um die häufig mehr als 500 Pfund schweren Tiere ranken sich viele Mythen und Legenden. So erzählt man sich aus Bernburg, dass der Fürst bei einer Sichtung der seltenen Tiere, die Regierungsgeschäfte liegen ließ und auf Hinweise, die zur Erlegung führten, einen Goldtaler ausgesetzt habe. Auch halten sich Gerüchte, sie seien womöglich magisch, da sie sich manchmal auf der Flucht scheinbar unsichtbar machen könnten.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Mythos besagt, dass die Testikel der Hirscheber Männer ausdauernder machen würde. Dies gilt speziell für die aggressiven Kronen-Hirscheber, im Gegensatz zum als friedlich geltenden Schaufel-Hirscheber.&lt;br /&gt;
Der Kronen-Hirscheber soll übrigens einst als Reit- &amp;amp; Kriegstier von den Silberbärten gezüchtet worden sein – einem uralten, legendären Zwergenclan aus den Hartzer Bergen. Als diese dann verschwanden, blieben nur die verlassenen Städte und die Kriegstiere zurück, die seitdem aufgrund ihrer abnormalen Aggressivität gefürchtet sind. So erzählen Waldläufer immer wieder, dass sie Kronen-Hirscheber beobachtet haben, die sie ihren spitzen Geweihen selbst Wölfe forkeln und die toten Tiere dann teilweise mehrere Stunden mit sich schleifen. &lt;br /&gt;
Der Hirscheber: Unser zweiter König des Waldes, mythenumgeben und voller Geheimnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I M P  R E S S U M&lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, dass sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
KBA=Barlinum – Hugo v. Lepodtsthal//  HRA=Raben – Wilhelm Stubring//  HHA=Hartenfels – Helmund v. Stattenhalt//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  HFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci// HBE=Berg – Theodor Ganimet//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  GWG=Wiesengrund – Muindor von Mytz //  GHV=Havellandya – „Lennhart“ Sternbring//  GSG=Spreewaldyn &amp;amp; Granitza – Ottokar von Liesling//  GNR=Neu Raben - Hermann Tintenkiel // GRS=Rabenbucht, Nord- &amp;amp; Westseelandya – Guntram Hellen//  GLE=Leuenburg, Elstergrund &amp;amp; Südseelandya – Friedlinde von Domitz//  PGR = Protektorat Granitza – Janucz Lietzmann//  LIP=Lipisa -s.o.                                Zeichnungen: Abisir Federkiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_274_-_Freudenmond&amp;diff=3891</id>
		<title>Der Rabe 274 - Freudenmond</title>
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		<updated>2025-11-02T17:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „4. Lyxaark Freudenmond 274 nF BEATRICE VON FEUERSTETT-TEUPITZ ERMORDET Feuerstetter Münzen beim Attentäter gefunden Attentat auf die Reichsgräfin GBA. Jeder erinnert sich an das versuchte Attentat vor einem Jahr. So ruchlos es war, so schwer hat es sie in Mitleidenschaft gezo-gen. Ihr Leibarzt sagte noch vor einem Monat, es geht ihr besser. Sie nahm wieder am kulturellen Leben teil, die Regierungsgeschäf-te blieben noch bei ihrem Kämmerer Ernst von H…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;4. Lyxaark Freudenmond 274 nF&lt;br /&gt;
BEATRICE VON FEUERSTETT-TEUPITZ ERMORDET&lt;br /&gt;
Feuerstetter Münzen beim Attentäter gefunden&lt;br /&gt;
Attentat auf die Reichsgräfin&lt;br /&gt;
GBA. Jeder erinnert sich an das versuchte Attentat vor einem Jahr. So ruchlos es war, so schwer hat es sie in Mitleidenschaft gezo-gen. Ihr Leibarzt sagte noch vor einem Monat, es geht ihr besser. Sie nahm wieder am kulturellen Leben teil, die Regierungsgeschäf-te blieben noch bei ihrem Kämmerer Ernst von Hauser. Und während der ersten Pause des Lustspiel kam ein Diener hinterrücks her-an und beendete mit den Worten „Nieder mit den Bären!“ ihr Leben. Im folgenden Gerangel wurde der Attentäter niedergestreckt. In seinen Taschen fand man Münzen Feuerstetter Prägung. Ein Mob machte sich darauf auf zur Roten Villa, der Vertretung der Feuerstetter Grafen in Berlein. Nur dem ersten beherzten Eingreifen der Brandwächter konnte Schlimmeres verhindert werden. Nach ersten Erkenntnissen erkannte niemand den Diener. Wer er war, bleibt bisher ein Rätsel.&lt;br /&gt;
Ein Nachruf&lt;br /&gt;
Beatrice Juliana Elisabeth aus dem Hause der Barenlyner wurde am 4.Lyxaark 227 nF auf Schloss Steinfel nahe Fyrstenwold gebo-ren. Sie war das erste der vier Kinder von Alexander III. und Beatrice, geborene v. Nordmark.&lt;br /&gt;
Am Hofe in Fyrstenwold erlebte Beatrice ein ausgeprägtes kulturelle Leben. Ihr Vater Alexander III. förderte als aufgeklärter Herr-scher Musik und Malerei, ihre Mutter Beatrice das Schulwesen durch wandernde Lehrpriester. Auch die eigenen Kinder wurde gleichsam streng und vielfältig ausgebildet – und das war vor 40 Jahren noch nicht an allen Höfen im Lande gang und gäbe.&lt;br /&gt;
Dazu gehörten die feinen Künste, das Rechtswesen, Geschichte, Religion sowie Etikette und Musik. &lt;br /&gt;
Seit dem Rabenball 243nF verband sie eine große Liebe zum Königshaus und sie wurde mit vielen Aufgaben in und um Bârlinum zu-sätzlich zum Wohle des Königshauses betraut. 253nF folgte die Reichsgrafenwürde über Feuerstett-Teupitz. Die junge Fürstin fand dort einen verwahrlosten Herrschersitz vor. Durch die generationenübergreifenden Fehden der uradligen Grafenfamilien war das Land völlig verarmt, die Orkaufstände brachte weitere wirtschaftliche Belastungen mit sich. Gegen alle Widerstände gründete sie Berlein an der Dahma als aufgeschlossenes Zentrum zwischen den beiden Polen. Ein Jahr später heirate sie gemäß altem Brauch-tum das Land. Aus ihrer Regierungserklärung heißt es: „Nach dem Exempel meiner Eltern möchte ich selbst alles mit eigenen Au-gen sehen und Ohren hören und einem jedem aufmerksam Gehör schenken. Denn nun bin ich die Mutter von euch allen.“ &lt;br /&gt;
Ihre Regierungstätigkeit begann sie mit drastischen Einsparungsmaßnahmen, der Auflösung der gräflichen Truppen. Einzig die Stadtgarden blieben bewaffnet. Mit der Einrichtung einer Freischule versuchte sie die Lebensumstände der Ärmeren zu verbessern und mit einer verpflichtenden Klosterschule für alle von Stand zum Niederreißen der Vorurteile gegen einander. Selbst ihr Stadtpa-lais ließ in ein Bibliotheksgebäude umgestalten. In ihrer neuen Residenz Grünsee errichtete sie 267 ein Theatersaal, in welchem die Hälfte aller Plätze für Bürgerliche vorbehalten waren. Alles in allem erschuf sie damit dort einen Ort für Gelehrte, Barden und Künstler: “Ein Ort der Erforschung der Fröhlichkeit und guten Laune, wo musiziert und schön zelebriert wird, dass auch die Heili-gen im Reiche der Einheit ihren Spaß haben.“, so der Dichter Martin. Und nun mögen sich diejenigen, die unter ihren landesmütter-lichen Einflüssen viel Gutes erfahren haben, in ihrem Sinne ihr Werk fort tun. Tai Gerai. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BERNBURG ÖFFNET SEINE PFORTEN&lt;br /&gt;
HBE. Zum Knollenfest findet die jährliche Kür von Knollenkönig und Knollenkönigin statt. Rabenstein sei glücklich, denn auf güti-ge Proklamation Unserer Fürstin Elisabetha Adora von Bernburg, darf sich dieses Jahr erstmals ein jeder Rabensteiner, auch wenn er nicht aus Bernburg kommt, dem Wettkampfe um diesen Titel stellen! &lt;br /&gt;
Doch was ist Knollenkönig und Knollenkönigin? Zu Ehren der Bernburger Knolle werden Vertreter des gemeinen Volkes in mehreren Wettkämpfen antreten. Es wird die knolligste Nase gekürt, es muss sich im Knollenkochen bewiesen werden, und Kreativität im Knollenschnitzen gezeigt werden. Doch das soll noch nicht alles sein: Weitere Geschick, Kraft oder Mut benötigende Herausforde-rungen stellen die wackeren Streiter auf die Probe. Die Fürstregentin persönlich wird am Erntefesttag die Leistungen bewerten und Knollenkönig und Knollenkönigin küren. &lt;br /&gt;
Die Erwählten sollen bis zur Wahl des nächsten Knollenpaares, aber höchstens bis zum nächsten Erntefesttag die hohe Ehre tragen und die jeweiligen Rechte und Pflichten bestreiten. &lt;br /&gt;
Denn in dieser Zeit dürfen sie in ganz Bernburg Feste eröffnen (so kein Adliger die Eröffnung durchführen möchte), in ganz Raben-stein die Vorzüge der Bernburger Knolle verbreiten und sie sollen an den Banketten der Fürstregentin geladen sein. &lt;br /&gt;
Damit die Herren oder Damen, denen der Knollenkönig oder die Knollenkönigin untertan sind, keinen Schaden erleiden, sollen den beiden Ehrenträgern ein Knecht gestellt werden, der ihre bisherigen Aufgaben übernehme. &lt;br /&gt;
Für die genauen Regularien wende man sich and die fürstlich bestellten Kämmerer in Bernburg. &lt;br /&gt;
Meldet euch zahlreich und tragt die Knolle nach Rabenstein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KIRCHE ERHÄLT WELTLICHE MACHT&lt;br /&gt;
Mit königlicher Verkündung (Abdruck im Verwaltungsblatt 2/274) und durch Edikt der Hohepriesterin im Göttermond 274nF, steht es fortan unter Verlust der generellen Steuerfreiheit dem Klerus in Rabenstein frei, Grundbesitz zu erwerben, gestiftet oder ge-schenkt zu bekommen und in Eigenregie zu verwalten. Diese Reichslehen sind nach bisheriger Lesart nur dem König unterstellt. Dies soll zu mehr Freiheit und Gleichheit führen, die Reinheit der kirchlichen Lehre unterstützen und gerade auch für mehr Ordnung bei den Städte-, Land- und Reichstagen führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RABENSTEINER AKADEMIE IN TIR‘TERCAL&lt;br /&gt;
GWG. Im Lande Tir Tercal, im südlichen Teil des ehemaligen Kaotiens, findet jedes Jahr ein akademisches Treffen statt. Wir berichteten schon von einem solchen Treffen, bei dem es schon Wettstreite um gute Braukunst gab – hier vertrat und Herr Hendrik v. Graufels mit einem süffigen Landbier. &lt;br /&gt;
In diesem Jahr reiste ein großer Teil unserer Magierakademie dorthin. Es gab viele Vorlesungen und Reisende aus anderen Zeiten, die wohl mit Hilfe von Uhren die Hilfe der Anwesenden brauchten. Unsere Akademie dominierte in guter Manier die magischen Vorle-sungsanteil – und das ganz ohne Beherrschungsmagie, sofern ich mich recht erinnere. &lt;br /&gt;
Über meine eigene Vorlesung – „Keine Angst vor magischer Flora und Fauna“ wird es ein Brevet geben, welches gegen eine Schutzge-bühr in Höhe von 4 Silber über den Raben unter Chiffre Creat74 beim Raben in Wiesengrund bezogen werden kann. Es konnten viele Kontakte geknüpft werden und Augenmoos sieht friedlicher aus als Astralspinnen klingen. Auch kam es zu einem Konzil, bei dem die Wichtigkeit der Ars Libera in der Zusammenarbeit mit dem Königreich herausgestellt wurde. Mindor von Mytz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TOROG’NAIS UNTOTENTERROR GEHT WEITER&lt;br /&gt;
HEL. Wieder ist es der Elsterthaler Grafschaft Mannenfeld zu Kämpfen mit Untoten gekommen. Wieder wurde Dörfer überrannt und verwüstet. Auch die Burg Anaren konnte dem Untotensturm nichts entgegensetzen und wurde samt Besatzung in einer unhei-ligen Nacht überrannt. Selbst die Stadt Sandern wurde bedroht, hatte jedoch genügend Macht, sich dem Untotenheer zu erwehren und dieses zu vernichten. &lt;br /&gt;
Doch endlich ist auch der Grund allen Übels gefunden. Kundschafter fanden in der wüsten Stadt Heikstett Untotenbeschwörer am Werke. Ein eilig aufgestelltes Heer unter Graf Georg von Mannenfeld machte diesem Treiben ein Ende. Die Obelisken, von denen die Unheilige Magie ausging, wurden zerstört, die Beschwörer und ihre Kultisten gerichtet. Doch trugen einige der Beschwörer am Hals das sogenannte Shuutak, ein Zeichen der Fanatiker Torog’Nais. Der Krieg ist offensichtlich in Rabenstein angekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FINSTERWALDER SCHULDVERSCHREIBUNGEN&lt;br /&gt;
LIP. Schuldverschreibungen des Finsterwaldes Herzogshauses verlieren drastisch an Wert. Seit sich in den Handelszentren des Reiches herumgesprochen hat, in welch gewaltiger Menge der Herzog sie herausgegeben hat, finden sie kaum noch Nachfrage. In Lipisa, Freyfurth und Torgowe werden sie inzwischen sogar weit unter Wert gehandelt. Denn selbstverständlich fragt man sich, wie der Herzog Schulden in dieser Höhe je zurückzahlen will. &lt;br /&gt;
Außerdem steht auch die Frage im Raum, was mit dem Geld passiert ist? Der Finstre Wald ist ruhig, keine Söldnerheere marschie-ren, keine großen Bauaktivitäten. Und der Hof zu Waldeck hüllt sich wie immer in Schweigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VON MONDKÖNIGINNEN UND SKANDALÖSEN KNÖCHELN&lt;br /&gt;
Ein Bericht vom Rabenball zu Barlinum&lt;br /&gt;
KBA. Zweimal im Jahr steht Bârlinum Kopf, wenn die edlen Kinder des Reiches am Hofe eingeführt werden und die stolzen Eltern um die Zukunft ihrer Kinder feilschen. Zu diesem Anlass putzt sich Bârlinum so heraus, dass es sogar ein wenig nach Hauptstadt aussieht. Besondere Aufmerksamkeit lag dieses Jahr auf dem Auftritt zweier Elbensprosse, malerisch schön, wie die meisten ihres Geschlechts. Sie wurden vorgestellt als die Kinder der Gräfin von Havellandya. &lt;br /&gt;
Jedoch verblassten ihre Anwesenheit fast schon neben der Ankunft unseres Kronprinzen Rubinius und der Frau an seiner Seite, der Prinzessin Amalia von Berga aus dem Nordhausener Geschlecht, die hier ihren ersten Auftritt bei Hofe hatte. Mit ihrer betörenden Anziehungskraft, ihrem magischen Charme und ihrer bezaubernden Stimme nahm sie sofort die gesamte Ballgesellschaft für sich ein, abgesehen von einigen zurück-haltenden Geistern, wie den beiden Elbenkindern und der Gastgeberin Herzogin Eleonore von Raben, welche der Nordhausener Prinzessin kaum mehr als die unbedingt nötige Aufmerksamkeit schenkte. Zeigt sich hier ein Riss in der Familie der Bären? War es ein Anflug von Eifersucht, weil die wundervolle Amalia im Zentrum aller Aufmerksamkeit stand? &lt;br /&gt;
Prinz Rubinius und Prinzessin Amalia tanzen trotzdem unbeschwert fast den gesamten Abend miteinander. Wobei Tanzen zu ba-nal ist für die unbeschreibliche Anmut der Prinzessin. Vielmehr schwebte sie eher über den Boden des Ballsaales. Auch ihr Kleid war natürlich perfekt gewählt. Silbrig glänzend, mit einem fast aus der Zeit gekommenen Stehkragen, dazu ein keusches, schwarzes Tuch für die Schultern. In diesem Traum wirkte sie wie eine Mondgöttin aus alter Zeit, geküsst von der Sanftheit der Nacht und der Macht des Mondes. Zudem stand das Kleid in einem wundervollen Kontrast zu ihrer vornehmen Blässe und ihrem wundervollen Haar. &lt;br /&gt;
Rubinius trug einen Wams mit Stehkragen, passend zu ihrem Kleid, dazu einen seitlichen Umhang mit seinem Wappen. Anwesend war natürlich auch die Verlobte des Kronprinzen, Prinzessin Romina Katharina von Bernburg, gekleidet in einen Albtraum aus farb-losem Grau. Sie beschränkt sich jedoch darauf, ihrem Verlobten und ihrer Freundin Amalia eine gute Gesellschaft zu sein und ver-zichtete auf den Tanze. &lt;br /&gt;
Zwei kleine Skandal überschatteten den Ball jedoch auch dieses Jahr. Herzogin Eleonore verließ zusammen mit wenigen anderen Gästen den Ball vorzeitig, was der Stimmung im Saale jedoch keinen Abbruch tat. So verpasste sie das Unglück der armen Jastina von Pitzne, der das Kleid verrutschte und die so zum Schock der Ballgesellschaft ihren linken Knöchel offenbarte. Prinzessin Amalia jedoch lachte den Fauxpas fort und sofort löste sich die Anspannung im Saale und man tanzte bis die ersten Sonnenstrahlen den Zauber der Nacht hinfort fegten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Graf: Zum Knöchel des Anstoßes&lt;br /&gt;
LIP. Seit mich meine Töchter abgesetzt haben, hatte ich viel Zeit zum Nachdenken und zum Beobachten. Und ich bin zu der Er-kenntnis gekommen, dass doch nicht alles schlecht ist, was die Jugend so treibt. Aber sagt das bitte nicht meinen Töchtern!&lt;br /&gt;
Mir ist in den letzten Jahren eine neue Mode aufgefallen, die mich nachdenklich macht. Rabenstein war nie so verknöchert und über-sittsam, wie es andere Reiche waren und bis heute sind. Doch inzwischen ist es an so manchem Hofe schicklich geworden, sich an diesen stocksteifen Reichen zu orientieren. Aber heißt das nicht, dass es auch gut ist. Es war nie Rabensteiner Kultur, das weibliche Haar zu verstecken und es entsprach auch nie unseren Sitten, keine Haut zeigen zu dürfen. Und das soll bitte auch so bleiben! Nicht jede Neuerung ist gut!&lt;br /&gt;
Es gibt Feste in Rabenstein, wo nur spärlichst bekleidet im Sommermond getanzt wird und hier echauffieren sich einige über einen nackten Knöchel?&lt;br /&gt;
Wir alle können uns noch an den Aufschrei erinnern, als Prinzessin Eleonore vor sieben Jahren zu ihrem ersten Debütantinnenball in einem atemberaubenden Kleid ihre unbedeckten Schultern präsentierte. Ein Anblick, der in den Ballsälen Lipisas, Hallenstedts und Torgowes damals nur mit einem Schulterzucken goutiert worden wäre, schließlich war die Mode hier schon lange wieder schulterfrei. Doch welch Aufschrei in Bârlinum.&lt;br /&gt;
Meine Töchter haben mich immer belehrt, dass Verklemmtheit auch zu geistiger Verklemmtheit führt. Und dieses Mal haben sie Recht! Das darf ihnen wirklich niemand erzählen.&lt;br /&gt;
Und sie haben mir erzählt, diesen Sommer werden die Röcke und Ärmel wieder etwas kürzer. Ich freue mich jetzt schon auf das Ge-schrei der Verknöcherten und Verstockten und verbleibe bis dahin als ihr treuer Beobachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUS UNSERER SERIE ARTEFAKTE IM REICH:&lt;br /&gt;
DAS SIEGEL DER MANDAICA&lt;br /&gt;
Dem Raben wurde es gestattet, das Siegel der Könige Rabensteins zu betrachten. Jeder König seit Menschengedenken und vermut-lich noch aus mythischer Zeit stammend führt zumindest den Titel „Erbe des Siegels der Mandaica“, doch was ist dieses Siegel? Und warum ist es so wichtig? &lt;br /&gt;
Mit verbundenen Augen wurden wir durch das Gewölbe geführt, um dann erstmals einen Blick auf das Siegel werfen zu werfen und eine Zeichnung aus dem Gedächtnis zu publizieren. Leider konnten wir es nicht anfassen, aber es sah recht massiv aus und ist ver-mutlich aus einem dunklen Metall gefertigt. &lt;br /&gt;
Erstmals führte Rukus I. als König der Raben die Insignie erstmals im Titel. Danach ruhte das Siegel in Burg Rabenstein, bis es von König Maximilian III. von König Titus erobert wurde. Seitdem ist es Teil des Schatzes der Könige und Großkönige Bârlinums. Sie schützt das Reich seit nun mehr fast 800 Jahren. Demnächst soll es auch eine Feier anlässlich des Jubiläums geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KLOSTER DES HL. GINTARAS IN SEELANDYA VERFLUCHT&lt;br /&gt;
GNR. Das schön anzuschauende und erst vor kurzem geweihte Kloster des Hl. Gintaras zu Lyxburg ist wohl verflucht. Ein ruhi-ges Leben ist dort nicht möglich. Selbst der kürzlich erst eingetroffene Primas wird das Kloster demnächst verlassen und nach Ra-benstein zurückkehren. &lt;br /&gt;
Von vielen rückkehrenden Quellfahrern hört man Berichte von stöhnenden Geräuschen, eiskalten Winden in den Treppenhäusern und Stimmen, die leise flüstern „Bereue!“, „Sünder!“ oder „Die Zwei wissen was du getan hast.“ &lt;br /&gt;
Der junge Ritter Rodegar von Zorn, der dem Raben in Carstett als einer von vielen Rede und Antwort stand, berichtet: „Dabei wollte ich dort mir und meiner Familie das Quellwasser abfüllen und in Ruhe beten. Zutiefst verstört hat mich dieser Ort.“ &lt;br /&gt;
Woher der Fluch kam, warum der Klerus gegen diesen noch nichts unternommen hat und was der Orden der Quellfahrer unterneh-men wird – all diesen Fragen werden wir in der nächsten Ausgabe nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DREISTER BETRUG BEI DEN PFERDETAGEN IN LIPISA&lt;br /&gt;
LIP. Solch prachtvolle Rösser sieht man nicht allzu häufig. Daher sahen die Punktrichter genauer hin und entdeckten einen unglaub-lichen Betrug. Bei fast 50 Pferden wurde mithilfe kosmetischer Tricks und alchemistischen Tinkturen nachgeholfen, um ihnen im Schönheitswettbewerb einen Vorteil zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Selbst Magie wurde genutzt, um Körperpartien zu straffen und muskulöser erscheinen zu lassen.&lt;br /&gt;
Jedoch entdeckten Magier der Akademie und Vertreter der Alma Mater die künstlichen Verschönerungen. &lt;br /&gt;
Da diese Verbesserungen gegen jegliche Regeln verstoßen und potenzielle Käufer über das wahre Aussehen der Pferde getäuscht worden wären, drohen den Elsterthaler und Lipiser Besitzern der Tiere drohen nun empfindliche Strafen bis hin zum lebenslangen Stadtverbot für Lipisa und dem Zucht- &amp;amp; Handelsverbot für Pferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ES IST NICHT ALLES GOLD, WAS GLÄNZT&lt;br /&gt;
Ein Bericht von Lillijana Kirianus, Meisteralchemistin und Priesterin der Magdala&lt;br /&gt;
PGR. Wenn Hilfe benötigt wird, sind die Elfkreuzer nicht weit. Im Gefolge von Padre Anchas wird natürlich Rabensteinern gehol-fen, die in Not sind. So reisten wir in das Herzogtum Hartenfels, um Zwergen einen Dienst zu tun, da der Kontakt zu einer proble-matischen Miene abbrach. Bedauerlicherweise benötigen viele Personen Hilfe, so dass der Padre nachkommen wollte. Es hätte so einfach sein können ... &lt;br /&gt;
Schnell erfuhren wir, was denn in den Gewölben der Miene nagt und kratzt – Ratten. Riesige, stinkende, kämpfende Ratten, die Hunger auf Menschenfleisch hatten und dem puren Chaos fröhnten. Und dann brach hinter uns auch noch der Mieneneingang zu-sammen. &lt;br /&gt;
Die Wesen gruben sich durch den Stein, als wäre er aus Butter. Die Brutmutter sah man bei diesen Massen gar nicht. Genauso we-nig wie Gold, Silber, Erze, Edelsteine … nur Warpstone oder wie man in Rabenstein sagt: Hexenstein. Leicht zu erkennen an der Hitze und dem grünen Licht, welches den Stein umgibt. Der werte Leser sei gewarnt: wendet keine Zauber in der Nähe von Hexen-steinen an! Niemals! Denkt noch nicht einmal darüber nach! Den Moorländern sei es gedankt, dass sie eine Art Angel konstruier-ten, mit der man den lästigen Stein fortschaffen konnte. Aber die Rattenwesen hatten einen endlosen Vorrat, den sie auch für ihre Waffen einsetzten. Riesige Apparate, aus denen Feuer gesprüht kam. Nicht nur ein furchtbarer Anblick, sondern auch schreckliche Verletzungen entstanden dadurch. &lt;br /&gt;
Wir fanden auch einen Apparat, mit welchem man in die unterschiedlichen Stollen (wenn man kein Rattenwesen ist) kommt. Man konnte sich sogar verständigen, obwohl man auf unterschiedlichen Ebenen stand. Als Frau der Wissenschaft würde ich normalerwei-se sagen: Hexenwerk! Aber es war das reinste Gnomen-Meisterwerk. &lt;br /&gt;
Wir fanden keine Überlebenden mehr – nur Kisten mit Nahrung und Verbandsmaterial. Ich gehe davon aus, dass die eingeschlosse-nen Zwerge Opfer der Rattenwesen wurden. Den Göttern seis gedankt, dass wir einen Weg hinausfanden und das trotz mehrerer Fallen, egal ob sie alchemistisch, magisch oder aus purem hartem Stein waren. Hier nochmals ein Dank an die Freifrau Katharina von Questenberg, die aufgrund ihrer Expertise im Bergwerk uns gut durch die Stollen leitete. &lt;br /&gt;
Wir alle kamen wieder an die Oberfläche, wo unsere Wunden heilen konnten. In meinen Träumen höre ich jedoch immer noch das Kratzen und irre Lachen … es wartet noch da unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabensteins Platz an der Sonne&lt;br /&gt;
Leserbrief von Adamanus Ehler, Lipisa&lt;br /&gt;
LIP. Endlich hat Rabenstein seinen Platz an der Sonne. Die Gebiete Seelandyas erweisen sich als Erfolg. Und doch bleibt eine Fra-ge, die seit dem Erwachen Torog’Nais immer häufiger gestellt wird. Wie kann Rabenstein Seelandya dauerhaft verteidigen? Dar-über hört man seit letztem Jahr immer wieder rege Diskussionen auf den Straßen der Städte und in den Palästen des Adels. Zu Recht. Schließlich führen beide Versorgungsrouten nach Seelandya durch die im Bürgerkrieg verwüsteten Nordlandclans oder das noch immer im Bürgerkrieg befindliche Stedingen. Was also passiert, wenn Torog’Nai bald schon am Tinaarischen Meer steht?  &lt;br /&gt;
Rabenstein kann es sich nicht erlauben, Stedingen weiter in einem unlösbaren Bürgerkrieg zu belassen. Der natürliche Verbündete Rabensteins ist Prinz Stanislaw, einziger legitimer Erbe der Königsfamilie und eingesetzt durch den Willen seiner Mutter als ihr Nachfolger. Warum also bietet Rabenstein dem Prinzen nicht endlich die ultima ratio an? Oder aber den sicheren Hafen eines Her-zogtums unter Rabensteins Krone? &lt;br /&gt;
Unser Rabenstein ist ein Zusammenschluss vier ehemaliger Königreiche, die nun zusammen größeren Wohlstand erreicht haben, als je zuvor. Und mit Rabensteins Rittern an seiner Seite ist es nur eine Frage der Zeit, bis Stanislaws Gegner die Waffen niederlegen werden und Friede und Wohlstand endlich auch in Stedingen einkehren kann. &lt;br /&gt;
Keine Partnerin für Rabenstein kann jedoch jemand sein, deren einzige Legitimation mit dem Ende des Bürgerkrieges enden würde und die sich daher lieber am Ausbluten ihres Volkes ergötzt, anstatt nach einem Ausgleich zu suchen.  &lt;br /&gt;
Rabenstein braucht einen sicheren Landweg zum Tinaarischen Meer und es braucht Frieden in Stedingen. Es ist an der Zeit, dass beide Ziele endlich umgesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRIEGSFLOTTE DES SHA’TAR-ORDENS IN SEELANDYA&lt;br /&gt;
GLE. Stolz knattern die vielen, vierfarbigen Banner mit dem Weißen Kreuz darauf im Wind. Es ist immer wieder ein beeindrucken-der Anblick, wenn eine Flotte in den Hafen einläuft. Doch dieses Mal ist es anders. Denn nicht die üblichen, bewaffneten Raben-steiner Handelsschiffe laufen ein, sondern Kriegsschiffe des Heiligen Ordens von Sha’Tar.  &lt;br /&gt;
Begrüßt und willkommen geheißen, wurden sie von Grenzgräfin Natascha von Belborg und einer riesigen Menge Schaulustiger an der Kaimauer, die neugierig verfolgen, wie die manifest gewordenen Vernichtungsfantasien im Hafen von Josephinenburg fest-machen. An Bord sind wettergegerbte Männer und Frauen, kampferprobt, laut und voller Geschichten, mit denen sie in den näch-sten Tagen die Tavernen der Stadt in Atem halten werden, untermalt von ihren Gesängen und Würfelorgien.  &lt;br /&gt;
Der Orden hat einen großen Teil seiner Flotte ins Tinaarische Meer verlegt, um der hier größer werdenden Bedrohung durch das Torog’Nai entgegenzutreten und gleichzeitig in den Kampf gegen die finsteren Anhänger des Schwarzen Seedrachen Kar zu treten. Ihr neuer Heimathafen wird Josephinenburg sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAUBEGINN KLOSTER &lt;br /&gt;
PGR. In der neuen Rabensteiner Vorstadt von Zly Komorow haben die Bauarbeiten für ein neues Kloster begonnen. Dieses soll den Namen Annengrund tragen und unter dem Schutz der Hl. Anna stehen. Der Bau wurde möglich dank einer großzügigen Spende aus den Hartzbergen. Im Kloster werden zukünftig nicht nur das Wort der Zwei Götter verbreitet, sondern auch alle Kinder sowie bisher unvermögende Erwachsene der Stadt im Lesen, Schreiben und Rechnen gelehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHÄTZE AUS ÜBERSEE&lt;br /&gt;
GRS. Bei der Befriedung der Insel Judoji Salis in Seelandya entdeckten die Befreier bei den Einheimischen ungewöhnliche Pflanzen auf einigen Feldern. Nach eingehender Befragung stellte sich heraus, dass die Anhänger des Schwarzen Seedrachen Kar sie zwangen diese Pflanzen anzubauen, um daraus Elixiere zur rituellen Stärkung zu brauen. Bei den Pflanzen handelt es sich um Kaffee, Pfeffer und Rohrzucker. Angeblich werden sie auch auf den beiden bisher noch nicht befriedeten Schwesterinseln Rugard und Zalikrante angebaut. Mitgereiste Mitglieder der Naturforschenden Gesellschaft zu Lipisa vermuten einen Zusammenhang mit den vulkani-schen Aktivitäten des Zalikrante und der ungewöhnlich warmen Luft auf den Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ORKS VERWEIGERN GEFOLGSCHAFT&lt;br /&gt;
GLE. Eine gemeinsame Streitmacht aus Elsterthaler Söldnern und Einheiten der VRH, ist vom kürzlich eroberten Elsterbrück aus weiter gen Norden vorgestoßen, um endlich eine Verbindung in die Stadt Bila und zur Hafenstadt Bärenkron zu finden. Außerdem sollte ein Abkommen mit den hier ansässigen Orks geschlossen werden, welches die Besiedlung und Befestigung des Landes durch Elsterthal sowie die Akzeptanz der Herrschaft Elsterthals durch die Orks zu sichern.&lt;br /&gt;
Die schwer bewaffnete Expedition aus hunderten Söldnern Elsterthals und der VRH wurde angeführt von der legendären Schwar-zen Kohorte aus Finsterwalde und ihrem mindestens ebenso berühmt-berüchtigten Söldnerhauptmann Graf Alberus IV. von Schwarzensteyn.&lt;br /&gt;
Anstatt sich jedoch friedlich zu unterwerfen griffen die Orks immer wieder unvermittelt an und ließen Graf Alberus keine Wahl, als sich zu verteidigen und den Widerstand der Grünhäute auf seinem Wege, Siedlung um Siedlung zu zerschlagen.&lt;br /&gt;
Der Elsterthaler Grenzgraf Thietmar von der Rook rückte mit dem Tross nach und ließ schließlich am ehemaligen Hauptkultort der Orks ein Kloster errichten. &amp;quot;Dieses Kloster soll allen zeigen, dass die Herrschaft Elsterthals und der kulturschaffenden Völker über dieses Land und über die niederen Barbarenvölker durch die Zwei Götter endgültig ist.”, ließ er sich zitieren. Zudem soll der strate-gisch perfekt gelegene Ort zur Stadtfestung ausgebaut werden. Die überlebenden Orks erhielten die Gnade, ihre Schuld in den Mi-nen der VRH abarbeiten zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I M P R E S S U M&lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Lan-desteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, dass sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
KBA=Barlinum – Hugo v. Lepodtsthal//  HRA=Raben – Wilhelm Stubring//  HHA=Hartenfels – Helmund v. Stattenhalt//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  HFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci// HBE=Berg – Theodor Ganimet//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  GWG=Wiesengrund – Muindor von Mytz //  GHV=Havellandya – „Lennhart“ Sternbring//  GSG=Spreewaldyn &amp;amp; Granitza – Ottokar von Liesling//  GNR=Neu Raben - Her-mann Tintenkiel // GRS=Rabenbucht, Nord- &amp;amp; Westseelandya – Guntram Hellen//  GLE=Leuenburg, Elstergrund &amp;amp; Südseelandya – Friedlinde von Do-mitz//  PGR = Protektorat Granitza – Janucz Lietzmann//  LIP=Lipisa -s.o.                                Zeichnungen: Abisir Federkiel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272_Freudenmond_Extrablatt&amp;diff=3884</id>
		<title>Der Rabe 272 Freudenmond Extrablatt</title>
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		<updated>2025-11-02T14:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „13.Lyxaark Freudenmond 272nF == DAS BANKETT IN HALVERSTED ==  Als Neuerung im Raben wollen wir unseren Lesern direkter über das Leben unserer hohen Herren unterrichten, es ist eine Mischung vom Gesang der Nachtigall oder dem Spatzenschnack und gehobener Information, denn die schwerwiegenden Entscheidungen, die beinahe tagtäglich getroffen werden müssen, finden ihre Grundlage eben auch auf Festivitäten und öffentlichen Veranstaltungen und nicht immer…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;13.Lyxaark Freudenmond 272nF&lt;br /&gt;
== DAS BANKETT IN HALVERSTED ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Neuerung im Raben wollen wir unseren Lesern direkter über das Leben unserer hohen Herren unterrichten, es ist eine Mischung vom Gesang der Nachtigall oder dem Spatzenschnack und gehobener Information, denn die schwerwiegenden Entscheidungen, die beinahe tagtäglich getroffen werden müssen, finden ihre Grundlage eben auch auf Festivitäten und öffentlichen Veranstaltungen und nicht immer in den Amtsstuben. Damit will der Rabe sowohl weiterhin seinen hohen Ansprüchen genügen, aber auch den aufkommenden Schmierblättern in den Straßen Rabensteins die Stirn bieten. Wir sind das Nachrichtenblatt.&lt;br /&gt;
Allerdings kann es ermüdend sein, immer von dem neuesten Fest zu berichten, wie sich wer zurecht gemacht, wer sich wie benommen hat und was genau geschehen ist. Auch unsere Arbeit ist nicht immer einfach. Aber Obacht, manchmal kommt es anders als gedacht. &lt;br /&gt;
Wie in den letzten Ausgaben ersichtlich, befinde ich mich im Lager ihrer Majestäten und habe die Ehre, den Kronprinzen am Rande zu begleiten. Wir sind nun also in Halversted, wie wir aus dem Norden sagen und ständig mit Halverstitt verbessert werden.&lt;br /&gt;
Die hohen Herren aus Nah und Fern versammelten sich im neuen Rathaus, dem sogenannten Maximilianshaus. Die Bürgerschaft war so froh über den Frieden, daß sie keine Kosten und Mühen scheuten. Alles ward herausgeputzt worden, die große Stephonoskirche mit dem den zwei Göttern geweihten Doppelturm ist geschmückt mit grünen Ranken und Blumen, Marktstände wurden auf den großen Straßen aufgestellt und sollen am Abend des völkischen Festes überborden mit allerlei Köstlichkeiten. Die Fassaden wurden getüncht, keinerlei Spuren vom Kriege waren mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
Zu den teilnehmenden Gästen gehörte der überraschend persönlich anwesende Herzog Friedrich Franzsikus von Hartenfels mit seiner Frau Aurelia und Tochter Prinzessin Anastasia Sophia. Ihr Auftreten und ihr Wesen sorgten für bewundernde Aufmerksamkeit. Freundlich begrüßt wurden sie von Fürstin Elisabetha Adora von Bernburg mit ihrer Tochter Prinzessin Romina Katharina von Bernburg, im geheimen gilt sie ja als Königin in spe. Der alternde Graf Gorgo von Ratzeck, bei dem ich jedes Mal eine Gänsehaut bekam, wenn er in meine Richtung schaute, ist der Kanzler in Bernburg seit Generationen. &lt;br /&gt;
Aus Elsterthal kam Erbprinz Ernst Philippus mit seiner Frau  Antonia Gabriele mit den Kindern Edelgard und Carolin. Ihr erhellendes Lachen und Leichtigkeit standen in einem gesunden Kontrast zur Ernsthaftigkeit des Grafen Georg von Mannenfeld. Zur Überraschung vieler mit denen ich sprechen konnte, erschien selbst aus Finsterwalde Graf Victor von Fychtwold, mit einem eigenen Schiff. Wie das Schiff aber aussah, flotter Zweimaster oder dunkle Barke, da vermag ich keine sichere Aussage zu treffen. &lt;br /&gt;
Aus dem fernen Barenlyn kam Erbgraf Benjamin von Barenlyn und Waldemar Freiherr von Eychwald, aus Raben kam Freifrau Elena von Brietz und  Reichsritter Gero von Schöneich. Wiesengrund wurde vom Freiherrn Mark von Twick vertreten. Aus Hartzberge kam der Eroberer Halversteds, Freiherr Dietmar von Steinholz zu Blankenburg mit seinen siegreichen Söhnen Friedrich zu Regenstein und Wilhelm zu Heymburg, sowie der Komtur der Ritterschaft „Rabenflug“ Leowang von Spitzberg. Aus Spreevaldyn erschien der Freiherr Conrad von Strel. &lt;br /&gt;
Während der losen Gespräche bat Freiherr von Twick um Aufmerksamtkeit und Abstan. Er legte zwei Edelsteine auf den Boden und träufelte eine Flüssigkeit darüber. Es bildete sich eine Wand voll Nebel und Rauch und die holde Gräfin Rebecca von Havellandya trat gefolgt von Graf Mytandor von Wiesengrund in den Raum.&lt;br /&gt;
Sicherlich fehlen in meiner Aufzählung noch manche Freifrauen, Edle und Ritter, die im Laufe des Abends noch dazu kamen. Nun schlug der Zeremonienmeister den Stab auf den Boden und unser Kronprinz Rubinius erschien auf dem Parkett. Souverän wie sein Vater, unser geliebter König Maximilian XIV., schritt er an den stehenden Adeligen vorbei und erlaubte ihnen dann, Platz zu nehmen. Ich glaube ja, Rubinius zwinkterte Romina zu. Nun ja, es gab nicht nur ernste Gesichter hier im Saal! Es wurde erlesene Weine und Biere aus der Umgebung kredenzt. Lobesreden und Huldigen wurden gesprochen und bei der Rede des Kronprinzen, von der ich hoffe, daß sie vollständig im Raben erscheinen wird, leuchtete vibrierend kurz das Horn der Hörner und der Kronprinz umschloß den Griff und der Zauber war vorbei. Während der folgenden Reden ertönten plötzlich Fanfaren und die Kinder liefen zu den Fenstern und riefen: Ein Lichterdrache! Ein Lichterdrache! &lt;br /&gt;
Doch es war kein Drache und auch kein Gaukleraufzug. Es war ein in den letzten Sonnenstrahlen ein Geleitzug um eine weißgekleidete Frau mit unbekannten Bannern. Wer mag das sein? Was führen sie mit sich? Die Gaukler spielten leise weiter, Rubinius entschied sich dafür, die Gesandtschaft eintreten zu lassen. &lt;br /&gt;
Kräftige Burschen trugen Kisten mit sich und hinter ihnen ging eine wunderschöne bleiche Schönheit. Ihr langes Haar umschmeichelte ihr Gesicht und in ihrer langen Robe glitt sie auf den Kopf der Tafel zu. Sie hob kurz eine Hand an, und ihre Lakaien ließen die Kisten zu Boden. Mit klarer Stimme brach sie den Bann und erklärte mit mir unbekanntem Akzent, sie käme aus ihrer Bergheimat. Eine Stimme hinter ihr sprach tief und kräftig – Huld, Huld ihrer Prinzessin Amala von Berga. Wir bringen den schuldigen Tribut. Und dabei öffneten die Träger die vier Truhen und Gold und Silber glitzerte in Ihnen. Die Prinzessin machte einen Schritt nach vorn und wäre fast von den übereifrigen Wachen aufgehalten worden, jedoch hielt des Herrschers Hand sie auf. Sie lächelte weise, und legte vor den Prinzen ein silbrig schimmerndes Geschmeide: „Auf daß kein gedungener Wicht euch schaden mag, das ist ein Kragen aus Zwergensilber“ so sprach sie leise lächelnd. Ein Knappe legte dem Kronprinzen die feinen Kettenglieder  um und ein hoher Stuhl wurde an seiner linken Seite bereitet. So könnte man ihn fortan Rubinius Felicis nennen, den Glücklichen - umrahmt von zwei Prinzessinnen. Bei den Zweigöttern, wer hätte eine solche Wendung hier erwartet? &lt;br /&gt;
Was geschah noch an diesem Abend? Nach dem Essen wurden die Tische beiseite geräumt und es durfte getanzt werden. Auch ich reihte mich ein und von niemandem hörte ich ein schlechtes Wort. Ein neuer Aufbruch, ein Ruck geht durch das Reich. Später sank ich erschöpft an einer Säule zu Boden. Rubinius und Amala traten nach einem Tanz an mit vorbei und schauten vom Geländer auf die Stadt. Sie hob ihren Arm in einer vagen Geste sprach von Veränderungen und wie unsicher sie sei, doch er legte eine Hand auf die ihre und sprach ihr seinen Schutz aus.&lt;br /&gt;
Spätestens jetzt notierte ich mir bereits Stichpunkte auf dem Unterarm, Blätter fehlten bereits seit dem Auftritt der Sangerhuser. Es bildete sich bunt gemischte, häufig lachende Paare und es war eine gelöste Stimmung. Politik kann manchmal so schön sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272_Freudenmond&amp;diff=3883</id>
		<title>Der Rabe 272 Freudenmond</title>
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		<updated>2025-11-02T13:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „13Lyxaark Freudenmond 272nF !MORD UND KORRUPTION!  UNTERSUCHUNG BEI DEN SPANDOWER LÖWEN KBA//Bârlinum  Seit drei Jahren schon fallen immer wieder Offiziere der Spandower Löwen einer mysteriösen Mordserie zum Opfer. Wo am Anfang noch Unfälle vermutet wurden, wuchs mit jedem Toten der Verdacht auf einen kaltblütigen Mörder. Daher wurde ein externer Ermittler in die Spandower Löwen entsandt, dessen Tod nun offiziell bestätigt wurde. Kurze Zeit zuvor…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;13Lyxaark Freudenmond 272nF&lt;br /&gt;
!MORD UND KORRUPTION! &lt;br /&gt;
UNTERSUCHUNG BEI DEN SPANDOWER LÖWEN&lt;br /&gt;
KBA//Bârlinum  Seit drei Jahren schon fallen immer wieder Offiziere der Spandower Löwen einer mysteriösen Mordserie zum Opfer. Wo am Anfang noch Unfälle vermutet wurden, wuchs mit jedem Toten der Verdacht auf einen kaltblütigen Mörder.&lt;br /&gt;
Daher wurde ein externer Ermittler in die Spandower Löwen entsandt, dessen Tod nun offiziell bestätigt wurde. Kurze Zeit zuvor ist schon der aktuelle Marschall von Spandowe ermordet worden, wie schon im letzten Jahr sein Vorgänger. Gerüchte sprechen zudem von Unterschlagung, dem Missbrauch von Steuergeldern, Erpressung, Diebstahl und Hehlerei.&lt;br /&gt;
Doch nun ist das Maß voll!&lt;br /&gt;
Seine Majestät, König Maximilian, wird die Vorgänge offiziell untersuchen lassen.&lt;br /&gt;
 Der Sumpf an Korruption und Intrigen soll endlich trockengelegt. Endlich werden die Taten gesühnt und die Ehre der einstmals ruhm-reichen Löwen nach Beendigung der Untersuchungen hoffentlich wieder hergestellt sein. &lt;br /&gt;
Die Spandower Löwen sind eine Gardeeinheit mit ruhmreicher Geschichte, deren Verdienste um das Königreich Rabenstein so groß wa-ren, dass man sie mit der Freimark Spandowe belehnte. Der Marschall von Spandowe, ist somit gleichzeitig militärischer Anführer der Löwen und Lehnsherr über Spandowe. Zurzeit werden die Löwen jedoch übergangsweise von einem Offiziersrat geführt, aufgrund des Mordes an den letzten beiden Marschällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES VOM KRIEG IN DEN CLANLANDEN- UNSER EIGENES HEER STEHT VOR FEUERSTADT UND SICHERT DEN NACHSCHUB!&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung des Feuerstädter Gildenrat Alwin Seibert während der Verhandlungen um die Nutzung der Feuerhöhen, verließ die Armee Feuerstadts an der Seite ihrer Söldnerbanner die Stadt. Beinahe die ganze Armee trug nagelneue schwere Rüstungen, die in der Sonne golden glitzerten. Sie marschierte in die Siedlung Silbergruben, um diese zu besetzen. Die wenigen Freystädter Gardisten und Wachen in Silbergruben flohen aufgrund der Übermacht oder wurden von den Feuerstädtern festgesetzt. Freifrau Sonja Wegzol-lern von Silbergruben lieferte sich gemeinsam mit den Grenzreitern Freystadts ein Scharmützel mit einigen Angreifern, zog sich dann aber auch in Richtung Freystadt zurück. Binnen weniger Stunden waren die umliegenden Höfe und Minen ebenfalls eingenommen. Der Gildenrat von Feuerstadt ließ anschließend verkünden, Feuerstadt annektiere hiermit Silbergruben als Ausgleich für den Verlust der Feuerhöhen. Ohnedies, so wurde behauptet, habe man die älteren Rechte an dem Gebiet. Ebenso erhob man Anspruch auf die westli-che Hälfte von Nordsteig bis zu den Greifenfelsen und gibt nun Freystadt drei Tage Zeit, sich von dort zurückzuziehen. &lt;br /&gt;
Daraufhin versammelte Lord Cyrus von Freystadt ein Heer, um den Feuerstädtern entgegenzutreten und Feuerstadt so an den Ver-handlungstisch zu zwingen. Überraschend erschienen auch die Anführer der Elfen aus den Feuerhöhen, die Freystadt gegen Feuerstadt Beistand leisten wollten. Schließlich habe man selbst Konflikte mit Feuerstadt. &lt;br /&gt;
Die Freystädter nahmen dieses Angebot gerne an und gemeinsam marschierte man, um dem Krieg eine positive Wendung zu geben. In Nordsteig schließlich trafen die Heere aufeinander. &lt;br /&gt;
Doch das Schlachtenglück war den treuen Freystädtern nicht hold. Die Elfen der Feuerhöhen wechselten inmitten der Schlacht die Sei-ten. Zusätzlich tauchte eine große Gruppe Minotauren auf. Zusammen vermochten sie es, das Freystädter Heer und das der Verbünde-ten auf offenem Felde &lt;br /&gt;
Das geschlagene Freystädter Heer zog sich nach Freystadt zurück. Lord Cyrus ist seit einem Attentat auf sein Leben nicht wieder er-wacht, soll aber noch am Leben sein. Das direkte Umland um Freystadt wurde evakuiert, ebenso wie die Akademia Elementarica. Aus Kreisen der Akademieleitung heißt es ausdrücklich, niemand solle sich Sorgen machen um das Akademiegelände oder etwaige dort vermutete Artefakte. Alles sei sicher. &lt;br /&gt;
 Das feindliche Feuerstädter Heer belagerte Freystadt fast drei Wochen mit schwerem Gerät. Immer wieder wurden Angriffe auf die Stadt geführt. Der große Sturm ließ aber lange auf sich warten. Im Verborgenen arbeiteten jedoch Verräter in der belagerten Stadt daran, die Verteidungsmaßnahmen zu untergraben.&lt;br /&gt;
Schließlich rückten jedoch einige Luftschiffe der Zaraq zur Unterstützung der Belagerer an, unterstützt durch ein großes Bodenheer. Die Kämpfe waren schwer und wurden an vielen Fronten gleichzeitig geführt. Verräter ermordeten Offiziere in der Stadt und ver-mochten es, kurzfristig das Kommando der Freystädter Verteidiger zu übernehmen und die Verteidigung damit entscheidend zu schwächen.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise erreichte ein großes Aufgebot verschiedener Clans das Schlachtfeld und konnte den Zaraq und Feuerstädtern in den Rücken fallen. Sogar zwei Luftschiffe wurden zum Absturz gebracht.&lt;br /&gt;
Als schließlich auch noch ein Heer aus Melthron erschien, mussten die Feuerstädter fliehen. &lt;br /&gt;
 Thane Thunnar Graupelz, Oberhaupt der Nordlandclans, erklärte den derzeitigen Gildenherren von Feuerstadt zum Verräter an den Nordlandclans. Weiterhin bestätigte er Freystadt das Recht, sich gegen Feuerstadt zu verteidigen und rief die Nordlandclans dazu auf, Freystadt dabei zu unterstützen. &lt;br /&gt;
Der Zug auf Feuerstadt beginnt, angeführt von Thane Thunnar Graupelz persönlich.&lt;br /&gt;
Terra Nigra – Verschiedene Späher der Nordlandclans melden ein großes Zaraq-Heer, welches durch das ehemalige Gebiet von Terra Nigra zieht. Es wird angenommen, dass die Zaraq versuchen, die Verteidiger im Tinarer Korridor zu umgehen und Freystadt von Süden her anzugreifen. Der Verdacht, dass Feuerstadt eine Abmachung mit den Zaraq hat, verdichtet sich. &lt;br /&gt;
SÜDMARK IM FOKUS&lt;br /&gt;
KBA//Bârlinum  Der dem dunklen Reich abgetrotzte Landstrich im Südosten des Königreichs, eine Einöde voller Ruinen und alten Erinne-rungen, wird Stück für Stück von mutigen Rabensteinern wieder besiedelt. &lt;br /&gt;
Zwar ist es lange her, daß die finsteren Heerschaaren an unserem Bollwerk an Festungen im Süden aufgehalten wurden. Allerdings merkte auch die Expedition von Verbündeten des Sha’Tar Glaubens, daß in den Höhlen und Gewölben noch so manche Gefahr lauert.&lt;br /&gt;
In Anerkennung der steten guten Dienste, die unsere getreuen Lehnsmannen aus dem schönen Herzogtum Hartenfels leisteten, soll Herzog Friedrich Franziskus einen der seinen mit dem Protektorat betreuen. So sich das Land dem Reiche eingliedern kann und keine Gefahr für seine Bürger darstellt, so soll es dem Herzogtum eingegliedert werden. Eine erste Darlegung soll auf dem Reichstag 275nF in Barlinum erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERNEUTE ZUNAHME TRANSLOKALISIERENDER NEBEL IN RABENSTEIN&lt;br /&gt;
GWG/Burg. Nachdem die Nebel in den letzten 2 Jahren kaum noch auftauchten, sieht man sie wieder vermehrt auf Feld, Flur und Wald. Ist da eventuell ein Zusammenhang mit Seuche? Oder greifen die Zweigötter wieder aktiver in unser Wirken ein, verschieben uns nach ihrem Plane? Dieser Frage sind wir nach-gegangen und befragten den stellvertretenden Kanzler der Academya Magica: &lt;br /&gt;
Was ist der Ursprung, werter Graf? Ich bevorzuge es, wenn ich bei magischen Fragen mit meinem Namen angesprochen werde. Der Ursprung hängt häufig mit der Natur zwischen den Ebenen zusammen. Man könnte es natürlich nennen, auch wenn wir in der Regel nicht damit konfrontiert werden und viele es deshalb als widernatürlich bezeichnen. Aber defacto ist das falsch.&lt;br /&gt;
Aber ist es denn dann nicht göttlich?&lt;br /&gt;
Nun, auch wenn ich Priester kennen, die so wie ich die Ebenen bereisen, so sahen auch sie es wie ich, daß die Magie einfach eine natür-liche Kraft ist. Was nicht bedeutet, das die Götter oder das Schicksal sich nicht auch dieser Kräfte bedienen. &lt;br /&gt;
Ist hier nicht auch manchmal Beeinflussungsmagie mit im Spiel? &lt;br /&gt;
Wie kommst du auf diese Frage? Diese Idee ist absurd. *lacht auf* Ich empfehle übrigens auch Laien die sich mit magischen Themen beschäftigen, einen Kurs an der Akademie zu besuchen. Nur so können wir mehr von einander lernen und entwickeln mehr Verständ-nis für einander.&lt;br /&gt;
Nun zurück zum Thema, führt der Nebel über Landesgrenzen hinweg Freunde &amp;amp; Kampfgefährten immer wieder zusammen und das dazu meist an Orten, wo sie gebraucht werden?&lt;br /&gt;
Nun, so funktioniert keine Beeinflussungsmagie. Aber es könnte etwas mit dem Schicksal, dem Glück oder den Launen der Götter zu tun haben oder eben reine Koinzidenz.&lt;br /&gt;
Vielen Dank für das Gespräch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DER LEHRSTUHL FÜR DIVINATORIK DER AKADEMIE MAGYCA GIBT BEKANNT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebt er dich? Wie wird das Wetter in 2 Jahren? Wird die Ernte gut? Wird mein Kind mal Ritter werden?&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen. Komm zur divinatorische Beratungssprechstunde! Mitglieder des Lehrstuhls stehen für dich bereit um solche und andere Fragen zu be-sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terminvereinbarung nicht nötig, wir wissen wer wann kommt.&lt;br /&gt;
Rechtliche Hinweise:&lt;br /&gt;
Kosten nach Komplexität der Frage zzgl. Hellsichtsteuer. Aufgrund temporaler Unstetigkeiten sowie der Wechselhaftigkeit individueller Schicksale erfolgt die Beratung unter Ausschluss jeglicher Garantie oder Haftung ohne Gewähr. Es werden keine Fragen zu Glücksspielen oder Wetten beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KLERIKALER ZUSAMMENHANG BEI DER FLECKKEUCHE?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GWG/Burg. Nachdem die Academia Magyca Rabensteins bekannt gab, daß es nach aktuellem Stand der Forschung keinen magischen Einfluß gab, gelang es dem Raben ein Gespräch mit Prima Jutta von Dornburg zu führen. Sie stand in häufigem Kontakt mit ihrer Heilig-keit Irmenia II. in Causwigia, welches ja nicht so fern vom Koster Frauenlieb ist. Es ist von den Kanzeln verkündetes und verkündbares Wissen, das die Fleckkeuche eine klerikale Ursache hat. &lt;br /&gt;
„Demnach ist es einfach nur eine Krankheit gewesen, gegen die noch kein Kraut gewachsen war. Seifenkraut, Mundtücher und Räu-cherungen – wie in jedem guten Kloster praktiziert. Doch wer weiß, vielleicht hat uns Argyr bereits ein Kraut geschickt, welches wir erst noch finden müssen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REDE DES KRONPRINZEN IN HALVERSTEDT&lt;br /&gt;
Auf dem 1. Hoftag in Halversted verkündete Kronprinz Rubinius in seiner Rede vor dem versammelten Hofe Bernburgs und Vertretern aus Hartenfels, Hartzberge und Nordhausen (!) die Errichtung eines neuen Herzogtums im Reich: Lang lebe das Herzogtum Berge!&lt;br /&gt;
„Die Worte all dieser Würdenträger haben mich tief berührt, und ich kann Euch allen versichern, daß ich auch die darin ausgedrückten Hoffnungen zur Kenntnis genommen habe. Es ist in der Tat mein fester Vorsatz, mich möglichst viel am Leben des Fürstentums – und was für ein schönes Fürstentum! – in Wort und Tat zu beteiligen.&lt;br /&gt;
Mit Stolz habe ich diese Amtssymbole aus der Schatzkammer des Herzogtum Rabens mitgebracht, wo sie seit dem großen Frieden-schluß aufbewahrt wurden – doch nun, auch als Zeichen der neuen Größe bringe ich sie zu Euch  zurück, auf daß sie fortan in der großartigen Festung Regenstein, die Atmosphäre der Erhabenheit dieses Landes weiter ausstrahlen. Ich selbst habe die Geschichte die-ser Bergheimat unseres stolzen Reiches verschlungen, will sie ehren und mehren.&lt;br /&gt;
Denn dieses Erbe, das bis in die Nebel der alten Geschichte zurückreicht und hat viele mutige Männer, Prinzen, Adlige, Dichter, Barden, Magier und Gelehrte hervorgebracht. All diese Menschen wurden in irgendeiner Weise von diesem Erbe inspiriert.&lt;br /&gt;
Ich hoffe und vertraue darauf, daß ich mit der Zeit meinen eigenen Beitrag leisten kann, und dafür bitte ich um Unterstützung und Ver-ständnis. Als Ergebnis meiner Vorbereitung auf dieses Land und den Titel, den ich nun trage, habe ich mich bereits verändert und sehe in diesem ehrenvollen Titel mehr als noch vor einem halben Jahr. Ich bin den Menschen in diesem Herzogtum mehr als dankbar für die wertvollen Einblicke, die ich bereits gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
Ich weiß auch, dasz sich hier in den letzten Jahrzehnten vieles verändert hat, weit mehr als in den Jahrhunderten davor. &lt;br /&gt;
Zeit ist immer Veränderung, wie meine Lehrer stets meinten, aber ich, als euer Prinz bin entschlossen, den Anforderungen gerecht zu werden und als guter Fürst diesem Land zu erst zu dienen und mich den Veränderungen, die euch schaden wollen, kraftvoll entgegen-stemme. Eines ist mir klar, dieses Herzogtum wird nach vorne schauen, ohne die Traditionen und wesentliche Aspekte dieser, unserer Heimat aufzugeben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!MARGE MAGE IST TOT?!&lt;br /&gt;
Explosion im Ausland, Reste ihres Hutes, Spuren von Hexengold und Höllenpulver! Für Tot erklärt. Unsere Mannen vor Ort sind zu diesem Schluss gekommen. Verseuchter Raum Spuren eines Rituals, Knochenbruchstücke, Fleisch und Organe an den Wänden. &lt;br /&gt;
“Marge Mage” von Gehren, mit richtigem Namen Margaretha Fina von Gehren zu Etz war eine bekannte Kampfmagierin, mit einem Temperament von Feuer. &lt;br /&gt;
Zeitweilig hatte sie den Lehrstuhl für Offensiv Magie in der Academia Magica Meridiana inne. Nachdem sie Ruhm und Auszeichnungen sammelte wurde es in den letzten Jahren stiller um sie, man munkelt, sie habe sich um Familie, Haus und Hof oder andere Ebenen gekümmert. Legenden haben sich schon schnell um sie geschart. Was wir über sie wissen: Geboren 207 nF in Spandowe, dritte Tochter von Amelius Fizz von Gehren* und Cornelia von Etz. Nach dem frühen Un-falltod ihrer Eltern 211 wuchs sie mit ihren Schwestern Sala und Minué bei den Großeltern in [Mark zu Finsterwal-de]/Spreewaldyn auf. &lt;br /&gt;
Sie war stets unter Feuer, wie ihr Fechtlehrer berichtete und schon früh erkannten die Eltern, daß ein magisches Talent in ihr schlummerte, nein brodelte. Die Großeltern verschickten Sie an die naheliegende Akademie Meridiana zur Ausbil-dung ihres Temperaments. Innerhalb kürzester Zeit wurde sie Adeptin und dann Meisterin der Künste der Vernichtung. &lt;br /&gt;
Mit diesem Talent fand sie schnell Gebrauch bei den unterschiedlichen Grenztruppen und später bei den gefürchteten Grauen Jägern  einer Elite, die abtrünnige Magier jagen nach den 3 G Richtlinien**. &lt;br /&gt;
Im Kampf gegen einige berüchtigte Magier oder Dämonen über die Landesgrenzen hinweg war sie bekannt, beliebt oder gefürchtet. Sie kehrte dann zur Akademie zurück und leitete dort die Ausbildung im Kampf für einige Jahre, bis sie sich aus aller Öffentlichkeit zurückzog. &lt;br /&gt;
Über diese letzten Jahre ist uns nichts bekannt. Vor einem Jahr während der Seuche bot sie sich an, über ihre vielen Kon-takte nach Heilmitteln zu suchen, sie kehrte mit einigen Amuletten zurück, die jedoch nicht für die Masse an braven Bürgern umgemünzt werden konnte. Zur Deckung der Unkosten wurden diese Kleinode zum Teil meistbietend verkauft.&lt;br /&gt;
*Er war Kampfmagier der Spandauer Löwen, bekam für seine Dienste den erblichen Titel 204nF verliehen&lt;br /&gt;
***GegenGutesGold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KÖNIG ERNENNT  GRENZGRAFEN&lt;br /&gt;
Die königliche Lotterie kürte durch die Hand ihrer Majestät Königin Elsa von Rabenstein den ersten rabensteiner Grenzgrafen, wie das Rabensteiner Verwaltungsblatt in der Ausgabe 1/72 öffentlich bekanntgab. Freiin Romina von Redkin aus Havellandya, die zweite Tochter des westlichen Freiherrn von Redekin erschien im Göttermond in der königlichen Residenz. Dort wurde sie zur Grenzgräfin der Neuen Marken , unter anderem mit der Vollmacht ausgestattet, das neue Land zu benennen, zu befestigen und Recht zu sprechen.&lt;br /&gt;
Herr Ferdinand von Schoch aus dem Herzogtum Elsterthal erschien erst im Erwachensmond in Bârlinum und wurde in den Rang erho-ben und konnte sein Glück scheinbar gar nicht fassen. Alle Amtsgeschäfte der Grenzgrafschaft NeuRaben obliegen nun  dem Grenzgra-fen Ferdinand von Neuraben zu Schoch.&lt;br /&gt;
Ein Grenzgraf hat erweiterte Befugnisse in der Landesverteidigung und Rechtsprechung als ein Graf haben sollte und spiegelt die ge-fahrträchtige Lage ab, in der sich unsere Adligen in den neuen Grenzgebieten unseres Reiches befinden.&lt;br /&gt;
Zu Grenzherrn wurden gemäß dem silbernen Los ernannt: Lothar von  Gloina, Ysabetha von Quellbrügg, Jasmund von Ferche, Jochim von Rehfelde, Anton II. von Schilda und Friederich von Werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZWERGE GRABEN NACH RUINEN IHRER VORFAHREN&lt;br /&gt;
HHA. Ein Volk kehrt zu seinen Ursprüngen zurück. Nachdem der Zwergenclan der Honigbärte in der Zeit der Elbenkriege seine Heimat verlor, kehrt er nun zurück, um diese wieder neu aufzubauen und in alten Glanz wieder erstrahlen zu lassen. So verkündete es Graín Augstein, Fürst des Clans der Honigbärte auf dem Reichstag des Herzogtums Hartenfels, wo er von Herzog Friedrich Franziskus von Hartenfels in den Stand eines Edlen erhoben wurde und die Länder rings um die historische Eysenstadt zu Eigen erhielt. Nach dem Reichstag wurden die Honigbärte von der herzoglichen Familie und einer Eskorte der Adlergarde bis zu ihrem neuen Domizil nördlich der Stadt Hartenfels begleitet.&lt;br /&gt;
Der Clan der Honigbärte ist der größte, der drei in Hartenfels ansässigen Zwergenclans ist berühmt für seine Bernsteinkunst. Dem Bern-stein verdankt der Clan auch seinen Namen, denn die Zwerge schmücken ihre Bärte gern mit den honigfarbenen Edelsteinen. Auch ge-hören ihm einige der größten Bernsteingruben, rings um die Städte Hartenfels und Diben.&lt;br /&gt;
Bis zum Auszug der meisten Honigbärte,  lebte der Clan in Schmedeberg und Hammermühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRÜNDUNG DES ORDENS DER QUELLRITTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Kolonien/Friedrichsburg. Heilig ist der Ort und erfüllt von der Macht der Zwei Götter. Ein Jeder, der ihn betritt, verlässt ihn als ein anderer Mensch. So erging es auch einigen der Ritter, welche dem Ruf der Hohepriesterin folgten und sich auf den weiten Weg in die Neuen Marken machten, um das Grab des Heiligen Gintaras zu besuchen.&lt;br /&gt;
Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Pilgern, die sich nach dem Besuch des Grabes wieder auf den Heimweg machen, beschlos-sen diese Ritter zu bleiben und das Grab zu schützen. Unter dem Eindruck des Angriffs auf das Kloster, legten 12 Ritter aus Elsterthal, Raben, Hartenfels und Finsterwalde den Schwur ab, diese fortan gegen jegliche Bedrohung zu schützen.&lt;br /&gt;
Sie nennen sich	„Orden der Ritter vom Grabe und der Quelle des Heiligen Gintaras zu Lyxburg“ oder kurz „Quellritter“. Ihr Wappen ist der Kelch als Symbol der Quelle und sie haben sich als Ziel gesetzt, den Pilgerweg von Friedrichsburg nach Lyxburg und das Grab selbst zu sichern.&lt;br /&gt;
Gegen den Schwur der politischen Neutralität, gewährte Ihnen der Herzog von Hartenfels, auf dessen Gebiet sich das Kloster befindet, ewigliches Wohnrecht und Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GRAB DES HEILIGEN GINTARAS BEDROHT&lt;br /&gt;
Neue Kolonien/Friedrichsburg. Die Baustelle des Klosters des Hl. Gintaras wurde Anfang des Freudenmonds Ziel eines Überfalls von dunklen Kultisten. Diese schlichen sich in der Nacht an die gut verteidigte Baustelle heran und versuchen, die anwesenden Quellfahrer im Schlaf zu ermorden. Zum Glück wurden sie jedoch rechtzeitig entdeckt und konnten in einem blutigen Kampf unschädlich gemacht werden.&lt;br /&gt;
Das Grab, das im letzten Jahr von einer Hartenfelser Expedition entdeckt und nun vom Orden von Schwert und Rose sowie den Quell-fahrer-Rittern beschützt wird, wurde zum Glück nicht angetastet. &lt;br /&gt;
In einer ersten Reaktion, erneuerte der Hohepriester seinen Aufruf an die Zweigötter-Gläubigen, seinem Ruf zu einer bewaffneten Wallfahrt zu folgen. Ein jeder rechtschaffende Zweigötter-Gläubige, solle zumindest einmal in seinem Leben, am Grabe des Gintaras gebetet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piratennest wird zur Hafen- &amp;amp; Handelsstadt&lt;br /&gt;
Neue Kolonien/Maximiliansbucht. Endlich ist es vollbracht! Die Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft (VRH) konnte das Piraten-nest Palange erfolgreich in die Knie zwingen und damit der Bedrohung für die friedliebende Schifffahrt einen weiteren Schlag versetzen.&lt;br /&gt;
Nach wiederholten Angriffen der Piraten auf Schiffe der VRH und der Herzoglich Hartenfelser Flotte, wurde das Piratennest schließlich nach langer Suche entdeckt. Nach dem Ende der Winterstürme segelte sogleich Flotte der VRH, unterstützt von der Herzoglich Harten-felser Flotte in die Bucht von Palange und lieferte sich ein heftiges Gefecht mit den Schiffen der Piraten. Nachdem diese weitgehend neutralisiert wurden, landete die Flotte an und den verbliebenen Piraten wurde der Gar ausgemacht.&lt;br /&gt;
Bei der Durchsuchung entdeckten die Krieger einige versklavte Frauen und Kinder, die sogleich befreit und in die Obhut der Heiler übergeben wurden. &lt;br /&gt;
Die Befreiten jubelten, denn die VRH wird bleiben und weiterhin für die Sicherheit und den nutzbringenden Aufbau der Stadt sorgen. Denn diese besitzt den einzigen natürlichen Hafen der südlichen Halbinsel und ist damit ein perfekter Umschlagspunkt für den Handel.&lt;br /&gt;
Die Söldner der VRH werden in den nächsten Wochen das Umland befrieden und unter den Schutz der VRH stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Reliquien? Teil 1 unserer Serie – Das Horn&lt;br /&gt;
Das Horn der Könige, Rufer der Getreuen. Wurde damals von Freiherrn Werner von Middelmark für seinen Herrn, dem Herzog Roland IV. einige Tage vor der wichtigen Schlacht an den Elbenbrücken entwendet. Ob es damals, vor beinahe 300 Jahren die Moral der Stadt-verteidiger und des angereisten Heeres brach? Um den Frieden zu wahren wurde die Stadt Aken nach dem großen Frieden wieder zu-rückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEDANKEN EINES ALTEN GRAFEN FRIEDE, FREUDE UND ARME RITTER&lt;br /&gt;
Ist das nun eigentlich das Ende der ehernen Bulle? Das Ende des großen Friedens? Droht eine neue Zeitrechnung, ein neues, maximilia-nischen Zeitalter? Viele kleine Dinge wurden über die letzten beiden Jahrzehnte von den Fürsten verändert, die eigentlich unveränder-lich sein sollten. Einige Dinge mußten aber auch geändert werden und wurden schon vor hundert Jahren geändert, ohne daß die Welt untergegangen ist. Aber nun? Ist die Schaffung eines Herzogtums legitim? Finsterwalde hat es vorgemacht und sich auf älteres Recht als den großen Frieden berufen. Friedensgespräche werden von „Magieanwendern“ geflutet und alle sagen: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“&lt;br /&gt;
Die Händler verbrüdern sich und stellen die Zweigöttergewollte Adelsherrschaft in den fremdländischen, aber irgendwie doch dem Kö-nigreich zugehörigen Gebieten, in den Schatten. Na oder dürfen unsere Fürsten in Kriegen mitmischen ohne königlichen Dispens? Eine Seuche verheerte das Land, vielleicht auch als Strafe für all die Missetaten. Ich aber bleibe für euch, meine teuren Leser wachsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFRUHR IN LIPISA&lt;br /&gt;
Lipisa kam es in der Nacht vom 4. Argyr im Freudenmond im zu einer handfesten Auseinandersetzung, als eine größere Gruppe aufgebrachter Bürger und Nichtbürger zu einem Protestmarsch in die Hafenstadt ansetzte.&lt;br /&gt;
Aufgewiegelt von den „Besorgten Lipiser aus Uebelessen, Eyderitz und der Nordstadt“ (die B.L.A.U.E.N), wollten diese gegen die Bevorzugung von Orkoiden in einiger der Lipiser Gilden protestieren. &lt;br /&gt;
Der Protestzug rief Parolen wie „Lipisa den Menschen!“, „Grüne Haut – Seele versaut!“ und „Ork wech, in den Drech!“. Der Mob begann zu randalieren und demolierte einige Häuser, bis schließlich ein erster Trupp der Gildenmiliz eintraf – der dem Mob jedoch an Stärke weit unterlegen war und laut Augenzeu-genberichten, nach den ersten Wurfgeschossen, eiligst das Weite suchte.&lt;br /&gt;
Als der Mob schließlich die Kreuzung an der Großen Arena erreichte, wurde er von einer diskussionsfreudigen Gegenprotestzug empfangen, der offen-sichtlich von einer Abordnung der &lt;br /&gt;
„Gesellschaft Rauflustiger Unmenschen, Naturburschen und Zwerge“ (G.R.U.N.Z.) mobilisiert worden war. Diese empfanden nach eigener Aussage den ihnen nahegelegten Auszug aus Lipisa als Unlipisisch und wollten diese Meinung den B.L.A.U.E.N. näherbringen.&lt;br /&gt;
Nachdem der Mob der B.L.A.U.E.N. schließlich einsehen musste, dass es ein wenig vorausschauender Gedanke war, seine Forderungen im nicht-menschlich dominierten Hafenviertel vorzubringen, traf dann auch die Gildenmiliz mit einem großen Kontingent der Nachtwache ein und unterstützte G.R.U.N.Z bei der Auflösung des Mobs.&lt;br /&gt;
Ratsherrin Jadza Oelsmann verkündete am nächsten Tag im Namen des Rates, dass die B.L.A.U.E.N. versuchten, den Ruf der Stadt zu schädigen. Denn Lipisa stünde für ein Versprechen, dass ein jeder hier aufgenommen werde und versuchen könne, sein Glück zu machen, solange er sich an die Regeln halte. Gleich-zeitig bedankte sie sich beim Sprecher von G.R.U.N.Z., dem bekannten Brucheball-Spieler Korin Blutfaust, für sein beherztes Eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEIL DER WEIßBERGER FÄHRE GERISSEN&lt;br /&gt;
Der Fährbetrieb über die Elbe zwischen Weißberg und Tuschewitz ist seit dem 6. Argyr unterbrochen. Grund dafür ist das gerissene Gierseil. Der Fährmeister, Wilhelm Reubitz, konnte Zeugenaussagen zufolge, das Schlimmste verhindern, indem er die voll besetzte Fähre mit dem Strom fluss-abwärts treiben ließ und in der nächsten Elbkurve auf eine Sandbank setzte.&lt;br /&gt;
Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Doch die Fähre wird vorerst pausieren müssen, bis das neue, fast 700 Schritt lange Gierseil geliefert wird.&lt;br /&gt;
Für dringende Überfahrten hat sich die Weißberger Fischergilde angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WER IST WER? UNSERE NEUE SERIE!&lt;br /&gt;
Unser König Maximilian und unsere Königin Elsa entscheiden  ja Tagein Tagaus sehr viel. Doch von wem werden sie beraten? Wer unterstützt unsere Monar-chen bei ihrem Tagwerk? Der Rabe hat es mit oberster Genehmigung geschafft, Licht ins Dunkle zu bringen und darf über den Geheimen Rat berichten.&lt;br /&gt;
Liebe Leser, der Rat ist nicht geheim, sondern nur im ins besonderem vertraut mit ihren Majestäten. So wie man etwas wichtiges seinem Freund zuraunt und dabei sagt: „im Geheimen sage ich Dir nun dies“. &lt;br /&gt;
An den beiden Herzogshöfen wird dieser Rat Kronrat genannt. Dabei sind diese Räte manchmal in Personalunion mit den Hofämtern, aber das muß nicht immer der Fall sein.&lt;br /&gt;
Geplant ist es, den Lesern die Räte ihrer Majestäten vorzustellen und mit Bârlinum fangen wir an:&lt;br /&gt;
Erwähnen wir zuerst den Freiherrn Hugo von Ferben zu Marienbrinck, der den Freiherrn von Zühlsdorp ersetzte.  Er ist das neueste Mitglied im geheimen Rat. Er verbrachte die letzten Jahre viel auf See und in fernen Ländern. Dabei hielt er  regen Briefkontakt mit ihrer Majestät. Er ist noch immer ungebunden und häufiger Gast bei vielen Familien in der Stadt. Vielleicht die schillerndste Gestalt im Rat.&lt;br /&gt;
Freiherr Arnagast von Stiebnitz ist in rechtlichen Fragen sehr bewandert. Er studierte einige Zeit in Lipisa und spricht sich seit längerem für eine ausführlich kommentierte Neufassung des Königlichen Gesetzbuches, dem Codex Rabensteins aus. Seine Frau Anna kommt aus Sprewaldyn und sie haben drei Kinder. Sie züchten vortreffliche Hunde für die Jagd und reiten gern.&lt;br /&gt;
Reichsritter Gyrian von der Bleiche ist häufig an der Seite ihrer Majestät und sieht es als seine Aufgabe, die königliche Familie vor jeder Unbill zu beschützen. Gerade in den letzten Jahren, da die Kinder älter wurden und er nicht an allen Orten gleichzeitig selbst sein konnte, ergraute er zusehends. Er ist ein aufrech-ter dem König verschworener Ritter, der seine sechs Ritter starke Königsgarde mit Argusaugen wacht. Er spricht sich seit mehr als 12 Jahren für eine Erwei-terung der Garde aus, die noch aufgrund der ehernen Bulle, dem maßgeblichen Dokuments des großen Friedens beschränkt ist.&lt;br /&gt;
Seit 270 kam Rainhard von Stoltzenhagen dazu, ein ganz anderer Berater als der hitzköpfige, leider im Duell gebliebene Wilhelm von Tornow, den wir für manch interessante Berichterstattung nutzen konnten. Von Stolzenhagen ist aus altem Hause im Norden Barlinums und seine Familie steht seit ew‘gen Zeiten in den unterschiedlichsten Diensten ihrer Majestäten. Er steht für ruhige Kontinuität und Bündnistreue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I M P  R E S  S U M &lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
HHA=Hartenfels – Helmund v.Stattenhalt//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  KBA=Barlinum – Hugo v.Lepodtsthal//  GWG=Wiesengrund – Muindor//  GHV=Havellandya – „Lennhart“ Sternbring//  HRA=Raben – William Stubring//  GSP=Spreewaldyn – Ottokar von Liesling//  FBE=Bernburg – Theodor Ganimet//  GNO=Nordhausen – Tacim Olebring//  GHB=Hartzberge- Johannes Federbein//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  GFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci//  LIP=Lipisa -s.o.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_273_-_Torog%27Nai&amp;diff=3879</id>
		<title>Der Rabe 273 - Torog&#039;Nai</title>
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		<updated>2025-11-02T08:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: rabe2-273&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe – Ausgabe Sommer 273nF - 4. Lyxaark Freudenmond 273 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Unfrieden mit Torog‘Nai&lt;br /&gt;
Was uns die königliche Proklamation sagen will&lt;br /&gt;
LIP. In einer Proklamation steckt mehr als man auf den ersten Blick erkennen mag. Auch ist es nur die Essenz von etwas viel Größerem. So wie aus Trauben-saft ein vorzüglicher Traubenbrand wird. Doch fangen wir oben an. An wen richtet sich der König zuerst? An Freiherr Stolzenhagen, der seit einigen Jahren persönlicher Vertrauter des Königs ist. Die Familie von Stolzenhagen, seit fast zwanzig Jahren auch in Barlinum ansässig, kommt ursprünglich aus Lipisa und stellt dort einen der Ratsherren. Besprochen hat die Proklamation seine Majestät mit dem sogenannten Kleinen Kronrat, mit dem seine Majestät auch beina-he wöchentlich oder täglich zu sprechen hat, denn jeder Fürst des Reiches hat einen Truchsess, einen Kammerherrn, einen Marschall, einen obersten Verwal-ter etc pp. Dieses jetzt näher auszuführen, sprengt den Rahmen der Analyse. Aber an und für sich ist der kleine Kronrat für die Grafschaft Bârlinum zuständig, der große Kronrat für Reichsangelegenheiten. Dieser tagt aber seit Jahrzehnten, noch aus Zeiten des regierenden Truchsesses einmal im Frühjahr und einmal im Herbst – und das auch nur mit Stellvertretern.&lt;br /&gt;
S.M. spricht von seinen Wünschen, das Land zu einen und die Künste zu fördern – und das gelingt ihm seit zwanzig Jahren. Bekannte Stimmen des Reiches hätten gern diesen Einsatz jetzt bereits bei den Orkaufständen vor zehn Jahren gesehen. Wieso also jetzt? Die Torog’Nai gab es schon zum Regierungsantritt vor 30 Jahren. Vor circa 20 Jahren den letzten richtigen Angriff auf das Hzgt. Hartenfels und Finsterwalde, vor 10 Jahren nur auf das Hzgt. Finsterwalde. Dem Raben zufolge wurden diese Angriffe als lokale Attacken gewertet und nicht als Angriffe auf das Reich an sich, beinahe ganz so wie auch die Sklavenjäger Thaskars für das Hzgt. Elsterthal oder die Schwarzorkmeuten aus den Clanlanden für die Gft. Sprevaldyn.&lt;br /&gt;
Anders ist, dass die sinistre Macht im Südosten sowohl Terra Nigra vernichtend geschlagen hat und nun einverleibt. Damit ist der seit zehn Jahren erblühte Handel mit dem Tinarrischen Meer in Gefahr. Es geht also um handfeste Interessen S.M.&lt;br /&gt;
Anders als einst ist auch, dass das Fürstentum Akron, unser nicht immer einfacher nördlicher Nachbar zum Reichslehen erklärt wurde. Seit zwanzig Jahren hat Rabenstein ein Verteidigungsbündnis mit Akron, seit dem Krieg um Dracconia. Bisher sind wir mit dem Bündnis gut gefahren und der König steht zu seinem Wort, wenn es auch damals sicherlich nicht ganz freiwillig gegeben wurde. Mit der Kriegserklärung an Akron greift ohne Zweifel die Bündnispflicht. Aber wurde Akron, wurde der silbernen Stadt der Krieg erklärt? Stimmen sprechen von einer bloßen Reichsfehde von Seiten einiger Adligen der Torog’Nai, die Akron einen neuen Namen gegeben haben. Sind diese Potentaten dazu überhaupt berechtigt? Es könnte müßig sein, dies zu verfolgen, denn es wurde bereits ein Attentatsversuch auf die Kanzlerin unternommen und die Reichsversammlung Akrons bekräftigte den Angriff auf die Stammlande.&lt;br /&gt;
Wenn also Akron fällt, dann stünde Rabenstein einen Zweifrontenkrieg ins Haus.Doch zurück zu den Zeilen der Proklamation – Rabenstein wurde in den letz-ten Jahrhunderten immer wieder von der Torog’Nai angegriffen und die Angriffe wurden unter großen Opfern zurückgeschlagen, verlorene Gebiete auch im Namen des uns einenden Glaubens zurückgeholt. Der Festungsring im Süden, die Gebirgsketten und Sümpfe taten ihr übriges, dass Rabenstein im Südosten diese Form hat und nicht darüber hinauswachsen konnte. Aber in keinem unserer Archive gibt es eine Kriegserklärung, weder von denen noch von unseren gekrönten Häuptern.  &lt;br /&gt;
Was heißt das nun für uns, wenn S.M. schreibt, es wird keinen Frieden geben? Und jedem Kollaborateur drohe die Freiheit eines Vogels? Sind hier neue Ge-setze geplant und werden so bereits angekündigt? Wie wird man zum Helfer der Torog’Nai? Eine solche Anschuldigung ist schnell erbracht! Gibt es überhaupt Händler, die mit denen Handel treiben? &lt;br /&gt;
Wenn S.M. fürderhin verlautbaren lässt, er habe es „geprüft und erwogen“, also viel Zeit liegt nicht zwischen den Geschehnissen in Potzupini und der Erklä-rung. Ist das gut oder schlecht? Gut Ding will Weil haben, sagen die einen, man muss ein Schwert schmieden, so lange es heißt ist, sagen die anderen.&lt;br /&gt;
Der Kl. Kronrat ist beinahe sofort verfügbar, binnen eines Tages. Der Große, selbst wenn er extra einberufen wird, braucht mindestens 12 Tage bis zum Er-scheinen. Bereits 254nF wurde erörtert, ob die Hofmagier der regierenden Fürsten hier Abhilfe schaffen sollten, aber der Große Kronrat entschied in zweiter Erörterungsrunde 258nF klar dagegen. S.M. mussten eventuell also gut und schnell entscheiden, da für den Unterstützungszug nach Trawonien für die schüt-zenden Truppen klare Anweisungen mitgegeben werden mussten. &lt;br /&gt;
Oder gab es eine Kgl. Vorsehung? Eine Offenbarung von Argyr und Lyxaark? Im Vergleich zu vielen anderen Proklamationen, zeigt sich hier eine starke Ein-färbung unserer zweigöttlichen Ordnung. Aber wenn dem so sei – wieso verschweigt S.M. uns das? Erwarten uns schwerste Opfer? Die Zeit wird es uns leh-ren.&lt;br /&gt;
Aufruhr in Causwigia&lt;br /&gt;
HRA. Jemand trachtet der Priesterschaft nach dem Leben, was die Anschlagsserie nahelegt. Darüber spekulierten wir in den letzten Ausgaben – doch nun umtreibt zusätzlich ein heikles Thema unsere Seelsorger: Was bedeutet das neue Herzogtum Berg für die Stellung der Primas? Genauer: Wer wird Primas von Berg und wer verliert sein Wahlrecht? Denn jedes Reichsgebiet eines stimmberechtigen Fürsten hat nur einen Primas. So legt es das Statut der Zweigötter vor – und würde dies nicht eingehalten werden – wo kämen wir da hin, wenn jede Grafschaft Elsterthals, Hartenfels‘ oder Finsterwaldes einen Primas stellte? Jedes Gebiet hat einen weltlichen Beschützer und einen geistlichen Hirten, den so sind es zwei und so soll es sein. Aber haben diese Regionen, Nordhausen, Harzberge und Bernburg nicht eine uralte Tradition, waren immer voller Weisheit und Weitsicht?  &lt;br /&gt;
Was wir an Trawonien liefern&lt;br /&gt;
LIP. Ein Land leidet Hunger. Einst stolz und voller Wohlstand, muss der trawonische Kronrat nun um die Unterstützung aus den Mittellanden bitten. Auch un-ser Königreich unterstützt das Bollwerck gegen die Bedrohung aus Torog’Nai, und teilt, was unsere Erde uns schenkt.&lt;br /&gt;
So wird zuvorderst ganz viel Getreide geliefert. Dazu kommen getrocknete Linsen und Erbsen, Nüsse und Trockenfleisch. Weiter-hin werden unzählige Fässer mit getrockneten Äpfeln, Birnen, Trauen und Kirschen gefüllt. Und nicht zu vergessen: Sprevaldyner Gurken. Denn Sprevaldyner Gurken sind haltbar, werden in verschiedensten Sud-Variationen eingelegt, machen satt und glücklich und passen zu absolut jedem Gericht.  &lt;br /&gt;
Geliefert werden aber auch feinste Weine von den Weinhängen der Aelba, Saala, Onstrada und Milda, aus Elsterthal und Harten-fels. Und auch bestes Bier, unter anderem aus den bekannten Brauereien in Bernow und Nova Cella. &lt;br /&gt;
Den Trawoniern, gleich ob Recken oder Bauern, wird es also an nichts fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist wer in Rabenstein?&lt;br /&gt;
Hendrik von Graufels, Marschall der Spandower Löwen&lt;br /&gt;
HRA. Ritter, Diplomat, Protektor, Feldherr. Dies sind die passendsten Titel für den Rabensteiner Ritter Hendrik von Graufels. Vor dem Hintergrund der bewaffneten Hilfslieferungen gen Trawonien, ist es an der Zeit, den Marschall der Spandower Löwen vorzustellen, der die Rabensteiner Expedition nach Trawonien anführen wird. &lt;br /&gt;
Ausbildung &amp;amp; erste Jahre als Ritter &lt;br /&gt;
Hendrik von Graufels entstammt einem alten Rittergeschlecht des Herzogtums Raben und machte schon in jungen Jahren auf sich aufmerksam. &lt;br /&gt;
Seine Knappschaft absolvierte er in der damals noch zum Herzogtum Raben gehörigen Grafschaft Wiesengrund, bei Dorian Rufus von Dornburg. Noch während seiner Knappschaft, nahm er im Jahre 253 nF, mit gerade einmal 20 Jahren bereits an der Schlacht Akron gegen Aredroque teil. Er trug dabei Rüstung und Farben seines Rittervaters. Heil und mit gutem Lösegeld ausgestattet, kam er aus der Schlacht zurück. Jedoch verlängerte sein Rittervater ob des Affronts die Ausbildungszeit um ein Jahr. &lt;br /&gt;
Nach seinem Ritterschlag, investierte Herr von Graufels das verdiente Lösegeld in den Erwerb des Gutes Golmbergs, ebenfalls im Herzogtum Raben. Er bereiste das Königreich, diente verschiedenen Dienstherrn und nahm an nicht wenigen Turnieren teil. Wäh-rend des Orkaufstands 264 nF, erwarb er sich weitere Meriten als Recke. Jedoch verlor während des Aufstands auch sein Vetter und langjähriger Knappe, Armin von Kienbaum, das Leben. Sein damaliger Dienstherr und Heerführer, der Rabener Reichsritter Gero von Schöneich, setzte seine Streiter im Kampf rücksichtslos und ohne taktische Finesse ein, wodurch seine Streitmacht vergleichs-weise hohe Verlustzahlen verzeichnete. Damit brach er in den Augen Hendriks klar mit dem Ritterkodex, genauer den Schutz der Untergebenen. &lt;br /&gt;
Da Herr von Schöneich aber selbst verletzt war, warf Hendrik ihm nur den Handschuh vor das Krankenlager und erklärte das Dienstverhältnis für gebrochen. Sein Herr soll rasend gewesen sein vor Wut. Und hinter den Kulissen wurde unserem Ritter nahege-legt, Rabenstein für einige Zeit zu meiden, nachdem Gero von Schöneich ihm die Fehde erklärte und unter anderem Gut und Dorf Golmberg verwüstete. &lt;br /&gt;
Auf Reisen&lt;br /&gt;
So verließ unser Held Rabenstein und begab er sich für vier Jahren in den Dienst der Kanzlerin von Akron, Amanda von Eichenfeste. Hier verdiente er weitere Meriten als Recke und Diplomat, letzteres vor allem durch die Vertiefung der Verbindungen von Raben-stein und Akron. Als er nach Rabenstein heimkehrte, machte ihn Graf Beren Cassius von Ostmark 267 nF zum Gesandten des gräflichen Heroldsamtes.&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurde er vom Kgl. Hof zum Protektor über das am Tinarrischen Meer gelegene Neu Raben ernannt.In dieser Rolle bewies er so viel Geschick, dass er 269 nF durch den königlichen Hof die Rolle des Gesandten Rabensteins bei Aufhebung des Pro-tektorats über Stedingen erhielt. &lt;br /&gt;
Heute&lt;br /&gt;
Sein eigenes Protektorat, Neu-Raben, überführte Hendrik 272 nF erfolgreich in den Status einer Grenzgrafschaft, der ersten Grenz-grafschaft des Reiches überhaupt. Doch wollte unser geliebter König in seiner Weisheit natürlich nicht auf die Dienste eines solch verdienten Helden verzichten und ernannte ihn sogleich zum Marschallsleutnant und Kommandeur im Amt der Spandower Löwen. Er erhielt den Auftrag, die Löwen wieder zu der kampfstarken Einheit zu formen, die sie einst war. Zugleich sollte er die Mordserie an den Offizieren und die Korruption innerhalb der Einheit aufzuklären und beenden.  &lt;br /&gt;
Inzwischen wurde er zum Marschall der Spandower Löwen ernannt. Herr von Graufels soll bisher zwei Attentate überlebt. Er ist seit mehr als zwei Jahren verheiratet mit Ellaria von Bachenthal, einer Ritterin aus dem fernen Drakenstein, die er während seiner Reisen kennen und lieben lernte. Gemeinsam haben sie zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken eines alten Grafen&lt;br /&gt;
Vom Kriege und seiner Unbill&lt;br /&gt;
Wir haben Krieg. Das ich das noch einmal erleben muss. Wir, die wir uns in Rabenstein immer sicher gefühlt haben, vor den Aggres-sionen andere Reiche in den Mittellanden. „Ist das Geschäft auch noch so klein, bringt es doch mehr als Arbeit ein.” Der inoffizielle Wahlspruch unseres Königreiches. Warum also dann erklären wir den Krieg? Einen Krieg, in dem wir nichts gewinnen können? Und nur weil Akron die Fehde von ein paar Adelshäusern erklärt, reagieren wir mit Krieg? Fehden wurden früher einmal allein ausgefoch-ten. Und was sagt das über das Kartenhaus Torog’Nai, wenn ein Verbund von Familien Reichspolitik betreiben? Der Bürgerkrieg scheint das Dunkle Reich noch lange nicht geeint zu haben. Wieso also Krieg? Man muss sich doch fragen, warum haben die Berater seiner Majestät nicht mit Hilfe der Magier Rabensteins den Großen Kronrat einberufen? Wäre ja mal schön, wenn die Granden sich mal um mehr kümmern würden. Denn dann würde es dem Reiche, also den Händlern und somit den Bürgern – ja und dadurch auch dem Adel besser gehen. &lt;br /&gt;
Steckt da wer dahinter? Wer könnte einen so großen Einfluss auf seine Majestät haben, dass nur drei Tage nach der Fehdeerklärung Rabenstein den Krieg erklärt? Achso, meine lieben Leser – das stimmt ja nicht. Seine Majestät hat in kürzester Zeit wohl überlegt – und keinen Krieg erklärt. Maximilian hat darauf hingewiesen, dass uns ein Krieg droht und wir seit Menschengedenken im Kriege stehen, nur erinnerte sich keiner dran. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollten die Herzöge Finsterwaldes und Hartenfels‘ eiligst nach Barlinum reisen und den König beraten. Beide Herzogtü-mer wissen sehr gut, sich diesem Feinde zu erwehren. Beide haben im Kampf gegen Torog’Nai schwerste Verluste erlitten, verloren jeweils eine ganze Generation an Kriegern und Ritterschaft. Hartenfels verlor sogar seinen Kronprinzen.  &lt;br /&gt;
Ja, auch Graf Zordan hat die Festungen in den Sümpfen nicht verfallen lassen. Vielleicht sollten diese drei Fürsten eine besondere Rolle spielen.  &lt;br /&gt;
Was wird die Proklamation mit sich bringen? Zensur? Requirierung unserer Vermögen? Wie gut ist überhaupt unsere Kriegskasse gefüllt? Eigentlich sollte sich nichts ändern, da wir doch schon im Kriege sind, oder? Das ist ganz schön verworren. &lt;br /&gt;
Ich aber, meine teuren Leser, bleibe für Euch wachsam und werde mir den Mund nicht verbieten lassen! Nein, ich muss noch nicht ins Bett! &lt;br /&gt;
Im Gespräch:&lt;br /&gt;
Melbar Kasom von Lyortis, REICHSRITTER Trawoniens, Kommandant der Expedition zur Feste Kandara&lt;br /&gt;
LIP. In Vorbereitung auf die bewaffnete Expedition zur Eröffnung der Feste Kandara, durfte der Rabe bereits vorab ein Gespräch mit dem Heerführer der Ex-pedition führen. Reichsritter Melbar Kasom von Neu Lyortis stammt aus dem Herzogtum Kalen, im gebirgigen Norden Trawoniens. Als Besitzer weitläufiger Apfelplantagen ist Herr von Neu Lyortis selbst in mehrfacher Hinsicht von der anhaltenden Dürre in Trawonien betroffen.   &lt;br /&gt;
Das Gespräch fand Ende des Mittmonds statt, bevor unsere Scriptoren in Trawonien von der Proklamation König Maximilians zu Torog’Nai erfuhren.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Erst einmal vielen Dank für diese Gelegenheit. Aufgrund der letzten Ereignisse rund um Torog’Nai, dürften unsere Leser sehr gespannt auf dieses Gespräch sein. Bevor wir zu den großen politischen und militärischen Fragen kommen, sei vielleicht eine Frage erlaubt, die vor allem unsere Damenwelt daheim brennend interessiert: Was trägt man diese Saison in Aquilda?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Nachdem es die letzten Jahre Purpur war, ist es jetzt ein sattes, sonnenblumenartiges Gelb. Dazu silberne Knöpfe, die kommen nie aus der Mode. Viele halten es aufgrund der Hitze auch gern ein wenig kürzer.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: König Dragan I. von Trawonien ist vor nunmehr sechs Jahren mitten in Trawonien mitsamt dem Großteil seines Hofstaates verschollen. Sein Zeltlager aber sah aus, als wäre alle von einem Augenblick auf den anderen aufgebrochen. Gibt es Neuigkeiten zu seinem Verschwinden? Was sind die heißesten Spuren, denen nachgegangen wird?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Soweit ich weiß, hat man Feenstaub an der Stelle gefunden, an der er verschollen ist. Was die Verdächtigen natürlich in die Riege der Feinde seiner Frau rückt. Aber mehr weiß ich da leider auch nicht. Ich selbst vermute, dass Feenwesen ihn geschnappt haben. Und die einzige Möglichkeit, wie ich mir er-klären kann, dass unser heißgeliebter König sich noch nicht seinen Weg zurückgekämpft hat, muss eine Zeitverschiebung im Feenreich schuld sein. Weil län-ger als ein paar Tage oder eine Woche, lässt er sich sicher nicht gefangen nehmen. Aber eine Woche in der Feenwelt, kann natürlich bei uns hier draußen Jahrzehnte dauern. Und wer Dragan je erlebt hat, der weiß, dass man ihn nicht gefangen halten kann.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Wir hoffen das Beste für ihn. Wie ist denn die aktuelle Situation im Land. Wir haben gehört, es gibt eine große Dürre. Sind die Getreide-speicher noch einigermaßen gefüllt oder leidet die Bevölkerung Trawoniens schon Hunger? Eure Ländereien sind ja auch betroffen.  &lt;br /&gt;
MKvNL: So ist es. Wir hatten im letzten Jahr einige interne Spannungen, die auch unsere Haupthandelshäfen im Süden betrafen und den Handel problemati-scher gemacht haben. Darum ist die Lage angespannt, aber nicht kritisch. Bisher mussten wir nur unseren Export einschränken. In den letzten Jahren konnten wir auch viel Nahrungsmittel exportieren, aber jetzt müssen wir uns auf den heimischen Markt konzentrieren. Und auch meine Apfelplantagen werden dieses Jahr eine deutlich kleinere Ernte einfahren und der Cidre in Trawonien wird dadurch teurer.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Was für Spannungen waren das denn, wenn die Frage erlaubt ist?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Ein Teil unserer Fürsten hielt es für richtig, sich enger mit den Klerikern der Reinheit zu verbrüdern, einer Abspaltung der Bahamuth-Kirche, deren Heimat eigentlich im Heiligen Reich des&lt;br /&gt;
Mortem liegt. Und das führte zu einigen Krisen mit traditionell gemäßigten Fürsten im Lande.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Das passt ja dazu, dass wir gehört haben, die Kleriker der Reinheit hätten vor kurzem den Fluss Arwed gen Torog’Nai überschritten. Wird das die Lage eskalieren lassen? Könnte dies die ausländischen Hilfslieferungen vielleicht sogar direkt bedrohen?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Unsere Fürsten sind weise genug, dass es nicht wieder eskaliert. Niemandem hier ist daran gelegen, dass dieser Konflikt in Trawonien wieder auf-kocht. Aber Torog’Nai geht uns gern auf die Nerven. Und natürlich gibt es auch Banditen, die gar nichts mit Torog’Nai zu tun haben. &lt;br /&gt;
Der Rabe: Und trotzdem könnte die Überschreitung des Arwed doch den Bürgerkrieg abschwächen, der seit 16 Jahren in der Torog’Nai tobt. Oder vielleicht versammelt man sich jetzt, im Angesicht der Schwäche Trawoniens wieder unter einem Banner? Jetzt, wo Imperator Askahain vor etwa ei-nem Jahr wiedererwacht ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung auf Seite 5  &lt;br /&gt;
Fortsetzung von Seite 4&lt;br /&gt;
MKvNL: Dazu muss man verstehen, dass die Bargaahnis so etwas wie echte Einheit gar nicht kennen können. Wer Verrat und Lüge als Tugend anerkennt, wer nur absolute Macht zu jedem Zeitpunkt als einzige Führungseigenschaft ansieht, der kann nie auf Dauer ein geeintes Reich haben. Genauso wie sich morgen zwei ihrer Fraktionen zusammenschließen können, können sich übermorgen diese beiden Fraktionen wieder gegenseitig abschlachten. In der Dunkelheit gibt es keine Einigkeit. Einen gemeinsamen Weg kann man nur im Licht finden.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Habt Ihr aktuelle Informationen zur Lage des Bürgerkriegs in Torog’Nai?  &lt;br /&gt;
MKvNL:  Es gibt verschiedenste Geschichten und Gerüchte von Kämpfen untereinander. Da sind vor allem die Dämonen und die Raynoristen, die sich nicht grün werden. Da ist das Q&#039;lon Bargaahn, das seine Feinde hat. Aber das ist alles nichts Gesichertes. Fundierte Informationen haben nur unsere Geheimdien-ste.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Eine Gruppe Torogs hat zu Beginn des Monats Akron die Reichsfehde erklärt...  &lt;br /&gt;
MKvNL: Das ist gar nicht so schlimm. Das machen die regelmäßig mit allen Ländern. Das gehört quasi zum guten Ton. Es wurden bei genügend Zusammen-künften der Reiche Generalfehden erklärt, an jeden der zugegen war. Seht es eher an als: Man nimmt Akron jetzt zumindest wahr. Aber das heißt nicht, dass morgen eine Kriegsflotte aufbricht.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Dann haben wir ja Glück. Wir sind ja Akrons Nachbar und...  &lt;br /&gt;
MKvNL: Das stört die Torogs nicht. Die marschieren trotzdem über Euch drüber, sollte Rabenstein auf dem Weg nach Akron liegen.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Das sind ja schöne Aussichten für unser Königreich... Aber zurück zum Bürgerkrieg. Wird dieser die Expansion Torog’Nais in Terra Nigra ge-fährden? Gerade wo doch der Imperator Askahain selbst zu den Fahnen gerufen hat? Müssten sich dann nicht alle unter ihm gegen Terra Nigra verei-nen?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Es vereinen sich nur die unter ihm, die er dazu zwingen kann. Er muss ja für den Feldzug nicht nur die einzelnen Fraktionen in seiner Armee einen, sondern auch die Mittel auftreiben.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Habt Ihr eine Idee, warum ausgerechnet Terra Nigra zum Ziel der ersten Expansion seit 16 Jahren geworden ist?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Meine Vermutung ist, dass man dort schnelle Erfolg feiert, die man sich auf das Banner schreiben kann. Wenn man sich die anderen Nachbarn mal anschaut, dann war dies die eine Möglichkeit schnell einen Sieg zu erringen, mit dem man sich brüsten kann. Zumindest ohne ein großes kampferfahrenes, stehendes Heer als Gegner zu haben.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Das klingt plausibel. Und was ist mit der verschollenen Priesterschaft des Schwarzen Drachen? Was sagen hier die Gerüchte?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Oh, es gibt unzählige Gerüchte: Sie sind alle tot, sie sind alle aufgestiegen, sie sind alle Dämonen, sie sind alle Untote. Aber wenn ich Geld wetten müsste, auf eine der Theorien, dann würde ich sagen: Sie haben sich zu einer Art Konzil zurückgezogen und planen etwas Großes. Aber ob sich das gegen uns richtet oder den Imperator oder ein ganz anderes Ziel... das vermag ich nicht zu sagen.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Uns sind außerdem Gerüchte zugetragen worden, dass sich im letzten Mond uralte, gewaltige Bollwerke aus dem Boden erhoben haben, aus der Zeit, bevor dieses Land den Namen Torog’Nai trug. Diese sollen eine ganz neue Qualität der Bedrohung darstellen.  &lt;br /&gt;
MKvNL: Ich habe auch Gerüchte in dieser Art gehört, Gerüchte von Riesenfestungen. Aber ich habe bisher noch nicht mit jemandem gesprochen, der sie per-sönlich gesehen hätte. Ich halte es allerdings nicht für unmöglich. Man muss bedenken, dass hier schon so viele Jahrhunderte und Jahrtausende gekämpft wird, dass hier Ruinen auf Ruinen stehen. Wenn Ihr heute eine Festung in der Torog’Nai betretet, dann ist das vermutlich die sechste oder siebente Befesti-gungsanlage, die an dieser Stelle errichtet wurde. Dass da noch ganz unbekannte Dinge im Boden schlummern könnten, ist nicht verwunderlich. Die Frage ist, wer sie erhebt und zu welchem Zweck und ob sie wirklich so außergewöhnlich sind. Und ob man sie überhaupt bemannen kann. Bei einer Burg, die in Torog’Nai aus dem Boden wächst, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass das Bauwerk selbst dämonisch ist. Das heißt, ob diese Burg ihre Garnison nicht einfach frisst, ist völlig offen.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Aber warum sollte denn eine Torog’Naische Festung Torog’Naische Soldaten fressen?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Weil Torog’Naische Dämonen und Torog’Naische Soldaten nicht immer Hand in Hand agieren. Man darf sich die Torog’Nai nicht als geeinte, gut ge-ölte Maschinerie vorstellen. Uns gibt es schließlich ja immer noch und das liegt auch daran, dass diese gut geölte Maschine nicht existiert, auch wenn sie sich gern so darstellen wollen. Sie sind komplett zerstritten. Jeder noch so kleine oder große Kommandant kann jederzeit zum Verräter werden. Man darf nicht vergessen, dass Lüge und Verrat Tugenden sind. Was bei uns Treue, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind, das ist da ja die Schläue, den Vorgesetzten umzubrin-gen, wenn man es kann. Und Dämonen selbst, sind mit der Politik von Men-schen schwer zu kombinieren. Wenn ein Dämon Hunger hat, wird er fressen, egal wen er vor sich hat.&lt;br /&gt;
Der Rabe: Das heißt, es gibt immer noch Hoffnung, dass diese Festungen gar nicht die große Bedrohung für uns sind. Und solange wir geeint sind, werden wir auch in Zukunft gegen das Dunkle Reich siegen?  &lt;br /&gt;
MKvNL: Genau. Das sind unsere größten Stärken: Vertrauen, Freundschaft und Einigkeit. Das alles kann Torog’Nai nicht. Die Dunkelheit gibt ihnen nicht mehr Freiheit, sondern nimmt ihnen Handlungsmöglichkeiten weg. Man kann sich das ein bisschen wie Grashalme vorstellen. Wenn man sie bündelt und verdreht, dann wird daraus eine mächtige und starke Rute, die einiges aushält. Der einzelne Halm knickt aber sofort weg. Torog’Nai kann zum Glück nur Druck und Tyrannei und sich gegenseitig abschlachten.  &lt;br /&gt;
Der Rabe: Das sind doch schöne Schlussworte. Herr von Neu Lyortis, wir bedanken uns für dieses sehr informative Gespräch und wünschen Euch und Trawonien alles Gute.    &lt;br /&gt;
Das Gespräch führten Reginald von der Hutten und Ulrike Janitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König ernennt Grenzgrafen&lt;br /&gt;
KBA. Die königliche Lotterie kürte erneut durch die Hand ihrer Majestät, Königin Elsa von Rabenstein, neue Rabensteiner Grenzgrafen, wie das Rabensteiner Verwaltungsblatt in der Ausgabe 3/73 öffentlich bekanntgab.&lt;br /&gt;
So wurde Brand von Sternschädel, der dritte Sohn des Elsterthaler Freiherrn Hartwig von Sternschädel in der königlichen Residenz zum Grenzgra-fen des Nördlichen Seelandya ernannt. &lt;br /&gt;
Als Grenzgraf hat er nun unter anderem die Befugnis, das neue Land zu benennen, zu befestigen und Recht zu sprechen. &lt;br /&gt;
Weiterhin wurden auch zwei neue Grenzherrn ernannt. Das Glück durch die Hand unserer Königin erhielten der Lipiser Wolfram Richter von Golitz und der Hartzberger Friedrich von Regenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe in der Granitza&lt;br /&gt;
LIP. Endlich ist es soweit. Der Rabe berichtet nun nicht nur exklusiv aus der Heimat und den Protektoraten am Tinarrischen Meer, sondern auch aus dem Protektorat Granitza.&lt;br /&gt;
Wir wollen vor Ort sein, dort wo das Rabensteiner Leben tobt, wo Entscheidungen getroffen werden und etwas passiert, über das wir Euch, unsere lie-ben Leser, direkt und unvoreingenommen unterrichten können.&lt;br /&gt;
Daher berichten ab der nächsten Ausgabe unsere verehrte Hanka Cyteni aus ihrem Offizium in der Stadt Grodka, am Salzmarkt und wird über die Entwicklung des einstigen Hortes von Sklaverei und Schwarzmagie berichten. Unzensiert, mit Einfühlungsvermögen und mit dem nötigen Hinter-grundwissen, damit Ihr, unsere verehrten Leser, immer aktuell und bestens informiert seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Ausstellung: Geheimnisse des Fleisches&lt;br /&gt;
LIP. In Lipisa wird es im Winter eine einzigartige Darbietung geben. Magister Doktor von Hartenstein enthüllt erstmalig vor grö-ßerem Publikum die Geheimnisse des Fleisches! Wer schon immer mal sehen wollte, wie ein offener Körper aussieht, der möge nach Lipisa reisen.&lt;br /&gt;
Die Körper wurden durch den Magister so aufbereitet, dass sie nicht stinken und trotzdem frisch aussehen! Die Alma wird zusam-men mit den Heilern der Gilde zur Bekämpfung von Seuche und Krankheit zu Lipisa und den Magiern der Gesellschaft zur Förde-rung der Magischen Disputation zu Lipisa die Seuchengefahr überprüfen.&lt;br /&gt;
Die Ausstellung wird in der Altstadt, in Szermaks Spektatorium zu sehen sein. Sie wird unterstützt von der Naturforschenden Ge-sellschaft zu Lipisa.Für Besucher, die das dringende Bedürfnis verspüren, zu vomieren, werden entsprechende Vorkehrungen getrof-fen.&lt;br /&gt;
Es werden noch Körper angenommen und entsprechend ihrer Qualität entlohnt. Körper mit besonderen Merkmalen bevorzugt.&lt;br /&gt;
Vorgestellt: Die Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft&lt;br /&gt;
Licht und Schatten unseres Wohlstands&lt;br /&gt;
LIP. Anlässlich der Hilfslieferungen gen Trawonien, die ohne die maßgebliche Unterstützung der Vereinigten Rabensteiner Han-delsgesellschaft (VRH) nicht möglich wäre, soll an dieser Stelle die VRH noch einmal vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
Von der Gründung&lt;br /&gt;
Die VRH ist ein Zusammenschluss der größten und bedeutsamsten Handelshäuser des Königreichs, mit dem Ziel, das Risiko des Überseehandels zu schultern. Gegründet wurde sie im Jahre 269 nF durch den Zusammenschluss von 11 vorwiegend südaelbischen Handelshäusern und Handelsgilden. Diese Gründungsmitglieder stellen bis heute auch die Mitglieder des Hohen Rates, welcher hauptsächlich über die Geschicke der VRH bestimmt.  &lt;br /&gt;
Dem Hohen Rat steht ein Ratsmarschall vor. Seit der Gründung der VRH besitzt dieses Amt Tita Swanhild von Belborg-Nischwitt, Freifrau von Nischwitt und Kanzlerin der Vereinigten Südaelbischen Handelsgesellschaft Nischwitt-Dessowe.  &lt;br /&gt;
Neben diesen Gründungsmitgliedern, sind inzwischen viele der Handelshäuser Rabensteins Mitglied in der VRH geworden. Als Mitglieder haben sie Stimmrecht in der Generalversammlung und können Einfluss auf die Politik des Hohen Rates nehmen. Mit-glied kann ein jeder rechtschaffende Rabensteiner Händler werden. Die Rechtschaffenheit prüft der Hohe Rat.  &lt;br /&gt;
Weiterhin kann sich auch ein jeder Rabensteiner an der VRH in Form eines festverzinslichen Anteilsscheins mit einer festgelegten Laufzeit von 4, 8 oder 12 Jahren beteiligen. Diese gewährt jedoch kein Stimmrecht. &lt;br /&gt;
Gelenkt werden die Geschicke der VRH vom Rabensteinhaus am Rabensteinmarkt in Lipisa.&lt;br /&gt;
Die Politik der VRH &lt;br /&gt;
Neben dem Überseehandel, finanziert die VRH inzwischen auch große Bauprojekte im Inland, wie den Aelbe-Nutha-Kanal und den Aelbe-Havola-Kanal. Auch gewährt sie großzügig Kredite an das Königshaus sowie einige fürstliche Häuser und erhält hierfür ebenso Privilegien und Anteile an herrschaftlichen Besitzungen. So besitzt die VRH in Rabenstein und den Protektoraten inzwi-schen Werften, Minen und Landgüter.&lt;br /&gt;
In den Protektoraten am Tinarrischen Kanal, hat die VRH zur Sicherung des Seewegs zudem einige Landstriche befriedet und diese inzwischen unter ihre dauerhafte Kontrolle gebracht. So wehen unter anderem in Maximiliansbucht und Bärentor VRH-Banner über Stadt und Festung. Schätzungen zufolge führt die VRH derzeit mehr als 400 Söldner unter Waffen. Diese werden befehligt von er-fahrenen Rabensteiner Rittern und Offizieren. Generalhauptmann und damit Kommandant der Söldner-Banner ist der Ritter Rainald von Roysin, ehemaliger Ratsmarschall der Gildenmiliz von Lipisa.&lt;br /&gt;
Licht und Schatten &lt;br /&gt;
Doch Erfolg macht Neider. Und so mehren sich in den Handelsstädten die Stimmen, welche der VRH unfaire Methoden, Bestechung und selbst Spionage vor-werfen. Auch habe sie zu viel Einfluss auf die Berater des Königs und auch auf die Reichsfürsten und deren Politik. Und im Adel regt sich Widerstand gegen den Landbesitz der VRH, schließlich sei dies das zweigötter-gefällige Vorrecht des Adels. Und nicht wenige in der Ritterschaft blicken voller Neid auf den schieren Reichtum der Kaufleute, während sich die Ritterschaft selbst, vielfach ein wenig einträglichen Leben führen muss - sie, in deren Hand die Sicherheit des Königreichs liegt.  &lt;br /&gt;
Nicht umsonst gelten die Freien Reichsstädten Lipisa und Freyfurt als warnendes Beispiel: Denn hier verschmelzen bereits Erb- und Geldadel dynastisch mit-einander. Und die meisten Adligen finden ihr Heil inzwischen in einem der Handelshäuser, statt in ihren angestammten Burgen. Das Geld strebt nach Nobili-tät und die Nobilität nach Geld. Doch diese Entwicklung ist nicht nur auf die Reichsstädte beschränkt. Auch in Riezowe und Hallenstadt sind Anfänge dieser Entwicklung bereits zu sehen. &lt;br /&gt;
Andererseits braucht Rabenstein eine starke und einige Handelszunft. Ohne sie wäre solch konzentrierte Aktionen, wie die Lieferungen nach Trawonien, schlicht nicht möglich. Und der Unterhalt von Handelsschiffen ist selbst für die reichsten Handelshäuser Rabensteins, wie den Specks, Oelsmanns oder Ehlers, ein ungemeines Risiko. &lt;br /&gt;
Rabenstein braucht die VRH, doch jeder Erfolg hat auch einen Preis. Welchen Preis wird unser Reich für seinen Wohlstand zahlen?&lt;br /&gt;
Mit einer Stimme am Tinarrischen Meer&lt;br /&gt;
KBA. Der Königliche Hof zu Barlinum hat bekanntgegeben, dass unser König es begrüßen würde, dass die Protektorate am Tinarrischen Meer in Fragen der Zweigötter-Kirche zukünftig mit einer geeinten Stimme sprechen.&lt;br /&gt;
Der Name des neuen Primas oder der neuen Prima wird bei der Ziehung der Gewinner der nächsten Königlichen Lotterie bekanntgegeben. Eine offizielle Stel-lungnahme der Zweigötterkirche in Reaktion auf diese Bekanntmachung steht noch aus und wird vermutlich auch noch etwas dauern. Hohepriesterin Irmenia II. unternimmt derzeit eine Pilgerreise zum Grab des Hl. Gintaras in Seelandya.&lt;br /&gt;
Bisher waren die Grenzgrafschaften und Protektorate von Neu-Raben und Seelandya noch keiner Kirchenprovinz unterstellt und in Glaubensfragen frei selbst zu entscheiden. &lt;br /&gt;
Gleichzeitig werden mit dieser Entscheidung vermutlich auch die bekanntgewordenen Ambitionen von Oswald, Abt des Wehrklosters „Friedensruh“ in Neu Raben, auf das Primat von Neu Raben durchkreuzt, da das Kloster des Hl. Gintaras bedeutsamer bewertet wird und damit vermutlich auch neuer Sitz der Kir-chenprovinz werden wird.&lt;br /&gt;
Wir bleiben am Thema und werden über die Reaktionen berichten.&lt;br /&gt;
Rückkehr der Spandower Löwen&lt;br /&gt;
KBA. Wiederkehr der Spandower Löwen vom ersten Auslandseinsatz. Trotz zweier ungeklärter Unfälle hält sich der ehemalige Protektor Neu Rabens, Mar-schall Hendrik von Graufels, noch immer im Amt und sorgt für erste tiefgreifende Veränderung bei den Löwen. Zwar dringt wenig nach Außen, jedoch lassen die gestiegenen Einnahmen des wichtigen Binnenhafens auf gutes schließen. Vor einigen Monden sahen unsere Schreiber in Barlinum, als auch in Bârenlyn ei-nen schnellen Flusssegler, der unter vollen Segeln an allen Stationen in der Nacht nach Osten vorbeizog, Einige Wochen später kehrten Sie mit einigen Freiher-ren, Rittern und Edlen – unten Ihnen Freifrau Anna Katharina von Questenberg und Freiherr Georg Heinrich von Nordermark zurück. Kurz nach der Hochzeit wurden Sie eingeladen, die Gebiete von König Stanislav von Stedingen zu bereisen. Viel konnte in Erfahrung gebracht werden – und vor allem: Niemand kam zu schaden, denn die Löwen taten gute Dienste. Ein Bericht darüber wird in einer weiteren Ausgabe erscheinen. &lt;br /&gt;
Pilgerreise der Hohepriesterin&lt;br /&gt;
HRA. Hohepriesterin Irmenia II. hat sich zusammen mit Würdenträgers Causwigias auf eine Pilgerreise zum Grab des Hl. Gintaras in Seelandya begeben. Sie wird u.a. begleitet vom Bernburger Primas Gyrian von Falkenberg, der Hartzberger Prima Sabetha von Neuried, der Wiesengrunder Prima Jutta von Dorn-burg sowie vom Lipiser Primas Laurentio.&lt;br /&gt;
Es ist Irmenias erste Reise in die neuen Gebiete überhaupt. Nachdem sie jedoch die Reise zum Grab des Hl. Gintaras vor zwei Jahren als Pflicht für jeden Zweigöttergläubigen ausgerufen hat, wurde bereits mit Spannung ihre Reise erwartet.&lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass der Tross die Städte Seelandyas besuchen wird um dort in Kontakt mit der Bevölkerung und vor allem den frisch zum Glauben konver-tierten, heimischen Bevölkerung zu kommen. Zudem hat Irmenia angekündigt, Messen in den Klöstern und Tempeln von Maximiliansbucht, Friedrichsburg, Josephinenburg und Bärenkron zu halten.&lt;br /&gt;
Reichsgräfin gesundet&lt;br /&gt;
GBA. Gute Nachrichten aus der Reichsgrafschaft Teupitz und Feuerstedt. Der Reichsgräfliche Hof zu Bärlein teilte mit, dass Beatrice von Barenlyn, Reichsgrä-fin zu Teupitz und Feuerstedt sich von dem Giftattentat erholt und bald schon die Regierungsgeschäfte wieder übernehmen kann.&lt;br /&gt;
Der Hof dankt in Ihrem Namen für all die Gebete um Genesung. Die Zwei Götter haben sie offensichtlich erhört. &lt;br /&gt;
I m p r e s s u m &lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, dass er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Lan-desteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, dass sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finger! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
HHA=Hartenfels – Helmund v. Stattenhalt//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  KBA=Barlinum – Hugo v. Lepodtsthal//  GWG=Wiesengrund – Muindor//  GHV=Havellandya – „Lennhart“ Sternbring//  HRA=Raben – William Stubring//  GSP=Spreewaldyn – Ottokar von Liesling//  FBE=Bernburg – Theodor Ganimet//  GNO=Nordhausen – Tacim Olebring//  GHB=Hartzberge- Johannes Federbein//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  GFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci//  PSL=Seelandya – Guntram Hellen//  PFB=Friedrichsburg – Friedlinde von Domitz//  PEK=Elsterkron – Erken von Scraban//  PGR=Grodka – Hanka Cyteni//  LIP=Lipisa -s.o.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Der Rabe 273-Frühjahr</title>
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		<updated>2025-11-02T08:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: rabe1-273&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;4. Lyxaark Mittmond 273 nF&lt;br /&gt;
WEITERE SERIE VON ATTENTATEN! &lt;br /&gt;
Dieses Mald schlagen sie im Nordosten zu! Rabenstein unter Schock!&lt;br /&gt;
LIP. Erneut, nur dieses Mal schneller entdeckt, schlugen die Verbrecher zu! Aus allen Redaktionen wurde gesammelt und ausgewertet. Denn durch die Hilfe unserer Redakteure konnten wohl Hinweise gesammelt und den Ermittlern zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
Die ersten Schlussfolgerungen nur hier im Raben auf den nächsten Seiten! Sofern nicht anders angegeben, erfolgten die Attentate in der ersten bis zweiten Woche im Freudenmond.&lt;br /&gt;
Natürlich meldet nicht jede Familie ihre Toten. Daher ist zu vermuten, dass dies hier nur ein Teil des Blutzolls ist, den die Würdenträger unseres Königreiches wieder einmal leisten mussten.&lt;br /&gt;
Oh Ihr Zwei Götter, schenkt den Hinterbliebenen Trost und Hoffnung und Ihr, die Ihr dies lest, seid achtsam und steht zusammen.&lt;br /&gt;
Edler Adam von Radolin (232-273) Mundschenk von Graf Zordan von Sprevaldyn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edler Jacobus von Luck (214-273) Stadtkämmerer von Lukow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edler Adalbert von Lynen (211-273) Vogt von Cholzyn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter Bertram von Bryl (224-273) Marschall von Rauhenfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Racknitz (219-273) Stadträtin von Carlow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilda Herzgut (231-273) Händlerin und Hoflieferant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan Schlenkow (249-273) Botenreiter der Raben, Poststation Schenken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter Hendrik von Graufels (218-273) Marschallsleutnant der Spandower Löwen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robertus von Hansen (232-273) Klostervorsteher Heidegrün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edle Josfina von Plenz (235-273) Seneschall in Eysengruba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingmar Weiden(214-273) Hoher Ratsherr der Reichstadt Freyfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udalricus Schlenz (225-273) Hoher Ratsherr der Reichsstadt Freyfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edler Esico Otto von Bruth (215-273) Vogtei Bruth in Eichwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edler Jachmund von Fahlen (229-273) i.D.d. Conventio Arcanis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter Siegmund von Daben (231-273) Marschall von Czosen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edler Benjamin von Rauen (241-273) 1. Vorkoster der Grafenfamilie in Fyrstenwold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Schöne (238-273) Patisseriemeister in Fyrstenwold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adalbert Klimann (227 - 273) Ratsherr von Sturkow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonhard Neumann (235-273) Ratsherr von Teupitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichsritter Wernherr von Tann (216-273) ehemaliger Marschall in Finsterwalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manhardt Frienklau (231 - 273) Kommandant der Stadtwache von Potzupini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedlieb Langenroll (221 - 273) Bürgermeister von Potzupini&lt;br /&gt;
Gretchen Nieden (199 - 273) Ratsfrau von Potzupini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Jaxin (237 - 273) Ratsherr von Potzupini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden uns folgende wurden nachweisliche Vergiftungsversuche gemeldet: &lt;br /&gt;
Freiherr Ferdinand Werthelm von Chulnborg, Herr der Middelmark (218 - 273)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jermia Jonas 231 - Meier von Lubraz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theresa Winkel -Hohe Ratsfrau der Reichsstadt Freyfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amandra Beata von Schopf -Ratskämmerin der Reichsstadt Freyfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritter Castor II. von Biberau - Gut Biberau, während er in Besgau seinen Vater vertrat&lt;br /&gt;
Auch Beatrice von Barenlyn, Reichsgräfin zu Teupitz und Feuerstedt wurde vergiftet.&lt;br /&gt;
Noch kämpft sie um ihr Leben und all unsere Gebete und Hoffnungen sind bei ihr. Mögen die Zwei Götter Ihr und allen anderen aufrechten Rabensteinern, die ebenfalls noch um ihr Leben kämpfen, Stärke und Zuversicht schenken.Verehrte Leser, wir werden Euch natürlich über den Zustand der Gräfin auf dem Laufenden halten.&lt;br /&gt;
Wie im Raben der Nebelmond Sonderausgabe 272 nF berichtet, verhängte Herzogin Eleonore von Raben nach der ersten Attentatswelle eine Nachrichten-sperre für ihr Herzogtum. Die Nachrichtensperre inkludierte auch Causwigia. Diese Nachrichtensperre wurde nun exklusiv für uns aufgehoben. Wir dürfen nun über das Leid der Rabener Familien berichten und den betroffenen Familien unser Beileid aussprechen. &lt;br /&gt;
Hier die Nachmeldung aus Raben:&lt;br /&gt;
Graf Karl Gustav von Damelang  (223-272) Graf der Rabenmarschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaroslav von Stiebnitz (231-272) Fendjar-Paladin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Silberfarn (227-272) Priesterin in Causwigia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becca von Wick (259-272) Novizin in Causwigia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burkhart von Rook (217-272) Klostervorsteher von Causwigia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fredegar von Brandey (219 - 272) Klosterbruder in Causwigia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasmina von Beren (208-272) Hüterin der Schriften zu Causwigia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talisan Gunter (248-272) Gesandter der Stadt Niemegk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miroslav Ibben (234-272) Vogt von Klein Wittgenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jamien von Niemegk, Primas von Raben, überlebte nach einem Wunder der Zweigötter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WER WILL RABENSTEIN ZERSTÖREN? &lt;br /&gt;
Wieder erschüttert eine Attentatsserie das Land. Wieder bleiben die Tore der Herrschaftlichen Güter geschlossen, Gastfreundschaft ausgesetzt. &lt;br /&gt;
Was wollen die Barbaren, die unser Land auf so teuflische Art und Weise angreifen? Feige und versteckt sich anschleichen, unsere Freundschaft ausnutzen und uns dann hinterrücks ermorden?&lt;br /&gt;
Wir sprachen hierzu mit Ihrer Exzellenz, dem Hohen Kanzlers der Königlichen Universität Alma Mater Lipensis, Friedhelm Quantz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Modus Operandi&lt;br /&gt;
Bevor wir zur conclusio schreiten können, gilt es zuerst einmal die beiden Serien der Attentate zu vergleichen. Dies erscheint für den ungeschulten Verstand obsolet. Sed, necessum est. &lt;br /&gt;
Denn nur so können wir, die wir uns mit der Psyche des Menschen beschäftigen, auch verstehen und nachvollziehen, was im Hirn solch feiger Individuen vor-geht. Als Überlebender zahlreicher perfider Anschläge möchte ich an dieser Stelle dem geneigten Leser auch mein Werk empfehlen: „Dem Meuchler ins Ge-sicht gespuckt. Ein Überlebensratgeber.“ &lt;br /&gt;
Doch zurück: Trotz ausführlicher Recherche haben wir im letzten Jahr von nur wenigen Mordversuchen gehört – bis auf die zwei angegebenen. Unterschiedli-che Recherchen – unter anderem von der Academia Magica Rabensteinensis ergaben, dass neben einem zweistufigen Gifte bei den Opfern auch flüchtige Magie bei den Tätern im Spiele war. Mehr als perfide. Das Gift wirkte heimtückisch und langsam. Nahm man es ein, so fühlte man sich alsbald satt und schläfrig und hatte nur noch das Bedürfnis, sich zur Ruhe zu legen. Einer trügerischen, tödlichen Ruhe, denn erst jetzt entwickelte das Gift seine volle Wirkung. Man möchte fast seinen Hut ziehen vor so viel Anmut und Perfektion, fast schon Schönheit in dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
In der aktuellen Welle, ist der modus operandi jedoch ein gänzlich anderer. Es wurden unterschiedliche Gifte verwendet, die gemein haben allesamt schnell zum Tode zu führen. Schon die Berührung mancher der Stoffe kann zum Tode führen, während andere Öl als Träger brauchen. Besonders erschreckend - ein verwendetes Gift ist an sich harmlos, es sei denn man trinkt Alkohol zwei Tage davor oder vier Tage danach.  &lt;br /&gt;
Und es blieb beileibe nicht bei den Giftmorden. Einige der Opfer wurden schlicht erdolcht aufgefunden. Die Anschläge wurden fast allesamt in der ersten Woche des Freudenmonds verübt, manche noch am Beginn der zweiten. &lt;br /&gt;
Notabilis in extremis: Dieses Mal traf es fast ausschließlich Sprevaldyn.&lt;br /&gt;
Zudem: Die Durchführung wirkt im Gegensatz zu der ersten, wirklich makellosen Anschlagsserie, sehr dilettantisch in ihrer Ausführung.&lt;br /&gt;
Abyssus abyssum invocat. Mehr bleibt hier nicht zu sagen. Ohne an den Opfern selbst eine grundlegenden Untersuchung durchgeführt zu haben, lässt sich selbst für den ungebildeten Leser leichtestens erkennen, dass es hier entlang der Vergiftungsketten weitere Opfer gab, die nicht das wirkliche Ziel waren. Ein stümperhaftes Vorgehen eines Narren, kann man doch so den Weg des Giftes nur allzu leicht zurückverfolgen.&lt;br /&gt;
Und während es in der ersten Welle nachweislich einen notablen Focus auf die Zweigötterkirche gab, man blicke nur voller Schrecken auf die Toten in Caus-wigia, fiel nun ein einziger geistlicher Würdenträger den Mördern zum Opfer.&lt;br /&gt;
Cui bono?&lt;br /&gt;
Ceterum censeo verweise ich auf meine Analyse der Vorfälle aus dem Freudenmond 272 nF, nachzulesen im Raben und meinem neuen Werk: „Das Attentat als politisches Mittel im Wandel der Geschichte. Eine Analyse.“&lt;br /&gt;
Graf Zordan von Sprevaldyn soll wohl endlich abtrete. Dies ist die ebenso banale wie vulgäre Aussage dieser dilettantischen Mordserie. Bleibt nur die Frage: Ist die erste Welle bereits so erfolgreich gewesen, dass man nun auf billigste Kretins zurückgreifen konnte, oder gar musste? Waren die wahren Meister der ersten Serie zu teuer? Oder haben sie sich klugerweise entschlossen, sich nicht an den nunmehr vorgewarnten Zielpersonen zu versuchen? Die bekannte, große Menge an misslungenen Versuchen lässt aufhorchen.&lt;br /&gt;
Und wieder gab es keine Opfer in Bârlinum. Ein paar wenige Opfer in Potzupini. Doch keines in Bârlinum. Nun ist unsere berühmte Kapitale leider auch be-rühmt für nicht wenige Leichen, die morgens von den städtischen Leichensammlern meist noch vor Anbruch des Tages aus dem Schlamm der Straßen gezo-gen werden, damit der Pöbel weiter in seiner sonnigen Welt leben kann.&lt;br /&gt;
Es wird sich zeigen, wer von den Bârlinumer in den nächsten Tagen noch als vermisst angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Cui bono? Auf jedem Fall einmal mehr nicht dem Königshaus. Denn dieses ist auf seinen Adel und die Verwaltung angewiesen. Denn was wäre der König ohne seinen Adel, ohne seine Fürsten? Schon musste er ja eigens ein neues Herzogtum schaffen und seinen Sohn schweren Herzens als Herzog einsetzen, da die Nachfolge in den Hartzbergen nicht anders geklärt werden konnte. &lt;br /&gt;
Und denkt man an Potzupini und will man arbitrarieren, dass die Hintermänner nicht in Akron sitzen, dann concludiert die Frage: Schlagen sie demnächst in Akron zu? Was, wenn Putzupini nur ein Vorgeschmack war?&lt;br /&gt;
Als persönliche conclusio bleibt mir zu sagen: Duo quum faciunt idem, non est idem. Mag ein jeder für sich entscheiden, ob er mir hier folgen mag.&lt;br /&gt;
Die nächsten Monate werden es zeigen.&lt;br /&gt;
ZIEHUNG DER KÖNIGLICHEN &lt;br /&gt;
LOTTERIE VERSCHOBEN&lt;br /&gt;
Ein solch freudiges Ereignis wie die Ziehung der neuen Grenzgrafen und Grenzherrn sollte im Eismond nicht gefeiert werden, man überlegte auch die Ballsai-son rabensteinweit abzusagen einen Trauermonat anzuberaumen. Auch wenn die vielen Toten des letzten Jahres unser Herz beschwert, so war es doch schon leiderprobt durch die vielen Toten der Keuche und so leben wir besser jetzt im Glück als Später. Apropos Glück - bereits gelöste Marken behalten ihre Gültig-keit. &lt;br /&gt;
TOROG’NAI AUF DEM WEG ZUM TINARRISCHEN MEER&lt;br /&gt;
LIP. Wie bereits im letzten Jahr berichtet, ist die alte, dunkle Bedrohung im Südosten der Mittellande aus ihrem Winterschlaf er-wacht. &lt;br /&gt;
Wie unsere Scriptoren aus Trawonien erfuhren, soll der dunkle Imperator Umbrarum Askahain mit einem über 10 Schritt großen Abbild vor der Zitadelle Yols erschienen sein und die Armee zum Sturm auf das Königreich Terra Nigra aufgerufen haben. Ein schreckliches Szenario. Mit diesem ersten Lebenszeichen seit bald 15 Jahren, weckte er den schlafen Riesen und mit einem schreckli-chen, beeindruckenden Gewaltakt, zerschlug die Armee Torog’Nais das Königreich Terra Nigra binnen weniger Monate. Schon ist der gesamte Süden, mitsamt der Hauptstadt gefallen. &lt;br /&gt;
Mit seinem weiteren Vormarsch wird sich das Dunkle Reich einen riesigen Korridor zum Tinarrischen Meer sichern und nun unmit-telbar den friedlichen Handel und die Marken Pomorya und Seelandya unseres Königreichs bedrohen.  &lt;br /&gt;
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis Torog’Nai sich den Zugang zum Tinarrischen Meer sichert und Schwarze Galeeren un-seren Zugang zum Kanal und dem Drachenmeer im Norden gefährden könnten, und damit auch unsere Provinzen am Kanal ins Auge der Dunklen rücken. Und plötzlich muss nicht nur der Süden ein Bollwerk wider das Dunkle Reich sein, sondern auch der Osten. Denn nur die Odra schützt uns hier vor der Gewalt, falls sich Torog’Nai entschließt, auch die verwüsteten Nordlandclans zu fressen. &lt;br /&gt;
Oh Ihr Rabensteiner Fürsten! Erinnert Euch der Einheit des Reiches und der geeinten, geballten Faust unserer Ritterschaft! Denn nur gemeinsam, werden wir dieser Bedrohung entgegentreten können!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZUSAMMENSCHLUSS DER BÄREN AUS DEM NORDEN ERFOLGREICH! &lt;br /&gt;
Zum Ende des Freudenmondes besuchte die Gräfin Beatrix von Barenlyn mit ihrer Tochter Bianca Beatrice von Barenlyn die Familie die Sippe Resnis-ka in Hanfmühlen um gemeinsam die Eheschließung ihrer Tochter mit Piotr Resniska, dem Sohn der Sippenmutter, zu begehen. &lt;br /&gt;
Der Tag wird in die Geschichtsbücher Barenlyns eingehen, als der Tag, an dem die Sippe der Bären, welche lange getrennt war, durch einen Heiratsver-trag geeint wurde. Schon seit längeren gab es wohl Verhandlungen, um die durch die Zeit entfremdeten Familienzweige wieder zusammenzuführen und den alten Grenzfluss als gemeinsame Grenze zu verteidigen. &lt;br /&gt;
Durch den Ehevertrag wird nun die jüngste Tochter der Gräfin, ein Kind aus dem ehelichen Bund zwischen Gräfin Beatrix von Barenlyn und dem Akroner Ronzo Clamides von Hertenbruch, als zukünftige Sippenmutter von Hanfmühlen erzogen. &lt;br /&gt;
Trotz der Gefahren in diesem Bürgerkriegsgebiet, kam die Gräfin von Barenyln mit ihrem Gefolge sicher in Hanfmühlen an und wurde dort herzlich empfangen. Die ebenfalls zu diesem Anlass angereisten Adeligen Rabensteins stellten die Ehreneskorte der gräflichen Familie vor Ort und bewiesen damit einmal mehr die Stärke, welche in Rabenstein in der Einheit des Reiches und unabhängig von Landesgrenzen innewohnt. &lt;br /&gt;
Die Redaktion des Raben und vermutlich ganz Rabenstein, wünscht der kleinen Bärin viel Stärke und Weisheit bei der Führung der Bärensippe in Hanfmühle. Gemeinsam werden die Bären nun den Grenzfluss verteidigen. Und Hanfmühlen kann zukünftig unter dem Schutz der Gräfin zu altem Glanz erstrahlen. &lt;br /&gt;
EKLAT BEIM RABENBALL IN BÂRLINUM&lt;br /&gt;
Die lauen Nächte des Freudenmondes verbrachten viele junge Adelige in Bârlinum, bei den Banketten des Jungadels (der Söhne und Töchter der Her-zöge, Grafen und Freiherren im heiratsfähigen Alter). Viele von ihnen waren angereist, um auf dem Debütantenball offiziell als heiratsfähig vorgestellt zu werden. Denn auf dem Bârlinumer Rabenball wird der heiratsfähige Nachwuchs der großen Häuser vorgestellt und offiziell am Bärenhof eingeführt. &lt;br /&gt;
In diesem Jahr war zum ersten Mal die 27jährige Herzogin Eleonore von Raben, als Tochter unseres Königs Gastgeberin des Balls. Für ihren erste Rolle als Gastgeberin, wählte die noch unverheiratete Herzogin einen absoluten Traum aus schwarzer Seide als Ballkleid, feminin leicht und trotzdem voller Kraft. Ihre freien Schultern bedeckte sie mit einem nachtschwarzen Schalumhang, in der stilisierten Form eines Raben, der seine Schwingen um ihre Schultern legt und dessen Schwanz bis über die Taille reichte. Zusammengehalten wurden die Schwingen von einer Schließe in Form eines Raben, mit eingelegten Rubinen als Augen. Dazu trug sie die “Krone der Rabenmutter”, ein uraltes Diadem aus dem Nachlass des Hauses Rabenstein, in Form zweier Rabenfedern.  &lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung des Balls kam es jedoch zu einem Eklat. Denn entgegen dem Protokoll, eröffnete Herzogin Eleonore den Ball nicht durch einen Tanz mit ihrem Vater, sondern schenkte dem gerade einmal 19jährigen Grafensohn Benjamin Ronzo von Barenyln diese Gunst. Ihr Tanz wurde entsprechend von aufgeregtem Getuschel begleitet. Anschließend, soll sich das Tanzpaar zu längeren Gesprächen hinter verschlossene Türen zurückgezogen haben. Diese endeten jedoch abrupt in derselben Nacht, als der junge Grafensohn mit seiner Eskorte gen Akron aufbrach, zu seinem Vater Ronzo Clamides von Hertenbruch.  &lt;br /&gt;
Die junge Herzogin soll ebenfalls am nächsten Morgen abgereist sein, zu ihrem Landsitz nach Raben.  &lt;br /&gt;
Aus sicherer Quelle wurde uns zudem zugetragen, dass sie sich zuvor nicht von ihrem Vater verabschiedet habe. &lt;br /&gt;
QUESTENBERGER LANDWEHR VOR FERTIGSTELLUNG&lt;br /&gt;
GHB/Sangerhus. Seit etwa einem Jahr arbeiten viele fleißige Hartzberger Hände am Aufbau einer wirksamen Grenzabwehr gen Thaskar hin. Unter der Anleitung Hartenfelser Festungsbaumeister und Offiziere wurden gestaffelte Landwehren, bestehend aus wechselnden, teilweise gefluteten Gräben und dichten Hecken aus Gedörn errichtet. Diese natürlichen Barrieren wurden durch Wachtürmen verstärkt. &lt;br /&gt;
Anna Katharina von Bärenfels, Freifrau zu Questenberg, sagte dem Raben: “Ich bin entzückt, dass die Arbeiten so schnell und her-vorragend umgesetzt wurden und in solch vortrefflicher Zusammenarbeit entstanden sind. Jetzt sind die Hartzberge noch besser ge-sichert als zuvor.”  Überwacht wurden die Arbeiten durch den Großkomtur des Herzoglich Hartenfelser Ordens von Schwert und Rose, Stanko von Belborg-Diben. Dieser äußerte sich ebenfalls sehr zufrieden über den Fortschritt: „Ich freue mich, dass Questen-berg diesen großen Schritt unternommen hat und Rabenstein damit nun deutlich sicherer geworden ist. Und ich möchte die Que-stenberger einladen, Teil der Grenzallianz zu werden und an den jährlichen Defensivübungen von Elsterthal und Hartenfels teilzu-nehmen.“, so der Großkomtur. Die Grenzallianz ist ein Defensivpakt und bezieht sich auf die Südgrenze des Reiches, von Finster-walde bis aktuell Elsterthal. &lt;br /&gt;
REKORDERNTE BEI SPREVALDYNER GURKEN ERWARTET &lt;br /&gt;
GSP/Lubbeno. Nachdem in den beiden letzten Jahren aufgrund der Dürre einige Flüsse wie die Schwarze Elster teilweise trockenge-fallen sind, hat der Regen im Frühling die Gewässer auf gewohnte Stände zurückgebracht.&lt;br /&gt;
Dies lässt nicht nur die Kinder jubeln, die sich im Sommer auf das kühle Nass freuen. Auch die Bauern in Sprevaldyn freuen sich auf Rekordernten. &lt;br /&gt;
Gurkenbauer Gregor Kniesel aus Ledy, einem Dorf östlich von Lubbeno, eröffnete als diesjähriger Gurkenkönig die Gurkenerntezeit der berühmten Sprevaldyner Gurken: „Unsere Gurken hatten von die letzten beiden Monde beste Wachstumsbedingungen, es gab keinerlei Nachtfröste und keine Krankheitsprobleme. Dieses Jahr wird es die beste Ernte seit langem geben! Ich bin mir sicher, wir werden noch lange von diesem Gurkenjahr erzählen können! Immerhin möchte ja gerade die Kleine Sprevaldyner viel Wasser haben und nicht nur irgendein Wasser. Gerade das Wasser der Spreva hier bei uns im schönen Sprevaldyn gibt der Kleinen Sprevaldyner erst ihren köstlichen Geschmack. Egal ob man sie traditionell mit vielen Gewürzen einlegt oder in Salzlake oder mit Senf und Ho-nig.“ &lt;br /&gt;
Der Gurkenkönig ist sich sicher, auch wenn überall in Rabenstein und auch im Ausland Gurken angebaut werden, die echten Sprevaldyner sind immer noch die Besten und werden daher auch in Zukunft ihren Platz auf den Tafeln der gekrönten Häupter und der einfachen Leut‘ vom Lande finden. Denn so nur die echte Sprevaldyner ist so vielseitig, dass sie Liebhaber süßer und auch salzi-ger Speisen erfreut.&lt;br /&gt;
Zum Schluss verriet uns Gregor Kniesel noch, dass er die Kleine Sprevaldyner am liebsten pur mit etwas flüssigem Honig beträufelt genießt. Natürlich nur mit dem, aus Spevaldyn.&lt;br /&gt;
VDRWERBUNG&lt;br /&gt;
Ein Neubeginn für DICH!&lt;br /&gt;
Eine Neue Welt sucht gesunde Männer und Frauen, die ihr bisheriges Leben satthaben und oder einfach neu anfangen wollen; Männer und Frauen, die noch etwas bewegen wollen! &lt;br /&gt;
Ihr sucht das Abenteuer? Ihr habt die Enge der Städte und die Trostlosigkeit Eurer Dörfer satt? Ihr habt noch nie das Meer gesehen? Kommt in die neue Welt, segelt nach Friedrichsburg und Maximiliansbucht! Hier gibt es Land und Arbeit für jeden, der anpacken will. &lt;br /&gt;
Gleich ob Bauer, Fischer, Holzfäller, Handwerker, Krieger oder Heiler, ein jeder ist willkommen. &lt;br /&gt;
Schreibt Euch ein, beim örtlichen Handelskontor der &lt;br /&gt;
Vereinigten Rabensteiner Handelsgesellschaft! &lt;br /&gt;
GEDANKEN EINES ALTEN GRAFEN&lt;br /&gt;
Eine Zeitenwende für unsere Ritterschaft&lt;br /&gt;
Das Dunkle Reich ist erwacht. Wer von uns ist nicht mit dem schrecklichen Kinderreim aufgewachsen „Der Torog geht um“? Doch dann, plötzlich, ging das Reich in einen tiefen Schlaf. Nur um jetzt zu erwachen und uns alle mit heruntergelassenen Hosen zu erwi-schen. &lt;br /&gt;
Die Clanslande? Verwüstet durch einen Bürgerkrieg. In Trawonien herrscht solch große Not, dass das stolze Reich um Hilfe bet-teln muss. Terra Nigra wird gerade gefressen und unser Rabensteiner Schwertadel gibt sein Geld lieber für Bälle und teure Kleider aus, statt für Rüstung und Waffen. Zumindest jene, die noch Geld noch hat. Seit dreizehn Jahren schon ist das Reich ruhig und friedlich. Kaum noch jemand erinnert sich an die Schrecken des Orkaufstands anno 260 nF. &lt;br /&gt;
Immer wieder hört man die Klagen von stolzen Rittern, die nur noch karge Hafergrütze mit dem Gesinde teilen, weil das Land nicht so viel abwirft. Oder von Rittern, die ihr Schlachtross mit anderen Rittern teilen und die sich gemeinsam die neue Gestechrüstung kaufen müssen, da sie selbst nicht ausreichend Gold für eine eigene hätten. Nicht wenige angehende Knappen oder Ritter gehen lie-ber in die Krämerlehre. Denn „Ist der Handel noch so klein, bringt er doch mehr als Arbeit ein.“ Schließlich gehen ja Lipiser Händler gern auf Landkauf in Elsterthal. Gerade in den Lipisa umgebenden Grafschaften soll inzwischen ein Großteil des Landes Lipiser Händler gehören. Kein Wunder, dass der Schwertadel umsattelt und entweder nach Ämtern strebt oder seine Kampfkraft an die VRH oder die Kriegszüge ausländischer Mächte verkauft. &lt;br /&gt;
Hier und da hört man inzwischen das Wort „Sondervermögen“ durch die Hallen der Reichsfürsten geistern, zur Wiedererstarkung der Kampfkraft unserer Ritterschaft. Ein Ritterkupfer, um verarmten, aber willigen Rittern den Erwerb von neuen Waffen zu ermög-lichen. Sind wir schon so weit heruntergekommen? &lt;br /&gt;
Ich bleibe für Euch, meine teuren Leser, wachsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEUES ASTROLOGIUM ZU HALLENSTADT&lt;br /&gt;
HEL/Hallenstadt. Seine Hoheit, Herzog Eckhard III. von Elsterthal, eröffnete den neuen Himmelsturm an der Akademie der Wis-senschaften zu Hallenstadt. Dieser wird fortan in Zusammenarbeit mit der Alma Mater Lipensis betrieben und sich mit der Erfor-schung der Gestirne beschäftigen. &lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Akademie und der Alma Mater hoffen, einigen großen Fragen der Astronomie weiter auf den Grund zu gehen. Zu diesen gehören bekanntermaßen die Sphärenharmonie, die Bewegung der Himmelskörper um die Erde und die Beziehung zwi-schen Sonne und Mond. &lt;br /&gt;
Hierzu wurde ein wechselnder Austausch und der regelmäßige Besuch von Studenten der Alma Mater vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUS UNSERER SERIE: ARTEFAKTE IM REICH&lt;br /&gt;
Die Schwarzen Perlen von Gruumsh&lt;br /&gt;
Erstmalig erwähnt wurde das Geschenk um 26 nF, in einer Sage hat sich die Geschichte um den beschützenden Talismanen erst-mals verbreitet. Der Gegenstand dieses Mal ist eine wundersame Kette aus schwarzen Perlen, welche dem Grafenhaus von Baren-lyn von einem Orkstamm geschenkt worden sein soll. In fast allen Überlieferungen handelte es sich dabei um den Schamanen Gho-rak der Arau. Der Sage nach soll diese Perlenkette der edlen Gräfin Romina (1 vF-89 nF) geschenkt worden sein, als Dank für die Rettung vor dem finsteren Merulak.  &lt;br /&gt;
Es wird erzählt, dass die Gräfin die Kette stets anlegt, sobald sie ihre befestigte Grafschaft verlässt. In den engen Gassen Barenlyns hört man vage Erzählungen von Zeugen, die behaupten, dass die Perlenkette eine außergewöhnliche Macht in sich berge. Eine Magd der Gräfin, deren Namen sie nicht enthüllen &lt;br /&gt;
möchte, berichtet von nahezu übernatür- lichen Kräften, die sie um die Gräfin herum verspürt hat, sobald diese die Kette um ihr Haupt lege. &amp;quot;Ach ja! Es ist, als ob eine unsichtbare Hand über sie wacht&amp;quot;, berichtet sie. &amp;quot;Mit eigenen Augen habe ich gesehen, wie die Kette leuchtet und sie vor den ge-fährlichsten Bedrohungen beschirmt.&amp;quot; Ähnliches weiß auch ein Leibwächter der Gräfin zu berichten: &amp;quot;Es ist erstaunlich, wie diese Perlen eine Aura der Sicherheit um sie herum erschaffen. Ich begleitete die Gräfin oft auf ihren Reisen und kann bezeugen, dass wir dank dieser Kette stets wohlbehalten heimkehren.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Ein weiteres Mitglied ihres Hofes bestätigte uns: &amp;quot;Ich habe oft gesehen, wie die Gräfin die Kette anlegt, bevor sie ihre Grafschaft verlässt. Die Gerüchte sind wahr, meine Freunde. Diese schwarzen Perlen tragen einen Zauber in sich, der sie vor jeglichem Unheil behütet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Obschon die Gräfin von Barenlyn selbst schweigt und die Wahrheit hinter den Gerüchten nicht bestätigt, scheint die geheimnisvolle Kette aus schwar-zen Perlen eine tiefe Verbundenheit zu ihr zu besitzen. Die Einwohner der Grafschaft schwärmen von ihrer Weisheit und Huld und sind überzeugt, dass die Perlenkette ihr ein unsichtbares Schild verleiht, das sie vor jeglichem Verderben bewahrt.&lt;br /&gt;
Die Legende der Perlenkette der Gräfin von Barenlyn gewinnt mit jedem Tag an Macht. Die Menschen der Grafschaft blicken voller Hoffnung und Bewunderung zu ihrer geliebten Gräfin auf und können sich sicher sein, dass sie von den dunklen Mächten behütet wird, solange die Kette um ihren Hals ruht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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REICHE DER QUELLFAHRER&lt;br /&gt;
PSL/Maximiliansbucht. Unter dem Eindruck des wunderschönen, wilden Landes am Drachenmeer-Kanal und der armen, durch die Unbill niederer Abgötter geknechtete Überlebenden eines einstmals stolzen Reiches, erkennt ein jeder rechtschaffende Diener der Zwei Götter, dass hier Gutes zu tun ist. &lt;br /&gt;
Und so haben sich nicht nur fromme Pilger unter dem Banner der Quellfahrer zusammengetan, um die Quelle am Grab des Heiligen Gintaras zu besuchen, sondern viele sind auch gekommen, um zu bleiben: Ritter, Kaufleute, Bergleute, Handwerker und Bauern.&lt;br /&gt;
Unter ihnen sind auch die ehrenhaften Ritter Dankbert von Ferrenwald und Kuno von der Gotzen mitsamt ihrem Gefolge. Die edlen Rabensteiner verschrieben sich dem Schutz der Bewohner von Varnas und Rakiai, zweier Landstriche fern der Küste am Kanal zum Drachenmehr. Die glücklichen Bewohner der Dörfer und Siedlungen dort, konnten ihr Glück kaum in Worte fassen, als endlich die Ritter Rabensteins ihre Banner hissten und die Gebiete fortan unter ihren Schutz stellten und schworen, sie gegen die Karsleute, Plünderer und sonstige Unbill zu schützen.&lt;br /&gt;
Da Grenzgräfin Romina von Redkin seit einiger Zeit nicht mehr in Seelandya weilt, muss die offizielle Bestätigung der neuen Lehen noch warten.&lt;br /&gt;
DER FERNHANDEL BLÜHT&lt;br /&gt;
LIP. Freifrau Tita von Nischwitt, Ratsmarschallin der Vereinigten Rabensteiner Handelsgesellschaft (VRH), informierte in der Großen Versammlung der VRH in Lipisa die Anwesenden über ein gutes Geschäftsjahr 272. So sei trotz der zunehmenden Investi-tionen in die Sicherung der VRH-Territorien am Tinarrischen Meer, ein Reingewinn in Höhe von 871 Rabensteiner Goldstücken erzielt und reinvestiert worden.&lt;br /&gt;
Sie berichtete, dass die VRH vor allem durch den Fernhandel über das Drachenmeer Gewinne erzielen würde, auch wenn diese Fahr-ten sehr risikobehaftet seien. So ist der größte Wehmutstropfen der Untergang der “Stolz von Lipisa” im Sturm vor der Küste von Myrhaven gewesen. Das Flaggschiff der VRH war zugleich das größte Schiff der Handelsflotte und beladen mit bestem Jarlower Rum.&lt;br /&gt;
Die Ratsmarschallin rief die Mitglieder dazu auf, ihren Antrag zu unterstützen, die Landnahme am Kanal zu reduzieren und sich stattdessen auf Investitionen in den bereits vorhandenen VRH-Territorien am Kanal zu konzentrieren, da hier wertvolle Rohstoffe wie Rauchwaren, Leder, Erze, Salz und Stockfisch bereits verfügbar seien. Außerdem verdeutlichte sie die Bedeutung der Beteili-gung an den beiden großen Kanal-Bauprojekten im Binnenland. Diese würden sich zwar erst in einigen Jahren rentieren, dafür dann aber regelmäßige Einnahmen generieren.&lt;br /&gt;
Rudolf Ehler rief die Mitglieder in der anschließenden Gegenrede zu einer stärkeren Landnahme am Kanal auf sowie auf eine Kon-zentration auf die vermutlich erzreichen Binnengebiete.&lt;br /&gt;
BLUTIGES GERICHT IN DER EHEMALIGEN SÜDMARK&lt;br /&gt;
LIP. Blutige Gewalt und eine überforderte Ritterschaft. Dies sind die Nachrichten, die uns aus dem früher als Südmark bekannten, jetzigen Hartenfelser Protektorat Granitza erreichen. &lt;br /&gt;
Wie uns Handelsreisende berichteten, soll im Erwachensmond, während einer Abwesenheit des Protektors Caspar von Habarts-burg, ein Protest der Bewohner der Stadt Grodka zu einem wahren Blutbad eskaliert sein. Nach den bisher noch nicht vollständig bekannten Fakten, wurde die Kommandantin der Stadt, Felicia von Kemius, während einer Hinrichtung auf dem Marktplatz mit-samt ihrer Leibgarde von Einheimischen überwältigt, der Verurteilte gleichzeitig unter dem Jubel der Bevölkerung befreit. Augen-zeugen berichten von anschließender, blutiger Anarchie auf den Straßen der Stadt. Mehrere Dutzend Tote und eine unbekannte Menge an Verletzten waren wohl das Resultat, bevor die Vizeprotektoren am nächsten Morgen schließlich die Stadt wieder unter Kontrolle brachten. Die Handelsreisenden selbst kamen nur knapp mit dem Leben davon. &lt;br /&gt;
Anschließend sollen unzählige Personen festgesetzt und durch die Vizeprotektoren Stanka von Habartsburg und Jaromir von Karkowi zu nicht weniger als dem Tode durch Pfählen oder Schleifen verurteilt worden sein. Wobei die beiden Vizeprotektoren per-sönlich die Elenden durch die Straßen der Hauptstadt zu Tode geschliffen haben. Entgleitet Hartenfels das Protektorat? Zeigt sich in den zutiefst unmenschlichen Hinrichtungen pure Hilflosigkeit? Hätte Protektor Caspar von Habartsburg vielleicht lieber fähige-re Personen, anstatt seiner Familie als Stellvertreter auswählen sollen? Und warum brauchte die Ordnungsmacht einen vollen Tag bis zu ihrem Erscheinen? &lt;br /&gt;
Uns bleibt nur an die Ritterschaft appellieren, sich ihres Schwures zu erinnern und die Schwachen zu schützen, anstatt in deren Blut zu baden; Gerechtigkeit walten zu lassen, anstatt Gewalt und Unterdrückung. &lt;br /&gt;
Die Redaktion des Raben ist zumindest glücklich, dass wir bisher keinen unserer Scriptoren in die Granitza geschickt haben. Solan-ge die Sicherheitslage dort so eklatant schlecht ist, werden wir auch weiterhin nur aus der sicheren Ferne Lipisas berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 SCHUTZ &amp;amp; TRUTZBÜNDNIS SCHLOSSEN&lt;br /&gt;
PSL/Rabentor. Unter dem Siegel des Handels, des Austauschs und dem gemeinsamen Ziel des Wachstums und der Stärke, besie-gelten die VRH und Senemagas Rytas Sinwasser, Erzmagister und erwählter Archonregent des Stadtreiches Bila ein Schutz- &amp;amp; Trutzbündnis sowie einen Handelsvertrag. &lt;br /&gt;
Sowohl Bila, als auch die VRH-Exklave Rabentor erhoffen sich dadurch eine Stärkung ihrer Position gegenüber den immer wilder auftretenden Orksclans von Ama Tagháda. Verhandlungen mit demselben Ziel sind auch mit der Hafenstadt Savaris, die gegen-über dem jetzigen Rabentor an der Rabenbucht liegt. &lt;br /&gt;
UNGLÜCKLICHER ZUSAMMENSTOSS&lt;br /&gt;
PSL/Maximiliansbucht. Offensichtlich inspiriert vom Vorbild ihrer Ritterbrüder in Rakiai, Varnas und Kesai, wollte auch eine fah-rende Gruppe Ritter aus Rabenstein Land an der Maximiliansbucht nehmen. &lt;br /&gt;
Doch leider bemerkten sie in ihrem Eifer nicht, dass die Menschen dort bereits unter dem Schutz der VRH stehen. Die Ritter ver-trieben die Wachen mit dem Schlachtruf „Kein Land in Krämerhand!“ und hissten ihr gemeinsames Banner auf dem Turm der Mot-te. &lt;br /&gt;
Aus der auf der anderen Seite der Bucht liegenden Stadt Maximiliansbucht schifften sich jedoch sogleich Diplomaten der VRH ein, um den Disput friedlich aus der Welt zu schaffen. Die überlebenden Ritter verstanden ihren Fehler und wurden nach Übergabe einer kleinen Spende unter dem Begleitschutz zweier Banner der VRH an die Grenze ihres Territoriums eskortiert. &lt;br /&gt;
ANBINDUNG DER GRANITZA AN SPREVALDYN&lt;br /&gt;
GSP/Chosebuz. Nachdem die Gebiete des heutigen Protektorats Granitza über viele Jahrzehnte hinweg durch schwer zu passie-rende Sümpfe, Flüsse und Berge in Abgeschiedenheit vor sich hinsiechte und es nur im alleräußersten Westen passierbare Straßen nach Rabenstein und Drakara gab, ist eines der ersten Projekte der Bau neuer Straßen. Einen ersten passierbaren Weg gibt es bereits durch die Berge der nördlichen Jazorina über die Veste Greifenhayn zur Stadt Vetschen in Sprevaldyn.&lt;br /&gt;
Ein weiterer konnte vom Burgdorf Golynk aus durch die Sümpfe entlang der Spreva befestigt werden und verbindet nun das Land mit Chosebuz. Ein dritter Weg soll in den nächsten Monaten im Osten, nahe der Odra nach Waldeshausen errichtet werden. Auch hier erschweren die Sümpfe die Arbeiten. Protektor Caspar von Habartsburg verdeutlichte während einer Feierstunde in Chosebuz die Bedeutung dieser Wege:&lt;br /&gt;
„Die Menschen der Granitza haben lange Zeit unter der Knechtschaft dunkler Herren gelitten. Mit dem Durchbrechen dieser einst magisch verstärkten, natürlichen Barrieren, binden wir die Granitza wieder an Rabenstein an und werden sie langfristig so eng mit unserer Heimat verknüpfen, dass nie wieder ein Ursupator das Land knechten kann. &lt;br /&gt;
Noch sind es nur schlecht befestigte Wege und doch bedeuten sie schon Freiheit für jeden Bewohner der Granitza. Und bald schon, werden es Straßen sein, für den Handel, den Austausch und den Wohlstand.“ &lt;br /&gt;
ORKISCHE JUSTIZ&lt;br /&gt;
Es passiert nur sehr selten, dass Reisende von Orks auf den Handelsstraßen angegriffen werden. Bei Hangelsberg an der goldenen Straße haben Orks nun fünf gesuchte Spießgesellen in Sichtweite aufgespießt. &lt;br /&gt;
Auf Drängen der Händlerschaft der Stadt wurden sie dann aber wieder am 5.Tage abgenommen. Zuvor wurde immer wieder mit Pfeilen vor die Mannen geschossen, die versuchten, sie zu entfernen. &lt;br /&gt;
Es handelte sich um gesuchte Mörder und Giftmischer, deren summiertes Kopfgeld bis 130 Goldstücke ergibt, wenn man die meistbietenden Grafschaften bereiste. Frohlocket – von Baltasar Mesen, Freudwin Burger, Jaros dem Kühnen, Sebastian Klinge und Sven Nordmann gehen keine Gefahr mehr aus! Ihre Köpfe hängen nun in Fyrstenwold am Westtor.  &lt;br /&gt;
HILFE UND BEISTAND FÜR TRAWONIEN&lt;br /&gt;
KBA//Bârlinum “Das Trawonische Königreich bittet seine Nachbarn, seine Verbündeten und alle lichten Reiche darum, die Einfuhr von Nahrungsmitteln nach Trawonien zu verstärken! Das Hochwasser des letzten Jahres und die sich nun abzeichnende Dürre werden heuer für eine angespannte Situation auf dem Nahrungsmarkt sorgen  &lt;br /&gt;
Deswegen ordnet der Kronrat an, dass ab sofort die Importzölle für alle Waren erlassen werden, die für die Versorgung der Bevölke-rung bestimmt sind und dass deren Ausfuhr bis auf weiteres verboten ist.  &lt;br /&gt;
Länder, die sich bei diesen wichtigen Importen besonders hervortun sollten, erhalten von der Krone den Status eines Privilegierten Handelspartners verliehen, der ihnen für den Zeitraum des Jahres 530 eine Erlassung jedweder Einfuhr und Ausfuhrzölle um die Hälfte ermöglicht.“ &lt;br /&gt;
Gegeben zu Aquilda am 23. Januar des Jahres 529 durch den Kronrat Trawoniens. &lt;br /&gt;
Aufgrund dieses Hilfeersuchens, wird auch eine Rabensteiner Gesandtschaft in das ferne Königreich im Südosten der Mittellande aufbre-chen um Getreide und andere haltbare Lebensmittel an das Königreich zu liefern und die Handelsbeziehungen zu unserem geschätzten Partner im Süd-osten zu vertiefen. &lt;br /&gt;
Die Vereinigte Rabensteiner Handelsgesellschaft hat bereits einen Großteil ihrer Flotte zugesagt, ebenso wie andere, unabhängige Handelshäuser. Dies gilt auch für die wenigen Reichsfürsten, die eine Flotte unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I M P  R E S S U M &lt;br /&gt;
Leiter des Rabens in Lipisa: Baldwin von Gronetal&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Lan-desteil. Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &lt;br /&gt;
HHA=Hartenfels – Helmund v. Stattenhalt//  GBA=Barenlyn – Lisanne Graupen//  KBA=Barlinum – Hugo v. Lepodtsthal//  GWG=Wiesengrund – Muindor//  GHV=Havellandya – „Lennhart“ Sternbring//  HRA=Raben – William Stubring//  GSP=Spreewaldyn – Ottokar von Liesling//  FBE=Bernburg – Theodor Ganimet//  GNO=Nordhausen – Tacim Olebring//  GHB=Hartzberge- Johannes Federbein//  HEL=Elsterthal- Marius von Osterfurt//  GFI=Finsterwalde – Udalricus Fil-Duci//  PSL=Seelandya – Guntram Hellen//  PFB=Friedrichsbucht – Friedlinde von Domitz//  LIP=Lipisa -s.o.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Grafschaft Bârlinum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Bârlinum&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Grafschaft Bârlinum&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Grafschaft&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Königreich [[Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Regent&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = König [[Maximilian von Rabenstein]], Graf zu Bârlinum&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Bârlinum (Stadt)]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Grafschaft Bârlinum&#039;&#039;&#039; liegt zentral im Norden  des Königreichs [[Rabenstein]]. Die Grafschaft ist gleichzeitig Reichshauptstadt und Regierungssitz des Königs [[Maximilian von Rabenstein|Maximilianus Rex Rabensteinensis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Bârlinum (Stadt)]]&#039;&#039;&#039; - Haupt- und Winterresidenzstadt&lt;br /&gt;
* [[Collonia]] - Gleich über die Spree mit einer Brücke mit Barlinum verbunden. Eine reiche Handelsstadt&lt;br /&gt;
* [[Elisenburg]] - Ursprünglich stand hier nur das Elisenschloß, doch entwickelte sich ein ansehnliches Städtchen&lt;br /&gt;
* [[Spandowe]] - Die Havelfestung wird regiert von den Spandower Löwen&lt;br /&gt;
* [[Potzupini]] - Das schöne Potzupini erhielten die Elfkreuer für Ihre Treue im Kampf als Lehen.&lt;br /&gt;
* [[Thurnau]] - Landgut des Landadligen Georg von Thurnau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Grafschaft Bârlinum&#039;&#039;&#039; liegt zentral im Norden  des Königreichs [[Rabenstein]]. Die Grafschaft ist gleichzeitig Reichshauptstadt und Regierungssitz des Königs [[Maximilian von Rabenstein|Maximilianus Rex Rabensteinensis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Bârlinum]]&#039;&#039;&#039; - Haupt- und Winterresidenzstadt&lt;br /&gt;
* [[Collonia]] - Gleich über die Spree mit einer Brücke mit Barlinum verbunden. Eine reiche Handelsstadt&lt;br /&gt;
* [[Elisenburg]] - Ursprünglich stand hier nur das Elisenschloß, doch entwickelte sich ein ansehnliches Städtchen&lt;br /&gt;
* [[Spandowe]] - Die Havelfestung wird regiert von den Spandower Löwen&lt;br /&gt;
* [[Potzupini]] - Das schöne Potzupini erhielten die Elfkreuer für Ihre Treue im Kampf als Lehen.&lt;br /&gt;
* [[Thurnau]] - Landgut des Landadligen Georg von Thurnau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
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== Geschichte ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Bârlinum (Stadt)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Stadt [[Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Reichshauptstadt [[Bârlinum]] &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Stadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Grafschaft Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Bürgermeister One-Eyed Joe&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die größte Stadt der (Kron-)&#039;&#039;&#039;[[Grafschaft Bârlinum]]&#039;&#039;&#039; ist Bârlinum. Es ist die Hauptresidenzstadt seiner Majestät König Maximilian von [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionales ==&lt;br /&gt;
Flächenmmäßig vielleicht nicht so groß, jedoch leben hier viele auf engem Raum. Stadtluft soll ja frei machen, nach einem Jahr und 2 Tagen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeit]] der Gründungen ca. 450 v.d.gr.Fr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rukus der I., König von [[Raben]], Baron von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt Bârliunum. Die ansässigen Elfenstämme (Holder- Kult) werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in den heutigen Herzogtümern [[Havellandya]] und Bârenlyn, sowie im nördlichen Spreewald an. Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig, da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* Ahlfred und Raalbek, die beiden Söhne des Rukus I., stritten um die Lehnsländer, [[Finsterwalde]], [[Elsterthal]], [[Rabenstein]] und den neuen Normarken. Ahlfred war der beliebtere bei den Stadtbewohnern, doch Raalbek der ältere. Bei einem öffentlichen Streit wurde der Priestershüler Normann erschlagen, wodurch der Oberste Priester der Zwei- Götter einen 10- jährigen Kirchenbann über die Stadt verhängte. Ahlfred wurde danach bei einem Jagdausflug von einem wilder Eber getötet. Raalbek vergab der Stadt nie und zog zu seiner Mutter Rigvelda nach [[Rabenstein]] und verwaltete von dort die Reichsgeschäfte.&lt;br /&gt;
* Kleinere Scharmützel mit Truppen aus [[Finsterwalde]] unterbrechen mehrmals die Aufbauarbeiten &lt;br /&gt;
* Um 400 v.d.gr.Fr. wird die Gilde der Metzger und Fleíscher gegründet &lt;br /&gt;
* Um 250 v.d.gr.Fr. meldet Aethelrun, jüngerer Bruder des damaligen Königs Wulfram II. von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche an und da eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten war, erhält er die Erbschaft des Stadtstaates Bârlinums in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]]. &lt;br /&gt;
* 210 v.d.gr.Fr. Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]] und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus. Der Name &amp;quot;Maximilian&amp;quot; wurde danach jedem Erbe, der den Fürstensitz übernahm, verliehen. &lt;br /&gt;
* um 110 v.d.gr.Fr. festigte sich der Stadtstaat und durch Urbarmachung des Umlandes gewann die Stadt an Größe. Verschiedene Ansiedlungen werden eingemeindet und die ersten Verträge zwischen Händlern und dem Fürst kommen zustande (108 v.d.gr.Fr.). Diese Verträge dienen noch heute als Grundlage aller Gilden. Der Fürst verleiht seinem Nachfolger eine Ziffer und beendet dadurch die Unkenntniss über die Herrschaftsfolge. Sein Sohn wurde dadurch zu Maximilian der II. &lt;br /&gt;
* Um 80 v.d.gr.Fr. wird durch den Erbstreit zwischen Teupitz (lehenspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett ein landesweiter Bürgerkrieg ausgelöst. Feuerstett, welches lehnspflichtig zu [[Bârlinum]] stand, und so auch zu [[Raben]] zog die Stadt und dadurch das ganze Land ins Chaos. Viele Jahre litten die Bewohner der Stadt Not durch Anschläge und Hunger. &lt;br /&gt;
* 20 v.d.gr.Fr. gelingt dem König Maximilian der IV von [[Bârlinum]] eine List, mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] in seine Gewalt bringt. Beide wurden zu einem Waffenstillstand und Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen. Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch. &lt;br /&gt;
* 19 v.d.gr.Fr.Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot;, auch &amp;quot;Interregnum&amp;quot; trat in Kraft : [[Finsterwalde]] und [[Raben]] wurden zu Herzogtümern erklärt und verloren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt wurden. &lt;br /&gt;
* 2 v.d.gr.Fr. wurde der König Maximilian IV. und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet. Der Kindherrscher Maximilian V. von [[Bârlinum]] bestieg den Thron. Seine Berater hetzten ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren. Doch als er seine Armeen zu den Burgen schickte, erhob sich sich das ganze Volk, welches die Kriegsgebahren leid war, und marschierte gegen die Stadt. &lt;br /&gt;
* Menschen, aber auch verbündete Elfenstämme und Orks griffen die Stadt an, so daß der König gezwungen war, aufzugeben und seine Macht über das Land an Roland IV. von [[Rabenstein]], der letzte starke Herrscher des Reiches abzugeben. (Der Große Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Das Reich erhielt die heutigen, gültigen Landesgrenzen und den Namen des Reichseinigers : Königreich [[Rabenstein]]. Auch wurden eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeigültige Gesetze und der Zwei- Götter- Glaube wird als Staatsreligion festgesezt, sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei- Götter- Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Der König von [[Bârlinum]] war zwar offiziell der Regent des Reiches ( Titel : Rex Rabensteinensis), doch herrschte er nur über den Stadtstaat [[Bârlinum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 100 n.d.gr.Fr. König Maximilian VIII. der Bär, &lt;br /&gt;
* 124 n.d.gr.Fr. Spandowe und Potzupini werden erobert, Hzgt. Roland VI von [[Rabenstein]] bestätigt dies, &lt;br /&gt;
* 132 n.d.gr.Fr. Herzog Udalricus II. zwingt Maximilian VIII., sämtliche schweren Belagerungswaffen zu vernichten und keine mehr zu kaufen, lagern oder herstellen zu dürfen und sich den Regeln des großen Friedens zu beugen.&lt;br /&gt;
* 169 n.d.gr.Fr. König Maximilian IX. vergibt zu Ehren seiner Frau, Elise von Harzgerode, Elisenburg Stadtrecht.&lt;br /&gt;
* 243 n.d.gr.Fr. König Maximilian XIV. wird gekrönt&lt;br /&gt;
* 244 n.d.gr.Fr. Heirat mit Elsa von [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
* 245 n.d.gr.Fr. König Maximilan XIV von [[Bârlinum]] ergreift die Gelegenheit, die verlorene Macht wiederzuerlangen, da der Rabensteiner Thron verwaist war und setzt den Bruder der Herzogin Konstanze von Wiesenburc, Herzog Bernhardt von Wiesenburc, als Regent über das Herzogtum [[Rabenstein]] ein. &lt;br /&gt;
* Die Macht über das Reich selbst behielt er sich aber vor. &lt;br /&gt;
* 249 n.d.gr.Fr. Da wiederholte Male starke Unruhen aus dem ehemahligen Reichshauptsitz zu vermelden waren, übermimmt König Maximilian XIV die Verwaltung des Königreiches und läßt die Herrscher der einzelnen Länder zu einem neuen Lehenseid in die Hauptstadt kommen. &lt;br /&gt;
* Die einzelnen Titel der Ländereien wurden neu vergeben (Baronien) und der Zusammenschluß der einzelnen Gebiete durch neue Gestze bestimmt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
*265 n.d.gr.Fr. Der Titel des Barons wird für das Reich abgeschafft. Fortan regieren im Namen seiner Majestät: Herzöge, Grafen, Freiherren und Ritter....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus [[Menschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In [[Bârlinum]] wird der [[Zwei-Götterglaube]] praktiziert, aber man geht davon aus, daß viele Fremde und andere Rassen ihren eigenen Göttern huldigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
* Königsgeburtstag.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert wie in allen anderen Teilen Rabensteins auch. &lt;br /&gt;
Heilmagie obliegt den Priestern der Zweigötter und ist den Magiern nicht möglich.&lt;br /&gt;
Restakademie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Gesetze des Königs sind ausschlaggebend für die Rechtssprechung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Bârliunum, ein dreckiger Moloch mit vielen Mücken und stickigen Sommern...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=B%C3%A2rlinum_(Stadt)&amp;diff=3856</id>
		<title>Bârlinum (Stadt)</title>
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		<updated>2025-06-12T11:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Stadt [[Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Reichshauptstadt [[Bârlinum]] &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Stadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Grafschaft Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Bürgermeister One-Eyed Joe&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die größte Stadt der (Kron-)&#039;&#039;&#039;[[Grafschaft_Bârlinum]]&#039;&#039;&#039; ist Bârlinum. Es ist die Hauptresidenzstadt seiner Majestät König Maximilian von [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionales ==&lt;br /&gt;
Flächenmmäßig vielleicht nicht so groß, jedoch leben hier viele auf engem Raum. Stadtluft soll ja frei machen, nach einem Jahr und 2 Tagen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeit]] der Gründungen ca. 450 v.d.gr.Fr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rukus der I., König von [[Raben]], Baron von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt Bârliunum. Die ansässigen Elfenstämme (Holder- Kult) werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in den heutigen Herzogtümern [[Havellandya]] und Bârenlyn, sowie im nördlichen Spreewald an. Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig, da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* Ahlfred und Raalbek, die beiden Söhne des Rukus I., stritten um die Lehnsländer, [[Finsterwalde]], [[Elsterthal]], [[Rabenstein]] und den neuen Normarken. Ahlfred war der beliebtere bei den Stadtbewohnern, doch Raalbek der ältere. Bei einem öffentlichen Streit wurde der Priestershüler Normann erschlagen, wodurch der Oberste Priester der Zwei- Götter einen 10- jährigen Kirchenbann über die Stadt verhängte. Ahlfred wurde danach bei einem Jagdausflug von einem wilder Eber getötet. Raalbek vergab der Stadt nie und zog zu seiner Mutter Rigvelda nach [[Rabenstein]] und verwaltete von dort die Reichsgeschäfte.&lt;br /&gt;
* Kleinere Scharmützel mit Truppen aus [[Finsterwalde]] unterbrechen mehrmals die Aufbauarbeiten &lt;br /&gt;
* Um 400 v.d.gr.Fr. wird die Gilde der Metzger und Fleíscher gegründet &lt;br /&gt;
* Um 250 v.d.gr.Fr. meldet Aethelrun, jüngerer Bruder des damaligen Königs Wulfram II. von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche an und da eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten war, erhält er die Erbschaft des Stadtstaates Bârlinums in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]]. &lt;br /&gt;
* 210 v.d.gr.Fr. Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]] und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus. Der Name &amp;quot;Maximilian&amp;quot; wurde danach jedem Erbe, der den Fürstensitz übernahm, verliehen. &lt;br /&gt;
* um 110 v.d.gr.Fr. festigte sich der Stadtstaat und durch Urbarmachung des Umlandes gewann die Stadt an Größe. Verschiedene Ansiedlungen werden eingemeindet und die ersten Verträge zwischen Händlern und dem Fürst kommen zustande (108 v.d.gr.Fr.). Diese Verträge dienen noch heute als Grundlage aller Gilden. Der Fürst verleiht seinem Nachfolger eine Ziffer und beendet dadurch die Unkenntniss über die Herrschaftsfolge. Sein Sohn wurde dadurch zu Maximilian der II. &lt;br /&gt;
* Um 80 v.d.gr.Fr. wird durch den Erbstreit zwischen Teupitz (lehenspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett ein landesweiter Bürgerkrieg ausgelöst. Feuerstett, welches lehnspflichtig zu [[Bârlinum]] stand, und so auch zu [[Raben]] zog die Stadt und dadurch das ganze Land ins Chaos. Viele Jahre litten die Bewohner der Stadt Not durch Anschläge und Hunger. &lt;br /&gt;
* 20 v.d.gr.Fr. gelingt dem König Maximilian der IV von [[Bârlinum]] eine List, mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] in seine Gewalt bringt. Beide wurden zu einem Waffenstillstand und Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen. Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch. &lt;br /&gt;
* 19 v.d.gr.Fr.Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot;, auch &amp;quot;Interregnum&amp;quot; trat in Kraft : [[Finsterwalde]] und [[Raben]] wurden zu Herzogtümern erklärt und verloren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt wurden. &lt;br /&gt;
* 2 v.d.gr.Fr. wurde der König Maximilian IV. und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet. Der Kindherrscher Maximilian V. von [[Bârlinum]] bestieg den Thron. Seine Berater hetzten ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren. Doch als er seine Armeen zu den Burgen schickte, erhob sich sich das ganze Volk, welches die Kriegsgebahren leid war, und marschierte gegen die Stadt. &lt;br /&gt;
* Menschen, aber auch verbündete Elfenstämme und Orks griffen die Stadt an, so daß der König gezwungen war, aufzugeben und seine Macht über das Land an Roland IV. von [[Rabenstein]], der letzte starke Herrscher des Reiches abzugeben. (Der Große Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Das Reich erhielt die heutigen, gültigen Landesgrenzen und den Namen des Reichseinigers : Königreich [[Rabenstein]]. Auch wurden eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeigültige Gesetze und der Zwei- Götter- Glaube wird als Staatsreligion festgesezt, sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei- Götter- Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Der König von [[Bârlinum]] war zwar offiziell der Regent des Reiches ( Titel : Rex Rabensteinensis), doch herrschte er nur über den Stadtstaat [[Bârlinum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 100 n.d.gr.Fr. König Maximilian VIII. der Bär, &lt;br /&gt;
* 124 n.d.gr.Fr. Spandowe und Potzupini werden erobert, Hzgt. Roland VI von [[Rabenstein]] bestätigt dies, &lt;br /&gt;
* 132 n.d.gr.Fr. Herzog Udalricus II. zwingt Maximilian VIII., sämtliche schweren Belagerungswaffen zu vernichten und keine mehr zu kaufen, lagern oder herstellen zu dürfen und sich den Regeln des großen Friedens zu beugen.&lt;br /&gt;
* 169 n.d.gr.Fr. König Maximilian IX. vergibt zu Ehren seiner Frau, Elise von Harzgerode, Elisenburg Stadtrecht.&lt;br /&gt;
* 243 n.d.gr.Fr. König Maximilian XIV. wird gekrönt&lt;br /&gt;
* 244 n.d.gr.Fr. Heirat mit Elsa von [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
* 245 n.d.gr.Fr. König Maximilan XIV von [[Bârlinum]] ergreift die Gelegenheit, die verlorene Macht wiederzuerlangen, da der Rabensteiner Thron verwaist war und setzt den Bruder der Herzogin Konstanze von Wiesenburc, Herzog Bernhardt von Wiesenburc, als Regent über das Herzogtum [[Rabenstein]] ein. &lt;br /&gt;
* Die Macht über das Reich selbst behielt er sich aber vor. &lt;br /&gt;
* 249 n.d.gr.Fr. Da wiederholte Male starke Unruhen aus dem ehemahligen Reichshauptsitz zu vermelden waren, übermimmt König Maximilian XIV die Verwaltung des Königreiches und läßt die Herrscher der einzelnen Länder zu einem neuen Lehenseid in die Hauptstadt kommen. &lt;br /&gt;
* Die einzelnen Titel der Ländereien wurden neu vergeben (Baronien) und der Zusammenschluß der einzelnen Gebiete durch neue Gestze bestimmt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
*265 n.d.gr.Fr. Der Titel des Barons wird für das Reich abgeschafft. Fortan regieren im Namen seiner Majestät: Herzöge, Grafen, Freiherren und Ritter....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus [[Menschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In [[Bârlinum]] wird der [[Zwei-Götterglaube]] praktiziert, aber man geht davon aus, daß viele Fremde und andere Rassen ihren eigenen Göttern huldigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
* Königsgeburtstag.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert wie in allen anderen Teilen Rabensteins auch. &lt;br /&gt;
Heilmagie obliegt den Priestern der Zweigötter und ist den Magiern nicht möglich.&lt;br /&gt;
Restakademie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Gesetze des Königs sind ausschlaggebend für die Rechtssprechung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Bârliunum, ein dreckiger Moloch mit vielen Mücken und stickigen Sommern...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=B%C3%A2rlinum_(Stadt)&amp;diff=3855</id>
		<title>Bârlinum (Stadt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=B%C3%A2rlinum_(Stadt)&amp;diff=3855"/>
		<updated>2025-06-12T11:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Stadt [[Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Reichshauptstadt [[Bârlinum]] &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Stadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Grafschaft Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Bürgermeister One-Eyed Joe&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die größte Stadt der gleichnamigen Grafschaft ist &#039;&#039;&#039;[[Grafschaft_Bârlinum]]&#039;&#039;&#039;. Es ist die Hauptresidenzstadt [[Rabenstein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionales ==&lt;br /&gt;
Flächenmmäßig vielleicht nicht so groß, jedoch leben hier viele auf engem Raum. Stadtluft soll ja frei machen, nach einem Jahr und 2 Tagen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeit]] der Gründungen ca. 450 v.d.gr.Fr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rukus der I., König von [[Raben]], Baron von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt Bârliunum. Die ansässigen Elfenstämme (Holder- Kult) werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in den heutigen Herzogtümern [[Havellandya]] und Bârenlyn, sowie im nördlichen Spreewald an. Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig, da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* Ahlfred und Raalbek, die beiden Söhne des Rukus I., stritten um die Lehnsländer, [[Finsterwalde]], [[Elsterthal]], [[Rabenstein]] und den neuen Normarken. Ahlfred war der beliebtere bei den Stadtbewohnern, doch Raalbek der ältere. Bei einem öffentlichen Streit wurde der Priestershüler Normann erschlagen, wodurch der Oberste Priester der Zwei- Götter einen 10- jährigen Kirchenbann über die Stadt verhängte. Ahlfred wurde danach bei einem Jagdausflug von einem wilder Eber getötet. Raalbek vergab der Stadt nie und zog zu seiner Mutter Rigvelda nach [[Rabenstein]] und verwaltete von dort die Reichsgeschäfte.&lt;br /&gt;
* Kleinere Scharmützel mit Truppen aus [[Finsterwalde]] unterbrechen mehrmals die Aufbauarbeiten &lt;br /&gt;
* Um 400 v.d.gr.Fr. wird die Gilde der Metzger und Fleíscher gegründet &lt;br /&gt;
* Um 250 v.d.gr.Fr. meldet Aethelrun, jüngerer Bruder des damaligen Königs Wulfram II. von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche an und da eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten war, erhält er die Erbschaft des Stadtstaates Bârlinums in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]]. &lt;br /&gt;
* 210 v.d.gr.Fr. Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]] und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus. Der Name &amp;quot;Maximilian&amp;quot; wurde danach jedem Erbe, der den Fürstensitz übernahm, verliehen. &lt;br /&gt;
* um 110 v.d.gr.Fr. festigte sich der Stadtstaat und durch Urbarmachung des Umlandes gewann die Stadt an Größe. Verschiedene Ansiedlungen werden eingemeindet und die ersten Verträge zwischen Händlern und dem Fürst kommen zustande (108 v.d.gr.Fr.). Diese Verträge dienen noch heute als Grundlage aller Gilden. Der Fürst verleiht seinem Nachfolger eine Ziffer und beendet dadurch die Unkenntniss über die Herrschaftsfolge. Sein Sohn wurde dadurch zu Maximilian der II. &lt;br /&gt;
* Um 80 v.d.gr.Fr. wird durch den Erbstreit zwischen Teupitz (lehenspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett ein landesweiter Bürgerkrieg ausgelöst. Feuerstett, welches lehnspflichtig zu [[Bârlinum]] stand, und so auch zu [[Raben]] zog die Stadt und dadurch das ganze Land ins Chaos. Viele Jahre litten die Bewohner der Stadt Not durch Anschläge und Hunger. &lt;br /&gt;
* 20 v.d.gr.Fr. gelingt dem König Maximilian der IV von [[Bârlinum]] eine List, mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] in seine Gewalt bringt. Beide wurden zu einem Waffenstillstand und Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen. Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch. &lt;br /&gt;
* 19 v.d.gr.Fr.Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot;, auch &amp;quot;Interregnum&amp;quot; trat in Kraft : [[Finsterwalde]] und [[Raben]] wurden zu Herzogtümern erklärt und verloren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt wurden. &lt;br /&gt;
* 2 v.d.gr.Fr. wurde der König Maximilian IV. und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet. Der Kindherrscher Maximilian V. von [[Bârlinum]] bestieg den Thron. Seine Berater hetzten ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren. Doch als er seine Armeen zu den Burgen schickte, erhob sich sich das ganze Volk, welches die Kriegsgebahren leid war, und marschierte gegen die Stadt. &lt;br /&gt;
* Menschen, aber auch verbündete Elfenstämme und Orks griffen die Stadt an, so daß der König gezwungen war, aufzugeben und seine Macht über das Land an Roland IV. von [[Rabenstein]], der letzte starke Herrscher des Reiches abzugeben. (Der Große Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Das Reich erhielt die heutigen, gültigen Landesgrenzen und den Namen des Reichseinigers : Königreich [[Rabenstein]]. Auch wurden eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeigültige Gesetze und der Zwei- Götter- Glaube wird als Staatsreligion festgesezt, sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei- Götter- Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Der König von [[Bârlinum]] war zwar offiziell der Regent des Reiches ( Titel : Rex Rabensteinensis), doch herrschte er nur über den Stadtstaat [[Bârlinum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 100 n.d.gr.Fr. König Maximilian VIII. der Bär, &lt;br /&gt;
* 124 n.d.gr.Fr. Spandowe und Potzupini werden erobert, Hzgt. Roland VI von [[Rabenstein]] bestätigt dies, &lt;br /&gt;
* 132 n.d.gr.Fr. Herzog Udalricus II. zwingt Maximilian VIII., sämtliche schweren Belagerungswaffen zu vernichten und keine mehr zu kaufen, lagern oder herstellen zu dürfen und sich den Regeln des großen Friedens zu beugen.&lt;br /&gt;
* 169 n.d.gr.Fr. König Maximilian IX. vergibt zu Ehren seiner Frau, Elise von Harzgerode, Elisenburg Stadtrecht.&lt;br /&gt;
* 243 n.d.gr.Fr. König Maximilian XIV. wird gekrönt&lt;br /&gt;
* 244 n.d.gr.Fr. Heirat mit Elsa von [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
* 245 n.d.gr.Fr. König Maximilan XIV von [[Bârlinum]] ergreift die Gelegenheit, die verlorene Macht wiederzuerlangen, da der Rabensteiner Thron verwaist war und setzt den Bruder der Herzogin Konstanze von Wiesenburc, Herzog Bernhardt von Wiesenburc, als Regent über das Herzogtum [[Rabenstein]] ein. &lt;br /&gt;
* Die Macht über das Reich selbst behielt er sich aber vor. &lt;br /&gt;
* 249 n.d.gr.Fr. Da wiederholte Male starke Unruhen aus dem ehemahligen Reichshauptsitz zu vermelden waren, übermimmt König Maximilian XIV die Verwaltung des Königreiches und läßt die Herrscher der einzelnen Länder zu einem neuen Lehenseid in die Hauptstadt kommen. &lt;br /&gt;
* Die einzelnen Titel der Ländereien wurden neu vergeben (Baronien) und der Zusammenschluß der einzelnen Gebiete durch neue Gestze bestimmt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
*265 n.d.gr.Fr. Der Titel des Barons wird für das Reich abgeschafft. Fortan regieren im Namen seiner Majestät: Herzöge, Grafen, Freiherren und Ritter....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus [[Menschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In [[Bârlinum]] wird der [[Zwei-Götterglaube]] praktiziert, aber man geht davon aus, daß viele Fremde und andere Rassen ihren eigenen Göttern huldigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
* Königsgeburtstag.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert wie in allen anderen Teilen Rabensteins auch. &lt;br /&gt;
Heilmagie obliegt den Priestern der Zweigötter und ist den Magiern nicht möglich.&lt;br /&gt;
Restakademie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Gesetze des Königs sind ausschlaggebend für die Rechtssprechung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Bârliunum, ein dreckiger Moloch mit vielen Mücken und stickigen Sommern...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Bârlinum (Stadt)</title>
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		<updated>2025-06-12T11:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Stadt [[Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Reichshauptstadt [[Bârlinum]] &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Stadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Grafschaft Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Bürgermeister One-Eyed Joe&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die größte Stadt der gleichnamigen Grafschaft ist &#039;&#039;&#039;Grafschaft_Bârlinum&#039;&#039;&#039;. Es ist die Hauptresidenzstadt [[Rabenstein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionales ==&lt;br /&gt;
Flächenmmäßig vielleicht nicht so groß, jedoch leben hier viele auf engem Raum. Stadtluft soll ja frei machen, nach einem Jahr und 2 Tagen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeit]] der Gründungen ca. 450 v.d.gr.Fr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rukus der I., König von [[Raben]], Baron von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt Bârliunum. Die ansässigen Elfenstämme (Holder- Kult) werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in den heutigen Herzogtümern [[Havellandya]] und Bârenlyn, sowie im nördlichen Spreewald an. Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig, da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* Ahlfred und Raalbek, die beiden Söhne des Rukus I., stritten um die Lehnsländer, [[Finsterwalde]], [[Elsterthal]], [[Rabenstein]] und den neuen Normarken. Ahlfred war der beliebtere bei den Stadtbewohnern, doch Raalbek der ältere. Bei einem öffentlichen Streit wurde der Priestershüler Normann erschlagen, wodurch der Oberste Priester der Zwei- Götter einen 10- jährigen Kirchenbann über die Stadt verhängte. Ahlfred wurde danach bei einem Jagdausflug von einem wilder Eber getötet. Raalbek vergab der Stadt nie und zog zu seiner Mutter Rigvelda nach [[Rabenstein]] und verwaltete von dort die Reichsgeschäfte.&lt;br /&gt;
* Kleinere Scharmützel mit Truppen aus [[Finsterwalde]] unterbrechen mehrmals die Aufbauarbeiten &lt;br /&gt;
* Um 400 v.d.gr.Fr. wird die Gilde der Metzger und Fleíscher gegründet &lt;br /&gt;
* Um 250 v.d.gr.Fr. meldet Aethelrun, jüngerer Bruder des damaligen Königs Wulfram II. von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche an und da eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten war, erhält er die Erbschaft des Stadtstaates Bârlinums in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]]. &lt;br /&gt;
* 210 v.d.gr.Fr. Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]] und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus. Der Name &amp;quot;Maximilian&amp;quot; wurde danach jedem Erbe, der den Fürstensitz übernahm, verliehen. &lt;br /&gt;
* um 110 v.d.gr.Fr. festigte sich der Stadtstaat und durch Urbarmachung des Umlandes gewann die Stadt an Größe. Verschiedene Ansiedlungen werden eingemeindet und die ersten Verträge zwischen Händlern und dem Fürst kommen zustande (108 v.d.gr.Fr.). Diese Verträge dienen noch heute als Grundlage aller Gilden. Der Fürst verleiht seinem Nachfolger eine Ziffer und beendet dadurch die Unkenntniss über die Herrschaftsfolge. Sein Sohn wurde dadurch zu Maximilian der II. &lt;br /&gt;
* Um 80 v.d.gr.Fr. wird durch den Erbstreit zwischen Teupitz (lehenspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett ein landesweiter Bürgerkrieg ausgelöst. Feuerstett, welches lehnspflichtig zu [[Bârlinum]] stand, und so auch zu [[Raben]] zog die Stadt und dadurch das ganze Land ins Chaos. Viele Jahre litten die Bewohner der Stadt Not durch Anschläge und Hunger. &lt;br /&gt;
* 20 v.d.gr.Fr. gelingt dem König Maximilian der IV von [[Bârlinum]] eine List, mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] in seine Gewalt bringt. Beide wurden zu einem Waffenstillstand und Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen. Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch. &lt;br /&gt;
* 19 v.d.gr.Fr.Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot;, auch &amp;quot;Interregnum&amp;quot; trat in Kraft : [[Finsterwalde]] und [[Raben]] wurden zu Herzogtümern erklärt und verloren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt wurden. &lt;br /&gt;
* 2 v.d.gr.Fr. wurde der König Maximilian IV. und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet. Der Kindherrscher Maximilian V. von [[Bârlinum]] bestieg den Thron. Seine Berater hetzten ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren. Doch als er seine Armeen zu den Burgen schickte, erhob sich sich das ganze Volk, welches die Kriegsgebahren leid war, und marschierte gegen die Stadt. &lt;br /&gt;
* Menschen, aber auch verbündete Elfenstämme und Orks griffen die Stadt an, so daß der König gezwungen war, aufzugeben und seine Macht über das Land an Roland IV. von [[Rabenstein]], der letzte starke Herrscher des Reiches abzugeben. (Der Große Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Das Reich erhielt die heutigen, gültigen Landesgrenzen und den Namen des Reichseinigers : Königreich [[Rabenstein]]. Auch wurden eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeigültige Gesetze und der Zwei- Götter- Glaube wird als Staatsreligion festgesezt, sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei- Götter- Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Der König von [[Bârlinum]] war zwar offiziell der Regent des Reiches ( Titel : Rex Rabensteinensis), doch herrschte er nur über den Stadtstaat [[Bârlinum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 100 n.d.gr.Fr. König Maximilian VIII. der Bär, &lt;br /&gt;
* 124 n.d.gr.Fr. Spandowe und Potzupini werden erobert, Hzgt. Roland VI von [[Rabenstein]] bestätigt dies, &lt;br /&gt;
* 132 n.d.gr.Fr. Herzog Udalricus II. zwingt Maximilian VIII., sämtliche schweren Belagerungswaffen zu vernichten und keine mehr zu kaufen, lagern oder herstellen zu dürfen und sich den Regeln des großen Friedens zu beugen.&lt;br /&gt;
* 169 n.d.gr.Fr. König Maximilian IX. vergibt zu Ehren seiner Frau, Elise von Harzgerode, Elisenburg Stadtrecht.&lt;br /&gt;
* 243 n.d.gr.Fr. König Maximilian XIV. wird gekrönt&lt;br /&gt;
* 244 n.d.gr.Fr. Heirat mit Elsa von [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
* 245 n.d.gr.Fr. König Maximilan XIV von [[Bârlinum]] ergreift die Gelegenheit, die verlorene Macht wiederzuerlangen, da der Rabensteiner Thron verwaist war und setzt den Bruder der Herzogin Konstanze von Wiesenburc, Herzog Bernhardt von Wiesenburc, als Regent über das Herzogtum [[Rabenstein]] ein. &lt;br /&gt;
* Die Macht über das Reich selbst behielt er sich aber vor. &lt;br /&gt;
* 249 n.d.gr.Fr. Da wiederholte Male starke Unruhen aus dem ehemahligen Reichshauptsitz zu vermelden waren, übermimmt König Maximilian XIV die Verwaltung des Königreiches und läßt die Herrscher der einzelnen Länder zu einem neuen Lehenseid in die Hauptstadt kommen. &lt;br /&gt;
* Die einzelnen Titel der Ländereien wurden neu vergeben (Baronien) und der Zusammenschluß der einzelnen Gebiete durch neue Gestze bestimmt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
*265 n.d.gr.Fr. Der Titel des Barons wird für das Reich abgeschafft. Fortan regieren im Namen seiner Majestät: Herzöge, Grafen, Freiherren und Ritter....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus [[Menschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In [[Bârlinum]] wird der [[Zwei-Götterglaube]] praktiziert, aber man geht davon aus, daß viele Fremde und andere Rassen ihren eigenen Göttern huldigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
* Königsgeburtstag.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert wie in allen anderen Teilen Rabensteins auch. &lt;br /&gt;
Heilmagie obliegt den Priestern der Zweigötter und ist den Magiern nicht möglich.&lt;br /&gt;
Restakademie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Gesetze des Königs sind ausschlaggebend für die Rechtssprechung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Bârliunum, ein dreckiger Moloch mit vielen Mücken und stickigen Sommern...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Potzupini&amp;diff=3853</id>
		<title>Potzupini</title>
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		<updated>2025-06-12T10:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Potzupini&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Freie Mark Potzupini&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Freimark&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Grafschaft [[Grafschaft_Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Freiherr&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Freiherr [[Anchaz]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Potzupini]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Potzupini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[M.A.M.I.]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 11 Morgen Land, 1/3 Huf (neumärker Rute)&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freimark Potzupini&#039;&#039;&#039; liegt südwestlich der Krongrafschaft [[Grafschaft_Bârlinum]]. Die Freimark ist gleichnamend mit der einzigen Stadt, welche im Südosten der Mark an der Havola liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Potzupini&#039;&#039;&#039; - Stadt und Hauptort des Freiherren&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Graben]] - im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[M.A.M.I.]] - im Westen&lt;br /&gt;
* [[Netlitz]] - altes Zollhaus nach Spandowe. Mit der Zollunion innerhalb der Grafschaft ist es ein Gasthof geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von den Wörtern &#039;&#039;pod&#039;&#039; und &#039;&#039;stupa&#039;&#039; ab, welche mit „unter den Eichen“ übersetzt werden können. Die Stadt ist umgeben von Wasser und Sümpfen. Die Einwohner ernähren sich überwiegend von Ackerbau, Viehzucht und Fischfang. Die Bedeutung der Region beruhte auf der Beherrschung des Havelübergangs. Sie grenzt an mehrere Grafschaften von Rabenstein an (Barlinum,  Havellandya, Raben und Barenlyn) und hat dadurch eine besondere strategische Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poztupini entwickelte sich ursprünglich durch zwei Burgen und einer Dienstsiedlung neben den Burgen. Die Stadt und ihre nähere Umgebung kann durch die unberührte Natur und die reichhaltigen Jagdgründe überzeugen.&lt;br /&gt;
Als äußere Begrenzung der Stadt dient eine Stadtmauer mit mehreren Toren. Bösen Zungen zufolge soll so den M.A.M.I. - Rekruten eine mögliche Desertation erschwert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige Freiherr der Stadt hat nicht nur Schulen und Tempel gebaut, sondern auch einen Umbau der Stadt vorangetrieben. So zum Beispiel durch eine Linienführung der Straßen wie ein Schachbrett. Hieran erkannt man unter anderem die Geradlinigkeit des Astarte-Verkünders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Sumpfgebiete rund um Poztupini sind keine Seltenheit. Durch das Regulieren der reichhaltigen Bach- und Flussbette und das Legen von Dämmen, Entwässerungsgräben und Sperrwerke, kann das Land jedoch trocken gelegt werden. Dies wird auch immer mehr angeregt, da Sümpfe üble Ausdünstungen (Miasmen) hervorbringen. Die Anregung erfolgt durch unterschiedliche Vorteilsgewährungen, so z. B. die Befreiung von Abgaben und Diensten. Erst wenn die neugewonnen Äcker Früchte tragen, werden die Bauer elft- und zinspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
In der letzten Zeit hat jedoch die Fleckkeuche auch Poztupini schweren Schaden hinzugefügt. Mehrere Gutshöfe sind unbewohnt. Gerüchten zufolge könnten Toleranzedikte erlassen werden, damit aufgrund steigender Immigration die Landstriche neu bevölkert werden könnten, so z. B. durch geflohene Bürger*innen aus Stedingen oder durch Schenkungen vom Lehensherren an Verbündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 Vor 24 Jahren (A.A. 62 t.n. (akronische Zeitrechnung) wird der Elfkreuzer Loth Amon aus Akron mit der freien Reichsstadt belehnt. 11 Jahre später wurde das Lehen an den heutigen Lehensherren weitergegeben, der dem Lehen Stabilität gibt. Dadurch verebbte der Argwohn der Bewohner durch die wechselnden Freiherr*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
hauptsächlich Menschen in Stadt und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tempel der Zwei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für die Rabensteiner ist der Glaube das A wie in Argyr und L wie in Lyxaark. Natürlich ist ein entsprechender Tempel noch immer Bestandteil der Stadt und wurde von den astartegläubigen Lehensherren nicht entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tempel Astarte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Um jedoch auch die Astarte Gläubigen (und auch den Freiherrn) im geistigen Glauben zu nähren, wird ein Astarte-Tempel errichtet, nach Schätzungen des Bauleiters wird es noch mindestens 11 Monate dauern, bis die ersten Andachten unter einem geschlossenen Dach stattfinden können. Bis dahin werden die Messen weiterhin an den errichteten Schreinen der Astarte oder ihrer Söhne abgehalten und erfreuen sich weiterhin zunehmender Beliebtheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M.A.M.I.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Militär-Akademie mit Internat, die sich auf einer kleinen Insel befindet. Hier werden Kinder und Heranwachsende aufgenommen, unabhängig von Stand oder finanziellen Möglichkeiten, um militärisch ausgebildet zu werden. Der Abschluss gilt als einer der besten in Rabenstein und Akron.&lt;br /&gt;
Daneben werden interessierte Bürger und deren Kinder auch in Schreiben/Lesen, Mathematik und höheren Wissenschaften unterrichtet. Seit wenigen Jahren wird auch die Ausbildung in der Heilkunde und Feldschererei vorangetrieben, gestützt durch das neugegründete akronische Lazarett Korps (ALK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Drachenhaus&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Das Haus des hiesigen Winzers, der sich auch um den Brauhausberg nebst Hopfengarten kümmert.  &lt;br /&gt;
Eine der besten Tavernen der Gegend befindet sich in der Nähe: Taverne Teller mit Aussicht. Auch die sog. Orangerie befindet sich hier. Sie stellt eine große Pflanzenhalle dar und kann auch ggf. zur Unterbringung von Gästen dienlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Mühle wurde errichtet, damit die Bauern nicht in andere Regionen fahren müssen, um ihr Getreide zu Mehl verarbeiten zu lassen. Das imposanteste Merkmal der Mühle sind ihre selgetuchbespannten Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
Es werden sowohl die normalen rabensteiner Feiertage als auch akronische gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
der einzige Ort in Rabenstein, in dem Magier nicht teleportieren oder an der Zeit herum experimentieren dürfen. Das ist streng verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Bauernrätsel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es begab sich, dass einer der akronischen Lehnsherrn über das Land ritt. Da sah er einen alten Bauern, wie dieser sein Feld bestellte. Auf die Frage, wie es ihm gehe, antwortete der Bauer „sehr schlecht“. „Aus welchem Grund?“, erkundigte sich der Lehnsherr, wobei der Bauer abwinkte. „Ach: Auf dem Hügel, da wehet der Wind, im Tal verfault alles vor Feuchtigkeit und meine Besten haben mich verlassen.“ Über diese seltsame Antwort verwundert, fragte der Lehnsherr, wie dies zu verstehen sei. Da nahm der Bauer den Hut ab und zeigte ihm seinen haarlosen Kopf, dann wies er auf seie tränenden Augen und öffnete schließlich den Mund, in dem der Lehnsherr nicht mehr allzu viele Zähne versammelt fand. Der Lehnsherr, beeindruckt von dem Rätsel und der Erklärung, gab dem Alten eine Silbermünze und wies ihn daraufhin an, zu niemandem von diesem Gespräch zu reden, bis er das Elfkreuz, nicht 111 Mal wiedergesehen habe. Dabei zeigte er auf seinen Wappenrock, den ein großes Elfkreuz ziehrte. Der Bauer, glücklich über diesen unverhofften Lohn, versprach es gerne.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später fand eine Feier statt, zu der der Lehnsherr einlud. Als man nach dem Essen noch gemütlich bei Wein und Pfeife zusammensaß, erzählte der Lehnsherr seinen Gästen von jenem Ausritt, erwähnte auch den Namen der Ortschaft und beendete seinen Bericht mit dem Rätsel des alten Bauern. Ob jemand der Anwesenden fähig sei, es zu lösen, fragte er lächeln. Doch niemand vermochte es. Diese Schande wollte niemand auf sich sitzen lassen, so dass der Lehnsherr vorschlug, dass man sich in drei Tagen in derselben Runde abermals treffen solle, um dann die Lösung des Rätsels zu hören. Einer der Gäste hatte sich den Ort gemerkt und so sattelte er sein Pferd am nächsten Morgen und ritt dorthin. Er traf alsbald den alten Bauern, der ihn mi teinem Sack voller Kupfer- und Silbermünzen bestechen wollte, ihm des Rätsels Lösung zu sagen. Der Bauer schaute sich den Inhalt an, lächelte und willigte in den Vorschlag ein. So kam es, dass er als einziger des Rätsels Lösung präsentieren konnte. Auf die Frage, ob er ganz allein auf die Lösung gekommen sei, gab er jedoch zu, einen Ausflug ins Dorf des Bauern getan zu haben. Dieses Geständnis erboste den Lehnsherrn so stark, dass er gleich bei der nächsten Gelegenheit zum Alten hinausritt. Als er ihn auf dem Acker traf, so rief er aus: „Das war wider die Abmachung! Du siehst das Elfkreuz in diesem Augenblicke erst zum zweiten Mal und zeigte dabei auf sein Elfkreuz, welches auf seinem Wappenrock angebracht war. Schweigen solltest du aber, bis du es 111 Mal gesehen hast!“ Da verbeugte sich der Bauer und bat ihn in seine bescheidene Hütte. Kaum hatten sie sie betreten, holte er den Geldsack aus einem Versteck und zeigte einige der Münzen vor, auf deren eine Seite deutlich sichtbar ein Elfkreuz geprägt war.&lt;br /&gt;
„Mein Lehnsherr, wie Ihr bemerkt, sind es nicht nur hundert, sondern mehr als hundert Elfkreuze. Ich habe somit mein Wort nicht gebrochen.“&lt;br /&gt;
Der Lehnsherr lachte indes über die Schläue des Bauern so sehr, dass sämtlicher Groll verflogen war. Drum passe auf deine Worte auf, denn die Rabensteiner sind schlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nix vom See&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, so heißt es, lebte in der Nähe eine wunderschöne Nixe. Sie war schön wie der Morgen und besaß dazu noch ein ausgesprochen heiteres, freundliches Wesen, weshalb der Nachbarsnix ein Auge auf sie geworfen habe.&lt;br /&gt;
Von seinem prächtigen Palast im Caputher See aus beobachtete er sie schon lange und wünschte sich, dass sie ihm ihre Gunst schenken möge – und mit ihr die Herrschaft über alle Wasser bis hin zur Nuthe. Weil er aber launisch und aufbrausend war, half ihm all sein Werben nichts. Im Gegenteil war die schöne Nixe darauf bedacht, ihm aus dem Weg zu gehen, wo sie nur konnte. Nach und nach verwalte sich seine unerhörte Liebe in Rachsucht, und er begann, die Holde für ihre Zurückweisung mit üblen Streichen zu bestrafen. Mal stauerte er das Wasser so, dass das Wasser nicht ablaufen konnte und alle Wiesen und Erlenwälder der Nixe überschwemmte, mal lockte er ihre Lieblingsschwäne an, tötete sie und warf sie ihr vor die Füße oder häufte die Eisschollen am benachbarten Dorf so hoch auf, dass sie vom Tauwind zurückgetrieben noch lange auf dem Wasser umherschwammen und die Nixe am Baden hinderten.&lt;br /&gt;
Sie aber, so traurig sie auch war, erduldete seine Boshaftigkeiten schweigend, ohne sie zu erwidern. Und da sie zumindest in ihrem Gebiet ebenso mächtig war wie ihr Feind, lebte sie unbesorgt in den Tag, verschönerte ihre Ufer und tat den dort lebenden Menschen von Herzen Gutes. Denn im Unterschied zum grummeligen Nix, der Menschen Hasste, liebte sie sie, besonders wenn sie jung und anmutig waren.&lt;br /&gt;
Um diese Zeit soll ein junger Ritter gelebt haben; während einer Fehde wurde dieser schwer mit einem Schwert verletzt. Die Wunde gab Anlass zur Sorge, denn sie ging tief in die Brust und heilte so langsam, dass niemand wusste, ob er je wieder so gesund und kräftig werden würde, wie ehedem.&lt;br /&gt;
Wenn die Sonne schien, ließ er sich oft in den Schatten eines Baumes am Ufer der Havel tragen, oder mit einem Kahn herausfahren. Eines Tages sah ihn die Nixe, wie er da auf dem Fluss schaukelte, und als sie am nächsten Tag wiederkehrte, sah sie ihn wieder und stellte fest, dass er ihr gefiel. Bald war sie immer schon vor dem Ritter da, um auf ihn zu warten. Weil der Ritter jedoch stets in Gesellschaft einiger Diener war, wagte sie nicht, sich ihm zu zeigen. So vergingen Wochen, doch endlich kam der Tag, an dem der Ritter zum ersten Mal ohne Hilfe ans Ufer hinausging und sich unter seinen Baum setzte. Vor Glück wusste die Nixe sich kaum zu lassen.&lt;br /&gt;
Der Ritter war jedoch so verzückt von dem Tag, dass er in einen leichten Schlaf fiel. Kaum hatte er die Lider geschlossen, so trat die Nixe leise an Land, setzte sich neben ihn und hob zärtlich seinen Kopf in ihren Schoß. Wohl spürte der ritter die Berührung und schlug die Lider auf. Als er jedoch in zwei tiefe, blaue Augen sah und in das schöne Gesicht, von goldenen Locken umrahmt, und dabei die Havel so liebkosend raunte, glaubte er, er träume und sehe einen Engel. Und als sich das Engelsgesicht zu ihm herabsenkte und warme Korallenlippen seinen Mund berührten, wünschte er, dass der Traum ewig dauern möge. Nach einer kurzen Weile waren die beiden unzertrennlich. An dem nächsten Vollmond, nahm die Nixe den Ritter an die Hand und geleitete ihn einen kleinen, murmelnden Bachlauf hinauf. „Wohin gehen wir?“ fragte der Ritter erstaunt.&lt;br /&gt;
„Zu der Quelle, die mein Zuhause ist. Einmal im Monat, in der Vollmondnacht, ist es mir gestattet, einen Menschen in mein Haus zu führen. Wundere dich nicht, wenn dir vieles fremd und seltsam erscheint, sondern freue dich, dass es von nun an einmal im Monat ebenso dein wie mein Platz ist.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lange lebten sie so glücklich miteinander. Doch der Ritter musste auch zum Krieg hinausziehen, so dass die Nixe bei ihrem ersten Abschied einen Talisman aufdrängen wollte, der ihn vor jeder Verwundung schützen sollte. Er hatte dies jedoch abgelehnt, da ein Ritter auf seine eigene Kraft vertrauen muss. Ohne dass er es merkte, befestigte sie den Heilsbringer trotzdem an ihm und so dah sie ihn nun unbesorgt ins Feld ziehen.&lt;br /&gt;
Eine andere Gefahr – und zwar den bösen Nix – vermochte sie jedoch nicht von ihm Geliebten abzuhalten. Nur bitten konnte sie ihn, dass er das Gebiet es garstigen Nix meiden solle. Denn der, nachdem er ihre Liebe zu einem Menschen entdeckt hatte, war in wilder Eifersucht entbrannt, und sie wusste, das der Nix nichts unversucht lassen würde, dem Ritter zu schaden. Weil er aber nur Macht über diejenigen hatte, die sein Gebiet betragen, konnte er dem Ritter nichts anhaben. Denn getreu dem Versprechen, das er seiner Braut gegeben hatte, setzte er nie einen Fuß auf dem Grund des Nix.&lt;br /&gt;
Der Ritter musste zu einem Fest, doch am zweiten Tag war Vollmond und er hatte furchtbare Sehnsucht nach seiner Nixe, so dass er sich entschuldigen ließ, um schnell zu ihr zu eilen.&lt;br /&gt;
Um auf dem Rückweg dem Gebiet des Nix nicht zu nahe zu kommen, wählte er mit Bedacht einen wenig begangenen Waldpfad. Es zog Nebel auf und der Pfad führte querfeldein und durch das seichte Fließ, in dem der Weiher seinen Ursprung hat. Der morastige Boden begann unter des Ritters Pferd immer mehr nachzugeben und so sehr er es antrieb, um festen Boden zu gewinnen, es sank immer tiefer, egal in welche Richtung es wendete.&lt;br /&gt;
Indes hatte sich ein heulender Wind erhoben und trieb den Nebel zu grotesken Gestalten zusammen , die sich baumhoch vor dem Ritter erhoben, um sich gleich darauf wie ungeheure Schlangen vor ihm zu wälzen. Immer näher rückten die grauen Ungetüme an ihn heran, dann bogen sie sich fachend über ihn und drückten ihn mit Gewalt in den weichen Grund, der sich leise schmatzend öffnete und über seinem Haupte wieder schloss.&lt;br /&gt;
Was der Ritter übersehen hatte, war, dass der Weiher auf seinem Weg zum Reich des lauernden Nix gehörte. Grinsend führte der Nix den entseelten Körper des Ritters an die Oberfläche. Den Leichnam trug ein heulender Norsturm zur Quelle der Nixe und durch die Winde klang es wie Hohnlachen, als er ihr den ritter zu Füßen warf.&lt;br /&gt;
Die schöne Wasserfrau grub dem Ritter schweigend ein Bett an der rechten Seite ihres Quells und wölbte einen hohen Hügel darüber. Sie selbst verließ die Gegend noch am selben Tage voller Kummer und Pein.&lt;br /&gt;
Der silbrige Strahl, der so fröhlich aus ihrer heimatlichen Quelle gesprudelt war, versiegte und wandelte sich in ein trübes Moor, und statt des plätschernden Baches, der einst durch die Wiesen zur Havel eilte, kriecht ein träges Fließ dahin. So sollen die Sumpflandschaften entstanden sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Potzupini&amp;diff=3852</id>
		<title>Potzupini</title>
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		<updated>2025-06-12T10:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Potzupini&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Freie Mark Potzupini&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Freimark&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Grafschaft [[Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Freiherr&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Freiherr [[Anchaz]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Potzupini]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Potzupini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[M.A.M.I.]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 11 Morgen Land, 1/3 Huf (neumärker Rute)&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freimark Potzupini&#039;&#039;&#039; liegt südwestlich von Barlinum [[Bârlinum]]. Die Freimark ist gleichnamend mit der einzigen Stadt, welche im Südosten der Mark an der Havola liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Potzupini&#039;&#039;&#039; - Stadt und Hauptort des Freiherren&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Graben]] - im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[M.A.M.I.]] - im Westen&lt;br /&gt;
* [[Netlitz]] - altes Zollhaus nach Spandowe. Mit der Zollunion innerhalb der Grafschaft ist es ein Gasthof geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von den Wörtern &#039;&#039;pod&#039;&#039; und &#039;&#039;stupa&#039;&#039; ab, welche mit „unter den Eichen“ übersetzt werden können. Die Stadt ist umgeben von Wasser und Sümpfen. Die Einwohner ernähren sich überwiegend von Ackerbau, Viehzucht und Fischfang. Die Bedeutung der Region beruhte auf der Beherrschung des Havelübergangs. Sie grenzt an mehrere Grafschaften von Rabenstein an (Barlinum,  Havellandya, Raben und Barenlyn) und hat dadurch eine besondere strategische Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poztupini entwickelte sich ursprünglich durch zwei Burgen und einer Dienstsiedlung neben den Burgen. Die Stadt und ihre nähere Umgebung kann durch die unberührte Natur und die reichhaltigen Jagdgründe überzeugen.&lt;br /&gt;
Als äußere Begrenzung der Stadt dient eine Stadtmauer mit mehreren Toren. Bösen Zungen zufolge soll so den M.A.M.I. - Rekruten eine mögliche Desertation erschwert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige Freiherr der Stadt hat nicht nur Schulen und Tempel gebaut, sondern auch einen Umbau der Stadt vorangetrieben. So zum Beispiel durch eine Linienführung der Straßen wie ein Schachbrett. Hieran erkannt man unter anderem die Geradlinigkeit des Astarte-Verkünders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Sumpfgebiete rund um Poztupini sind keine Seltenheit. Durch das Regulieren der reichhaltigen Bach- und Flussbette und das Legen von Dämmen, Entwässerungsgräben und Sperrwerke, kann das Land jedoch trocken gelegt werden. Dies wird auch immer mehr angeregt, da Sümpfe üble Ausdünstungen (Miasmen) hervorbringen. Die Anregung erfolgt durch unterschiedliche Vorteilsgewährungen, so z. B. die Befreiung von Abgaben und Diensten. Erst wenn die neugewonnen Äcker Früchte tragen, werden die Bauer elft- und zinspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
In der letzten Zeit hat jedoch die Fleckkeuche auch Poztupini schweren Schaden hinzugefügt. Mehrere Gutshöfe sind unbewohnt. Gerüchten zufolge könnten Toleranzedikte erlassen werden, damit aufgrund steigender Immigration die Landstriche neu bevölkert werden könnten, so z. B. durch geflohene Bürger*innen aus Stedingen oder durch Schenkungen vom Lehensherren an Verbündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 Vor 24 Jahren (A.A. 62 t.n. (akronische Zeitrechnung) wird der Elfkreuzer Loth Amon aus Akron mit der freien Reichsstadt belehnt. 11 Jahre später wurde das Lehen an den heutigen Lehensherren weitergegeben, der dem Lehen Stabilität gibt. Dadurch verebbte der Argwohn der Bewohner durch die wechselnden Freiherr*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
hauptsächlich Menschen in Stadt und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tempel der Zwei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für die Rabensteiner ist der Glaube das A wie in Argyr und L wie in Lyxaark. Natürlich ist ein entsprechender Tempel noch immer Bestandteil der Stadt und wurde von den astartegläubigen Lehensherren nicht entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tempel Astarte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Um jedoch auch die Astarte Gläubigen (und auch den Freiherrn) im geistigen Glauben zu nähren, wird ein Astarte-Tempel errichtet, nach Schätzungen des Bauleiters wird es noch mindestens 11 Monate dauern, bis die ersten Andachten unter einem geschlossenen Dach stattfinden können. Bis dahin werden die Messen weiterhin an den errichteten Schreinen der Astarte oder ihrer Söhne abgehalten und erfreuen sich weiterhin zunehmender Beliebtheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M.A.M.I.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Militär-Akademie mit Internat, die sich auf einer kleinen Insel befindet. Hier werden Kinder und Heranwachsende aufgenommen, unabhängig von Stand oder finanziellen Möglichkeiten, um militärisch ausgebildet zu werden. Der Abschluss gilt als einer der besten in Rabenstein und Akron.&lt;br /&gt;
Daneben werden interessierte Bürger und deren Kinder auch in Schreiben/Lesen, Mathematik und höheren Wissenschaften unterrichtet. Seit wenigen Jahren wird auch die Ausbildung in der Heilkunde und Feldschererei vorangetrieben, gestützt durch das neugegründete akronische Lazarett Korps (ALK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Drachenhaus&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Das Haus des hiesigen Winzers, der sich auch um den Brauhausberg nebst Hopfengarten kümmert.  &lt;br /&gt;
Eine der besten Tavernen der Gegend befindet sich in der Nähe: Taverne Teller mit Aussicht. Auch die sog. Orangerie befindet sich hier. Sie stellt eine große Pflanzenhalle dar und kann auch ggf. zur Unterbringung von Gästen dienlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Mühle wurde errichtet, damit die Bauern nicht in andere Regionen fahren müssen, um ihr Getreide zu Mehl verarbeiten zu lassen. Das imposanteste Merkmal der Mühle sind ihre selgetuchbespannten Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
Es werden sowohl die normalen rabensteiner Feiertage als auch akronische gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
der einzige Ort in Rabenstein, in dem Magier nicht teleportieren oder an der Zeit herum experimentieren dürfen. Das ist streng verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Bauernrätsel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es begab sich, dass einer der akronischen Lehnsherrn über das Land ritt. Da sah er einen alten Bauern, wie dieser sein Feld bestellte. Auf die Frage, wie es ihm gehe, antwortete der Bauer „sehr schlecht“. „Aus welchem Grund?“, erkundigte sich der Lehnsherr, wobei der Bauer abwinkte. „Ach: Auf dem Hügel, da wehet der Wind, im Tal verfault alles vor Feuchtigkeit und meine Besten haben mich verlassen.“ Über diese seltsame Antwort verwundert, fragte der Lehnsherr, wie dies zu verstehen sei. Da nahm der Bauer den Hut ab und zeigte ihm seinen haarlosen Kopf, dann wies er auf seie tränenden Augen und öffnete schließlich den Mund, in dem der Lehnsherr nicht mehr allzu viele Zähne versammelt fand. Der Lehnsherr, beeindruckt von dem Rätsel und der Erklärung, gab dem Alten eine Silbermünze und wies ihn daraufhin an, zu niemandem von diesem Gespräch zu reden, bis er das Elfkreuz, nicht 111 Mal wiedergesehen habe. Dabei zeigte er auf seinen Wappenrock, den ein großes Elfkreuz ziehrte. Der Bauer, glücklich über diesen unverhofften Lohn, versprach es gerne.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später fand eine Feier statt, zu der der Lehnsherr einlud. Als man nach dem Essen noch gemütlich bei Wein und Pfeife zusammensaß, erzählte der Lehnsherr seinen Gästen von jenem Ausritt, erwähnte auch den Namen der Ortschaft und beendete seinen Bericht mit dem Rätsel des alten Bauern. Ob jemand der Anwesenden fähig sei, es zu lösen, fragte er lächeln. Doch niemand vermochte es. Diese Schande wollte niemand auf sich sitzen lassen, so dass der Lehnsherr vorschlug, dass man sich in drei Tagen in derselben Runde abermals treffen solle, um dann die Lösung des Rätsels zu hören. Einer der Gäste hatte sich den Ort gemerkt und so sattelte er sein Pferd am nächsten Morgen und ritt dorthin. Er traf alsbald den alten Bauern, der ihn mi teinem Sack voller Kupfer- und Silbermünzen bestechen wollte, ihm des Rätsels Lösung zu sagen. Der Bauer schaute sich den Inhalt an, lächelte und willigte in den Vorschlag ein. So kam es, dass er als einziger des Rätsels Lösung präsentieren konnte. Auf die Frage, ob er ganz allein auf die Lösung gekommen sei, gab er jedoch zu, einen Ausflug ins Dorf des Bauern getan zu haben. Dieses Geständnis erboste den Lehnsherrn so stark, dass er gleich bei der nächsten Gelegenheit zum Alten hinausritt. Als er ihn auf dem Acker traf, so rief er aus: „Das war wider die Abmachung! Du siehst das Elfkreuz in diesem Augenblicke erst zum zweiten Mal und zeigte dabei auf sein Elfkreuz, welches auf seinem Wappenrock angebracht war. Schweigen solltest du aber, bis du es 111 Mal gesehen hast!“ Da verbeugte sich der Bauer und bat ihn in seine bescheidene Hütte. Kaum hatten sie sie betreten, holte er den Geldsack aus einem Versteck und zeigte einige der Münzen vor, auf deren eine Seite deutlich sichtbar ein Elfkreuz geprägt war.&lt;br /&gt;
„Mein Lehnsherr, wie Ihr bemerkt, sind es nicht nur hundert, sondern mehr als hundert Elfkreuze. Ich habe somit mein Wort nicht gebrochen.“&lt;br /&gt;
Der Lehnsherr lachte indes über die Schläue des Bauern so sehr, dass sämtlicher Groll verflogen war. Drum passe auf deine Worte auf, denn die Rabensteiner sind schlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nix vom See&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, so heißt es, lebte in der Nähe eine wunderschöne Nixe. Sie war schön wie der Morgen und besaß dazu noch ein ausgesprochen heiteres, freundliches Wesen, weshalb der Nachbarsnix ein Auge auf sie geworfen habe.&lt;br /&gt;
Von seinem prächtigen Palast im Caputher See aus beobachtete er sie schon lange und wünschte sich, dass sie ihm ihre Gunst schenken möge – und mit ihr die Herrschaft über alle Wasser bis hin zur Nuthe. Weil er aber launisch und aufbrausend war, half ihm all sein Werben nichts. Im Gegenteil war die schöne Nixe darauf bedacht, ihm aus dem Weg zu gehen, wo sie nur konnte. Nach und nach verwalte sich seine unerhörte Liebe in Rachsucht, und er begann, die Holde für ihre Zurückweisung mit üblen Streichen zu bestrafen. Mal stauerte er das Wasser so, dass das Wasser nicht ablaufen konnte und alle Wiesen und Erlenwälder der Nixe überschwemmte, mal lockte er ihre Lieblingsschwäne an, tötete sie und warf sie ihr vor die Füße oder häufte die Eisschollen am benachbarten Dorf so hoch auf, dass sie vom Tauwind zurückgetrieben noch lange auf dem Wasser umherschwammen und die Nixe am Baden hinderten.&lt;br /&gt;
Sie aber, so traurig sie auch war, erduldete seine Boshaftigkeiten schweigend, ohne sie zu erwidern. Und da sie zumindest in ihrem Gebiet ebenso mächtig war wie ihr Feind, lebte sie unbesorgt in den Tag, verschönerte ihre Ufer und tat den dort lebenden Menschen von Herzen Gutes. Denn im Unterschied zum grummeligen Nix, der Menschen Hasste, liebte sie sie, besonders wenn sie jung und anmutig waren.&lt;br /&gt;
Um diese Zeit soll ein junger Ritter gelebt haben; während einer Fehde wurde dieser schwer mit einem Schwert verletzt. Die Wunde gab Anlass zur Sorge, denn sie ging tief in die Brust und heilte so langsam, dass niemand wusste, ob er je wieder so gesund und kräftig werden würde, wie ehedem.&lt;br /&gt;
Wenn die Sonne schien, ließ er sich oft in den Schatten eines Baumes am Ufer der Havel tragen, oder mit einem Kahn herausfahren. Eines Tages sah ihn die Nixe, wie er da auf dem Fluss schaukelte, und als sie am nächsten Tag wiederkehrte, sah sie ihn wieder und stellte fest, dass er ihr gefiel. Bald war sie immer schon vor dem Ritter da, um auf ihn zu warten. Weil der Ritter jedoch stets in Gesellschaft einiger Diener war, wagte sie nicht, sich ihm zu zeigen. So vergingen Wochen, doch endlich kam der Tag, an dem der Ritter zum ersten Mal ohne Hilfe ans Ufer hinausging und sich unter seinen Baum setzte. Vor Glück wusste die Nixe sich kaum zu lassen.&lt;br /&gt;
Der Ritter war jedoch so verzückt von dem Tag, dass er in einen leichten Schlaf fiel. Kaum hatte er die Lider geschlossen, so trat die Nixe leise an Land, setzte sich neben ihn und hob zärtlich seinen Kopf in ihren Schoß. Wohl spürte der ritter die Berührung und schlug die Lider auf. Als er jedoch in zwei tiefe, blaue Augen sah und in das schöne Gesicht, von goldenen Locken umrahmt, und dabei die Havel so liebkosend raunte, glaubte er, er träume und sehe einen Engel. Und als sich das Engelsgesicht zu ihm herabsenkte und warme Korallenlippen seinen Mund berührten, wünschte er, dass der Traum ewig dauern möge. Nach einer kurzen Weile waren die beiden unzertrennlich. An dem nächsten Vollmond, nahm die Nixe den Ritter an die Hand und geleitete ihn einen kleinen, murmelnden Bachlauf hinauf. „Wohin gehen wir?“ fragte der Ritter erstaunt.&lt;br /&gt;
„Zu der Quelle, die mein Zuhause ist. Einmal im Monat, in der Vollmondnacht, ist es mir gestattet, einen Menschen in mein Haus zu führen. Wundere dich nicht, wenn dir vieles fremd und seltsam erscheint, sondern freue dich, dass es von nun an einmal im Monat ebenso dein wie mein Platz ist.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lange lebten sie so glücklich miteinander. Doch der Ritter musste auch zum Krieg hinausziehen, so dass die Nixe bei ihrem ersten Abschied einen Talisman aufdrängen wollte, der ihn vor jeder Verwundung schützen sollte. Er hatte dies jedoch abgelehnt, da ein Ritter auf seine eigene Kraft vertrauen muss. Ohne dass er es merkte, befestigte sie den Heilsbringer trotzdem an ihm und so dah sie ihn nun unbesorgt ins Feld ziehen.&lt;br /&gt;
Eine andere Gefahr – und zwar den bösen Nix – vermochte sie jedoch nicht von ihm Geliebten abzuhalten. Nur bitten konnte sie ihn, dass er das Gebiet es garstigen Nix meiden solle. Denn der, nachdem er ihre Liebe zu einem Menschen entdeckt hatte, war in wilder Eifersucht entbrannt, und sie wusste, das der Nix nichts unversucht lassen würde, dem Ritter zu schaden. Weil er aber nur Macht über diejenigen hatte, die sein Gebiet betragen, konnte er dem Ritter nichts anhaben. Denn getreu dem Versprechen, das er seiner Braut gegeben hatte, setzte er nie einen Fuß auf dem Grund des Nix.&lt;br /&gt;
Der Ritter musste zu einem Fest, doch am zweiten Tag war Vollmond und er hatte furchtbare Sehnsucht nach seiner Nixe, so dass er sich entschuldigen ließ, um schnell zu ihr zu eilen.&lt;br /&gt;
Um auf dem Rückweg dem Gebiet des Nix nicht zu nahe zu kommen, wählte er mit Bedacht einen wenig begangenen Waldpfad. Es zog Nebel auf und der Pfad führte querfeldein und durch das seichte Fließ, in dem der Weiher seinen Ursprung hat. Der morastige Boden begann unter des Ritters Pferd immer mehr nachzugeben und so sehr er es antrieb, um festen Boden zu gewinnen, es sank immer tiefer, egal in welche Richtung es wendete.&lt;br /&gt;
Indes hatte sich ein heulender Wind erhoben und trieb den Nebel zu grotesken Gestalten zusammen , die sich baumhoch vor dem Ritter erhoben, um sich gleich darauf wie ungeheure Schlangen vor ihm zu wälzen. Immer näher rückten die grauen Ungetüme an ihn heran, dann bogen sie sich fachend über ihn und drückten ihn mit Gewalt in den weichen Grund, der sich leise schmatzend öffnete und über seinem Haupte wieder schloss.&lt;br /&gt;
Was der Ritter übersehen hatte, war, dass der Weiher auf seinem Weg zum Reich des lauernden Nix gehörte. Grinsend führte der Nix den entseelten Körper des Ritters an die Oberfläche. Den Leichnam trug ein heulender Norsturm zur Quelle der Nixe und durch die Winde klang es wie Hohnlachen, als er ihr den ritter zu Füßen warf.&lt;br /&gt;
Die schöne Wasserfrau grub dem Ritter schweigend ein Bett an der rechten Seite ihres Quells und wölbte einen hohen Hügel darüber. Sie selbst verließ die Gegend noch am selben Tage voller Kummer und Pein.&lt;br /&gt;
Der silbrige Strahl, der so fröhlich aus ihrer heimatlichen Quelle gesprudelt war, versiegte und wandelte sich in ein trübes Moor, und statt des plätschernden Baches, der einst durch die Wiesen zur Havel eilte, kriecht ein träges Fließ dahin. So sollen die Sumpflandschaften entstanden sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Herzogtum_Bernburg&amp;diff=3837</id>
		<title>Herzogtum Bernburg</title>
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		<updated>2025-05-19T12:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Bernburg&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Fürstentum Bernburg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Fürstentum&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Fürstentum[[Berg]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Fürst&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Fürstin[[Elisabetha von Bernburg]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Schloß Bernburg]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte=[[Ostereglon]], &amp;lt;br&amp;gt;[[Asherleve]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Dessow]] &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-DesOrte= [[Poststation]], [[Kloster Seelenfrieden]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Bernburger Knollen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Fürstentum Bernburg&#039;&#039;&#039; liegt im Königreich [[Rabenstein|Rabensteins]]. Schloß Bernburg thront hoch über den goldenen Ähren seiner reichen Äcker. Doch leider ist die Gegend nicht oft besucht, was auch daran liegen mag, dass Bernburgs Neutralität in der Vergangenheit oft mit Isolation verwechselt wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Geprägt durch seine Flüsse und einige vereinzelte Berge wie Hohe Warte, Rattmann oder Wetterberg mit dem Hakeborn, an denen Silber abgebaut wird, bleibt noch genügend Raum für Wiesen, die der Viehhaltung dienen, und weiträumige Ackerflächen für verschiedenste Produkte des Feldbaus. Die Aelba mit ihren sumpfigen Ufern begrenzt das Land von Norden bis Osten, in der Mitte fließt die Saale von Ost nach West und von der Bode von Nord nach Süd. Vom Lande Beilstein über das Bernburger Gebiet bis in die Grafschaft Harzberg durchzieht ein in Bernburg Selke genannter Fluß das Land. Das Seengebiet der Wulfen im Osten ist eine der ursprünglichsten Landschaften, aber auch der rückschrittlichsten. Einige Meilen nördlich von Bernburg liegt der Schwanenteich, um den sich ebenfalls wundersame Geschichten ranken.&lt;br /&gt;
Auch Bernburgs Wälder, wenn auch nicht eben riesig bemessen, haben ihren eigenen Reiz. Mal licht im Kleide des Laubwaldes, mal dräuend dunkel von Nadelbestand erscheinen die Bernburger Forsten zumeist mit beiderlei Gesicht.&lt;br /&gt;
Bedeutende Städte:&lt;br /&gt;
* [[Ostereglon]]&lt;br /&gt;
* [[Asherleve]] - Vor 162 Jahren heiratete eine Tochter des Herzog einen späteren Herzog von von [[Raben]]. &lt;br /&gt;
* [[Dessow]] - die Stadt der 10 Tore: unter anderem nach [[Raben]], Causwigia und [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
* [[Altfurt]] - Seit der großen Bodebrücke aus Stein gibt es eine neuen Stadtteil nördlich der Bode...&lt;br /&gt;
* [[Scheeneck]] - Burg und Stadt an der Aelba, wichtig für den Warenverkehr aus dem Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik &amp;amp; Adel ==&lt;br /&gt;
Ludwig Hektor von Bernburg, der Verdammte (*196 ), Herzog von Bernburg: &lt;br /&gt;
Ist er nicht auf der Jagd, dann hält er Tafel mit dem, was er gejagt hat. Beides, Essen und Jagen, sind sein Lebensinhalt. Er führt gern Männergespräche, auch diese drehen sich vornehmlich um ... die Jagd. Seiner Liebe zum Essen verdankt Bernburg sein erstes eigenes Kochbuch. Da er auf seinen Streifzügen und wenn ihn das Jagdfieber packt, Äcker und dergleichen nicht achtet und dabei auch Schäden anrichtet, wird ihm schon mal die eine oder andere drohende Faust gezeigt. Da er das Land aber bisher mit seiner Jagdleidenschaft noch nicht in den Ruin getrieben hat, gilt er im Volk als guter Landesvater. Den Beinamen „der Verdammte“ trägt er seit einem „Jagdunfall“, um den sich verschiedene Gerüchte ranken (s.o.). In den letzten Jahren ist er quer durch alle Lande gezogen, unstet und auf der Suche. Kaum einer im Volke kennt den wahren Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magarethe Preciosa von [[Nordhausen]] (*214), Herzogin von Bernburg: &lt;br /&gt;
Sie ehelichte den Herzog, als sie fast noch ein Kind war, und ihr Entscheidung war es nicht. Er gab nicht die Vaterfigur ab, die sie in ihrem Alter damals noch gebraucht hätte. Schon in den jungen Jahren war es hauptsächlich die Jagd, die den Herzog interessierte. Dadurch mußte sie sehr schnell lernen, die Regierungsgeschäfte in seinem Namen auszuführen. Mit der [[Zeit]] kam auch eine innige Zuneigung zu ihrem Mann. Seit langer [[Zeit]] führte sie die Regierungsgeschäfte mehr oder weniger allein, zumeist jedoch unter den unaufdringlichen, aber um so wachsameren Augen des Schattenkanzlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabetha Adora von Bernburg (*230): &lt;br /&gt;
Sie hielt sich viel im Ausland auf, um zu lernen. Das Volk war ihr bisher ob ihres sanftmütigen Wesens – immerhin glich sie die Schäden, die ihr Vater in Wald und Flur hinterließ mit klingender Münze aus – sehr zugetan. Ob dies weiterhin so bleibt, muß man abwarten. Immerhin wäre sie nicht die erste Herrscherin, deren Wesen sich durch soviel Macht wandelt. 249 heiratete sie Stephanos Argyran von Ratheno. Im Mittmond des Jahres 251 wurden ihr einvernehmlich die Regierungsgeschäfte als Regentin des Landes durch das Herzogspaar übergeben. &lt;br /&gt;
Sie haben bisher drei Kinder:  Felix Rohan(*249), Romina Katharina(*252) und Sharra Adora(*254).&lt;br /&gt;
Romina ist verlobt mit  Kronprinz Rubinius, Herzog von Berg&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gawain Hektor von Bernburg (*232): &lt;br /&gt;
Außer das er – wie viele der männlichen Linie - an der Bluterkrankheit, dem Roten Drang (die unbestätigten Gerüchten zufolge ebenfalls durch eine Art Fluch auf die Familie derer von Bernburg gekommen sein soll), leidet und einen Hang zu gutaussehenden Knaben und jungen Männern hat, weiß die Bevölkerung nicht viel über ihn, da er kaum in Erscheinung tritt. Sie fürchten nur seine verhaßten Rekrutierungsritte durch das Land und verstecken nicht selten ihren gutaussehenden männlichen Nachwuchs. Dafür ist er unter den Soldaten des Bernburger Heeres äußerst unbeliebt, da es ihm zum einen untersteht und er die jungen Herren zum anderen auch alle persönlich auswählt und testet. Seit Ende des Jahres 250 befindet sich der junge Herzog ob seines angegriffenen Gesundheitszustandes im Kloster Seelenfrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der herzoglichen Familie an und für sich steht die Bevölkerung insgesamt recht wohlwollend gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu nennen an herausragenden Personen in Bernburgs Politik wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schattenkanzler“ Gorgo von Ratzeck: &lt;br /&gt;
Nun, wenn man mehr über ihn wüßte, wäre es wohl kein Schattenkanzler mehr. Doch soviel ist gewiß: wenn Fäden aus dem Hintergrund gezogen werden, hat er die Finger mit drin. Zuständig ist er für die Innere Sicherheit des Landes und vor allem die Sicherheit der Herzoglichen Familie. Und es wäre durchaus möglich, das sogar der sich sonst so unerschütterlich gebende Hektor von Bernburg sich etwas vor ihm fürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann der Bernburger Postreiterei, der [[Raben|RABEN]], Heinz von Hintertupfing (aus Margarethes Gefolge): &lt;br /&gt;
Ein eher verschlossener und rauher Typ, bei seinen Leuten beliebt, nach außen hin aber eher abweisend. Er soll sich in die junge Herzogin verguckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der mythischen Zeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müssen wir uns aus unten beschriebenen Gründen ganz und gar auf den Volksmund und die fahrenden Geschichtenerzähler, Poeten und Barden verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nymphen und Nereiden &lt;br /&gt;
Erstere findet man an der Quelle des Orakels, die im Volke eine so besondere Bedeutung hat, das der Quelle zu ehren einmal im Jahr der Quelltag gefeiert wird, wo ein jeder zu der Quelle pilgert, um sich ein kleines, genau bemessenes Gefäß voll des segnenden Wassers zu holen. Mit ihm werden die in diesem Jahr geborene Kinder dem Schutz der Quell-Nymphe unterstellt und es wird auf die Hausschwelle, um die Felder und auf die Schwellen der Viehställe geschüttet, um alles mit Wohlstand und Schutz zu segnen.&lt;br /&gt;
Die Nereiden leben in den Flüssen, vornehmlich der Saale und sorgen in jedem Jahr dafür, das die Lachse wiederkommen. Dafür werden sie von den Lachsfischern mit einem Fest und kleinen Geschenken am Flußtag bedacht. Zu dieser Gelegenheit soll sich auch jedesmal der Nickert persönlich, der Flußgott der Saale, blicken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orakel-Quelle &lt;br /&gt;
Von ihr ist sicher, das sie schon lange vor der [[Zeit]] des großen Friedens bestand. Nicht mehr bekannt ist allerdings, wann über ihr eine Art Tempel errichtet wurde. Auch weiß niemand mehr, wann sich ein Kult um dieses segensreiche Wasser bildete, das vom Volk verehrt wird. Jedenfalls wird der Tempel um Segen, Orakel und Schutz seit Ewigkeiten von einer Priesterin betreut, die mit den Nymphen der Quelle in Eintracht lebt. Die Nymphen sind vielleicht für die schützende und segensreiche Wirkung des Wassers verantwortlich, aber nur die Priesterin allein kann mittels des Wassers dieser Quelle in die Zukunft sehen. Zu den Quellnymphen gehet heutigen Tags auch viel einfaches Volk, wenn es wissen will, wie ein neugeborenes Kind zu nennen sei, andere lassen sich da eher vom täglichen Geschehen beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wulfen &lt;br /&gt;
Sind es wirklich Wolfsmenschen, die da im Gebiet der Seenplatte gleichen Namens schon seit Urzeiten leben sollen oder bedienen sich in heutiger [[Zeit]] die Wildschützen der alten Legende, um ihre Umtriebe zu verschleiern? Angeblich sollen sie sich mit Wolfsmasken und –pelzen behängen und sogar eine eigene Göttin an einem uralten Kultplatz verehren. In Mosikau in der Schönecker Gegend heißen die Wildschützen Mosikauer Füchse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohe Warte &lt;br /&gt;
Ehemals eine Burg auf einem der drei Berge Bernburgs. Die Frauen des dort wohnenden Adelsgeschlechts sollen ihre Männer getötet haben, um allein regieren zu können, aber durch den Fluch des jüngsten männlichen Nachkommens – gerade mal 7 Jahre alt und die Unschuld selbst - sollen alle zu Harpyen geworden sein, die nun in den Sturm- und Nebelnächten den [[Berg]] laut kreischend umkreisen und darauf warten, erlöst zu werden. Daher hat die Hohe Warte wohl ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Sagen aus dem Lande Bernburg beziehen sich auf das Handwerk. Als Beispiel für den reichen Sagenschatz hier die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein weiser Rat“ &lt;br /&gt;
Vor ein paar hundert Jahren lebte in Bernburg ein reicher Tuchmacher, der zwei Söhne und eine Tochter hatte. Als er alt wurde und sich zur Ruhe setzte, teilte er sein Vermögen in drei gleiche Teile und überließ es seinen Kindern. &lt;br /&gt;
Bald darauf stellte er sich bei seinem ältesten Sohn zu einem längeren Besuch ein. Doch dem war der greise Vater lästig. Schon nach wenigen Tagen schickte er ihn weiter zu seinem jüngeren Bruder. Der war auch nicht erfreut. Er erklärte rundheraus, er habe keine [[Zeit]], den Barmherzigen zu spielen. Außerdem säßen an seinem Tisch ohnehin genug Esser. Als der Vater nun bei seiner Tochter anklopfte, wurde ihm zwar aufgemacht, aber Brot und Suppe gab es nicht für ihn. Enttäuscht und verbittert kehrte der Tuchmacher nach Hause zurück. Bald darauf besorgte er sich eine große Truhe, ließ drei feste Schlösser daran anbringen, schickte jedem seiner undankbaren Kinder einen Schlüssel und schrieb sein Testament. &lt;br /&gt;
Darin stand, daß die drei nach seinem Tod mit ihren Familien und Freunden kommen und vor aller Augen gemeinsam die Truhe öffnen sollten. &lt;br /&gt;
So geschah es auch. Die Truhe war sehr schwer. Der älteste Sohn, der als erster erschienen war, konnte es kaum erwarten, daß seine Geschwister eintrafen. Endlich war es soweit. Ein Kreis von Freunden und Bekannten, lauter rechtschaffene Leute, umstand die geheimnisvolle Truhe. Die Geschwister drehten ihre Schlüssel in den Schlössern um. Knarrend hob sich der Deckel. &lt;br /&gt;
Die Truhe war bis zum Rand mit Steinen gefüllt. Obenauf lag, säuberlich von der Hand des alten Tuchmachers geschrieben, der Spruch: &lt;br /&gt;
„Wer seinen Kindern gibt das Brot,&lt;br /&gt;
und leidet nachmals selber Not,&lt;br /&gt;
den schlag man mit der Keule tot.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Spruch steht heute noch an dem Hause der Tuchmacher-Zunft in Bernburg. Und an einer Kette daneben hängt eine Keule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Mal sei zu berichten von den Schwanenmädchen am Schwanenteich, von den Gnomen, die angeblich unter dem Rattmann eine ganze Stadt errichtet haben sollen, von den Beziehungen der Bernburger zu ihren Hausgeistern und von der wandernden Jungfer des Burgtales. Außerdem wollen wir erfahren, was es mit dem Gang unter Bode und Saale von Bernburg nach Grimisch auf sich hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ab dem Jahr 1 n.d.gr.Frieden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Bernburg sich aus den früheren Streitereien der Herrscherhäuser [[Raben]] und [[Finsterwalde]] heraus gehalten hatte, war diese Neutralität fast zum Verhängnis für das Land geworden, es versank mehr und mehr im Vergessen. Nur die verschiedenen Heiraten brachten den anderen Landesteilen dieses Stück ihres Landes in Erinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familiengeschichte derer von Bernburg ist durch weitreichende Heiratsverbindungen geprägt, die in den Zeiten nach dem großen Friedensschluß bis nach Fyrstenwalde reichten. Früh entwickelten sich auch Bande nach [[Hartenfels]], [[Finsterwalde]] und [[Barenlyn]]. Erstaunlicherweise fand sogar eine Elfe aus dem fernen [[Spreewaldyn]] den Weg in Herz, Bett und Reich derer von Bernburg.&lt;br /&gt;
In letzter [[Zeit]] wurde die Verbindung zum Hause Hartzberg enger, was nicht verwundert, da es ja ein unmittelbarer Nachbar ist und beide Gebiete mehr verbinden sollte, als nur eine Grenze. Auch zum Hause [[Elsterthal]] gelang eine fruchtbare Verbindung, aus der ja der jetzige Landesvater hervorgegangen ist. Letztendlich gelang es auch, den kleinen Zipfel [[Nordhausen]] durch Heirat an das Bernburger Herzogtum zu binden. &lt;br /&gt;
Leider durchzieht die Krankheit des Roten Dranges zur Ewigkeit, wie die Bluterkrankheit im Bernburgischen prosaisch genannt wird, wie ein Gespenst die männliche Linie derer von Bernburg, um hie und da das eine oder andere Mitglied zu befallen und vor der [[Zeit]] hinweg zu raffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familien-Sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel wird in Zukunft ausführlich behandelt werden. Aber für den Anfang laßt mich einige Fragen stellen, z.B.:&lt;br /&gt;
Wie kam die gefürchtete Krankheit des Roten Dranges zu Ewigkeit in die Familie?&lt;br /&gt;
Wo sind die vier Kinder von Catharine Ysodora von Bernburg und Christianus von [[Hartenfels]] geblieben? Wie kann ein Sturm einen Landsitz verschwinden lassen? Und warum starben die beiden Ehegatten glücklich im selben Jahr? War 92 n.d.gr.Frieden das Jahr des Sturms?&lt;br /&gt;
Oder: Warum weiß niemand das Geburtsjahr der Kassandra Adorata von [[Finsterwalde]]? Und wohin verschwand sie? Lebt sie noch? Was war der Grund, Douglas von Bernburg den Traurigen zu nennen? Und was wurde aus deren beider Tochter Lilianne, nachdem sie mit dem elfischen Barden Talion Silbersang davongelaufen war?&lt;br /&gt;
Oder: Warum heißt der heutige Landesherr „der Verdammte“ und was veranlaßte ihn in den letzten Jahren dazu, so unstet durch die Lande zu reisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Menschen, es gibt in Bernburg weder Orks noch Zwerge als Ansässige. &lt;br /&gt;
Mehrere Familien von nomadisierenden Flußelfen zieht je nach Wasserführung zwischen Saale und Bode hin und her. Teilweise leben sie direkt auf den Flüssen in Bootshäusern.&lt;br /&gt;
Mehrere Halblingsfamilien, die jeweils eigene Händlerdynastien bilden, wohnen in Bernburg. Zu ihnen gehört auch Achmed, der Feilscher, viele der reisenden und seßhaften Händler und der Marktvogt des Obermarktes von Bernburg.&lt;br /&gt;
Unterhalb des Wetterberges siedelt seit undenklichen Zeiten ein Gnomenorden.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen den Bernburger Steuer-Troll. Wenn jemand für ihn eine Frau finden würde .... Übrigens versucht er den schlechten Ruf, den seine Rasse allgemein hat, mit flotten Sprüchen zu verbessern, z.B. „Troll is toll“. Und er ist gebildet!&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen, ob die Schwanenjungfrauen, Nymphen und Nereiden, die Wulfen und Harphyen, und nicht zu vergessen der Drache, dem Bernburg sein heutiges Wappen verdankt, wirklich zu den lebenden Wesen zählen oder ins Reich der Mythen und Sagen zu verbannen sind, bleibt es jedem selbst überlassen, ob er sie zur Bernburger Bevölkerung zählt. Steuern zahlen sie jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der [[Zwei-Götter-Glaube]] an die Dualität von [[Argyr]] und [[Lyxaark]] hält alle gesellschaftlichen Schichten zusammen. Alle von Bauern bis zum Herzog feiern die heiligen [[Feiertage]] auf dem Schloß mit seinem schönen Tempel.&lt;br /&gt;
Dennoch wird Toleranz in Bernburg großgeschrieben, daher findet alljährlich ein &#039;&#039;Tag der Offenheit&#039;&#039; statt, bei dem Vertreter aller Glaubensrichtungen ihren Standpunkt im öffentlichen Zwiegespräch darlegen.&lt;br /&gt;
Außerdem sind gerade in den nach Osten gewandten Gebieten der Aberglaube und die Verehrung der Natur in verschiedenster Art fest verwurzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den überall im Land begangenen Fest- Feier- und Gedenktagen werden von fast allen Bernburgern der Wasser- oder auch Quelltag , der Tag der Toleranz, die Geburtstage des Herrscherpaares gefeiert. Seit diesem Jahr wird auch der Geburtstag Elisabethas als Festtag begangen, im nächsten Jahr werden dafür möglicherweise die Geburtstage des Herzogenpaares als [[Feiertage]] gestrichen – die Entscheidung wird wohl bis Jahresende gefallen sein. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Festtag ist der besonders von den Fischern gefeierte Tag der Flüsse am ersten Sonntag im Mittmond.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen der Bevölkerung wie z.B. die Gnome, die Halblinge oder die Silberbergarbeiter und einige andere mehr, haben ihre eigenen, nur für sich begangenen Festtage und schätzen es auch nicht besonders, wenn Fremde daran teilzunehmen wünschen.&lt;br /&gt;
Außerdem werden nach wie vor kleinere Feierlichkeiten für die vielerorts noch verehrten Haus- und Naturgeister abgehalten.&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher [[Kalender]] folgt demnächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es wird die Rabensteiner Währung trotz starker Kurseinbrüche hoch geachtet.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel sind Brot, Kartoffel, Mais und Rind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einfuhr und Ausfuhr von Fisch ist sei dem Jahre 67 n.d.gr.Fr. strengstens verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Exportwaren sind Silber, Weizen, Hafer, Lachsölshampoo und Bernburger Kochbücher sowie diverse Handwerksgüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feilscher ist ein anerkannter Beruf und wird in Achmets Gilde „Backschisch“ gegen unterschiedlich hohe Entgelte unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bernburger Wirtschaft haben der Ackerbau an erster Stelle sowie die Nutzung verschiedenster Pflanzen und ihrer Produkte (z.B. Holunderwein, Färbemittel für verschiedene Zwecke) eine lange Tradition. Aber auch die Fischerei, besonders die Lachsfischerei und das Herstellen von Lachsölschampoo, der Silberabbau, die Salzgewinnung, die Viehwirtschaft, die Weberei verschiedener Tuche, so z.B. auch das berühmte wollene Blautuch (hergestellt aus der Wolle von Nordhäuser Wollschweinen), und auch die Färberei sind durch den Export über die Landesgrenzen hinaus bekannt. &lt;br /&gt;
Außerdem ist Bernburg bekannt für seine Rosenzucht, die schon von alters her nicht nur für die Herstellung von Duftstoffen genutzt wird.&lt;br /&gt;
Die Schreiber bilden eine eigene, angesehene Zunft. Ihnen verdanken wir, daß die Bernburger Kochbücher in exportierbarer Menge vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch etliche Wirtschaftszweige, die nie über die Bernburger Grenzen hinaus bekannt wurden. Dazu gehören: die Nutzung der Steinbrüche von Sand- und Kalksteinen, aus denen z.B. das Bernburger Schloß errichtet wurde und daraus resultierend die Steinmetze, die Gewinnung von Kupferschiefer; Müller, die die reichhaltigen Getreidevorräte Bernburgs mittels Wasser und Luft verarbeiten, Bortenmacher, Glasmaler (diese haben die Fenster der Zweigötter-Kapelle auf dem Schloß gestaltet), Eisen-, Grob- und Hufschmiede sowie Messer- und Klingenschmiede, eine Putz- und Hutmacherei direkt in der Stadt Bernburg gelegen, Kammmacher, Lederer, Kesselflicker und Schleifer. &lt;br /&gt;
Die Stadt Bernburg selbst verfügt sogar über einen brauchbaren Alchimisten.&lt;br /&gt;
Auf den Straßen im Gesamten Herzogtum findet man außer allerlei fahrendem Händler- und Handwerksvolk auch Geschichtenerzähler und Poeten sowie Gaukler aus dem Volk der Fahrenden, die bei gebührlichem Betragen durchaus gerngesehen sind und freies Geleit haben. Trotz alledem kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, in die sich sogar die Gerichtsbarkeit schon einmischen mußte.&lt;br /&gt;
Leider ist es bisher nicht gelungen, u.a. die Gewerke der Stiefelmacher, Siegelschneider und Siegellackmacher in Bernburg ansässig werden zu lassen, so daß man darob immer noch auf die Zulieferung von außerhalb angewiesen ist. Aber auch viele Waren des gehobenen Bedarfs kommen nicht aus dem eigenen Land.&lt;br /&gt;
Auch die weniger geachteten Berufe gibt es, als da wären Aschebrenner und Köhler, Harzscharrer, Pechsieder und Teerschweeler. Gerade die Straßen Bernburgs sind von Sauberkeit geprägt, werden diese doch von Gassenkehrern regelmäßig rein gehalten. Gegen die Rattenplage in den Kornspeichern gibt es Rattenfänger. &lt;br /&gt;
Und in Rechtsangelegenheiten, die dem Herzogshaus von Bernburg vorgebracht werden, hat am Ende nicht selten der Scharfrichter das letzte „Wort“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst solch die Wirtschaft des Landes schädigendes Unvolk wie die Kipper und Wipper ließen sich aus Bernburg nicht fernhalten und der Schattenkanzler, dem die Innere Sicherheit obliegt, ist ihrer noch nicht Herr geworden. Und die von Herzog Hektor höchstselbst eingestellten Flurschützen werden ihrerseits der Landplage der Wildschützen nicht Herr, wobei diese im Volke schon zu allerlei Sagen und Schnorren anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bernburger Schloß selbst unterhält 2 Falkoniere, 2 Flurschützen, 2 Herolde, einen Hofmeister, einen Narren, einen Marschall und für den Herzog einen Truchseß, und den Scharfrichter.&lt;br /&gt;
Neueste Errungenschaft ist das durch den Erwerb ausländischer Rösser errichtete erste eigene Gestüt direkt auf dem Schloß. Der Zöllner von Hallerstadt, der die einzige Grenzstation nach Beilstein überwacht, untersteht direkt dem Herzogshaus. &lt;br /&gt;
In Fragen der Heilkunst richtet man sich auch heutigentags meist an die ansässigen Bader und Kräuterkundigen, selten mal an einen durchreisenden Studiosi der Medica oder einen Quacksalber. Deshalb ist die Heilergilde der Neun Leben und das Kloster Seelenfrieden so unverzichtbar für das Land (s.u. Besonderheiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all dem sollte nicht übersehen werden, das sich Bernburg auch zum Ausland hin mehr und mehr öffnet, was durch Handelsverträge mit verschiedenen Ländern belegt ist, als da wären Dros Rok, Xenos, die Saaleschen Lande und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert in Bernburg so wie überall im Reich. Die wenigen Elfen betreiben ihr eigene Magie, ob sie einem etwas beibringen, wenn man sie denn findet, darüber gibt es verschiedene Geschichten. Eine Magierakademie gibt es in Bernburg nicht. Sicherlich hat es in den Wäldern den einen oder anderen Einsiedler, der sich in druidischen Praktiken versucht, ob es aber ein ganzer Zirkel ist, davon ist nichts bekannt. Ähnlich verhält es sich mit den Hexen. &lt;br /&gt;
Was die Schwarzmagie angeht, so ist das ein Thema für sich. Laß es lieber, wenn du nach Bernburg kommst – es geht dir schlecht, wenn man dich erwischt. WENN man dich denn erwischt ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Reichsgesetze gelten überall im Lande. In den einzelnen Dörfer hat der Dorfschulze das Amt der Rechtsprechung inne. Wenn er sich ob eines Streitfalles überfordert fühlt, so gibt es für jede Region des Landes einen Schultheiß, an den man sich nach Abgabe eines gewissen Entgeltes auch sofort wenden kann, wenn man der Meinung ist, die Angelegenheit dem Dorfschulzen nicht anvertrauen zu wollen. Letzte Instanz ist das Herrscherhaus selbst, an das sich der Schultheiß wenden kann. Hier haben dann Schattenkanzler und Scharfrichter das letzte Wort. Landesverräterische Umtriebe werden ausschließlich vom Herrscherhaus geahndet.&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechtsinstanz ist für der Märkte der entsprechende Marktvogt. Es gibt regionale Vögte und die für die Jahresmärkte, deren Amt erblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalkolorit ==&lt;br /&gt;
=== Postwesen ===&lt;br /&gt;
Vor drei Jahren entstanden die Bernburger Postreiter, die „RABEN“. Elf Gardesoldaten und ein Ritter repräsentieren die Glorie Bernburgs auch auf den entlegensten Straßen des Reiches. Die Postreiter sind befugt auch Aufträge anderer Rabensteiner anzunehmen, natürlich gegen ein geringes Entgeld.&lt;br /&gt;
=== Heilergilde ===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten Clodwigs des Zerstörers entstand in Bernburg die Gilde der neun Leben. Eine Heilergilde, die vom Herzog selber unterhalten wird. Die Gilde baut alles für den täglichen Bedarf an und was fehlt ertauscht sie sich, denn Heilung erfolgt kostenlos an jeden. Eine Einstellung die auf der Tatsache basiert, dass noch kein Lebewesen in der Natur – mit Ausnahme des Menschen – versucht hat das unbezahlbare Geschenk des Lebens mit einem stumpfen Gegenstand zu begleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gilde machte sich zur Bedingung, dass kein Leben ohne Grund in Bernburg geopfert wird, keine Gerichtsverhandlung ohne Anhörung des Beklagten stattfindet, denn der Gildengründer starb ob der Laune eines anderen Landesfürsten auf der Folterbank.&lt;br /&gt;
Das Zeichen dieser Gilde ist die Katzenpfote. &lt;br /&gt;
Motto: &lt;br /&gt;
Die Katze hat neun Leben und für jedes Leben gibt es neun Brücken die zur Hoffnung führen.&lt;br /&gt;
Auszug aus dem Bernburger Liedschatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;border: 2px solid #d6d2c5; background-color: #f9f4e6; padding: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Heldenlied des Heilers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs muss man warten&lt;br /&gt;
 Später folgen dann die Taten&lt;br /&gt;
Erst das Lachen, dann das Weinen&lt;br /&gt;
 Alles eins so mag man meinen&lt;br /&gt;
Doch auch Sterben formt das Leben&lt;br /&gt;
 Denn nach Nehmen muss man geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Legenden sind in Blut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein der Knabe an der Mutter Brust &lt;br /&gt;
 Bald das Heim verlassen muss&lt;br /&gt;
Als Recke wird er stehen und streiten&lt;br /&gt;
 Leben und Tod den Weg bereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Legenden sind in Blut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Träumen kleine Damen große Dinge sehen&lt;br /&gt;
 Als große Damen kleine Wege gehen&lt;br /&gt;
Dann zu zweit das Große planen&lt;br /&gt;
 Und oft im Kindbett schauen ihre Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heiler weiß, alle Legenden sind in Blut geschrieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Seelenfrieden ===&lt;br /&gt;
Hektor, der Verdammte gründete in der Hoffnung seiner eigenen Probleme Herr zu werden ein Kloster, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die Einheit von Körper und Seele und Natur, als heilige Dreiheit zu erforschen und zu fördern. Das Kloster wurde auf der Ruine eines alten Magierturms errichtet. Man sagt das Herzblut der Natur fließe hier - prosaischer Ausdruck für einen unterirdischen Lavafluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung der Mönche erfordert die Aufgabe aller irdischen Bindungen und kann nur freiwillig erfolgen. Das Kloster finanziert sich durch „therapeutische“ Sitzungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Herzogtum_Elsterthal&amp;diff=3836</id>
		<title>Herzogtum Elsterthal</title>
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		<updated>2025-05-05T10:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Elstertal&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Herzogtum Elstertal&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Elsterthal.png&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Herzogtum&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Rabenstein]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Herzog&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = [[Eckhardt III. von Elsterthal]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= Moritzburg in [[Hallenstadt]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Hallenstadt]], [[Mersiburc]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Salz, Wein, Rüstungen und Waffen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Herzogtum Elstertal&#039;&#039;&#039; liegt im Süden des Königreiches, umschließt die [[Freie Reichsstadt Lipisa]] und benimmt sich ansonsten auch recht unabhängig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Regierungssitz ist das Dorf Moritzburg an der Saale; im Süden grenzt hier das [[Thaskar|Thaskarsche Imperium]] an das Königreich [[Rabenstein]] und stellt eine immerwährende Bedrohung dar...&lt;br /&gt;
einige Reisende berichten jedoch auch von Handelsbeziehungen mit nördlichen, thaskarschen Familien, was jedoch sicher nur Gerüchte sind; &lt;br /&gt;
den weiten Weide-Wiesen, Kornfeldern und Weinhängen hat das Herzogtum den Beinamen &amp;quot;Kornkammer [[Rabenstein]]&#039;s&amp;quot; zu verdanken&lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
Moritzburg an der Saale - Regierungssitz&lt;br /&gt;
[[Lipisa]] - Freie und Handelsstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
und es geschah in grauer Vorzeit (505vF, nur zwergische Überlieferung), daß Thain Thorgrimm mit seinen Langbärten, der Sichelpassgarde und den Silbergspießen die Hügel ums Salztal in Besitz nehmen wollten, doch von Throg Matzik und seiner Plündererschar in die Flucht geschlagen wurde. Der berüchtigte Goblinstammesführer ist heutzutage nur noch Teil der Folklore in Form von Ammenmärchen. Dort ist er bekannt als Grimmzahn mit seinen Wölfen - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hier wird Weinanbau betrieben; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Zwei-G%C3%B6tter-Glaube&amp;diff=3835</id>
		<title>Zwei-Götter-Glaube</title>
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		<updated>2025-04-24T13:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild&lt;br /&gt;
 |Titel = Das Zeichen von Argyr&lt;br /&gt;
 |Datei = Argyr.gif &lt;br /&gt;
 |Untertitel = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Bild&lt;br /&gt;
 |Titel = Das Zeichen von Lyxaark&lt;br /&gt;
 |Datei = Lyxaark.gif &lt;br /&gt;
 |Untertitel = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Zwei-Götter-Glaube ist die Staatsreligion in [[Rabenstein]], der Glaube an die Dualität von [[Argyr]] und [[Lyxaark]] ist in der einfachen Bevölkerung weit verbreitet. Es herrscht aber weitgehende Religionsfreiheit (manche bösen Kulte sind verboten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pantheon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttin Argyr gilt als Herrscherin über die belebte Natur.&lt;br /&gt;
Ihr Symbol ist das doppelt geschlungene Band. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gott Lyxaark ist der Herrscher der unbelebten Natur,&lt;br /&gt;
sein Symbol ist ein geschliffener Diamant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Götter existieren gleichberechtigt nebeneinander. Es kommt jedoch vor, daß Gläubige je nach Tradition, Beruf und Lebensweise eine Gottheit bevorzugen. &lt;br /&gt;
Die Argyr wird z.B. häufiger von Hirten und Bauern angebetet, der Lyxaark von Bergleuten und Schmieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester sind jedoch meist bestrebt die Gleichberechtigung der Götter zu lehren. Dies gilt vor allem für den Tod, der von der Religion lediglich als Übertritt aus dem Reich der Argyr ins Reich des Lyxaark betrachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebet zu Argyr und Lyxaark ==&lt;br /&gt;
 Oh Ihr Zwei Götter,&lt;br /&gt;
 Die Ihr habt Gefallen an Belebtem und Unbelebtem,&lt;br /&gt;
 Die Ihr Euch übt an der Herrschaft der Erde,&lt;br /&gt;
 Wir danken Euch.&lt;br /&gt;
 Mehl und Öl, die uns nähren,&lt;br /&gt;
 Kohle und Salz, die uns erhalten.&lt;br /&gt;
 Wir bitten Euch,&lt;br /&gt;
 Mehl und Öl zur rechten Zeit,&lt;br /&gt;
 Kohle und Salz zur rechten Zeit.&lt;br /&gt;
 Erhöret unser Gebet und seid uns gnädig.&lt;br /&gt;
 Tai Gerai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weisungen der Zwei Götter ==&lt;br /&gt;
Im 2. Buch der Fendjar sind Weisungen verzeichnet, die jeder aus der Gemeinschaft der Gläubigen erlernt hat. Sie stellen die Grundlagen der moralisch-sittlichen Ordnung (auch der weltlichen Gesetzgebung) der gesamten Gesellschaft im Königreich Rabenstein und allen anderen Reichen, die dem Zwei-Götter-Glauben angehören, dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Alles um mich herum und alles, was ich bin, ist das Werk der Zwei Götter; ich will nichts hinzutun noch fortnehmen.&lt;br /&gt;
# Ich bin allzeit dankbar für das, was die Götter an mir wirken, auch wenn Zweck und Weg meinem Wissen verborgen bleiben.&lt;br /&gt;
# Im Glauben und Vertrauen in dir Götter sei mein Reden und Werk allezeit wahrhaftig.&lt;br /&gt;
# Im Glauben und Vertrauen darauf, daß die Götter einem jeden nach rechtem Maß geben, will ich nicht antasten fremd Gut und Habe.&lt;br /&gt;
# Im Glauben und Vertrauen in die Götter sei all mein Trachten mit Herz und Händen ihren Willen allein zu erfüllen, ihren Ruhm zu mehren und nicht auf Pfaden zu wandeln, die ihnen zuwider sind.&lt;br /&gt;
# Ehre und Lob sei den Göttern, Ehre und Lob!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube an die Zwei Götter ist in Rabenstein weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhaltensregeln für die Kapelle== &lt;br /&gt;
* Bringe keine Waffe in die Heilige Stätte.&lt;br /&gt;
* Trage keine Kopfbedeckung in der Heiligen Stätte&lt;br /&gt;
* Betretet nie die Schwelle, denn sie trennt das Reich der Zwei Götter von der übrigen Welt, so wie die Reiche der Zwei Götter ebenfalls getrennt sind.&lt;br /&gt;
* Kniet mit dem linken Knie am Tage der Argyr,mit dem rechten am Tage des Lyxaark vor dem Altar.Diese Seiten seien jeweils den Göttern zugeordnet.&lt;br /&gt;
* Gebete werden mit der offenen, empfangenden Hand auf den Knien gesprochen.&lt;br /&gt;
* Priester, gleich welchen Ranges, werden vom normalen Volk mit dem Titel &amp;quot;Priester&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Der Titel &amp;quot;Brôlis&amp;quot; (&amp;quot;Bruder&amp;quot;)wird nur von Priestern gleichen Ranges untereinander benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Tempel ==&lt;br /&gt;
*Causwigia, die zentrale heiligste Stelle - Hohepriesterin Irmenia II.&lt;br /&gt;
*Palatina - Havellandya - Isidrin Branten&lt;br /&gt;
*Koryn - Barenlyn - Jakob von Arkenow&lt;br /&gt;
*Graue Kloster - Barlinum - Balthar von Scheenberch&lt;br /&gt;
*Frauenlieb - Wiesengrund - Jutta von Dornburg&lt;br /&gt;
*Lanye - Raben - Jamin von Niemeck&lt;br /&gt;
*NovaCella - Sprewaldyn - Ernbrecht&lt;br /&gt;
*Armenkloster - Bernburg - Gyrian von Falkenberg&lt;br /&gt;
*Kronenkloster - Hartenfels - Baldwin von Lossathal&lt;br /&gt;
*Dobraluka - Finsterwalde - Waldemar von Finsterwalde&lt;br /&gt;
*Lauterberg - Elsterthal - Magdalena von Rabenthal&lt;br /&gt;
*Magna - Lipisa - Bruder Laurentio&lt;br /&gt;
*Lobrygstein - Hartzberg&lt;br /&gt;
*Berenthal - Northusia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Glauben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Potzupini&amp;diff=3780</id>
		<title>Potzupini</title>
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		<updated>2024-04-07T20:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Potzupini&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Freie Mark Potzupini&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Freimark&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Grafschaft [[Barlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Freiherr&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Freiherr [[Anchaz]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Potzupini]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte = [[Potzupini]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[M.A.M.I.]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 11 Morgen Land, 1/3 Huf (neumärker Rute)&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freimark Potzupini&#039;&#039;&#039; liegt südwestlich von Barlinum [[Barlinum]]. Die Freimark ist gleichnamend mit der einzigen Stadt, welche im Südosten der Mark an der Havola liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Potzupini&#039;&#039;&#039; - Stadt und Hauptort des Freiherren&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Graben]] - im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[M.A.M.I.]] - im Westen&lt;br /&gt;
* [[Netlitz]] - altes Zollhaus nach Spandowe. Mit der Zollunion innerhalb der Grafschaft ist es ein Gasthof geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von den Wörtern &#039;&#039;pod&#039;&#039; und &#039;&#039;stupa&#039;&#039; ab, welche mit „unter den Eichen“ übersetzt werden können. Die Stadt ist umgeben von Wasser und Sümpfen. Die Einwohner ernähren sich überwiegend von Ackerbau, Viehzucht und Fischfang. Die Bedeutung der Region beruhte auf der Beherrschung des Havelübergangs. Sie grenzt an mehrere Grafschaften von Rabenstein an (Barlinum,  Havellandya, Raben und Barenlyn) und hat dadurch eine besondere strategische Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poztupini entwickelte sich ursprünglich durch zwei Burgen und einer Dienstsiedlung neben den Burgen. Die Stadt und ihre nähere Umgebung kann durch die unberührte Natur und die reichhaltigen Jagdgründe überzeugen.&lt;br /&gt;
Als äußere Begrenzung der Stadt dient eine Stadtmauer mit mehreren Toren. Bösen Zungen zufolge soll so den M.A.M.I. - Rekruten eine mögliche Desertation erschwert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige Freiherr der Stadt hat nicht nur Schulen und Tempel gebaut, sondern auch einen Umbau der Stadt vorangetrieben. So zum Beispiel durch eine Linienführung der Straßen wie ein Schachbrett. Hieran erkannt man unter anderem die Geradlinigkeit des Astarte-Verkünders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Sumpfgebiete rund um Poztupini sind keine Seltenheit. Durch das Regulieren der reichhaltigen Bach- und Flussbette und das Legen von Dämmen, Entwässerungsgräben und Sperrwerke, kann das Land jedoch trocken gelegt werden. Dies wird auch immer mehr angeregt, da Sümpfe üble Ausdünstungen (Miasmen) hervorbringen. Die Anregung erfolgt durch unterschiedliche Vorteilsgewährungen, so z. B. die Befreiung von Abgaben und Diensten. Erst wenn die neugewonnen Äcker Früchte tragen, werden die Bauer elft- und zinspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
In der letzten Zeit hat jedoch die Fleckkeuche auch Poztupini schweren Schaden hinzugefügt. Mehrere Gutshöfe sind unbewohnt. Gerüchten zufolge könnten Toleranzedikte erlassen werden, damit aufgrund steigender Immigration die Landstriche neu bevölkert werden könnten, so z. B. durch geflohene Bürger*innen aus Stedingen oder durch Schenkungen vom Lehensherren an Verbündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 Vor 24 Jahren (A.A. 62 t.n. (akronische Zeitrechnung) wird der Elfkreuzer Loth Amon aus Akron mit der freien Reichsstadt belehnt. 11 Jahre später wurde das Lehen an den heutigen Lehensherren weitergegeben, der dem Lehen Stabilität gibt. Dadurch verebbte der Argwohn der Bewohner durch die wechselnden Freiherr*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
hauptsächlich Menschen in Stadt und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tempel der Zwei&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für die Rabensteiner ist der Glaube das A wie in Argyr und L wie in Lyxaark. Natürlich ist ein entsprechender Tempel noch immer Bestandteil der Stadt und wurde von den astartegläubigen Lehensherren nicht entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tempel Astarte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Um jedoch auch die Astarte Gläubigen (und auch den Freiherrn) im geistigen Glauben zu nähren, wird ein Astarte-Tempel errichtet, nach Schätzungen des Bauleiters wird es noch mindestens 11 Monate dauern, bis die ersten Andachten unter einem geschlossenen Dach stattfinden können. Bis dahin werden die Messen weiterhin an den errichteten Schreinen der Astarte oder ihrer Söhne abgehalten und erfreuen sich weiterhin zunehmender Beliebtheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Orte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M.A.M.I.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Militär-Akademie mit Internat, die sich auf einer kleinen Insel befindet. Hier werden Kinder und Heranwachsende aufgenommen, unabhängig von Stand oder finanziellen Möglichkeiten, um militärisch ausgebildet zu werden. Der Abschluss gilt als einer der besten in Rabenstein und Akron.&lt;br /&gt;
Daneben werden interessierte Bürger und deren Kinder auch in Schreiben/Lesen, Mathematik und höheren Wissenschaften unterrichtet. Seit wenigen Jahren wird auch die Ausbildung in der Heilkunde und Feldschererei vorangetrieben, gestützt durch das neugegründete akronische Lazarett Korps (ALK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Drachenhaus&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
Das Haus des hiesigen Winzers, der sich auch um den Brauhausberg nebst Hopfengarten kümmert.  &lt;br /&gt;
Eine der besten Tavernen der Gegend befindet sich in der Nähe: Taverne Teller mit Aussicht. Auch die sog. Orangerie befindet sich hier. Sie stellt eine große Pflanzenhalle dar und kann auch ggf. zur Unterbringung von Gästen dienlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mühle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Mühle wurde errichtet, damit die Bauern nicht in andere Regionen fahren müssen, um ihr Getreide zu Mehl verarbeiten zu lassen. Das imposanteste Merkmal der Mühle sind ihre selgetuchbespannten Flügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
Es werden sowohl die normalen rabensteiner Feiertage als auch akronische gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
der einzige Ort in Rabenstein, in dem Magier nicht teleportieren oder an der Zeit herum experimentieren dürfen. Das ist streng verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legenden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Bauernrätsel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es begab sich, dass einer der akronischen Lehnsherrn über das Land ritt. Da sah er einen alten Bauern, wie dieser sein Feld bestellte. Auf die Frage, wie es ihm gehe, antwortete der Bauer „sehr schlecht“. „Aus welchem Grund?“, erkundigte sich der Lehnsherr, wobei der Bauer abwinkte. „Ach: Auf dem Hügel, da wehet der Wind, im Tal verfault alles vor Feuchtigkeit und meine Besten haben mich verlassen.“ Über diese seltsame Antwort verwundert, fragte der Lehnsherr, wie dies zu verstehen sei. Da nahm der Bauer den Hut ab und zeigte ihm seinen haarlosen Kopf, dann wies er auf seie tränenden Augen und öffnete schließlich den Mund, in dem der Lehnsherr nicht mehr allzu viele Zähne versammelt fand. Der Lehnsherr, beeindruckt von dem Rätsel und der Erklärung, gab dem Alten eine Silbermünze und wies ihn daraufhin an, zu niemandem von diesem Gespräch zu reden, bis er das Elfkreuz, nicht 111 Mal wiedergesehen habe. Dabei zeigte er auf seinen Wappenrock, den ein großes Elfkreuz ziehrte. Der Bauer, glücklich über diesen unverhofften Lohn, versprach es gerne.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später fand eine Feier statt, zu der der Lehnsherr einlud. Als man nach dem Essen noch gemütlich bei Wein und Pfeife zusammensaß, erzählte der Lehnsherr seinen Gästen von jenem Ausritt, erwähnte auch den Namen der Ortschaft und beendete seinen Bericht mit dem Rätsel des alten Bauern. Ob jemand der Anwesenden fähig sei, es zu lösen, fragte er lächeln. Doch niemand vermochte es. Diese Schande wollte niemand auf sich sitzen lassen, so dass der Lehnsherr vorschlug, dass man sich in drei Tagen in derselben Runde abermals treffen solle, um dann die Lösung des Rätsels zu hören. Einer der Gäste hatte sich den Ort gemerkt und so sattelte er sein Pferd am nächsten Morgen und ritt dorthin. Er traf alsbald den alten Bauern, der ihn mi teinem Sack voller Kupfer- und Silbermünzen bestechen wollte, ihm des Rätsels Lösung zu sagen. Der Bauer schaute sich den Inhalt an, lächelte und willigte in den Vorschlag ein. So kam es, dass er als einziger des Rätsels Lösung präsentieren konnte. Auf die Frage, ob er ganz allein auf die Lösung gekommen sei, gab er jedoch zu, einen Ausflug ins Dorf des Bauern getan zu haben. Dieses Geständnis erboste den Lehnsherrn so stark, dass er gleich bei der nächsten Gelegenheit zum Alten hinausritt. Als er ihn auf dem Acker traf, so rief er aus: „Das war wider die Abmachung! Du siehst das Elfkreuz in diesem Augenblicke erst zum zweiten Mal und zeigte dabei auf sein Elfkreuz, welches auf seinem Wappenrock angebracht war. Schweigen solltest du aber, bis du es 111 Mal gesehen hast!“ Da verbeugte sich der Bauer und bat ihn in seine bescheidene Hütte. Kaum hatten sie sie betreten, holte er den Geldsack aus einem Versteck und zeigte einige der Münzen vor, auf deren eine Seite deutlich sichtbar ein Elfkreuz geprägt war.&lt;br /&gt;
„Mein Lehnsherr, wie Ihr bemerkt, sind es nicht nur hundert, sondern mehr als hundert Elfkreuze. Ich habe somit mein Wort nicht gebrochen.“&lt;br /&gt;
Der Lehnsherr lachte indes über die Schläue des Bauern so sehr, dass sämtlicher Groll verflogen war. Drum passe auf deine Worte auf, denn die Rabensteiner sind schlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nix vom See&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, so heißt es, lebte in der Nähe eine wunderschöne Nixe. Sie war schön wie der Morgen und besaß dazu noch ein ausgesprochen heiteres, freundliches Wesen, weshalb der Nachbarsnix ein Auge auf sie geworfen habe.&lt;br /&gt;
Von seinem prächtigen Palast im Caputher See aus beobachtete er sie schon lange und wünschte sich, dass sie ihm ihre Gunst schenken möge – und mit ihr die Herrschaft über alle Wasser bis hin zur Nuthe. Weil er aber launisch und aufbrausend war, half ihm all sein Werben nichts. Im Gegenteil war die schöne Nixe darauf bedacht, ihm aus dem Weg zu gehen, wo sie nur konnte. Nach und nach verwalte sich seine unerhörte Liebe in Rachsucht, und er begann, die Holde für ihre Zurückweisung mit üblen Streichen zu bestrafen. Mal stauerte er das Wasser so, dass das Wasser nicht ablaufen konnte und alle Wiesen und Erlenwälder der Nixe überschwemmte, mal lockte er ihre Lieblingsschwäne an, tötete sie und warf sie ihr vor die Füße oder häufte die Eisschollen am benachbarten Dorf so hoch auf, dass sie vom Tauwind zurückgetrieben noch lange auf dem Wasser umherschwammen und die Nixe am Baden hinderten.&lt;br /&gt;
Sie aber, so traurig sie auch war, erduldete seine Boshaftigkeiten schweigend, ohne sie zu erwidern. Und da sie zumindest in ihrem Gebiet ebenso mächtig war wie ihr Feind, lebte sie unbesorgt in den Tag, verschönerte ihre Ufer und tat den dort lebenden Menschen von Herzen Gutes. Denn im Unterschied zum grummeligen Nix, der Menschen Hasste, liebte sie sie, besonders wenn sie jung und anmutig waren.&lt;br /&gt;
Um diese Zeit soll ein junger Ritter gelebt haben; während einer Fehde wurde dieser schwer mit einem Schwert verletzt. Die Wunde gab Anlass zur Sorge, denn sie ging tief in die Brust und heilte so langsam, dass niemand wusste, ob er je wieder so gesund und kräftig werden würde, wie ehedem.&lt;br /&gt;
Wenn die Sonne schien, ließ er sich oft in den Schatten eines Baumes am Ufer der Havel tragen, oder mit einem Kahn herausfahren. Eines Tages sah ihn die Nixe, wie er da auf dem Fluss schaukelte, und als sie am nächsten Tag wiederkehrte, sah sie ihn wieder und stellte fest, dass er ihr gefiel. Bald war sie immer schon vor dem Ritter da, um auf ihn zu warten. Weil der Ritter jedoch stets in Gesellschaft einiger Diener war, wagte sie nicht, sich ihm zu zeigen. So vergingen Wochen, doch endlich kam der Tag, an dem der Ritter zum ersten Mal ohne Hilfe ans Ufer hinausging und sich unter seinen Baum setzte. Vor Glück wusste die Nixe sich kaum zu lassen.&lt;br /&gt;
Der Ritter war jedoch so verzückt von dem Tag, dass er in einen leichten Schlaf fiel. Kaum hatte er die Lider geschlossen, so trat die Nixe leise an Land, setzte sich neben ihn und hob zärtlich seinen Kopf in ihren Schoß. Wohl spürte der ritter die Berührung und schlug die Lider auf. Als er jedoch in zwei tiefe, blaue Augen sah und in das schöne Gesicht, von goldenen Locken umrahmt, und dabei die Havel so liebkosend raunte, glaubte er, er träume und sehe einen Engel. Und als sich das Engelsgesicht zu ihm herabsenkte und warme Korallenlippen seinen Mund berührten, wünschte er, dass der Traum ewig dauern möge. Nach einer kurzen Weile waren die beiden unzertrennlich. An dem nächsten Vollmond, nahm die Nixe den Ritter an die Hand und geleitete ihn einen kleinen, murmelnden Bachlauf hinauf. „Wohin gehen wir?“ fragte der Ritter erstaunt.&lt;br /&gt;
„Zu der Quelle, die mein Zuhause ist. Einmal im Monat, in der Vollmondnacht, ist es mir gestattet, einen Menschen in mein Haus zu führen. Wundere dich nicht, wenn dir vieles fremd und seltsam erscheint, sondern freue dich, dass es von nun an einmal im Monat ebenso dein wie mein Platz ist.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lange lebten sie so glücklich miteinander. Doch der Ritter musste auch zum Krieg hinausziehen, so dass die Nixe bei ihrem ersten Abschied einen Talisman aufdrängen wollte, der ihn vor jeder Verwundung schützen sollte. Er hatte dies jedoch abgelehnt, da ein Ritter auf seine eigene Kraft vertrauen muss. Ohne dass er es merkte, befestigte sie den Heilsbringer trotzdem an ihm und so dah sie ihn nun unbesorgt ins Feld ziehen.&lt;br /&gt;
Eine andere Gefahr – und zwar den bösen Nix – vermochte sie jedoch nicht von ihm Geliebten abzuhalten. Nur bitten konnte sie ihn, dass er das Gebiet es garstigen Nix meiden solle. Denn der, nachdem er ihre Liebe zu einem Menschen entdeckt hatte, war in wilder Eifersucht entbrannt, und sie wusste, das der Nix nichts unversucht lassen würde, dem Ritter zu schaden. Weil er aber nur Macht über diejenigen hatte, die sein Gebiet betragen, konnte er dem Ritter nichts anhaben. Denn getreu dem Versprechen, das er seiner Braut gegeben hatte, setzte er nie einen Fuß auf dem Grund des Nix.&lt;br /&gt;
Der Ritter musste zu einem Fest, doch am zweiten Tag war Vollmond und er hatte furchtbare Sehnsucht nach seiner Nixe, so dass er sich entschuldigen ließ, um schnell zu ihr zu eilen.&lt;br /&gt;
Um auf dem Rückweg dem Gebiet des Nix nicht zu nahe zu kommen, wählte er mit Bedacht einen wenig begangenen Waldpfad. Es zog Nebel auf und der Pfad führte querfeldein und durch das seichte Fließ, in dem der Weiher seinen Ursprung hat. Der morastige Boden begann unter des Ritters Pferd immer mehr nachzugeben und so sehr er es antrieb, um festen Boden zu gewinnen, es sank immer tiefer, egal in welche Richtung es wendete.&lt;br /&gt;
Indes hatte sich ein heulender Wind erhoben und trieb den Nebel zu grotesken Gestalten zusammen , die sich baumhoch vor dem Ritter erhoben, um sich gleich darauf wie ungeheure Schlangen vor ihm zu wälzen. Immer näher rückten die grauen Ungetüme an ihn heran, dann bogen sie sich fachend über ihn und drückten ihn mit Gewalt in den weichen Grund, der sich leise schmatzend öffnete und über seinem Haupte wieder schloss.&lt;br /&gt;
Was der Ritter übersehen hatte, war, dass der Weiher auf seinem Weg zum Reich des lauernden Nix gehörte. Grinsend führte der Nix den entseelten Körper des Ritters an die Oberfläche. Den Leichnam trug ein heulender Norsturm zur Quelle der Nixe und durch die Winde klang es wie Hohnlachen, als er ihr den ritter zu Füßen warf.&lt;br /&gt;
Die schöne Wasserfrau grub dem Ritter schweigend ein Bett an der rechten Seite ihres Quells und wölbte einen hohen Hügel darüber. Sie selbst verließ die Gegend noch am selben Tage voller Kummer und Pein.&lt;br /&gt;
Der silbrige Strahl, der so fröhlich aus ihrer heimatlichen Quelle gesprudelt war, versiegte und wandelte sich in ein trübes Moor, und statt des plätschernden Baches, der einst durch die Wiesen zur Havel eilte, kriecht ein träges Fließ dahin. So sollen die Sumpflandschaften entstanden sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
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		<title>Potzupini</title>
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		<updated>2024-04-07T14:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Potzupini&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Freie Mark Potzupini&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freimark Potzupini&#039;&#039;&#039; liegt südwestlich von Barlinum [[Barlinum]]. Die Freimark ist gleichnamend mit der einzigen Stadt, welche im Südosten der Mark an der Havola liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Potzupini&#039;&#039;&#039; - Stadt und Hauptort des Freiherren&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Graben]] - im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[M.A.M.I.]] - im Westen&lt;br /&gt;
* [[Netlitz]] - altes Zollhaus nach Spandowe. Mit der Zollunion innerhalb der Grafschaft ist es ein Gasthof geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Potzupini</title>
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		<updated>2024-04-07T14:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Potzupini&lt;br /&gt;
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|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
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|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freimark Potzupini&#039;&#039;&#039; liegt südwestlich von Barlinum [[Barlinum]]. Die Freimark ist gleichnamend mit der einzigen Stadt, welche im Südosten der Mark an der Havola liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Potzupini&#039;&#039;&#039; - Stadt und Hauptort des Freiherren&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Graben]] - im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[M.A.M.I.]] - im Westen&lt;br /&gt;
* [[Netlitz]] - altes Zollhaus nach Spandowe. Mit der Zollunion innerhalb der Grafschaft ist es ein Gasthof geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
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== Festtage ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Territorium |NAME-Kurz = Potzupini |NAME-Lang = Freie Mark Potzupini |WAPPEN-Bild =  |WAPPEN-Spruch =  |POLITIK-Headline = Politik |POLITIK-Form = Freimark |POLITIK-Stamm = Grafschaft Barlinum |POLITIK-Titel = Freiherr |POLITIK-Oberhaupt = König Maximilian von Rabenstein, Graf von Bârlinum |GEOGRAPHIE-Headline = Geographie |GEOGRAPHIE-Regierungssitz= Potzupini |GEOGRAPHIE-Städte = Potzupini&amp;lt;br&amp;gt;Kuhdorf |GEOGRAPHIE-BesOrte =…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Freimark Potzupini&#039;&#039;&#039; liegt südwestlich von Barlinum [[Barlinum]]. Die Freimark ist gleichnamend mit der einzigen Stadt, welche im Südosten der Mark an der Havola liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Städte und Orte:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Potzupini&#039;&#039;&#039; - Stadt und Hauptort des Freiherren&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Graben]] - im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[M.A.M.I.]] - im Westen&lt;br /&gt;
* [[Netlitz]] - altes Zollhaus nach Spandowe. Mit der Zollunion innerhalb der Grafschaft ist es ein Gasthof geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Herzogtum Bernburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Bernburg&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Fürstentum Bernburg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form = Fürstentum&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Fürstentum[[Berg]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Fürst&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Fürstin[[Elisabetha von Bernburg]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Schloß Bernburg]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte=[[Ostereglon]], &amp;lt;br&amp;gt;[[Asherleve]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Dessow]] &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-DesOrte= [[Poststation]], [[Kloster Seelenfrieden]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= Bernburger Knollen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Fürstentum Bernburg&#039;&#039;&#039; liegt im Königreich [[Rabenstein|Rabensteins]]. Schloß Bernburg thront hoch über den goldenen Ähren seiner reichen Äcker. Doch leider ist die Gegend nicht oft besucht, was auch daran liegen mag, dass Bernburgs Neutralität in der Vergangenheit oft mit Isolation verwechselt wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet == &lt;br /&gt;
Geprägt durch seine Flüsse und einige vereinzelte Berge wie Hohe Warte, Rattmann oder Wetterberg mit dem Hakeborn, an denen Silber abgebaut wird, bleibt noch genügend Raum für Wiesen, die der Viehhaltung dienen, und weiträumige Ackerflächen für verschiedenste Produkte des Feldbaus. Die Aelba mit ihren sumpfigen Ufern begrenzt das Land von Norden bis Osten, in der Mitte fließt die Saale von Ost nach West und von der Bode von Nord nach Süd. Vom Lande Beilstein über das Bernburger Gebiet bis in die Grafschaft Harzberg durchzieht ein in Bernburg Selke genannter Fluß das Land. Das Seengebiet der Wulfen im Osten ist eine der ursprünglichsten Landschaften, aber auch der rückschrittlichsten. Einige Meilen nördlich von Bernburg liegt der Schwanenteich, um den sich ebenfalls wundersame Geschichten ranken.&lt;br /&gt;
Auch Bernburgs Wälder, wenn auch nicht eben riesig bemessen, haben ihren eigenen Reiz. Mal licht im Kleide des Laubwaldes, mal dräuend dunkel von Nadelbestand erscheinen die Bernburger Forsten zumeist mit beiderlei Gesicht.&lt;br /&gt;
Bedeutende Städte:&lt;br /&gt;
* [[Ostereglon]]&lt;br /&gt;
* [[Asherleve]] - Vor 162 Jahren heiratete eine Tochter des Herzog einen späteren Herzog von von [[Raben]]. &lt;br /&gt;
* [[Dessow]] - die Stadt der 10 Tore: unter anderem nach [[Raben]], Causwigia und [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
* [[Altfurt]] - Seit der großen Bodebrücke aus Stein gibt es eine neuen Stadtteil nördlich der Bode...&lt;br /&gt;
* [[Scheeneck]] - Burg und Stadt an der Aelba, wichtig für den Warenverkehr aus dem Norden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik &amp;amp; Adel ==&lt;br /&gt;
Ludwig Hektor von Bernburg, der Verdammte (*196 ), Herzog von Bernburg: &lt;br /&gt;
Ist er nicht auf der Jagd, dann hält er Tafel mit dem, was er gejagt hat. Beides, Essen und Jagen, sind sein Lebensinhalt. Er führt gern Männergespräche, auch diese drehen sich vornehmlich um ... die Jagd. Seiner Liebe zum Essen verdankt Bernburg sein erstes eigenes Kochbuch. Da er auf seinen Streifzügen und wenn ihn das Jagdfieber packt, Äcker und dergleichen nicht achtet und dabei auch Schäden anrichtet, wird ihm schon mal die eine oder andere drohende Faust gezeigt. Da er das Land aber bisher mit seiner Jagdleidenschaft noch nicht in den Ruin getrieben hat, gilt er im Volk als guter Landesvater. Den Beinamen „der Verdammte“ trägt er seit einem „Jagdunfall“, um den sich verschiedene Gerüchte ranken (s.o.). In den letzten Jahren ist er quer durch alle Lande gezogen, unstet und auf der Suche. Kaum einer im Volke kennt den wahren Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magarethe Preciosa von [[Nordhausen]] (*214), Herzogin von Bernburg: &lt;br /&gt;
Sie ehelichte den Herzog, als sie fast noch ein Kind war, und ihr Entscheidung war es nicht. Er gab nicht die Vaterfigur ab, die sie in ihrem Alter damals noch gebraucht hätte. Schon in den jungen Jahren war es hauptsächlich die Jagd, die den Herzog interessierte. Dadurch mußte sie sehr schnell lernen, die Regierungsgeschäfte in seinem Namen auszuführen. Mit der [[Zeit]] kam auch eine innige Zuneigung zu ihrem Mann. Seit langer [[Zeit]] führte sie die Regierungsgeschäfte mehr oder weniger allein, zumeist jedoch unter den unaufdringlichen, aber um so wachsameren Augen des Schattenkanzlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabetha Adora von Bernburg (*230): &lt;br /&gt;
Sie hielt sich viel im Ausland auf, um zu lernen. Das Volk war ihr bisher ob ihres sanftmütigen Wesens – immerhin glich sie die Schäden, die ihr Vater in Wald und Flur hinterließ mit klingender Münze aus – sehr zugetan. Ob dies weiterhin so bleibt, muß man abwarten. Immerhin wäre sie nicht die erste Herrscherin, deren Wesen sich durch soviel Macht wandelt. Im Mittmond des Jahres 251 wurden ihr einvernehmlich die Regierungsgeschäfte als Regentin des Landes durch das Herzogspaar übergeben. &lt;br /&gt;
Gawain Hektor von Bernburg (*232): &lt;br /&gt;
Außer das er – wie viele der männlichen Linie - an der Bluterkrankheit, dem Roten Drang (die unbestätigten Gerüchten zufolge ebenfalls durch eine Art Fluch auf die Familie derer von Bernburg gekommen sein soll), leidet und einen Hang zu gutaussehenden Knaben und jungen Männern hat, weiß die Bevölkerung nicht viel über ihn, da er kaum in Erscheinung tritt. Sie fürchten nur seine verhaßten Rekrutierungsritte durch das Land und verstecken nicht selten ihren gutaussehenden männlichen Nachwuchs. Dafür ist er unter den Soldaten des Bernburger Heeres äußerst unbeliebt, da es ihm zum einen untersteht und er die jungen Herren zum anderen auch alle persönlich auswählt und testet. Seit Ende des Jahres 250 befindet sich der junge Herzog ob seines angegriffenen Gesundheitszustandes im Kloster Seelenfrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der herzoglichen Familie an und für sich steht die Bevölkerung insgesamt recht wohlwollend gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter zu nennen an herausragenden Personen in Bernburgs Politik wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Schattenkanzler“ Gorgo von Ratzeck: &lt;br /&gt;
Nun, wenn man mehr über ihn wüßte, wäre es wohl kein Schattenkanzler mehr. Doch soviel ist gewiß: wenn Fäden aus dem Hintergrund gezogen werden, hat er die Finger mit drin. Zuständig ist er für die Innere Sicherheit des Landes und vor allem die Sicherheit der Herzoglichen Familie. Und es wäre durchaus möglich, das sogar der sich sonst so unerschütterlich gebende Hektor von Bernburg sich etwas vor ihm fürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptmann der Bernburger Postreiterei, der [[Raben|RABEN]], Heinz von Hintertupfing (aus Margarethes Gefolge): &lt;br /&gt;
Ein eher verschlossener und rauher Typ, bei seinen Leuten beliebt, nach außen hin aber eher abweisend. Er soll sich in die junge Herzogin verguckt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der mythischen Zeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müssen wir uns aus unten beschriebenen Gründen ganz und gar auf den Volksmund und die fahrenden Geschichtenerzähler, Poeten und Barden verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nymphen und Nereiden &lt;br /&gt;
Erstere findet man an der Quelle des Orakels, die im Volke eine so besondere Bedeutung hat, das der Quelle zu ehren einmal im Jahr der Quelltag gefeiert wird, wo ein jeder zu der Quelle pilgert, um sich ein kleines, genau bemessenes Gefäß voll des segnenden Wassers zu holen. Mit ihm werden die in diesem Jahr geborene Kinder dem Schutz der Quell-Nymphe unterstellt und es wird auf die Hausschwelle, um die Felder und auf die Schwellen der Viehställe geschüttet, um alles mit Wohlstand und Schutz zu segnen.&lt;br /&gt;
Die Nereiden leben in den Flüssen, vornehmlich der Saale und sorgen in jedem Jahr dafür, das die Lachse wiederkommen. Dafür werden sie von den Lachsfischern mit einem Fest und kleinen Geschenken am Flußtag bedacht. Zu dieser Gelegenheit soll sich auch jedesmal der Nickert persönlich, der Flußgott der Saale, blicken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orakel-Quelle &lt;br /&gt;
Von ihr ist sicher, das sie schon lange vor der [[Zeit]] des großen Friedens bestand. Nicht mehr bekannt ist allerdings, wann über ihr eine Art Tempel errichtet wurde. Auch weiß niemand mehr, wann sich ein Kult um dieses segensreiche Wasser bildete, das vom Volk verehrt wird. Jedenfalls wird der Tempel um Segen, Orakel und Schutz seit Ewigkeiten von einer Priesterin betreut, die mit den Nymphen der Quelle in Eintracht lebt. Die Nymphen sind vielleicht für die schützende und segensreiche Wirkung des Wassers verantwortlich, aber nur die Priesterin allein kann mittels des Wassers dieser Quelle in die Zukunft sehen. Zu den Quellnymphen gehet heutigen Tags auch viel einfaches Volk, wenn es wissen will, wie ein neugeborenes Kind zu nennen sei, andere lassen sich da eher vom täglichen Geschehen beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wulfen &lt;br /&gt;
Sind es wirklich Wolfsmenschen, die da im Gebiet der Seenplatte gleichen Namens schon seit Urzeiten leben sollen oder bedienen sich in heutiger [[Zeit]] die Wildschützen der alten Legende, um ihre Umtriebe zu verschleiern? Angeblich sollen sie sich mit Wolfsmasken und –pelzen behängen und sogar eine eigene Göttin an einem uralten Kultplatz verehren. In Mosikau in der Schönecker Gegend heißen die Wildschützen Mosikauer Füchse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohe Warte &lt;br /&gt;
Ehemals eine Burg auf einem der drei Berge Bernburgs. Die Frauen des dort wohnenden Adelsgeschlechts sollen ihre Männer getötet haben, um allein regieren zu können, aber durch den Fluch des jüngsten männlichen Nachkommens – gerade mal 7 Jahre alt und die Unschuld selbst - sollen alle zu Harpyen geworden sein, die nun in den Sturm- und Nebelnächten den [[Berg]] laut kreischend umkreisen und darauf warten, erlöst zu werden. Daher hat die Hohe Warte wohl ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Sagen aus dem Lande Bernburg beziehen sich auf das Handwerk. Als Beispiel für den reichen Sagenschatz hier die folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein weiser Rat“ &lt;br /&gt;
Vor ein paar hundert Jahren lebte in Bernburg ein reicher Tuchmacher, der zwei Söhne und eine Tochter hatte. Als er alt wurde und sich zur Ruhe setzte, teilte er sein Vermögen in drei gleiche Teile und überließ es seinen Kindern. &lt;br /&gt;
Bald darauf stellte er sich bei seinem ältesten Sohn zu einem längeren Besuch ein. Doch dem war der greise Vater lästig. Schon nach wenigen Tagen schickte er ihn weiter zu seinem jüngeren Bruder. Der war auch nicht erfreut. Er erklärte rundheraus, er habe keine [[Zeit]], den Barmherzigen zu spielen. Außerdem säßen an seinem Tisch ohnehin genug Esser. Als der Vater nun bei seiner Tochter anklopfte, wurde ihm zwar aufgemacht, aber Brot und Suppe gab es nicht für ihn. Enttäuscht und verbittert kehrte der Tuchmacher nach Hause zurück. Bald darauf besorgte er sich eine große Truhe, ließ drei feste Schlösser daran anbringen, schickte jedem seiner undankbaren Kinder einen Schlüssel und schrieb sein Testament. &lt;br /&gt;
Darin stand, daß die drei nach seinem Tod mit ihren Familien und Freunden kommen und vor aller Augen gemeinsam die Truhe öffnen sollten. &lt;br /&gt;
So geschah es auch. Die Truhe war sehr schwer. Der älteste Sohn, der als erster erschienen war, konnte es kaum erwarten, daß seine Geschwister eintrafen. Endlich war es soweit. Ein Kreis von Freunden und Bekannten, lauter rechtschaffene Leute, umstand die geheimnisvolle Truhe. Die Geschwister drehten ihre Schlüssel in den Schlössern um. Knarrend hob sich der Deckel. &lt;br /&gt;
Die Truhe war bis zum Rand mit Steinen gefüllt. Obenauf lag, säuberlich von der Hand des alten Tuchmachers geschrieben, der Spruch: &lt;br /&gt;
„Wer seinen Kindern gibt das Brot,&lt;br /&gt;
und leidet nachmals selber Not,&lt;br /&gt;
den schlag man mit der Keule tot.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Spruch steht heute noch an dem Hause der Tuchmacher-Zunft in Bernburg. Und an einer Kette daneben hängt eine Keule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Mal sei zu berichten von den Schwanenmädchen am Schwanenteich, von den Gnomen, die angeblich unter dem Rattmann eine ganze Stadt errichtet haben sollen, von den Beziehungen der Bernburger zu ihren Hausgeistern und von der wandernden Jungfer des Burgtales. Außerdem wollen wir erfahren, was es mit dem Gang unter Bode und Saale von Bernburg nach Grimisch auf sich hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ab dem Jahr 1 n.d.gr.Frieden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Bernburg sich aus den früheren Streitereien der Herrscherhäuser [[Raben]] und [[Finsterwalde]] heraus gehalten hatte, war diese Neutralität fast zum Verhängnis für das Land geworden, es versank mehr und mehr im Vergessen. Nur die verschiedenen Heiraten brachten den anderen Landesteilen dieses Stück ihres Landes in Erinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familiengeschichte derer von Bernburg ist durch weitreichende Heiratsverbindungen geprägt, die in den Zeiten nach dem großen Friedensschluß bis nach Fyrstenwalde reichten. Früh entwickelten sich auch Bande nach [[Hartenfels]], [[Finsterwalde]] und [[Barenlyn]]. Erstaunlicherweise fand sogar eine Elfe aus dem fernen [[Spreewaldyn]] den Weg in Herz, Bett und Reich derer von Bernburg.&lt;br /&gt;
In letzter [[Zeit]] wurde die Verbindung zum Hause Hartzberg enger, was nicht verwundert, da es ja ein unmittelbarer Nachbar ist und beide Gebiete mehr verbinden sollte, als nur eine Grenze. Auch zum Hause [[Elsterthal]] gelang eine fruchtbare Verbindung, aus der ja der jetzige Landesvater hervorgegangen ist. Letztendlich gelang es auch, den kleinen Zipfel [[Nordhausen]] durch Heirat an das Bernburger Herzogtum zu binden. &lt;br /&gt;
Leider durchzieht die Krankheit des Roten Dranges zur Ewigkeit, wie die Bluterkrankheit im Bernburgischen prosaisch genannt wird, wie ein Gespenst die männliche Linie derer von Bernburg, um hie und da das eine oder andere Mitglied zu befallen und vor der [[Zeit]] hinweg zu raffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familien-Sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel wird in Zukunft ausführlich behandelt werden. Aber für den Anfang laßt mich einige Fragen stellen, z.B.:&lt;br /&gt;
Wie kam die gefürchtete Krankheit des Roten Dranges zu Ewigkeit in die Familie?&lt;br /&gt;
Wo sind die vier Kinder von Catharine Ysodora von Bernburg und Christianus von [[Hartenfels]] geblieben? Wie kann ein Sturm einen Landsitz verschwinden lassen? Und warum starben die beiden Ehegatten glücklich im selben Jahr? War 92 n.d.gr.Frieden das Jahr des Sturms?&lt;br /&gt;
Oder: Warum weiß niemand das Geburtsjahr der Kassandra Adorata von [[Finsterwalde]]? Und wohin verschwand sie? Lebt sie noch? Was war der Grund, Douglas von Bernburg den Traurigen zu nennen? Und was wurde aus deren beider Tochter Lilianne, nachdem sie mit dem elfischen Barden Talion Silbersang davongelaufen war?&lt;br /&gt;
Oder: Warum heißt der heutige Landesherr „der Verdammte“ und was veranlaßte ihn in den letzten Jahren dazu, so unstet durch die Lande zu reisen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Menschen, es gibt in Bernburg weder Orks noch Zwerge als Ansässige. &lt;br /&gt;
Mehrere Familien von nomadisierenden Flußelfen zieht je nach Wasserführung zwischen Saale und Bode hin und her. Teilweise leben sie direkt auf den Flüssen in Bootshäusern.&lt;br /&gt;
Mehrere Halblingsfamilien, die jeweils eigene Händlerdynastien bilden, wohnen in Bernburg. Zu ihnen gehört auch Achmed, der Feilscher, viele der reisenden und seßhaften Händler und der Marktvogt des Obermarktes von Bernburg.&lt;br /&gt;
Unterhalb des Wetterberges siedelt seit undenklichen Zeiten ein Gnomenorden.&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen den Bernburger Steuer-Troll. Wenn jemand für ihn eine Frau finden würde .... Übrigens versucht er den schlechten Ruf, den seine Rasse allgemein hat, mit flotten Sprüchen zu verbessern, z.B. „Troll is toll“. Und er ist gebildet!&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen, ob die Schwanenjungfrauen, Nymphen und Nereiden, die Wulfen und Harphyen, und nicht zu vergessen der Drache, dem Bernburg sein heutiges Wappen verdankt, wirklich zu den lebenden Wesen zählen oder ins Reich der Mythen und Sagen zu verbannen sind, bleibt es jedem selbst überlassen, ob er sie zur Bernburger Bevölkerung zählt. Steuern zahlen sie jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der [[Zwei-Götter-Glaube]] an die Dualität von [[Argyr]] und [[Lyxaark]] hält alle gesellschaftlichen Schichten zusammen. Alle von Bauern bis zum Herzog feiern die heiligen [[Feiertage]] auf dem Schloß mit seinem schönen Tempel.&lt;br /&gt;
Dennoch wird Toleranz in Bernburg großgeschrieben, daher findet alljährlich ein &#039;&#039;Tag der Offenheit&#039;&#039; statt, bei dem Vertreter aller Glaubensrichtungen ihren Standpunkt im öffentlichen Zwiegespräch darlegen.&lt;br /&gt;
Außerdem sind gerade in den nach Osten gewandten Gebieten der Aberglaube und die Verehrung der Natur in verschiedenster Art fest verwurzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den überall im Land begangenen Fest- Feier- und Gedenktagen werden von fast allen Bernburgern der Wasser- oder auch Quelltag , der Tag der Toleranz, die Geburtstage des Herrscherpaares gefeiert. Seit diesem Jahr wird auch der Geburtstag Elisabethas als Festtag begangen, im nächsten Jahr werden dafür möglicherweise die Geburtstage des Herzogenpaares als [[Feiertage]] gestrichen – die Entscheidung wird wohl bis Jahresende gefallen sein. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Festtag ist der besonders von den Fischern gefeierte Tag der Flüsse am ersten Sonntag im Mittmond.&lt;br /&gt;
Einige Gruppen der Bevölkerung wie z.B. die Gnome, die Halblinge oder die Silberbergarbeiter und einige andere mehr, haben ihre eigenen, nur für sich begangenen Festtage und schätzen es auch nicht besonders, wenn Fremde daran teilzunehmen wünschen.&lt;br /&gt;
Außerdem werden nach wie vor kleinere Feierlichkeiten für die vielerorts noch verehrten Haus- und Naturgeister abgehalten.&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher [[Kalender]] folgt demnächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Es wird die Rabensteiner Währung trotz starker Kurseinbrüche hoch geachtet.&lt;br /&gt;
Hauptnahrungsmittel sind Brot, Kartoffel, Mais und Rind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einfuhr und Ausfuhr von Fisch ist sei dem Jahre 67 n.d.gr.Fr. strengstens verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebte Exportwaren sind Silber, Weizen, Hafer, Lachsölshampoo und Bernburger Kochbücher sowie diverse Handwerksgüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feilscher ist ein anerkannter Beruf und wird in Achmets Gilde „Backschisch“ gegen unterschiedlich hohe Entgelte unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bernburger Wirtschaft haben der Ackerbau an erster Stelle sowie die Nutzung verschiedenster Pflanzen und ihrer Produkte (z.B. Holunderwein, Färbemittel für verschiedene Zwecke) eine lange Tradition. Aber auch die Fischerei, besonders die Lachsfischerei und das Herstellen von Lachsölschampoo, der Silberabbau, die Salzgewinnung, die Viehwirtschaft, die Weberei verschiedener Tuche, so z.B. auch das berühmte wollene Blautuch (hergestellt aus der Wolle von Nordhäuser Wollschweinen), und auch die Färberei sind durch den Export über die Landesgrenzen hinaus bekannt. &lt;br /&gt;
Außerdem ist Bernburg bekannt für seine Rosenzucht, die schon von alters her nicht nur für die Herstellung von Duftstoffen genutzt wird.&lt;br /&gt;
Die Schreiber bilden eine eigene, angesehene Zunft. Ihnen verdanken wir, daß die Bernburger Kochbücher in exportierbarer Menge vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch etliche Wirtschaftszweige, die nie über die Bernburger Grenzen hinaus bekannt wurden. Dazu gehören: die Nutzung der Steinbrüche von Sand- und Kalksteinen, aus denen z.B. das Bernburger Schloß errichtet wurde und daraus resultierend die Steinmetze, die Gewinnung von Kupferschiefer; Müller, die die reichhaltigen Getreidevorräte Bernburgs mittels Wasser und Luft verarbeiten, Bortenmacher, Glasmaler (diese haben die Fenster der Zweigötter-Kapelle auf dem Schloß gestaltet), Eisen-, Grob- und Hufschmiede sowie Messer- und Klingenschmiede, eine Putz- und Hutmacherei direkt in der Stadt Bernburg gelegen, Kammmacher, Lederer, Kesselflicker und Schleifer. &lt;br /&gt;
Die Stadt Bernburg selbst verfügt sogar über einen brauchbaren Alchimisten.&lt;br /&gt;
Auf den Straßen im Gesamten Herzogtum findet man außer allerlei fahrendem Händler- und Handwerksvolk auch Geschichtenerzähler und Poeten sowie Gaukler aus dem Volk der Fahrenden, die bei gebührlichem Betragen durchaus gerngesehen sind und freies Geleit haben. Trotz alledem kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, in die sich sogar die Gerichtsbarkeit schon einmischen mußte.&lt;br /&gt;
Leider ist es bisher nicht gelungen, u.a. die Gewerke der Stiefelmacher, Siegelschneider und Siegellackmacher in Bernburg ansässig werden zu lassen, so daß man darob immer noch auf die Zulieferung von außerhalb angewiesen ist. Aber auch viele Waren des gehobenen Bedarfs kommen nicht aus dem eigenen Land.&lt;br /&gt;
Auch die weniger geachteten Berufe gibt es, als da wären Aschebrenner und Köhler, Harzscharrer, Pechsieder und Teerschweeler. Gerade die Straßen Bernburgs sind von Sauberkeit geprägt, werden diese doch von Gassenkehrern regelmäßig rein gehalten. Gegen die Rattenplage in den Kornspeichern gibt es Rattenfänger. &lt;br /&gt;
Und in Rechtsangelegenheiten, die dem Herzogshaus von Bernburg vorgebracht werden, hat am Ende nicht selten der Scharfrichter das letzte „Wort“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst solch die Wirtschaft des Landes schädigendes Unvolk wie die Kipper und Wipper ließen sich aus Bernburg nicht fernhalten und der Schattenkanzler, dem die Innere Sicherheit obliegt, ist ihrer noch nicht Herr geworden. Und die von Herzog Hektor höchstselbst eingestellten Flurschützen werden ihrerseits der Landplage der Wildschützen nicht Herr, wobei diese im Volke schon zu allerlei Sagen und Schnorren anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bernburger Schloß selbst unterhält 2 Falkoniere, 2 Flurschützen, 2 Herolde, einen Hofmeister, einen Narren, einen Marschall und für den Herzog einen Truchseß, und den Scharfrichter.&lt;br /&gt;
Neueste Errungenschaft ist das durch den Erwerb ausländischer Rösser errichtete erste eigene Gestüt direkt auf dem Schloß. Der Zöllner von Hallerstadt, der die einzige Grenzstation nach Beilstein überwacht, untersteht direkt dem Herzogshaus. &lt;br /&gt;
In Fragen der Heilkunst richtet man sich auch heutigentags meist an die ansässigen Bader und Kräuterkundigen, selten mal an einen durchreisenden Studiosi der Medica oder einen Quacksalber. Deshalb ist die Heilergilde der Neun Leben und das Kloster Seelenfrieden so unverzichtbar für das Land (s.u. Besonderheiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all dem sollte nicht übersehen werden, das sich Bernburg auch zum Ausland hin mehr und mehr öffnet, was durch Handelsverträge mit verschiedenen Ländern belegt ist, als da wären Dros Rok, Xenos, die Saaleschen Lande und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert in Bernburg so wie überall im Reich. Die wenigen Elfen betreiben ihr eigene Magie, ob sie einem etwas beibringen, wenn man sie denn findet, darüber gibt es verschiedene Geschichten. Eine Magierakademie gibt es in Bernburg nicht. Sicherlich hat es in den Wäldern den einen oder anderen Einsiedler, der sich in druidischen Praktiken versucht, ob es aber ein ganzer Zirkel ist, davon ist nichts bekannt. Ähnlich verhält es sich mit den Hexen. &lt;br /&gt;
Was die Schwarzmagie angeht, so ist das ein Thema für sich. Laß es lieber, wenn du nach Bernburg kommst – es geht dir schlecht, wenn man dich erwischt. WENN man dich denn erwischt ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Reichsgesetze gelten überall im Lande. In den einzelnen Dörfer hat der Dorfschulze das Amt der Rechtsprechung inne. Wenn er sich ob eines Streitfalles überfordert fühlt, so gibt es für jede Region des Landes einen Schultheiß, an den man sich nach Abgabe eines gewissen Entgeltes auch sofort wenden kann, wenn man der Meinung ist, die Angelegenheit dem Dorfschulzen nicht anvertrauen zu wollen. Letzte Instanz ist das Herrscherhaus selbst, an das sich der Schultheiß wenden kann. Hier haben dann Schattenkanzler und Scharfrichter das letzte Wort. Landesverräterische Umtriebe werden ausschließlich vom Herrscherhaus geahndet.&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechtsinstanz ist für der Märkte der entsprechende Marktvogt. Es gibt regionale Vögte und die für die Jahresmärkte, deren Amt erblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalkolorit ==&lt;br /&gt;
=== Postwesen ===&lt;br /&gt;
Vor drei Jahren entstanden die Bernburger Postreiter, die „RABEN“. Elf Gardesoldaten und ein Ritter repräsentieren die Glorie Bernburgs auch auf den entlegensten Straßen des Reiches. Die Postreiter sind befugt auch Aufträge anderer Rabensteiner anzunehmen, natürlich gegen ein geringes Entgeld.&lt;br /&gt;
=== Heilergilde ===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten Clodwigs des Zerstörers entstand in Bernburg die Gilde der neun Leben. Eine Heilergilde, die vom Herzog selber unterhalten wird. Die Gilde baut alles für den täglichen Bedarf an und was fehlt ertauscht sie sich, denn Heilung erfolgt kostenlos an jeden. Eine Einstellung die auf der Tatsache basiert, dass noch kein Lebewesen in der Natur – mit Ausnahme des Menschen – versucht hat das unbezahlbare Geschenk des Lebens mit einem stumpfen Gegenstand zu begleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gilde machte sich zur Bedingung, dass kein Leben ohne Grund in Bernburg geopfert wird, keine Gerichtsverhandlung ohne Anhörung des Beklagten stattfindet, denn der Gildengründer starb ob der Laune eines anderen Landesfürsten auf der Folterbank.&lt;br /&gt;
Das Zeichen dieser Gilde ist die Katzenpfote. &lt;br /&gt;
Motto: &lt;br /&gt;
Die Katze hat neun Leben und für jedes Leben gibt es neun Brücken die zur Hoffnung führen.&lt;br /&gt;
Auszug aus dem Bernburger Liedschatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;border: 2px solid #d6d2c5; background-color: #f9f4e6; padding: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Heldenlied des Heilers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs muss man warten&lt;br /&gt;
 Später folgen dann die Taten&lt;br /&gt;
Erst das Lachen, dann das Weinen&lt;br /&gt;
 Alles eins so mag man meinen&lt;br /&gt;
Doch auch Sterben formt das Leben&lt;br /&gt;
 Denn nach Nehmen muss man geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Legenden sind in Blut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein der Knabe an der Mutter Brust &lt;br /&gt;
 Bald das Heim verlassen muss&lt;br /&gt;
Als Recke wird er stehen und streiten&lt;br /&gt;
 Leben und Tod den Weg bereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Legenden sind in Blut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Träumen kleine Damen große Dinge sehen&lt;br /&gt;
 Als große Damen kleine Wege gehen&lt;br /&gt;
Dann zu zweit das Große planen&lt;br /&gt;
 Und oft im Kindbett schauen ihre Ahnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Heiler weiß, alle Legenden sind in Blut geschrieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Seelenfrieden ===&lt;br /&gt;
Hektor, der Verdammte gründete in der Hoffnung seiner eigenen Probleme Herr zu werden ein Kloster, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die Einheit von Körper und Seele und Natur, als heilige Dreiheit zu erforschen und zu fördern. Das Kloster wurde auf der Ruine eines alten Magierturms errichtet. Man sagt das Herzblut der Natur fließe hier - prosaischer Ausdruck für einen unterirdischen Lavafluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung der Mönche erfordert die Aufgabe aller irdischen Bindungen und kann nur freiwillig erfolgen. Das Kloster finanziert sich durch „therapeutische“ Sitzungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Chronik_Rabensteinensis&amp;diff=3740</id>
		<title>Chronik Rabensteinensis</title>
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		<updated>2023-11-08T19:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Die Zeit seit dem Großen Friedensschluß */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Chronik Rabensteinensis&#039;&#039;&#039; ist die offizielle Geschichte des Königreich [[Rabenstein]]s und seiner Herrscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschten Herzöge über das Land, doch das ist nun Vergangenheit. Was vor langer [[Zeit]] ein Königreich war, ist nun wieder das Reich eines Königs. Dieser regiert von [[Bârlinum]] aus über das ganze Land. Doch laßt uns nun einen Blick in die Geschichtsbücher werfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mythische Zeit ==&lt;br /&gt;
Die Fürstentümer [[Nordhausen]], Harzberg, [[Bernburg]], [[Elsterthal]], Hartenfels, [[Raben]] und [[Finsterwalde]] sind von Menschen bewohnt und urbar gemacht. Erste befestigte Dörfer und Fürstensitze entstehen. Die Grenzen sind noch verwaschen und durch Holzmarken Schriftenan den Handelswegen oder durch Flüsse gekennzeichnet. Die großen Dynastien von [[Rabenstein]] in [[Raben]] und [[Waldeck]] in [[Finsterwalde]] rangeln um die Vorherrschaft in der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und um die Spreeniederung liegen Sümpfe und dichte Kiefernwälder. Hier leben wilde Elfen- und Orkstämme, Zwerge, Riesen und andere mythische Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine menschliche, schriftliche Überlieferung existiert noch nicht. Die (mündliche oder gesungene) Überlieferung der Elfen nennt dies das irdene oder bronzene Zeitalter (nach dem Götter-, Goldenen und Silbernen Zeitalter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Stele im Sumpf, die vom Tode eines Drachenkriegers namens Norik kündet - UND - durch die Berichte von Wanderern, die im Jahre 263nF auf der Feste Rabenstein weilten, wissen wir, daß in der Gegend der Festung um das Jahr 500vF ein mächtiges Untier lebte. &amp;quot;Dereinst lebte im Tale ein riesiges Ungeheuer, ein Schlangenwesen, Schnirgel genannt. Jahrhundertelang geißelte es den Landstrich und ruhte mitunter lange. Seine geschuppten Diener und er selbst starben dann zur Wende der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit der Könige (oder der Königreiche) ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Fürstentümer behaupten sich zu einzelnen kleinen Königreichen mit eigenen Sprachen, Gesetzen und Kulturen (Währung, Handel). Der Zwei-Götter-Glauben an [[Argyr]] und [[Lyxaark]] beginnt sich breitflächig von Süden nach Norden durchzusetzen.&lt;br /&gt;
Engagierte Priester und Missionare sowie expandierende Fürsten dringen ehrgeizig in den Norden mit seinen dichten Wäldern, Stämmen und Naturreligionen (Schamanismus etc.) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rukus I. der Treue, König von [[Raben]] (bis 439vF), König von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt [[Bârlinum]] 43. Die ansässigen Elfenstämme werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in der heutigen Baronie [[Havellandya]] und im Spreewald in der heutigen Grafschaft Bârenlyn an.&lt;br /&gt;
Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig: da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Finsterwalde]] aus beginnt gleichzeitig die Rodung des südlichen Spreewald-Gebietes und die Gründung der Städte Lybbenow und Fyrsthenwalde, von denen aus die Gegend von ersten menschlichen Siedlern in Besitz genommen wird.&lt;br /&gt;
Kleinere Feldzüge Richtung Norden dienen dazu, die neue Siedlung [[Bârlinum]] zu stören, da [[Finsterwalde]] diese Expansion des Königreiches [[Raben]] nicht dulden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] (die vorherrschenden Mächte der Gegend) sind durch Scharmützel und Dorfstreitigkeiten geprägt und verschieben sich alle paar Jahre.&lt;br /&gt;
Durch Erbstreitigkeiten bilden sich die kleineren Fürstentümer [[Spreewaldyn]], Teupitz und Feuerstett (in unfreiwilliger Lehenstreue von [[Finsterwalde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 250 vor dem großen Friedensschluß (heutige Zeitrechnung) wird in Kauswigia im Königreich [[Raben]] der Haupttempel des Zwei-Götter-Glaubens durch Guldir, den Hüter der Heiligen Schätze der Wahrheit, gegründet.&lt;br /&gt;
Dem Gründungstag wird heute noch im gesamten Königreich durch einen [[Feiertag]] gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Sitz des Haupttempels in seinem Königreich gewinnt König Wulfram II. von [[Rabenstein]] Einfluß auf die umliegenden Königreiche und Baronien.&lt;br /&gt;
Er gewinnt an der Nordgrenze von [[Raben]] erste Besitzungen bis zur Havel, wiederholt jedoch nicht die Vertreibungen der hier nun ansässigen Elfenstämme, sondern läßt sich von denjenigen, die seine Kriegszüge erreichen, Treue schwören.&lt;br /&gt;
Die dadurch zu [[Raben]] geschlagenen Elfengebiete nennt er [[Havellandya]]. Als sein jüngerer Bruder Aethelrun von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche anmeldet und eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten ist, speist dieser den Aethelrun mit der Erbherrschaft des Stadtstaates [[Bârlinum]] in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]] ab.&lt;br /&gt;
Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]], gründet die Dynastie der Bären, und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Großen Krieges ==&lt;br /&gt;
Das heutige Reich besteht noch immer aus den damaligen Königreichen [[Elsterthal]], Harzburg, der Grafschaft [[Nordhausen]], dem Königreich [[Raben]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Nord, [[Bernburg]], [[Havellandya]] und dem Stadtstaat [[Bârlinum]] mit Bârenlyn-Nord sowie dem Königreich [[Finsterwalde]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Süd, [[Spreewaldyn]] und Bârenlyn-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 80 v.d.gr.Fr. beginnt in einem Erbstreit zwischen den Grenzen von Teupitz (lehnspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett (inzwischen lehnspflichtig zu [[Bârlinum]], das zu [[Raben]] gehört) ein Konflikt, der sich durch Einmischung der Königreiche [[Raben]] und [[Finsterwalde]] auf das ganze Reich ausweitet. Die unbeteiligten Königreiche und Herzogtümer werden durch bürgerkriegsähnliche Zustände im Reich mit in den Kriegsstrudel gerissen.&lt;br /&gt;
Das Reich versinkt im Chaos.&lt;br /&gt;
Ritter 20 v.d.gr.Fr. greift schließlich eine List des Königs von [[Bârlinum]], mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und von [[Raben]] in seine Gewalt bringt. [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden in [[Bârlinum]] zu einem Waffentillstand mit Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen.&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch.&lt;br /&gt;
Proteste von Rabener Seite, auf diese Weise von der eigenen Vasallenstadt [[Bârlinum]] gedemütigt zu werden, verhallen ungehört.&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot; tritt in Kraft: [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden zu Herzogtümern erklärt und verlieren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt werden.&lt;br /&gt;
Diese Periode wird heute das &amp;quot;Interregnum&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre v.d.gr.Fr. werden der alte König und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet.&lt;br /&gt;
Ein Kindherrscher, König Maximilin V. von [[Bârlinum]] besteigt den Thron. Seine Berater hetzen ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren.&lt;br /&gt;
Doch als er seine Armee zu den Burgen schickt, um die Verräter vor seinen Thron zu zerren, erhebt sich das ganze Volk, welches das Kriegsgebahren leid ist, und marschiert gegen [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog von [[Rabenstein]] reagiert sofort und schickt Meuchelmörder, welche den Herzog von [[Waldeck]] und seine direkten Thronerben hinterrücks ermorden. Ein Neffe übernimmt den verwaisten Thron, kann sich aber nicht behaupten. Währenddessen muß der junge König hilflos mitansehen, wie seine Berater ihm die Schuld zuweisen, und so ließ er sich um des Friedens willen auf einen Kompromiß ein, der ihm die Macht über sein eigenes Königreich raubt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Der letzte starke Herrscher des Reiches, Roland IV. von [[Rabenstein]], lädt alle Herrscher zum &amp;quot;Großen Frieden von Niemegk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Hier,auf Rabener Gebiet, diktiert er die Grundlage des heutigen Königreiches von [[Rabenstein]]:&lt;br /&gt;
[[Havellandya]], Bârenlyn, [[Spreewaldyn]], Harzberg und [[Finsterwalde]] werden zu eigenständigen Baronien;&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]] büßt dabei fast zwei Drittel seinr Gebiete an umliegende Fürstentümer ein.&lt;br /&gt;
[[Bernburg]], [[Elsterthal]] und Hartenfels werden zu Herzogtümern, Teupitz, Feuerstett und [[Nordhausen]] zu Grafschaften ernannt.&lt;br /&gt;
[[Bârlinum]] bleibt Stadtstaat und Hauptstadt des geeinten Reiches. Alle Fürstentümer erhalten dabei ihre noch heute gültigen Grenzen, Bârenlyn und Hartenfels werden aus verschiedenen Gebieten vereint.&lt;br /&gt;
Das Reich erhält den Namen des Sitzes des Reichseinigers: Königreich [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festgelegt werden unter anderem (erstmals !!) eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeingültige Gesetze und der [[Zwei-Götter-Glaube]] als Staatsreligion mit Hauptsitz in Kauswigia in [[Raben]], sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei-Götter-Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]], offiziell Regent des Reiches (Titel: Rex Rabensteinensis), mutiert zu einer Marionette.&lt;br /&gt;
Ihm bleibt als eigentlicher &amp;quot;Regentschaftsbereich&amp;quot; der Stadtstaat [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
Der eigentliche Herrscher und eiserner Despot über das Reich [[Rabenstein]] wird der Herzog von [[Raben]] mit Sitz auf [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
Der Status von [[Raben]] wird als Baronie festgelegt und geteilt, in der folgenden Geschichtsschreibung jedoch wechselweise auch als Herzogtum behandelt (Titel der Herrscher: Herzog zu [[Rabenstein]], Baron zu [[Raben]], Verwalter des Königs). Die westliche Hälfte lautet fortan [[Wiesengrund]] und wird regiert von einer rabentreuen Familie - derer von Wiesenburg. (Die Barone von Wiesenburg sind Teil der Rabenfamilie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]], Verlierer des Großen Krieges auf ganzer Linie, bekommt eine gemischte Herrscherlinie:&lt;br /&gt;
Der schwache Baron erhält eine Rabensteiner Prinzessin als Gemahlin, welche die Geschicke der Baronie zu Rabensteiner Gunsten lenkt. Damit scheidet [[Finsterwalde]] für mehr als eine Generation aus der aktiven Reichspolitik aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit seit dem Großen Friedensschluß ==&lt;br /&gt;
Auch wenn der Rabenthron im großen und ganzen den Frieden im Reich aufrecht hält, so ereignete sich 162nf die Eroberung von Spandowe und Potzupini. Der König von Rabenstein (Maximilian VIII.) besetzte in einer Blitzaktion die Festungsstadt Spandowe und begann mit der Belagerung Potzupinis vom Wasser und vom Land. Ende Heumond gelang es dem kleineren Heer Barlinums sowohl den Herzog (Udalricus II.) und seinen Marschall gefangen zu setzen. Im Frieden von Potzupini kamen beide Städte zur Grafschaft Barlinum. Des Herzogs Sohn Rukus VI. bestätigte die Schenkung als generöses Geschenk, ließ aber aber Belagerungswaffen verbrennen und es sich mit einem Erbschwur besiegeln, daß der König und 2mal2 Generationen keine Belagerungswaffen besitzen dürfen, ansonsten ist das Recht auf die Städte verwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach rund 250 Jahren ist der Thron der [[Raben]] verwaist.&lt;br /&gt;
König Maximilian XIV. nutzt diese Schwäche, um sich im Herbst des Jahres 247 bei seiner Hochzeit mit Elsa von [[Elsterthal]] zum alleinigen Herrscher des Königreichs zu proklamieren.&lt;br /&gt;
Einige Adelshäuser unterstützen diesen Schritt, und so erlangt der König über Nacht seine traditionellen Rechte als Regent über das ganze Reich zurück.&lt;br /&gt;
Es regiert der Thron des Bären.&lt;br /&gt;
Es wird in [[Raben]] ein Truchseß eingesetzt und [[Wiesengrund]] aus dem Herzogtum als eigenständiges Lehen neu vergeben, auf daß &amp;quot;von [[Raben]] in Zukunft keine Gefahr mehr für das Königreich ausgehen solle...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Chronik_Rabensteinensis&amp;diff=3739</id>
		<title>Chronik Rabensteinensis</title>
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		<updated>2023-11-06T18:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Die Zeit der Könige (oder der Königreiche) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Chronik Rabensteinensis&#039;&#039;&#039; ist die offizielle Geschichte des Königreich [[Rabenstein]]s und seiner Herrscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschten Herzöge über das Land, doch das ist nun Vergangenheit. Was vor langer [[Zeit]] ein Königreich war, ist nun wieder das Reich eines Königs. Dieser regiert von [[Bârlinum]] aus über das ganze Land. Doch laßt uns nun einen Blick in die Geschichtsbücher werfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mythische Zeit ==&lt;br /&gt;
Die Fürstentümer [[Nordhausen]], Harzberg, [[Bernburg]], [[Elsterthal]], Hartenfels, [[Raben]] und [[Finsterwalde]] sind von Menschen bewohnt und urbar gemacht. Erste befestigte Dörfer und Fürstensitze entstehen. Die Grenzen sind noch verwaschen und durch Holzmarken Schriftenan den Handelswegen oder durch Flüsse gekennzeichnet. Die großen Dynastien von [[Rabenstein]] in [[Raben]] und [[Waldeck]] in [[Finsterwalde]] rangeln um die Vorherrschaft in der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und um die Spreeniederung liegen Sümpfe und dichte Kiefernwälder. Hier leben wilde Elfen- und Orkstämme, Zwerge, Riesen und andere mythische Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine menschliche, schriftliche Überlieferung existiert noch nicht. Die (mündliche oder gesungene) Überlieferung der Elfen nennt dies das irdene oder bronzene Zeitalter (nach dem Götter-, Goldenen und Silbernen Zeitalter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Stele im Sumpf, die vom Tode eines Drachenkriegers namens Norik kündet - UND - durch die Berichte von Wanderern, die im Jahre 263nF auf der Feste Rabenstein weilten, wissen wir, daß in der Gegend der Festung um das Jahr 500vF ein mächtiges Untier lebte. &amp;quot;Dereinst lebte im Tale ein riesiges Ungeheuer, ein Schlangenwesen, Schnirgel genannt. Jahrhundertelang geißelte es den Landstrich und ruhte mitunter lange. Seine geschuppten Diener und er selbst starben dann zur Wende der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit der Könige (oder der Königreiche) ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Fürstentümer behaupten sich zu einzelnen kleinen Königreichen mit eigenen Sprachen, Gesetzen und Kulturen (Währung, Handel). Der Zwei-Götter-Glauben an [[Argyr]] und [[Lyxaark]] beginnt sich breitflächig von Süden nach Norden durchzusetzen.&lt;br /&gt;
Engagierte Priester und Missionare sowie expandierende Fürsten dringen ehrgeizig in den Norden mit seinen dichten Wäldern, Stämmen und Naturreligionen (Schamanismus etc.) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rukus I. der Treue, König von [[Raben]] (bis 439vF), König von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt [[Bârlinum]] 43. Die ansässigen Elfenstämme werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in der heutigen Baronie [[Havellandya]] und im Spreewald in der heutigen Grafschaft Bârenlyn an.&lt;br /&gt;
Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig: da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Finsterwalde]] aus beginnt gleichzeitig die Rodung des südlichen Spreewald-Gebietes und die Gründung der Städte Lybbenow und Fyrsthenwalde, von denen aus die Gegend von ersten menschlichen Siedlern in Besitz genommen wird.&lt;br /&gt;
Kleinere Feldzüge Richtung Norden dienen dazu, die neue Siedlung [[Bârlinum]] zu stören, da [[Finsterwalde]] diese Expansion des Königreiches [[Raben]] nicht dulden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] (die vorherrschenden Mächte der Gegend) sind durch Scharmützel und Dorfstreitigkeiten geprägt und verschieben sich alle paar Jahre.&lt;br /&gt;
Durch Erbstreitigkeiten bilden sich die kleineren Fürstentümer [[Spreewaldyn]], Teupitz und Feuerstett (in unfreiwilliger Lehenstreue von [[Finsterwalde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 250 vor dem großen Friedensschluß (heutige Zeitrechnung) wird in Kauswigia im Königreich [[Raben]] der Haupttempel des Zwei-Götter-Glaubens durch Guldir, den Hüter der Heiligen Schätze der Wahrheit, gegründet.&lt;br /&gt;
Dem Gründungstag wird heute noch im gesamten Königreich durch einen [[Feiertag]] gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Sitz des Haupttempels in seinem Königreich gewinnt König Wulfram II. von [[Rabenstein]] Einfluß auf die umliegenden Königreiche und Baronien.&lt;br /&gt;
Er gewinnt an der Nordgrenze von [[Raben]] erste Besitzungen bis zur Havel, wiederholt jedoch nicht die Vertreibungen der hier nun ansässigen Elfenstämme, sondern läßt sich von denjenigen, die seine Kriegszüge erreichen, Treue schwören.&lt;br /&gt;
Die dadurch zu [[Raben]] geschlagenen Elfengebiete nennt er [[Havellandya]]. Als sein jüngerer Bruder Aethelrun von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche anmeldet und eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten ist, speist dieser den Aethelrun mit der Erbherrschaft des Stadtstaates [[Bârlinum]] in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]] ab.&lt;br /&gt;
Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]], gründet die Dynastie der Bären, und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Großen Krieges ==&lt;br /&gt;
Das heutige Reich besteht noch immer aus den damaligen Königreichen [[Elsterthal]], Harzburg, der Grafschaft [[Nordhausen]], dem Königreich [[Raben]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Nord, [[Bernburg]], [[Havellandya]] und dem Stadtstaat [[Bârlinum]] mit Bârenlyn-Nord sowie dem Königreich [[Finsterwalde]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Süd, [[Spreewaldyn]] und Bârenlyn-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 80 v.d.gr.Fr. beginnt in einem Erbstreit zwischen den Grenzen von Teupitz (lehnspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett (inzwischen lehnspflichtig zu [[Bârlinum]], das zu [[Raben]] gehört) ein Konflikt, der sich durch Einmischung der Königreiche [[Raben]] und [[Finsterwalde]] auf das ganze Reich ausweitet. Die unbeteiligten Königreiche und Herzogtümer werden durch bürgerkriegsähnliche Zustände im Reich mit in den Kriegsstrudel gerissen.&lt;br /&gt;
Das Reich versinkt im Chaos.&lt;br /&gt;
Ritter 20 v.d.gr.Fr. greift schließlich eine List des Königs von [[Bârlinum]], mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und von [[Raben]] in seine Gewalt bringt. [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden in [[Bârlinum]] zu einem Waffentillstand mit Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen.&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch.&lt;br /&gt;
Proteste von Rabener Seite, auf diese Weise von der eigenen Vasallenstadt [[Bârlinum]] gedemütigt zu werden, verhallen ungehört.&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot; tritt in Kraft: [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden zu Herzogtümern erklärt und verlieren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt werden.&lt;br /&gt;
Diese Periode wird heute das &amp;quot;Interregnum&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre v.d.gr.Fr. werden der alte König und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet.&lt;br /&gt;
Ein Kindherrscher, König Maximilin V. von [[Bârlinum]] besteigt den Thron. Seine Berater hetzen ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren.&lt;br /&gt;
Doch als er seine Armee zu den Burgen schickt, um die Verräter vor seinen Thron zu zerren, erhebt sich das ganze Volk, welches das Kriegsgebahren leid ist, und marschiert gegen [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog von [[Rabenstein]] reagiert sofort und schickt Meuchelmörder, welche den Herzog von [[Waldeck]] und seine direkten Thronerben hinterrücks ermorden. Ein Neffe übernimmt den verwaisten Thron, kann sich aber nicht behaupten. Währenddessen muß der junge König hilflos mitansehen, wie seine Berater ihm die Schuld zuweisen, und so ließ er sich um des Friedens willen auf einen Kompromiß ein, der ihm die Macht über sein eigenes Königreich raubt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Der letzte starke Herrscher des Reiches, Roland IV. von [[Rabenstein]], lädt alle Herrscher zum &amp;quot;Großen Frieden von Niemegk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Hier,auf Rabener Gebiet, diktiert er die Grundlage des heutigen Königreiches von [[Rabenstein]]:&lt;br /&gt;
[[Havellandya]], Bârenlyn, [[Spreewaldyn]], Harzberg und [[Finsterwalde]] werden zu eigenständigen Baronien;&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]] büßt dabei fast zwei Drittel seinr Gebiete an umliegende Fürstentümer ein.&lt;br /&gt;
[[Bernburg]], [[Elsterthal]] und Hartenfels werden zu Herzogtümern, Teupitz, Feuerstett und [[Nordhausen]] zu Grafschaften ernannt.&lt;br /&gt;
[[Bârlinum]] bleibt Stadtstaat und Hauptstadt des geeinten Reiches. Alle Fürstentümer erhalten dabei ihre noch heute gültigen Grenzen, Bârenlyn und Hartenfels werden aus verschiedenen Gebieten vereint.&lt;br /&gt;
Das Reich erhält den Namen des Sitzes des Reichseinigers: Königreich [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festgelegt werden unter anderem (erstmals !!) eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeingültige Gesetze und der [[Zwei-Götter-Glaube]] als Staatsreligion mit Hauptsitz in Kauswigia in [[Raben]], sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei-Götter-Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]], offiziell Regent des Reiches (Titel: Rex Rabensteinensis), mutiert zu einer Marionette.&lt;br /&gt;
Ihm bleibt als eigentlicher &amp;quot;Regentschaftsbereich&amp;quot; der Stadtstaat [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
Der eigentliche Herrscher und eiserner Despot über das Reich [[Rabenstein]] wird der Herzog von [[Raben]] mit Sitz auf [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
Der Status von [[Raben]] wird als Baronie festgelegt und geteilt, in der folgenden Geschichtsschreibung jedoch wechselweise auch als Herzogtum behandelt (Titel der Herrscher: Herzog zu [[Rabenstein]], Baron zu [[Raben]], Verwalter des Königs). Die westliche Hälfte lautet fortan [[Wiesengrund]] und wird regiert von einer rabentreuen Familie - derer von Wiesenburg. (Die Barone von Wiesenburg sind Teil der Rabenfamilie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]], Verlierer des Großen Krieges auf ganzer Linie, bekommt eine gemischte Herrscherlinie:&lt;br /&gt;
Der schwache Baron erhält eine Rabensteiner Prinzessin als Gemahlin, welche die Geschicke der Baronie zu Rabensteiner Gunsten lenkt. Damit scheidet [[Finsterwalde]] für mehr als eine Generation aus der aktiven Reichspolitik aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit seit dem Großen Friedensschluß ==&lt;br /&gt;
Nach rund 250 Jahren ist der Thron der [[Raben]] verwaist.&lt;br /&gt;
König Maximilian XIV. nutzt diese Schwäche, um sich im Herbst des Jahres 247 bei seiner Hochzeit mit Elsa von [[Elsterthal]] zum alleinigen Herrscher des Königreichs zu proklamieren.&lt;br /&gt;
Einige Adelshäuser unterstützen diesen Schritt, und so erlangt der König über Nacht seine traditionellen Rechte als Regent über das ganze Reich zurück.&lt;br /&gt;
Es regiert der Thron des Bären.&lt;br /&gt;
Es wird in [[Raben]] ein Truchseß eingesetzt und [[Wiesengrund]] aus dem Herzogtum als eigenständiges Lehen neu vergeben, auf daß &amp;quot;von [[Raben]] in Zukunft keine Gefahr mehr für das Königreich ausgehen solle...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Chronik_Rabensteinensis&amp;diff=3709</id>
		<title>Chronik Rabensteinensis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Chronik_Rabensteinensis&amp;diff=3709"/>
		<updated>2023-09-13T15:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Die Mythische Zeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Chronik Rabensteinensis&#039;&#039;&#039; ist die offizielle Geschichte des Königreich [[Rabenstein]]s und seiner Herrscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschten Herzöge über das Land, doch das ist nun Vergangenheit. Was vor langer [[Zeit]] ein Königreich war, ist nun wieder das Reich eines Königs. Dieser regiert von [[Bârlinum]] aus über das ganze Land. Doch laßt uns nun einen Blick in die Geschichtsbücher werfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mythische Zeit ==&lt;br /&gt;
Die Fürstentümer [[Nordhausen]], Harzberg, [[Bernburg]], [[Elsterthal]], Hartenfels, [[Raben]] und [[Finsterwalde]] sind von Menschen bewohnt und urbar gemacht. Erste befestigte Dörfer und Fürstensitze entstehen. Die Grenzen sind noch verwaschen und durch Holzmarken Schriftenan den Handelswegen oder durch Flüsse gekennzeichnet. Die großen Dynastien von [[Rabenstein]] in [[Raben]] und [[Waldeck]] in [[Finsterwalde]] rangeln um die Vorherrschaft in der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und um die Spreeniederung liegen Sümpfe und dichte Kiefernwälder. Hier leben wilde Elfen- und Orkstämme, Zwerge, Riesen und andere mythische Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine menschliche, schriftliche Überlieferung existiert noch nicht. Die (mündliche oder gesungene) Überlieferung der Elfen nennt dies das irdene oder bronzene Zeitalter (nach dem Götter-, Goldenen und Silbernen Zeitalter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Stele im Sumpf, die vom Tode eines Drachenkriegers namens Norik kündet - UND - durch die Berichte von Wanderern, die im Jahre 263nF auf der Feste Rabenstein weilten, wissen wir, daß in der Gegend der Festung um das Jahr 500vF ein mächtiges Untier lebte. &amp;quot;Dereinst lebte im Tale ein riesiges Ungeheuer, ein Schlangenwesen, Schnirgel genannt. Jahrhundertelang geißelte es den Landstrich und ruhte mitunter lange. Seine geschuppten Diener und er selbst starben dann zur Wende der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit der Könige (oder der Königreiche) ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Fürstentümer behaupten sich zu einzelnen kleinen Königreichen mit eigenen Sprachen, Gesetzen und Kulturen (Währung, Handel). Der Zwei-Götter-Glauben an [[Argyr]] und [[Lyxaark]] beginnt sich breitflächig von Süden nach Norden durchzusetzen.&lt;br /&gt;
Engagierte Priester und Missionare sowie expandierende Fürsten dringen ehrgeizig in den Norden mit seinen dichten Wäldern, Stämmen und Naturreligionen (Schamanismus etc.) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rukus I. der Treue, König von [[Raben]] (bis 439vF), König von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt [[Bârlinum]] 43. Die ansässigen Elfenstämme werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in der heutigen Baronie [[Havellandya]] und im Spreewald in der heutigen Grafschaft Bârenlyn an.&lt;br /&gt;
Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig: da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Finsterwalde]] aus beginnt gleichzeitig die Rodung des südlichen Spreewald-Gebietes und die Gründung der Städte Lybbenow und Fyrsthenwalde, von denen aus die Gegend von ersten menschlichen Siedlern in Besitz genommen wird.&lt;br /&gt;
Kleinere Feldzüge Richtung Norden dienen dazu, die neue Siedlung [[Bârlinum]] zu stören, da [[Finsterwalde]] diese Expansion des Königreiches [[Raben]] nicht dulden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] (die vorherrschenden Mächte der Gegend) sind durch Scharmützel und Dorfstreitigkeiten geprägt und verschieben sich alle paar Jahre.&lt;br /&gt;
Durch Erbstreitigkeiten bilden sich die kleineren Fürstentümer [[Spreewaldyn]], Teupitz und Feuerstett (in unfreiwilliger Lehenstreue von [[Finsterwalde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Im Jahr 250 vor dem großen Friedensschluß (heutige Zeitrechnung) wird in Kauswigia im Königreich [[Raben]] der Haupttempel des Zwei-Götter-Glaubens durch Guldir, den Hüter der Heiligen Schätze der Wahrheit, gegründet.&lt;br /&gt;
Dem Gründungstag wird heute noch im gesamten Königreich durch einen [[Feiertag]] gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Sitz des Haupttempels in seinem Königreich gewinnt König Wulfram II. von [[Rabenstein]] Einfluß auf die umliegenden Königreiche und Baronien.&lt;br /&gt;
Er gewinnt an der Nordgrenze von [[Raben]] erste Besitzungen bis zur Havel, wiederholt jedoch nicht die Vertreibungen der hier nun ansässigen Elfenstämme, sondern läßt sich von denjenigen, die seine Kriegszüge erreichen, Treue schwören.&lt;br /&gt;
Die dadurch zu [[Raben]] geschlagenen Elfengebiete nennt er [[Havellandya]]. Als sein jüngerer Bruder Aethelrun von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche anmeldet und eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten ist, speist dieser den Aethelrun mit der Erbherrschaft des Stadtstaates [[Bârlinum]] in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]] ab.&lt;br /&gt;
Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]], gründet die Dynastie der Bären, und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Großen Krieges ==&lt;br /&gt;
Das heutige Reich besteht noch immer aus den damaligen Königreichen [[Elsterthal]], Harzburg, der Grafschaft [[Nordhausen]], dem Königreich [[Raben]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Nord, [[Bernburg]], [[Havellandya]] und dem Stadtstaat [[Bârlinum]] mit Bârenlyn-Nord sowie dem Königreich [[Finsterwalde]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Süd, [[Spreewaldyn]] und Bârenlyn-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 80 v.d.gr.Fr. beginnt in einem Erbstreit zwischen den Grenzen von Teupitz (lehnspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett (inzwischen lehnspflichtig zu [[Bârlinum]], das zu [[Raben]] gehört) ein Konflikt, der sich durch Einmischung der Königreiche [[Raben]] und [[Finsterwalde]] auf das ganze Reich ausweitet. Die unbeteiligten Königreiche und Herzogtümer werden durch bürgerkriegsähnliche Zustände im Reich mit in den Kriegsstrudel gerissen.&lt;br /&gt;
Das Reich versinkt im Chaos.&lt;br /&gt;
Ritter 20 v.d.gr.Fr. greift schließlich eine List des Königs von [[Bârlinum]], mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und von [[Raben]] in seine Gewalt bringt. [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden in [[Bârlinum]] zu einem Waffentillstand mit Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen.&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch.&lt;br /&gt;
Proteste von Rabener Seite, auf diese Weise von der eigenen Vasallenstadt [[Bârlinum]] gedemütigt zu werden, verhallen ungehört.&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot; tritt in Kraft: [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden zu Herzogtümern erklärt und verlieren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt werden.&lt;br /&gt;
Diese Periode wird heute das &amp;quot;Interregnum&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre v.d.gr.Fr. werden der alte König und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet.&lt;br /&gt;
Ein Kindherrscher, König Maximilin V. von [[Bârlinum]] besteigt den Thron. Seine Berater hetzen ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren.&lt;br /&gt;
Doch als er seine Armee zu den Burgen schickt, um die Verräter vor seinen Thron zu zerren, erhebt sich das ganze Volk, welches das Kriegsgebahren leid ist, und marschiert gegen [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog von [[Rabenstein]] reagiert sofort und schickt Meuchelmörder, welche den Herzog von [[Waldeck]] und seine direkten Thronerben hinterrücks ermorden. Ein Neffe übernimmt den verwaisten Thron, kann sich aber nicht behaupten. Währenddessen muß der junge König hilflos mitansehen, wie seine Berater ihm die Schuld zuweisen, und so ließ er sich um des Friedens willen auf einen Kompromiß ein, der ihm die Macht über sein eigenes Königreich raubt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Der letzte starke Herrscher des Reiches, Roland IV. von [[Rabenstein]], lädt alle Herrscher zum &amp;quot;Großen Frieden von Niemegk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Hier,auf Rabener Gebiet, diktiert er die Grundlage des heutigen Königreiches von [[Rabenstein]]:&lt;br /&gt;
[[Havellandya]], Bârenlyn, [[Spreewaldyn]], Harzberg und [[Finsterwalde]] werden zu eigenständigen Baronien;&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]] büßt dabei fast zwei Drittel seinr Gebiete an umliegende Fürstentümer ein.&lt;br /&gt;
[[Bernburg]], [[Elsterthal]] und Hartenfels werden zu Herzogtümern, Teupitz, Feuerstett und [[Nordhausen]] zu Grafschaften ernannt.&lt;br /&gt;
[[Bârlinum]] bleibt Stadtstaat und Hauptstadt des geeinten Reiches. Alle Fürstentümer erhalten dabei ihre noch heute gültigen Grenzen, Bârenlyn und Hartenfels werden aus verschiedenen Gebieten vereint.&lt;br /&gt;
Das Reich erhält den Namen des Sitzes des Reichseinigers: Königreich [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festgelegt werden unter anderem (erstmals !!) eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeingültige Gesetze und der [[Zwei-Götter-Glaube]] als Staatsreligion mit Hauptsitz in Kauswigia in [[Raben]], sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei-Götter-Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]], offiziell Regent des Reiches (Titel: Rex Rabensteinensis), mutiert zu einer Marionette.&lt;br /&gt;
Ihm bleibt als eigentlicher &amp;quot;Regentschaftsbereich&amp;quot; der Stadtstaat [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
Der eigentliche Herrscher und eiserner Despot über das Reich [[Rabenstein]] wird der Herzog von [[Raben]] mit Sitz auf [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
Der Status von [[Raben]] wird als Baronie festgelegt und geteilt, in der folgenden Geschichtsschreibung jedoch wechselweise auch als Herzogtum behandelt (Titel der Herrscher: Herzog zu [[Rabenstein]], Baron zu [[Raben]], Verwalter des Königs). Die westliche Hälfte lautet fortan [[Wiesengrund]] und wird regiert von einer rabentreuen Familie - derer von Wiesenburg. (Die Barone von Wiesenburg sind Teil der Rabenfamilie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]], Verlierer des Großen Krieges auf ganzer Linie, bekommt eine gemischte Herrscherlinie:&lt;br /&gt;
Der schwache Baron erhält eine Rabensteiner Prinzessin als Gemahlin, welche die Geschicke der Baronie zu Rabensteiner Gunsten lenkt. Damit scheidet [[Finsterwalde]] für mehr als eine Generation aus der aktiven Reichspolitik aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit seit dem Großen Friedensschluß ==&lt;br /&gt;
Nach rund 250 Jahren ist der Thron der [[Raben]] verwaist.&lt;br /&gt;
König Maximilian XIV. nutzt diese Schwäche, um sich im Herbst des Jahres 247 bei seiner Hochzeit mit Elsa von [[Elsterthal]] zum alleinigen Herrscher des Königreichs zu proklamieren.&lt;br /&gt;
Einige Adelshäuser unterstützen diesen Schritt, und so erlangt der König über Nacht seine traditionellen Rechte als Regent über das ganze Reich zurück.&lt;br /&gt;
Es regiert der Thron des Bären.&lt;br /&gt;
Es wird in [[Raben]] ein Truchseß eingesetzt und [[Wiesengrund]] aus dem Herzogtum als eigenständiges Lehen neu vergeben, auf daß &amp;quot;von [[Raben]] in Zukunft keine Gefahr mehr für das Königreich ausgehen solle...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Chronik_Rabensteinensis&amp;diff=3708</id>
		<title>Chronik Rabensteinensis</title>
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		<updated>2023-09-13T15:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Chronik Rabensteinensis&#039;&#039;&#039; ist die offizielle Geschichte des Königreich [[Rabenstein]]s und seiner Herrscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschten Herzöge über das Land, doch das ist nun Vergangenheit. Was vor langer [[Zeit]] ein Königreich war, ist nun wieder das Reich eines Königs. Dieser regiert von [[Bârlinum]] aus über das ganze Land. Doch laßt uns nun einen Blick in die Geschichtsbücher werfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mythische Zeit ==&lt;br /&gt;
Die Fürstentümer [[Nordhausen]], Harzberg, [[Bernburg]], [[Elsterthal]], Hartenfels, [[Raben]] und [[Finsterwalde]] sind von Menschen bewohnt und urbar gemacht. Erste befestigte Dörfer und Fürstensitze entstehen. Die Grenzen sind noch verwaschen und durch Holzmarken Schriftenan den Handelswegen oder durch Flüsse gekennzeichnet. Die großen Dynastien von [[Rabenstein]] in [[Raben]] und [[Waldeck]] in [[Finsterwalde]] rangeln um die Vorherrschaft in der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und um die Spreeniederung liegen Sümpfe und dichte Kiefernwälder. Hier leben wilde Elfen- und Orkstämme, Zwerge, Riesen und andere mythische Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine menschliche, schriftliche Überlieferung existiert noch nicht. Die (mündliche oder gesungene) Überlieferung der Elfen nennt dies das irdene oder bronzene Zeitalter (nach dem Götter-, Goldenen und Silbernen Zeitalter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit der Könige (oder der Königreiche) ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Fürstentümer behaupten sich zu einzelnen kleinen Königreichen mit eigenen Sprachen, Gesetzen und Kulturen (Währung, Handel). Der Zwei-Götter-Glauben an [[Argyr]] und [[Lyxaark]] beginnt sich breitflächig von Süden nach Norden durchzusetzen.&lt;br /&gt;
Engagierte Priester und Missionare sowie expandierende Fürsten dringen ehrgeizig in den Norden mit seinen dichten Wäldern, Stämmen und Naturreligionen (Schamanismus etc.) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rukus I. der Treue, König von [[Raben]] (bis 439vF), König von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt [[Bârlinum]] 43. Die ansässigen Elfenstämme werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Aelba in der heutigen Baronie [[Havellandya]] und im Spreewald in der heutigen Grafschaft Bârenlyn an.&lt;br /&gt;
Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig: da Pfahlbauten im nassen Sandgrund versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Finsterwalde]] aus beginnt gleichzeitig die Rodung des südlichen Spreewald-Gebietes und die Gründung der Städte Lybbenow und Fyrsthenwalde, von denen aus die Gegend von ersten menschlichen Siedlern in Besitz genommen wird.&lt;br /&gt;
Kleinere Feldzüge Richtung Norden dienen dazu, die neue Siedlung [[Bârlinum]] zu stören, da [[Finsterwalde]] diese Expansion des Königreiches [[Raben]] nicht dulden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] (die vorherrschenden Mächte der Gegend) sind durch Scharmützel und Dorfstreitigkeiten geprägt und verschieben sich alle paar Jahre.&lt;br /&gt;
Durch Erbstreitigkeiten bilden sich die kleineren Fürstentümer [[Spreewaldyn]], Teupitz und Feuerstett (in unfreiwilliger Lehenstreue von [[Finsterwalde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Im Jahr 250 vor dem großen Friedensschluß (heutige Zeitrechnung) wird in Kauswigia im Königreich [[Raben]] der Haupttempel des Zwei-Götter-Glaubens durch Guldir, den Hüter der Heiligen Schätze der Wahrheit, gegründet.&lt;br /&gt;
Dem Gründungstag wird heute noch im gesamten Königreich durch einen [[Feiertag]] gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Sitz des Haupttempels in seinem Königreich gewinnt König Wulfram II. von [[Rabenstein]] Einfluß auf die umliegenden Königreiche und Baronien.&lt;br /&gt;
Er gewinnt an der Nordgrenze von [[Raben]] erste Besitzungen bis zur Havel, wiederholt jedoch nicht die Vertreibungen der hier nun ansässigen Elfenstämme, sondern läßt sich von denjenigen, die seine Kriegszüge erreichen, Treue schwören.&lt;br /&gt;
Die dadurch zu [[Raben]] geschlagenen Elfengebiete nennt er [[Havellandya]]. Als sein jüngerer Bruder Aethelrun von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche anmeldet und eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten ist, speist dieser den Aethelrun mit der Erbherrschaft des Stadtstaates [[Bârlinum]] in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]] ab.&lt;br /&gt;
Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]], gründet die Dynastie der Bären, und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit des Großen Krieges ==&lt;br /&gt;
Das heutige Reich besteht noch immer aus den damaligen Königreichen [[Elsterthal]], Harzburg, der Grafschaft [[Nordhausen]], dem Königreich [[Raben]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Nord, [[Bernburg]], [[Havellandya]] und dem Stadtstaat [[Bârlinum]] mit Bârenlyn-Nord sowie dem Königreich [[Finsterwalde]] mit den Vasallenherzogtümern Hartenfels-Süd, [[Spreewaldyn]] und Bârenlyn-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 80 v.d.gr.Fr. beginnt in einem Erbstreit zwischen den Grenzen von Teupitz (lehnspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett (inzwischen lehnspflichtig zu [[Bârlinum]], das zu [[Raben]] gehört) ein Konflikt, der sich durch Einmischung der Königreiche [[Raben]] und [[Finsterwalde]] auf das ganze Reich ausweitet. Die unbeteiligten Königreiche und Herzogtümer werden durch bürgerkriegsähnliche Zustände im Reich mit in den Kriegsstrudel gerissen.&lt;br /&gt;
Das Reich versinkt im Chaos.&lt;br /&gt;
Ritter 20 v.d.gr.Fr. greift schließlich eine List des Königs von [[Bârlinum]], mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und von [[Raben]] in seine Gewalt bringt. [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden in [[Bârlinum]] zu einem Waffentillstand mit Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen.&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch.&lt;br /&gt;
Proteste von Rabener Seite, auf diese Weise von der eigenen Vasallenstadt [[Bârlinum]] gedemütigt zu werden, verhallen ungehört.&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot; tritt in Kraft: [[Finsterwalde]] und [[Raben]] werden zu Herzogtümern erklärt und verlieren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt werden.&lt;br /&gt;
Diese Periode wird heute das &amp;quot;Interregnum&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre v.d.gr.Fr. werden der alte König und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet.&lt;br /&gt;
Ein Kindherrscher, König Maximilin V. von [[Bârlinum]] besteigt den Thron. Seine Berater hetzen ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren.&lt;br /&gt;
Doch als er seine Armee zu den Burgen schickt, um die Verräter vor seinen Thron zu zerren, erhebt sich das ganze Volk, welches das Kriegsgebahren leid ist, und marschiert gegen [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herzog von [[Rabenstein]] reagiert sofort und schickt Meuchelmörder, welche den Herzog von [[Waldeck]] und seine direkten Thronerben hinterrücks ermorden. Ein Neffe übernimmt den verwaisten Thron, kann sich aber nicht behaupten. Währenddessen muß der junge König hilflos mitansehen, wie seine Berater ihm die Schuld zuweisen, und so ließ er sich um des Friedens willen auf einen Kompromiß ein, der ihm die Macht über sein eigenes Königreich raubt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König Der letzte starke Herrscher des Reiches, Roland IV. von [[Rabenstein]], lädt alle Herrscher zum &amp;quot;Großen Frieden von Niemegk&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Hier,auf Rabener Gebiet, diktiert er die Grundlage des heutigen Königreiches von [[Rabenstein]]:&lt;br /&gt;
[[Havellandya]], Bârenlyn, [[Spreewaldyn]], Harzberg und [[Finsterwalde]] werden zu eigenständigen Baronien;&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]] büßt dabei fast zwei Drittel seinr Gebiete an umliegende Fürstentümer ein.&lt;br /&gt;
[[Bernburg]], [[Elsterthal]] und Hartenfels werden zu Herzogtümern, Teupitz, Feuerstett und [[Nordhausen]] zu Grafschaften ernannt.&lt;br /&gt;
[[Bârlinum]] bleibt Stadtstaat und Hauptstadt des geeinten Reiches. Alle Fürstentümer erhalten dabei ihre noch heute gültigen Grenzen, Bârenlyn und Hartenfels werden aus verschiedenen Gebieten vereint.&lt;br /&gt;
Das Reich erhält den Namen des Sitzes des Reichseinigers: Königreich [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festgelegt werden unter anderem (erstmals !!) eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeingültige Gesetze und der [[Zwei-Götter-Glaube]] als Staatsreligion mit Hauptsitz in Kauswigia in [[Raben]], sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei-Götter-Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König von [[Bârlinum]], offiziell Regent des Reiches (Titel: Rex Rabensteinensis), mutiert zu einer Marionette.&lt;br /&gt;
Ihm bleibt als eigentlicher &amp;quot;Regentschaftsbereich&amp;quot; der Stadtstaat [[Bârlinum]].&lt;br /&gt;
Der eigentliche Herrscher und eiserner Despot über das Reich [[Rabenstein]] wird der Herzog von [[Raben]] mit Sitz auf [[Rabenstein]].&lt;br /&gt;
Der Status von [[Raben]] wird als Baronie festgelegt und geteilt, in der folgenden Geschichtsschreibung jedoch wechselweise auch als Herzogtum behandelt (Titel der Herrscher: Herzog zu [[Rabenstein]], Baron zu [[Raben]], Verwalter des Königs). Die westliche Hälfte lautet fortan [[Wiesengrund]] und wird regiert von einer rabentreuen Familie - derer von Wiesenburg. (Die Barone von Wiesenburg sind Teil der Rabenfamilie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Finsterwalde]], Verlierer des Großen Krieges auf ganzer Linie, bekommt eine gemischte Herrscherlinie:&lt;br /&gt;
Der schwache Baron erhält eine Rabensteiner Prinzessin als Gemahlin, welche die Geschicke der Baronie zu Rabensteiner Gunsten lenkt. Damit scheidet [[Finsterwalde]] für mehr als eine Generation aus der aktiven Reichspolitik aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit seit dem Großen Friedensschluß ==&lt;br /&gt;
Nach rund 250 Jahren ist der Thron der [[Raben]] verwaist.&lt;br /&gt;
König Maximilian XIV. nutzt diese Schwäche, um sich im Herbst des Jahres 247 bei seiner Hochzeit mit Elsa von [[Elsterthal]] zum alleinigen Herrscher des Königreichs zu proklamieren.&lt;br /&gt;
Einige Adelshäuser unterstützen diesen Schritt, und so erlangt der König über Nacht seine traditionellen Rechte als Regent über das ganze Reich zurück.&lt;br /&gt;
Es regiert der Thron des Bären.&lt;br /&gt;
Es wird in [[Raben]] ein Truchseß eingesetzt und [[Wiesengrund]] aus dem Herzogtum als eigenständiges Lehen neu vergeben, auf daß &amp;quot;von [[Raben]] in Zukunft keine Gefahr mehr für das Königreich ausgehen solle...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=B%C3%A2rlinum_(Stadt)&amp;diff=3215</id>
		<title>Bârlinum (Stadt)</title>
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		<updated>2023-05-23T07:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Stadt [[Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Reichshauptstadt [[Bârlinum]] &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = [[Rabenstein]]-wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Stadt&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = [[Bârlinum]]&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = Bürgermeister One-Eyed Joe&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = &lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = &lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = &lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Grafschaft [[Bârlinum]]&#039;&#039;&#039; umfaßt mehrere Städte im nördlichen Teil des Königreichs.  Die größte Stadt der gleichnamigen Grafschaft ist [[Bârlinum]]. Es ist die Hauptresidenzstadt [[Rabenstein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionales ==&lt;br /&gt;
Flächenmmäßig vielleicht nicht so groß, jedoch leben hier viele auf engem Raum. Stadtluft soll ja frei machen, nach einem Jahr und 2 Tagen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Zeit]] der Gründungen ca. 450 v.d.gr.Fr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rukus der I., König von [[Raben]], Baron von [[Rabenstein]], dringt in die unwirtlichen Spreesümpfe vor und gründet die Stadt Bârliunum. Die ansässigen Elfenstämme (Holder- Kult) werden vertrieben (das &amp;quot;Eiserne&amp;quot; Zeitalter der Elfen) und siedeln sich beidseitig der Elbe in den heutigen Herzogtümern [[Havellandya]] und Bârenlyn, sowie im nördlichen Spreewald an. Die Besiedelung des Gebietes von [[Bârlinum]] erweist sich als schwierig, da Pfahlbauten im nassen Sandgrung versinken, alter Aberglaube um die vertriebenen Elfenstämme und Erbstreitigkeiten zwischen den Nachkommen des Rukus herrschen, wird die Siedlung mehrmals verlassen und wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* Ahlfred und Raalbek, die beiden Söhne des Rukus I., stritten um die Lehnsländer, [[Finsterwalde]], [[Elsterthal]], [[Rabenstein]] und den neuen Normarken. Ahlfred war der beliebtere bei den Stadtbewohnern, doch Raalbek der ältere. Bei einem öffentlichen Streit wurde der Priestershüler Normann erschlagen, wodurch der Oberste Priester der Zwei- Götter einen 10- jährigen Kirchenbann über die Stadt verhängte. Ahlfred wurde danach bei einem Jagdausflug von einem wilder Eber getötet. Raalbek vergab der Stadt nie und zog zu seiner Mutter Rigvelda nach [[Rabenstein]] und verwaltete von dort die Reichsgeschäfte.&lt;br /&gt;
* Kleinere Scharmützel mit Truppen aus [[Finsterwalde]] unterbrechen mehrmals die Aufbauarbeiten &lt;br /&gt;
* Um 400 v.d.gr.Fr. wird die Gilde der Metzger und Fleíscher gegründet &lt;br /&gt;
* Um 250 v.d.gr.Fr. meldet Aethelrun, jüngerer Bruder des damaligen Königs Wulfram II. von [[Rabenstein]] Herrschaftsansprüche an und da eine Verschwörung gegen Wulfram II. zu erwarten war, erhält er die Erbschaft des Stadtstaates Bârlinums in Lehnstreue zum Königreich [[Raben]]. &lt;br /&gt;
* 210 v.d.gr.Fr. Der Sohn des Aethelrun ernennt sich nach des Vaters Tod selbst als &amp;quot;Maximilian der Starke&amp;quot; zum Fürsten von [[Bârlinum]] und baut die Stadt zu einem festen Fürstensitz aus. Der Name &amp;quot;Maximilian&amp;quot; wurde danach jedem Erbe, der den Fürstensitz übernahm, verliehen. &lt;br /&gt;
* um 110 v.d.gr.Fr. festigte sich der Stadtstaat und durch Urbarmachung des Umlandes gewann die Stadt an Größe. Verschiedene Ansiedlungen werden eingemeindet und die ersten Verträge zwischen Händlern und dem Fürst kommen zustande (108 v.d.gr.Fr.). Diese Verträge dienen noch heute als Grundlage aller Gilden. Der Fürst verleiht seinem Nachfolger eine Ziffer und beendet dadurch die Unkenntniss über die Herrschaftsfolge. Sein Sohn wurde dadurch zu Maximilian der II. &lt;br /&gt;
* Um 80 v.d.gr.Fr. wird durch den Erbstreit zwischen Teupitz (lehenspflichtig zu [[Finsterwalde]]) und Feuerstett ein landesweiter Bürgerkrieg ausgelöst. Feuerstett, welches lehnspflichtig zu [[Bârlinum]] stand, und so auch zu [[Raben]] zog die Stadt und dadurch das ganze Land ins Chaos. Viele Jahre litten die Bewohner der Stadt Not durch Anschläge und Hunger. &lt;br /&gt;
* 20 v.d.gr.Fr. gelingt dem König Maximilian der IV von [[Bârlinum]] eine List, mit der er die Herrscher von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] in seine Gewalt bringt. Beide wurden zu einem Waffenstillstand und Gebietsverlusten auf beiden Seiten gezwungen. Der König von [[Bârlinum]] setzt eine Vereinigung von den Vasallengebieten von [[Finsterwalde]] und [[Raben]] unter der Führung der neuen Hauptstadt [[Bârlinum]] durch. &lt;br /&gt;
* 19 v.d.gr.Fr.Der &amp;quot;Kleine Friedensschluß&amp;quot;, auch &amp;quot;Interregnum&amp;quot; trat in Kraft : [[Finsterwalde]] und [[Raben]] wurden zu Herzogtümern erklärt und verloren ihre Vasallenstaaten, die zum Treuebund gegenüber dem neuen Großreich von [[Bârlinum]] genötigt wurden. &lt;br /&gt;
* 2 v.d.gr.Fr. wurde der König Maximilian IV. und der Thronprinz von [[Bârlinum]] bei einem Attentat getötet. Der Kinherrscher Maximilian V. von [[Bârlinum]] bestieg den Thron. Seine Berater hetzten ihn, gegen die vermeintlichen Verschwörer in [[Rabenstein]] und Burg [[Waldeck]] ([[Finsterwalde]]) einen vernichtenden Schlag zu führen und ein Exempel zu statuieren. Doch als er seine Armeen zu den Burgen schickte, erhob sich sich das ganze Volk, welches die Kriegsgebahren leid war, und marschierte gegen die Stadt. &lt;br /&gt;
* Menschen, aber auch verbündete Elfenstämme und Orks griffen die Stadt an, so daß der König gezwungen war, aufzugeben und seine Macht über das Land an Roland IV. von [[Rabenstein]], der letzte starke Herrscher des Reiches abzugeben. (Der Große Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Das Reich erhielt die heutigen, gültigen Landesgrenzen und den Namen des Reichseinigers : Königreich [[Rabenstein]]. Auch wurden eine gemeinsame Landessprache, Währung, allgemeigültige Gesetze und der Zwei- Götter- Glaube wird als Staatsreligion festgesezt, sowie eine neue Zeitrechnung ab dem ersten Zwei- Götter- Tag des folgenden Jahres (also Jahr 1 nach dem Großen Friedensschluß) &lt;br /&gt;
* Der König von [[Bârlinum]] war zwar offiziell der Regent des Reiches ( Titel : Rex Rabensteinensis), doch herrschte er nur über den Stadtstaat [[Bârlinum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 100 n.d.gr.Fr. König Maximilian VIII. der Bär, &lt;br /&gt;
* 124 n.d.gr.Fr. Spandowe und Potzupini werden erobert, Hzgt. Roland VI von [[Rabenstein]] bestätigt dies, &lt;br /&gt;
* 132 n.d.gr.Fr. Herzog Udalricus II. zwingt Maximilian VIII., sämtliche schweren Belagerungswaffen zu vernichten und keine mehr zu kaufen, lagern oder herstellen zu dürfen und sich den Regeln des großen Friedens zu beugen.&lt;br /&gt;
* 169 n.d.gr.Fr. König Maximilian IX. vergibt zu Ehren seiner Frau, Elise von Harzgerode, Elisenburg Stadtrecht.&lt;br /&gt;
* 243 n.d.gr.Fr. König Maximilian XIV. wird gekrönt&lt;br /&gt;
* 244 n.d.gr.Fr. Heirat mit Elsa von [[Elsterthal]]&lt;br /&gt;
* 245 n.d.gr.Fr. König Maximilan XIV von [[Bârlinum]] ergreift die Gelegenheit, die verlorene Macht wiederzuerlangen, da der Rabensteiner Thron verwaist war und setzt den Bruder der Herzogin Konstanze von Wiesenburc, Herzog Bernhardt von Wiesenburc, als Regent über das Herzogtum [[Rabenstein]] ein. &lt;br /&gt;
* Die Macht über das Reich selbst behielt er sich aber vor. &lt;br /&gt;
* 249 n.d.gr.Fr. Da wiederholte Male starke Unruhen aus dem ehemahligen Reichshauptsitz zu vermelden waren, übermimmt König Maximilian XIV die Verwaltung des Königreiches und läßt die Herrscher der einzelnen Länder zu einem neuen Lehenseid in die Hauptstadt kommen. &lt;br /&gt;
* Die einzelnen Titel der Ländereien wurden neu vergeben (Baronien) und der Zusammenschluß der einzelnen Gebiete durch neue Gestze bestimmt.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
*265 n.d.gr.Fr. Der Titel des Barons wird für das Reich abgeschafft. Fortan regieren im Namen seiner Majestät: Herzöge, Grafen, Freiherren und Ritter....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus [[Menschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In [[Bârlinum]] wird der [[Zwei-Götterglaube]] praktiziert, aber man geht davon aus, daß viele Fremde und andere Rassen ihren eigenen Göttern huldigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
* Königsgeburtstag.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert wie in allen anderen Teilen Rabensteins auch. &lt;br /&gt;
Heilmagie obliegt den Priestern der Zweigötter und ist den Magiern nicht möglich.&lt;br /&gt;
Restakademie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Gesetze des Königs sind ausschlaggebend für die Rechtssprechung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;br /&gt;
Bârliunum, ein dreckiger Moloch mit vielen Mücken und stickigen Sommern...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Barenlyn&amp;diff=3214</id>
		<title>Grafschaft Barenlyn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Grafschaft_Barenlyn&amp;diff=3214"/>
		<updated>2023-05-22T20:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Territorium&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Grafschaft Bârenlyn&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Bârenlyn links am Fluss&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = Barenlyn-Wappen.jpg&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = Treu wie ein Bär!&lt;br /&gt;
|POLITIK-Headline = Politik&lt;br /&gt;
|POLITIK-Form= Grafschaft&lt;br /&gt;
|POLITIK-Stamm = Rabenstein&lt;br /&gt;
|POLITIK-Titel = Gräfin&lt;br /&gt;
|POLITIK-Oberhaupt = [[Beatrice]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Headline = Geographie&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Regierungssitz= [[Bernowe]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Städte= [[Fyrstenwalde]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bernowe]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-BesOrte = [[Tante Tillis Honigbrauerei]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Akademia Agraria]]&lt;br /&gt;
|GEOGRAPHIE-Fläche = 1qm&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Headline = Bevölkerung&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Anzahl = 20 Mio.&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNG-Struktur = 30% Orks&amp;lt;br /&amp;gt;70% Elfen&amp;lt;br /&amp;gt;10% Bäume&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Headline = Wirtschaft&lt;br /&gt;
|WIRTSCHAFT-Handelsware= 30% Orkssteak&amp;lt;br /&amp;gt;70% Elfenohren&amp;lt;br /&amp;gt;10% böse Blicke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild&lt;br /&gt;
 |Titel = Karte Barenlyns&lt;br /&gt;
 |Datei = Barenlyn-Karte.png&lt;br /&gt;
 |Untertitel = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Grafschaft Bârenlyn&#039;&#039;&#039; ist die nordöstlichste Grafschaft [[Rabenstein]]s und Mitglied der &#039;&#039;inoffiziellen&#039;&#039; [[Liga Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionales ==&lt;br /&gt;
Bârenlyn besteht hauptsächlich aus Land- und Waldgebieten. Regiert wird die Grafschaft von einem Grafen und seinen Beratern. Der Hauptsitz der Familie von Bârenlyn liegt in [[Fyrstenwalde]], von dort wurde bis 254 die Herrschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Alexander III.]]  führte die Tochter [[Beatrice]] die Verwaltung der Grafschaft fort, seit 253/254 herrscht Beatrix und der neue Residenzort ist [[Bernowe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor etwa 30 Jahren hat Alexander III. Sohn von [[Alexander II.]] die Bârenlyn übernommen und Beatrice von Nordmark geheiratet. Nach einigen Jahren gebar Beatrice ihm zwei Töchter, die erste wurde nach ihr benannt, die zweite nach ihrer Mutter, [[Beatrix]]. &lt;br /&gt;
Sie wurden beide kurz nacheinander geboren, mit etwas Abstand folgte noch ein kleines Brüderchen. etwa vier Jahre nach der letzten Geburt verstarb Beatrice und hinterließ ihrem Mann die Kinder. &lt;br /&gt;
Beide Mädchen sind sehr unterschiedlich erzogen worden, und nachdem Tod ihres Vaters hat Beatrice die Regierungsgeschäfte in Bârenlyn übernommen, während ihre jüngere Schwester vorerst in die Gemarkung der Mutter zurückkehrte. Der Sohn zog es vor noch in jungen Jahren auf Reisen zu gehen und Abenteuer zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bernau von den Akronern belagert wurde, übernahm Beatrix  die Regierungsgeschäfte der gesamten Grafschaft provisorisch, da Beatrice derzeit in der Nähe des Königs weilte. Die Nordmark grenzt an [[Akron]] und so ist es auch nicht verwunderlich, das sich diese mordenden Bauern Bernau als Belagerungsziel genommen haben. Doch die Rabensteiner blieben standhaft und so mußten die Akroner unverrichteter Dinge abziehen.&lt;br /&gt;
256nF wurde Beatrix zur Gräfin über die Grafschaft ernannt, im selben Jahr heiratete sie [[Ronzo Clamides]], Herrn von Herrtenbruch, Akron. Ihre Schwester Beatrix wurde Reichsgräfin von [[Feuerstedt-Teupitz]] und errichtete dort eine neue Stadt [[Baerleyn]], um endlich Frieden in diesen Landstrich zu bringen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus [[Menschen]] und [[Orks]]. Die Stämme der [[Elfen]], die vielleicht in den Wäldern Bârenlyns gewohnt haben, sind wohl nach [[Wiesengrund]] abgewandert. In Bârenlyn sieht man viele Orks vom [[Stamm der Bären]]. Man munkelt von [[Halborks]], welche sich an einigen Menschensiedlungen niedergelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Bârenlyn wird der [[Zwei-Götterglaube]] praktiziert, aber man geht davon aus, daß die Orks eigenen Glaubensrichtlinien folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtage ==&lt;br /&gt;
* 14. Argyr Lindenmond, Hochzeitstag von Gräfin [[Beatrix]] und Herrn [[Ronzo Klamides von Hertenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bârenlyn lebt von der Agrarwirtschaft und ist einer der größten Holzlieferanten Rabensteins. Erwähenswert ist auch die Kerzen, Honig und Honigweinproduktion. Nebenbei übt sich die Grafschaft in den Teilen Südmark und Wustermark  im Bierbrauen und zumindestens im hellen Gebräu werden erste Erfolge erzielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magie ==&lt;br /&gt;
Die Magie funktioniert wie in allen anderen Teilen Rabensteins auch. &lt;br /&gt;
Heilmagie obliegt den Priestern der Zweigötter und ist den Magiern nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetze ==&lt;br /&gt;
Die Gesetze des Königs sind ausschlaggebend für die Rechtssprechung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tips und Infos für Reisende ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Beatrix&amp;diff=3213</id>
		<title>Beatrix</title>
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		<updated>2023-05-21T18:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beatrix, Gräfin von [[Barenlyn]], Gesalbte Herrscherin von der [[Zwei Götter]] Gnaden, Verteidiger des Landes, Heldin von Koryn, Oberhaupt des ehrwürdigen Hauses Barenlyn, Freiherrin der Sprevamark, Herrin von Wodraberg und Bernowe, Bewahrerin der schwarzen Perlen von Gruumsh, Erbin des Rabenfächers, Herrin von Hertenbruch in [[Akron]], Behüterin Hanfmühlens ,etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Beatrix&amp;diff=3212</id>
		<title>Beatrix</title>
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		<updated>2023-05-21T14:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beatrix, Gräfin von [[Barenlyn]], Gesalbte Herrscherin von der [[Zwei Götter]] Gnaden, Herrin von Hertenbruch in [[Akron]], Oberhaupt des ehrwürdigen Hauses Barenlyner, Bewahrerin der schwarzen Perlen von Gruumsh,&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Beatrix&amp;diff=3211</id>
		<title>Beatrix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Beatrix&amp;diff=3211"/>
		<updated>2023-05-21T14:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „Beatrix, Gräfin von Barenlyn, Gesalbte Herrscherin von der Zwei Götter Gnaden, Herrin von Hertenbruch in Akron, Oberhaupt des Hauses der kleinen Bären, Bewahrerin der schwarzen Perlen von Gruumsh“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beatrix, Gräfin von [[Barenlyn]], Gesalbte Herrscherin von der [[Zwei Götter]] Gnaden, Herrin von Hertenbruch in [[Akron]], Oberhaupt des Hauses der kleinen Bären, Bewahrerin der schwarzen Perlen von Gruumsh&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Emeralda_v._Waldeck&amp;diff=3210</id>
		<title>Emeralda v. Waldeck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Emeralda_v._Waldeck&amp;diff=3210"/>
		<updated>2022-11-15T07:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Emeralda&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Emeralda von [[Waldeck]]&lt;br /&gt;
|NAME-Titel = Komtess &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|PORTRAIT-Bild = &lt;br /&gt;
|PORTRAIT-Spruch = &lt;br /&gt;
|PERSON-Familie = [[von Waldeck]]&lt;br /&gt;
|PERSON-Rang = Gräfin&lt;br /&gt;
|PERSON-Herr = &lt;br /&gt;
|PERSON-Profession = &lt;br /&gt;
|PERSON-Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
|PERSON-Wohnort = [[Finsterwalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sippe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | OMA |~|y|~| OPA | | OMA=Josephine |OPA=Egbert &amp;lt;br /&amp;gt;(164-199nF)}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | | | | |)|-|-|-|.| | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |MUTTI|y| PAPA| |ONKEL| MUTTI=&amp;quot;Valeria&amp;quot; von |PAPA=[[Lucius]]&amp;lt;br /&amp;gt;(184-256nF)|ONKEL=Helmgard}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | |,|-|-|-|+|-|-|-|-|-|-|-|-|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | TIM | | ICH|y|MUTTER| | | SCHW| | | TIM=4 ToKi |ICH=&#039;&#039;&#039;[[Aurelius II.]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;(216- nF)|MUTTER=[[Lutetia]]|SCHW=Emeralda}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | |,|-|-|-|+|-|.| | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |SOHN| | | |TOCHTER| | | | | | | SOHN=[[Carolus V.]]|TOCHTER=[[Constantia]]}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Emeralda_v._Waldeck&amp;diff=3209</id>
		<title>Emeralda v. Waldeck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Emeralda_v._Waldeck&amp;diff=3209"/>
		<updated>2022-11-15T07:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Emeralda&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Emeralda von [[Waldeck]]&lt;br /&gt;
|NAME-Titel = Komtess &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|PORTRAIT-Bild = &lt;br /&gt;
|PORTRAIT-Spruch = &lt;br /&gt;
|PERSON-Familie = von [[Waldeck]]&lt;br /&gt;
|PERSON-Rang = Gräfin&lt;br /&gt;
|PERSON-Herr = &lt;br /&gt;
|PERSON-Profession = &lt;br /&gt;
|PERSON-Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
|PERSON-Wohnort = [[Finsterwalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sippe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | OMA |~|y|~| OPA | | OMA=Josephine |OPA=Egbert &amp;lt;br /&amp;gt;(164-199nF)}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | | | | |)|-|-|-|.| | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |MUTTI|y| PAPA| |ONKEL| MUTTI=&amp;quot;Valeria&amp;quot; von |PAPA=[[Lucius]]&amp;lt;br /&amp;gt;(184-256nF)|ONKEL=Helmgard}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | |,|-|-|-|+|-|-|-|-|-|-|-|-|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | TIM | | ICH|y|MUTTER| | | SCHW| | | TIM=4 ToKi |ICH=&#039;&#039;&#039;[[Aurelius II.]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;(216- nF)|MUTTER=[[Lutetia]]|SCHW=Emeralda}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | |,|-|-|-|+|-|.| | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |SOHN| | | |TOCHTER| | | | | | | SOHN=[[Carolus V.]]|TOCHTER=[[Constantia]]}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Emeralda_v._Waldeck&amp;diff=3208</id>
		<title>Emeralda v. Waldeck</title>
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		<updated>2022-11-15T07:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Emeralda&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Emeralda von [[Waldeck]]&lt;br /&gt;
|NAME-Titel = Komtess &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sippe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | OMA |~|y|~| OPA | | OMA=Josephine |OPA=Egbert &amp;lt;br /&amp;gt;(164-199nF)}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | | | | |)|-|-|-|.| | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |MUTTI|y| PAPA| |ONKEL| MUTTI=&amp;quot;Valeria&amp;quot; von |PAPA=[[Lucius]]&amp;lt;br /&amp;gt;(184-256nF)|ONKEL=Helmgard}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | |,|-|-|-|+|-|-|-|-|-|-|-|-|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | TIM | | ICH|y|MUTTER| | | SCHW| | | TIM=4 ToKi |ICH=&#039;&#039;&#039;[[Aurelius II.]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;(216- nF)|MUTTER=[[Lutetia]]|SCHW=Fuchsia}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | |,|-|-|-|+|-|.| | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |SOHN| | | |TOCHTER| | | | | | | SOHN=[[Carolus V.]]|TOCHTER=[[Constantia]]}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Emeralda_v._Waldeck&amp;diff=3207</id>
		<title>Emeralda v. Waldeck</title>
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		<updated>2022-11-15T07:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Person |NAME-Kurz = Emeralda |NAME-Lang = Emeralda von Waldeck |NAME-Titel = Komtess &amp;lt;br /&amp;gt; |WAPPEN-Bild =  |WAPPEN-Spruch =  |PORTRAIT-Bild =  |PORTRAIT-Spruch =  |PERSON-Familie = von Waldeck |PERSON-Rang = Gräfin |PERSON-Herr =  |PERSON-Profession =  |PERSON-Rasse = Mensch |PERSON-Wohnort = Finsterwalde }}  == Sippe ==  {{Stammbaum/Start}} {{Stammbaum | | | | OMA |~|y|~| OPA | | OMA=Josephine |OPA=Egbert &amp;lt;br /&amp;gt;(164-199nF)}} {{Stammbaum | | |…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|NAME-Kurz = Emeralda&lt;br /&gt;
|NAME-Lang = Emeralda von [[Waldeck]]&lt;br /&gt;
|NAME-Titel = Komtess &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WAPPEN-Bild = &lt;br /&gt;
|WAPPEN-Spruch = &lt;br /&gt;
|PORTRAIT-Bild = &lt;br /&gt;
|PORTRAIT-Spruch = &lt;br /&gt;
|PERSON-Familie = von [[Waldeck]]&lt;br /&gt;
|PERSON-Rang = Gräfin&lt;br /&gt;
|PERSON-Herr = &lt;br /&gt;
|PERSON-Profession = &lt;br /&gt;
|PERSON-Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
|PERSON-Wohnort = [[Finsterwalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sippe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | OMA |~|y|~| OPA | | OMA=Josephine |OPA=Egbert &amp;lt;br /&amp;gt;(164-199nF)}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | | | | | |)|-|-|-|.| | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |MUTTI|y| PAPA| |ONKEL| MUTTI=&amp;quot;Valeria&amp;quot; von |PAPA=[[Lucius]]&amp;lt;br /&amp;gt;(184-256nF)|ONKEL=Heinrich}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | |,|-|-|-|+|-|-|-|-|-|-|-|-|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | TIM | | ICH|y|MUTTER| | | SCHW| | | TIM=4 ToKi |ICH=&#039;&#039;&#039;[[Aurelius II.]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;(216- nF)|MUTTER=[[Lutetia]]|SCHW=Barbara Nia}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | | |,|-|-|-|+|-|.| | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum | | |SOHN| | | |TOCHTER| | | | | | | SOHN=[[Carolus V.]]|TOCHTER=[[Constantia]]}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272-Sonderausgabe&amp;diff=3206</id>
		<title>Der Rabe 272-Sonderausgabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272-Sonderausgabe&amp;diff=3206"/>
		<updated>2022-11-15T07:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Attentäter allenthalben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Rabe&lt;br /&gt;
|JAHR = 272&lt;br /&gt;
|TITEL = Sonderausgabe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Der Rabe]], erschienen am 2.Argyr im Nebelmond 272nF&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Attentäter allenthalben =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adlige und Würdenträger feige ermordet oder vergiftet - wer steckt dahinter? Es kann jeden treffen - ein Königreich in Trauer!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LIP  In den lokalen Redaktionen und auch im Verwaltungsblatt häuft sich ein gemeldetes Todesdatum – Freudenmond 272 nF. Wir haben beschlossen, diese gesammelt noch ein-mal zu drucken und unsere Vermutungen anzustellen – denn für viele Familien war der Freudenmond kein Anlaß zur Wonne.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht jede Familie meldet ihre Toten und so ist es zu befürchten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
daß dies nur die kleine Auswahl darstellt und ein vielfach höherer Blutzoll unseren Adel ereilt hat:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Komtess [[Emeralda v. Waldeck]](214-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 8.Argyr Freudenmond in Kloster Dobraluca&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Primus &lt;br /&gt;
[[Gyrian v. Falkenberg]] (181-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt in seinem Kloster 13.Lyxaark Freudenmond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Graf Thuiskon v. Weissenfels (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 12.Lyxaark Freudenmond in Salhall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Baldwin von Ezeri (219-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 13.Lyxaark in Gloina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Albrecht v. Kockeritz (222-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh. v.Arnsbeck; Beigesetzt in Arnsbeck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frf. Esmerala v.Manstein (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 14.Lyxaark in Sandern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh.Albrecht von Redkin (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh.v. Havelmark; beigesetzt in Kloster Romla&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frf. Argyris von Steuven (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kanzleryn v. Mannefeld, beigesetzt 13.Argyr in Gerben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Ladislaus von Turow (235-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh.v.Altenhayn; Beigesetzt in Schilda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abt Pius von Kemius (222-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klostervorsteher Adlerkloster Kemerberg, ebenda &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Wilhelm von Mederack (234-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall der Landsberge, beigesetzt in Branden 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Kuno von Teuchern (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seneschall Weissenfels, beigesetzt 14.Argyr in Rabenhall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gratia von Kemius-Quintberg (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gräflich.Seneschall.Kemergard, beig.Kemerberg 14.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prior Hiram (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beigesetzt im Kloster Romla&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edler Marius von Beetse (231-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr von Brennaburg, beigesetzt 13.Lyxaark ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elde Jolanta von Dornburg (234-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogtin von Guntmiri, beigesetzt 13.Argyr in Dornburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Zornbrecht von Aken (220-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall von Aken, beigesetzt 13.Lxaark ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markwart von Slensdorf (215-272) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt d. Freimark Nischwitt, beigesetzt Slensdorff 12.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Wilfried von Stolzenhayn (245-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenda am 14.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Adelheid von Krost (229-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogtin von Vitin, beigesetzt 13.Lyxaark in Krostin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Friedhelm von Spitzberg (227-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt zu Reusen, beigesetzt in Reusen 12.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Wigang von Preissen (244-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall d. Fürstenmark, beigesetzt in Berburg 14.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Ansgar von Zabern (248-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hr.v.Rösser, Vogt in Rathenau, 14.Argyr in Zabern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Justus v.Zweikutten (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt d.Freimk Torgow, bestattet 15.Lyxaark Bonwit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Volkmar von Rabensburg (210-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seneschall Valkenbergs, bestattet in Rabensburg 13.L&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Maximilian von Schöndorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall in Niemegk, beigesetzt 12.Argyr Schönd.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edler Berolt von Porst (218-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magistratus zu Kohlberg, beigesetzt dort am 12.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theodor Ringelheyn (225-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerm.Torgowe, beigesetzt ebenda 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Albert Kunkelus (?-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr zu Annaburg, beigesetzet ebenda 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerolt Schnettkin (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Witburg, 13.Argyr ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jonathan van Beur (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr Zanes, herzöglicher Geheimrat 14.Lyxarrk&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren hörten wir von einer Mordserie in und um Causwigia, allerdings verhängte das Hzgt. Raben eine Nachrichtensperre,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die nur 3 mal durchstochen wurde. Von Mordversuchen haben wir noch nicht soviel gehört, aber natürlich muß hier der versuchte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mord mit heimtückischer Zauberei erwähnt werden, dem unser Ratsherr Hagen von Stolzenberg beinahe zum Opfer gefallen wäre. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleiches gilt natürlich für Freifrau Katharina von Questenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um manche Adlige kämpfen wohl noch die Heiler, bleibende Schäden sind wohl zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondermeldung==&lt;br /&gt;
 Grenzgraf Ferdinand von Schoch bei einer Wolfshatz von Schneetreiben überrascht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 seit drei Tagen nahe des Spritenwaldes verschollen. Cahrstett bangt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=NEUES VOM KRIEG IN DEN CLANLANDEN=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unser siegreiches Heer kehrt endlich heim&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GSP/Gubyn Nach einem langen Feldzug kehrten unsere Streiter heim.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Erntemond waren die letzten Schlachten geschlagen und so konnten viele noch bei der Ernte helfen – aber zu Ehren unserer tapferen Ritter aus allen Landesteilen veranstaltete Graf Zordan von Gerdenfels, der schon seit einer Woche auf den Heereszug wartete, ein Willkommensfest, von dem die Einwohner noch einige Jahre erzählen werden. Zelte wurden um die Stadt herum errich-tet und Gaukler und Bänkelsänger eingeladen. Fässer bestens Bieres kamen aus NovaCella . Ja, auch an Heiler wurde gedacht. &lt;br /&gt;
So berichteten die Heerführer über die Geschehnisse und konnten sich von den Strapazen erholen. Denn hier werden sich die meisten Wege erstmal wieder trennen, &lt;br /&gt;
kamen unsere Mannen doch aus allen Landesteilen. Nach schweren Kämpfen, Verrat und manch einem Hinterhalt, &lt;br /&gt;
konnten die Eindringlinge verjagt werden. &lt;br /&gt;
Einige unserer Ritter – Jaromir von Kar-kowi und Hendrik von Graufels bezeugten, daß die Schutzgeister der Clanlande höchstselbst ihren verdienten Streitern Artefakte höchster Güte in die Hand gaben, um die Gefahren abzuwenden. Manche sprachen auch von göttlichem Eingreifen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir danken allen und hoffen auf weitere Würdigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ein erschüttertes Land=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LIP  Die Tore sind verschlossen und wo sie es nicht sind, durchsuchen Wachen penibel jeden Karren, der sie passiert. Solch einen Anblick sieht man auf den Gütern des Rabensteiner Adels selten. &lt;br /&gt;
Doch nach den Giftanschlägen auf die Verwaltung, oder allgemein die Obrigkeit in nahezu allen Fürstentümern* des Reiches, herrscht vielerorts eine maximale Vorsicht, bis hin zur Panik.&#039;&#039;&#039; Was denkt man also auf der Straße?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Burgen, Herrengüter oder Rathäuser lassen niemanden mehr ein. In einigen Burgen wurden die Tore geschlossen und man verpflegt sich von den eingelagerten Belagerungsvorräten. Die Gastfreundschaft wurde ausgesetzt. Reisende Adlige sieht man fast gar nicht mehr. Und wenn, dann nur umgeben von einer misstrauischen Leibgarde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier und Alchemisten haben volle Auftragsbücher, denn so manche Speise und Trank will geprüft werden. Wer will schon das Risiko eingehen, die erste Welle der Giftanschläge überlebt zu haben, um dann in der zweiten Welle doch noch dem Attentäter zum Opfer zu fallen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der eine oder andere Provinz- oder Landtag wurde ausgesetzt, um nicht zu viele potentielle Ziele auf einem Fleck zu vereinen. &lt;br /&gt;
Und schon kochen auch die Verschwö-rungstheorien in den Tavernen: Waren es die Anhänger Kars, die sich das Ziel ge-setzt haben, Rabenstein gänzlich zu übernehmen? Bekennt sich noch Ovus zu dem einen oder anderen Attentat? Oder ist es eine neue Sekte die das Ein-treffen des Reiches der Einheit für gekommen hält?  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es vielleicht doch eine ausländische Macht, die beabsichtigt, Rabenstein zu unterwerfen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ängstliche Blicke richten sich in alle Himmelsrichtungen – im Norden auf die einst so kriegerischen Akroner. Noch vor 12 Jahren wurde kein Hehl daraus gemacht, Rabenstein den Kernlanden einverleiben zu wollen. &lt;br /&gt;
Haben sich unsere Adligen mächtige Feinde in Drakenstein, Ohl, Stedingen oder in den Clanlanden gemacht? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Torog’Nai kam noch nie gutes und man munkelt, das Reich erhebt sich und plant einen großen Angriff – sind wir das nächste Ziel? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Na, und auch Thaskar ist es zuzutrauen, seine Nachbarn weiter zu zermürben, damit sie mehr Sklaven fangen können. &lt;br /&gt;
Oder aber ist es doch alles eine Verschwörung des Volkes, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Adel als den von den Zwei Göttern gewollte, natürliche Ordnung abzuschaffen und selbst die Herrschaft zu übernehmen? Ein pseudo-edler Volksheld, der das angeblich geknechtete Volk gegen die natürliche Ordnung aufwiegeln will, um es am Ende in eigener Herrschaft als Volkskönig auszubeuten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige flüstern auch vom Einfluss der dunklen Reiche des Südens, die sich auffallend still verhalten haben im letzten Jahrzehnt: Torog’Nai, Drakara, Thaskar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht auch die unbekannte Südmark? Waren die Anschläge eine Vorbereitung auf einen anstehenden Sturm der Grün-Schwarzen Banner, um Furcht und Schrecken unter der wackeren Ritterschaft zu sähen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfassende Analyse der wichtigs-ten Theorien lest Ihr, werter Käufer dieses Blattes, im Artikel „Cui bono“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 - und was hat es damit auf sich, daß Spreewaldyn, Barlinum und Barenlyn scheinbar verschont wurden? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind die Boten bei uns noch nicht angekommen? Gibt es in Barlinum so viele Todesfälle, daß bisher keiner dort auf die Idee kam, nach Auffälligkeiten im Freudenmond zu suchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Begleitschutz für die tapferen Raben=&lt;br /&gt;
LIP  Schwer sind die Zeiten nicht nur für die Hinterbliebenen der Giftanschläge, sondern auch für unsere Boten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die unermüdlich ihre Nachrichten und die gedruckten Blätter in die entlegens-ten Regionen unseres Königreichs bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn in den letzten Wochen mehrten sich die Überfälle auf unsere Reiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ausmaß der Gewalt und der Verlust der Informationen lassen nur eine Folgerung zu: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Rabe soll zerstört werden und damit die einzige neutrale Informationsquelle für die Bürger des Reiches!&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon muss unser Mutterhaus in Lipisa über teure Söldner zum Schutz der Boten nachdenken, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um die Sicherheit unserer Boten zu gewährleisten. Sind wir so weit schon gesunken? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist dies ein neuer Ausdruck der Verrohung der Jugend? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oder stellt dies sogar eine weitere Stufe im Angriff auf das Königreich dar, neben der Ausschaltung der Verwaltung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn wir, die Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austauschs, gegründet vor 142 Jahren auf dem Bruehl in Lipisa, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir versorgen das Reich mit allen notwendigen Informationen. Und so rufen wir auf: Schützt unsere Boten, die tapferen Raben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Cui bono? Eine kurze Analyse=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LIP   Noch sind die genauen Opferzah-len bekannt und die Auswirkungen wer-den sich auch erst in den kommenden Wochen und Monaten zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie wird sich das Verhalten der Verwaltung än-dern? Wer profitiert von der Mordserie und war dies erst der Aufschlag für eine viel größere Anschlagsserie? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines ist jetzt schon klar. Es ist ein Riss entstanden, zwischen Volk und Obrigkeit. Und mit jedem Mord vertieft sich das Misstrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn aufgrund der fehlenden Toten unter dem einfachen Vol-ke, muss man von einem klaren An-schlag auf die von den Zwei Göttern gewollte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
natürliche Ordnung ausgehen: Ein Versuch, die Spitze des Reiches zu zerstören oder zumindest in Angst und Schrecken versetzen. Und dies war durchaus erfolgreich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo früher sich viele Adlige - gerade auf dem Lande - als mit dem Volke verbunden zeigten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo die Vogte und Ratsherren einen jeden zu sich ließen, sind die Türen nun verschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feste wurden abgesagt, Gäste ausgeladen und ein kritischer, misstrauischer Blick auf jeden, der einem Adligen zu nahekommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist vielerorts derzeit die Realität.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wer profitiert davon? Eine Analyse Ihrer Exzellenz, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Hohen Kanzlers der Königlichen Universidät, Alma Ma-ter Lipensis, Friedhelm Quantz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Ausländische Akteure&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Geschehnisse richtet sich der geschulte Verstand natürlich als erstes auf einen ausländischen Akteur,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der sich das Ziel gesetzt hat, die Führung des Reiches zu zerstören. Denn dies ist ganz offensichtlich das Ziel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die gezielte, langsame Vergiftung von so viele Dienern des Königreiches, von Freiherren und Vögten. Dies lässt nur diese Conclusio zu.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse gilt es jedoch zwischen offiziellen Akteuren und inoffiziellen Akteuren, versteckt im Untergrund zu differenzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Scilicet, ist die Betrach-tung letzterer nicht möglich. Betrachtet man die Nachbarländer Rabensteins, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fallen einem primär Stedingen und die Clanslande in Auge. Hier herrscht be-reits Krieg und in beiden unterstützt das Königreich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine der beiden Seiten. Also wäre es nur natürlich, wenn die jeweils andere Seite versuchen würde, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rabenstein als Akteur im Bürgerkrieg auszuschalten.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stedingen herrscht ein Kulturkrieg zwischen einem ins Extrem übersteigern-ten Matriarchat und einem auf Ausgleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bedachten Mittelweg. Und unser Königreich hat sich in der letzten Dekade als Protektor aller Stedinger gezeigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wo einige bereits die initialis suspicionis hier enden lassen würden, muss doch gewarnt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich vermutet die Gelehrtenschaft den Ursprung der Fleckkeuche noch immer in Stedingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht sind auch die At-tentate ein Versuch, Rabenstein als Spieler auf dem Feld auszuschalten oder gar den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerkrieg nach Rabenstein zu tragen. Denn neben den Kriegsparteien sind nunmehr auch Gruppierungen von Fanatikern aufgetreten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihre geistige Seuche verbreiten wollen. Stedingen ist und bleibt ein Hort der Unbill für unser friedliebendes Land und hat sich ent-sprechend Aufmerksamkeit verdient. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen die Clanslande als Ursprung spricht hingegen vieles: Der Bürgerkrieg ist nahezu vorbei, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die von Rabenstein unterstützte Seite hat obsiegt und die Größe der entsandten Auxiliartruppen ist &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gegenüber anderen Kontingenten eher bescheiden. Warum also Rabenstein attackieren? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanter wird es bei Akron. Eine Theokratie, innerlich zerrissen zwischen wieder aufstrebendem Adel, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der neidisch auf den Wohlstand und den Einfluss des Rabensteiner Adels auf die Politik schaut und einer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewaltversessenen Kirchenkriegerschaft, die gleich zu Beginn ihrer Herrschaft den heimischen Adel nahezu &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausgerottete und die ihren Mit-glieder Kriegserklärungen in die Gebets-bücher legt. Die Bildung von Städten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jener Keimzelle von Fortschritt, Wohl-stand und Liberalität eines jeden Staates wird unterdrückt, dafür aber der &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großteil der Steuern für Feldzüge und den Erhalt der Streitkraft der Gotteskrieger ausgegeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell sind beiden Reiche be-freundet, doch unterschiedlicher könnten sie nicht sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem teilt Rabenstein mit Akron die längste Landesgrenze. Er-go wäre es fahrlässig, eine Operation der Theokratie auszuschließen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Melthron und Beilstein sind einzeln nicht mächtig genug, um es mit Raben-stein aufzunehmen und haben eigene, tiefgreifende Probleme. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Drakara darf in unseren Überle-gungen nicht vernachlässigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das Fürstentum doch erst bis vor einer Generation Schauplatz fürchterlicher Gräuel gewesen, unter einer Lich-Fürstin, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich besiegt nach Jahr-hundertelanger Herrschaft. Doch ist al-les dort ausgelöscht worden, was dunkel ist? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum kehren dann noch immer vie-le Expeditionen aus Acrival nicht zu-rück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum munkelt man in Drakara von dem Schrecken, der in Acrival da-rauf wartet, entdeckt zu werden? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thaskar dagegen, ist wie ein Damokles-schwert, das im Süden lauert und darauf wartet, Schwäche zu wittern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel ist es nicht, dass wir wissen über dieses große Reich im Südwesten, das dem Alt-Thautanischen Reiche in so vielem ähnelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch ist es wohl berühmt für seine Schwerter, nicht jedoch für seine Atten-täter.   &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dürfen wir ebenso nicht die sogenannte Südmark vernachlässigen, die in langem Kampf den Dunklen Reichen abgetrotzt wurde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dann sich selbst überlassen, über zwei Dekaden allein gelassen wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand weiß, welch gar finstere Kräfte in den Weiten des bisher gesetzlosen Landes agieren. Nicht unwahrscheinlich ist es, dass jetzt, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo plötzlich ein Protektorat über diese Lande verhängt wurde, etwaige dunkle Herrscher sich aufmachen, dieses zu verhindern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mögen die Zwei jenem gewogen sein, die sich aufmachen, diese große Weite zu befrieden und ihr den Segen Rabensteins zu bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Inländische Akteure==&lt;br /&gt;
Hier muss der Blick des Wissenden weit gefächert schweifen. Denn viele würden von einer Schwächung der Verwaltung profitieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allen voran jene, welche die von den Zwei Göttern gewollte Ordnung abschaffen und durch eine anarchische Diktatur des Stärksten ersetzen wol-len. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es sicherlich einige Gruppierungen, wie jene zum Glück ausgerottete Banditen-bande von „Tillmann dem Schönen“ oder auch der Ovus. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen weiteren Blick haben jene aufwieglerischen Schwarzorks verdient, welche jeweils in den letz-ten beiden Dekaden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vor allem die im Nordosten Rabensteins ansässigen Orkclans aufgewiegel-ten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vergessen darf man hierbei auch nicht, dass beim Anführer der letzten Orkaufstände ein fins-terer Humanoider gesichtet wurde, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der ihm ste-tig einflüsterte. Und wo die Geisteskraft eines Schwarzorks nicht ausreichen mag, um einen solch perfiden Plan &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit der dazu nötigen umfang-reichen Logistik zur Schwächung des König-reichs auszudenken, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vermag es ein mit der Fins-ternis im Bunde stehender Gelehrter der Arka-nen Mächte wohl umso besser. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am wenigsten profitiert das Königshaus, basiert doch der Zusammenhalt des Reiches auf dem Miteinander &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
seiner Stände und der Effizienz und Effektivität seiner Verwaltung.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als conclusio möchte ich auf die Standespyramide verweisen, in der das Königshaus und der Hochadel das Reich lenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den niederen Adel, der das Bindeglied zwischen Bürgertum und Hochadel bildet sowie auf das Bürgertum, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf dessen Arbeit die Stärke des Reichs basiert. Die-se Pyramide kann nicht ohne den Respekt füreinander funktionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn wo das Bürgertum die Arbeit liefert, schützt und lenkt es der Adel und lässt sich gleichermaßen lenken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von unserem unermüdlich arbeitenden Königshaus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist also absolut unerlässlich, die Hintermänner dieser finsteren Verschwörung so bald als möglich dingfest zu machen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sonst droht das Misstrauen unser großartiges Königreich, das in seinem Glanz seine Nachbarn wohl überstrahlt, in einen tiefen Abgrund zu stürzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=Zeichen der Stärke=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BVG/Lipisa. Aus allen Ecken des Königreichs senden unsere Schreiber vor Ort ähnliche Bot-schaften: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Reich wird die Anschläge und ihre Hintermänner nicht davonkommen lassen! Überall werden Türen eingetreten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bodenluken geöffnet, Wände abgeklopft und so manches Schmugglerversteck ausgeho-ben.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während in Lipisa die Gildenmiliz bekannte Schlupfwinkel der Unterwelt stürmt und dabei den gefährlichen Anführer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der G.N.A.D.E. dingfest machen konnte, hören wir ähnliche erfreuliche Meldungen auch aus Barlinum, Dessowe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hallenstadt, Chosebuz, Bernow, Torgowe und so vielen mehr Städten des Königreiches. Durchsuchungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Festnahmen allerorts. Die Obrigkeit greift durch und zeigt Stärke. Zusätzlich wird Begleitschutz bereitgestellt für jene, die das Reich zusammen-halten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rabenstein ist selbstbewusst und weiß sich zu verteidigen. Dies ist die Botschaft dieses Ta-ges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auch die Unterwelt, die vermutlich nur zu freudig diese Attentate willkommen hieß, wird diese Tage nicht so schnell ver-gessen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und selbst, wenn bei dieser koor-dinierten Aktion die Hintermänner nicht gleich gefasst werden sollten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird zumindest ihr Handwerk massiv erschwert und die Unterwelt langfristig ge-schwächt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter so ihr Verteidiger der inneren Ordnung!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272-Sonderausgabe&amp;diff=3205</id>
		<title>Der Rabe 272-Sonderausgabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272-Sonderausgabe&amp;diff=3205"/>
		<updated>2022-11-15T07:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Attentäter allenthalben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Rabe&lt;br /&gt;
|JAHR = 272&lt;br /&gt;
|TITEL = Sonderausgabe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Der Rabe]], erschienen am 2.Argyr im Nebelmond 272nF&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Attentäter allenthalben =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adlige und Würdenträger feige ermordet oder vergiftet - wer steckt dahinter? Es kann jeden treffen - ein Königreich in Trauer!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LIP  In den lokalen Redaktionen und auch im Verwaltungsblatt häuft sich ein gemeldetes Todesdatum – Freudenmond 272 nF. Wir haben beschlossen, diese gesammelt noch ein-mal zu drucken und unsere Vermutungen anzustellen – denn für viele Familien war der Freudenmond kein Anlaß zur Wonne.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht jede Familie meldet ihre Toten und so ist es zu befürchten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
daß dies nur die kleine Auswahl darstellt und ein vielfach höherer Blutzoll unseren Adel ereilt hat:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Komtess &lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[Emeralda v. Waldeck]]&lt;br /&gt;
 (214-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 8.Argyr Freudenmond in Kloster Dobraluca&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Primus &lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[Gyrian v. Falkenberg]]&lt;br /&gt;
 (181-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt in seinem Kloster 13.Lyxaark Freudenmond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Graf Thuiskon v. Weissenfels (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 12.Lyxaark Freudenmond in Salhall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Baldwin von Ezeri (219-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 13.Lyxaark in Gloina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Albrecht v. Kockeritz (222-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh. v.Arnsbeck; Beigesetzt in Arnsbeck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frf. Esmerala v.Manstein (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 14.Lyxaark in Sandern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh.Albrecht von Redkin (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh.v. Havelmark; beigesetzt in Kloster Romla&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frf. Argyris von Steuven (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kanzleryn v. Mannefeld, beigesetzt 13.Argyr in Gerben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Ladislaus von Turow (235-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh.v.Altenhayn; Beigesetzt in Schilda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abt Pius von Kemius (222-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klostervorsteher Adlerkloster Kemerberg, ebenda &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Wilhelm von Mederack (234-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall der Landsberge, beigesetzt in Branden 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Kuno von Teuchern (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seneschall Weissenfels, beigesetzt 14.Argyr in Rabenhall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gratia von Kemius-Quintberg (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gräflich.Seneschall.Kemergard, beig.Kemerberg 14.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prior Hiram (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beigesetzt im Kloster Romla&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edler Marius von Beetse (231-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr von Brennaburg, beigesetzt 13.Lyxaark ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elde Jolanta von Dornburg (234-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogtin von Guntmiri, beigesetzt 13.Argyr in Dornburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Zornbrecht von Aken (220-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall von Aken, beigesetzt 13.Lxaark ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markwart von Slensdorf (215-272) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt d. Freimark Nischwitt, beigesetzt Slensdorff 12.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Wilfried von Stolzenhayn (245-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenda am 14.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Adelheid von Krost (229-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogtin von Vitin, beigesetzt 13.Lyxaark in Krostin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Friedhelm von Spitzberg (227-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt zu Reusen, beigesetzt in Reusen 12.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Wigang von Preissen (244-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall d. Fürstenmark, beigesetzt in Berburg 14.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Ansgar von Zabern (248-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hr.v.Rösser, Vogt in Rathenau, 14.Argyr in Zabern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Justus v.Zweikutten (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt d.Freimk Torgow, bestattet 15.Lyxaark Bonwit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Volkmar von Rabensburg (210-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seneschall Valkenbergs, bestattet in Rabensburg 13.L&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Maximilian von Schöndorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall in Niemegk, beigesetzt 12.Argyr Schönd.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edler Berolt von Porst (218-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magistratus zu Kohlberg, beigesetzt dort am 12.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theodor Ringelheyn (225-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerm.Torgowe, beigesetzt ebenda 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Albert Kunkelus (?-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr zu Annaburg, beigesetzet ebenda 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerolt Schnettkin (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Witburg, 13.Argyr ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jonathan van Beur (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr Zanes, herzöglicher Geheimrat 14.Lyxarrk&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren hörten wir von einer Mordserie in und um Causwigia, allerdings verhängte das Hzgt. Raben eine Nachrichtensperre,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die nur 3 mal durchstochen wurde. Von Mordversuchen haben wir noch nicht soviel gehört, aber natürlich muß hier der versuchte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mord mit heimtückischer Zauberei erwähnt werden, dem unser Ratsherr Hagen von Stolzenberg beinahe zum Opfer gefallen wäre. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleiches gilt natürlich für Freifrau Katharina von Questenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um manche Adlige kämpfen wohl noch die Heiler, bleibende Schäden sind wohl zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondermeldung==&lt;br /&gt;
 Grenzgraf Ferdinand von Schoch bei einer Wolfshatz von Schneetreiben überrascht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 seit drei Tagen nahe des Spritenwaldes verschollen. Cahrstett bangt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=NEUES VOM KRIEG IN DEN CLANLANDEN=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unser siegreiches Heer kehrt endlich heim&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GSP/Gubyn Nach einem langen Feldzug kehrten unsere Streiter heim.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Erntemond waren die letzten Schlachten geschlagen und so konnten viele noch bei der Ernte helfen – aber zu Ehren unserer tapferen Ritter aus allen Landesteilen veranstaltete Graf Zordan von Gerdenfels, der schon seit einer Woche auf den Heereszug wartete, ein Willkommensfest, von dem die Einwohner noch einige Jahre erzählen werden. Zelte wurden um die Stadt herum errich-tet und Gaukler und Bänkelsänger eingeladen. Fässer bestens Bieres kamen aus NovaCella . Ja, auch an Heiler wurde gedacht. &lt;br /&gt;
So berichteten die Heerführer über die Geschehnisse und konnten sich von den Strapazen erholen. Denn hier werden sich die meisten Wege erstmal wieder trennen, &lt;br /&gt;
kamen unsere Mannen doch aus allen Landesteilen. Nach schweren Kämpfen, Verrat und manch einem Hinterhalt, &lt;br /&gt;
konnten die Eindringlinge verjagt werden. &lt;br /&gt;
Einige unserer Ritter – Jaromir von Kar-kowi und Hendrik von Graufels bezeugten, daß die Schutzgeister der Clanlande höchstselbst ihren verdienten Streitern Artefakte höchster Güte in die Hand gaben, um die Gefahren abzuwenden. Manche sprachen auch von göttlichem Eingreifen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir danken allen und hoffen auf weitere Würdigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ein erschüttertes Land=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LIP  Die Tore sind verschlossen und wo sie es nicht sind, durchsuchen Wachen penibel jeden Karren, der sie passiert. Solch einen Anblick sieht man auf den Gütern des Rabensteiner Adels selten. &lt;br /&gt;
Doch nach den Giftanschlägen auf die Verwaltung, oder allgemein die Obrigkeit in nahezu allen Fürstentümern* des Reiches, herrscht vielerorts eine maximale Vorsicht, bis hin zur Panik.&#039;&#039;&#039; Was denkt man also auf der Straße?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Burgen, Herrengüter oder Rathäuser lassen niemanden mehr ein. In einigen Burgen wurden die Tore geschlossen und man verpflegt sich von den eingelagerten Belagerungsvorräten. Die Gastfreundschaft wurde ausgesetzt. Reisende Adlige sieht man fast gar nicht mehr. Und wenn, dann nur umgeben von einer misstrauischen Leibgarde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier und Alchemisten haben volle Auftragsbücher, denn so manche Speise und Trank will geprüft werden. Wer will schon das Risiko eingehen, die erste Welle der Giftanschläge überlebt zu haben, um dann in der zweiten Welle doch noch dem Attentäter zum Opfer zu fallen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der eine oder andere Provinz- oder Landtag wurde ausgesetzt, um nicht zu viele potentielle Ziele auf einem Fleck zu vereinen. &lt;br /&gt;
Und schon kochen auch die Verschwö-rungstheorien in den Tavernen: Waren es die Anhänger Kars, die sich das Ziel ge-setzt haben, Rabenstein gänzlich zu übernehmen? Bekennt sich noch Ovus zu dem einen oder anderen Attentat? Oder ist es eine neue Sekte die das Ein-treffen des Reiches der Einheit für gekommen hält?  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es vielleicht doch eine ausländische Macht, die beabsichtigt, Rabenstein zu unterwerfen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ängstliche Blicke richten sich in alle Himmelsrichtungen – im Norden auf die einst so kriegerischen Akroner. Noch vor 12 Jahren wurde kein Hehl daraus gemacht, Rabenstein den Kernlanden einverleiben zu wollen. &lt;br /&gt;
Haben sich unsere Adligen mächtige Feinde in Drakenstein, Ohl, Stedingen oder in den Clanlanden gemacht? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Torog’Nai kam noch nie gutes und man munkelt, das Reich erhebt sich und plant einen großen Angriff – sind wir das nächste Ziel? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Na, und auch Thaskar ist es zuzutrauen, seine Nachbarn weiter zu zermürben, damit sie mehr Sklaven fangen können. &lt;br /&gt;
Oder aber ist es doch alles eine Verschwörung des Volkes, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Adel als den von den Zwei Göttern gewollte, natürliche Ordnung abzuschaffen und selbst die Herrschaft zu übernehmen? Ein pseudo-edler Volksheld, der das angeblich geknechtete Volk gegen die natürliche Ordnung aufwiegeln will, um es am Ende in eigener Herrschaft als Volkskönig auszubeuten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige flüstern auch vom Einfluss der dunklen Reiche des Südens, die sich auffallend still verhalten haben im letzten Jahrzehnt: Torog’Nai, Drakara, Thaskar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht auch die unbekannte Südmark? Waren die Anschläge eine Vorbereitung auf einen anstehenden Sturm der Grün-Schwarzen Banner, um Furcht und Schrecken unter der wackeren Ritterschaft zu sähen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfassende Analyse der wichtigs-ten Theorien lest Ihr, werter Käufer dieses Blattes, im Artikel „Cui bono“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 - und was hat es damit auf sich, daß Spreewaldyn, Barlinum und Barenlyn scheinbar verschont wurden? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind die Boten bei uns noch nicht angekommen? Gibt es in Barlinum so viele Todesfälle, daß bisher keiner dort auf die Idee kam, nach Auffälligkeiten im Freudenmond zu suchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Begleitschutz für die tapferen Raben=&lt;br /&gt;
LIP  Schwer sind die Zeiten nicht nur für die Hinterbliebenen der Giftanschläge, sondern auch für unsere Boten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die unermüdlich ihre Nachrichten und die gedruckten Blätter in die entlegens-ten Regionen unseres Königreichs bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn in den letzten Wochen mehrten sich die Überfälle auf unsere Reiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ausmaß der Gewalt und der Verlust der Informationen lassen nur eine Folgerung zu: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Rabe soll zerstört werden und damit die einzige neutrale Informationsquelle für die Bürger des Reiches!&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon muss unser Mutterhaus in Lipisa über teure Söldner zum Schutz der Boten nachdenken, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um die Sicherheit unserer Boten zu gewährleisten. Sind wir so weit schon gesunken? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist dies ein neuer Ausdruck der Verrohung der Jugend? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oder stellt dies sogar eine weitere Stufe im Angriff auf das Königreich dar, neben der Ausschaltung der Verwaltung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn wir, die Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austauschs, gegründet vor 142 Jahren auf dem Bruehl in Lipisa, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir versorgen das Reich mit allen notwendigen Informationen. Und so rufen wir auf: Schützt unsere Boten, die tapferen Raben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Cui bono? Eine kurze Analyse=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LIP   Noch sind die genauen Opferzah-len bekannt und die Auswirkungen wer-den sich auch erst in den kommenden Wochen und Monaten zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie wird sich das Verhalten der Verwaltung än-dern? Wer profitiert von der Mordserie und war dies erst der Aufschlag für eine viel größere Anschlagsserie? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines ist jetzt schon klar. Es ist ein Riss entstanden, zwischen Volk und Obrigkeit. Und mit jedem Mord vertieft sich das Misstrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn aufgrund der fehlenden Toten unter dem einfachen Vol-ke, muss man von einem klaren An-schlag auf die von den Zwei Göttern gewollte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
natürliche Ordnung ausgehen: Ein Versuch, die Spitze des Reiches zu zerstören oder zumindest in Angst und Schrecken versetzen. Und dies war durchaus erfolgreich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo früher sich viele Adlige - gerade auf dem Lande - als mit dem Volke verbunden zeigten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo die Vogte und Ratsherren einen jeden zu sich ließen, sind die Türen nun verschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feste wurden abgesagt, Gäste ausgeladen und ein kritischer, misstrauischer Blick auf jeden, der einem Adligen zu nahekommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist vielerorts derzeit die Realität.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wer profitiert davon? Eine Analyse Ihrer Exzellenz, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Hohen Kanzlers der Königlichen Universidät, Alma Ma-ter Lipensis, Friedhelm Quantz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Ausländische Akteure&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Geschehnisse richtet sich der geschulte Verstand natürlich als erstes auf einen ausländischen Akteur,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der sich das Ziel gesetzt hat, die Führung des Reiches zu zerstören. Denn dies ist ganz offensichtlich das Ziel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die gezielte, langsame Vergiftung von so viele Dienern des Königreiches, von Freiherren und Vögten. Dies lässt nur diese Conclusio zu.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse gilt es jedoch zwischen offiziellen Akteuren und inoffiziellen Akteuren, versteckt im Untergrund zu differenzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Scilicet, ist die Betrach-tung letzterer nicht möglich. Betrachtet man die Nachbarländer Rabensteins, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fallen einem primär Stedingen und die Clanslande in Auge. Hier herrscht be-reits Krieg und in beiden unterstützt das Königreich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine der beiden Seiten. Also wäre es nur natürlich, wenn die jeweils andere Seite versuchen würde, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rabenstein als Akteur im Bürgerkrieg auszuschalten.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stedingen herrscht ein Kulturkrieg zwischen einem ins Extrem übersteigern-ten Matriarchat und einem auf Ausgleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bedachten Mittelweg. Und unser Königreich hat sich in der letzten Dekade als Protektor aller Stedinger gezeigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wo einige bereits die initialis suspicionis hier enden lassen würden, muss doch gewarnt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich vermutet die Gelehrtenschaft den Ursprung der Fleckkeuche noch immer in Stedingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht sind auch die At-tentate ein Versuch, Rabenstein als Spieler auf dem Feld auszuschalten oder gar den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerkrieg nach Rabenstein zu tragen. Denn neben den Kriegsparteien sind nunmehr auch Gruppierungen von Fanatikern aufgetreten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihre geistige Seuche verbreiten wollen. Stedingen ist und bleibt ein Hort der Unbill für unser friedliebendes Land und hat sich ent-sprechend Aufmerksamkeit verdient. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen die Clanslande als Ursprung spricht hingegen vieles: Der Bürgerkrieg ist nahezu vorbei, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die von Rabenstein unterstützte Seite hat obsiegt und die Größe der entsandten Auxiliartruppen ist &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gegenüber anderen Kontingenten eher bescheiden. Warum also Rabenstein attackieren? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanter wird es bei Akron. Eine Theokratie, innerlich zerrissen zwischen wieder aufstrebendem Adel, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der neidisch auf den Wohlstand und den Einfluss des Rabensteiner Adels auf die Politik schaut und einer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewaltversessenen Kirchenkriegerschaft, die gleich zu Beginn ihrer Herrschaft den heimischen Adel nahezu &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausgerottete und die ihren Mit-glieder Kriegserklärungen in die Gebets-bücher legt. Die Bildung von Städten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jener Keimzelle von Fortschritt, Wohl-stand und Liberalität eines jeden Staates wird unterdrückt, dafür aber der &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großteil der Steuern für Feldzüge und den Erhalt der Streitkraft der Gotteskrieger ausgegeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell sind beiden Reiche be-freundet, doch unterschiedlicher könnten sie nicht sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem teilt Rabenstein mit Akron die längste Landesgrenze. Er-go wäre es fahrlässig, eine Operation der Theokratie auszuschließen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Melthron und Beilstein sind einzeln nicht mächtig genug, um es mit Raben-stein aufzunehmen und haben eigene, tiefgreifende Probleme. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Drakara darf in unseren Überle-gungen nicht vernachlässigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das Fürstentum doch erst bis vor einer Generation Schauplatz fürchterlicher Gräuel gewesen, unter einer Lich-Fürstin, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich besiegt nach Jahr-hundertelanger Herrschaft. Doch ist al-les dort ausgelöscht worden, was dunkel ist? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum kehren dann noch immer vie-le Expeditionen aus Acrival nicht zu-rück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum munkelt man in Drakara von dem Schrecken, der in Acrival da-rauf wartet, entdeckt zu werden? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thaskar dagegen, ist wie ein Damokles-schwert, das im Süden lauert und darauf wartet, Schwäche zu wittern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel ist es nicht, dass wir wissen über dieses große Reich im Südwesten, das dem Alt-Thautanischen Reiche in so vielem ähnelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch ist es wohl berühmt für seine Schwerter, nicht jedoch für seine Atten-täter.   &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dürfen wir ebenso nicht die sogenannte Südmark vernachlässigen, die in langem Kampf den Dunklen Reichen abgetrotzt wurde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dann sich selbst überlassen, über zwei Dekaden allein gelassen wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand weiß, welch gar finstere Kräfte in den Weiten des bisher gesetzlosen Landes agieren. Nicht unwahrscheinlich ist es, dass jetzt, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo plötzlich ein Protektorat über diese Lande verhängt wurde, etwaige dunkle Herrscher sich aufmachen, dieses zu verhindern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mögen die Zwei jenem gewogen sein, die sich aufmachen, diese große Weite zu befrieden und ihr den Segen Rabensteins zu bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Inländische Akteure==&lt;br /&gt;
Hier muss der Blick des Wissenden weit gefächert schweifen. Denn viele würden von einer Schwächung der Verwaltung profitieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allen voran jene, welche die von den Zwei Göttern gewollte Ordnung abschaffen und durch eine anarchische Diktatur des Stärksten ersetzen wol-len. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es sicherlich einige Gruppierungen, wie jene zum Glück ausgerottete Banditen-bande von „Tillmann dem Schönen“ oder auch der Ovus. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen weiteren Blick haben jene aufwieglerischen Schwarzorks verdient, welche jeweils in den letz-ten beiden Dekaden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vor allem die im Nordosten Rabensteins ansässigen Orkclans aufgewiegel-ten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vergessen darf man hierbei auch nicht, dass beim Anführer der letzten Orkaufstände ein fins-terer Humanoider gesichtet wurde, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der ihm ste-tig einflüsterte. Und wo die Geisteskraft eines Schwarzorks nicht ausreichen mag, um einen solch perfiden Plan &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit der dazu nötigen umfang-reichen Logistik zur Schwächung des König-reichs auszudenken, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vermag es ein mit der Fins-ternis im Bunde stehender Gelehrter der Arka-nen Mächte wohl umso besser. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am wenigsten profitiert das Königshaus, basiert doch der Zusammenhalt des Reiches auf dem Miteinander &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
seiner Stände und der Effizienz und Effektivität seiner Verwaltung.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als conclusio möchte ich auf die Standespyramide verweisen, in der das Königshaus und der Hochadel das Reich lenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den niederen Adel, der das Bindeglied zwischen Bürgertum und Hochadel bildet sowie auf das Bürgertum, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf dessen Arbeit die Stärke des Reichs basiert. Die-se Pyramide kann nicht ohne den Respekt füreinander funktionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn wo das Bürgertum die Arbeit liefert, schützt und lenkt es der Adel und lässt sich gleichermaßen lenken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von unserem unermüdlich arbeitenden Königshaus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist also absolut unerlässlich, die Hintermänner dieser finsteren Verschwörung so bald als möglich dingfest zu machen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sonst droht das Misstrauen unser großartiges Königreich, das in seinem Glanz seine Nachbarn wohl überstrahlt, in einen tiefen Abgrund zu stürzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=Zeichen der Stärke=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BVG/Lipisa. Aus allen Ecken des Königreichs senden unsere Schreiber vor Ort ähnliche Bot-schaften: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Reich wird die Anschläge und ihre Hintermänner nicht davonkommen lassen! Überall werden Türen eingetreten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bodenluken geöffnet, Wände abgeklopft und so manches Schmugglerversteck ausgeho-ben.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während in Lipisa die Gildenmiliz bekannte Schlupfwinkel der Unterwelt stürmt und dabei den gefährlichen Anführer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der G.N.A.D.E. dingfest machen konnte, hören wir ähnliche erfreuliche Meldungen auch aus Barlinum, Dessowe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hallenstadt, Chosebuz, Bernow, Torgowe und so vielen mehr Städten des Königreiches. Durchsuchungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Festnahmen allerorts. Die Obrigkeit greift durch und zeigt Stärke. Zusätzlich wird Begleitschutz bereitgestellt für jene, die das Reich zusammen-halten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rabenstein ist selbstbewusst und weiß sich zu verteidigen. Dies ist die Botschaft dieses Ta-ges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auch die Unterwelt, die vermutlich nur zu freudig diese Attentate willkommen hieß, wird diese Tage nicht so schnell ver-gessen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und selbst, wenn bei dieser koor-dinierten Aktion die Hintermänner nicht gleich gefasst werden sollten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird zumindest ihr Handwerk massiv erschwert und die Unterwelt langfristig ge-schwächt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter so ihr Verteidiger der inneren Ordnung!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2022-11-14T08:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Ausgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ausgabe!! Titel!!Text!! Download&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Sonderausgabe|| [[Der_Rabe_272-Sonderausgabe]] || [[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Zum Turnier ||[[Der Rabe 272|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 271|| ||[[Der Rabe 271|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel in [[Lipisa]] die zentrale Handelsstraße in [[Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in [[Lipisa]] am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in [[Lipisa]]&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Hartenfels]] || GBA=[[Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Wiesengrund]]||GNO=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Havellandya]]|| HRA=[[Raben]]|| HEL=[[Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Spreewaldyn]] || GFI=[[Finsterwalde]] || LIP=[[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2022-11-14T08:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Ausgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 272|| Sonderausgabe|| Text ||[[:Media:Rabe272.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 272|| Zum Turnier ||[[Der Rabe 272|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 270|| Seuchensonderausgabe|| [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 268|| || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 267|| || || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel in [[Lipisa]] die zentrale Handelsstraße in [[Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in [[Lipisa]] am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in [[Lipisa]]&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Havellandya]]|| HRA=[[Raben]]|| HEL=[[Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Spreewaldyn]] || GFI=[[Finsterwalde]] || LIP=[[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* Ausgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Verfügbare Ausgaben des [[Raben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| 269|| Hartenfelssonderausgabe|| [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe|Text]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel in [[Lipisa]] die zentrale Handelsstraße in [[Lipisa]]. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der [[Zeit]] wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich [[Rabenstein]] und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in [[Lipisa]] am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil mit dem Titel &#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in [[Lipisa]]&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit der [[Rabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel in Lipisa die zentrale Handelsstraße in Lipisa. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der Zeit wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich Rabenstein und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Hartenfels]] || GBA=[[Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Wiesengrund]]||GNO=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Havellandya]]|| HRA=[[Raben]]|| HEL=[[Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Spreewaldyn]] || GFI=[[Finsterwalde]] || LIP=[[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
=== 267 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 267]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 268 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 268]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 269 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe]]&lt;br /&gt;
* pdf&lt;br /&gt;
=== 270 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 271 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 271]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 272 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 272]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
*[[Der Rabe 272-Sonderausgabe]]&lt;br /&gt;
*[[Rabe272-2.pdf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<updated>2022-11-13T15:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit der [[Rabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel in Lipisa die zentrale Handelsstraße in Lipisa. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der Zeit wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich Rabenstein und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Hartenfels]] || GBA=[[Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Wiesengrund]]||GNO=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Havellandya]]|| HRA=[[Raben]]|| HEL=[[Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Spreewaldyn]] || GFI=[[Finsterwalde]] || LIP=[[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
=== 267 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 267]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 268 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 268]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 269 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe]]&lt;br /&gt;
* pdf&lt;br /&gt;
=== 270 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 271 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 271]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 272 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 272]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
*[[Der Rabe 272-Sonderausgabe]]&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
[[Datei:Rabe272-2.pdf|mini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272-Sonderausgabe&amp;diff=3164</id>
		<title>Der Rabe 272-Sonderausgabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe_272-Sonderausgabe&amp;diff=3164"/>
		<updated>2022-11-13T13:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: Der Rabe - Sonderausgabe zu den Attentaten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Rabe&lt;br /&gt;
|JAHR = 272&lt;br /&gt;
|TITEL = Sonderausgabe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Der Rabe]], erschienen am 2.Argyr im Nebelmond 272nF&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Attentäter allenthalben =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adlige und Würdenträger feige ermordet oder vergiftet - wer steckt dahinter? Es kann jeden treffen - ein Königreich in Trauer!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LIP  In den lokalen Redaktionen und auch im Verwaltungsblatt häuft sich ein gemeldetes Todesdatum – Freudenmond 272 nF. Wir haben beschlossen, diese gesammelt noch ein-mal zu drucken und unsere Vermutungen anzustellen – denn für viele Familien war der Freudenmond kein Anlaß zur Wonne.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht jede Familie meldet ihre Toten und so ist es zu befürchten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
daß dies nur die kleine Auswahl darstellt und ein vielfach höherer Blutzoll unseren Adel ereilt hat:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Komtess Emeralda von Waldeck (214-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 8.Argyr Freudenmond in Kloster Dobraluca&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Primus Gyrian v. Falkenberg (181-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt in seinem Kloster 13.Lyxaark Freudenmond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Graf Thuiskon v. Weissenfels (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 12.Lyxaark Freudenmond in Salhall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Baldwin von Ezeri (219-272)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 13.Lyxaark in Gloina&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Albrecht v. Kockeritz (222-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh. v.Arnsbeck; Beigesetzt in Arnsbeck&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frf. Esmerala v.Manstein (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beigesetzt 14.Lyxaark in Sandern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh.Albrecht von Redkin (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh.v. Havelmark; beigesetzt in Kloster Romla&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frf. Argyris von Steuven (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kanzleryn v. Mannefeld, beigesetzt 13.Argyr in Gerben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frh. Ladislaus von Turow (235-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frh.v.Altenhayn; Beigesetzt in Schilda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abt Pius von Kemius (222-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klostervorsteher Adlerkloster Kemerberg, ebenda &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Wilhelm von Mederack (234-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall der Landsberge, beigesetzt in Branden 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Kuno von Teuchern (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seneschall Weissenfels, beigesetzt 14.Argyr in Rabenhall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gratia von Kemius-Quintberg (221-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gräflich.Seneschall.Kemergard, beig.Kemerberg 14.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prior Hiram (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beigesetzt im Kloster Romla&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edler Marius von Beetse (231-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr von Brennaburg, beigesetzt 13.Lyxaark ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elde Jolanta von Dornburg (234-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogtin von Guntmiri, beigesetzt 13.Argyr in Dornburg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Zornbrecht von Aken (220-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall von Aken, beigesetzt 13.Lxaark ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markwart von Slensdorf (215-272) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt d. Freimark Nischwitt, beigesetzt Slensdorff 12.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reichsritter Wilfried von Stolzenhayn (245-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenda am 14.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Adelheid von Krost (229-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogtin von Vitin, beigesetzt 13.Lyxaark in Krostin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Friedhelm von Spitzberg (227-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt zu Reusen, beigesetzt in Reusen 12.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Wigang von Preissen (244-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall d. Fürstenmark, beigesetzt in Berburg 14.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Ansgar von Zabern (248-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hr.v.Rösser, Vogt in Rathenau, 14.Argyr in Zabern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Justus v.Zweikutten (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vogt d.Freimk Torgow, bestattet 15.Lyxaark Bonwit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Volkmar von Rabensburg (210-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seneschall Valkenbergs, bestattet in Rabensburg 13.L&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ritter Maximilian von Schöndorf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marschall in Niemegk, beigesetzt 12.Argyr Schönd.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edler Berolt von Porst (218-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magistratus zu Kohlberg, beigesetzt dort am 12.Argyr&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theodor Ringelheyn (225-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerm.Torgowe, beigesetzt ebenda 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Albert Kunkelus (?-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr zu Annaburg, beigesetzet ebenda 13.Lyxaark&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerolt Schnettkin (217-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Witburg, 13.Argyr ebenda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jonathan van Beur (209-272)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ratsherr Zanes, herzöglicher Geheimrat 14.Lyxarrk&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren hörten wir von einer Mordserie in und um Causwigia, allerdings verhängte das Hzgt. Raben eine Nachrichtensperre,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die nur 3 mal durchstochen wurde. Von Mordversuchen haben wir noch nicht soviel gehört, aber natürlich muß hier der versuchte &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mord mit heimtückischer Zauberei erwähnt werden, dem unser Ratsherr Hagen von Stolzenberg beinahe zum Opfer gefallen wäre. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleiches gilt natürlich für Freifrau Katharina von Questenberg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um manche Adlige kämpfen wohl noch die Heiler, bleibende Schäden sind wohl zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondermeldung==&lt;br /&gt;
 Grenzgraf Ferdinand von Schoch bei einer Wolfshatz von Schneetreiben überrascht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 seit drei Tagen nahe des Spritenwaldes verschollen. Cahrstett bangt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=NEUES VOM KRIEG IN DEN CLANLANDEN=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Unser siegreiches Heer kehrt endlich heim&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GSP/Gubyn Nach einem langen Feldzug kehrten unsere Streiter heim.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Erntemond waren die letzten Schlachten geschlagen und so konnten viele noch bei der Ernte helfen – aber zu Ehren unserer tapferen Ritter aus allen Landesteilen veranstaltete Graf Zordan von Gerdenfels, der schon seit einer Woche auf den Heereszug wartete, ein Willkommensfest, von dem die Einwohner noch einige Jahre erzählen werden. Zelte wurden um die Stadt herum errich-tet und Gaukler und Bänkelsänger eingeladen. Fässer bestens Bieres kamen aus NovaCella . Ja, auch an Heiler wurde gedacht. &lt;br /&gt;
So berichteten die Heerführer über die Geschehnisse und konnten sich von den Strapazen erholen. Denn hier werden sich die meisten Wege erstmal wieder trennen, &lt;br /&gt;
kamen unsere Mannen doch aus allen Landesteilen. Nach schweren Kämpfen, Verrat und manch einem Hinterhalt, &lt;br /&gt;
konnten die Eindringlinge verjagt werden. &lt;br /&gt;
Einige unserer Ritter – Jaromir von Kar-kowi und Hendrik von Graufels bezeugten, daß die Schutzgeister der Clanlande höchstselbst ihren verdienten Streitern Artefakte höchster Güte in die Hand gaben, um die Gefahren abzuwenden. Manche sprachen auch von göttlichem Eingreifen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir danken allen und hoffen auf weitere Würdigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ein erschüttertes Land=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LIP  Die Tore sind verschlossen und wo sie es nicht sind, durchsuchen Wachen penibel jeden Karren, der sie passiert. Solch einen Anblick sieht man auf den Gütern des Rabensteiner Adels selten. &lt;br /&gt;
Doch nach den Giftanschlägen auf die Verwaltung, oder allgemein die Obrigkeit in nahezu allen Fürstentümern* des Reiches, herrscht vielerorts eine maximale Vorsicht, bis hin zur Panik.&#039;&#039;&#039; Was denkt man also auf der Straße?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Burgen, Herrengüter oder Rathäuser lassen niemanden mehr ein. In einigen Burgen wurden die Tore geschlossen und man verpflegt sich von den eingelagerten Belagerungsvorräten. Die Gastfreundschaft wurde ausgesetzt. Reisende Adlige sieht man fast gar nicht mehr. Und wenn, dann nur umgeben von einer misstrauischen Leibgarde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier und Alchemisten haben volle Auftragsbücher, denn so manche Speise und Trank will geprüft werden. Wer will schon das Risiko eingehen, die erste Welle der Giftanschläge überlebt zu haben, um dann in der zweiten Welle doch noch dem Attentäter zum Opfer zu fallen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der eine oder andere Provinz- oder Landtag wurde ausgesetzt, um nicht zu viele potentielle Ziele auf einem Fleck zu vereinen. &lt;br /&gt;
Und schon kochen auch die Verschwö-rungstheorien in den Tavernen: Waren es die Anhänger Kars, die sich das Ziel ge-setzt haben, Rabenstein gänzlich zu übernehmen? Bekennt sich noch Ovus zu dem einen oder anderen Attentat? Oder ist es eine neue Sekte die das Ein-treffen des Reiches der Einheit für gekommen hält?  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es vielleicht doch eine ausländische Macht, die beabsichtigt, Rabenstein zu unterwerfen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ängstliche Blicke richten sich in alle Himmelsrichtungen – im Norden auf die einst so kriegerischen Akroner. Noch vor 12 Jahren wurde kein Hehl daraus gemacht, Rabenstein den Kernlanden einverleiben zu wollen. &lt;br /&gt;
Haben sich unsere Adligen mächtige Feinde in Drakenstein, Ohl, Stedingen oder in den Clanlanden gemacht? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Torog’Nai kam noch nie gutes und man munkelt, das Reich erhebt sich und plant einen großen Angriff – sind wir das nächste Ziel? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Na, und auch Thaskar ist es zuzutrauen, seine Nachbarn weiter zu zermürben, damit sie mehr Sklaven fangen können. &lt;br /&gt;
Oder aber ist es doch alles eine Verschwörung des Volkes, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Adel als den von den Zwei Göttern gewollte, natürliche Ordnung abzuschaffen und selbst die Herrschaft zu übernehmen? Ein pseudo-edler Volksheld, der das angeblich geknechtete Volk gegen die natürliche Ordnung aufwiegeln will, um es am Ende in eigener Herrschaft als Volkskönig auszubeuten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige flüstern auch vom Einfluss der dunklen Reiche des Südens, die sich auffallend still verhalten haben im letzten Jahrzehnt: Torog’Nai, Drakara, Thaskar. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht auch die unbekannte Südmark? Waren die Anschläge eine Vorbereitung auf einen anstehenden Sturm der Grün-Schwarzen Banner, um Furcht und Schrecken unter der wackeren Ritterschaft zu sähen? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfassende Analyse der wichtigs-ten Theorien lest Ihr, werter Käufer dieses Blattes, im Artikel „Cui bono“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 - und was hat es damit auf sich, daß Spreewaldyn, Barlinum und Barenlyn scheinbar verschont wurden? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind die Boten bei uns noch nicht angekommen? Gibt es in Barlinum so viele Todesfälle, daß bisher keiner dort auf die Idee kam, nach Auffälligkeiten im Freudenmond zu suchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Begleitschutz für die tapferen Raben=&lt;br /&gt;
LIP  Schwer sind die Zeiten nicht nur für die Hinterbliebenen der Giftanschläge, sondern auch für unsere Boten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die unermüdlich ihre Nachrichten und die gedruckten Blätter in die entlegens-ten Regionen unseres Königreichs bringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn in den letzten Wochen mehrten sich die Überfälle auf unsere Reiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Ausmaß der Gewalt und der Verlust der Informationen lassen nur eine Folgerung zu: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Rabe soll zerstört werden und damit die einzige neutrale Informationsquelle für die Bürger des Reiches!&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon muss unser Mutterhaus in Lipisa über teure Söldner zum Schutz der Boten nachdenken, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um die Sicherheit unserer Boten zu gewährleisten. Sind wir so weit schon gesunken? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist dies ein neuer Ausdruck der Verrohung der Jugend? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oder stellt dies sogar eine weitere Stufe im Angriff auf das Königreich dar, neben der Ausschaltung der Verwaltung? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn wir, die Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austauschs, gegründet vor 142 Jahren auf dem Bruehl in Lipisa, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir versorgen das Reich mit allen notwendigen Informationen. Und so rufen wir auf: Schützt unsere Boten, die tapferen Raben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=Cui bono? Eine kurze Analyse=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LIP   Noch sind die genauen Opferzah-len bekannt und die Auswirkungen wer-den sich auch erst in den kommenden Wochen und Monaten zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie wird sich das Verhalten der Verwaltung än-dern? Wer profitiert von der Mordserie und war dies erst der Aufschlag für eine viel größere Anschlagsserie? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eines ist jetzt schon klar. Es ist ein Riss entstanden, zwischen Volk und Obrigkeit. Und mit jedem Mord vertieft sich das Misstrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn aufgrund der fehlenden Toten unter dem einfachen Vol-ke, muss man von einem klaren An-schlag auf die von den Zwei Göttern gewollte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
natürliche Ordnung ausgehen: Ein Versuch, die Spitze des Reiches zu zerstören oder zumindest in Angst und Schrecken versetzen. Und dies war durchaus erfolgreich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo früher sich viele Adlige - gerade auf dem Lande - als mit dem Volke verbunden zeigten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo die Vogte und Ratsherren einen jeden zu sich ließen, sind die Türen nun verschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feste wurden abgesagt, Gäste ausgeladen und ein kritischer, misstrauischer Blick auf jeden, der einem Adligen zu nahekommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist vielerorts derzeit die Realität.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wer profitiert davon? Eine Analyse Ihrer Exzellenz, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Hohen Kanzlers der Königlichen Universidät, Alma Ma-ter Lipensis, Friedhelm Quantz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&#039;&#039;&#039;Ausländische Akteure&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Geschehnisse richtet sich der geschulte Verstand natürlich als erstes auf einen ausländischen Akteur,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der sich das Ziel gesetzt hat, die Führung des Reiches zu zerstören. Denn dies ist ganz offensichtlich das Ziel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die gezielte, langsame Vergiftung von so viele Dienern des Königreiches, von Freiherren und Vögten. Dies lässt nur diese Conclusio zu.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Analyse gilt es jedoch zwischen offiziellen Akteuren und inoffiziellen Akteuren, versteckt im Untergrund zu differenzieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Scilicet, ist die Betrach-tung letzterer nicht möglich. Betrachtet man die Nachbarländer Rabensteins, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fallen einem primär Stedingen und die Clanslande in Auge. Hier herrscht be-reits Krieg und in beiden unterstützt das Königreich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine der beiden Seiten. Also wäre es nur natürlich, wenn die jeweils andere Seite versuchen würde, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rabenstein als Akteur im Bürgerkrieg auszuschalten.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stedingen herrscht ein Kulturkrieg zwischen einem ins Extrem übersteigern-ten Matriarchat und einem auf Ausgleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bedachten Mittelweg. Und unser Königreich hat sich in der letzten Dekade als Protektor aller Stedinger gezeigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch wo einige bereits die initialis suspicionis hier enden lassen würden, muss doch gewarnt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich vermutet die Gelehrtenschaft den Ursprung der Fleckkeuche noch immer in Stedingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht sind auch die At-tentate ein Versuch, Rabenstein als Spieler auf dem Feld auszuschalten oder gar den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgerkrieg nach Rabenstein zu tragen. Denn neben den Kriegsparteien sind nunmehr auch Gruppierungen von Fanatikern aufgetreten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihre geistige Seuche verbreiten wollen. Stedingen ist und bleibt ein Hort der Unbill für unser friedliebendes Land und hat sich ent-sprechend Aufmerksamkeit verdient. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegen die Clanslande als Ursprung spricht hingegen vieles: Der Bürgerkrieg ist nahezu vorbei, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die von Rabenstein unterstützte Seite hat obsiegt und die Größe der entsandten Auxiliartruppen ist &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gegenüber anderen Kontingenten eher bescheiden. Warum also Rabenstein attackieren? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanter wird es bei Akron. Eine Theokratie, innerlich zerrissen zwischen wieder aufstrebendem Adel, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der neidisch auf den Wohlstand und den Einfluss des Rabensteiner Adels auf die Politik schaut und einer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewaltversessenen Kirchenkriegerschaft, die gleich zu Beginn ihrer Herrschaft den heimischen Adel nahezu &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausgerottete und die ihren Mit-glieder Kriegserklärungen in die Gebets-bücher legt. Die Bildung von Städten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jener Keimzelle von Fortschritt, Wohl-stand und Liberalität eines jeden Staates wird unterdrückt, dafür aber der &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Großteil der Steuern für Feldzüge und den Erhalt der Streitkraft der Gotteskrieger ausgegeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell sind beiden Reiche be-freundet, doch unterschiedlicher könnten sie nicht sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem teilt Rabenstein mit Akron die längste Landesgrenze. Er-go wäre es fahrlässig, eine Operation der Theokratie auszuschließen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Melthron und Beilstein sind einzeln nicht mächtig genug, um es mit Raben-stein aufzunehmen und haben eigene, tiefgreifende Probleme. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Drakara darf in unseren Überle-gungen nicht vernachlässigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das Fürstentum doch erst bis vor einer Generation Schauplatz fürchterlicher Gräuel gewesen, unter einer Lich-Fürstin, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich besiegt nach Jahr-hundertelanger Herrschaft. Doch ist al-les dort ausgelöscht worden, was dunkel ist? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum kehren dann noch immer vie-le Expeditionen aus Acrival nicht zu-rück? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum munkelt man in Drakara von dem Schrecken, der in Acrival da-rauf wartet, entdeckt zu werden? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thaskar dagegen, ist wie ein Damokles-schwert, das im Süden lauert und darauf wartet, Schwäche zu wittern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel ist es nicht, dass wir wissen über dieses große Reich im Südwesten, das dem Alt-Thautanischen Reiche in so vielem ähnelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch ist es wohl berühmt für seine Schwerter, nicht jedoch für seine Atten-täter.   &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dürfen wir ebenso nicht die sogenannte Südmark vernachlässigen, die in langem Kampf den Dunklen Reichen abgetrotzt wurde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dann sich selbst überlassen, über zwei Dekaden allein gelassen wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand weiß, welch gar finstere Kräfte in den Weiten des bisher gesetzlosen Landes agieren. Nicht unwahrscheinlich ist es, dass jetzt, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo plötzlich ein Protektorat über diese Lande verhängt wurde, etwaige dunkle Herrscher sich aufmachen, dieses zu verhindern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mögen die Zwei jenem gewogen sein, die sich aufmachen, diese große Weite zu befrieden und ihr den Segen Rabensteins zu bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Inländische Akteure==&lt;br /&gt;
Hier muss der Blick des Wissenden weit gefächert schweifen. Denn viele würden von einer Schwächung der Verwaltung profitieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allen voran jene, welche die von den Zwei Göttern gewollte Ordnung abschaffen und durch eine anarchische Diktatur des Stärksten ersetzen wol-len. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es sicherlich einige Gruppierungen, wie jene zum Glück ausgerottete Banditen-bande von „Tillmann dem Schönen“ oder auch der Ovus. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen weiteren Blick haben jene aufwieglerischen Schwarzorks verdient, welche jeweils in den letz-ten beiden Dekaden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vor allem die im Nordosten Rabensteins ansässigen Orkclans aufgewiegel-ten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vergessen darf man hierbei auch nicht, dass beim Anführer der letzten Orkaufstände ein fins-terer Humanoider gesichtet wurde, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der ihm ste-tig einflüsterte. Und wo die Geisteskraft eines Schwarzorks nicht ausreichen mag, um einen solch perfiden Plan &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit der dazu nötigen umfang-reichen Logistik zur Schwächung des König-reichs auszudenken, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vermag es ein mit der Fins-ternis im Bunde stehender Gelehrter der Arka-nen Mächte wohl umso besser. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am wenigsten profitiert das Königshaus, basiert doch der Zusammenhalt des Reiches auf dem Miteinander &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
seiner Stände und der Effizienz und Effektivität seiner Verwaltung.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als conclusio möchte ich auf die Standespyramide verweisen, in der das Königshaus und der Hochadel das Reich lenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den niederen Adel, der das Bindeglied zwischen Bürgertum und Hochadel bildet sowie auf das Bürgertum, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf dessen Arbeit die Stärke des Reichs basiert. Die-se Pyramide kann nicht ohne den Respekt füreinander funktionieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn wo das Bürgertum die Arbeit liefert, schützt und lenkt es der Adel und lässt sich gleichermaßen lenken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von unserem unermüdlich arbeitenden Königshaus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist also absolut unerlässlich, die Hintermänner dieser finsteren Verschwörung so bald als möglich dingfest zu machen, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sonst droht das Misstrauen unser großartiges Königreich, das in seinem Glanz seine Nachbarn wohl überstrahlt, in einen tiefen Abgrund zu stürzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=Zeichen der Stärke=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BVG/Lipisa. Aus allen Ecken des Königreichs senden unsere Schreiber vor Ort ähnliche Bot-schaften: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Reich wird die Anschläge und ihre Hintermänner nicht davonkommen lassen! Überall werden Türen eingetreten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bodenluken geöffnet, Wände abgeklopft und so manches Schmugglerversteck ausgeho-ben.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während in Lipisa die Gildenmiliz bekannte Schlupfwinkel der Unterwelt stürmt und dabei den gefährlichen Anführer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der G.N.A.D.E. dingfest machen konnte, hören wir ähnliche erfreuliche Meldungen auch aus Barlinum, Dessowe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hallenstadt, Chosebuz, Bernow, Torgowe und so vielen mehr Städten des Königreiches. Durchsuchungen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Festnahmen allerorts. Die Obrigkeit greift durch und zeigt Stärke. Zusätzlich wird Begleitschutz bereitgestellt für jene, die das Reich zusammen-halten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rabenstein ist selbstbewusst und weiß sich zu verteidigen. Dies ist die Botschaft dieses Ta-ges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auch die Unterwelt, die vermutlich nur zu freudig diese Attentate willkommen hieß, wird diese Tage nicht so schnell ver-gessen.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und selbst, wenn bei dieser koor-dinierten Aktion die Hintermänner nicht gleich gefasst werden sollten, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird zumindest ihr Handwerk massiv erschwert und die Unterwelt langfristig ge-schwächt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter so ihr Verteidiger der inneren Ordnung!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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		<id>https://rabenstein-larp.de/w/index.php?title=Der_Rabe&amp;diff=3163</id>
		<title>Der Rabe</title>
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		<updated>2022-11-13T12:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mytandor: /* 272 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Rabe ist die rabensteinische Nachtrichtenblatt.&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit der [[Rabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte - Gesellschaft zur Förderung des Nutzbringenden Austauchs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon immer war der Brüll oder Bruel in Lipisa die zentrale Handelsstraße in Lipisa. Hier wurden unter den ansässigen und durchreisenden Händlern Informationen ausgetauscht und Neuigkeiten aus der ganzen Welt geteilt. Und so ist es noch immer.&lt;br /&gt;
Im Jahre 130 vF schließlich, schlossen sich einige dieser Händler in der &amp;quot;Gesellschaft zur Förderung des nutzbringenden Austausches&amp;quot; zusammen, sammelten die für sie interessantesten Neuigkeiten, brachten sie zu Papier und verkauften sie. Als Namen für ihre Blätter wählten die Mitglieder der Gesellschaft „Der Rabe“. Nicht nur wurde so ein Bezug zum Königshaus und zum Königreich hergestellt, der Rabe war auch im alten Glauben ein Bote der Götter, die alles in ihrem Auftrag beobachtete. &lt;br /&gt;
Mit der Zeit wurde aus dem ursprünglich als Informationsblatt für Kaufleute erdachten „Raben“ eine allgemeines Nachrichtenblatt, mit Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rabe heute ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute ist der Rabe die größte und mit Abstand wichtigste Zeitung im Königreich Rabenstein und hat Niederlassungen in allen wichtigen Städten Rabensteins. Das Hauptgebäude steht in Lipisa am Leuenmarkt, Ecke Brüll. Und die Scriptoren sind unermüdlich unterwegs, um keine Neuigkeiten zu verpassen – vor allem nicht im Brüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung besteht heute aus einem Rabensteiner Teil und einem Regionalteil, der sich auf das jeweilige Herzogtum oder Grafschaft bezieht, in dem das Blatt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Königliche Verkünder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu kommt ein landesweit veröffentlichter Teil, in dem Gesetze, Erlasse und Bekanntmachungen abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schreiber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obzwar (!) er wöchentlich erscheint, gelingt es uns nur, die besonderen Ausgaben für die Recken anschaulich herauszugeben.&lt;br /&gt;
Die Hauptredaktion hat ihren Sitz in [[Lipisa]], jeder Landesteil hat eine oder mehrere regionale Redaktionen, die Nachrichten, Legenden oder marktheischende Annoncen beisteuern.&lt;br /&gt;
Seinem Wesen nach versucht er nicht polemisch oder reißerisch zu sein, bevor eine Nachricht gedruckt wird, muß sie in der Regel von mehr als einer Quelle bestätigt worden sein. Wird ein Redakteur der käuflichkeit überführt, so verliert er Amt und Würden und erhält in der Regel einen Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impressum&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Leiter des Rabens in Lipisa&#039;&#039;: [[Baldwin von Gronetal]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was nicht heißt, daß er alles absegnet, was die Regionalen Abteilungen hinzufügen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter (Schreiberlinge, Zeichner etc.) leben meist zu einem Großteil von den Einkünften ihrer Tätigkeit und zahlen darauf auch Steuern in ihrem Landesteil.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Zensur findet nicht statt. Dank den Zweigöttern, daß sie uns gaben große Ohren, gerechte Zungen und flinke Finker! Lob und Preis! Tai gerai!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen der Landesteile mit Regionalen Leitern: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HHA=[[Hartenfels]] || GBA=[[Barenlyn]]|| KBA=[[Bârlinum (Stadt)|Bârlinum]]|| GWG=[[Wiesengrund]]||GNO=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Helmund v.Stattenhalt]]|| Lisanne Graupen|| Hugo v.Lepodtsthal|| Muindor||Tacim Olebring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GHV=[[Havellandya]]|| HRA=[[Raben]]|| HEL=[[Elsterthal]] || FBE=[[Bernburg]]||GHB=[[Hartzberge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Lennhart“ Sternbring|| William Stubring|| [[Marius von Osterfurt]]|| Theodor Ganimet||Johannes Federbein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| GSP=[[Spreewaldyn]] || GFI=[[Finsterwalde]] || LIP=[[Lipisa]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottokar von Liesling || Udalricus Fil-Duci || Baldwin v.Gronetal&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
=== 267 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 267]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 268 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 268]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 269 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 269 Hartenfelssonderausgabe]]&lt;br /&gt;
* pdf&lt;br /&gt;
=== 270 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 270 Seuchensonderausgabe]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 271 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 271]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
=== 272 ===&lt;br /&gt;
* [[Der Rabe 272]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
*[[Der Rabe 272-Sonderausgabe]]&lt;br /&gt;
*pdf&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Der Rabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mytandor</name></author>
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